Gerd Buurmann


Nicht die offizielle Homepage von Gerd Buurmann

Wie reagiert Gerd Buurmann auf diese eindeutigen Gewaltaufrufe, Gewaltdrohungen?

 

Gerd Buurmann duldet immer wieder Gewaltaufrufe, Gewalt Verherrlichung auf seinen Seiten, indirekt ruft er auch zu rechtsbeugende Maßnahmen auf, duldet sie verbal.

Buurmann distanzierte sich in seinem vorherigen Blog anfänglich scheinheilig von kommentierenden Gewalteinträgen, will, obwohl sie wochenlang von ihm veröffentlicht wurden davon nichts gewusst haben.

Er, löschte dann auch einige fragwürdige Einträge, andere lies er aber stehen, duldete später neue und distanzierte sich anschließend von den Löschungen. Tage später entschuldigte er sich für die Löschung und dafür, dass er diesen "bowman_2061" angezeigt hatte.

Dann verschwanden ganze Beiträge, Kommentare

Nach einigem hin und her löschte er seinen ganzen Blog und begann einen neuen.

Es war aber kein Neuanfang, auch in dem neuen Blog tauchten - ungelöscht bis jetzt 31.8.2011 - Gewaltaufrufe, Gewaltverherrlichende Einträge auf. Mehr oder weniger indirekt rief auch er zu Gesetzesbrüchen auf.

 



 

27.2.2012 - Es eskaliert. Waren es anfänglich noch Kommentare anderer die zur Gewalt aufriefen, die Gewalt verherrlichen, war es kurze Zeit später ein fremder Betrag, der in Gewaltfantasien gegen Walter Herrrmann "schwelgte" gibt es nun erneute Steigerungen.

Schon zum zweiten Mal "ruft" Gerd Buurmann zur Gewalt auf. Es sind zwar "nur Ohrfeigen, aber, dass reicht ja auch schon, kann sehr schnell eskalieren, der geohrfeigte hat vermutlich auch hier das Recht des Gegenschlages. Was für "Menschen" sind das nur...

Unser deutscher Spitzenkandidat für den Titel: "Schmierenkomödiant" des Jahres schreibt:

Liebe Beate Klarsfeld, | Tapfer im Nirgendwo "Die Linke ist vielmehr eine Partei, in der es das ein oder andere Mitglied gibt, das von einer Frau wie Ihnen eine kleine Ohrfeige verdient hat. "

Tapfer im Nirgendwo | Nimm was Du hast und flieg damit! - "Zudem gibt es innerhalb der Partei Die Linke die ein oder andere Person, die durchaus eine kleine Ohrfeige verdient hat. Keine schallende Ohrfeige,"




Den Rufmord, den er selber fortwährend begeht, sieht er wohl als selbstverständlich an. Gewaltdrohungen, Gewaltfantasien "verurteilt" er scheinbar und halbherzig und unglaubwürdig.

Dabei versucht Gerd Buurmann sich immer wieder sich von den Vorwürfen freizuwaschen und möglichst andere mit dem, was er verursacht hat zu belasten.

 

Anfänglich durch mich verunsichert  löscht er einige, Monate alte, Einträge. Später entschuldigt er sich dafür und auch in seinem neuen Blog sind bis zum heutigen Tag (2.9.2011) Gewalteinträge zu finden. Teilweise heizt er die Stimmung auf.

 

 

 

 

 

 

 

 


 Am 23.10.2010 schreibt Gerd Buurmann sogar in einer e Mail an mich:

 

"Deshalb mahne ich Sie ab, die Behauptungen "ich würde schreiben lassen" oder "Buurmann ruft zur Gewalt auf" zu unterlassen. Ich untersage Ihnen somit, eine Verbindung herzustellen, die vermuten lässt, die Meinungen anderen Menschen, nur weil sie im Kommentarbereich meines Blogs stehen, seien auch meine Meinungen."

 

Hier wird wie schon früher etwas ins Gegenteil verkehrt. Nie hab ich geschrieben, die Meinung der Kommentatoren sei seine Meinung. Ich hab Gewaltfantasien, hab Diffamierungen und Verleumdungen kritisiert.

 

 

Was war geschehen?

Der aktuelle Anlass über Buurmann zu berichten war: Am 15.4.2010 um 17.18 (die Zeitangaben im Blog sind nicht korrekt, man muss wohl immer neun Stunden hinzurechnen), konnte man den rechts stehenden Eintrag im Blog des Herrn Buurmann finden. (Erst  Tage später, nachdem ich über diesen Gewaltaufruf berichtete,  verschwanden dieser Kommentar (Bild rechts) und einige fragwürdige Seiten vom Blog des Herrn Buurmann. Ein Kommentator hatte ihn auf meinen Artikel aufmerksam gemacht.
 

 Kommentare von Lesern und Fans wurden gelöscht. Neue, ebenso bedenklich kamen aber hinzu und die Reaktionen des Herrn Buurmann zeigten, er hat wieder nichts gelernt.

 

 

 

Dieses Problem löst Mutter Natur - eher früher, als später - viel effizienter. ;-)"

 

" A.Bundy hat gesagt…
@ bowman_2061
Wäre besser gewesen, du hättest das nicht geschrieben. Landet eh nur auf dem Antisemitenportal des Dortmunder Rentners, als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby".
Es lohnt sich einfach nicht, Hand an diesen alten, judenhassenden Birkenpisser zu legen. Dieses Problem löst Mutter Natur - eher früher, als später - viel effizienter. ;-)

15. April 2010 11:16

 

 

 

 


Reagiert hat Buurmann scheinbar nur, weil "Das Palästina Portal" auf den Gewaltaufruf aufmerksam machte. Anfangs gab er sich scheinbar empört, entfernte den Eintrag und erstattete gegen den Eintragenden Anzeige. Warum lies er auch durchblicken:

 


Quelle: Samstag, 17. April 2010 - Kein Unterschied - nirgends (nicht mehr online)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 71.4.2010 kam ein "energischer" Aufruf, hier entlarvt er sich mit der Begründung wieder selber: "greifen Sie nach allen gebotenen Tönen der Sprache, um Kritik zu üben, aber bitte vergreifen Sie sich nicht in der Sprache, denn schlimmstenfalls landet es so nur auf den Portalen von Dortmunder Rentnern"

Gerd Buurmann - Samstag, 17. April 2010   -  Kein Unterschied - nirgends

 

In meinem Beitrag "Arsch hoch? Zähne auseinander? Nicht für Juden" vom Januar 2010 habe ich folgendes geschrieben:

"Sollte jedoch der Zeichner einer antisemitischen Karikatur jemals mit dem Tode bedroht werden oder um seine körperliche Unversehrtheit bangen müssen, weil er dieses Bild gemalt ich, ich werde nicht einen Moment zögern, laut gegen ein solches Unrecht meine Stimme zu erheben."

