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INHALT
(im Aufbau)
Uni
Constanz - Henryk M. Broder
schwĂ„�€šĂ‚¤rzt
einen
strengglĂ„�€šĂ‚¤ubigen
orthodoxen Juden als Antisemit
an.
Deutschlandfunk und Evelyn
Hecht-Galinski
Wiener
UniversitĂ„�€šĂ‚¤t
- Norman Finkelstein sollte am
27. Mai 2009 in der Wiener
Universit? einen Vortrag halten.
"Recht so" Herr Anwalt
Norman
Nathan Gelbart
Dr.
Ludwig Watzal und die
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung als
Jagdopfer.
Jagdaktion
gegen Rupert Neudeck - Abraham
Melzer - Hajo Meyer
Aktion: Ausstellung
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľPalĂ„�€šĂ‚¤stina
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Alltag unter
BesatzungÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
in der Katharinenkirche -
Pfarrer Dr. Stoodt
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Uni
Konstanz
Honestly Concerned (6.5.2009)
pr?entiert voller Stolz den
Anschw?zer des Jahres 2009
Henryk M. Broder
und den Einknicker des Jahres
Prof. Gerhart von
Graevenitz
der anscheinend manches
nichts weis, daf? dann aber umso
schneller einknickt.
Es ist schon mehr als eigenartig
und peinlich unangenehm wenn man
Broders
"FreizeitbeschĂ„�€šĂ‚¤ftigung"
nachvollzieht.
Da schreibt er in einem
denunziatorischen Brief an die
Uni Konstanz:
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sehr geehrte frau
schorpp,
under der URL
http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/laufer/Ellen-Rohlfs/Zionistische-Ideologie.pdf
steht der text eines
autors namens reuven
cabelman,
der behauptet, ein
orthodoxer,
gesetzestreuer jude zu
sein.
dafĂ„�€šĂ„Ëťr
gibt es,
auĂ„�€šÄąĹźer
seiner behauptung,
keinen beleg.
cabelmans texte, die von
judenhass
geprĂ„�€šĂ‚¤gt
sind, werden
ausschlieĂ„�€šÄąĹźlich
auf seiten
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlicht,
die antisemitische und
antizionistische
propaganda betreiben.
und nun finde ich einen
seiner texte auf einer
seite der uni
konstanz. ich gehe davon
aus, dass dies nicht mit
wissen und
zustimmung der uni
geschieht. was gedenken
sie dagegen zu
unternehmen?
mit besten
grĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźen
henryk m. broder
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FĂ„�€šĂ„Ëťr
das, was Henryk M. Broder behauptet gibt
es, dies ein Beispiel meist keine
Belege. Noch weniger werden sie wie auch
in dieser e Mail
prĂ„�€šĂ‚¤sentiert.
Was sollt eine
TĂ„�€šĂ„Ëťte,
gefĂ„�€šĂ„Ëťllt
mit
Ă„�€šĂ„Ëťbel
riechender Luft dann aussagen?
Davon ab, ob
Reuven Cabelman ein
orthodoxer, gesetzestreuer Jude ist oder
nicht, es hat auch sicherlich noch
keiner einen Beleg
dafĂ„�€šĂ„Ëťr
bei ihm angefordert. Muss er das den
belegen? Ich vermute, er ist auch einem
Henryk M. Broder
gegenĂ„�€šĂ„Ëťber
nicht
erklĂ„�€šĂ‚¤rungsbedĂ„�€šĂ„Ëťrftig.
Mir ist auch nicht bekannt, dass ein
orthodoxer, gesetzestreuer Jude jeden
seiner Texte mit einer eidesstattliche
Versicherung oder einer amtlich
beglaubten Kopie, die sein Judentum
bestĂ„�€šĂ‚¤tigt
belegen muss.
Wenn man
weiĂ„�€šÄąĹź,
was Broder schon vor Monaten gesagt hat:
"Ă„�€šÄą�€şberlassen
sie die
BeschĂ„�€šĂ‚¤ftigung
mit dem guten alten Antisemitismus
Ă„�€š
la Horst Mahler den
ArchĂ„�€šĂ‚¤ologen,
den Antiquaren und den Historikern.
KĂ„�€šĂ„Ëťmmern
Sie sich um den modernen Antisemitismus
im
KostĂ„�€šĂ„Ëťm
des Antizionismus und um dessen
ReprĂ„�€šĂ‚¤sentanten,
die es auch in Ihren Reihen gibt."
Dann
weiĂ„�€šÄąĹź
man, ihm geht es gar nicht um wirklichen
Antisemitismus. Er meint die, die diese
Form des
realen
politischen Zionismus
Rassismus nennen. Hier sollen mit einer
Nebelkerze, in antideutscher Manier
Kritiker der israelischen Regierung in
Antisemiten verwandelt werden.
mehr >>>
7.5.2009 -
Eine Antwort auf die Verleumder
aus dem Jahre 5673
-
von Reuven Cabelman -
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľUnd
dieser chauvinistische,
nationale Rassenwahn ist die
theoretische Grundlage, der
geistige
NĂ„�€šĂ‚¤hrboden
des Zionismus! Ihm hat er die
spezifischen
ZĂ„�€šĂ„Ëťge
seines Wesens und seiner
Wirksamkeit entlehnt! Schon das
Aussprechen dieser
unbestreitbaren und
unbestrittenen Tatsache
enthĂ„�€šĂ‚¤lt
die vernichtendste Kritik dieser
pseudomessianischen Bewegung.
Mit aller Deutlichkeit muss man
es sich bis in die letzten
Konsequenzen ausmalen, was es
fĂ„�€šĂ„Ëťr
das Wesen und die
Erscheinungsformen des Zionismus
bedeuten
muĂ„�€šÄąĹź,
daĂ„�€šÄąĹź
er auf demselben Sumpfboden
erwachsen ist wie der
Rassenantisemitismus, diese
GeiĂ„�€šÄąĹźel,
unter der wir Juden so
entsetzlich leiden. Und es ist
immer dasselbe Wasser, mag es
nun arisch-antisemitisch, mag es
jĂ„�€šĂ„Ëťdisch-national
gefĂ„�€šĂ‚¤rbt
sein, das aus einem vergifteten
Brunnen stammt, und das seine
FĂ„�€šĂ‚¤rbung
der Welt zu einem gesunden
Tranke machen kann.
Wer sich auf den Standpunkt
stellt, dass die nationale
Verhetzung und der
Rassenantisemitismus ein
Verbrechen an der Kultur sind
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
und wer
tĂ„�€šĂ‚¤te
das nicht
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›,
der
muĂ„�€šÄąĹź
auch den Bruder im
jĂ„�€šĂ„Ëťdischen
Gewande, den nationalen
Zionismus, verdammen, weil er
ebenso verderblich wirken
muĂ„�€šÄąĹź,
wie jene.
>>>
mehr dazu >>> |
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Evelyn Hecht-Galinski
Hier erlebt man Henryk M. Broder
bei einer seiner "FreizeitbeschĂ„�€šĂ‚¤ftigungen"
"sehr geehrte frau piel,
ich weiss, dass der WDR ein groĂ„�€šÄąĹźes haus ist und sie sich nicht um alles kĂ„�€šĂ„Ëťmmern kĂ„�€šĂ‚¶nnen. vielleicht wĂ„�€šĂ‚¤re es ihnen trotzdem mĂ„�€šĂ‚¶glich, herauszufinden, was die redaktion von Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şhallo Ă„�€šĂ„Ëť-wagenÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„, dazu veranlaĂ„�€šÄąĹźt hat, frau evelyn hecht-galinski einzuladen und sie als Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şpublizistinÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ anzukĂ„�€šĂ„Ëťndigen?
http://gffstream-1.vo.llnwd.net/c1/m/1209986573/radio/hallouewagen/wdr5_hallo_ue_wagen_20080503.mp3
evelyn hecht-galinskis (die den namen ihres vaters erst angenommen war, als dieser gestorben war) einziger claim to fame ist der umstand, dass sie Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şdie tochter von heinz galinskiÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ ist, wie sie sich bei jedem ihrer auftritte vorstellt. fĂ„�€šĂ„Ëťr die bezeichnung Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şpublizistinÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ gibt es keine rechtfertigung, da sie auĂ„�€šÄąĹźer leserbriefen nichts schreibt und nichts verĂ„�€šĂ‚¶ffentlicht. jeder kĂ„�€šĂ‚¶lsche jeck mit zwei promille im blut wĂ„�€šĂ„Ëťrde sogar an weiberfastnacht erkennen, dass frau EHG eine hysterische, geltungsbedĂ„�€šĂ„Ëťrftige hausfrau ist, die fĂ„�€šĂ„Ëťr niemand spricht auĂ„�€šÄąĹźer fĂ„�€šĂ„Ëťr sich selbst und dabei auch nur unsinn von sich gibt. ihre spezialitĂ„�€šĂ‚¤t sind xxxxxxxxxxxxx-antizionistische statements, die zur zeit mal wieder eine kurze konjunktur haben.
was hat den WDR dazu getrieben, der Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ştochterÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ ein forum zu bieten?
beste grĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźe von der spree an den rhein
ihr b."
