"DEBATTE, Warum Israel richtig reagiert. Auf
den aktuellen militärischen Konflikt Israels mit
der Hisbollah reagiert die Öffentlichkeit in
Deutschland mit den Emotionen und Feindbildern
von gestern. Doch Israel streitet für eine
gerechte Sache. Pazifismus hilft im Moment nicht
weiter, meint der Publizist Matthias Küntzel." -
Küntzel sieht eine Art Endkampf zwischen dem
Westen und dem "genozidalen Islamismus", den
Israel und der Westen gewinnen muss. Schon ist
keine Rede mehr von entführten Soldaten, sondern
von einem "antisemitischen Krieg". Diesen
Gedanken formulierte Küntzel wörtlich in der
Jüdischen.at vor wenigen Tagen
mehr
von Anis Hamadeh >>>
Der
Artikel von Küntzel, aus einer
anderen Welt:
Warum
Israel richtig reagiert. |
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Brief aus Israel 23.7.06
- Inzwischen ist auch Israel selbst "besetztes Gebiet".
Jonathan Cook, der in Nazareth lebt, schreibt, dass das
ganze Gebiet unter Kriegsrecht steht, also alle ausgehenden
Nachrichten kontrolliert werden. Er kann also nur sagen,
dass irgendwelche strategische Einrichtung mit Absicht in
der Nähe arabischer Dörfer und Städte im Norden Israels
gebaut wurden, in der Hoffnung, dass andere Araber dann eher
von Angriffen absehen würden. Die BewohnerInnen dieser
Gegend sind also menschliche Schutzschilde für diese
Einrichtungen. |
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IOF killed 24 Palestinians in
the Gaza Strip and the West Bank, including 4 children and
two women. Two children also died from previous wounds.
In the Gaza Strip, 20 Palestinians were killed by IOF,
including 16 ones who were killed during IOF offensives on
Beit Hanoun town and al-Maghazi refugee camp in the northern
and central Gaza Strip respectively. (13 - 19 July 2006) -
Full Report (PDF) |
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Brennt Beirut? - Uri Avnery - „ES SCHEINT, Nasrallah
sei am Leben geblieben ,“ verkünden israelische Zeitungen,
nachdem 23 Tonnen Bomben auf die Gegend in Beirut
abgeworfen worden waren, in der man vermutet hatte, dass
sich der Hisbollahführer versteckt gehalten hatte. (...) DAS
TÖTEN dieses Mannes ist ein nationales Ziel, fast das
Hauptziel dieses Krieges. Es ist vielleicht der erste Krieg
in der Geschichte, der von einem Staat begonnen wird, um
eine einzige Person zu töten. Bis jetzt dachten nur die
Mafiosi in solchen Kategorien. Selbst die Briten erklärten
im 2. Weltkrieg nicht die Tötung Hitlers zu ihrem
Kriegsziel. Im Gegenteil, sie wollten ihn lebendig fangen,
um ihn vor ein Gericht zu stellen. Das war es auch, was die
Amerikaner in ihrem Krieg gegen Saddam Hussein wollten.
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Merkwürdigkeiten am Rande - Für Wikipedia ist Jerusalem die
Hauptstadt von Israel??? |
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KRIEG IN GAZA -
Die zweite Front -
Die Augen der Welt sind auf den Libanon gerichtet,
doch im Gazastreifen wird heftiger gekämpft denn je. Die
israelische Armee macht täglich Jagd auf Terroristen.
Militante Palästinenser feuern Raketen gegen israelische
Städte. Die Menschen im Krisengebiet fühlen sich von der
Welt verlassen. Aus Gaza berichtet Mathieu von Rohr mehr... |
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Gush
Shalom Inserat in Haaretz - Neun Tage Krieg - Hunderte
von Katyushas. - Tausende von Bomben und Granaten - Noch
wurde keine Entscheidung getroffen – mehr >>> |
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Die USA und der
Krieg im Libanon - Kaltschnäuziges Taktieren -
Der Ruf nach den USA als
Vermittler in Nahost wird lauter. Doch erst einmal wolle man
abwarten, da eine Einmischung zu diesem Zeitpunkt "nicht
hilfreich" sei, heißt es aus Washington. Eine
Hinhalte-Taktik, die viele weitere Todesopfer in Kauf nimmt,
meint Peter Philipp in seinem Kommentar. |
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Der palästinensische Ud-Virtuose Adel Salameh:
-
"Arabische Musik
kann universell sein" -
Sein erstes
Konzert gab der palästinensische Ud-Spieler und Komponist
Adel Salmeh in Deutschland. Im Interview erzählt er über die
Einzigartigkeit der arabischen Laute und über die
Möglichkeiten des musikalischen Dialogs. Mit ihm sprach
Saleh Diab. |
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Chemiewaffen gegen
Libanon - Vorwürfe mehren sich |
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Wo Kanonen donnern,
setzt das Hirn aus - Von medico international |
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22.7.06
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Der vergessene
Krieg - Oliver Eberhardt - Im Gazastreifen
geht der Konflikt zwischen der israelischen Armee und
palästinensischen Kämpfern weiter, aber kaum noch jemand
spricht davon |
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Syriens
Zwickmühle - Mona Sarkis - Der "Angemessene
Preis" steht vor der Pleite. Syrien taktiert weiter |
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»Alle Seiten hatten ein
Interesse an der Eskalation«
Der Historiker Moshe Zuckermann über den Nahost-Konflikt,
die Missachtung ziviler Opfer und die Rolle der USA |
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Medienschau Nahost - von
Anis Hamadeh |
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»Israel testet die
Reaktion der Weltöffentlichkeit« |
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ISRAELS KRIEGSPLANUNG -
"Wir kämpfen bis zum Ende"
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Im Norden marschieren Truppen auf, Tag und
Nacht nimmt die israelische Armee aus der Luft und mit
Artillerie den Libanon unter Feuer. Mittlerweile ist eine
Bodenoffensive nur noch eine Frage der Zeit. Spätestens dann
kommt der Krieg in eine neue, blutigere Phase. Von der
libanesischen Grenze berichtet Matthias Gebauer
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Four Killed In
Gaza City as Maghazi Incursion Death Toll climbs to fifteen |
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Der vergessene Krieg -
Im Gazastreifen geht der Konflikt zwischen der
israelischen Armee und palästinensischen Kämpfern weiter,
aber kaum noch jemand spricht davon
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Die wirklichen
Ziele des israelischen Kriegs im Libanon |
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Besuch in der
Geisterstadt - Die südliche Vorstadt Beiruts beherbergte das
Hauptquartier der Hisbollah. Aber sie war auch ein einfaches
schiitisches Wohnviertel. Heute ist sie eine Trümmerwüste. |
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Das libanesische
Fallujah - Israel kopiert US-Vorgehen |
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So schnell begann der
Krieg noch níe
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Innerhalb eines Tages
verwandelte sich der Libanon in ein Schlachtfeld. Der
Schriftsteller Hassan Dawud beschreibt den Schock des
Krieges - und den Zynismus seiner Landsleute im Umgang mit
der Gewalt. Von Hassan Dawud, Beirut
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Nichts ist wie
es scheint - Al-Saniora widerspricht Bericht |
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21.7.06
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Plassnik im STANDARD-Interview- "Boden der
Verhältnismäßigkeit verlassen" |
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Ex-Minister Israels für
Angriff auf Syrien |
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"Die Israelis sind
komplett verrückt geworden" - Myrna Bustani war die erste
Frau im libanesischen Parlament. Mit sueddeutsche.de sprach
die maronitische Christin über die Angriffe Israels auf ihr
Land, einen drohenden Bürgerkrieg und das Verhältnis der
Christen zur Hisbollah. |
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Die Last der
Vergangenheit - Deutsche Soldaten im Nahen Osten – das war
ob der Nazi-Verbrechen an den Juden lange Zeit undenkbar.
Inzwischen aber ist dies für viele deutsche Politiker kein
Tabu mehr.
Von Peter Blechschmidt und
Robert Roßmann |
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Die zerstörten
Hoffnungen des Libanon - Befragt: Ilham Makdisi,
Historikerin aus Beirut |
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»Bundesregierung
macht sich mitschuldig« - Wolfgang Gehrcke kritisiert die
Tatenlosigkeit der großen Koalition im Nahost-Konflikt
Auch:
Verhandlungspaket ist notwendig |
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Zipi
Livni: Bewahrerin von Scharons Erbe |
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Flüchtlingskinder im Libanon e.V. -
Wir (AK
Palästina Tübingen, Verein Arabischer Studenten und
Akademiker und unser Verein) hatten gestern in Tübingen eine
erfolgreiche Protestkundgebung gegen die israelische
Aggression in Nahost unter dem Titel: „Gegen Krieg und
Terror! Stoppt die Eskalation in Nahost!“ Ca. 400
Menschen haben teilgenommen, darunter viele aus
Palästina und dem Libanon. Gesprochen haben die
Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel („Die Linkspartei“)
und Felicia Langer (Trägerin des Alternativen
Nobelpreises). Heike kam eben aus Palästina/Israel von
einer Delegationsreise nach Israel und in die besetzten
palästinensischen Gebiete mit dem Ausschuss für
wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen
Bundestags zurück und hat über ihre Eindrücke gesprochen,
Felicia hat eine Grundsatzrede zum Konflikt gehalten.
mehr >>>
Der Aufruf (doc) |
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Pressestimmen- "Iran
übernimmt Meinungsführerschaft" |
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Deutsche Hilfe bei
Kriegsverbrechen? - Israel in die NATO? - Wenn in einem
Artikel des Spiegel der Beitritt Israels zur NATO gefordert
wird, so könnte man dies auf den ersten Blick zweifellos als
einen weiteren Beitrag eines regelmäßigen Spiegel-Autors
abtun, dessen einseitige Agenda kaum zu übersehen ist.