So habe ich es geschrieben und zu meinen Worten stehe ich. In meinem Kommentarbereich wurde vor einigen Tagen von einem Menschen mit dem Nickname bowman_2061 ein Kommentar auf meine Seite gestellt, der zur Gewalt gegen Walter Herrmann aufruft; ja es wurde sogar in deutlicher Sprache für ein Verprügeln des Mannes und ein Anzünden seiner Protestwand argumentiert.

Leider habe ich von diesem Kommentar erst sehr spät erfahren, da ich mit der Darstellung des Macbeth im Severins-Burg-Theater und einigen Interviews beschäftigt war, so dass der Kommentar zu lang (und jede Sekunde ist in diesem Zusammenhang zu lang) zu sehen war. Dafür entschuldige ich mich ausdrücklich.

Jetzt ist es an der Zeit, meine Stimme zu erheben:

Alle Personen, die auf meinem Blog Kommentare posten, müssen damit rechnen, dass ich Ihre Kommentare zur Anzeige bringe, sobald Sie zur Gewalt aufrufen oder in anderer Form versuchen die Menschenwürde anzutasten.

Gegen bowman_2061 ist nun der Eingang meiner Anzeige beim Polizeipräsidium Köln bestätigt worden und wird von der Direktion Zentrale Aufgaben, ZA 131 - Nachrichtensteuerung bearbeitet.

Also:

Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Seite,

greifen Sie nach allen gebotenen Tönen der Sprache, um Kritik zu üben, aber bitte vergreifen Sie sich nicht in der Sprache, denn schlimmstensfalls landet es so nur auf den Portalen von Dortmunder Rentnern, um dort als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby" herzuhalten.

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Lieber Gerd,

du handelst vollkommen richtig, was den von einem Dortmunder Rentner als "Drohung" bezeichneten Blog-Eintrag betrifft,
auch wenn da eventuell eher das Temperament mit einem jugendlichen Blogger durchgegangen ist.
Aber jeder sollte seine Sprache überprüfen und sich keinesfalls auf das Nieveau des Dortmunder Rentners herablassen.
Es gibt nun einmal viele Verirrte auf der Welt, so auch Rentner, so auch in Dortmund.

Betätigt sich ein solcher Rentner als Weltverschwörer, sucht seine Gegner und teilt sie in "zionistische Weltverschwörer", "Anti-Deutsche" oder "christliche Fundamentalisten" ein, um seine eigene anti-israelische Position darzustellen, so darf man schon vermuten, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat.

Verbündet sich ein Dortmunder Rentner immer wieder mit Antisemiten, so darf man auch hinterfragen, ob das eine ansteckende Krankheit ist.
Monika

Anonym hat gesagt…

Hinweis: Für fleißige Leser namens Ahrend, Steinberg pp.
Rechtlicher Hinweis:
Für meine auf diesem Block hinterlegten Kommentare trage ich die alleinige Verantwortung.

Diesen Hinweis wird absofort jeder Eintrag von mir erhalten.
Monika

 

 

Anschließend kam eine "Danksagung an mich:

Gerd Buurmann - Samstag, 17. April 2010

Danksagung an Erhard Arendt

 

Gerd BuurmannManchmal sollte man sich die Zeit nehmen, um sich bei seinen kleinen Helferinnen und Helfern zu bedanken. Heute möchte ich mich bei einer Person bedanken, die nun schon seit geraumer Zeit für mich arbeitet und dafür noch nie die Aufmerksamkeit bekommen hat, die er verdient.

Der Rentner Erhard Arendt ist von mir damit beauftragt worden, den Kommentarbereich in meinem Blog zu lesen. Jeder Blogautor weiß, wie undankbar und mühselig diese Arbeit ist, stolpert man doch immer wieder über rassistische, sexistische oder antisemitische Unsäglichkeiten, nur weil sich wieder einmal ein Troll auf seine Seite verirrt hat. Erhard Arendt aber lässt sich nicht schrecken; furchtlos liest er immer wieder mit Akribie die Kommentare auf meinem Blog und findet stets wieder Einträge, die würdig sind, gelöscht zu werden. Dafür möchte ich mich bei Erhard Arendt bedanken. Erhard Arendt ist ein wahrhaft nützlicher kleiner Helfer und seine Arbeit als Lektor mir durchaus genehm.

Wenn mich nun jemand fragt, ob Herr Arendt auch für ihn arbeiten kann, so muss ich ihn bitten, mir meinen Arendt zu lassen. Als Rentner arbeitet Erhard Arendt nämlich unentgeltlich und ehrenamtlich für mich. Würde ihn jemand abwerben, dann müsste ich jemanden bezahlen, diese Arbeit zu machen und als Künstler könnte ich mir sowas nicht leisten. Ohne Menschen wie Erhard Arendt müsste ich mein Blog aufgeben.

Deshalb hat Erhard Arendt ja überhaupt angefangen, für mich zu arbeiten. Als vor einiger Zeit die Möglichkeit im Raum stand, dass ich aus Geldnöten die Arbeit an
Tapfer im Nirgendwo aufgeben muss, bekam ich von Erhard Arendt direkt die Zusage, für mich die unliebsame Aufgabe der Kommentarlektüre zu übernehmen - kostenfrei! Da konnte ich einfach nicht "Nein" sagen.

Herr Arendt macht seine Arbeit übrigens sehr gut. Sein neustes Fundstück kann man hier lesen:
bowman_2061 Ich habe diesen Eintrag natürlich sofort gelöscht. Danke, Erhard Arendt.

Menschen wie Sie machen es möglich, dasss ich weiter an meinem politischen Blog arbeiten kann. Ohne Sie wäre es mir kaum möglich, gegen Antisemitismus und Israelhass zu schreiben. Ich denke ich spreche auch im Namen Isaels wenn ich sage: Danke für Ihre unermüdliche Arbeit für Israel und seine Freundinnen und Freunde.

Danke, und machen Sie weiter. 


4 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wer es noch nicht kennt: Etwas Köstliches für den Abend:

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/03/04/entlarvt-palastina-portal-israelischer-propagandatrick/

Liebe Grüße,
Monika

Anonym hat gesagt…

Ich möchte mich auch bei Arendt bedanken. Er macht einen Super-Job, indem er die Lügen der zionistischen Mafia aufdeckt.
Weiter so Herr Arendt, ich bewundere ihren mutigen Einsatz!

Anonym hat gesagt…

Er deckt auch das US-Israelische Komplott gegen den Iran auf.
Einfach unverzichtbar für diese Welt!!
Monika

 

Anonym hat gesagt…

HEZRLICHEN GLÜCKWUNSCH LIEBER GERD BUURMANN!!!

Der Rentner Erhard Arendt machte dich zum Medienstar! Er widmet deinem Engagement mehrere Seiten auf seinem Internetportal.

Jetzt verstehe ich erst richtig, was du mit dem "kleinen Helfer" meinst. Genauso kann eine gute Vermarktung laufen. Man schreibt Negatives, um Leser anzulocken, verlinkt auf deinen Blog und hups, bald findest du darunter neue interessierte Leser.
Monika

Rechtlicher Hinweis:
Ich trage die alleinige Verantwortung für den von mir hinterlegten Blog-Eintrag.