Frau Piel antwortet darauf:
"Sehr geehrter Herr Broder,
vielen Dank fĂ„�€šĂ„Ëťr Ihr Schreiben vom 5. Mai 2008, in dem Sie die Einladung von Frau Hecht-Galinski in die Sendung Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľHallo Ă„�€šÄą�€ş-WagenÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş kritisieren.
Die Redaktion hat Evelyn Hecht-Galinski in ihrer Eigenschaft als kritische Stimme zur israelischen Regierungspolitik eingeladen. Sie wurde als Publizistin vorgestellt, da sie VortrĂ„�€šĂ‚¤ge zu dem Thema hĂ„�€šĂ‚¤lt und sich mehrfach als Interviewpartnerin dazu Ă„�€šĂ‚¶ffentlich in seriĂ„�€šĂ‚¶sen Medien geĂ„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźert hat.
Als JĂ„�€šĂ„Ëťdin vertritt sie Positionen, die aus Sicht der Redaktion keineswegs von vornherein als unsinnig zu bezeichnen sind. Nach Ansicht von Frau Hecht-Galinski sind Deutschland und Europa aufgrund ihrer historischen Verantwortung Israel gegenĂ„�€šĂ„Ëťber geradezu gezwungen, sich kritisch zu Ă„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźern. Diese Meinung wird bekanntermaĂ„�€šÄąĹźen von anderen jĂ„�€šĂ„Ëťdischen Experten geteilt. Frau Hecht-Galinski war als Gegenpart zu einem weiteren jĂ„�€šĂ„Ëťdischen GesprĂ„�€šĂ‚¤chspartner eingeladen, der die Auffassung vertrat, Deutsche (ob Juden oder Nicht-Juden, lieĂ„�€šÄąĹź er offen) sollten sich zu allen jĂ„�€šĂ„Ëťdischen Themen fĂ„�€šĂ„Ëťr die nĂ„�€šĂ‚¤chsten 500 Jahre nicht Ă„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźern.
Ich teile die Sicht der Redaktion, dass die Zusammensetzung der Runde (mit Professor Udo Steinbach, Rudolf Dressler und einem Vertreter der deutsch israelischen Gesellschaft) ebenso ausgewogen wie spannend war.
Ich hoffe, dass Sie, trotz unterschiedlicher Ansicht zu dieser Sendung, ein kritischer, aber gewogener ZuhĂ„�€šĂ‚¶rer des WDR bleiben.
Mit freundlichen GrĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźen
Ihre
Monika Piel"
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Auch >>>
Norman
Nathan Gelbart der "Rechtsanwalt"
von Henryk M. Broder engagiert
sich in einer Form, die ich
bisher nicht kannte
fĂ„�€šĂ„Ëťr
seinen, sein Mandanten.
Im Prozess Evelyn
Hecht-Galinski./. Henryk M.
Broder mischte er sich mehrfach
persĂ„�€šĂ‚¶nlich
in den Prozess
ein. Im Fall Samuel
Laster./.Arendt schickte der der
Staatsanwaltschaft eine Anzeige
deren Inhalt er wider besseren
Wissens verfasste.
Broder
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlichte:
(Nathan G. gleich
Norman
Nathan Gelbart)
Wie ich inzwischen weiss, war ich nicht der Einzige, der sich Ă„�€šĂ„Ëťber die Teilnahme der Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şTochterÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ an einer WDR-Sendung zum 60. Geburtstag Israels bei der Intendantin des WDR beschwert hat. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tolle_tage_mit_juedischen_experten/ Auch der von mir sehr geschĂ„�€šĂ‚¤tzte Nathan G. tat das. Und schauen Sie mal, mit welchem Ergebnis:
Von: Intendantin [mailto:Intendantin@WDR.DE]
Gesendet: Donnerstag, 29. Mai 2008 10:11
An: Nathan G.
Betreff: Ihr schreiben vom 7. Mai
Sehr geehrter Herr G.
vielen Dank fĂ„�€šĂ„Ëťr Ihr Schreiben vom 7. Mai 2008, in dem Sie die Einladung von Frau Hecht-Galinski in die Sendung Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľHallo Ă„�€šÄą�€ş-WagenÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş kritisieren.
Die Redaktion hat Evelyn Hecht-Galinski in ihrer Eigenschaft als kritische Stimme zur israelischen Regierungspolitik eingeladen. Sie wurde als Publizistin vorgestellt, da sie VortrĂ„�€šĂ‚¤ge zu dem Thema hĂ„�€šĂ‚¤lt und sich mehrfach als Interviewpartnerin dazu Ă„�€šĂ‚¶ffentlich in seriĂ„�€šĂ‚¶sen Medien geĂ„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźert hat.
Als JĂ„�€šĂ„Ëťdin vertritt sie Positionen, die aus Sicht der Redaktion keineswegs von vornherein als unsinnig zu bezeichnen sind. Nach Ansicht von Frau Hecht-Galinski sind Deutschland und Europa aufgrund ihrer historischen Verantwortung Israel gegenĂ„�€šĂ„Ëťber geradezu gezwungen, sich kritisch zu Ă„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźern. Diese Meinung wird bekanntermaĂ„�€šÄąĹźen von anderen jĂ„�€šĂ„Ëťdischen Experten geteilt. Frau Hecht-Galinski war als Gegenpart zu einem weiteren jĂ„�€šĂ„Ëťdischen GesprĂ„�€šĂ‚¤chspartner eingeladen, der die Auffassung vertrat, Deutsche (ob Juden oder Nicht-Juden, lieĂ„�€šÄąĹź er offen) sollten sich zu allen jĂ„�€šĂ„Ëťdischen Themen fĂ„�€šĂ„Ëťr die nĂ„�€šĂ‚¤chsten 500 Jahre nicht Ă„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźern.
Ich teile die Sicht der Redaktion, dass die Zusammensetzung der Runde (mit Professor Udo Steinbach, Rudolf Dressler und einem Vertreter der deutsch israelischen Gesellschaft) ebenso ausgewogen wie spannend war.
Ich hoffe, Sie auch weiterhin als kritischen und an unserem Programm interessierten ZuhĂ„�€šĂ‚¶rer und Zuschauer begrĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźen zu kĂ„�€šĂ‚¶nnen.
Mit freundlichen GrĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźen
Ihre
Monika Piel
Kommt Ihnen das Schreiben der Intendantin bekannt vor? Falls nicht, schauen Sie noch mal hier rein. http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tolle_tage_mit_juedischen_experten/
Man kann natĂ„�€šĂ„Ëťrlich nicht erwarten, dass die Intendantin jeden Brief individuell beantwortet, aber dass beim WDR die HĂ„�€šĂ‚¶rerpost so beantwortet wird, wie in einem kĂ„�€šĂ‚¶lschen Brauhaus die Biere gezapft werden, ist doch ein wenig Ă„�€šĂ„Ëťberraschend. In jedem Fall muss es eine erhebliche Anzahl von Protest-Briefen gegeben haben, sonst wĂ„�€šĂ‚¤re keine Standard-Antwort aufgesetzt worden.
