In einer schon mehrfach Verurteilten Art und Weise diffamiert, dämonisiert und verleumdet Gerd Buurmann die „Kölner Klagemauer“, deren Betreiber Walter Herrmann.
Da ich Walter Herrmann verteidigte geriet ich auch auch in den Kreis derer die Gerd Buurmann verleumdet und diffamiert.
Man spricht – sicher oft zutreffend – im Bezug zum Antisemitismus von den 3-D Kriterien die sicherlich, wenn sie nicht manipulativ verwendet werden zutreffen: D-ämonisierung von Juden, D -oppelstandard, mit dem Juden gemessen werden, und D -elegitimierung von Juden.
Da wo man einen von anderen Formen des Rassismus spricht (Islamophobie) kann man generell sagen:
"Der Rassismus war immer an der D -ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D -oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D -elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen."
Auf Gerd Buurmann trifft zu: Die Zionistische Abwehr von Kritik mit Hilfe der Antisemitismuskeule D elegitimiert Kritiker, D ämonisiert sie D oppelte Standards werden in Bezug auf Israel angewendet
Die von mir zitierten Beiträge die sind teilweise nicht mehr online beim Herrn Buurmann zu finden (sie wurden aber von mir gesichert).
Mittlerweile hat er (vermutlich um einer Rechsprechung zu entgehen) einen neuen Blog.
Nach meiner Kritik an seinen Texten, dem Hinweis, dass ich der Staatsanwaltschaft Köln eine Dokumentation übergeben habe, gab es seinerseits scheinheilige Reaktionen, Löschungen, neue diffamierende Texte (die vor allem mich betrafen, weil ich darauf aufmerksam machte).
Mittlerweile findet man auch in seinem neuen Blog Gewalt verherrlichende Einträge. Manche seiner Einträge sind da sicherlich auch mehr als anregend.
Den von mir genannten Gewaltaufruf entfernte Gerd Buurmann nachdem ich darüber berichtete, andere blieben online.
Im nachhinein veranstaltete er einen mehr als merkwürdigen Eiertanz der damit endete, das er sich von seiner vielleicht ersten "tapferen" Leistung, er hatte den Verfasser eines Gewalteintrages angezeigt, distanzierte und sich sogar bei dem Verfasser des Gewaltaufrufes entschuldigte.
Noch später distanzierte er sich nur von sich selber und versprach ähnlich nicht mehr auf Gewaltaufrufe und Diffamierungen zu reagieren.
Entlarvend waren seine Worte:
"Ich entschuldige mich bei allen, denen zusätzliche Kosten und Mühen entstanden sind, weil ich kurzfristig Herrn Arendt ernst genommen habe.
Es soll nicht mehr geschehen, versprochen."
Nur weil er von mir mit der Nase darauf gestoßen wurde hatte er anscheinend "kurzfristig" Gewalteinträge verurteilt und entfernt.
Bin ich der Hüter, Kontrolleur seines Blogs? In einer e Mail beschuldigte er dann noch mich, ich hätte "den Aufruf zur Gewalt ... toleriert"
"Es wundert mich, dass Sie so lange gezögert haben. Sie haben den Aufruf zur Gewalttat somit toleriert, nicht ich. Das spricht nicht für Sie."
War es mein Blog oder war es sein Blog in dem dieser Gewalteintrag wochenlang stand?
Übrigens:
Texte von Gerd Buurmann wurden auch in der "Achse des Guten" beim - wie man nun sieht - Brandstifter Henryk M. Broder veröffentlicht. Der scheint das Vorbild dieses "bowman_2061" gewesen zu sein? Schrieb doch Henryk M. Broder schon vorher unter dem Pseudonym als Lucy de Beukelar über Walter Herrmann unter dem Titel "Merde de Cologne" :
Gerd Buurmann suggeriert Antisemitismus wo keiner ist. - Eine Vergewaltigung der Opfer des Holocaust als Waffe gegen legitime Kritik. Er zeigt sich so selber (Antisemtismuskeule) als Antisemit. Beispiele:
Neuere Einträge die (Stand 31.8.2011) noch online sind.