 

 

 

Buurmann kam mit faden Entschuldigungen, Erklärungen, warum es so lange dauerte, bis er den Kommentar löschte:

"Leider habe ich von diesem Kommentar erst sehr spät erfahren, da ich mit der Darstellung des Macbeth im Severins-Burg-Theater und einigen Interviews beschäftigt war, so dass der Kommentar zu lang (und jede Sekunde ist in diesem Zusammenhang zu lang) zu sehen war. "

Es ist eine mehr als unglaubwürdige Erklärung. Es gibt Gewaltfantasien die er schon zwei Monate lang online stehen hat.


 

Außerdem muss man wissen, das rechtlich gesehen der Betreiber einer Webseite für dessen Inhalt verantwortlich ist. Einen Blog kann und muss man entsprechend pflegen. Da der Blog von diesem Buurmann nur wenig Kommentare enthält, kann dies auch kein Problem sein. Technische Möglichkeiten sind vorhanden. Wer will, wollte, kann diesen Blog moderieren, das heißt nur das ist online lesbar was der Betreiber des Blogs auch zulässt.

Burrmann betreibt  einen Blog bei Google. Dort sind nicht automatisch und nicht veränderbar alle Kommentare freigeschaltet. Mann kann alle sperren, kann Kommentare freischalten für die, die sich registriert haben, die man überprüft hat, kann man auch die Kommentatoren sperren die unerwünscht sind, die  z. B.. solche Gewaltaufrufe verbreiten, Diffamieren und Verleumden., ist er nicht sichtbar.
Bei diesem brisanten Thema ist das sicherlich sinnvoll, ja, ist notwendig. Wie ich später sah, war es auch nicht die erste Gewaltfantasie die er veröffentlichte.

 Ein Ausschnitt aus den Möglichkeiten die Google bietet:

 






 

 

Was machte nun unser Gerd Buurmann?
Buurmann entfernte den Gewaltaufruf und reagierte  oberflächlich, gleichgültig  mit einem fragwürdigen Text der mich herabsetzen sollte.
 

Die Diffamierungen andersdenkender, die er scheinheilig bei anderen angeblich nun nicht mehr veröffentlichen wollte wurden aber von ihm weitergeführt und als Kommentar geduldet.

 

 

 

 

Natürlich ist er, als Verantwortlicher, nicht der Schuldige. Burmann schreibt nun auch auch noch paranoid verdrehend, Herrn Herrmann die Schuld ausweisend:

 

 

 

 

 

 

 

 

"Mit Ihrem Aufruf zur Gewalt zeigen Sie jedoch, dass Walter Herrmann mit seiner Antiwand den öffentlichen Frieden offensichtlich gefährdet."

 

 

 

 

Das eigentlich bedenklich für ihn ist nicht die strafbare Handlung, der Gewaltaufruf (da entschuldigt er sich ja letztlich später noch bei dem Verfasser dieses Gewaltaufrufes.
Nein und hier diffamiert er wieder, benutzt das Geschehen um eine neue Unterstellung zu verbreiten, verniedlicht, verfremdet den Antisemitismusbegriff und verharmlost den Gewaltaufruf:

 

"schlimmstensfalls landet es so nur auf den Antisemitenportalen von Dortmunder Rentnern, um dort als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby" herzuhalten."

 

 

Mittlerweile würde auch dieser Eintrag  gelöscht, hier liefert Google wie bei vielen anderen Beiträgen der Beleg der Existenz. Alle Seiten sind natürlich auch mehrfach gespeichert:

 

 

 

 

 

 

Bewußt bösartig vermischt, unterstellt er dabei das wirklich antisemitisches Denken von einer jüdischen Weltverschwörung, hier zionistische Weltverschwörung, (als wenn alle Juden Zionisten seien) mit der sicher notwendigen, legitimen Nennung der "Israel-Lobby" als solche. Damit delegitimiert er auch die Kritik an deren Propagandamanöver die existent und benennbar sind.

 

 

 

21.4.2010 - Gerd Buurmann   macht ein "Friedensangebot" - Mit seiner Entschuldigung bei dem "bowman_2061, (er hatte den Gewalteintrag getätigt) macht er sich eindeutig und erschreckend unglaubwürdig und mitschuldig. Ein großer Kniefall vor dem Schreiber der Gewaltfantasien. Nicht der, der den Gewalteintrag machte hat über die "Strenge" geschlagen, dieser, Buurmann hat über die Stränge geschlagen.
 


Gerd Buurmann entschuldigte sich "für etwaige überzogenen Reaktionen" bei dem Verfasser des Gewaltaufrufes bowman_2061 (Da kann nur die sicher notwendige Anzeige mit gemeint sein)
 

 Gerd Buurmann redet von Anstand  und meint, Diffamierungen könne man bei ihm nicht finden.

Ich denke, einen Walter Herrmann als Antisemiten zu diffamieren belegt schon allein eindeutig sein Handwerk. Sein Text über mich belegt es ebenfalls. Er schreibt am 21.4.2010:

 "Dieser Blog, besonders der Kommentarbereich ist nämlich momentan und strenger Beobachtung mancher politischer Gegnerinnen und Gegner, die, weil Sie in meinen Texten nichts finden können, um ihre Diffamieungen meinerseits zu rechtfertigen, auf die Kommentare zu meinen Texten zugreifen und diese Kommentare dann mir anlasten. Eine perfide Art, ja, aber Anstand scheint manch einer nicht zu kennen."


Obwohl ich diesem  
Gerd Buurmann Nachhilfe über die mögliche Moderation oder Sperrung von Kommentaren erteilte, versucht er sich wieder "rein zu waschen". Doch immer wieder tauchen strafwürdige Kommentare auf. Für sie ist er, der Rechtslage entsprechend, eindeutig verantwortlich.

Die geringen Zahl von anlaufenden Kommentaren auf seinen Seiten dürften auch kein Hindernis sein um die Kommentare zu überprüfen, sie vorher zu moderieren. Auch für kurze Zeiten der Abwesenheit gibt es eine Möglichkeit die Kommentare zu sperren. Siehe auch oben.


Quelle: 21.4.2010 - Der Staatsanwalt hat das Wort

Mit seiner Entschuldigung bei diesem "bowman_2061, (er hatte den Gewalteintrag getätigt) macht er sich eindeutig und erschreckend unglaubwürdig und mitschuldig

 

 

 

Gerd Buurmanns vollständiger Kommentar (nachfolgend kopierbar)  ist ja nun mehr als lesenswert und entlarvend:

"Gerd Buurmann hat gesagt…
21. April 2010 07:45

Lieber bowman_2061,

da ich Ihre Entschuldigung nicht annehmen kann, da Sie mir ja nichts getan habe, nehme ich Ihre Entschuldigung lediglich freudig zu Kenntnis.

Zudem möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen, für etwaige überzogene Reaktionen meinerseits.