Noch interessanter ist freilich, wer beim WDR so alles als Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şPublizistInÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ durchgeht, was gewisse RĂ„�€šĂ„ËťckschlĂ„�€šĂ„Ëťsse auf die QualitĂ„�€šĂ‚¤tskriterien des Hauses zulĂ„�€šĂ‚¤Ä�€šÄąĹźt. Das Oeuvre der Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şTochterÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ besteht vor allem aus einen Anzahl von Leserbriefen, Teilnahmen an Podiumsdiskussionen, die sie regelmĂ„�€šĂ‚¤Ä�€šÄąĹźig mit dem Satz Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şIch bin die Tochter von...Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ erĂ„�€šĂ‚¶ffnet, was als Nachweis ihrer Qualifikation reicht, und einigen Radio-Interviews, zu denen sie eingeladen wurde, wenn Uri Avnery verhindert, Helga Baumgarten unpĂ„�€šĂ‚¤Ä�€šÄąĹźlich und der Sprecher der PLO gerade ungustiĂ„�€šĂ‚¶s war. Jeder Auftritt der Tochter zeugt von der ewigen GĂ„�€šĂ„Ëťltigkeit des Satzes: Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şEs genĂ„�€šĂ„Ëťgt nicht nur, keine Gedanken zu haben, man muss auch unfĂ„�€šĂ‚¤hig sein, sie auszudrĂ„�€šĂ„Ëťcken.Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ Aber fĂ„�€šĂ„Ëťr den Ă„�€šÄą�€ş-Wagen beim WDR, wo schon so wichtige Fragen wie die Eigenurintherapie diskutiert wurden, reicht es allemal.
Jetzt warten wir mal, wie es mit dem QualitĂ„�€šĂ‚¤tsradio am Apielhofplatz in der Mitte von KĂ„�€šĂ‚¶ln weiter geht. Es gibt GerĂ„�€šĂ„Ëťchte, dass man dort eine Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şSommerakademie fĂ„�€šĂ„Ëťr PublizistikÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ plant, die im Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şBrauhaus FrĂ„�€šĂ„Ëťh am DomÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ stattfinden soll. NatĂ„�€šĂ„Ëťrlich unter aktiver Beteiligung der Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şTochterÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„, die Ă„�€šĂ„Ëťber das Thema Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€şNicht ohne meinen PapaÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ referieren wird.
|

Ich
denk,
ich
traue
meinen
Augen
nicht.
Mitten
in einem
Verfahren
(am
3.6.2009
wird
erst das
nĂ„�€šĂ‚¤chste
Urteil
gesprochen)
Ă„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźert
sich der
verteidigende
Rechtsanwalt
(2.5.2009)
nicht
zur
Sache,
sondern
versucht
in der
"Achse
des
Guten"
mit mehr
als
fragwĂ„�€šĂ„Ëťrdigen
Argumenten
im
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľStilÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
seines
Mandanten,
die
KlĂ„�€šĂ‚¤gerin
zu
delegitimieren.
Er
demonstriert
nicht
zum
ersten
Mal
eigentlich
das, was
man an
Broder
kritisiert.
Ein
merkwĂ„�€šĂ„Ëťrdiger
Beistand.
Die
"Achse des Guten"
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlicht
den Text von

Norman Nathan Gelbart:
Gastautor
02.05.2009
08:59
+Feedback
IrrefĂ„�€šĂ„Ëťhrende Werbung bei Unternehmen wird als Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľtĂ„�€šĂ‚¤uschendes oder in anderer Weise gegen den Grundsatz von Treu und Glauben verstoĂ„�€šÄąĹźendes Verhalten oder GeschĂ„�€šĂ‚¤ftsgebaren, welches das VerhĂ„�€šĂ‚¤ltnis zwischen Mitbewerbern oder zwischen Anbietern und Abnehmern beeinflusstÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş, gemĂ„�€šĂ‚¤Ä�€šÄąĹź Ä‚�€šĂ‚§ 5 UWG als unlauterer Wettbewerb erfaĂ„�€šÄąĹźt. Diese Regelung gilt freilich nicht fĂ„�€šĂ„Ëťr TĂ„�€šĂ‚¶chter. Insbesondere nicht fĂ„�€šĂ„Ëťr eine ganz bestimmte Tochter. Diese hat bekanntlich mit dem Tod ihres Vaters ihr Reisegewerbe mit dem Hinweis Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľTochter des langjĂ„�€šĂ‚¤hrigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Heinz GalinskiÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş und dessen Motto Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľIch habe Auschwitz nicht Ă„�€šĂ„Ëťberlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen!Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄ„ als Werbeslogan ausgestattet und geht damit Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ› soweit ihr das Schreiben Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľisraelkritischerÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş Leserbriefe hierfĂ„�€šĂ„Ëťr Zeit lĂ„�€šĂ‚¤sst Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ› in PfarrsĂ„�€šĂ‚¤len deutscher Kleinstadtgemeinden auf Tournee, um Deutschland in Sachen Israel endlich auf Friedenskurs zu bringen.
WĂ„�€šĂ‚¤hrend es ihr gelingt, den Namen ihres Vaters zutreffend wiederzugeben, nimmt sie es hingegen bei dessen Motto mit der Wahrheit nicht ganz so ernst. (Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Ă‚¦) Ein Schelm, wer BĂ„�€šĂ‚¶ses dabei denkt und der Tochter bei ihrer Unrechtsselektion unterstellen mĂ„�€šĂ‚¶chte, ihre Vorliebe fĂ„�€šĂ„Ëťr ausschlieĂ„�€šÄąĹźlich durch Juden begangenes Unrecht habe auch nur annĂ„�€šĂ‚¤hernd etwas mit einer gewissen Voreingenommenheit gegenĂ„�€šĂ„Ëťber Juden hierzulande zu tun."
|
mehr dazu >>>
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Erhard
Arendt
wird von
Samuel
Laster + dem
Broderrechtsanwalt
Norman
Nathan
Gelbart
als
Antisemit
diffamiert.
Es war ine
Anzeige, die
dieser

Norman
Nathan
Gelbart im
Auftrag von
Samuel
Laster
gegen mich
erstattete.
Norman
Nathan
Gelbart
kennt, so
bezeugen die
rechtlichen
Auseinandersetzungen
die wir
hatten,
meine Seiten
recht gut.
Sie haben
mit dem, was
er mir
unterstellt,
nicht zu
tun, Das
wei?er auch.
Trotzdem
schreibt er:
|
?Der
Beschuldigte
ist Rentner
und betreibt
unter der
URL
arendt-art.de
eine
antisemiti?sche
und
antiisraelische
Hetzwebsite,
welche er
"Das
Pal?tinaportal"
nennt?
?Hierbei
verbreitet
er unter dem
Deckmantel
pal?tinensischer
Parteinahme
im
Nah?ost-Konflikt
die ?elsten
antisemitischen
und
antiisraelischen
L?enm?chen
und
dif?Famiert
hierbei
anerkannte
j?ische
Pers?lichkeiten
des t?lichen
Lebens, wie
zum Beispiel
den
Publizisten
Henryk M.
Broder, aber
auch den
Anzeigeerstatter.?
|
Ich denk
allein das
zeigt schon,
was

Norman
Nathan
Gelbart
von der
Wahrheit
h?t. Das hat
auch nichts
mit
unterschiedlichen
Meinungen,
die wir
sicherlich
haben, zu
tun. Das
sind Schmutz
und
Verleumdungskampagnen,
das ist ein
Missbrauch
der Opfer
des
Holocaust.
Wo sitzen
die
wirklichen
?modernen?
Antisemiten?
mehr dazu
>>>>
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Wiener
UniversitĂ„�€šĂ‚¤t?