Tatsächlich wurde in einem am Donnerstag veröffentlichten
Artikel allerdings von einer eher unerwarteten Seite diese
Forderung aufgestellt. |
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Folge 4 der
Berichterstattung über den Beginn des Dritten Weltkriegs
- 3400 selbst ernannte Christen kamen auf dem Konvent
“Christians United for Israel” zusammen. Ihr Anführer,
Pastor John Hagee, hat seinen ganz eigenen Traum von Dritten
Weltkrieg: Sein neuestes Buch, “Jerusalem Countdown: A
Warning to the World”, interpretiert die Bibel so: Russische
und arabische Armeen werden in Israel einmarschieren und von
Gott vernichtet werden. |
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Kommentar: Taktieren
der USA im aktuellen Nahost-Konflikt - Mit jedem weiteren
Konflikttag zwischen Israel und dem Libanon, wird der Ruf
nach den USA lauter. Doch die USA wollen abwarten. Eine
kaltschnäuzige Hinhalte-Taktik mit vielen Todesopfern,
meint Peter Philipp. |
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Wie Reporter über den
Nahost-Konflikt berichten |
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Keulenschwinger -
Israels Beziehungen zu Spanien "beschädigt" |
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20.7.06
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Brief aus Israel
20.7.06 - In
England werden immer wieder Aufmerksamkeit erregende
Aktionen gegen die Politik Israels durchgeführt. Am 17. Juli
haben AktivistInnen wieder die Firma EDO MBM, die
elektronische Komponenten für Waffen an Israel liefern
blockiert, und zwar indem sie sich an zementgefüllte Fässer
anketteten. Eine deutliche Stimme für den Appell der IPPNW
mit Vorschlägen für konkrete Schritte zum Frieden, darunter
auch ein Stopp aller Waffenexporte nach Israel. |
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«USA
wollen keine politische Lösung» |
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Nablus: "IT IS OUR LIFE" - Von Silvia Cattori -bei Anis online |
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Vorwurf der Kollektivbestrafung - AI, UNO: Verdacht von
Kriegsverbrechen |
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"Warum
muss das ganze Volk leiden-" |
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Juristenorganisation IALANA zum Krieg Israels gegen Libanon:
Zurück zur Vernunft! |
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Terror
und Selbstverteidigung. |
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Die neuesten Entwicklungen bezüglich des Krieges im
Nahen Osten; Mehr Stimmen für den Dritten Weltkrieg |
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19.7.06
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Der etwas andere
Dialog über den Krieg im Libanon - Thomas Pany - Was
sich Israelis und Libanesen im Internet zu sagen haben |
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Aufruf an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen -
Shraga Elam - 19.5.6
Der
Aufruf >>> |
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„Stoppt diese Scheiße“
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Uri Avnery, 18.7.06 - EINE FRAU, eine Immigrantin aus
Russland, wirft sich voller Verzweiflung vor ihr Haus, das
von einer Rakete getroffen worden war. Sie schreit in
gebrochenem Hebräisch: „Mein Sohn, mein Sohn!“ da sie
glaubte, er sei tot. Tatsächlich war er nur verletzt und ins
Krankenhaus gebracht worden. Libanesische Kinder, am ganzen
Körper verletzt, in Beiruts Krankenhäusern. Die Beerdigung
der Opfer einer Rakete in Haifa. ...
mehr >>> |
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Der Terror und die
„internationale Gemeinschaft“
(Entwurf: M.J., IPPNW) - Wieder einmal sehen wir im Fernsehen
Bilder einer terrorisierten Bevölkerung: tote und verletzte
Zivilisten, zerstörte Brücken, Straßen, Flughäfen und
Elektrizitätswerke. Es wird von „Kämpfen“ und von
„Offensive“ gesprochen, aber in Wirklichkeit werden ganz
überwiegend wehrlose Menschen mit Raketen, Bomben und
Granaten überfallen. Ein Verbrechen, das am helllichten Tage
vor den Augen der Weltöffentlichkeit straflos verübt wird. |
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Brutalitäten im
Gelobten Land - Kathleen Christison ( frühere
Analytikerin von CIA) - Es fehlen die Worte. Gewöhnliche
Ausdrücke passen nicht, um den Horror zu beschreiben, den
Israel täglich begeht und seit Jahren gegen die
Palästinenser begangen hat . Die Tragödie von Gaza ist
hundert mal beschrieben worden, wie all die Tragödien von
1948, von Qibiya, Sabra und Shatila, von Jenin --- 60 Jahre
Brutalität, die im Namen des Judentums begangen wurde. Aber
dieser Horror fällt in Israel, in der mehr >>> |
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Sozialarbeiter in
Uniform
-
Die libanesische Armee
war bislang kaum in den Konflikt zwischen Israel und der
Hisbollah-Miliz verwickelt. Doch jetzt häufen sich die
Angriffe auf die Soldaten. Die international geforderte
Rückkehr der Truppen in das Grenzgebiet zu Israel birgt
jedoch innenpolitische Risiken. Aus Beirut berichtet
Markus Bickel mehr... |
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Aus
einer anderen Welt Michael
Friedmann. Israel macht,
was es will....
Der Nahostkrieg begann anscheinend nicht mit der
Vertreibung der Palästinenser, sondern mit der
Entführung von Soldaten:
Israel darf, was es tut - Von Michel Friedman
Kommetare zu:
Israel darf, was es tut.
Kommentar zu:
Israel darf, was es tut -
Jawohl Herr
Friedman, richtig!
Dann gestehen sie aber den Palästinensern auch ihr
Recht zu, sich gegen den nunmehr seit mehreren
jahrzehnten andauernden Landraub durch das Regime in
Tel Aviv, sich gegen den Bau der israelischen
Apartheitsmauer, gegen die Zerstückelung der
Westbank sowie gegen die Isolierung Ost-Jerusalems
durch den Bauplan E-1 vom Rest der Westbank, somit
einen lebensfähigen Staat Palästina in einem
zusammenhängendem Gebiet mit Hauptstadt
Ost-Jerusalem, zur Wehr zu setzen. Oder basiert Ihr
Prinzip des "zur Wehr setzen" auf Einseitigkeit?!
Naja, die Frage war dumm, weil überflüssig.
Andreas Friedrich
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HISTORIKER TOM SEGEV
- "Israel hat nur auf eine Gelegenheit gewartet" -
Scharfe Kritik an der eigenen Regierung: Israels
Militäroffensive im Libanon sei lange geplant gewesen,
glaubt der israelische Historiker Segev. Die Regierung habe
nur auf einen Anlass gewartet. Im Interview mit SPIEGEL
ONLINE erläutert Segev, warum es im Moment keinen Frieden
geben kann. |
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"Vor meinen Kindern
versuche ich, fröhlich zu sein" - 120.000 Libanesen sind auf der Flucht vor dem Krieg im
Süden des Landes in der Hauptstadt Beirut gestrandet. Viele
campieren in Schulen, Parks und Tiefgaragen - und überleben
nur dank der Solidarität der Nachbarschaften.
Aus Beirut berichtet Ulrike Putz
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Chancenlos
-
Die internationale Gemeinschaft hat
mehrere Vorschläge für eine Beendigung des Libanon-Krieges
vorgelegt und stößt damit auf beiden Seiten auf Widerstand |
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Der "Dritte Weltkrieg"-
Florian
Rötzer - Die Kongresswahlen im
Herbst werfen ihren Schatten voraus, der aktuelle
Nahostkonflikt dient New Gingrich dazu, die Amerikaner
wieder für die Republikaner und ein militärisches Vorgehen
im Weltkrieg gegen den islamistischen Terrorismus zu
gewinnen |
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Gegenstandpunkt
- Deutsche Juden gegen israelische Angriffe |
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ICAHD Summer Camp Day 2
- Tuesday, July 18, 2006
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War against Lebanon -
By MIFTAH (Editorial)
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MIFTAH condemns Israeli
aggression against Lebanon |
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UNO- EINSATZ IM LIBANON
- Kampfeinsatz oder Beobachtermission? |
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18.7.06
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Ein ganzes Land als
Geisel: Der Libanon im Krieg - Jubel zwischen Schutt und
Asche - Sie verlieren Angehörige, sie verlieren Haus und
Hof, dennoch begrüßen nicht wenige den Kampf der Hisbollah
gegen das verhasste Israel. - Von Tomas Avenarius
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Video:
"Krieg im Nahen Osten - Keine Chance für Diplomatie?"