Für mich hat diese ganze Moderation meines Blogs auch eine ganz neue Dimension bekommen. Ich habe manchmal viel damit zu tun, Texte ob Ihrer Strafbarkeit wieder zu löschen. Manchmal landen gewissen strafbare Einträge in meinem Kommentarbereich so schnell auf den Blogs meiner politischen Gegner, dass ich manchmal gar vermute, sie stellen selbst den Schund in meinen Kommentarbereich, um sich dann darüber aufzuregen. Dieser Blog, besonders der Kommentarbereich ist nämlich momentan und strenger Beobachtung mancher politischer Gegnerinnen und Gegner, die, weil Sie in meinen Texten nichts finden können, um ihre Diffamieungen meinerseits zu rechtfertigen, auf die Kommentare zu meinen Texten zugreifen und diese Kommentare dann mir anlasten. Eine perfide Art, ja, aber Anstand scheint manch einer nicht zu kennen.

Ich tue weiterhin mein Bestes hier zu moderieren.

Bitte entschuldigen Sie, wenn ich da manchmal auch gegen Sie etwas über die Strenge schlage. Wenn nötig, dann werde ich natürlich mit aller Anstrengung einer ausgleichenden Gerechtigkeit entgegenwirken.

Friedensangebot angenommen?
alles Liebe,
gerd buurmann"

Am stärksten zeigt er sich im Schlusssatz..:

"Bitte entschuldigen Sie, wenn ich da manchmal auch gegen Sie etwas über die Strenge schlage. Wenn nötig, dann werde ich natürlich mit aller Anstrengung einer ausgleichenden Gerechtigkeit entgegenwirken."

 

 

 

 

Der eine Skandal ist, dass über Tage (in einem anderen Fall über Wochen) ungelöscht solch eine Gewaltverherrlichung online standen und stehen.

Bei solchen Themen muss man moderieren und gibt es keine Rechfertigung.
 

Der andere Skandal ist, das Buurmann sich noch scheinbar noch für die Anzeige entschuldigt:

 

"Bitte entschuldigen Sie, wenn ich da manchmal auch gegen Sie etwas über die Strenge schlage. Wenn nötig, dann werde ich natürlich mit aller Anstrengung einer ausgleichenden Gerechtigkeit entgegenwirken.

Friedensangebot angenommen?
alles Liebe,
gerd buurmann "

 

 

 dann noch schreibt:

 

"Wenn nötig, dann werde ich natürlich mit aller Anstrengung einer ausgleichenden Gerechtigkeit entgegenwirken."

 

 

Das heißt, er will seiner eigenen Anzeige entgegenwirken? Bittet um Frieden? Entschuldigt sich für Anzeige, nennt es mehr als banal:

 

"wenn ich da manchmal auch gegen Sie etwas über die Strenge schlage."

 

 

 

 

Hätte er stattdessen sich noch an der Ausschmückung der Gewaltfantasien beteiligen sollen? Einige Kommentatoren machen das ja. Kein Wunder, dass seine Fans weitere Gewaltfantasien verbreiten:

 

 

 

 

 

Bin ich der Hüter, Kontrolleur seines Blogs? Mich, der diesen Skandal aufdeckte, beschuldigte er, sich damit wohl reinwaschen wollend, in einer e Mail:

 

"Es wundert mich, dass Sie so lange gezögert haben. Sie haben den Aufruf zur Gewalttat somit toleriert, nicht ich. Das spricht nicht für Sie."

 

Wenn nun wirklich Gewalt gegen Herrn Herrmann (oder mich?) ausgeübt wird, wir also selber daran schuld, nicht der Brandstifter Buurmann?

 

 

Es ist wieder typisch für ihn und es zeigt entlarvend seine Methoden.
Um von seinen Fehlleistungen abzulenken belastet er mich, diffamiert er mich als Antisemit.

 

Gerd Buurmann hat gesagt…

Ich habe Post von Erhard Arendt erhalten. Er mahnt mich persönlich, ohne Gericht und Rechtsanwalt ab. Er hat den Kommenrar von a.bundy gelesen.

Erhard Arendt stellt fest, dass die Behauptung, er veröffentliche diese Herren oder hätte einen narren "an diesen kackvögeln" gefressen, falsch ist.

Desweiteren betont er, dass ich eine Mogelpackung bin.

Ich betone, dass ich für die Inhalte der Kommentare nicht verantwortlich bin, sondern ausschließlich die Autoren und die Autorinnen der Kommentare selbst.

Ich weise zudem darauf hin, dass Herr Arendt nicht nur selbst von vielen Seiten als "Antisemit" bezeichnet wird, eine Ehrung, die er auch meinerseits immer mehr verdient, je näher ich mich mit ihm befasse, sondern dass er selbst auch gerne mit den Wörtern "Antisemit", "Rassist" oder "Denunziant" um sich wirft.

Herr Arendt hat zum Beispiel behauptet, ich sei der schlimmste Rassist, den es je gegeben hätte. Wohlgemerkt der schlimmste! Das heißt ja wohl, wenn ich der schlimmste bin, dass alle anderen Menschen, die es gibt oder jemals gab, weniger schlimme Rassisten sind und waren als ich.

Wer sowas sagt, beweist damit nur, wie viel seine moralischen Definitionen wert sind. Wenn ich schon der schlimmste Rassist bin, dann hat das Wort "Rassist" für Arendt offenkundig keine Bedeutung und eine weitere ernstzunehmende Auseinandersetzung ersparrt sich mit ihm. Erhard Arendts "Kritik" ist wertlos, weil seine Begriffe selbst wertlos sind.

Was ich also von diesem Maximalspinner zu halten habe, weiß ich jetzt.

Ich entschuldige mich bei allen, denen zusätzliche Kosten und Mühen entstanden sind, weil ich kurzfristig Herrn Arendt ernst genommen habe.

Es soll nicht mehr geschehen, versprochen.

Desweiteren entschuldige ich mich auch bei allen Palästinensern dafür, dass ich noch nicht deutlich genung gemacht habe, dass Menschen vom Schlage Arendts nicht nur Antisemiten sind, sondern auch noch extrem palästinenserfeindlich. Es wird Zeit, dass wir die wahren Feinde Palästinas dort benennen wo sie stehen.

Das werde ich demnächst nachholen.
Hier auf meinem Blog.

 

 

 

 

Schuld sind nicht die Brandstifter wie er die aufhetzen, diffamieren und verleumden?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Liebe Besucherinnen und Besucher meiner Seite,

greifen Sie nach allen gebotenen Tönen der Sprache, um Kritik zu üben, aber bitte vergreifen Sie sich nicht in der Sprache, denn schlimmstensfalls landet es so nur auf den Portalen von Dortmunder Rentnern, um dort als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby" herzuhalten.
Eingestellt von Gerd Buurmann um 11:19"

Quelle - Samstag, 17. April 2010 - Kein Unterschied - nirgends

 

 

 

 

Falsche Antisemitismusvorwürfe werden verteilt wie Karamellen...
Buurmann
lässt aber nach diesem Gewaltaufruf erneut solche Verleumdungen zu......

 

 

"Aber jeder sollte seine Sprache überprüfen und sich keinesfalls auf das Nieveau des Dortmunder Rentners herablassen.