Im November des Jahres 1843 schrieb Heinrich Heine folgende Zeilen über Köln:
Der Cancan des Mittelalters ward hier Getanzt von Nonnen und Mönchen; Hier schrieb Hochstraaten, der Menzel von Köln, Die gift’gen Denunziatiönchen.
Die Flamme des Scheiterhaufens hat hier Bücher und Menschen verschlungen; Die Glocken wurden geläutet dabei Und Kyrie eleison gesungen.
Dummheit und Bosheit buhlten hier Gleich Hunden auf freier Gasse; Die Enkelbrut erkennt man noch heut An ihrem Glaubenshasse.
Heute, im März des Jahres 2011 steht die Enkelbrut in Form von Walter Herrmann vor dem Kölner Dom und tanzt den Cancan des Israelhasses.
Während in Israel ein Lynchmord an drei Kindern und ihren Eltern geschieht, es zu einem Bombenanschlag in Jerusalem kommt, ein Waffenschmuggel von hochgefährlichen Waffen (unter deutscher Flagge!) aufgedeckt wird, stündlich Raketen auf Israel abgefeuert werden und für den 15. Mai 2011 wurde zudem die dritte Intifada und somit der Krieg gegen Israel ausgerufen wird, spaziert Walter Herrmann mit folgender Nachricht über den Domplatz:
Israel erlebt gerade einen Tsunami der Gewalt und ein Erdbeben des Terrors, aber Walter Herrmann verschweigt all dies. Walter Herrmann weiß, dass für den 15. Mai 2011 die dritte Intifada und somit ein Vernichtungskrieg gegen Israel geplant ist und vielleicht freut er sich daher so sehr über jede Stimme und jede Unterschrift in seinem Buch gegen Israel.
Manchmal geht er im Gefühl von soviel israelfeindlicher Solidarität sogar vor lauter Erregung in die Knie.
Walter Herrmann liebt es vermutlich, wenn Menschen auf Israel scheißen wie Nazis einst auf Tora-Rollen. Deshalb hängt er wohl auch Parolen wie diese auf:
" Warum tun sich nicht einfach 10-20 Leute zusammen, marschieren auf den Domplatz und zerstören seine Plakate und Schilder und schieben sie ihm in seinen Hintern? Ich wäre bei sowas dabei."
Wessen Ausdrucksweise Probleme bereitet, hatte ja gerade ich in Frage gestellt. Falsch verstandene political correctness jedenfalls ist nur eine Sünde an der Sprache. Schlimmer als so mancher Mord sowas.
"Eigentlich kann man dem Walter Herrmann dankbar sein. Er ist das Böse schlechthin, dass sich nicht versteckt, sondern Tag für Tag zeigt. So kommt man nicht in Gefahr, zu vergessen, dass dieses Böse existiert. Insofern erfüllt er eine wichtige Aufgabe."
"Verdammt noch mal, manchmal wünsche ich mir die Zeiten von Eiern und Tomaten zurück, und zwar so lange, bis der Kerl sein Schild im privaten Wohnzimmer im Kreis spazieren führt!"
Die Enkelbrut ist eine historische und ständige Einrichtung in Köln.
Man erkennt sie auch heute, wenn man nur will – sie hat lediglich ein neues Gesicht. Heute tanzt man um den Herrmann´schen Stand, der das Feuer wieder zum Lodern bringt.
"(Ich lade alle Leserinnen und Leser ein, den folgenden Brief zu vervielfältigen, gerne auch abzuändern, wo notwendig oder gewünscht, um ihn dann vor dem Kölner Dom zu verteilen. Mir ist nämlich klar geworden, dass Walter Herrmann ein Einzeltäter ist. Deshalb sollte man ihm nicht in der Masse, sondern auch als Einzeltäter gegenüber treten. Wenn Sie also Zeit haben und am Dom vorbeikommen, dann haben Sie einfach ein paar Kopien des folgenden Briefes dabei und verteilen Sie sie. Als Einzelne sind wir stark!)