Hartmann
von der Tann diskutiert mit Shimon Stein (Botschafter
Israel) und Mohammed Nazzal (Generaldelegation Palästina)
- Videostream: Unter den Linden vom 17.07.2006
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IOF Occupy & Isolate Beit Hanoun, and Destroy the
Palestinian Ministry of Foreign Affairs |
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"Wenn der Krieg vorbei ist,
wird es noch schlimmer" -
Ein Ende des Krieges im
Libanon ist nicht in Sicht - seine Folgen sind
ungewiss. Schon heute fürchtet man, dass die
Aussöhnung zwischen Christen, Sunniten und Schiiten
schwierig sein wird. Von Markus Bickel, Beirut |
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Israel: Investigate Attack on Civilians in Lebanon
(Human Rights Watch |
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Questions and Answers on Hostilities Between Israel
and Hezbollah (Human Rights Watch |
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17.7.06
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Raising Yousuf: a diary
of a mother under occupation
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"Nicht mehr Opfer, nicht mehr Täter sein"
- Israelis und Palästinenser im Friedenscamp
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Nahost: Schweiz
ruft Israel zur Wahrung des humanitären Völkerrechts auf |
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Kommentar Zu: „wir sind alle traumatisiert“ - Henryk
M. Broder -von
Ruth Asfour
Mehr Kommentare >>> |
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Brief aus Israel 17.7.06
- Oft genug, öffentlich genug von politischen und religiösen
Führern wiederholt, fängt das ganze Land/die ganze WElt an,
zu glauben dass Israel unschuldig an allem Unrecht ist und
dass diese Angriffe aus einem politischen Vakuum
entspringen. Als gäbe es keine Besatzung. Als gäbe es keine
Belagerung Gazas. Als gäbe es keine 39 Jahre (wir zählen
weiter) militärischer und politischer Unterdrückung mit all
dem Töten, Verstümmeln, Zerstörung von Wohnungen und
Lebensunterhalt die sie mit sich bringt. Was ist es an
"einem Ende der Besatzung" das sie nicht verstehen? |
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16.7.06
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Wie ich Gilad Shalit kennen lernte -
Simon Black - Ich
kenne Gilat Shalit. Nicht persönlich. Aber ich kann euch
erzählen, wie er aussieht, wie alt er ist, wo er zur Schule
ging, über seine Heimatstadt; ich kenne den Namen seines
Vaters und wie er aussieht und wie er über seinen Sohn
weint. (...) Ich weiß auch, dass dies „alles“, von dem der
Ministerpräsident sprach, die kollektive Strafe des
palästinensischen Volkes durch weitere militärische
Überfälle auf ihr Land mit einschließt, dazu auch die
Zerstörung der palästinensischen Infrastruktur, wie die
Zerstörung des Elektrizitätswerkes – die Familien sitzen
also im Dunkeln ... mehr >>> |
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Von meinem Haus aus sah ich, was „Krieg
gegen Terror“ bedeutet -
Von Robert
Fisk -
Die ganze Nacht über hörte ich die Jets,
die hoch über dem Mittelmeer wisperten. Sie waren wie die
kleinen Glühwürmchen, die Beirut beobachteten, vielleicht
auf die Morgendämmerung wartend, denn dann fielen sie auf
die Stadt nieder. Zuerst kamen sie über das kleine Dorf
Dweir nahe von Nabatiya im südlichen Libanon, mehr >>> |
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Israels staatlich geförderter Terrorismus -
von Marwan Bishara -
Die israelische Regierung unter
Premierminister Ehud Olmert hat die Gefangennahme des
Armee-Korporals Gilad Shalit ausgebeutet, um die geringer
werdende Abschreckungskraft Israels für militante
palästinensische Cliquen wieder herzustellen, die gewählte
Hamas-Regierung zu zerbrechen und der Westbank ihre
unilaterale Gebietslösung aufzuzwingen..
mehr >>> |
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Das eigentliche Ziel -
Uri Avnery -
DAS EIGENTLICHE Ziel ist
es, das Regime im Libanon zu stürzen und eine
Marionetten-Regierung einzusetzen. Dies war schon Ariel
Sharons Ziel bei der Invasion des Libanon. |
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15.7.06
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Israels Kriegsführung
gegen die (palästinensische) Infrastruktur
-
von Mike Whitney -
Israel ist nun offen mit
Kriegsführung gegen die Infrastruktur beschäftigt , einer willkürlichen
Zerstörung der Grundlage des menschlichen Überlebens. Die Bombardierung
des Elektrizitätswerkes hat das am dichtesten bevölkerte Gebiet
der Welt in Dunkelheit gestoßen; die Krankenhäuser, die Hilfszentren,
die Pumpstationen,... mehr >>>
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Hisbollah- "Eine Bewegung von Hunderttausenden" |
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Expertin im
STANDARD-Interview - "Israelis haben Iran unterschätzt" |
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Gewaltspirale - Weiter Einseitigkeit und neue "Antworten" |
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Israel
Uses Shells with Radiation and Toxins that Shred Bodies- MOH
Report |
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Schweigen - Kein Aufschrei wegen Vorgehen Israels |
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Palästinensische Reaktionen auf Israels Krieg gegen den
Libanon - Peter Schäfer -
Hisbollah-Operation gilt als gerechtfertigte Antwort auf
israelische Angriffe in Gaza
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"Für Hisbollah
geht es bei diesem Konflikt ums politische Überleben" -
Ein Interview mit Amal Saad-Ghorayeb, Professorin an der
American Lebanese University in Beirut und
Hisbollah-Expertin - - Alfred Hackensberger |
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Die neuen Opfer eingerechnet,
stieg die Zahl der Toten seit Beginn der
israelischen Angriffe im Libanon
auf 116.
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Israel-Palästina - Interview mit Noam Chomsky und anderen
- von Noam Chomsky |
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Bericht aus Gaza: Wir
leiden miteinander - Von Silvia Cattori |
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Reuven
Moskovitz -
Verhängnisvolle Fusionen - Der Holocaust im Dienst der
Gewalt und des Todes
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»Täglich kommt es zu gezielten Tötungen« -
Katastrophale Lage in den palästinensischen
Gebieten. Entsetzen über das Schweigen der
»internationalen Gemeinschaft«. Ein Gespräch mit
Heike Hänsel |
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Bomben auf Beirut - Alfred Hackensberger
- Die Stadt wird für viele zur Falle,
während Menschen aus dem Südlibanon in ihr Schutz suchen, verlassen
andere auf Schleichwegen das Land
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Grenztumulte im Libanon
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"Raus, nur raus" -
An
der libanesischen Grenze zu Syrien spielen sich tumultartige
Szenen ab. Tausende Libanesen, Touristen und Mitarbeiter internationaler
Organisationen warten auf Visa. Sie alle wollen nur eins: sich
vor dem drohenden Krieg ins Sicherheit bringen.
Aus
Masnaa berichtet Ulrike Putz
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Bomben und ein Bild
der Verwüstung -
Trotz zunehmender Kritik aus dem Ausland hat Israel seine
Offensive in Libanon noch verstärkt - Aktion «Gerechte Belohnung»
nennt die israelische Regierung ihre Militäraktion in Libanon.
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Sonderseite - Aktion "Gerechte Belohnung" Israel im Libanon
auf der Suche nach Soldaten
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Brief
aus Israel 15.7.06 -
Israel
hindert immer mehr PalästinenserInnen mit ausländischen Pässen
an der Einreise nach Palästina - auch Dozenten der dortigen
Universitäten, auch Männer, die mit ihren Frauen in Palästina
leben. Inzwischen hat das US "Arab American Institut sich an
die Bush Regierung gewendet, mit der Bitte, Druck auf Israel
auszuüben, diese Maßnahme mehr ... >>>
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Kommentare zu einem Interview
des Wochenmagazins "Tacheles" mit Henryk Broder:
«Wir sind alle traumatisiert» - Der Publizist und Journalist Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus,
Selbsthass und Judenfragen.
Dazu Konrad Betz: "Broder beschreibt, was er sieht, was er selber fühlt. Broder hat
Angst."
Dazu
Thomas
Immanuel Steinberg - Der antisemitische Popanz - Broder, der Alt-Berliner
Zionist und Kommunistenfresser, hat was gegen Antizionismus.
In einem Interview (1) erklärt er: „Es gibt keinen Antizionismus,
der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte.“
Dazu Anis Hamadeh: -Tachles, das jüdische Wochenmagazin (Schweiz),
«Wir sind alle traumatisiert». Der Publizist und Journalist
Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass
und Judenfragen.
Dazu Erhard Arendt:
Ein Staat, der
auf "jüdischen Werten" gegründet wird, ist schon dadurch
rassistisch, weil er alle anderen Nicht-Juden diskriminieren
muss, was ja auch in Israel
geschieht.
mehr >>>
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 No longer afraid, Gazans shout back - By Amira
Hass |
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Neue
Kriegsverbrechen - Israel greift Flüchtlingskonvoi an
Bomben und ein
Bild der Verwüstung |
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Eskalation in
Nahost -
Kein Ausweg aus
der Gewaltspirale? -
Israel
will die Angriffe im Libanon fortsetzen, bis die radikal-islamische
Hisbollah-Miliz ihre Kämpfer aus dem Grenzgebiet zu Israel abzieht.
Es ist fraglich, ob durch solche militärische Maßnahmen die
Gewaltspirale in Nahost zu stoppen ist. Peter Philipp kommentiert.
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Der Stratege der Hisbollah
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14.7.06 |
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Freie Fahrt fürs Militär -
Die jüngste Explosion der
Gewalt im Gaza-Streifen und
in Libanon zeugt von einer
schwerwiegenden Niederlage
der israelischen Politik. -
Reiner Bernstein
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"Es wird für uns keinen Frieden geben" -
Peter Bürger - Vergeltung und
Kollektivbestrafung als Motor
einer permanenten Gewaltspirale:
Spielbergs Film "München" ist
auf traurige Weise hochaktuell |
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"Die Nerven liegen blank" - Oliver Eberhardt
- In
weniger als drei Wochen wurde im
Nahen Osten die Uhr um 20 Jahre
zurück gedreht: Israelische
Soldaten sind wieder in Gaza und
im Libanon - vermutlich werden
sie dort länger bleiben |
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Aufruf des
israelischen Friedensblocks Gush
Shalom - Angesichts des
Krieges, den Israel zur Zeit
gegen Palästina und den Libanon
führt, veröffentlichte der
israelische Friedensblock Gush
Shalom am Freitag einen Aufruf:
(...) Wir, israelische Patrioten
und Friedensaktivisten, rufen
die Europäische Union und ihre
Mitgliedstaaten auf, möglichst
auch in Verbindung mit anderen
Ländern, sofort und tatkräftig
gegen die bedrohliche
israelisch-palästinensische
Krise zu intervenieren. Ganz
besonders nötig wäre:.. mehr
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Israel folgt klarer Strategie - Krieg nach
Plan - Rainer
Rupp |
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AK Palästina Tübingen - Es brennt!!!!!!!!!! -
Jede/r von uns ist aufgerufen,
das Feuer zu löschen, egal wie
klein unser Anteil daran sein
mag!