Es gibt nun einmal viele Verirrte auf der Welt, so auch Rentner, so auch in Dortmund.

Betätigt sich ein solcher Rentner als Weltverschwörer, sucht seine Gegner und teilt sie in "zionistische Weltverschwörer", "Anti-Deutsche" oder "christliche Fundamentalisten" ein, um seine eigene anti-israelische Position darzustellen, so darf man schon vermuten, dass er nicht alle Tassen im Schrank hat.

Verbündet sich ein Dortmunder Rentner immer wieder mit Antisemiten, so darf man auch hinterfragen, ob das eine ansteckende Krankheit ist.
Monika

18. April 2010 02:27

 

Am 23.4.2010 liest man in seinem Blog den Kommentar:



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das dies alles kein Einmaliges Geschehen war, zeigt das Jahr 2011. Wieder tauchen Gewalteinträge auf, wieder regen seine verhetzenden, dämonisierenden Verdrehungen dazu an:

 

Noch "harmlos". Ein Aufruf Walter Herrmann zu belästigen: Erstellt am von tapferimnirgendwo:

"(Ich lade alle Leserinnen und Leser ein, den folgenden Brief zu vervielfältigen, gerne auch abzuändern, wo notwendig oder gewünscht, um ihn dann vor dem Kölner Dom zu verteilen. Mir ist nämlich klar geworden, dass Walter Herrmann ein Einzeltäter ist. Deshalb sollte man ihm nicht in der Masse, sondern auch als Einzeltäter gegenüber treten. Wenn Sie also Zeit haben und am Dom vorbeikommen, dann haben Sie einfach ein paar Kopien des folgenden Briefes dabei und verteilen Sie sie. Als Einzelne sind wir stark!)

 Bitte nehmen Sie mit diesem Schreiben meine aufrichtige Entschuldigung für die Existenz der Kölner Hasswand entgegen.

Als Bürger der Stadt Köln, der seine Stadt liebt, kann ich Ihnen nur versichern, dass diese Verteufelung Israels und die Sympathiebekundungen mit antisemitischen Terroristen nicht die Meinung aller Kölnerinnen und Kölner widerspiegelt."

 

 

An anderer Stelle schreibt Gerd Buurmann scheinheilig: Erstellt am von tapferimnirgendwo

"Möchte mir die Staatsanwältin vielleicht damit sagen, dass es nicht für eine Anzeige zur Volksverhetzung reicht, wenn Israel gehasst und Juden verunglimpft werden? Muss es etwa erst zu gewalttätigen Übergriffen kommen, wie jüngst in Aachen, wo eine Synagoge beschmiert und ein jüdischer Friedhof mit Hakenkreuzen und der Parole „Freiheit für Palästina“ beschmiert wurde? Oder muss es mindestens einen Brandanschlag auf eine Synagoge geben, wie jüngst in Worms? Oder muss sich etwa erst Gewalt direkt gegen Juden richten, wie jüngst in Hannover, wo Juden mit Steinen beworfen wurden? Muss es wirklich erst so weit kommen?

Bevor Sie sich nun aber ein Beispiel an der Staatsanwältin nehmen und zur Gewalt greifen, weil Sie glauben, sie hätte dazu aufgerufen, möchte ich betonen, dass es absolut nicht in meinem Sinne ist und meinem Rechtsempfinden sogar massiv widerspricht, Gewalt zu üben und dass es nur eine mögliche aber falsche Interpretation der Worte der Staatsanwältin sein könnte."

 

 

 

Gerd Buurmann mit seinen unwahren, diffamierenden Antisemit Beschuldigungen hat die Saat für diese Gewalternte gelegt. Wann werden aus Worte Taten??

  

So ganz nebenbei veröffentlicht Buurmann auch noch  Kommentare die wirkliches antisemitisches Denken verraten.

 

 Damit kann man sich auch denken, aus welcher Ecke dieser A.Bundy kommt:

"Deswegen sehen die Friedmanns und Cabelmans auch so schäbig aus. Passend zur Gesinnung eben."


Friedmann und Cabelmann, zwei orthodoxe Juden, sehen aus wie hunderttausend jüdische Orthodoxe die an der Klagemauer stehen und beten, eben weil sie jüdische Orthodoxe sind und sich so kleiden.

Genauso sehen die orthodoxen Juden aus, die die Palästinenser vertreiben wollen, sich daran beteiligen, die meinen Palästina gehört ihnen. Nur Friedmann und Cabelman haben völlig entgegengesetzte politisch Meinungen, durch die Thora begründet meinen sie, Israel als jüdischer Staat sei abzulehnen.

Sie sind eben orthodoxe Juden, die - wie A.Bundy sagt, ähnlich "schäbig" aussehen. Hier zeigt sich eindeutiger Antisemitismus.
Davon ab, aus anderen Gründen veröffentliche ich keine Texte von Herrn Friedmann und Herrn Cabelmann.


 

 

 

Schon am 23.4.2010 gibt es auf seinem Blog eine neue Steigerung und Entlarvung. Er schreibt, sich auf seine Anzeige und Löschungen beziehend. Das er nicht mich, sondern kurze Zeit das Gesetz ernst genommen hat, dass versteht er nicht:



Quelle .
Tapfer im Nirgendwo: Die Staatsanwaltschaft hat das Wort

"Was ich also von diesem Maximalspinner zu halten habe, weiß ich jetzt.
Ich entschuldige mich bei allen, denen zusätzliche Kosten und Mühen entstanden sind, weil ich kurzfristig Herrn Arendt ernst genommen habe.
Es soll nicht mehr geschehen, versprochen"

Wer ist den eigentlich der "Maximalspinner"?

 

Es heißt, Besucher, ihr dürft in Zukunft eure Gewaltfantasien verbreiten, ihr dürft wie ich weiter diffamieren? Nur weil er mich ernst genommen hat, hat er den Gewaltaufrufer angezeigt.

Noch einmal also eine Entschuldigung bei dem Kommentator den er angezeigt hat. Nur, inwiefern hat er mich ernst genommen? Betreibe ich seinen Blog unter dem Namen Gerd Buurmann. Werfe ich mit Antisemitismusunterstellungen umher? Schreibe ich so fragwürdige Kommentare?

Ein weiterer entlarvender Satz, nun läst auch Gerd Buurmann wieder einmal die Hosen runter, Es soll nicht mehr geschehen, versprochen". In Zukunft wird er bei Gewaltaufrufen keine Anzeige erstatten, wird nicht mehr löschen? Da sich in seinem neuen Blog wieder Gewalteinträge befinden, scheint das zuzutreffen.
 

