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Aktuelles - Der Islam im Wandel

Das Asian Muslim Action Network - Die soziale Botschaft des Islam wiederentdecken - Richtig verstanden steht der Islam für Gleichberechtigung und Brüderlichkeit, nicht nur in der Moschee, sondern auch außerhalb der Gemeinde, sagt Mohammed Abdus Sabur. Yogi Sikand traf den Generalsekretär des Asian Muslim Action Network in Thailand und sprach mit ihm über eine fortschrittliche Vision des Islam.

Debatte um Islam und Aufklärung - Für eine Streitkultur ohne Selbstgefälligkeit - "Aufklärung" und "Kampf der Kulturen": Diese Begriffe fallen häufig in der Debatte um das Verhältnis von islamischer und westeuropäischer Kultur. Angesichts der aktuellen Auseinandersetzungen plädiert Stefan Weidner in seinem Essay für einen Kulturwettkampf ohne Aufklärungsfanatismus.

Mit Islamhetze auf Stimmenfang - Statements zum Anti-Islamisierungskongress in Köln - Dr. Mohammed Khallouk - Kölner Moscheebau als Symbol der Integration der Muslime in der Stadt? - Bereits seit Ende der Fünfziger Jahre erwies sich die Stadt Köln als Anziehungspunkt für Immigranten aus dem islamischen Kulturkreis. Die Fordwerke boten Arbeit für zahlreiche ungelernte Einwanderer, die vorwiegend aus Anatolien, aber auch in kleineren Teilen aus Nordafrika in die Domstadt kamen, um sich besonders im industriell geprägten Norden der Stadt aber ebenso in südlichen Stadteilen niederzulassen. Ihre Religion, den Islam, behielten sie im Facettenreichtum ihrer Herkunftsländer bei, so dass Köln sowohl als Zentrum deutschlandweit agierender mitgliederstarker islamischer Vereine als auch als Ausgangspunkt für die Verbreitung als „extremistisch“ angesehener islamischer Strömungen (Man denke an den später in die Türkei abgeschobenen Imam Kaplan, der unter dem Namen „Kalif von Köln“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden ist) desöfteren für Aufsehen erregt hat. Der in der Folgezeit immer mehr zunehmende Anteil muslimischer Einwohner und die Erkenntnis, das die Majorität von Ihnen nicht nur zum Broterwerb in die Stadt gekommen ist, sondern auch im Rahmen ihrer eigenen religiösen Vorstellungen an der städtischen Kultur teilzuhaben beansprucht, veranlasste die Stadtverwaltung und den Oberbürgermeister Fritz Schramma, einem Begehren eines islamischen Vereines auf die Errichtung einer Großmoschee als eigenständigem Kultbau mit Minaretten ausgestattet entgegenzukommen. Die Mehrheit der Abgeordneten im  >>>

Gewalt neutralisieren - Perspektiven auf den radikalen Islam -  Abdelwahab Meddeb gehört zu den Vordenkern eines progressiven Islamverständnisses. Sein Buch "Die Krankheit des Islam" löste in der muslimischen Welt heftige Debatten aus. Er plädiert für die Revision koranischer Aussagen aufgrund einer historischen Lesart.

Interview mit Nasr Hamid Abu Zaid - "Ich bin Zeuge des Wandels im Islam" -  Nach Ansicht des ägyptischen Literaturwissenschaftlers und islamischen Reformdenkers Nasr Hamid Abu Zaid stellt die Freiheit des Individuums die Voraussetzung des Glaubens dar. Deshalb habe auch jeder das Recht, zu konvertieren. Erhard Brunn hat sich mit ihm unterhalten.

12.7.2008 - Tabubruch: Redefreiheit für Faruk Sen! - Arne Hoffmann - Auch über "Die Türken sind die neuen Juden" muss man diskutieren dürfen - (...) Zwar stehe die Einzigartigkeit des Holocausts außer Frage. Aber man dürfe den Vorwurf des Antisemitismus nicht auf diese Monstrosität reduzieren. Schließlich gebe es auch weit weniger einzigartige Diskriminierungserfahrungen davor und danach. "Dass zahlreiche jüdische Organisationen weltweit für Menschen- und Bürgerrechte eintreten, speist sich ja gerade aus der Sorge, dass sich die eigene Diskriminierungserfahrung unter anderen Minderheiten wiederholen könnte " Insofern erschienen "Vergleiche zwischen einzelnen Episoden der europäisch-jüdischen Geschichte und dem Umgang mit den heutigen Minderheiten in Europa meist als ein heikles, aber keineswegs skandalöses Unterfangen." Und es liege der Verdacht nahe, "dass die ablehnenden Reaktionen auf Sen nichts mit den Befindlichkeiten der Juden, sondern mehr mit den Befindlichkeiten der deutschen Mehrheitsgesellschaft zu tun haben." Den Vergleich von Diskriminierungserfahrungen jedoch zu tabuisieren, um die deutsche Mehrheitsgesellschaft zu schützen, das sei in Wahrheit inakzeptabel >>>