- Norman Finkelstein sollte am 27. Mai 2009 in der
Wiener
UniversitĂ„�€šĂ‚¤t?
einen Vortrag halten
IKG Portal:
Finkelsteins Vortrag von Wiener Uni-Campus in Hotel
verlegt >>>
|
"Der
Bundesverband der Israelitischen
Kultusgemeinden hatte gegen den geplanten
Auftritt auf dem Uni-Campus in Wien
protestiert. In einer von der "Vereinigung
AkademikerInnen f? Frieden im Nahen Osten"
(SPME Austria) und der "Aktion gegen
Antisemitismus in ?terreich"
mitunterzeichneten Aussendung bezeichneten
sie Finkelstein, Sohn eines
Holocaust-?erlebenden, als "antiisraelischen
Agitator". Daraufhin dementierte die
Sprecherin der Universit? Wien, Cornelia
Blum, gegen?er der APA auf Nachfrage, dass
es einen Auftritt Finkelsteins auf dem
Gel?de oder in den Geb?den der Universit?
Wien geben w?de." |
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Geplant war, das Rupert
Neudeck aus seinem Buch "Ich will
nicht mehr schweigen
liest.
(20.01.2006 in der:
Heilig-Geist-Kirche
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Am Dominikanerkloster in Frankfurt. Die Veranstaltung
startet um 19.00 Uhr.)
PersĂ„�€šĂ‚¶nlicher
Aufruf von Dr.h.c. Arno Lustiger gegen die
Veranstaltung von Hajo Meyer, Rupert Neudeck
und Abraham Melzer am 20.01.2006 in
Frankfurt zu protestieren...
Dr.h.c. Arno Lustiger
ZiegelhĂ„�€šĂ„Ëťttenweg
1-3
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂÄ‚Ë�€šÂ¬Ă‹ďĹÄËÂÂËť
60598 Frankfurt
E-Mail:
arno.lustiger@macnews.de
17.Januar 2006
Liebe Freunde,
Als
Ă„�€šÄą�€şberlebender
des Holocausts,
MitbegrĂ„�€šĂ„Ëťnder
der
JĂ„�€šĂ„Ëťdischen
Gemeinde in Frankfurt am Main und als
Ehrenvorsitzender der Zionistischen
Organisation Frankfurt, neben meinen
vielen anderen
TĂ„�€šĂ‚¤tigkeiten,
bin ich schockiert zur Kenntnis nehmen
zu
mĂ„�€šĂ„Ëťssen,
daĂ„�€šÄąĹź
am 20.01.2006
eine
hĂ„�€šĂ‚¶chst
verachtungswĂ„�€šĂ„Ëťrdige
Veranstaltung ausgerechnet hier in
Frankfurt, in der
Heilig-Geist-Kirche am
Dominikanerkloster (19.00 Uhr)
stattfinden soll.
Was als "Veranstaltung
fĂ„�€šĂ„Ëťr
den Frieden" angemeldet wurde,
verspricht eine
haĂ„�€šÄąĹźerfĂ„�€šĂ„Ëťllte
Hetzveranstaltung gegen den Staat Israel
zu werden. Die Gastredner,
Hajo Meyer und Rupert Neudeck,
sind
einschlĂ„�€šĂ‚¤gig
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Ihre Meinungen und Ihre Vergleiche
zwischen den
VerteidigungsmaĂ„�€šÄąĹźnahmen
des Staates Israels und den barbarischen
Handlungen der Nazis bekannt. Der
vorstellende Moderator, Abraham
Melzer, hat auf
Ă„�€šĂ‚¤hnlich
unrĂ„�€šĂ„Ëťhmliche
Art und Weise immer wieder auf sich
aufmerksam gemacht.
Es kommt selten vor,
daĂ„�€šÄąĹź
ich mich dazu
genĂ„�€šĂ‚¶tigt
sehe andere zu bitten etwas gegen eine
Ă„�€šĂ‚¶ffentliche
Veranstaltung zu unternehmen, noch
seltener an einem Schabbat. Bei dieser
Veranstaltung sehe ich aber keine andere
MĂ„�€šĂ‚¶glichkeit,
als
alle Freunde und Bekannten zu
bitten mit (und ohne) Ihre Israel-Fahnen
zu dieser Veranstaltung zu gehen, um
dort
fĂ„�€šĂ„Ëťr
das Existenzrecht Israels und gegen die
sich
stĂ„�€šĂ‚¤ndig
wiederholenden Verleumdungskampagnen
dieser
eigentĂ„�€šĂ„Ëťmlichen
Gestalten zu argumentieren und zu
demonstrieren, sowohl vor dem
Veranstaltungsort, wie aber auch
wĂ„�€šĂ‚¤hrend
der Veranstaltung.
Auch hier gilt das Motto:
Wehret den
AnfĂ„�€šĂ‚¤ngen.
Nein zu Antisemitismus (egal ob dieser
von Selbsthassern ausgeht, oder von
anderen)
Am Israel chai! Lang lebe Israel!
Also, auch wenn ich selber am Freitag
leider verhindert sein werde, hoffe ich
auf Euer zahlreiches Erscheinen
zĂ„�€šĂ‚¤hlen
zu
dĂ„�€šĂ„Ëťrfen.
Es gibt Zeiten zu schweigen und es gibt
Zeiten den Widerstand zu demonstrieren.
Dies ist
kein
Zeitpunkt zum schweigen!
Beste
GrĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźe,
Euer
Arno Lustiger
Quelle
Auch >>>
|
|
Leserbrief von
Honestly-Concerned an
den Korrespondenten der
FAZ...
-
From: Sacha
Stawski [sstawski@honestly-concerned.org
]
Sent: Friday,
January 20, 2006
12:07 AM
To:rieb@faz.de
Subject: Wer
einmal
lĂ„�€šĂ„Ëťgt,
scheut sich sicher
nicht davor auch
hinsichtlich anderer
Dinge die Unwahrheit
zu sagen....
Importance:
High
Sehr geehrter Herr
Riebsamen,
bezugnehmend auf
Ihren neuerlichen
Artikel
hinsichtlich der
Aussagen des Herrn
Melzer,
mĂ„�€šĂ‚¶chten
wir Ihnen
nachfolgend zwei
Emails von Herrn
Melzer
Ă„�€šĂ„Ëťbersenden,
aus denen klar und
deutlich hervorgeht,
daĂ„�€šÄąĹź
Herr Melzer selber
Hajo Mayer als
Redner in den von
Ihm versandten
Einladungen (Emails)
angekĂ„�€šĂ„Ëťndigt
hat. In den im
Internet
verbreiteten
AnkĂ„�€šĂ„Ëťndigungen
war Hajo Meyer
ebenfalls
angekĂ„�€šĂ„Ëťndigt.
Wer einmal
lĂ„�€šĂ„Ëťgt
(ohne dabei rot zu
werden), scheut sich
sicher nicht davor
auch hinsichtlich
anderer Dinge die
Unwahrheit zu
sagen....
Unter diesem
Gesichtspunkt finde
ich es sehr schade,
daĂ„�€šÄąĹź
Sie Herrn Melzer in
Ihrem heutigen
Artikel die
MĂ„�€šĂ‚¶glichkeit
gegeben haben in
aller
AusfĂ„�€šĂ„Ëťhrlichkeit
unwidersprochen
seine einseitige
Version der
Geschehnisse
wiederzugeben.