Wir haben für Mittwoch, den
19.7., um 18 Uhr eine
Protestkundgebung auf dem
Holzmarkt in Tübingen
angemeldet.
Titel: "Gegen Krieg und Terror!
Stoppt die Eskalation und Gewalt
in Nahost!" Felicia Langer
spricht.
Wir bitten alle Gruppen in TÜ
wie Friedensplenum, Verein
arabischer Studenten und
Akademiker, amnesty u.a. sich zu
beteiligen und zu mobilisieren.
Wir bitten um schnellstmögliche
Rückmeldungen. Wir halten Euch
über unsere Planungen auf dem
Laufenden. - Ingrid Rumpf -
Ingrid Rumpf
ingrid.rumpf(at)dgn.de |
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'Apartheid
Israel' worse than apartheid SA
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Die ratlose Supermacht -
Die Eskalation der Gewalt
im Nahen Osten ruft nach US-amerikanischer Führungskraft. Doch
Washington schwankt zwischen Solidaritätsbekundungen für Israel
und vorsichtigen Appellen zur Zurückhaltung. Wo steht George
W. Bush? Von Georg Mascolo, Washington
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„Gaza ist ein Glutofen
und Wasser knapp“ - Abdallah Frangi ist Chef der Fatah-Organisation
im Gaza-Streifen. Mit ihm sprach Harald Biskup
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Weekly Repprt_ On Israeli Human Rights Violations in
the Occupied Palestinian Territory
During the reported period,
IOF killed 79 Palestinians, including 19 children and 2 women.
In the Gaza Strip, 76 Palestinians were killed by IOF operations.
Thirty-four of the victims were resistance activists targeted
in non-combat situations, categorizing these killings as “extra-judicial
assassinations.”
Full Report
(PDF)
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Israelis fordern mehr Härte - Tage des Sturms
- Viele Israelis halten die Reaktion der Regierung Olmert auf
die Entführungen für zu schwach und fordern noch mehr Härte.
- Von Thorsten Schmitz
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Stier
oder Wiesel- - Eskalationen Israels
- freace
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Jonathan
Steele über das angebliche Zitat des iranischen Präsidenten
'Wipe off the Map'
als Fälschung bestätigt -
Von Anneliese Fikentscher und Andreas
Neumann
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Kriegs-Angst im Nahen Osten
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Interview - Nahost-Experte: Israel
hat dem Libanon den Krieg erklärt
-
Michael
Lüders
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13.7.06
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Das
Büro der Vereinten Nationen für die Koordination humanitärer
Angelegenheiten in den palästinensischen Gebieten (OCHA) veröffentlichte
einen Bericht, der in Zahlen und
Fakten die Zerstörungen des israelischen Militärs dokumentiert und die damit verbundenen Auswirkungen aufzeigt:
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Johannes Zang aus Gaza - Audio (wma Datei)
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"Sicherheit
für Israel und Freiheit für die Palästinenser": Gemeinsamer
Aufruf der Kirchenvertreter in Jerusalem
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In einer gemeinsamen Erklärung haben mehrere Vertreter der
Kirchen in Jerusalem, darunter auch der Lateinische Patriarch
Erzbischof Michel Sabbah sowie Franziskanerpater Pier Battista
Pizzaballa, Kustos des Heiligen Landes, zur dramatischen Zuspitzung
der Lage in Israel/Palästina Stellung genommen. Sie erteilen
jeglicher Gewalt eine klare Absage und unterstreichen ... mehr
>>>
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Emanzipation im Namen des Islams - Muslimische Frauen proklamieren den «Gender Jihad»
- Nicht
nur im Westen wird die Stellung der Frau im Islam heftig und
kritisch diskutiert. Auch unter gläubigen Musliminnen gibt es
eine Bewegung, die nach einem aus dem Geist des Islams heraus
entwickelten, progressiven Verständnis der Geschlechterrollen
sucht.
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Terror in Palästina - Israel bombardiert Wohnhaus
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Wie
beispielsweise Aljazeera am Mittwoch berichtete, wurden
bei Angriffen des israelischen Militärs im Gaza-Streifen
23 Menschen getötet.
Relatives of the
Abu Selmiya family grieving over the Israeli massacre
of the nine-member family in Gaza yesterday (Alittihad,
7/13/06).
Auch >>>
A Ton-Bomb Exterminates
Six Member of a Family in IOF Raid
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12.7.06
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The Imagine-Life Screening Room |
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Die Lage im Nahen Osten eskaliert weiter
- Oliver Eberhardt
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Irans Kohorten verschärfen
Nahost- Konflikt
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Gespannte Lage in Nahost
eskaliert weiter - Mit dem
Einmarsch in den Südlibanon und weiterem Vorrücken in Gaza
kämpft die israelische Armee jetzt an zwei Fronten.
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Forum- Neuer Krieg in
Nahost- |
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Die Zweifronten- Zwickmühle -
In Nahost stehen alle Zeichen auf Eskalation: Israel hat die
Entführung zweier Soldaten durch die Hisbollah als
Kriegserklärung des libanesischen Staates gewertet und
Verhandlungen ausgeschlossen. Von Yassin Musharbash
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Der Schießplatz der
IDF - Gideon Levy
- Manchmal scheint es, als sei der
Gazastreifen zum zentralen Schießplatz und zum Übungsplatz
der IDF geworden. Die dort verwendeten Waffen sind von
zweifelhafter Legalität, den Einsatzregeln fehlt es an
Zurückhaltung, die Strafmaßnahmen, deren Ausführung sich
Israel nicht für die Westbank ausdenken würde, sind das
Übliche – in einer Region, die viel weniger Terrorismus
produziert als die Westbank. mehr >>> |
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Mona El-Farra ist Ärztin
im Al-Awda Krankenhaus in der Stadt Gaza und zugleich
Mitglied des Gewerkschaft - Komitees für das
Gesundheitswesen. El-Farra schreibt regelmäßig Berichte über
die aktuelle Lage im Gazastreifen. Im Folgenden
dokumentieren wir ihren Bericht, der das Leid der
palästinensischen Bevölkerung angesichts der seit zwei
Wochen andauernden militärischen Angriffe verdeutlicht: |
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Eskalation im Gazastreifen: Lage
spitzt sich weiter zu |
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Leserzuschrift: WARUM ERSCHEINT DAS NICHT IN DEN MEDIEN?
AUSSCHNITT: Im Shifakrankenhaus sagte Dr al-Saqaa, die
meisten Leichen, die in die Einrichtung gebracht werden,
waren auseinandergerissen und völlig verbrant. "Sogar die
Körper der Verletzten sind fast völlig verbrant. Sie sind
auf eine hässliche Weise, die wir noch nie gesehen haben,
entstellt," sagte er dem Al-Jazeera Kanal. Al-Saqaa, der den
Notdienst des Krankenhauses leitet, sagte, Angehörige seien
nicht in der Lage gewesen, die toten Opfer zu idnetifizieren.
"WEnn wir versuchen, die Leichen zu röntgen, finden wir
keine Spuren des Schrapnels, der die getötete Person
getroffen hat, " sagte er und fügte hinzu, dass die Leichen
scheinbar chemisch verbrannt wurden. "Wir sind sicher, dass
Israel eine neue chemische oder radioaktive Waffe bei der
neuesten Militäroperation verwendet. Mehr als 25% der
Verletzten sind Kinder unter 16." Vier Jugendliche, die
Fußball spielten, waren am Montag unter den Toten. |
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Muhammed Ibrahim Youssef
Hassan Joudeh, 83-„Das Land ist meine Seele“ |
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11.7.06 |
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Zionisten- Ehrenpreis-
Beckstein und der fünfte Stamm? |
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Brief aus Israel 11.7.06
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Die Abteilung (das Ministerium?) für Industrie, Handel und
Arbeit des Staates Israel hat eine Erklärung herausgegeben,
dass sie die Möglichkeit untersucht, eine Subvention an
Unternehmen zu zahlen, die nach Judea oder Samaria (d.h. die
Westbank) ziehen wollen. In der Erklärung werden Unternehmen
aufgerufen, einen Antrag für eine solche Subvention zu
stellen, um zu ermessen, wie groß das Interesse wäre....
mehr >>> |
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Südafrikaner: "Apartheid in Israel schlimmer als
jemals zuvor bei uns" |
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Ismail Shammout (1930-2006) - Artist, Activist, Legend -
Haithem El-Zabri |
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Jüdische Friedensfrau Roni Hammermann
in der Martin Luther Kirche (31.5.) -
„Kritik an Israel hat mit
Antisemitismus nichts zu tun“, sagte die Jüdin Roni
Hammermann bei ihrem Besuch im Mai in der
Martin-Luther-Kirche. Beim Nachdenken über den Holocaust
dürfe man nicht bei den Opfern stehenbleiben, sondern müsse
daraus die Verpflichtung ableiten, nicht zu schweigen, wenn
in unserer Umwelt Unrecht sichtbar wird. |
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10.7.06 |
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Brief aus Israel
10.7.06 -
wie soll das weiter gehen? Soll eine
ganze Bevölkerung, ein oder anderthalb Millionen Menschen,
als Geiseln gehalten werden für einen israelischen Soldat?
