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Gewaltandrohungen


Aktuelle Gewaltandrohungen in den Kommentaren die noch online sind | "Ältere Gewaltdrohungen die nicht mehr online sind.

 

 

Gerd BuurmannGerd Buurmann hat sich Walter Herrmann und die Kölner Klagemauer als Opfer ausgesucht und dämonisiert, verleumdet ihn. Es scheint sein Lebensinhalt geworden zu sein.

Juli 2011 - Da hat er nun Wort gehalten, schon vor fast einem Monat hatte er eine neue Hassschrift, mit Gewalkommentaren würzen lassen. Sie stehen noch immer im Netz

Nun könnte man sagen, Gerd Buurmann verfasst diese Gewaltaufrufe, Gewaltdrohungen, Gewaltfantasien ja nicht, er übersieht sie, bewusst oder unbewusst. Dem ist aber nicht so, immer wieder tauchen aufhetzerische Parolen in seinem Blog auf. Nachdem ich ihn darauf hinwies löschte er einige, andere blieben stehen. Einen Eintragenden zeigte er sogar bei der Polizei an, Gerd Buurmann entschuldigte sich aber später dafür, will sich "mit aller Anstrengung einer ausgleichenden Gerechtigkeit entgegenwirken".

Auch die Gegenwart zeigt, er duldet die Gewalteinträge, Gewaltfantasien.
 

Mehr darüber lesen sie aber auf der Seite: Der Verleumder - Gerd Buurmann mit seinen Texten über Walte Herrmann. >>>
 


Übrigens:
Texte von Gerd Buurmann wurden auch in der "Achse des Guten" beim - wie man nun sieht - Brandstifter Henryk M. Broder veröffentlicht. Der scheint das Vorbild dieses "bowman_2061" und anderer gewesen zu sein? Schrieb doch Henryk M. Broder schon vorher unter dem Pseudonym als Lucy de Beukelar über Walter Herrmann unter dem Titel "Merde de Cologne" :

 

 

Es gibt sogar Einträge, die man als Mordaufruf interpretieren könnte.
Dr. Nathan Warszawski - (Wenn es kein Doppelgänger ist, so ist "Dr. Nathan Warszawski, Aachen, jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit (1), Mitglied der Jüdischen Gemeinde Aachen und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen")
schrieb im August 10, 2010 um 10:41 pm

 

Der Kommentar von josefwurst ist der eindeutige Beweis, dass auch vernünftige Menschen, die (zunächst) keine Antisemiten sind, von einer Propaganda im Stiele W. Herrmann beeinflusst werden und schließlich im Antsemitismus aufgehen. Diese Menschen werden für Juden und die deutsche Demokratie eine Gefahr.
Wenn Hitler rechtzeitig ermordet worden wäre, wären 50.000.000 weniger Menschen in den furchtbaren 12 Jahren gestorben. Ein Mord an Hitler wäre gerechtfertigt, was die offiziellen Feierlichkeiten des demokratischen Deutschlands zum 20. Juli hinreichend belegen.

Nun darf man W.H. nicht mit A.H. gleichsetzen, jedoch vergleichen. Auch W.H. stellt eine Gefahr für viele Menschen dar.
Der Satz von BB darf im demokratischen Deutschland ohne Angst zitiert werden:
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Wenn dieser Satz nicht mehr zitiert werden darf, dann haben wir keine Demokratie mehr.

Auf der gleichen Seite schreibt er:

Dr. Nathan Warszawski schreibt:
Wer Wind sät, wird Sturm ernten.
Wenn nicht ich, wer denn?
Wenn nicht jetzt, wann denn?
 

 

 

Aktuelle Gewaltdrohungen, Gewaltfantasien die noch online sind.

 

Das neuste ist, das Gerd Buurmann sogar Beiträge anderer veröffentlicht, in denen zur Gewalt aufgerufen wird, in denen Gewalt ausgeübt wurde:

Gezielter Ärger gegen’s Herrmann-Ärgernis
 

Tapfer im Nirgendwo präsentiert einen Gastbeitrag von Robert Cohn:

 

"Vor einiger Zeit habe ich hier in Gerd Buurmanns Blog vollmundig zu Sachbeschädigung & Ärgernis gegen das notorische, Herrmannsche Domplatz-Ärgernis aufgerufen. Jaja, gerufen von weit her naturgemäß. Denn das ist ja so leicht, zurückgelehnt aus der letzten Reihe zu rufen: Na tut mal was!