Mit freundlichen
GrĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźen,
Sacha Stawski
Chefredakteur
Honestly Concerned
e.V.
|
|
mehr >>> |
|
Jagdobjekt
Dr. Ludwig Watzal -
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung
Am Beispiel von Dr. Ludwig Watzal ist
besonders deutlich nachvollziehbar, wie
ein Netzwerk durch
stĂ„�€šĂ‚¤ndige
Wiederholung und Weiterreichung aus
einem ehrbaren Kritiker der Israelischen
Regierung ein Jagdobjekt macht. Gejagt
wird, bis die Beute zur Strecke gebracht
oder die Absicht
Ă„�€šĂ‚¶ffentlich
erkannt, bekannt wird. Schlechte
SchĂ„�€šĂ„Ëťler
haben das falsche aus unserer deutschen
Vergangenheit gelernt,
besser
nichts
gelernt. So wie man
frĂ„�€šĂ„Ëťher
andere Gruppierungen, Menschen jagte,
jagt man nun unter einem Tarnmantel,
sich selber unfehlbar gebend,
Menschen,
die nichts
mehr als die Wirklichkeit im Nahen Osten
beschreiben. Die Wahrheit und
Wirklichkeit ist ihnen unbequem und
gefĂ„�€šĂ‚¤hrlich,
ist das,
was sie zu
fĂ„�€šĂ„Ëťrchten
haben. Der Jagverlauf schloss letztlich
auch den Vorgesetzten von
Dr. Ludwig Watzal,
Thomas
KrĂ„�€šĂ„Ëťger,
mit ein. Dieser spielte dabei
eine
zwielichtige Rolle.
Die Marschrichtung, in die man marschierte
verriet schon vor Jahren der
den Antideutschen
nahestehende
Ralf
SchrĂ„�€šĂ‚¶der,
(der sich auch mal Leo Ginster nannte, unter
welchem Namen er nun im Netzwerk auftritt
ist zur Zeit noch unbekannt). In der
juedische.at schrieb er offen und frech:
|

In der
Sonderausgabe von
Honestly Concerned steht
am Freitag, 4. Juli 2008
|
Dr. Watzal
hatte sich zuerst
fĂ„�€šĂ„Ëťr
mehrere Wochen krank
schreiben lassen - eine
Zeit in der er nicht
untĂ„�€šĂ‚¤tig
war (siehe nachfolgend),
dann hat er erst einmal
Urlaub gemacht, und nun
sollte er eigentlich
seinen neuen
Schreibtischjob
antreten. Im Impressum
der Zeitung DAS
PARLAMENT ist
er zumindest schon
mal NICHT mehr zu
finden...
Herr Dr. Ludwig
Watzal hat die
Zeit seiner
"Krank"-schreibung
"produktiv" genutzt, um
einen "netten"
neuen Blog
zu starten, auf dem er
Texte
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlicht,
in denen er u.a. den
Vornamen der
Vorsitzenden der
Berliner
JĂ„�€šĂ„Ëťdischen
Gemeinde verunstaltet...
|
Quelle:
"SONDERAUSGABE" - Prof.
Arnd
KrĂ„�€šĂ„Ëťger
- ein
"seriĂ„�€šĂ‚¶ser"
Historiker, besonders
wenn es um Juden,
Israelis und
VerschwĂ„�€šĂ‚¶rungstheorien
geht...
AuĂ„�€šÄąĹźerdem:
Larijani in Berlin, neue
Informationen zum Thema
BpB und Dr. Ludwig
Watzal & mehr...
>>>
Diese Information kann Sacha
Stawski nur aus der bpb, eventuell aus dem Innenministerium bekommen haben.
7.
6.12.2007 -
Hier dient
sich Thomas
KrĂ„�€šĂ„Ëťger
einer mehr
als
fragwĂ„�€šĂ„Ëťrdigen
Mailingliste
mit seiner
Handynummer
an an:
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1622.
auch >>>
From:
Krueger@bpb.bund.de
Sent:
Tuesday,
December 06,
2005 12:07
PM
To:
sstawski@honestly-concerned.org
Subject:
AW:
Leserbrief
mit dem
Absender der
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Politische
Bildung
Sehr
geehrter
Herr Sawski,
Herr Dr.
Watzal hat
seine
dienstliche
E-Mail-Adresse
fĂ„�€šĂ„Ëťr
eine private
Stellungnahme
genutzt .
Dies war
nicht mit
der
Hausleitung
abgestimmt.
Deshalb
werden jetzt
arbeitsrechtliche
Schritte
geprĂ„�€šĂ„Ëťft.
Sie
erreichen
mich heute
nur
zeitweise
Ă„�€šĂ„Ëťber
meine e-mail
Adresse, da
ich
dienstlich
in Berlin
bin. Meine
Handynummer
lautet
0171 XXXXXXX.
Ă„�€šÄą�€şber
Handy bin
ich am
spĂ„�€šĂ‚¤ten
Nachmittag
erreichbar
Mit
freundlichen
GrĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźen
Thomas
KrĂ„�€šĂ„Ëťger
Quelle:
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1622
auch >>>
|
6. 23.23.10.2004 Samuel Laster (juedische.at)
bekam ein
Schreiben:
|
Stellungnahme der Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische
Bildung
Die Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische
Bildung/bpb
distanziert
sich
von
den
von
ihrem
Mitarbeiter
Dr.
Ludwig
Watzal
als
Privatperson
(...)
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlichten
Artikeln
zum
Thema
Israel.
Sie
teilt
seine
Position
im
Artikel
"Haim
Saban,
die
Medien
und
Israel",
der
auf
www.dradio
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlicht
wurde,
nicht.
Dr.
Ludwig
Watzal
ist
es
laut
unserer
Verfassung
gestattet,
seine
Meinung
frei
zu
Ă„�€šĂ‚¤uĂ„�€šÄąĹźern
-
dies
tut
er
auĂ„�€šÄąĹźerhalb
seiner
Arbeitszeit
als
Privatperson.
Als
politische
Bildungsinstitution,
die
den
freiheitlich
demokratischen
Grundgedanken
laut
Erlass
fĂ„�€šĂ‚¶rdert
und
festigen
soll,
kann
und
mĂ„�€šĂ‚¶chte
die
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische
Bildung
hier
auch
keine
EinschrĂ„�€šĂ‚¤nkungen
vornehmen.
Von
VerĂ„�€šĂ‚¶ffentlichungen
einer
Privatperson
RĂ„�€šĂ„ËťckschlĂ„�€šĂ„Ëťsse
auf
die
Arbeit
ihres
Arbeitgebers
zu
ziehen
und
diese
dann
als
"BrutstĂ„�€šĂ‚¤tte
des
Hasses"
zu
bezeichnen
stellt
regelrecht
eine
Unverfrorenheit
dar.
Das
umfangreiche
Publikations-
und
Veranstaltungsangebot
zum
Thema
Israel
sowie
die
seit
Ă„�€šĂ„Ëťber
40
Jahren
erfolgreich
stattfindenden
Studienreisen
nach
Israel
machen
schlieĂ„�€šÄąĹźlich
mehr
als
deutlich,
dass
es
ein
wichtiges
Anliegen
der
bpb
ist,
durch
Informationen
verschiedenster
Art
und
einen
Austausch
zwischen
Israelis
und
Deutschen
sowie
PalĂ„�€šĂ‚¤stinensern
und
Deutschen,
einen
authentischen
Einblick
in
die
komplexen
VorgĂ„�€šĂ‚¤nge
in
der
israelischen
Gesellschaft
und
den
israelisch-palĂ„�€šĂ‚¤stinensischen
Konkflikt
zu
ermĂ„�€šĂ‚¶glichen
und
damit
einen
wichtigen
Beitrag
zur
Aufarbeitung
der
deutschen
Vergangenheit
zu
leisten.
Die
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische
Bildung
ist
wie
kaum
eine
andere
Institution
dafĂ„�€šĂ„Ëťr
bekannt,
dass
sie
sich
seit
Jahren
erfolgreich
im
Kampf
gegen
Rechtsextremismus
und
Antisemitismus
engagiert
und
bedeutende
Arbeit
bei
der
Aufarbeitung
der
deutschen
Vergangenheit
leistet.
Als
PrĂ„�€šĂ‚¤sident
der
bpb
setze
ich
mich
dafĂ„�€šĂ„Ëťr
ein,
dass
dieser
Weg
weiter
beschritten
wird. |
-----UrsprĂ„�€šĂ„Ëťngliche
Nachricht-----
Von:
balticnewswatch(at)chello.at
[mailto:balticnewswatch(at)chello.at]
Gesendet:
Donnerstag,
23.
September
2004 09:40
An:
presse(at)bpb.de
Betreff:
ATT: HERR
THOMAS
KRĂ„�€šÄą�€şGER
Sehr
geehrter
Herr
KrĂ„�€šĂ„Ëťger!