Abgesehen von der genauso verbrecherischen Festnahme von
einem ganzen Teil der palästinensischen Regierung? Was is t
los mit Deutschland, mit den Ländern der EU, mit den
Menschen der Welt, die auf jede humanitäre Krise mit
großzügiger Hilfsmaßnahmen reagieren? Noah Salameh, Direktor
eines Instituts für gewaltfreie Konfliktlösung in
Ostjerusalem, schreibt einen völlig verzweifelten Brief ... mehr >>> |
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Arbeitskreis Nahost, European
Jews for a Just Peace -
Schweigt
nicht zu Gaza! -
Wir fordern ein Ende der militärischen
Auseinandersetzungen, einen Rückzug der israelischen Armee
aus dem Gazastreifen, die Freilassung des israelischen
Soldaten Gilad Schalit und der verhafteten palästinensischen
Abgeordneten und Minister. Wir fordern Verhandlungen über
die Freilassung palästinensischer Gefangener!
mehr >>> |
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Brief an Frau Merkel - Sehr
geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, mit großer Sorge
verfolgen wir in der christlichen Friedensbewegung pax
christi Augsburg die Ereignisse derzeit in Palästina. Es ist
nicht mehr nachvollziehbar, mit welch zunehmender Brutalität
die Besatzungsmacht Israel unterschiedslos gegen die
palästinensische Bevölkerung vorgeht. Jeden Tag erreichen
uns schreckliche Nachrichten von Christen aus Bethlehem mit
der völkerrechtswidrigen und menschenverachtenden Mauer auf
palästinensischem Gebiet und aus dem ...
mehr >>> |
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Wiesheu fordert aktives Einwirken der EU und der
amerikanischen Regierung |
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Friedensverbände fordern Ende der israelischen
Militärinvasion |
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9.7.06 |
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Leserbrief: -
Zum Glück gibt es die
Schweiz! Als einziges europäisches Land hat sie es gewagt,
Israels Vorgehen in Gaza zu verurteilen. Es sei kollektive
Bestrafung und verletzte das Prinzip der
Verhältnismäßigkeit. Israel habe nicht die
Vorsichtsmaßnahmen getroffen, die das internationale Recht
zum Schutz von Zivilisten verlange. Die Europäische Union
dagegen schweigt. Hätte sie nur den Bruchteil des Mutes von
Gideon Levy, dem bekannten israelischen Journalisten,
mehr >>> |
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Europas Antwort auf die Belagerung von Gaza ist eine
Schande - Die
Palästinenser haben keinen Partner für den Frieden. Sie
werden erst dann einen haben, wenn Israel damit
einverstanden ist, dass Palästina das Recht zu funktionieren
hat. -
Jonathan Steele -
Dank sei Gott für die Schweiz ... mehr >>> |
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Ein einseitiger Krieg -
Uri Avnery - Der Chef von Israels südlichem Militärkommando
General Yoav Gallant, spricht von „Krieg“ – genau so die
Medien. Doch ist es das wirklich? „Krieg“ ist eine
bestimmte Situation, die vom internationalen Recht reguliert
wird. Er findet zwischen Feinden statt, die gezwungen sind,
einige Grundregeln zu beachten. Aber die israelische
Regierung erklärt, dass sie nicht einem Feind
gegenübersteht, der Rechte hat, sondern „Terroristen“,
„Kriminellen“ und „Banden“. Und die haben natürlich keine
Rechte. |
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Schaut genau hin, wer entführt wurde! -
Arik Diamant - Es ist in den frühen Morgenstunden, es ist
noch dunkel. Eine Guerillagruppe kommt von irgendwo her, um
einen Soldaten zu kidnappen. Nach Stunden sehr vorsichtiger
Bewegung erreicht die Gruppe ihr Ziel. Der Überfall beginnt.
Innerhalb von Sekunden sieht der Soldat nur noch einen
Gewehrlauf ( ?) Überrascht wird man dies zur Kenntnis
nehmen; denn diese Beschreibung hat nichts mit dem
Kidnappen von Gilad Shalit zu tun. Es ist die Geschichte
einer Verhaftung. Und ich führte sie als IDF-Soldat in der
Altstadt von Nablus vor 10 Jahren durch .
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Eine
schwarze Fahne -
Gideon
Levy - Eine
schwarze Fahne hängt über der dröhnend
dahinrollenden Operation in Gaza. Je weiter
die Operation „dahinrollt, um so schwärzer
wird die Fahne. Die Operation
„Sommerregen“, die über den Gazastreifen
herfällt, ist nicht ohne Pointe, aber vor
allem ist sie offenkundig illegitim. Es ist
nicht legitim, 750 000 Menschen den Strom
abzuschneiden. Es ist nicht legitim, 20 000
Menschen aufzurufen, ihre Heime zu verlassen
und ihre Städte in Geisterstädte zu
verwandeln ... mehr >>> |
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Wer hat
begonnen? -
Gideon Levy -
„Wir sind
aus dem Gazastreifen abgezogen und nun
feuern sie Qassams“. Es gibt keine genauere
Formulierung der vorherrschenden Ansicht
über die augenblickliche Runde des
Konfliktes. „Sie haben begonnen“, ist die
Routineantwort gegenüber jedem, der zu
behaupten versucht, dass z.B. Stunden bevor
die 1. Qassam auf die Schule in Ashkalon
fiel (und keinen Schaden verursachte),
Israel an der Islamischen Universität in
Gaza viel Zerstörung anrichtete. Israel
verursachte Stromausfall, belagert,
bombardiert und beschießt.. mehr >>> |
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Statement der Frauen in
Schwarz (Wien), Press Release, Dienstag, 13. Juni 2006
Boykott und zweierlei Maß - Was heißt hier
Berichterstattung? |
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Die Wiederbesetzung
des Gazastreifens: Israel und die Große Lüge - Es gibt
wohl kaum einen modernen Staat, der die Propagandatechnik
der Großen Lüge schamloser einsetzt als Israel. |
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Israel bars Palestinian
Americans for first time since 1967 - Amira Haas
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Geisel der eigenen
Politik - Mark Terkessidis |
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'It is never anti-Semitic to oppose injustice' - The Israeli narrative adopted and cobbled from Bush's
war on terrorism states that Israel is heroically engaged in
its own war on terror. This is utterly misleading.
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Mythenbildung - Oliver Eberhardt
- Auf beiden Seiten sind die
palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen
Symbole |
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Orwellian language
expresses an upside-down world -
By Yossi Sarid |
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Apartheid-Highway von palästinensischen DorfbewohnerInnen
blockiert |
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Stop The Wall:
Dringender Aufruf aus Beit Jala: Die Apartheidmauer bedroht
unser historisches Erbe und die Olivenhaine! |
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8.7.06 |
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U-Boot-Lieferung an - Israel: Zwei zu viel -
Berlin (LiZ). "Zwei weitere U-Boote für die israelischen
Streitkräfte sind zwei zu viel", kritisierte Paul Schäfer,
der verteidigungspolitische Sprecher der Fraktion "Die
Linke" |
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7.7.06 |
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Protests
against Gaza clampdown initiated by different groups on
different dates
Dissident voices in the mainstream & other Israeli media
Human rights organizations reports and condemnations |
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Brief aus Israel 7.7.06 -
Pater Firas, ein Palästinenser aus Zababdeh in der Nähe von
Jenin hat bis 2002 seine Familie durch Arbeit in einer
israelischen Textilfabrik recht und schlecht unterstützt.
Dabei betete er aber unaufhörlich, dass eine geschlossene
Melkiterkirche in seiner Nähe wieder geöffnet werden könnte.