 

 

 

Was macht Gerd Buurmann,  ein Unschuldslämmchen mit einem ausgeprägten Verdrängungsmechanismus mit als erstes nachdem er auf Gewaltverherrlichende Einträge aufmerksam gemacht wurde? Er beschuldigt noch die, die diffamiert werden, die auf die Gewaltfantasien aufmerksam machen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

"Für mich hat diese ganze Moderation meines Blogs auch eine ganz neue Dimension bekommen. Ich habe manchmal viel damit zu tun, Texte ob Ihrer Strafbarkeit wieder zu löschen. Manchmal landen gewissen strafbare Einträge in meinem Kommentarbereich so schnell auf den Blogs meiner politischen Gegner, dass ich manchmal gar vermute, sie stellen selbst den Schund in meinen Kommentarbereich, um sich dann darüber aufzuregen. Dieser Blog, besonders der Kommentarbereich ist nämlich momentan und strenger Beobachtung mancher politischer Gegnerinnen und Gegner, die, weil Sie in meinen Texten nichts finden können, um ihre Diffamieungen meinerseits zu rechtfertigen, auf die Kommentare zu meinen Texten zugreifen und diese Kommentare dann mir anlasten. Eine perfide Art, ja, aber Anstand scheint manch einer nicht zu kennen."
Quelle: Tapfer im Nirgendwo: Die Staatsanwaltschaft hat das Wort

 

 

 


Gerd Buurmann - Lass Hirn regnen

Ich nenne dies den wahren "modernen" Antisemitismus.
Zu einem weil man mit dieser Abwertung des Begriffes gleichzeitig auch den wirklichen Antisemitismus abwertet. Natürlich gibt es wirklich Antisemiten die vielleicht manchmal, scheinbar  ähnliche, sogar die gleichen Worte benutzen, aber etwas anderes damit meinen. Es sind Rassisten pur, ähnlich wie die, die glauben gegenüber Palästinensern, Moslems ein Herrendenken einnehmen zu können und damit Menschenrechtsverletzungen decken oder verniedlichen.
 

Zum anderen zeigt dieser  Missbrauch des Wortes Antisemitismus als Waffe gegen unliebsame Kritik, dass man sich nicht davor scheut die Opfer des Holocaust als Waffe gegen berechtigte und notwendige Kritik zu missbrauchen.
 

Nicht zuletzt belegt man damit auch, dass man aus den Verbrechen des 3. Reiches nichts gelernt hat. Man bedauert zwar (scheinbar?) die Opfer. Das was ich und andere als NIE WIEDER verinnerlicht habe und lebe, KEINE NEUEN OPFER,  Niemand wird aber Diffamiert, Verleumdet und ins Gegenteil verdreht.

 

 

 

 

Gerd Buurmann geht so weit der Staatsanwaltschaft die Legitimierung von Judenhass vorzuwerfen. Damit eigentlich auch ihr Antisemitismus zuzuschreiben. Ich weiß nicht, ob das krankhaft oder bösartig ist.....

Gerd Buurmanns Anzeige gegen Herrn Walter Herrmann, seine Diffamierungen wurden übrigens eindeutig von der Staatsanwaltschaft abgelehnt. Danach tauchten Kommentare, Überschriften und Texte auf die ich eindeutig eine undemokratische Bekämpfung unserer Staatsordnung, als indirekte Diffamierung der Staatsanwälte - "Kölner Staatsanwaltschaft legitimiert Judenhass" - gelesen habe.

 

Avi Rosh schreibt: Juli 28, 2011 um 3:51 pm - Ein Kommentator nimmt den Ball auf und schreibt: "Aber wozu Strafantrag stellen, die Kölner Antisemiten dürfen alles, die Kölner Staatsanwaltschaft hats erlaubt"

 

 

 

 

 

Es wird angeregt, die Staatsanwaltschaft unter Druck zu setzen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da Gerd Buurmann kein Richter und kein Staatsanwalt ist steht es ihm nicht zu, einen Menschen der Volksverhetzung zu beschuldigen. Man könnte eher überlegen was er betreibt.....

Tapfer im Nirgendwo: Volksverhetzung auf der Domplatte

 

 

Die Staatsanwaltschaft lehnte Gerd Buurmanns Anzeige ab mit der Begründung:
 

Mit der folgenden Begründung wurde meine Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Walter Herrmann abgelehnt:

„Das in Rede stehende Plakat erfüllt die Voraussetzung einer Volksverhetzung nicht.

Es ermangelt der Abbildung einer tauglichen Erklärung, die geeignet wäre, den Anforderungen an die tatbestandlichen Voraussetzungen zu genügen. Dem in die Plakataktion eigebetteten Bild müsste ein Erklärungsgehalt beizumessen sein, der eindeutig und unmissverständlich und damit zweifelsfrei einen solchen strafrechtlich relevanten Inhalt vermittelt.

Dabei kommt es nicht darauf an, wie ein einzelner Betrachter die mit dem Bild vermittlete Äußerung versteht, sondern wie ein objektiver, unvoreigenommener und verständiger Dritter, bzw. das verständige Durchschnittspublikum den Erklärungsgehalt unter Berücksichtigung der Umstände des Einzelfalles und der Verkehrsanschauung auffassen würde. Dabei genießen Meinungen den Schutz der Meinungsfreiheit, ohne dass es dabei auf deren Begründetheit, Werthaltigkeit oder Richtigkeit ankäme. Sie verlieren ihren Schutz auch dann nicht, wenn sie scharf und überzogen geäußert werden. In öffentlichen Angelegenheiten gilt die Vermutung zugunsten der freien Rede (BVerfG 7, 198, 208, ständige Rspr).

Einer Erklärung darf eine Bedeutung nicht beigemessen werden, die sie schon objektiv nicht hat. Ferner bleibt entscheidend zu berücksichtigen, dass im Falle einer Mehrdeutigkeit des Erklärungsgehalts solange nicht von einer allein strafrelevanten Deutung auszugehen ist, bis andere Deutungsmöglichkeiten auszuschließen sind. (BVerfG 93, 266, 293 ff.)

Es ist ein wesentliches konstituierendes Merkmal einer offenen demokratischen Gesellschaft, die vom konkurrierenden Meinungskampf in politischen Fragen geprägt ist, dass scharfe gegensätzliche Meinungsäußerungen, die auch auf die Hervorrufung von Emotionen ausgerichtet sind, aufeinanderprallen; wobei der mündige Bürger dazu aufgerufen ist, sich ein eigenes Urteil über die Begründetheit und die Qualität der jeweiligen Meinungskundgaben zu bilden. Die staatlichen Strafverfolgungorgane haben bei der Beurteilung einer möglichen strafrechtlichen Relevanz größte Zurückhaltung zu üben.

Vor dem Hintergrund der zuvor dargelegten Anforderungen der Rechtsprechung ist aus der Sicht des verständigen Durchschnittsbürgers dem beanstandeten Plakat in der Gesamtschau der ausgestellten Bilddokumente ein eindeutiger Erklärungsinhalt dahin beizumessen, die militärische Vorgehensweise Israels als vermeintlich brutal, unmenschlich u.a. anzuprangern.

