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Amerika - Waffenland
Hiroshima 6.8.1945
USA und die Medien
Boykott gegen die USA?
Der 11. September 2001
Nicht in unserem Namen
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Vorsicht beim Gebrauch dieser Seiten:  Kritik an den USA ist nicht gleich Antiamerikanismus - Diese Gleichsetzung ist die Waffe derer, die fühlen im Unrecht zu sein.


Wir [die USA] haben unsere Truppen in in über 200 Fällen in andere Länder entsendet, um ihnen unseren Willen aufzuzwingen. - J. Stockwell, ehem. CIA

Das  Imperium  light   U   S    A
 
Was soll man von einem Land halten, in dem die Bomben intelligenter sind als die Regierenden« - Jürgen Weber


70 Jahre - Hiroshima 6.8.1945

Der Kalte Krieg ist zwar vorüber, aber 60 Jahre nach den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki gibt es ca. 30.000 Atomwaffen auf der Erde, knapp 7.000 werden in ständiger Alarmbereitschaft gehalten und die USA sowie andere Atommächte planen die Entwicklung und den Einsatz neuer Atombomben. Auch Deutschland ist nicht außen vor: In Rheinland-Pfalz lagern nach wie vor mindestens 65, vermutlich aber bis zu 150 US-Atombomben. Quelle

 

2012

Grußadresse anlässlich des Hiroshima/Nagasaki-Gedenktages 2012 - Fritz Edlinger - Der Internationale Gedenktag zum Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki soll auch heuer nicht nur unsere Abscheu vor diesen ungeheuerlichen Verbrechen zum Ausdruck bringen, sondern sehr wohl auch einer Auseinandersetzung mit den aktuellen Bedrohungen des Weltfriedens und der nach wie vor existierenden Bedrohung durch Massenvernichtungswaffen, insbesondere der Atomwaffen, dienen. Leider haben die Mächtigen dieser Welt auch heute, viele Jahrzehnte nach der unvorstellbaren Katastrophe, welche die Bombenabwürfe am 6. und 9.8.1945 ausgelöst haben, noch immer nicht die einzige richtige Konsequenz aus diesen Verbrechen gezogen, nämlich das absolute Verbot sämtlicher Atomwaffen weltweit und ohne jegliche Ausnahme. Diese Forderung der Internationalen Friedensbewegung gilt es an Tagen wie den heutigen laut und unmissverständlich zu bekräftigen.

Ein erster wichtiger Schritt in die Richtung der vollständigen atomaren Abrüstung wäre die Schaffung von atomwaffenfreien Zonen in bestimmten Regionen der Welt, wie dies Präsident Barack Obama am Beginn seiner Amtszeit gefordert hat. Leider ist auch auf diesem Gebiet in den letzten Jahren kein Fortschritt erzielt worden, ganz im Gegenteil. Gerade in jener Region, welche ich als Generalsekretär der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ zu betreuen habe, ist eine höchst gefährliche Entwicklung festzustellen. Hier hat eine Vielfalt an jahrzehntelang ungelösten Problemen eine höchst explosive Situation geschaffen, deren Lösung von Jahr zu Jahr schwieriger wird. Die permanenten, zum Teil militärischen Interventionen der USA, Großbritanniens und auch einiger anderer europäischer Staaten haben zu einer weiteren Verschärfung der ohnedies bereits höchst komplizierten und bedrohlichen Situation geführt. Um auf den Konflikt mit dem Iran zu sprechen zu kommen, so ist eine mögliche atomare Aufrüstung des Landes natürlich völlig inakzeptabel. Es darf in diesem Zusammenhang aber auch nicht verschwiegen werden, dass in der unmittelbaren Region drei Atommächte, Indien, Israel und Pakistan existieren, China, Russland und N-Korea einmal außer Acht lassend. Ich halte es daher für höchst fragwürdig, den Iran nicht nur unter strikte Sanktionen zu stellen sondern auch mehr oder minder offen mit militärischen Angriffen zu drohen, während die atomare Abrüstung der bereits bestehenden Atomstaaten, unter denen mit Israel immerhin einer ist, der bereits jeden seiner Nachbarstaaten militärisch attackiert hat, fast vollständig außer Acht gelassen wird. An einem Tage wie den heutigen kann es daher nur eine einzige Forderung geben: Die Vernichtung sämtlicher im Nahen Osten existierenden Atomwaffen, und die Erklärung der gesamten Region zu einer atomwaffenfreien Region als ersten konkreten Schritt zu einer atomwaffenfreien Welt!
Fritz Edlinger Generalsekretär Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen

2010

Grußwort anläßlich des 65. Jahrestages von Hiroshima und Nagasaki - Fritz Edlinger - Als Generalsekretär der „Gesellschaft für Österreichisch-Arabische Beziehungen“ möchte ich diesen Gedenktag zum Anlass nehmen, auf die höchst gefährliche und für den Weltfrieden äußerst bedrohliche Situation im Nahen und Fernen Osten hinzuweisen. Die zahlreichen mehr oder minder heißen Konflikte in dieser Region könnten leicht einen Flächenbrand auslösen, der kaum mehr eingedämmt werden kann. Ich meine hier nicht alleine und in erster Linie die Frage des Iran. Selbstverständlich kann kein friedensliebender Europäer unwidersprochen die theoretische Möglichkeit der Herstellung von Atomwaffen durch Persien hinnehmen. Wir treten vehement gegen die Horrorvision, den Iran in absehbarer Zeit im Besitz von Atombomben zu sehen, auf. Wir verwehren uns aber ebenso vehement dagegen, dass mithilfe einer mächtigen weltweiten Desinformationskampagne von anderen, zumindest ebenso gefährlichen Bedrohungsszenarien in der Region abgelenkt wird. Wer die iranische Atombombe stoppen möchte, der muss ebenso gegen die bereits bestehenden israelischen, indischen, pakistanischen und natürlich auch nord-koreanischen auftreten und deren Vernichtung verlangen! Und noch etwas soll nicht unter den Teppich gekehrt werden: Im Nahen und Fernen Osten sind auch hunderte US-amerikanische und russische Atomwaffen stationiert. Auch deren Existenz muss an einem Tage wie den heutigen ernsthaft infrage gestellt werden. Bei dieser Gelegenheit darf auch nicht unerwähnt bleiben, dass eine „sanfte“ Art von atomaren Waffen gerade im Nahen Osten bereits wiederholt eingesetzt worden ist und zwar erwiesener Weise durch die USA, wahrscheinlich auch durch Israel. Die schrecklichen Folgen sind bereits bekannt, leider werden sie aufgrund der herrschenden Machtverhältnisse in den internationalen Medien kaum zur Kenntnis genommen. Weite Teile des Irak sind aufgrund des massiven Einsatzes von sogenannten „Depleted Uranium Geschoßen“ nuklear verseucht und die Zahl der Toten geht bereits in die Zehntausende. Waren die Auswirkungen des Einsatzes dieser „sanften Nuklearwaffen“ bislang nur im Süd-Irak bekannt, so sind erst vor wenigen Tagen erschreckende Berichte über die explosionsartige Entwicklung von verschiedenen Krebsarten, genetischen und anderen Erkrankungen aus der Region um die mittelirakische Stadt Faluja bekannt geworden. Die direkten Zusammenhänge liegen auf der Hand, wie dies ja auch in weitaus geringerem Maße aus Jugoslawien bekannt ist, ebenso die klaren Verantwortungen. Ein weiterer Einsatz in Afghanistan könnte unmittelbar bevorstehen. Ich halte es im höchsten Ausmaß für unglaubwürdig und doppelmoralisch seitens der US-Regierung, für eine atomwaffenfreie Welt einzutreten – was natürlich unbedingt zu unterstützen ist – ,auf der anderen Seite aber selbst derartige Massenvernichtungswaffen einsetzt und auch – wie leider auch andere Großmächte – keine wirkungsvollen Maßnahmen gegen deren weitere Verbreitung setzt. Man kann daher den 65. Jahrestag der schrecklichen und verbrecherischen Ereignisse von Hiroshima und Nagasaki nur mit dem eindringlichen Appell beenden: Stoppt jeglichen Einsatz von Nuklearwaffen, wenn diese auch noch so mini sein mögen, und macht endlich ernst mit den Ankündigungen zu einer wirklichen nuklearen Abrüstung! Wien, 3.8.2010            
Bildcollage E. Arendt >>>

Geheimplan für Atom-Angriff auf Iran? - Einem Medienbericht zufolge trainiert das israelische Militär einen Atom-Angriff auf die iranische Uran-Anreicherungsanlage bei Natans. Dabei sollen "Mini-Nukes" zum Einsatz kommen, die ein Fünfzehntel der Sprengkraft der Hiroshima-Bombe haben. >>>