Bitte nehmen Sie mit diesem Schreiben meine aufrichtige Entschuldigung für die Existenz der Kölner Hasswand entgegen.
Als Bürger der Stadt Köln, der seine Stadt liebt, kann ich Ihnen nur versichern, dass diese Verteufelung Israels und die Sympathiebekundungen mit antisemitischen Terroristen nicht die Meinung aller Kölnerinnen und Kölner widerspiegelt."
"Köln ist nicht nur Tel Avivs Partnerstadt sondern auch Ort eines der größten antisemitischen Propagandaveranstaltungen in Deutschland seit 1949. Vor dem Kölner Dom steht eine Installation die sich selbst „Kölner Klagemauer“nennt. Diese Installation wird betrieben von dem berüchtigen Israelhasser Walter Herrmann. Sein Hass auf Israel ist legendär und wurde spätestens offensichtlich als er folgende Karikatur veröffentlichte:
„Obwohl die Stadt Kölne Walter Herrmann für einen Mann halten, der Hass säht und Antisemitismus propagiert, sehen sie die innere Sicherheit nicht gefährdet.. Walter Herrmann säht Hass und trägt seinen Antisemismus in aller Öffentlichkeit zur Schau“
Warum ist wohl die Grafik oben entstanden?
Während des israelischen Überfalls, 2008 auf Gaza starben über 300 unschuldige Kinder.
So wie dieser Überfall ausgeführt wurde, musste man wissen, dass es eine große Zahl an unschuldiger Opfer, auch Kinder geben würde.
Als ich die obige Grafik sah dachte ich an diese Kinder und fand die Darstellung nicht unpassend.
Da ich in keiner Richtung rassistische Vorurteile habe, wusste ich auch nichts von dieser antisemitischen Unterstellung ("Juden essen Kinder")
Im nachhinein sehe ich auch, wegen der mir nun bekannten Verbindungen die es weckt, das Bild ist unpassend.
Immer noch berühren mich aber Bilder wie das rechts stehende mehr
Die Grafik zeigt eindeutig Grafik eindeutig einen Israeli zeigt.
Da ich keine rassistischen Vorurteile pflege, mich nicht daran aufgeile, war mir auch die Geschichte von den "Juden trinken das Blut von Kindern" unbekannt. Walter Herrmann zeigte übrigens nicht so, wie von Gerd Buurmann und anderen Fans entstellt dargestellt nur das Bild. Er zeigt (oben im Bild auch Erkennbar) das das Bild ein Plakat war, wohl bei einer Demo getragen. Natürlich, sind einem diese antisemitischen Stereotypen bekannt, kann man das Bild nur als unpassend verurteilen.
Walter Herrmann sagt selber zu der Grafik:
"Das Bildmotiv selbst ist problematisch, da es eine alte antisemitische-Metapher aufgreift. Das dpa-Foto davon ist aber ein Zeitdokument. Niemand kann bestreiten, dass die Militäroperation "Gegossenes Blei" weltweit antiisraelische und mitunter auch antisemitische Emotionen hervorgerufen und entsprechende Einstellungen bekräftigt hat. Das ist eine gesellschaftliche Realität mit der man sich auseinandersetzen muss. Bei den Diskussionen über "Antisemitismus" darf der Beitrag der israelischen Politik bei der Entstehung antisemitischer Ressentiments nicht ausgeklammert werden.
Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich mit der Bildaussage der Karikatur identifiziert. Ich sah darin auch keine "Kunst", der zugebilligt wird, konventionelle Grenzen zu überschreiten. Schon frühzeitig distanzierte ich mich in einem Beitrag für den Kölner Stadt-Anzeiger von der Bildaussage der Karikatur, und zwar mit der Begründung, das Bildmotiv selbst könne als antisemitisch aufgefasst werden."