Legende und Heilsbringer - Mohammed: Was wissen wir über den Gründer der dritten monotheistischen Weltreligion? Tilman Nagel gibt Antwort im Interview - Tilman Nagel, prominenter deutscher Arabist und "Mohammed-Biograf", im Gespräch über den Propheten, die Ursprünge des Islam, Höhenflüge der Forschung und Realitäten der arabischen Welt.

Eine Fatwa gegen den Terrorismus - Indische Muslime sprechen von »schwerstem Verbrechen gegen die Menschheit« - Hilmar König, Delhi - Auf Konferenzen und Kundgebungen in verschiedenen Teilen Indiens verurteilte die Führung der muslimischen Minderheit des Landes am Wochenende Terrorismus als Mittel, sich gegen Unrecht zu wehren, und forderte zugleich, die Verfolgung von Muslimen unter dem Vorwand des Kampfes gegen Terrorismus einzustellen. >>>

"Der Koran ist eine menschliche Schöpfung und potenziell fehlbar" - Behrouz Khosrozadeh - Der iranische Philosoph Abdulkarim Soroush wagt sich auf gefährliches Terrain "Der Prophet (Mohammad) hatte die Schlüsselrolle bei der Schaffung des Korans. Seine Persönlichkeit spielte eine wichtige Rolle bei der Ausformung dieses Textes; seine Lebensgeschichte, sein Vater, seine Mutter, seine Kindheit und sogar seine psychische Verfassung habe eine Rolle darin. All' das ist der absolut menschliche Charakter der Offenbarung." Mit diesen Worten, die Soroush in einem Interview äußerte, steht er seit einigen Monaten im Zentrum einer kontroversen Diskussion im Iran.

Die Entradikalisierung der Gesellschaft - Behrouz Khosrozadeh 06.03.2008  - Anmerkungen zur Aufhebung des Verschleierungsverbots an den Hochschulen der Türkei -  Das Thema Verschleierung muslimischer Frauen hat sich seit einigen Jahren internationalisiert. So wird die Debatte in einiger Intensität besonders in großen europäischen Staaten mit muslimischen Gemeinden als zweitgrößter Religionsgemeinschaft geführt. Der Diskurs um die Verschleierung (Hijab) gewinnt im Europa insbesondere im migrations- und integrationspolitischen Rahmen an besonderer Brisanz. In Deutschland wird die Thematik als derart wichtig eingestuft, dass ein amtierender Ministerpräsident mit dem Hinweis auf eine muslimische Verschleierungsart, ihre extremste, einen Wahlkampf zu machen suchte. - Nur hat diese extreme Art von Hijab, die Burka, niemand in dem von diesem Ministerpräsidenten regierten Bundesland zu Gesicht bekommen. Der Hijab-Diskurs beschränkt sich nicht nur auf Europa. In den islamischen Ländern steht die Problematik von Land zu Land auf unterschiedlicher und differenzierter Weise ebenso auf der Tagesordnung.

Die Stimme der Moslems - Markus Born - In einer umfassenden Studie wurden 50.000 Moslems von Gallup nach ihren Einstellungen zu Terrorismus, Glauben, Anti-Amerikanismus und Gleichberechtigung gefragt - Nicht nur amerikanische Politiker bedienen sich der Angst vor Anhängern des Islam, um Forderungen nach mehr Sicherheit zu unterlegen. Auch in Deutschland wird kaum eine Möglichkeit ausgelassen, auf die Bedrohung durch Moslems hinzuweisen, auch wenn die Argumente oftmals wenig stichhaltig sind.

Muslime sind keine Bürger unter Vorbehalt - Wider der Vorurteils- und Ressentiment-Politik - Von Heribert Prantl - Innenminister, die Gewaltsverzichtserklärungen von Muslimen verlangen, pauschalisieren, grenzen aus und gefährden den inneren Frieden - Gewaltsverzichtserklärungen verlangt man von Gewalttätern: Die IRA hat eine solche Erklärung abgegeben; die RAF, bevor sie sich endgültig auflöste, auch; und die spanische Regierung fordert mit Fug und Recht von der baskischen Eta eine solche Erklärung und von deren politischen Arm, der Batasuna-Partei, die Anerkennung der demokratischen Spielregeln. Das ist gut und richtig so. Auf Gewalt verzichten kann aber nur der, der Gewalt ausübt.