Sind Ihnen
Ermittlungen
gegen Ihren
Mitarbeiter
Dr. Ludwig
Watzal
bekannt?
Wie
reagieren
Sie auf die
antisemitischen
Attacken des
Herren?
Diese
Richtung und
entsprechende
Ă„Ă�€šĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺľusserungen
Watzals sind
ihnen nach
meiner
Information
lĂ„�€šĂ‚¤nger
bekannt,
welche
Konsequenzen
werden Sie
ziehen?
Hochachtungsvoll-Samuel
Laster
die
jĂ„�€šĂ„Ëťdische
www.juedische.de
Tel: 030
327 07 015
P.S: Den
Beitrag in
Yedioth
Aharonot
kĂ„�€šĂ‚¶nnen
Sie in die
jĂ„�€šĂ„Ëťdische
nachlesen...
|
4 . - 20.3.2006
- Endlich stellt sich wohl auch Thomas KrĂ„�€šĂ„Ëťger,
selber ein
Jagdziel des
Netzwerkes,
(wohl
aus
taktischen
GrĂ„�€šĂ„Ëťnden)
einmal
hinter
Ludwig
Watzal und
gibt dem
Netzwerk
die mehr als
gestelzte
Antwort:
"...Dr. Ludwig Watzal bleibt
Dienstnehmer der
Institution, die
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung an
deutschen Schulen
zustĂ„�€šĂ‚¤ndig
ist.
Eine Anfrage der
Internetzeitung "die
jĂ„�€šĂ„Ëťdische"
wurde von Thomas
KrĂ„�€šĂ„Ëťger
beantwortet. Thomas
KrĂ„�€šĂ„Ëťger
ist demnach am 20.3.2006
PrĂ„�€šĂ‚¤sident
der Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung. Die
Leitung der
BehĂ„�€šĂ‚¶rde
ist nicht befristet, so
KrĂ„�€šĂ„Ëťger.
Ludwig Watzal ist nach
Angaben
KrĂ„�€šĂ„Ëťgers
Mitarbeiter der
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung. Sein
Arbeitsvertrag ist nicht
befristet..."
Gefunden in der
juedische.at
noch hier lesbar >>>
Der
Artikel wurde wie die
meisten Artikel in der
juedische.at
inzwischen
gelĂ„�€šĂ‚¶scht:
|
Hier gebe ich Ihnen
ein Schreiben
Herrn Gerssons an
"die juedische at"
wieder, von dieser
Gruppe intern
weitergegeben. Der
Hetzartikel des
Herrn von der
Osten-Sacken liegt
Ihnen vor.
Was "die juedische
at" schreibt,
verantwortet sie
selbst,
fĂ„�€šĂ„Ëťr
den Antwortbrief
Herrn Gerssons
jedoch tragen Sie
die Verantwortung.
Dies allein ist
Anlass meiner
Kritik. Urteilen Sie
bitte selbst:
Sehr geehrter Herr
Samuel Laster,
in der Ausgabe "die
jĂ„�€šĂ„Ëťdische
- austria" vom
31.07.2006
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlichen
Sie unter dem Titel
"FĂ„�€šĂ„Ëťr
Israel - und sein
Recht auf
Selbstverteidigung"
eine Rede des Thomas
von der
Osten-Sacken. Sie
zitieren ihn in
ihrer Zeitung wie
folgt: "Unsere
Kritik ist dann
konkret
begrĂ„�€šĂ„Ëťndet,
wenn beispielsweise
mit Ludwig Watzal
ein
wichtiger
"Nahostexperte" der
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Politische Bildung
"nebenberuflich"
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Publikationen aus
dem
pro-terroristischen
Milieu
antiisraelische
Propagandatexte
schreibt."
Die Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung
legt Wert auf die
Feststellung, dass
der genannte Dr.
Ludwig Watzal nicht
der Nahostexperte
der Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung
ist.
Richtig dagegen ist,
dass Herr Watzal auf
Weisung des
PrĂ„�€šĂ‚¤sidenten
der Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung /
bpb im Rahmen seiner
TĂ„�€šĂ‚¤tigkeit
fĂ„�€šĂ„Ëťr
die bpb keine Themen
bearbeitet, die in
Zusammenhang mit dem
Nahost-Konflikt
stehen.
Mit freundlichen
GrĂ„�€šĂ„˝Ä�€šÄąĹźen
Raul Gersson
Leiter Stabsstelle
Kommunikation
Bundeszentrale
fĂ„�€šĂ„Ëťr
politische Bildung
Sehr geehrter Herr
KrĂ„�€šĂ„Ëťger,
es ist
erschĂ„�€šĂ„Ëťtternd,
zu lesen, wie Ihr
Mitarbeiter Raul
Gersson (in
Ihrem im Internet
verĂ„�€šĂ‚¶ffentlichen
Organigramm
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Veranstaltungen der
Bundeszentrale
zustĂ„�€šĂ‚¤ndig)
in einer Mail an
eine dubiose
Internet-Gruppierung,
genannt
"juedische.at" einen
wissenschaftlichen
Mitarbeiter des
eigenen Institutes
desavouiert.
Dazu will ich hier
folgendes sagen:
wenn Sie im Internet
recherchieren,
werden Sie leicht
feststellen
kĂ„�€šĂ‚¶nnen,
wie
friedensfeindlich
diese
Gruppierung agiert.
Nach
lĂ„�€šĂ‚¤ngerer
Beobachtung ist der
Schluss naheliegend,
dass sie sehr
eng verbandelt ist
mit den sogenannten
"Antideutschen" (was
immer man sich
darunter vorstellen
kann!) sowie mit der
rassistisch,
deutlich arabophob
auftretenden Gruppe,
ebenfalls sich wohl
als Pressure-Group
verstehende
Gruppe um "honestly
concerned". (bekannt
geworden durch den
Skandal um Professor
Grossers Auftreten
vor dem Bundestag
zur
Antisemtismus-Frage,
im vergangenen
Jahr)
Diese Gruppen
verfolgen vehement
jede Kritik an der
Politik israelischer
Regierungen, wie
auch an der
fortwĂ„�€šĂ‚¤hrenden
militĂ„�€šĂ‚¤rischen
Besatzung der
PalĂ„�€šĂ‚¤stinensergebiete
und deren
vĂ„�€šĂ‚¶lkerrechtswidriger
Besiedelung, dem vom
Haager Gericht
verurteilten
Mauerbau, sowie den
MilitĂ„�€šĂ‚¤raktionen
der israelischen
Armee.
Eine der dubiosesten
dieser Gruppen wird
nun ausgerechnet
durch Ihren
Mitarbeiter Gersson
mit einem
SchriftstĂ„�€šĂ„Ëťck
"beehrt", welches
jede Form von
selbstverstĂ„�€šĂ‚¤ndlicher KollegialitĂ„�€šĂ‚¤t
mit einem
wissenschaftlichen
Mitarbeiter
groĂ„�€šÄąĹźer
moralischer
Unanfechtbarkeit
vermissen
lĂ„�€šĂ‚¤sst.
Ich kenne Herrn Dr.
Watzal aus
zahlreichen
VerĂ„�€šĂ‚¶ffentlichungen,
kĂ„�€šĂ„Ëťrzlich
erst in der Neuen
ZĂ„�€šĂ„Ëťrcher
Zeitung und sein
Fachwissen wie auch
sein Urteil gilt
Ă„�€šĂ„Ëťber
Deutschland hinaus
als wertvoll.
Ich hab leider
keinen Grund, von
der Richtigkeit der
Aussage Herrn
Gerssons auszugehen,
derzufolge Herr Dr.
Watzal mit Ihrem
Verbot belegt ist,
zu Nahost-Fragen im
Namen der
Bundeszentrale
Stellung zu nehmen.
Das ist besonders
beschĂ„�€šĂ‚¤mend.