Das Plakat zielt nicht auf „die Juden“ schlechthin als Gegenstand des Protestes ab, sondern auf die israelische Militärpolitik und deren Unterstützung durch die Us-amerikanische Regierung. Abbildung und Symbolik lassen jedenfalls eine solche Deutung zweifelsfrei zu. Das Kleinkind soll die Schwäche und Wehrlosigkeit der Palästinenser im Gaza-Streifen symbolisieren, die wehrlos sind und mit „Rückendeckung“, Billigung o.ä. der US-Amerikaner von Israel auf grausame Art „zerfleischt“ werden. Dass Israel gemeint ist, ergibt sich zwingend daraus, dass der abgebildete männliche Torso in den Nationalfarben Israels und der Davidstern – gleich dem der israelischen Nationalfahne – in blau und weißem Hintergrund auf dem Latz gezeigt wird. Zudem stellt die Betitelung einen eindeutigen Zusammenhang im Kontext der übrigen Bilder (Protest gegen die Militärpolitik Israels bzw. gegen dessen militärische Vorgehensweise im Gaza-Streifen) her. Die bildliche Gestaltung der Gabel in den US-amerikanischen Nationalfarben bringt insoweit auch fraglos eine „Protegierung“ bzw. Unterstützung der israelischen Militärpolitik durch die US-amerikanische Politik zum Ausdruck. Die Ohnmacht der Palästinenser soll mit der Abbildung eines kindlichen Körpers nachhaltig symbolisiert werden.

Ausgehend von dieser sich allein aufdrängenden Deutung ist nicht „der Jude“ bzw. sind nicht „die Juden“ schlechthin Gegenstand der Abbildung. Es wird sicherlich nicht verkannt, dass gerade das spezielle Plakat mit der Darstellung der „Verspeisung eines Kleinkindes“ für den religionsgeschichtlich interessierten und gebildeten Betrachter, insbesondere aber für jüdische Mitbürger schmerzliche Erinnerungen an die antijüdischen Ritualmordlegenden aus dem Mittelalter und an hetzerische Bilddarstellungen von Juden als Zerrbild eines „Untermenschen“ aus der Zeit des Nationalsozialismus wachrufen kann.

Einer näheren Betrachtung dürften solche Assoziationen allerdings nicht standhalten.

Typisch für antijüdische Bilddarstellungen zu allen Zeiten ist die Verwendung von bestimmten anatomischen Stereotypen, die den Juden schlechthin charakterisieren sollen. Dabei werden insbesondere Gesichtsmerkmale überzeichnet, um den Juden als hässlich, unansehnlich und rassisch minderwertig erscheinen zu lassen (jüdische „Krummnase“, etc.) Einer solchen Bildsprache wird sich vorliegend nicht bedient.

Für eine strafrechtliche Beurteilung ist daher nicht von einer eindeutigen und unzweifelhaften Deutung des Plakats im Sinne einer verunglimpfenden Charakterisierung des Juden im Allgemeinen auszugehen. Jedenfalls ist eine solche Zielsetzung dem Beschuldigten in subjektiver Hinsicht auch nicht nachzuweisen.

Ausgehend von dem diesseits erkannten Erklärungsinhalt der Ausstellung greift Walter Herrmann nicht wahllos alle Juden auf der Welt und deshalb auch nicht die in Deutschland lebenden Juden als Teil der inländischen Bevölkerung an. Nur diese wird von der Strafvorschrift des § 130 StGB geschützt.

Die Bilddokumentation auf der „Klagemauer“ richtet sich gegen andere Staaten und deren Bürger, namentlich Israel und die USA. Dass Israel gemeint ist, ergibt sich neben der kontextualen Einbettung daraus, dass der abgebildete Torso in den Nationalfarben Israels und der Davidstern – gleich dem der israelischen Nationalfahne – in blau und weißem Hintergrund auf dem Latz gezeigt wird. Durch Beschimpfung fremder Staaten sind im Übrigen jedoch auch weder deren in Deutschland lebenden Staatsangehörige als Teil der hiesigen Bevölkerung angegriffen, noch Teile der deutschen Bevölkerung, die sich dem anderen Staat besonders verbunden fühlen (vgl. zum Ganzen Fischer, a.a.O., Rn4).

Da das Tatbestandsmerkmal „Teile der Bevölkerung“ entfällt, ist schon allein deshalb der Tatbestand der Volksveretzung nicht erfüllt.

Ungeachtet dessen erscheint ein weiteres Erfordernis, nämlich die Eignung zur Störung des öffentlichen Friedens, fraglich. Gestört ist der öffentliche Friede nämlich nur dann, wenn eine allgemeine Unruhe in der Bevölkerung innerhalb der Bundesrepulik, mindestens aber unter einer beträchtlichen Personenzahl eintritt bzw. zu befürchten ist. Konkrete Anhaltspunkte für die Annahme, die Plakataktion eines notorischen, auch in anderen Belangen zum Fanatismus neigenden „Weltverbesserers“ könne das Vertrauen der Juden in die Rechtssicherheit erschüttern, sind nicht ersichtlich. Es bestehen keine Anzeichen dafür, dass das psychische Klima in der Bevölkerung gegenüber jüdischen Mitbürgern nachhaltig beeinträchtigt werden könnte oder ist. Das unzweifelhaft umstrittene, als drastisch makaber, geschmacklos und anstößig zu qualifizierende Plakat vermag es nicht, die Stimmungslage in breiten Teilen der Bevölkerung gegenüber jüdischen Bürgern zu verschlechtern. Auch in diesem Sinne wird sich der aufgeschlossene mündige Bürger ein der objektiven Bedeutung eines Einzelgängers zukommendes Urteil bilden können. Die mediale Aufmerksamkeit, die das Plakat (im Nachhinein) gefunden hat, und das eher als gering zu bewertende Anzeigenaufkommens führen zu keiner anderen Einschätzung.

Nach alldem war das Verfahren bei allem Respekt vor gegenteiligen Rechtsauffassungen und Verständnis für die ausgelöste persönliche Betroffenheit aus Rechtsgründen einzustellen.“

 

 

18.5.2012

Die Brandstifter fahren ihre "Ernte" ein:
 

Am 17.5.2012 wurde Walter Herrmann an der Kölner Klagemauer mit einem Messer angegriffen, und an der linken Innenhand erheblich verletzt! - Klaus Franke*

Gegen 17:30 Uhr versuchte eine ca. 45 jährige Frau zwei Leute von der Unterschriftenliste abzudrängen.

Ich ging dazwischen um die Frau davon abzuhalten. Dann ging sie schimpfend hinter der Klagemauer und versuchte dort ein Plakat gegen den Islam anzubringen. Walter Herrmann ging nun auf die Frau los, um sie daran zu hindern. Mit Schimpftiraden ihrerseits rannte sie nun zu unserer Infotafel und versuchte dort ein Palästinenserschal  mit einem Taschenmesser ab zu schneiden. Walter ging ebenfalls dazwischen. Plötzlich stach die Frau auf Walter ein, und traf ihn mit dem Messer in der linken Unterhand. Durch andere Leute konnte die Frau jedoch überwältigt werden, und der Polizei übergeben werden. Das Messer wurde bei der Frau merkwürdigerweise nicht gefunden. Während dieser Auseinandersetzung ließ die Frau mit osteuropäischen Akzent Schimpfkanonaden los wie etwa: "Michael Friedmann wird Euch alle platt machen, den Rest erledigt Pro-NRW. Oder:" Die Salafisten nehmen in Deutschland die Oberhand, wir werden die Kanakken ausräuchern. Mohamed ist ein Kinderschänder"

Die Polizei war schnell vor Ort. Walter wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Dort mußte seine Schnittwunde genäht werden. Die Schnittwunde ist ca.5cm lang und 5mm.tief. Die Frau wurde fest genommen. Walter war nach zwei Stunden wieder da, um mit mir abzubauen. Er will trotz der Wunde morgen arbeiten.