Israel bereitet angeblich Nuklearangriff auf Iran vor - Israel hat laut einem Zeitungsbericht einen Geheimplan für einen Anschlag mit Atomwaffen auf eine Uran-Anreicherungsanlage in Iran ausgearbeitet. Israel dementiert - und Iran droht bereits mit Gegenattacken. >>>

John Bolton, der ehemalige US-Botschafter bei der UNO, empfiehlt Israel, den Iran mit Atombomben anzugreifen. - 18. Oktober 2009 - Daniel Luban - An diesem Freitag führt das American Enterprise Institute / AEI eine Veranstaltung durch, die sich mit der Frage beschäftigen wird: "Sollte Israel den Iran angreifen?" (Infos s. http://www.aei.org/event/100155 und http://de.wikipedia.org/wiki/American_Enterprise_Institute ) Daran teilnehmen werden neben anderen der besonders feindlich gegen den Iran eingestellte Superfalke (und AEI-Dozent) Michael Rubin (s. http://en.wikipedia.org/wiki/Mi-chael_Rubin ) und der berüchtigte "Folter-Gutachter" John Yoo. (Er erstellte unter der Bush-Administration Rechtsgutachten, die Folterpraktiken wie vorgetäuschtes Ertränken billigten. s. http://en.wikipedia.org/wiki/John_Yoo ) Der wirkliche Star wird aber wahrscheinlich John Bolton sein, der ehemalige Botschafter (der USA) bei den Vereinten Nationen, dessen ultrarechte Ansichten ihn sogar in der zweiten Amtsperiode Bushs zum Außenseiter werden ließen. [Bolton wurde schließlich fallen gelassen, als sich zeigte, dass ihn der Senat nicht ein zweites Mal als UN-Botschafter akzeptieren würde >>>

Obama droht Iran mit atomarer Antwort - Barack Obama will Israel offenbar weitreichende Sicherheitsgarantien gewähren. Medienberichten zufolge plant der künftige US-Präsident einen strategischen Pakt mit Israel. Zentraler Bestandteil ist das Versprechen, einen Atomangriff des Nachbarn Iran mit einem atomaren Gegenschlag zu beantworten. >>>

"Letzte Chance ist eine israelische Atombombe" - Benni Morris sieht Israel zu einem atomaren Präventivschlag gegen den Iran gedrängt. So soll die Entwicklung einer iranischen Atombombe verhindert und die Existenz Israels gesichert werden. Der israelische Historiker Morris sagt im Interview mit derStandard.at, nur ein atomarer Präventivschlag könne das Atomprogramm des Iran stoppen Diplomatische Bemühungen und wirtschaftliche Sanktionen hätten nichts genutzt, sagt Benny Morris >>>

Atommacht Israel: Gedanken zum 6. August 2010 - Palästina heute - pdf - Der 65. Jahrestag des ersten Abwurfes einer Atombombe, am 6. August 1945 über Hiroshima, lässt uns über die Atomrüstung Israels im Kontext der weltweiten Atomrüstung nachdenken. Jede Atombombe, jegliche Atomrüstung ist eine Absurdität, ein Verbrechen gegen die Menschheit. Die israelische Atombewaffnung stellt eine wirkliche Gefährdung dar, angesichts der Friedlosigkeit dieses Landes, das keinerlei Anstrengungen unternimmt, mit seinen Nachbarn und insbesondere mit den Palästinensern zu einem wirklichen Frieden zu kommen sondern weiterhin offenkundig auf Expansion setzt. Wir sind gefordert: Deutschlands hat durch seine U-Boot-Exporte/-Geschenke an Israel dessen Fähigkeit immens verstärkt, auch weit jenseits seiner Grenzen und somit ohne sofortige Gefährdung der eigenen Bevölkerung Atombomben einzusetzen. Zahlenangaben zu Atombomben müssen unter dem Vorbehalt der Ungenauigkeit behandelt werden. Gerade Israel vernebelt seine Atomrüstung so sehr, dass bis vor wenigen Jahren nicht einmal ihr Vorhandensein zugegeben wurde. Lediglich John F. Kennedy hat wenige Wochen >>>