Vielmehr sollte es
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Sie eine Ehre sein,
wenn Mitarbeiter
unter Beweis
stellen, dass
Wissenschaft,
politische
Wissenschaft,
keinesfalls im
Gegensatz zu
Moral und Ethik
steht. Bei der
Bundeszentrale!
Wer Mitarbeiter vom
wissenschaftlichen
Kaliber Dr. Watzals
hat, kann sich in
der ganzen freien
Welt damit
schmĂ„�€šĂ„Ëťcken.
Das Gegenteil
scheinen Sie, sehr
geehrter Herr
KrĂ„�€šĂ„Ëťger,
zu tun. Ich kenne
den Grund nicht,
weiĂ„�€šÄąĹź
lediglich, dass nur
mutige Menschen
bereit sind,
Wissenschaft vor
erheblichem
politischen Druck
frei zu halten. Bei
der Bundeszentrale
wĂ„�€šĂ‚¤re
dies von besonderer
Wichtigkeit, handelt
es sich doch bei
Ihnen vorrangig um
eine erzieherische
Aufgabe unserer
Jugend.
Ich gehe davon aus,
dass Sie, sehr
geehrter Herr
KrĂ„�€šĂ„Ëťger,
die
VerĂ„�€šĂ‚¶ffentlichungen
Ihres Mitarbeiters
Dr. Watzal genau
kennen und es
wĂ„�€šĂ„Ëťrde
mich wundern, wenn
Sie deren
QualitĂ„�€šĂ‚¤t
und Tendenz
kritisierten. In
keinem einzigen Fall
konnte ich bei
Watzals
VerĂ„�€šĂ‚¶ffentlichungen
auch nur den
leisesten Anschein
von
Antisemitismus,
Judenfeindschaft
oder auch nur
unwissenschaftlicher
Methode feststellen
- weitgehend stimmen
Watzals Kommentare
z.B. mit Professor
Zuckermans Analysen
(UniversitĂ„�€šĂ‚¤r
Haifa), Uri Avnerys,
von Tom Segev, Ilan
Pappe, Norman
Birnbaum, Alfred
Grosser und vielen
anderen anerkannten
Wissenschaftler aus
Israel und der
westlichen Welt
Ă„�€šĂ„Ëťberein.
Ich nenne hier
ausschlieĂ„�€šÄąĹźlich
Wissenschaftler, in
deren Reihe sich
einzureihen
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Herrn Dr. Watzal
eine
groĂ„�€šÄąĹźe
Ehre ist.
Mir sind keine
literarischen
VerĂ„�€šĂ‚¶ffentlichungen
Herrn Gerssons
bekannt - bei Google
finde bei der Suche
"Raul Gersson"
ihn lediglich bei
"<suchergebnisse@database>
zitiert zwischen
Zeitschriftenartikel
wie "Propeller am
Penis" und "Wichser
aller
LĂ„�€šĂ‚¤nder"
sowie "Onaniere ich
zu oft?"
(mĂ„�€šĂ‚¶glicherweise
handelt es sich
bei dabei um ein
Homonym.
FĂ„�€šĂ„Ëťr
Belehrung bin ich
ggf. dankbar)
VerĂ„�€šĂ‚¶ffentlichungen
Ihres Mitarbeiters
Dr. Watzal sind
jedoch allgemein
zugĂ„�€šĂ‚¤nglich
und sie ehren die
Bundeszentrale!
ZurĂ„�€šĂ„Ëťck
zur Art und Weise,
wie Sie, sehr
geehrter Herr
KrĂ„�€šĂ„Ëťger,
Sorgepflicht
fĂ„�€šĂ„Ëťr
unterstellte Beamte
verstehen: das ist
zutiefst
erschĂ„�€šĂ„Ëťtternd.
Ich schreibe Ihnen
das heute ja leider
- aus gegebenem
Anlass - zum
wiederholten Mal.
Leider aber hat sich
seit meinem letzten
Schreiben an Sie
nichts
geĂ„�€šĂ‚¤ndert.
Ich bin
tatsĂ„�€šĂ‚¤chlich
glĂ„�€šĂ„Ëťcklich,
dass mir eine
vergleichbare
Behandlung durch
Vorgesetzte im
fĂ„�€šĂ„Ëťhrenden
Sozialwissenschaftlichen
Verlag der
Bundesrepublik
niemals
zustieĂ„�€šÄąĹź.
Dort war ich
wĂ„�€šĂ‚¤hrend
meiner
Ă„�€šĂ„Ëťber
30-jĂ„�€šĂ‚¤hrige
Mitarbeit seitens
meiner Vorgesetzten
zu allen Zeiten
grĂ„�€šĂ‚¶Ä�€šÄąĹźter
LoyalitĂ„�€šĂ‚¤t
sicher.
Wohlgemerkt in der
Privatwirtschaft und
nicht im
Ă„Ă�€šĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬�€śffentlichen
Dienst, wo die
LoyalitĂ„�€šĂ‚¤t
der
Dienstvorgesetzten
ein
ganz besonders zu
schĂ„�€šĂ„Ëťtzendes
Gut
ist! SchlieĂ„�€šÄąĹźlich
ehrt es eine Firma,
wie jede
Ă„�€šĂ‚¶ffentliche
Institution, wenn
sich Mitarbeiter
fĂ„�€šĂ„Ëťr
Gerechtigkeit und
Frieden einsetzen,
wie dies Herr Dr.
Watzal tut.
Die von Herrn
Laster intern in
seiner Gruppe
verteilte Mail von
Herrn Gersson ist
insofern in meinen
Augen eine
VerhĂ„�€šĂ‚¶hnung
allen Anstandes und
es ist
tatsĂ„�€šĂ‚¤chlich
notwendig, dass
Sie Ihren
Mitarbeiter Gersson,
dringend bitten,
sich der absolut
notwendigen
Recherchearbeit zu
unterziehen, bevor
er eigene Kollegen
vor dubiosen
AuĂ„�€šÄąĹźenseitern,
Feinden des Friedens
und des friedlichen
Zusammenlebens in
der Gesellschaft,
desavouiert. Bitte
informieren auch Sie
sich
Ă„�€šĂ„Ëťber
"die juedische.at".
Hochachtungsvoll
GĂ„�€šĂ„Ëťnter
Schenk
5
rue des cigognes
F-67930 Beinheim
-
membre du "collectif
judeo-arabe et
citoyen pour la
paix" Strasbourg
-
Sprecher des
AktionsbĂ„�€šĂ„Ëťndnis
fĂ„�€šĂ„Ëťr
einen gerechten
Frieden in
PalĂ„�€šĂ‚¤stina
-
Mitglied der
Sozialdemokratischen
Partei Deutschlands
(1966)
-
Mitglied der
Deutsch-Arabischen
Gesellschaft
-
Coordination de
l'Appel de
Strasbourg pour une
paix juste au
Proche-Orient
|
mehr >>> |
|
Aktion:
Ausstellung
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľPalĂ„�€šĂ‚¤stina
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Alltag unter
BesatzungÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
in der Katharinenkirche -
Pfarrer Dr. Stoodt
Wie
"Ă„�€šĂ„Ëťblich"
wird eine Ausstellung die die Wirklichkeit im Nahen
Osten darstellt als antisemitisch diffamiert:
|
Dr. iur. habil.
Klaus M. ...Frankfurt a. M., den 12.5.2004
Betr.: Ausstellung
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľPalĂ„�€šĂ‚¤stina
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Alltag unter
BesatzungÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
in der Katharinenkirche
Sehr geehrter Herr
Oberkirchenrat,
Mit einem
GefĂ„�€šĂ„Ëťhl
starker Beklommenheit
habe ich die Ausstellung und das dort
erhĂ„�€šĂ‚¤ltliche
Begleitheft angeschaut. Beide sind geeignet,
antijĂ„�€šĂ„Ëťdische
Einstellungen in Deutschland weiter zu
schĂ„�€šĂ„Ëťren.