Heute ist er selber Priester und in der Kirche wird wieder
das Evangelium verkündet. Soweit kann Hoffnung tragen, und
sie trägt ihn immer noch durch die gegenwärtige Eskalierung,
die weiterhin die Bewegungsmöglichkeiten der Menschen in der
Westbank immer mehr einschränkt bzw zeitweilig zum
Stillstand bringt. Durch das Trennen der nördlichen von der
mittleren und südlichen Westbank haben es die wenigen
Christen im Norden immer schwerer, viele wandern nach
Ramallah ab. mehr >>> |
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Offensive gegen Geschlechtertrennung in Bussen
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JERUSALEM (inn) - Die jüdische Reformbewegung in Israel hat
geschlechtertrennende Busse als "illegal" kritisiert. Das
Busunternehmen "Egged" hatte zu Beginn der Woche zwei neue
Linien für ultra-orthodoxe Juden eingeführt, auf denen
Männer und Frauen getrennt fahren. |
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Felicia Langer- "Völlig
einseitige" Nahost-Position von USA und EU |
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Schlafende Hunde - Oliver Eberhardt
- Nachdem Israels Armee drei
ehemalige Siedlungen im nördlichen Gazastreifen wieder
besetzt hat, glaubt die Rechte, ihre Stunde sei gekommen |
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Die stillen Amerikaner -
Das Schweigen der Regierung Bush zur israelischen
Offensive im Gazastreifen
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6.7.06 |
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Look who's been kidnapped! -
Hundreds of
Palestinian 'suspects' have been kidnapped from their homes
and will never stand trial -
Arik Diamant
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Ibn Rushd Fund for Freedom of
Thought -
Protestbrief -
Die israelische Aggression ist nicht die
Lösung der Probleme - die israelische Besatzung ist der Kern
der Probleme -
Der Verein Ibn Rushd e.V., bekannt für seinen Einsatz für
Meinungsfreiheit und Demokratie in der arabischen Welt,
protestiert gegen und verurteilt scharf den von Israel
geführten Krieg gegen das palästinensische Volk und dessen
demokratisch gewählte Regierung. Diese Aggression wird von
den USA geduldet, und die westlichen Länder schweigen zu
einer solchen Bestrafung der Zivilbevölkerung - denn darauf
läuft das derzeitige Handeln Israels hinaus – und zur
Entführung von legal gewählten Vertretern des
palästinensischen Volkes. mehr >>> |
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Dachverband arabischer Vereine, Deutschlands - Offener Brief -
Am Mittwoch, bombardierten „ israelische“
Kampfflugzeuge im Gaza-Streifen nicht nur mehrere wichtige Brücken,
sondern griffen auch das einzige Elektrizitätswerk in Gaza mit
mindestens neun Raketen an. Infolgedessen ist die Stromversorgung
in zwei Drittel des Gaza-Streifens zusammengebrochen. Da auch
die Pumpen für die Wasserversorgung in Gaza elektrisch angetrieben
werden, ist auch diese von dem Angriff betroffen. Die
Palästinenser sprechen daher von einer humanitären Krise
und, mit Recht, nennen sie die Angriffe Kollektivstrafe
und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit..... mehr >>>>.
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The only option
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By Haaretz Editorial
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Großmächte
tragen Mitverantwortung für israelische Kriegsverbrechen
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5.7.06
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Frieden - aber wie?
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Es gibt genug Beweise
dafür, dass die herrschenden Israelis auf die komplette Zerstörung
der palästinensischen Behörden zielen und eigentlich auf die
Forcierung der Vertreibung von so vielen PalästinenserInnen
wie nur möglich gesetzt haben; ein Vorhaben, welches ohne große
öffentliche Aufmerksamkeit eigentlich schon seit 2000 voll im
Gang ist.(doc) - Shraga Elam
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Das Web ist eine "riesige
Informationsquelle" - Das Pentagon will eine Suchmaschine
für wichtige und aktuelle Informationen in Blogs entwickeln
und bezeichnet dies als "Informationsradar, um das Informationsschlachtfeld
besser zu verstehen" - Florian Rötzer
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Israel schließt
Bethlehem für palästinensische Bewohner Ost-Jerusalems - Die israelische Armee hat Befehle/Order
erhalten, den Bethlehem-Terminal für Palästinenser, die
in Ost-Jerusalem leben, zu schließen. Diese Vorgehensweise besteht
praktisch schon seit Monaten und ist nun Armee-Taktik geworden
– nach Befehlen, die vor kurzem vom Generalmajor Yair Navel,
dem Chef des IDF –Kommando Mitte, ausgegeben wurde. Seit Jahren
ist es den Bewohnern Bethlehems verboten worden, Jerusalem ohne
eine Sondergenehmigung von der israelischen Armee zu betreten. mehr >>>
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Ein anderes Rechts- und
Demokratieverständnis für die Palästinenser?
Dr. med. Ibrahim Lada’a - Die Menschen in Palästina fragen sich:
Was will der Westen von uns, was versteht er unter Terror? Was
für eine Form von Demokratie stellt er sich für die Palästinenser
und in den anderen Ländern des Nahen Ostens vor? Ist der Begriff
Besatzung ganz aus dem Vokabular der westlichen Entscheidungsträger
verschwunden? Es ist unglaublich und schändlich ....
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Stefan Wirner und Deniz
Yücel von der Wochenzeitung „Jungle World“ sprachen mit dem
Generaldelegierten Palästinas, Hael Al-Fahoum, über diese
Offensive und die mögliche Rückkehr zu Verhandlungen.
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Kampf den Mythen - der israelische Autor Uri Avnery und der Nahost-Konflikt
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Beredtes Schweigen -
Charles
A. Landsmann, Andrea Nüsse, Kairo
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UN-Appell: Hilfslieferungen
nicht länger blockieren - Palästinenser im Gazastreifen brauche
dringend humanitäre Unterstützung - Andrea Bistrich
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PCBS: Not in aktuellen
Zahlen und Fakten -
In einer Presseerklärung
fast Luay Shabaneh, Präsident des palästinensischen Amtes für
Statistik, die momentane Situation im Gazastreifen zusammen:
In 200.
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Brief aus Israel 4.7.06 -
Gideon
Levy schreibt, es müsse alles geschehen, um Gilad Shalit
frei zu bekommen. "Was wir jetzt in Gaza machen hat nichts
mit seiner Befreiung zu tun (...) "Die einzige weise und verhaltene
Stimme, die bisher gehört wurde, war die des Vaters des Soldaten,
Noam Shalit. Dieser edle Mensch rief in seiner offensichtlich
schwierigsten Stunde nicht nach Härte und mehr Schaden am Leben
von Soldaten und unschuldigen PalästinenserInnen...... mehr >>>
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Warum sie Euch hassen!
– Lasst es uns deutlich aussprechen! - Muslim-Markt
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Entführung
palästinensischer Minister zukünftig mit Dingo 2?
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Kommentar
von Andreas Friedrich, 04.Juli 2006
Tausende Soldaten in Panzern, Bulldozern und Kampfhubschrauber
der israelischen Armee treiben (angeblich) wegen eines einzigen
entführten Soldaten, wohlgemerkt "Besatzungssoldat", die
im Gaza lebenden Palästinenser in die Katastrophe, politisch
wie humanitär. mehr >>>
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TV TIPP - "Eskalation
in Nahost - Keine Chance mehr für den Frieden?",Berliner PHOENIX
Runde, Dienstag, 4. Juli 2006, 21 Uhr
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Nachruf zum Tod
von Ismail Shammout
Zum Tod von
Ismail Shammout
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Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost -
Aufruf zum Protest gegen die Verachtung internationalen
Rechts und der Menschenrechte (pdf)
Wie lange
noch (pdf)
Flyer mit Informationen zur Jüdischen
Stimme für gerechten Frieden in Nahost (pdf)
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"Israel ist unser Besatzer,
und wir sind Besetzte" - Assad Abu Scharech ist Professor
für Linguistik an der Al-Azhar-Universität in Gaza-Stadt und
Menschenrechtsaktivist. Norbert Jessen sprach mit ihm über die
Lage dort und die Aussicht auf eine Lösung
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Gerüstet
fürs Verderben
- Die israelischen Panzer sind aufgefahren, die palästinensischen
Kämpfer eingeschworen – alles ist vorbereitet, die Region an
den Abgrund zu führen. - Von Tomas Avenarius und Thorsten
Schmitz
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Katerstimmung - Oliver
Eberhardt - Sechs Tage nach dem Beginn
der israelischen Offensive im Gazastreifen beginnt auf beiden
Seiten Ernüchterung einzutreten. Die Lage im Gazastreifen spitzt
sich derweil immer mehr zu
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Israelischer Angriff auf
Gaza kann zum Flächenbrand werden
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Pressezeit (4): Henryk M.
Broder - von Anis Hamadeh - 4.7.2006
- Rupert Neudeck
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3.7.06
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Agatha im Regen -
Uri Avnery, 1.7.06 - (...) Im Gefolge einer gewagten
Kommandoaktion durch die Palmach („Schocktruppe“ der Hagana),
die einige Brücken in die Luft gesprengt hatte, entschied
die britische Regierung Palästinas, einen im voraus gut vorbereiteten
Plan auszuführen, dessen Codename „Agatha“ war. Am 29. Juni
1946 schwärmten 17 000 britische Soldaten über alle jüdischen
Städte und Kibbuzim, um Waffen und Dokumente zu konfiszieren
und Führer der jüdischen Gemeinschaft zu verhaften. Die britische
Regierung bekräftigte damit den Entschluss, den Terror
auszumerzen ... mehr >>>
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Die Invasion im Gazastreifen wird zu einer Katastrophe
führen -
Gush
Shalom, 29.6.06 - Weniger als 24 Stunden nach dem Beginn
der Invasion in den Gazastreifen, fand die erste Demonstration
dagegen statt. Sie wurde von Gush Shalom ausgerufen. Obwohl
es vorher keine Öffentlichkeitsarbeit dazu gab, kamen
etwa hundert Friedensaktivisten zum Verteidigungsministerium
in Tel Aviv und drückten ihren klaren und eindeutigen
Protest aus. mehr >>>
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„Das Land ist meine Seele und bewahrt
unsere Würde“
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Muhammed
Ibrahim Youssef Hassan Joudeh (83 ) - wie in ganz
Palästina wird der Geist des Widerstandes gegen die Besatzung
von Generation zu Generation weitergegeben. Das Land, auf dem
die Menschen während all dieser Jahre gelebt und sich abgeplagt
haben, lieferte ihnen das zum Leben Nötige und die Würde, dank
derer sie das Leiden und die Unterdrückung ausgehalten haben.