Wohingegen ich just heute (Donnerstag, 15. September) just durch eben die Straßen dieses Kölns ging, und da in der südwestlichen Ecke der Domplatte standen sie wirklich, die Hass-Pappen des Herrn Herrmann. Da, wo wohl die meisten Leute durchkommen. Ich also im Angesicht der Hasspappen dachte, tja, da stehen die rum und was mach ich nu?!, hic Rhodus, hic salta?, aber so leicht, wie es sich dachte & hier im Blog geschrieben ward, ist es ja nicht, also das, die Herrmannschen Judenhass-Pamphlete einfach mal so anzuzünden. Ich wollte es zwar. Aber wie geht so was eigentlich? Zumal mit nur ‘nem alten Zippo in der Tasche. Denn die herrmannschen Hass-Pappen sind dick, und da ist auch noch diese Plastikfolie drauf. (...)

Mitten in diesem verdammten Land hetzt irgend ein Cherusker-Herrmann über die Juden ab – und er darf das. Was soll man da selber machen? Kann man doch nicht so stehenlassen! Das war doch alles schon mal! Was haben wir denn; 1932?! Kann man doch nur noch anzünden, das Zeug…

Ich habe aber nichts angezündet, denn das geht gar nicht so sehr leicht!, ach, ich erwähnte es schon!, sondern ich ging um’s illustre Halbrund der schillernden Hass-Pappen herum zu dieser Unterschriftenliste hin, die lag in der Mitte des Quasi-Papp-Halbkreis-Altars auf einem Podest. Da prangten noch mehr infame Dinge. Ich strich das Gepränge mim’ Stift dick durch, Krikel-Krakel mitten drauf auf die Schnörkel der Hamas-Gutfinder, und dann stürzte ich den Podest mitsamt Listen um. Mit Schmackes, Gepolter und Überzeugung. Die Blätter flogen."

 

Die Kommentare waren entsprechend auch Gewaltbereit:

 

Dante schreibt:

Sie haben etwas von der Herrmann’schen Ausstellung zerstört,…

"Diese „Ausstellung“ gehört zerstört, da sie keine Ausstellung, sondern ein hetzerisches Machwerk ist. (...)"


 

Eliyah schreibt:

also: nächstes Mal selber Pfeifen mitbringen und erst mal 30 min Fehlalarme produzieren und dann loslegen, wenn die Polizei nicht mehr kommt

 

Monika schreibt:

Mein Hund, der kleine Schatz zerreißt für sein Leben gerne Pappe. Herrmanns antisemitische Papp-Tafeln würden ihm bestimmt doppelte Freude bereiten.

 

aristobulus schreibt:

Och ja, wenn er sich dann nicht von einer miesen Trillerpfeife mitsamt einem miesen Papptypen erschrecken, irritieren oder beirren lässt? Dann soll er sich da doch mal austoben. Nimm aber besser eine Dogge und zwei ähmmm * von diesen berüchtigten Beißterriern mit (ich komm grad nicht drauf, wie die heißen, aber die beißen gern & viel, hab ich gehört, und die sind schön schlimm). Hast Du oder kennst Du welche?

 

 

Der christliche Fundamentalist, Übersetzer des amerikanischen Oberhetzers Daniel Pipes, „heplev“ Klarnamen Herbert Eiteneier schreibt:


„Könnte man nicht mal – sagen wir, einer nach dem anderen, Abstand von ein paar Minuten – zu dem Arschloch marschieren und da kotzen? Auf die Plakate? Und dasselbe vor der Eingangstür des Ordnungsamtes erledigen? Und vor dem Polizeipräsidium?“

 

Man muss dazu sagen, dieser Herbert Enteneier Staatsdiener ist, ein Grundschullehrer in Leverkusen.

 

Einen Eintrag weiter schreibt dann ein anderer Fan:


gertjeedelmann Juli 9, 2011 um 9:30 pm „Das ist ja unglaublich! Würde es eigentlich als spontane Demo durchgehen, wenn Bürger oder Besucher der Stadt spontan die Plakate abfetzen würden, oder wäre das Beschädigung persönlichen Eigentums?