Der Staatsschutz wollte Walter schon heute vernehmen, Er vereinbarte aber einen Termin für kommenden Montag. Es haben sich zwei weitere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Hoffentlich wird die Anzeige nicht schon wieder nach einigen Wochen eingestellt. wie man es ja von dem Kölner Staatsschutz her gewohnt ist.


18.5.2012 - Weitere Details möchte ich Euch im Zusammenhang in obiger Angelegenheit mitteilen.
- Klaus Franke* - Nachdem die Messerstecherin abgeführt wurde, wurden wir noch öfters von der Polizei bzw. Kripo vernommen. Insgesamt drei mal. Die Polizei war auffallend nervös! U.A. wurde von der Polizei behauptet, das Messer von der Täterin sei nicht zu finden. (...) Es läßt daraus schließen, das die Frau die geistig verwirrt war, von gewissen Leuten benutzt wird, um hier im Auftrag Unruhe zu stiften.

Das erinnert mich an der Verbalattacke auf mich im letzten Sommer, von Drei jungen Männern bei mir im Innenhof der Maybachstraße in Köln. Auch hier war einer der Täter ein Drogenabhängiger.

Diese Klientel werden gezielt von der rechten Szene mißbraucht um solche Taten aus zu führen. Diese Leute denken nicht darüber nach wo für Sie mißbraucht werden. Die Hauptsache ist Ihnen dabei das Geld das Sie von Ihren Auftraggebern erhalten. Die eigentlichen Drahtzieher agieren im Hintergrund. Das sind die eigentlichen" Verbrecher !!!" Sind Diese wirklich so schwer dingfest zu machen, oder was steckt wirklich dahinter???

Bei der dritten Vernehmung an der  Klagemauer gestern durch die Kripo, versuchte ein weiterer Kripobeamte mit seinen Turnschuhen die Blutstropfen zu entfernen. als ich Ihn darauf ansprach was er da mache, antwortete ER: Das ist kein Blut, das sei Farbe. Walter kann Dies bestätigen.

Während Walter im Krankenhaus behandelt wurde, kamen zwei Typen ( Anti Deutsche ) um grinsend von der Klagemauer akribig viele Fotos zu machen. Das geschah ca. eine Stunde nach der Messerattacke .Ein Zufall ? Übrigens die Kripo machte keine Fotos von Walters Blutstropfen. Die beiden Anti Deutschen ebenfalls nicht. Eine Ungereimtheit neben der Anderen!
 

(*Klaus Franke betreut mit Walter Herrmann und einigen anderen die Kölner Klagemauer.)
Der Blogeintrag oben links und unten rechts wurde auf den
Seiten von
Gerd Buurmann veröffentlicht.
 

Kurzkommentar - Erhard Arendt: Die Leser des Das Palästina Portal wissen, dass der Betreiber seit einigen Monaten mit Droh- und Hassmails bedacht wird, es mittlerweile auch  telefonische Morddrohungen gibt. Der zu vermutende Einzeltäter bezog sich dabei immer wieder auf den Oberhetzer gegen Walter Herrmann, Gerd Buurmann (auch unter anderem auf Broder). Gerd Buurmann veröffentlicht nicht nur seit Jahren verhetzende Artikel gegen Walter Herrmann. Er hat auch keine Probleme damit Kommentare, die zur Gewalt gegen Walter Herrmann aufrufen, zu veröffentlichen. Entsprechend gab er auch einem Gastautor Platz auf seinen Seiten.

Gerd Buurmann ist sicherlich, auch wenn er sich nun von einer geschehenen Gewalttat distanziert, einer der Brandstifter, der sich mit seinen veröffentlichten  Kommentaren so an der zunehmenden Gewalt beteiligt.
 

Als mich Morddrohungen erreichten, schrieb mir dieser Gerd Buurmann scheinheilig eine e Mail:

"
Dank google Alerts wurde ich auf die Drohanrufe aufmerksam, die Sie erhalten, da Sie sie mit meinem Namen verbunden haben. Die Drohanrufe sind widerlich und verabscheuenswert. Leider haben Sie die Tonbeispiele gelöscht. Ich kenne die Stimme nicht. Ich habe die Tonbeispiele noch hören können. Wenn es eine Möglichkeit gibt, an die Aufnahme zu kommen, teilen Sie es mir mit, wenn gewünscht. Mal sehen, was ich machen kann. Das geht einfach nicht."

Ich schrieb ihm zurück, er solle diese Mail veröffentlichen, sich öffentlich von solchen Gewaltaufrufen distanzieren, solle die veröffentlichten Gewaltaufrufe gegen Walter Herrmann, die Hetzartikel entfernen.

Beides  geschah nicht. Einzig Mails in denen ich diffamiert wurde, wurden entfernt.
Gerd Buurmann war und ist für mich einer der Brandstifter die an solchen Gewalttaten mitschuldig sind.
Was muss noch geschehen, damit unsere Rechsprechung diesen Brandstiftern die Feder aus der Hand nimmt?
 

Schrieb doch Henryk M. Broder schon vorher unter dem Pseudonym als Lucy de Beukelar über Walter Herrmann unter dem Titel "Merde de Cologne" :



Eine kleine Auswahl der bei
Gerd Buurmann veröffentlichten Gewalt- und Hassmails:
Gerd Buurmann, Nirgendwo Tapfer - Verleumdungen der Kölner Klagemauer, der legitimen Kritik an Israel >>>

Wie Buurmann manipuliert, dämonisiert >>>
 

Scheinheilig schreibt nun Gerd Buurmann, als Reaktion auf die Meldung von Herrn Franke:

Diese Gewalttat gegen Walter Herrmann benutzt er nun noch - sie scheinbar zu verurteilen -  um Walter Herrmann zu diffamieren. Die von ihm veröffentlichten Gewaltkommentare seiner Leser, die Artikel anderer - die genau diese Aussagen schriftlich machten -  übergeht er dabei großzügig.

Indirekt droht er - konsequenzlos - eine Fortsetzung der Gewaltveröffentlichungen an:



Gerd Buurmann, Nirgendwo Tapfer - Verleumdungen der Kölner Klagemauer, der legitimen Kritik an Israel >>>
Wie Buurmann manipuliert, dämonisiert >>>

 

 

Da kann man sich nur dem Urteil seiner Theaterzuschauer anschließen:

 Skandal im ARTheater. Wutbürger demonstrieren gegen Gerd Buurmann

 

 

 
 
 

Mail                                     Impressum                                Haftungsausschluss                                      arendt Art

Start | oben