Früher die Juden heute die Moslems - Was die neuen Rassisten daraus machen: "Dumm, dümmer, Prantl" …>>>

Islam - Es gibt keinen Grund zur Furcht - Michael Lüders - Der Islam ist ein Reizthema mit klaren Fronten. So legte das Institut für Demoskopie in Allensbach 2006 eine erschreckend eindeutige Studie vor. Demzufolge verbinden 98 Prozent der Deutschen mit dem Islam Gewalt und Terror, 96 Prozent Rückständigkeit, 94 Prozent die Unterdrückung von Frauen. Nur sechs Prozent der Befragten bekunden Sympathie mit dem Islam. (…) Obwohl der politische Islam eine Minderheitenströmung darstellt und nicht einmal 100 Jahre alt ist, prägt er doch die Wahrnehmung des Islam im Ganzen.

Interview - "Die Muslime ändern sich" - Dschihad ist laut Koran nie als Angriffskrieg oder Zwangsbekehrung mit dem Schwert zu verstehen, sagt die Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer im FR-Gespräch.

Religion, Zivilisation und Moral - Vom Schaden Gottes -  Religiöse Wortführer sind davon überzeugt, dass eine Gesellschaft ohne religiöse Werte einem sittlichen Werteverfall ausgeliefert sei. Robert Misik ist anderer Meinung.

Inwieweit gibt es eine berechtigte Furcht vor dem Islam ? -  Esther Thomsen - (...) Natürlich gibt es den Islam genauso wenig wie das Christentum, deshalb müssen wir unterscheiden, was die Mehrheit der Muslime glauben und was Fundamentalisten und Extremisten vertreten. Da im Journalismus nur „schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind“ , muss man sich >>>

Kritik an der Kritik - Arne Hoffmann - Vor etwas über zehn Jahren, nach den Brandanschlägen auf Flüchtlinge und auf muslimische Familien, tönte Raph Giordano nach, Juden müssten sich in Deutschland wieder bewaffnen, weil sonst ihr Leben in diesem Staat nicht mehr geschützt werde. Heute beteiligt er sich selbst an Angriffen auf eine religiöse Minderheit.

Kritik an der Kritik" - Ralph Giordanos Ablehnung eines Kölner Moscheebaus. Von Sulaiman Wilms - Debatte: Wenn Publizisten nichts verstehen und trotzdem reden.

Ergebnisse der zweiten deutschen Islamkonferenz - Steiniger Dialog -  Solange die Bereitschaft zu einer wirklich umfassenden gesellschaftlichen Anerkennung des Islam in Deutschland fehlt, wird sich die Islamkonferenz immer im luftleeren Raum abspielen, meint die Migrationsforscherin Ülger Polat in ihrem Essay.

Eine Kultur der Anerkennung, das wäre gut - Im Gespräch der Stuttgarter Integrationsbeauftragte Gari Pavkovic über einen Ansatz, wie Integration gelingen kann - In dieser Woche fand die zweite Sitzung der Deutschen Islam-Konferenz (DIK) in Berlin statt. Die Konferenz, die einen Dialog zwischen Staat und muslimischer Bevölkerung etablieren soll, entfachte neue Debatten über die Integration von Migranten. Während in den Medien über Deutschkurse und islamischen Religionsunterrricht diskutiert wird, arbeiten andere bereits erfolgreich an der praktischen Umsetzung.

Interview mit Feridun Zaimoglu- "Es gibt eine Ethno-Avantgarde" - Die Islam-Konferenz hat die Gemüter erregt. Für die einen wird das Gremium die Integration nicht voranbringen, weil die falschen Leute teilnehmen. Für die anderen ist das Treffen ein Schritt in die richtige Richtung.

Angstmache mit Fantasiezahlen: „Die Islamisierung findet nicht statt“ - Arne Hoffmann

Meinungsstark, aber ahnungslos - Wie viele Muslime leben in Deutschland? Was glauben sie? Wer predigt in ihren Moscheen? Die Unkenntnis ist groß. Das hindert jedoch kaum jemanden daran mitzureden.