 


Dann schreibt einer mit dem netten Namen „
Freiheit“ Juli 10, 2011 um 12:55 am


„Die Plakate kann man entfernen,egal ob es verboten ist oder nicht.“




 

jozy schreibt: September 8, 2010 um 3:07 pm


"hat jemand lust, sich in köln zu treffen? wir sollten allerdings schon so 10-15 leute sein..für ne kleine künstlerische aktion. hust."

 

 

Weiter im gleichen Beitrag: „silversurfer schreibt: Juli 10, 2011 um 12:29 pm


„Liebe Leute: Warum diskutieren Menschen, die dem linken Verblödungsmilieu fernstehen, eigentlich ständig, was dagegen zu tun sei und wie schlecht die Regierenden und die Welt doch sind, statt einfach das Heft mal selbst in die Hand zu nehmen?Kleiner Hinweis: Ein Plakat, das aufgehängt wird, kann auch wieder abgehängt werden.“

 

"Lieber Gerd Buurmann,

"letztens kam mein Beitrag nicht durch die Moderation – why that!?

Nur weil ich sagte, hätte ich keinen (jetzt bald) 12-j. Sohn, der einen Vater außerhalb des Knastes braucht, würde es mich schon jucken, das Problem dieses Linksnazis zu lösen? (natürlich nur in Form einer endgültigen Sachbeschädigung!)""

 


Kurz danach,
Orion schreibt: Juli 10, 2011 um 6:17 pm:


„Kleiner Hinweis: Ein Plakat, das aufgehängt wird, kann auch wieder abgehängt werden.“ So ist es. Nicht fruchtlos herumtelefonieren oder gar Briefe schreiben (so aufschlußreich das manchmal auch sein mag), sondern einfach runter mit dem Dreck und zerfleddern. Weiter passiert da gar nichts.“

Weiter geht es: „Der „kurze Dienstweg“ wäre, die Sch*** Plakate einfach wegzutreten, wie man das mit Fascho-Plakaten schließlich auch tut — ist aber halt nicht jedermanns Sache.

 

 

Zwischendurch werden aufhetzende Plakate verlinkt: http://elderofziyon.blogspot.com/search/label/Poster

 

 

Dann gibt es Gebrauchsanweisungen, wie man, um Walter Herrmann zu belasten, Betroffenheit simulieren kann:

Silke schreibt: Juli 16, 2011 um 12:52 pm

„Soweit ich es verstanden habe, geht die Argumentation der Staatsanwaltschaft doch irgendwie so, daß die „Wand“ niemandem Schaden zufügt. Also würde ich versuchen, einen mich psychiatrie-hilfsbedürftig machenden hysterischen Anfall zu kriegen.

Ich hätte genug persönliche Trauma-chen bereit, um Psychos glaubhaft machen zu können, daß ich was erlitten habe. Falls es mir auf die Art und Weise gelänge, zu nem Attest zu kommen, hätte ich vielleicht was in der Hand, was die Staatsanwaltschaft zum Handeln zwingt. (…)Ich habe keine Erfahrung in zivilem Widerstand (und war im Beruf als Intrigantin ne Fehlbesetzung), aber vorausgesetzt, ich könnte sicher sein, daß es niemandem gelingt, mich zu verprügeln, könnte ich meine Hemmungen, mich zum Schauspiel zu machen, eventuell überwinden. Das größte Risiko wäre, daß ich Erfolg hätte und es damit in die Gazetten schaffen würde. Meine Unbedeutendheit ist mir ein hohes Gut.

 

Silke schreibt: Juni 1, 2011 um 10:18 pm

wenn es der Staatsanwältin um Schaden bei der Restbevölkerung i.e. ohne Herrmann geht, dann muß eben der Schaden rangeschafft werden. Wie wäre dann z.B. eine Gruppe hysterieerprobter Mädels, die dahin marschieren und anfangen zu weinen, stärker zu weinen, haltlos zu weinen und zu schluchzen, so sehr zu weinen und zu schluchzen, daß Leute sie trösten wollen und schließlich einer den Notarzt ruft. Keine darf eine professionelle Schauspielerin sein, auch Mitglied einer Laienschauspieltruppe oder ähnliche Erfahrungen geht nicht. In der Hinsicht müssen die Lebensläufe sauber sein. Alte Frauen, die schon in Rente sind, sind vorzuziehen, weil die sich keinen Bock machen müssen, daß der Arbeitgeber von ihrer Nervenschwäche Wind kriegt.