Zu der Tötung der Kinder in Gaza hat Gerd Buurmann kein Wort gesagt. Wie war das doch mit den 3D Kriterien?
Deswegen macht Gerd Buurmann auch fleißig weiter, schon über Überschriften, die er wählte, kann man sich wundern. Die Brut ist mir nur aus dem Tierreich bekannt. Buurmanns Sprache, das sieht man hier deutlich, entlarvt ihn. Überträgt er den mehr oder weniger latent vorhandenen eigenen Rassismus auf andere, schreibt ihn anderen zu? Ich will nicht gleichsetzen, diese Form der Dämoniserung war aber wohl auch im Stürmer alltäglich:
"Heute, im März des Jahres 2011 steht die Enkelbrut in Form von Walter Herrmann vor dem Kölner Dom und tanzt den Cancan des Israelhasses.
Walter Herrmann liebt es vermutlich, wenn Menschen auf Israel scheißen wie Nazis einst auf Tora-Rollen. Deshalb hängt er wohl auch Parolen wie diese auf:
Gerne überträgt er seine Form der Dämonisierung, Delegitimieung auf Walter Herrmann:
"Walter Herrmann wurde nicht angeklagt, weil er Israel kritisiert hat, sondern weil er Israel dämonisiert, delegitimisiert und it doppelter Moral eine andere Meßlatte an Israel anlegt, als an alle anderen Nationen dieser Welt. (...)
Ein solcher Fall ist jetzt eingetreten. Walter Herrmann verbreitet an seiner sogenannten „Kölner Klagemauer“ neuerdings die eindeutige Behauptung, das ganze jüdische Volk sei ein erpresserisches Volk, das die Welt seit Jahrhunderten als Geisel halte"
„Wieviele Jahrhunderte will das israelische Volk noch unsere ‘Eine Welt’ erpressen?“
Hierbei unterschlägt er, unter anderem, demagogisch, das es keine "Anklage" gegen Walter Herrmann gibt, eine Erfindung von ihm. Gerd Buurmann hatte ihn angezeigt. Ich kann mich nicht daran erinnern, das Gerd Buurmann Ariel Sharon einen Antisemiten genannt hat. Sharon sagte:
„Jedes Mal, wenn wir etwas tun, sagen Sie, ein Amerikaner würde dies und jenes tun … ich will ihnen etwas klar sagen: „Beunruhigen sie sich nicht über den amerikanischen Druck auf Israel. Wir, das jüdische Volk, kontrollieren Amerika und die Amerikaner wissen es“ Israeli Prime Minister, Ariel Sharon, October 3, 2001, to Shimon Peres, as reported on Kol Yisrael radio.
"Warum sieht sich die Stadt Köln außerstande, dem antisemitischen Treiben eines notorischen Israelhassers, der vor keiner judenfeindlichen Karikatur zurückschreckt, Einhalt zu gebieten
Am Mittwoch, den 13. April 2011 wird um 17 Uhr ein Konzert mit dem Titel „Sfardische Lieder“ im Domforum auf der Kölner Domplatte im Rahmen der jüdischen Kulturtage stattfinden.
Der Platz vor dem Domforum ist nun allerdings genau die Stelle, an der Walter Herrmann regelmäßig mit seiner brutalen Hasswand gegen Israel steht und eindeutig einseitige Propaganda betreibt, wie sie von der Hamas nicht besser organisiert sein könnte.
"Auf der Domplatte verschandeltunser Wohnzimmer mit der Folge, dass immer mehr Menschen unserer schönen Stadt am Rhein fern bleiben, weil es mittlerweile vor dem Kölner Dom zum Himmel stinkt. Die „Kölner Klagemauer“ muss ganz einfach weg! Und wenn jemand fragt warum, dann hat man neben all den oben angeführten Gründen noch den einen besonders guten, einen für Köln existentiellen Grund:
Die „Kölner Klagemauer“ sieht einfach scheiße aus!"