Auf der Suche nach der «griechischen» Dimension des Islam - Ein Gespräch mit dem tunesisch-französischen Autor Abdelwahab Meddeb

Größte Studie unter Muslimen: Wirklichkeit vielschichtiger als Klischees - Wenn man so manchem Polit-Demagogen von heute folgt, sind Islam und Islamismus praktisch ein und dasselbe und jeder Moslem wird so zum fundamentalistischen Fanatiker. Die größte Studie, die je unter Muslimen durchgeführt wurde, gelangt jedoch zu weit differenzierteren Ergebnissen. >>>

Interview Angelika Neuwirth: "Der Koran – ein Buch in vielen Sprachen" -  Die Islamwissenschaftlerin Angelika Neuwirth warnt vor einer verengten Wahrnehmung des Korans auf das rein Diskursive. Ein intensives Studium des heiligen Buches der Muslime offenbare auch dessen ästhetische Dimension.

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Bessere Welt Links - Islam

Den Islam zu verachten, bringt uns nicht weiter
Hat Allah die Anschläge von New York und London gewollt? Wäre Allah heute Terrorist? Ruft der Koran zu Gewalt auf?
Hamburger Ayatollah: Gefahrpotential der Überwachung
Flirt mit dem Monster - Thomas Pany - Arabische Jugend und neue Medien
Über die Zukunft des Islam - Dosiere "Die Zeit"
Islamische Verbände in Deutschland

Plädoyer für mehr Demokratie und Transparenz - Um als Organisationsform handlungsfähiger und akzeptabler für den deutschen Staat und die Gesellschaft zu werden, bedarf es einer strukturellen Neuorientierung muslimischer Organisationen, argumentiert Aiman A. Mazyek.mehr...

Deutsche Medien im Visier

Den Medien in Deutschland wird oft vorgeworfen, zu einseitig und zu klischeehaft über islamische Themen zu berichten. Deutsche Medienvertreter wehren sich allerdings gegen Pauschalvorwürfe.
 Vedat Acikgöz berichtet

"Islamischer Feminismus ist ein weltweiter Diskurs"

 Die Historikerin Margot Badran konzentriert sich als Spezialistin für Gender Studies auf den Nahen Osten und die islamische Welt. Im Interview mit Yoginder Sikand spricht sie über islamischen Feminismus und die Rolle der Frau im Islam.

Fatwa gegen den Terror

In hunderten Moscheen Großbritanniens werden die Imame morgen eine Verurteilung des Terrors im Namen des Islam verlesen. Deutsche Islam-Verbände unterstützen diese Fatwa gegen die Gewalt. Auf islamistischen Websites tobt dagegen eine Schlacht um die Legitimität der U-Bahn-Bomben. Von Yassin Musharbash
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Islamische Welt: Zustimmung zu Selbstmordattentaten sinkt
London: Muslime erlassen Fatwa gegen Terror

»Unser London«
Erstmals geht nach Anschlägen im Westen eine Welle der Empörung durch die arabische Welt

Klartext der Islamführer
Von Karl Grobe
Das Töten von Menschen im Namen des Islam haben 180 muslimische Geistliche in Amman verboten.

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In thematisch und geographisch überschriebenen Kapiteln bereiten 45 Autoren die Vielfalt islamisch geprägter Gesellschaften zum Ende des 20. Jahrhunderts überzeugend auf. Kurt Scharf stellt das Buch vor.
Friedman nimmt Muslime in Schutz

Kongress soll Dialog der Religionen fördern
"Imame und Rabbiner für den Frieden" tagen im März im spanischen Sevilla
Mehr als 150 Rabbiner und Imame aus aller Welt treffen sich zu ihrem zweiten Kongress im März im spanischen Sevilla. Das hat die Stiftung "Menschen des Wortes" jetzt angekündigt, die mit der Initiative zum Frieden beitragen will. Ein ständiges Komitee soll religiöse Gewalt bekämpfen.

Dialoginitiativen in Deutschland

 Während islamistische Gewalttaten oder negative Assoziationen mit dem Islam häufig ein reges Medieninteresse hervorrufen, werden Dialoginitiativen dagegen kaum wahrgenommen und gefördert, kritisiert Melanie Miehlmehr...

Islamistische Yuppies

Islam in Europa - Eine Tagung am Freiburger Religionsforum* - An einer Tagung des internationalen Religionsforums der Universität Freiburg i. Ü. debattierten in der vergangenen Woche Fachleute aus aller Welt über das Thema «Islam in Europa». Das komplexe Phänomen wurde aus dem Blickwinkel verschiedener Disziplinen wie auch aus westlicher und islamischer Sicht dargestellt.

Interview Saad Eddin Ibrahim - Der Thron der arabischen Despoten wackelt - Der ägyptische Menschenrechtler Saad Eddin Ibrahim sieht positive Anzeichen für eine demokratische Öffnung der autoritären arabischen Staaten. In diesem Reformprozess dürften die Islamisten jedoch nicht vom politischen Dialog ausgeschlossen werden.mehr...

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