Mit ein bißchen Übung müßte das hinzukriegen sein, also ich kann z.B. hervorragend zu Frühstück bei Tiffany wenn Audrey Hepburn um Kater’s willen umkehrt und ihn tatsächlich wieder findet.

Ernsthaft!

Es muß ja auch nicht unbedingt ne Gruppe sein, gute Exhibitionistinnen müßten das auch einzeln nacheinander hinkriegen. Ich habe jedenfalls Mädels dem jeweiligen Chef in anderen Zusammenhängen die Kleenex-Box wie nix leerheulen sehen.

 

 

Reclaim the wall!


"immer mal beim Herrmanle vorbeischauen und einen diskreten Spritzer Tränengas in seine Richtun……… ist sicher auf die dauer Lustig und aus einer Meute heraus Anonym machbar.
Also KÖLNER keine nassen Augen bekommen…….. ;)"

 


 

gemaux schreibt: August 12, 2010 um 1:02 pm

 

"Und überhaupt muss man bei jeder Aktion, die auch nur den Hauch dieses Anti-Verfolgungswahns verbreitet die deutsche Justiz einschalten, anstatt selber tätig zu werden und den Aktionist zur Rede zu stellen oder diese Installation ihrem Ende im Altpapiercontainer zu zuführen. (...) Wenn man vermeintlich Unrechtes bemerkt, verlangt es die eigene Courage etwas SOFORT dagegen zu unternehmen. So man sie denn hat und nicht nur eine menschliche und charakterliche Luftpumpe ist.
Aber erst zum Lehrer petzen gehn(in diesem Fall der Justiz) oder darauf zu warten, dass man nicht allein mit seinem selbstgeklöppeltem Pro-Israel-Farbbeutel ist halt viel einfacher und leichter."

 

 

 

1. Axel Knappmeyer schreibt: Januar 17, 2011 um 8:52 pm

Salvete.

Ich empfehle das Motto des Generals Staedert aus „Das fünfte Element“:

„Sie kennen ja mein Motto, Sir: Erst schießen und später fragen.
Ich mag nun mal keine ungeladenen Gäste.“

Mit einem nicht an Personen gering ausgestatteten
Grüppchen dort auflaufen, und in heiterer Gelassenheit
den Mauerbauer erstens argumentativ erledigen und
zwotens zur Not einfach mal das Ding umnieten.

Es ist doch langsam echt genug mit diesem
antisemitischen Unfug. „

1. Aufruf zur Gewalt?

Einen gewalttätigen und zugleich dumpfen Mob lehne ich strikt ab,
so ist das bitte nicht misszudeuten. Nur könnte man in zeitlupenartigen
Tempo, also ganz Adagio, dieses Mistding endlich mal ins
Reich des Anorganischen befördern – oder?

Cheerio,

 

 

1. Joram schreibt: August 20, 2010 um 9:41 pm


kann niemand der in Kolle wohnt einfach zur Domplatte gehen und diese blöde Wand zerstören? Was braucht man? Ein Axt? Ein Eimer mit Farbe? Ein Paar Jungs mit Knüppeln?
Anstatt zu jammern sollte man ein bisserl Wandalismus üben.

 

 

Dr. Nathan Warszawski - (Wenn es kein Doppelgänger ist, so ist "Dr. Nathan Warszawski, Aachen, jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit (1), Mitglied der Jüdischen Gemeinde Aachen und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen")
 

1. Dr. Nathan Warszawski schreibt: August 9, 2010 um 12:50 pm

Wann findet nun die Demo statt und welche Farbe soll ich mitbringen?
Ganz vorsichtig formuliert, damit unser „Tapfererster nirgendwo“ nicht löschen muss:
Soll ich ein XXX mitbringen, welche ich als Nichtraucher gewöhnlich nicht dabei habe, oder genügen die XXX?