Manchmal geht es ganz schnell. Gestern, am 16. Dezember 2010 veröffentlichte Tapfer im Nirgendwo gegen die Stadt Köln und ihre politischen Vertreterinnen und Vertreter ob ihrer Ignoranz gegenüber dem brutalen Antisemitismus, der sich fast täglich vor dem Kölner Dom unter Leitung des notorischen Israelhassers Walter Herrmann abspielt,
Wieder bin ich sein Opfer. Ich denke wer so schreibt darf als Hetzer, als Hassprediger bezeichnet werden:
"Es braucht somit keines besonderen Hinsehens mehr, um zu erkennen, mit was für einem Geist wir es hier zu tun haben. Erhard Arendt ist ein Mann, der sich antisemitischer Zeichner bedient, um sein Gegenüber zu beschreiben. Ähnliche Bilder benutzt er auch, wenn er seinem Hass gegenüber Israel freien Lauf lässt. Seine „Kritik“ an Israel ist nichts weiter als blanke Hetze, bestehend aus brutalen Übertreibungen, die regelmäßig darin gipfeln, Israel mit Nazideutschland gleichzusetzen. Erhard Arendt ist ein Mann, der vor keiner Übertreibung und vor keinem Antisemitismus zurückschreckt."
„Bei den Diskussionen über „Antisemitismus“ darf der Beitrag der israelischen Politik bei der Entstehung antisemitischer Ressentiments nicht ausgeklammert werden.“
Mit diesem dollen Otto hat sich Walter Herrmann am 8. August 2011 wieder zu Wort gemeldet und macht damit einmal mehr deutlich, wie tief er bereits im antisemitischen Sumpf versunken ist.
„Walter Herrmann, auf dessen Hasswand vor dem Kölner Dom das jüdische Volk unter anderem als ein seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk bezeichnet wird und Karikaturen zur Schau gestellt werden, auf denen gerne mal ein Jude mit einem Davidstern auf der Brust dabei gezeigt wird, wie er ein Kind verspeist und das Blut trinkt, möchte nun, dass wir uns darüber Gedanken machen, welche Schuld Israel daran haben könnte, dass Judenhasser Juden hassen.“
„Aber Walter Herrmann ist ein Antisemit! Er fragt, was Juden wohl verbrochen haben mögen, dass man sie so abgrundtief hasst.“
„So wie Walter Herrmann heute Juden als seit Jahrhunderten agierendes Erpresservolk der Welt bezeichnet, so bezeichneten damals die Nazis Juden als Unglück der Welt. So wie Walter Herrmann heute judenfeindliche Karikaturen auf seiner „Kölner Klagemauer“ veröffentlicht, so veröffentlichten die Nazis ihre antisemitischen Karikaturen damals im „Stürmer“.“
„Walter Herrmann und die Nazis bedienen sich gleicher Motive, Bilder und Rhetorik! Was allerdings bei den Nazis mittlerweile allgemein verurteilt wird, das wird bei Walter Herrmann toleriert. Warum? Weil es Israel gibt! Mit der Existenz des Staates Israels entschuldigen die Judenhasser von heute ihren Judenhass. Sie werden Juden mindestens so lange hassen, wie es Israel gibt. Sollte es Israel einmal nicht mehr geben, dann werden sie sich halt eine neue Entschuldigung für ihren Wahnsinn aussuchen müssen. Momentan jedoch leben sie recht gut und erfolgreich mit ihrer Taktik. Was lange nicht ging, das geht wieder. „Tötet die Juden“ schallt über die Strassen Deutschlands.“
Heute (Samstag, 9. Juli 2011) war ich wieder als Schauspieler in der Rolle des Heinrich Heine vor dem Kölner Dom aktiv, als mir auffiel, dass Walter Herrmann die Plakate seiner Hasswand gegen Juden und Israel nun auch an Laternen der Stadt Köln aufhängt.