. mehr >>>
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Letter from Palestine - Morning
Came Sunday, July 02, 2006
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DAMIAN SCHWICKERATH ZU - Es reicht! -
Niemand kann es Regierungschef
Ehud Olmert übel nehmen, wenn er versucht, Leben und
Gesundheit seiner Bürger und das Territorium des Staates
Israel zu schützen. Aber was die Israelis derzeit im
Nahen Osten vor den Augen der Welt an Unrecht anrichten,
muss geballten Protest hervorrufen, wird in der arabischen
Welt zu neuem Hass führen und neue Gewalt provozieren.
mehr >>>
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Brief aus Israel
3.7.06 -
Gestern habe ich in einem Leserbrief gefragt, wenn Entführung
und gute Behandlung eines Soldaten Terror ist, wie ist die Aktion
der IOF zu bezeichnen, die Nacht für Nacht den Gazastreifen
mit tieffliegenden Düsenjets überzieht, die die Schallmauer
durchbrechen, sowie mit den berüchtigten Knallbomben, die auch
bei Demonstrationen eingesetzt werden und die TeilnehmerInnen
kurzfristig handlungsunfähig machen - und dazu noch Bombenangriffe
und die Zerstörung der Infrastruktur? mehr >>>
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Gewalt als Bumerang - Israels Geisel - Mit Panzern
und Planierraupen wird Israel den entführten 19-jährigen Soldaten
im Gaza-Streifen nicht finden. Aber darum geht es auch nicht.
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Ein Kommentar von
Christiane Schlötzer
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Pressestimmen-
"Risikoreicher Kurs"
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Farhat-Naser-
Palästinenser solidarisieren sich mit Hamas
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2.7.06
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Flugblätter
zur Kundgebung gegen den militärischen Terror der israelischen
Regierung gegen die palästinensische Bevölkerung in Berlin
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Ein
Staat als Terrorunternehmen Nachdem die palästinensische Bevölkerung
in den Bantustans und Ghettos der von Israel okkupierten und
kontrollierten Gebiete es gewagt hatte, eine parlamentarische
Vertretung zu wählen, dessen Zusammensetzung nicht den Erwartungen
der jüdischen Besatzungsherren entsprach, kündigten die in Israel
regierenden Führer an, an der unbotmäßigen palästinensischen
Zivilbevölkerung Vergeltung zu üben. «Die Idee ist es, den Palästinensern
eine Diät zu verordnen, sie aber nicht an Hunger sterben zu
lassen», so der israelische Regierungssprecher Dov Weisglass
süffisant nach der Wahl. mehr >>>
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Ecocide in Beit Jala ...
Again !!!
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Deadlock in Gaza
- By Amos Harel and Avi Issacharoff |
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Suffering
from a paralysis of thought - By Ze'ev Sternhell |
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It's
the same record playing again - Esther Wachsman |
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"Nur eine Pause im Krieg gegen Israel" -"Pressezeit/Meet the Press (4): Henryk M. Broder - Anis
Hamadeh 2.7.2006
Auch:
"The best of Henryk M. Broder -
Sein zweites Gesicht |
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1.7.06
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Internationale Juristenkommission: Israel ist Genfer
Konventionen verpflichtet -
Die Internationale
Juristenkommission (ICJ), ein internationaler Verband
bestehend aus 60 Völker- und Menschenrechtlern, verurteilte
in einer Presserklärung das Vorgehen der israelischen Armee
in den palästinensischen Gebieten. |
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Noch einmal
über die Besatzungsideologie
- Die Geschichte der
Besatzung ist nicht nur eine über das palästinensische
Leiden und die israelische Aggression; sie ist auch eine
Geschichte der Ideologie, die Geschichte von Fiktionen, die
die israelische Gesellschaft fabriziert, um ihr Kolonial-
Projekt zu rechtfertigen, dass gerade seinen 40. Jahrestag
feiert. Diese Fiktionen haben ein Geschichte: man kann ihre
Karriere von Geburt bis zur Reife verfolgen -
von Ran Ha Cohen |
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The government is losing its reason - By Haaretz
Editorial |
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Berlin billigt Israels Angriffskrieg - Bundesregierung erwartet
»Augenmaß« bei Offensive gegen Palästinenser. |
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Das Schweigen Europas - Ein Plädoyer im Interesse Israels -
Judith Bernstein
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Die Welt zu Gast bei Freunden.....’ – Fussballfieber und
Raketenbeschuss im Juni -
By
Anette Klasing |
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Bethlehem Besieged: Stories of Hope in
Times of Trouble - Rev. Dr. Mitri Raheb |
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Two Palestinians
Killed and 22 Others Wounded- IOF Escalate Policies of Retaliation
against Palestinian civilian Population in the Gaza Strip
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IOF have
started to implement threats made by the Israeli prime minister,
Knesset ministers and the chief of staff to launch a wide scale
offensive on the Gaza Strip. The offensive, named “Operation
Summer Rain”, has included incursions, air strikes and artillery
shelling on civilian targets in the Gaza Strip.
(22- 28 June 2006)
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Brief
aus Israel 30.6.06 -
In
dem Artikel wird von Rami Elhanan erzählt, dessen 14jährige
Tochter Smadar, mit einer Freundin auf dem Weg zu einem Vortanzen
zur Aufnahme in einer Tanzschule einem palätinensischen Attentat
zum Opfer fiel. Rami Elhanan ist Mitgründer des "Parents' Circle"
für trauernde Familien. Er sagt, "Es ist schwer zuzugeben, ist
aber eigentlich ganz einfach. Es gibt keinen grundlegenden moralischen
Unterschied zwischen dem Soldaten am Checkpoint der einer Frau,
die ein Kind gebären wird, den Durchgang verwehrt und sie das
Kind verliert, und dem Mann der meine Tochter getötet hat. Genau
wie meine Tochter ein Opfer [der Besatzung] war, war er es auch."
mehr >>>
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"Staatlich ausgeübter Terror"
- Presserklärung zu Angriffen Israels
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Die politischen Kalkulationen hinter Israels Einmarsch im
- Gaza-Streifen - Von Chris Marsden
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30.6.06
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Targetting the Palestinian Interior
Ministry by helicopter last night
Interviews with Mohammed following the Gaza Siege
Live
from Palestine: Gaza Update by Arab Talk Radio Friday,
Jun. 30, 2006 at 3:15 AM . Read article and Listen to the radio
interview
>>>
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Erklärung von Gregor Gysi zur Situation
im Gazastreifen
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MIFTAH- Appell an die internationale
Gemeinschaft für Freilassung der
festgenommenen Regierungsmitglieder
und Stopp der israelischen Strafmaßnahmen
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Palästina auf Autopilot -
Die Festnahme
von Dutzenden Hamas-Politikern im
Westjordanland empört die Palästinenser:
Aber was bezweckt Israels Regierung
mit den Massenverhaftungen? Soll
im Windschatten der Krise die Hamas
aus dem Amt gedrängt werden? Oder
geht es um einen Faustpfand für
den Gefangenenaustausch?
Aus Ramallah
berichtet Yassin Musharbash
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Wie
befreit man einen Soldaten durch
ein E-Werk? - Muslim-Markt
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Anlässlich
des Einmarsches der israelischen
Armee in den Gazastreifen erklärt
der Generaldelegierte Palästinas,
Hael Al-Fahoum
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Pressezeit
- Henryk M. Broder - Aktuell
vom 30.4.2006
Eine Online-Betrachtung von Anis
Hamadeh, 2006 -
"The best of Henryk M. Broder -
Sein zweites Gesicht
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Eine Erklärung der Palästinensischen
Gemeinde Deutschland Hannover e.V.
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Im
Folgenden dokumentieren wir eine
Erklärung der Palästinensischen
Gemeinde Deutschland Hannover e.V. - Tödlicher
„Sommerregen“ für das palästinensische
Volk
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www.iwps.info Juni
1) Appell
aus Gaza: Handeln Sie um die Invasion
zu beenden!
2) Olivenernte
2006
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Inamo- Das Inhaltsverzeichnis der neusten Ausgabe
mehr
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Brief aus Israel 30.6.06
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In einem langen und wütenden Artikel wirft Jonathan
Cook der BBC Einseitigkeit in ihren
Berichten aus Is/Pal vor. Ich denke,
sein Vorwurf trifft die meisten
auch unserer Medien. Überall wird
der Angriff militanter Palästinenser
auf israelisches Militär, mit der
Tötung zweier Soldaten und Entführung
eines dritten als "bedeutende Eskalation
der Grenzspannungen, die eine Woche
des Fortschritts auf zwei Fronten
zu zerstören drohen". Diese Angriff
beendet die Chancen für "Friedensverandlungen"
und bedeutet eine neue Runde im
Konflikt zwischen Militär und Gaza.
Wer so berichtet, ignoriert also
den wochenlangen Beschuss von Gaza
durch die Armee, den Tod von mehr
als 30 ZivilistInnen, hunderter
entsetzlicher Verletzungen, die
Blockade >>>
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«Israelische Offensive trägt Züge des Terrors»
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Angesichts der eskalierenden Gewalt im Nahen
Osten hat die Linkspartei im Bundestag
das Vorgehen der israelischen Armee
scharf kritisiert. Außenexperte
Paech forderte, die Bundesregierung
müsse ein Ende der Offensive verlangen.
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Kommentar:
Man stelle
sich nur einmal vor, die
Palästinenser hätten in
den letzten Jahrzehnten,
- in denen ihnen immer wieder
Land gestohlen
- wo ihre Häuser und Eigentümer
zerstört
- wo ihnen ihre Felder und
Gebiete für den Bau der
illegalen jüdischen Siedlungen
- und seit knapp zwei Jahren
für den Bau der illegalen
Trennmauer (IGH Resolution
ES 10/15) genommen wurde
und wird
- wo ihnen der Zugang zu
ihren Schulen, Universitäten
und selbst Krankenhäusern
verweigert wurde und wird
so agiert wie die israelische
Armee momentan im Gaza und
den Westbank!
mehr >>>
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Ein Befreiungsschlag - für Ehud
Olmert - Von Clemens Verenkotte,
ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv -
Es darf bezweifelt werden,
ob der israelische Regierungschef
Ehud Olmert selbst an die offizielle
Begründung des von ihm befohlenen
Einmarsches in den Gaza-Streifen
glaubt. Die lautet nämlich, dass
durch das Vorrücken von Panzer-
und Infanterieeinheiten sowie dem
Einsatz der Luftwaffe im abgeriegelten
Küstenstreifen die erhoffte Freilassung
des entführten israelischen Soldaten
erreicht werden kann.