 

Dr. Nathan Warszawski - (Wenn es kein Doppelgänger ist, so ist "Dr. Nathan Warszawski, Aachen, jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit (1), Mitglied der Jüdischen Gemeinde Aachen und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen")
August 10, 2010 um 12:38 pm


Genug geredet. Ich schlage eine Abstimmung vor:
Wer ist für Farbe?
Wer ist bereit, Rauchern behilflich zu sein?

Wer zieht es vor, nur zu schreiben?

Lieber Tapferer: Bitte um Umsetzung! Danke!

 

 

Dr. Nathan Warszawski - (Wenn es kein Doppelgänger ist, so ist "Dr. Nathan Warszawski, Aachen, jüdischer Vorsitzender der Gesellschaft für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit (1), Mitglied der Jüdischen Gemeinde Aachen und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen")
August 10, 2010 um 10:41 pm

 

" (...) Wenn Hitler rechtzeitig ermordet worden wäre, wären 50.000.000 weniger Menschen in den furchtbaren 12 Jahren gestorben. Ein Mord an Hitler wäre gerechtfertigt, was die offiziellen Feierlichkeiten des demokratischen Deutschlands zum 20. Juli hinreichend belegen.

Nun darf man W.H. nicht mit A.H. gleichsetzen, jedoch vergleichen. Auch W.H. stellt eine Gefahr für viele Menschen dar.
Der Satz von BB darf im demokratischen Deutschland ohne Angst zitiert werden:
„Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“
Wenn dieser Satz nicht mehr zitiert werden darf, dann haben wir keine Demokratie mehr."

 

Dann tauchen natürlich als Reaktion solche Sprüche auf wie:

fantastischer artikel, ich bin auch sprachlos, und sowas in deutschland, meine fresse. und natürlich kriegt niemand den arsch hoch, auch nur ein paar farbbomben zu werfen….

 

x schreibt:
#russischesmädchen na na was würdest du sonst schmeisen?
Russen erledigen sows mit ein paar „pa mordije“ aber in Köln
ist es scheinbar allen egal, oder? spakoinai notschi.

 

 

gemaux schreibt: August 12, 2010 um 7:43 pm

"Ohne nun weiter lamentieren zu wollen. Warum sind sie noch nciht in Köln und reissen die Installation nieder?"




An anderer Stelle regt "gemaux" an Selbstjustiz auszuüben:
 

gemaux schreibt: August 14, 2010 um 7:29 am

"Der einzige der bisher eine Aktion, wenn auch eine sinnfreie, gestartet hat ist der Verfasser dieses Artikels. Vielleicht wäre eine direktere Vorgehensweise besser gewesen, als den Umweg über die deutsche Justiz zu gehen."

 

 

Ältere Beitrage - meist nicht mehr online:


W
as war geschehen?

Der aktuelle Anlass über Buurmann zu berichten war: Am 15.4.2010 um 17.18 (die Zeitangaben im Blog sind nicht korrekt, man muss wohl immer neun Stunden hinzurechnen), konnte man den rechts stehenden Eintrag im Blog des Herrn Buurmann finden. (Erst Tage später, nachdem ich über diesen Gewaltaufruf berichtete, verschwanden dieser Kommentar (Bild rechts) und einige fragwürdige Seiten vom Blog des Herrn Buurmann. Ein Kommentator hatte ihn auf meinen Artikel darüber aufmerksam gemacht.

Kommentare von Lesern und Fans wurden gelöscht. Neue, ebenso bedenklich kamen aber hinzu und die Reaktionen des Herrn Buurmann zeigten, er hat wieder nichts gelernt.

 

 

 



Schon am 24.2.2010 wurde ein Gewaltaufruf gegen Walter Heermann veröffentlicht und war nach zwei Monaten immer noch online. Die scheinheilige Entschuldigung des Herrn Buurmann er hätte Gewaltfantasien nicht wahrnehmen können, er hätte nicht reagieren können ist falsch. Der Blog bot die Möglichkeit der Moderation.

Somit ist eindeutig eine Verstrickung, ein schuldhaftes Verhalten des Herrn Buurmann festzustellen. Dort ist zu lesen:


 

 

Anonym hat gesagt…

Ich war eigentlich in der Schule ein schlechter Werfer, nach dem Motto was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr; das muss ich ab sofort ad adsurdum führen, falls der etwas verbohrte Herrmann (71 J. alt) im Sommer wieder
auf der Domplatte steht. Walter Hermann überschätzt sich in seinen Abwehrmöglichkeiten!