Man mag
noch
VerstĂ„�€šĂ‚¤ndnis
dafĂ„�€šĂ„Ëťr
aufbringen, dass
palĂ„�€šĂ‚¤stinensische
Organisationen ihre Sicht der Dinge so darstellen, wie
dies in der Ausstellung geschieht, und dabei die Rolle
des
palĂ„�€šĂ‚¤stinensischen
Terrors herunterspielen. Unbegreiflich ist jedoch
fĂ„�€šĂ„Ëťr
mich, dass die evangelische Kirche ihnen
hierfĂ„�€šĂ„Ëťr
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
noch dazu an herausragender Stelle wie der Frankfurter
Katharinenkirche
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
ein Forum bietet. Dabei entsteht der Eindruck, als sei
die Position der
PalĂ„�€šĂ‚¤stinenser
billigenswert und werde von der Kirche
geteilt............
Damit dient
die Ausstellung der Desinformation und der emotionalen
Mobilisierung gegen Israel. Das Begleitheft scheut auch
nicht vor einer offen agitatorischen Sprache
zurĂ„�€šĂ„Ëťck,
indem es israelisches
MilitĂ„�€šĂ‚¤r
als
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľHenkerÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
bezeichnet (S. 40). Dies geht
Ă„�€šĂ„Ëťber
das abstrakte Diktum
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľSoldaten
sind
MĂ„�€šĂ‚¶rderÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş,
das vor Jahren in Deutschland Aufsehen erregte und sogar
das Bundesverfassungsgericht
beschĂ„�€šĂ‚¤ftigte,
an
SchĂ„�€šĂ‚¤rfe
noch hinaus. Wie immer man
Ă„�€šĂ„Ëťber
die Aktionen denken mag, die hier in Rede stehen, ist es
unertrĂ„�€šĂ‚¤glich,
dass die evangelische Kirche eine solche Sprache
duldet......
Mit Entsetzen habe ich zur Kenntnis genommen, dass sogar
Kinder im Vorschulalter aus einer
KindertagesstĂ„�€šĂ‚¤tte
durch die Ausstellung geschleust werden. Dort
kann es nun gar nicht mehr um eine intellektuelle
Auseinandersetzung mit der propagandistischen
Darstellung eines Problems gehen.....
.........Die
DurchfĂ„�€šĂ„Ëťhrung
der Ausstellung erinnert an die dunkle Tradition der
evangelischen Kirche von Hofprediger
StĂ„�€šĂ‚¶cker
bis zu den
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľDeutschen
ChristenÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
und
beschĂ„�€šĂ‚¤digt
den Ruf unserer Stadt und unseres Landes........ Wir
sollten nicht auf Proteste
jĂ„�€šĂ„Ëťdischer
Gemeinden warten, um
humanitĂ„�€šĂ‚¤r
und intellektuell
verbrĂ„�€šĂ‚¤mtem
Antisemitismus entgegen zu treten........
Durchschrift an
Evangelische Kirche in Hessen.........
Bezug: Mein Schreiben vom
12.5.2004
Sehr geehrter Herr
Oberkirchenrat,
Ich ersuche Sie
eindringlich, die noch bis Ende des Monats laufende
Veranstaltung sofort zu beenden. Ein neuerlicher Besuch
der Ausstellung hat mir weiteren Aufschluss
Ă„�€šĂ„Ëťber
die dort betriebene
antijĂ„�€šĂ„Ëťdische
Propaganda gegeben.
Die
Ausstellung wendet sich gezielt an Kinder und
Jugendliche und droht die Antisemiten von Morgen
heranzuzĂ„�€šĂ„Ëťchten,
indem Israelis und damit indirekt auch die
AngehĂ„�€šĂ‚¶rigen
der
jĂ„�€šĂ„Ëťdischen
BevĂ„�€šĂ‚¶lkerung
in Deutschland als
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľTĂ„�€šĂ‚¤tervolkÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
dargestellt werden......... Nach juristischer
PrĂ„�€šĂ„Ëťfung
handelt es sich bei dieser
schlĂ„�€šĂ„Ëťssigen
Billigung von Morden vor einer Menschenansammlung mit
Versammlungscharakter um eine Straftat. Bei der Dame
handelt es sich ganz offensichtlich um eine Fanatikerin.
Die
ErzĂ„�€šĂ‚¤hlung
fĂ„�€šĂ„Ëťgt
sich im
Ă„�€šÄą�€şbrigen
in das Stereotyp antisemitischer Pamphlete, in denen
Juden immer wieder als sadistische Peiniger von
Unschuldigen und Kindern dargestellt wurden.
Wir haben uns weiteren
Diskussionen, in die sich nun auch ein vermutlich
palĂ„�€šĂ‚¤stinensischer
Veranstaltungsbetreuer einschalten wollte, durch rasches
Verlassen der Kirche entzogen........
Der antisemitische Charakter der Veranstaltung bringt
jedoch zugleich Schande
Ă„�€šĂ„Ëťber
unsere Stadt und unser Land.
......... Es sind jedoch nicht
Image-ErwĂ„�€šĂ‚¤gungen,
die mich bewegen, sondern die Sorge um die Zukunft
unserer Kinder, die
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
auch unter Verletzung der Elternrechte
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
mit dem Gift des Antisemitismus an einem Ort infiziert
werden, wo man es am wenigsten erwarten
wĂ„�€šĂ„Ëťrde........Die
Zeit
drĂ„�€šĂ‚¤ngt.
In tiefer Sorge Dr. iur. habil. Klaus
M.......Ä‚�€šĂ‚°
Evangelischer
Regionalverband Frankfurt a. M.......Betr.: Ausstellung
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľPalĂ„�€šĂ‚¤stina
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Alltag unter
BesatzungÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
in der Katharinenkirche
Sehr geehrter Herr
Oberkirchenrat,
..........Hier die weiteren
Fakten: ......Im
GĂ„�€šĂ‚¤stebuch
der Kirche (ich habe eines von dreien erneut eingesehen)
finden sich vermehrt evident antisemitische
EintrĂ„�€šĂ‚¤ge.
Ich zitiere:
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľMenschen
sind Menschen und ihr JUDEN seid nicht besser! Ihr
tĂ„�€šĂ‚¶tet
wie Ihr
kĂ„�€šĂ‚¶nnt.
Aber das
dĂ„�€šĂ„Ëťrfen
wir Deutschen ja nicht mal
sagen.Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľVolk
Gottes, das ich nicht
lacheÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľHorst
ist ein
Held!Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂĂ�€šÂ¬ĂËÄÂÂżËÂÂ�‚¬Ĺ›
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľHitlerÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş.
Daneben finden sich
islamistische Parolen wie
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľAllah
=
GottÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş
und
Ä‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬ÄąÄľAllah
uekbarÄ‚Ë�ĂËÄÂÂżËÂÂ�€šÂ¬Äą�€ş.
Eine Seite wurde aus dem Buch herausgerissen. Unter den
gegebenen
UmstĂ„�€šĂ‚¤nden
drĂ„�€šĂ‚¤ngt
sich die Vermutung auf, dass dies wegen noch extremerer
rechtsradikaler Parolen geschehen sein
kĂ„�€šĂ‚¶nnte.
Die evangelische Katharinenkirche wird damit zum
Kristallationspunkt und Forum antisemitischer Agitation.
Dies ist
verabscheuungswĂ„�€šĂ„Ëťrdig.
Die Logik
der Veranstaltung wird von einem der rechtsradikalen
Skribenten klar erkannt: Durch Anprangerung von
Verbrechen der Israelis wird nicht nur die Intifada
gerechtfertigt, sondern auch der nationalsozialistische
VĂ„�€šĂ‚¶lkermord
gleichsam rehabilitiert.
Auch
wenn diese Wirkung nicht von allen Beteiligten
intendiert sein
dĂ„�€šĂ„Ëťrfte,
ist sie jedenfalls eingetreten und erneuert sich
jeden Tag, an dem die Ausstellung
geĂ„�€šĂ‚¶ffnet
bleibt und durch Agitation
unterstĂ„�€šĂ„Ëťtzt
wird....... Mit
vorzĂ„�€šĂ„Ëťglicher
Hochachtung
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