"nur damit Sie es wissen: Die Platane bleibt und Juden sind keine Kinderfresser! Keine Unterschriften unter Lügen!
„Mit Interesse habe ich verfolgt, wie Sie vor einigen Tagen nicht mal davor zurückgeschreckt sind, ein Installationsteil der sogenannten „Klagemauer“, die von Walter Herrmann an einer Stange vor dem Gelände der Alten Feuerwache aufgestellt wurde, nieder zu reißen."
Ihre Wut auf Walter Herrmanns kann ich nur zu gut verstehen, denn auch ich kämpfe schon seit langer Zeit gegen die Lügen und Diffamierungen, die er als israelhassender und antisemtitischer Überzeugungstäter fast täglich vor dem Kölner Dom verbreitet.
„Durch die Unterschriftenaktion und Kampagne Walter Hermann / Kölner Klagemauer, die seit Jahren vor dem Kölner Dom stattfindet, wurden wissentlich falsche Informationen verbreitet. Wir stellen hiermit richtig:- Juden sind keine Kinderfresser! Im Gegenteil, das Wohl der Kinder in einer durch Kriege geprägten Region ist Israel sehr wichtig und zwar unabhängig von der Herkunft der Kinder, wie es zum Beispiel die Jerusalem Foundation oder Almagor beweisen.“
"Seit Januar 2010 macht Tapfer im Nirgendwo jetzt schon auf den brutalen Hass aufmerksam, der sich fast täglich vor dem Kölner Dom abspielt. In einer manischen Fixierung auf Israel hat Walter Herrmann mit seiner Hasswand Juden öffentlich als Kinderfresser dargestellt, Israel mit Hitler verglichen und das jüdische Volk als Erpresservolk bezeichnet"
Diesen Text verstehe ich als Gewaltaufruf, wobei er gleichzeitig eine Gewaltbereitschaft von Walter Herrmann suggeriert:
"Möchte mir die Staatsanwältin vielleicht damit sagen, dass es nicht für eine Anzeige zur Volksverhetzung reicht, wenn Israel gehasst und Juden verunglimpft werden? Muss es etwa erst zu gewalttätigen Übergriffen kommen, wie jüngst in Aachen, wo eine Synagoge beschmiert und ein jüdischer Friedhof mit Hakenkreuzen und der Parole „Freiheit für Palästina“ beschmiert wurde? Oder muss es mindestens einen Brandanschlag auf eine Synagoge geben, wie jüngst in Worms? Oder muss sich etwa erst Gewalt direkt gegen Juden richten, wie jüngst in Hannover, wo Juden mit Steinen beworfen wurden? Muss es wirklich erst so weit kommen?
Bevor Sie sich nun aber ein Beispiel an der Staatsanwältin nehmen und zur Gewalt greifen, weil Sie glauben, sie hätte dazu aufgerufen, möchte ich betonen, dass es absolut nicht in meinem Sinne ist und meinem Rechtsempfinden sogar massiv widerspricht, Gewalt zu üben und dass es nur eine mögliche aber falsche Interpretation der Worte der Staatsanwältin sein könnte."
"Liebe jüdische Leserinnen und Leser von Tapfer im Nirgendwo,
wenn Sie wollen, dass es mit der judenfeindlichen Aktion vor dem Kölner Dom ein Ende hat, dann müssen Sie wohl leider selber tätig werden, so leid es mir tut. Der Goy hat seine Schuldigkeit getan, der Goy kann gehen."
"Ein guter Freund von mir hat allerdings eine Mail verfasst, die ich Ihnen sehr ans Herz legen möchte, da Sie mit dieser Mail im Gegensatz zu mir die Kölner Staatsanwaltschaft dazu bringen können, etwas gegen den brutalen Judenhass im Herzen der Stadt Köln zu unternehmen.