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Ignoriertes
Völkerrecht - Israel geht weiter
gegen Palästina vor -
Schon die zerstörerischen Angriffe auf zivile
Infrastruktur im Gaza-Streifen in
der Nacht zu Mittwoch konnten nur
als Kriegsverbrechen bezeichnet
werden. Am Donnerstag nun ging das
israelische Militär noch einen Schritt
weiter und nahm in der West Bank
neben zahlreichen weiteren palästinensischen
Politikern auch rund ein Drittel
der Kabinettsmitglieder der palästinensischen
Regierung gefangen.
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29.6.06
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Sommersturm
im Nahen Osten - Oliver Eberhardt
- Die "Operation Sommerregen" des
israelischen Militärs wird immer
mehr zu einem Krieg gegen die Palästinensische
Autonomiebehörde
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ISRAELS OPERATION
"SOMMERREGEN" -
"Es ist zermürbend, die Leute
leiden zu sehen"
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Von Alexander
Schwabe - Mit der Zerstörung
des großen Elektrizitätswerks im
Gaza-Streifen hat die israelische
Armee den Lebensnerv der Bevölkerung
getroffen. Ohne Strom fallen Wasserpumpen
aus, der Sprit für Generatoren wird
knapp, Kliniken haben nicht genügend
Medikamente.
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Israelische Invasion ist ein eindeutiger
Rechtsbruch
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Die
Schweigespirale der Medien -
„Die Welt sieht zu und tut nichts”, warum das
so ist, kann wohl die Schweigespirale
erklären: Verharmlosung und Unterlassung
der Darstellung von Fakten durch
die Medien. Durch selektive Berichterstattung
und der Verzerrung von Sachverhalten
ist es möglich, Meinungen zu beeinflussen
sowie Wahrnehmungen für eine favorisierte
„Seite“ zu sensibilisieren. Objektivität
wird durch Subjektivität abgelöst,
wie nachstehender Artikel aus der
„Jungen Welt“ zeigt.
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Israel führt wieder Krieg
- 5000 Soldaten greifen mit Panzern
und Kampfflugzeugen Palästinenser
im Gazastreifen an. Auch Aggression
gegen Syrien angedroht. Medien verharmlosen
Invasion
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Kriegsverbrecher - Israel greift Gaza an -
Wären nicht zwischenzeitlich palästinensische
Forderungen hinsichtlich der Freilassung
des israelischen Stabsgefreiten
Gilad Shalit erhoben worden, schiene
es zumindest diskussionsfähig, ob
er nicht als Kriegsgefangener zu
bezeichnen wäre, handelt es sich
bei dem israelischen Militär doch
unstrittig um eine Besatzungsmacht,
die noch dazu für den Tod zahlloser
palästinensischer Zivilisten verantwortlich
ist.
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Hitze
macht aggressiv, Netanyahu zieht
blank
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Angriff
auf Gaza, ein Verbrechen gegen die
Menschlichkeit
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Während der WM im Nahen Osten bitte
Feuer einstellen und verhandeln!
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Interactive.
Israel/Palestine hostage crisis
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Im Schatten der Eskalation
- Die verfeindeten Parteien Fatah
und Hamas wollen Israel anerkennen.
Damit könnte in den fest gefahrenen
Nahost-Konflikt wieder Bewegung
kommen.
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28.6.06
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Gaza-Streifen abgeriegelt
- Peter Schäfer
- Israel
lehnt Gefangenenaustausch ab und
droht eine militärische Operation
an, Hamas hat nicht viel zu verlieren
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Israelischer
Historiker hält Tötung von Hamas-Führern
für möglich
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Bewährungsprobe für
beide Seiten - Von
Jörg Bremer, Jerusalem
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Israeli Occupation Forces (IOF)
Paralyze Lives of Civilians in the
Gaza Strip
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27.6.06
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Brief aus Israel 27.6.06 -
Im Haarez erschien diese Erklärung von
"Ometz Le'sarev- Courage to Refuse":
Wir, Kampfsoldaten und Offiziere
der IDF, haben jahrelang an verschiedenen
Fronten gekämpft und Kameraden verloren,
um unsere Heimat zu verteidigen.
Die Sicherheit Israels und die Werte
der IDF waren und sind unsere Leitprinzipien.
Wir rufen die regulären und Reservetruppen
der IDF - Piloten, Matrosen und
Artilleristen - auf, das Schießen
auf Gaza zu verweigern. Der Beschuss
durch die IDF hat bereits zum Tod
dutzender unschuldiger Zivilisten
geführt, darunter kleine Kinder.
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Interview
mit Fatah- Führer Frangi
"Die israelische Bedrohung schmiedet
zusammen"
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Verarmung der palästinensischen
Gesellschaft
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26.6.06
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Zivile palästinensische Opfer irritieren Israel
- Überdenken der Taktik der Gegenschläge
aus der Luft
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25.6.06
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Die
Umkehrung der ethnischen Säuberung
- Das Recht auf Heimkehr
Von Salman Abu Sitta
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Maryams Tragödie - Gideon Levy -
Im Februar des letzten Jahres wurden ihre vier
Söhne getötet: Mohammed, 17, Hani,
15; Bassam,14; und Mahmoud,12. Mit
ihnen zusammen wurde Maryams Enkel,
9, und zwei andere ihrer Neffen,
Jaber, 19, und Mohammed, 16, von
einer IDF-Granate getötet, die auf
das Erdbeerfeld der Familie in Beit
Lahia im Gazastreifen abgeschossen
wurde. Vor zwei Wochen wurde
ihr Bruder Ali, 43, der zwei Frauen
hatte, mit seiner 2. Frau
Raisa, 36, getötet. Dazu fünf Kinder
: Hitham, Ali, und Raisas 8 Monate
altes Baby Hanadi; Sabrin, 7, Alham,17;
und Aliya, 24 , alles Kinder von
Ali und seiner 1. Frau, Hamdiya
. Sie wurden anscheinend auch von
einer IDF-Granate getötet, vielleicht
eine, die auf sie abgeschossen wurde
oder eine, die nicht explodierte
von einem Beschuss des Gazastrandes
am frühen Morgen. Die Umstände um
die Todesursache der Familie Ghalia
sind noch nicht ganz geklärt worden.
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Mon Dieu, Mondial!
( Mein
Gott, die WM !) -
( Bälle anstelle von Kugeln) - Uri Avnery - FALLS
PRÄSIDENT Bush sich
mit dem Iran befassen will, indem
er ihn „zurück in die Steinzeit
bombardiert“, ( wie ein amerikanischer
General während des Vietnam-Krieges
sagte), dann wäre jetzt der richtige
Zeitpunkt gekommen. Wenn jeder
seine Aufmerksamkeit auf die Fußballweltmeisterschaft
richtet, wer würde es denn
dann bemerken ? Die israelische
Regierung beweist dies. In ihrem
Kampf gegen die Qassam-Raketen,
die auf Sderoth landen, hat man
der Luftwaffe freien Lauf gelassen.
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Zwei Tote
pro Nacht -
Akiva
Eldar, Haaretz, 20.6.06 ( Not just a security thing) -
Kapitän T. war der Kommandeur eines mit
Waffen ausgerüsteten Hochgeschwindigkeitsbootes
der Marine. Sein Kommandeur hatte
damit gerechnet, dass er eine brillante
militärische Kariere machen würde.
Aber bald nach dem Ende der „Operation
Defensive Shield“ gab T. seine
militärische Ausrüstung zurück und
ging nach Indien. Er kam zu einem
Besuch nach Hause zurück. Seine
Mutter wandte sich an die Organisation
„Das Schweigen brechen“, damit diese
mit ihm spricht. Seine Geschichte
vom Frühjahr 2002 kann erklären,
was einer palästinensischen Familie
passieren kann, die an den
Strand von Gaza geht, um ein paar
schöne Stunden an frischer Luft
zu haben.
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Man
fragt nicht mehr -
Gideon Levy - Wir haben aufgehört zu fragen.
Die Presse, deren Job es wäre zu
fragen, stellt kaum mehr Fragen;
die Knesset stellt keine Fragen
mehr; der Oberstaatsanwalt
stellt keine Fragen mehr; der Oberste
Gerichtshof fragt nicht; kaum ein
Lehrer, Arzt, Student und Intellektueller
stellt Fragen; die Verantwortlichen
der Armee und des Verteidigungsestablishments
stellen gewiss auch keine Fragen
– sie fragen nie. Nichts ist symptomatischer
für die Krankheit einer Gesellschaft
als die Tatsache, dass die Gesellschaft
aufgehört hat, Fragen zu stellen.
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Um die Sache über HAMAS einmal klar zu stellen -
Jennifer Loevenstein, Oxford - Eine am 3. Juni
in Ramallah durchgeführte Volksbefragung
durch die Near East Consulting
zeigte, dass die überwiegende Mehrheit
der Palästinenser das Dokument der
Gefangenen unterstützt. mehr >>>
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