Quelle: Tapfer im Nirgendwo: Die Mauer muss weg!
 

Der Schreiber sagt, er sei eigentlich ein schlechter Werfer. Der Domplatz ist immer von vielen Menschen besucht. Damit sind Körperverletzungen wahrscheinlich, sind wohl in Kauf zu nehmen?

 

 

Dieses Problem löst Mutter Natur - eher früher, als später - viel effizienter. ;-)"

" A.Bundy hat gesagt…
@ bowman_2061
Wäre besser gewesen, du hättest das nicht geschrieben. Landet eh nur auf dem Antisemitenportal des Dortmunder Rentners, als Beweis für die Gefährlichkeit der "zionistischen Weltverschwörung" a.k.a. "Israel-Lobby".
Es lohnt sich einfach nicht, Hand an diesen alten, judenhassenden Birkenpisser zu legen. Dieses Problem löst Mutter Natur - eher früher, als später - viel effizienter. ;-)

15. April 2010 11:16

 

 

 

Am gleichen Tag werden wieder Gewaltfantasien veröffentlicht.
Wutausbrüche, auch in der Realität sind damit entschuldigt, erklärt und legitim?

"18. April 2010 04:41 S'chujot hat gesagt…

Schalömschjen!

Natürlich sollte immer jede und jeder seine Sprache und seine Texte überprüfen, damit er nicht die "böse Zunge" benutzt.

Andererseits ich selbst hatte auch schon die Idee die Pappensammlung der Oxydation anheim zu geben. Und ist es nicht die Staatsanwaltschaft, die eine gewisse Unruhe in der Bevölkerung vermisst?

Es reicht vollkommen wenn der Inhaber dieses Blocks Kommentare, die strafbewehrten Inhalts sein könnten, löscht.

Wir müssen nicht hingehen und auch noch Menschen die mit uns verbunden sind, wegen eines Wutausbruches im Internet, der Strafverfolgung aussetzen. Das wäre zutiefst unsolidarisch.

Schalom!"

 

 

 

 

Das ganze toppt dann noch eine gewisse "Journalistin" Monika Schmitz (auch als moika und monica im Netz unterwegs) mit einer gewaltverherrlichende Aussagen. Es ist wohl die Monika Schmitz die Herrn Herrmann als angeblichen Antisemiten bei der Staatsanwaltschaft Köln diffamiert hat:
 

 

 

 

 

 

"Anonym hat gesagt…
Auch Schalömschjen, Euch allen!
@ S'chujot,
da häst´e schon rächt!!.
Und wer hatte nicht schon die Idee mit der Oxydation.
Gerade in diesem kalten Winter mußte ich immer an die Hermann´schen Papptafeln denken.
Monika
19. April 2010 09:35

 

 

Schon am 20.3.2010 las man in einem Eintrag der nun (23.4.2010) über einen Monat lang online ist und von Herrn Buurmann nicht gelöscht wurde.

 

Ein eindeutiger Gewaltaufruf:

 

 

 

Olaf hat gesagt…

So so, eine Antiwand hat er aufgebaut...
Hm, wer geht mal eben hin mit einem Feuerzeug? Pfeffersprüh nicht vergessen! Fall er frech wird und seine Helfer...

Leute, erfüllt eure erste Bürgerpflicht und tut Köln einen Gefallen. Es lebe die Miliz! Schließt euch zusammen, schlagt den Faschisten die Fresse ein, keine Gnade!
Lasst sie eure deutschen und jüdischen Fäuste spüren. Paybackzeit.

20. März 2010 08:18


Der Eintrag ist heute am 23.4.2010 noch ungelöscht in Buurmanns Blog zu lesen.

 

 

 

Noch ein Gewaltaufruf, über zwei Monate von Gerd Buurmann veröffentlicht:

Sollte ab Juni die Mauer wieder stehen, erkläre ich mich mit Freuden dazu bereit, nach Köln zu reisen und diese mittels fauler Eier und Tomaten zu verschönern.
Katharina Szabo

Tapfer im Nirgendwo: Nach meiner Kenntnis ist das sofort, unverzüglich

 

 

 

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