Sollte Ihnen der Brief gefallen, dann kopieren Sie ihn einfach und setzen schlicht Ihren Namen und Ihre Anschrift ein und senden ihn dann an folgende Anschrift:
Koeln11@hotmail.de
Dort werden dann alle Mails gesammelt, bis genug zusammen sind, um sie dann in einer öffentlichkeitswirksamen Aktion der Stadt Köln zu überreichen. Es wäre einfach wunderbar, wenn hunderte, ach was, wenn tausende Mails zusammenkommen könnten."
"Sehe ich es richtig, dass die katholische Kirche und die Stadt Köln zwar alles daran setzen, um Theater, Tanz und Oper am Karfreitag in der Stadt am Rhein zu verbieten, sie aber kein Problem damit haben, dass am selben Tag des stillen Gedenkens ein hasserfüllter Feind Israels vor dem Kölner Dom Antisemitismen verbreitet?
„, räumte eben diese Stadt einem Mann das Recht ein, seine israelhassende Performance in aller Öffentlichkeit am Karfreitag vor dem Kölner Dom zu präsentieren.
Heute, am Karfreitag des Jahres 2011, steht der berüchtigte Israelhasser Walter Herrmann wieder vor dem Kölner Dom und streut sein antisemitisches Gift unter die Bevölkerung, „
„Warum also ist Theater, Tanz und Musik den Christen der Kölner Kirche und Stadt ein zu verbietender Dorn im Auge, der die Stille und Würde des Karfreitags stört, aber nicht der antisemitische Hass der Kölner Klagemauer? Ist Judenhass etwa keine Störung der Karfreitagsruhe?“
"Walter Herrmann behauptet sogar, es sei die Absicht Israels, Kinder bestialisch zu morden, dass es quasi in der Natur der Juden läge, Kinder zu töten und sie lediglich noch einen Vorwand brauchten, um ihre teuflischen Gelüste zu befriedigen. Nichts anderes bedeutet der Satz: „Israel hat auf einen Vorwand gewartet um loszuschlagen!“
Um es ganz deutlich zu sagen: Walter Herrmann missbraucht diese Kinder! Er missbraucht ihr Leid für seine Propaganda. Er missbraucht aber auch die Kinder vor dem Kölner Dom. Ohne irgendetwas böses zu ahnen, werden sie plötzlich mit diesen Horrorbildern konfrontiert.
In seinem Drang schreckt Walter Herrmann nicht mal vor Kinderseelen zurück. In seinem Hass missbraucht er selbst sie"
"Hier hat die Kölner Staatsanwaltschaft leider recht. Trotz der überwältigen Solidaritätsbekundung von Seiten der Kölner Politik haben die Bürger Kölns für ihre jüdischen Nachbarn ihren Arsch nicht hoch bekommen. Jenen Kölnern, die für ihre muslimischen Freunde den Anti-Islam-Kongress verhindert haben, der nur für einen Tag sehr einseitig über den Islam berichten wollte, ist es scheissegal, dass Juden und Israelis jeden Tag vor dem Kölner Dom beleidigt und einseitig im verleumderischen Licht dargestellt werden. Juden sind für Köln wohl keine waschechten Kölner, denn eine „allgemeine Unruhe“ über diesen Antisemitismus bleibt (bisher?) aus und das „Anzeigenaufkommen“ ist (noch?) gering. Deutlicher können es die Kölner gar nicht sagen: Juden gehören nicht dazu!"
Unterstellungen in Wiederholung:
Da ihm die Kölner Staatsanwaltschaft nicht gefällig ist, wird sich sogar - nicht zum erstenmal - antisemitisch diffamiert.
Parallelen zu seinem verwerflichen, verdrehten theatralischen, politischen Auftreten in der Öffentlichkeit sind zu erkennen. Eine Anregung, das nachfolgende Video sollte man bei pro-palästinensischen Veranstaltungen vorstellen. Ausnahmsweise, unbeabsichtigt genial "parodiert" hier Gerd Buurmann die falschen Freunde Israel. Selten so gelacht........
johnson schreibt: März 26, 2011 um 11:51 am