Atomwaffen in Israel - Palästina heute - Der 65. Jahrestag des ersten Abwurfes einer Atombombe, am 6. August 1945 über Hiroshima, lässt uns über die Atomrüstung Israels im Kontext der weltweiten Atomrüstung nachdenken. Jede Atombombe, jegliche Atomrüstung ist eine Absurdität, ein Verbrechen gegen die Menschheit. Die israelische Atombewaffnung stellt eine wirkliche Gefährdung dar, angesichts der Friedlosigkeit dieses Landes, das keinerlei Anstrengungen unternimmt, mit seinen Nachbarn und insbesondere mit den Palästinensern zu einem wirklichen Frieden zu kommen sondern weiterhin offenkundig auf Expansion setzt. Wir sind gefordert: Deutschlands hat durch seine U-Boot-Exporte/-Geschenke an Israel dessen Fähigkeit immens verstärkt >>>

Israel und seine Waffen - Die Atombombe und mehr ... >>>
65 Jahre - Hiroshima 6.8.1945 - Dokumentation >>>

Hiroshima Tag ! (6. August) - Bessere Welt Links >>>
Veranstaltungen zum Hiroshima-Tag 2010 ! - Friedenskooperative >>>

Zum 6. August 2006: "Hiroshima stellt einen der Tiefpunkte der menschlichen Geschichte dar" - Grußbotschaften zum Hiroshimatag, u.a. von Tadatoshi Akiba, Bundespräsident Heinz Fischer, Dr. Alfred Gusenbauer, Ludwig Hirsch, Elfriede Jelinek, Oskar Lafontaine, Prof. Dr. Werner Ruf, Konstantin Wecker

Wir müssen handeln, um ein zweites Hiroshima - beziehungsweise noch Schlimmeres - zu verhindern - Noam Chomsky

01.07.2005

31.05.2005

Clemens Ronnefeldt zum Hiroshimatag 2005

HIROSCHIMA
Die Sekunde der Apokalypse

Zehntausende Menschenleben wurden auf einen Schlag ausgelöscht, als der US-Bomber "Enola Gay" am 6. August 1945 um 8.15 Uhr "Little Boy" ausklinkte - die verheerendste Massenvernichtungswaffe, die je eingesetzt wurde. In einer Woche jährt sich der Abwurf der Atombombe auf Hiroschima zum 60. Mal. Von Roman Heflik mehr...


ICH KANN NUR STUMM SEIN

ICH WEINE MIT DENEN

DIE  IMMER VERLIEREN

 EGAL

WER DER SIEGER IST

DIE VERLIERER SIND WIR

erhard arendt

Bilderserie: Hiroshima - das atomare Verbrechen >>>

Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki – Wikipedia >>>

Atomare Diplomatie
Neue Quellenedition zu den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki

Lebenshaus Schwäbische Alb :: News :: Zahlreiche Texte zu Hiroshima/Nagasaki auf Lebenshaus-Website

60. Jahrestag - Hiroshima mahnt: Atomwaffenfrei bis 2020

50 Jahre Hiroshima - Warum wurde die Bombe geworfen? '95

Mit dem ersten Abwurf einer Atombombe durch die US-Luftwaffe wurde der Name einer Stadt zum Synonym für die nukleare Gefahr und die Bedrohung der Menschheit durch sich selbst: Hiroshima. Was der Mensch anzurichten imstande ist, erreichte an diesem 6. August 1945, 8.15 Uhr, eine neue Dimension. Quelle

Bürgermeister von Hiroshima und Nagasaki fordern Abrüstung von Atomwaffen

 
   
 
     

"Durch einen grellen Lichtblitz, der den Himmel zerteilte,
und einen Donnerschlag, der die Grundfesten der Erde erschütterte,
wurde Hiroshima in einem einzigen Augenblick
dem Erdboden gleichgemacht.
Wo einst eine ganze Stadt gestanden hatte,
stieg eine riesige Feuersäule gradlinig zum Himmel auf.
Darunter versank die Erde in tiefe Finsternis.
(…) bald herrschte eine einzige riesige Feuersbrunst,
die von Augenblick zu Augenblick heftiger wurde.
Da starker Sturm herrschte,
begannen sich halbnackte und splitternackte Körper zu bewegen,
dunkel gefleckt und blutüberströmt.
Zu Gruppen zusammengeschlossen wankten sie,
wie die Geister der Verstorbenen, davon … "

(Aus: Hiroshima and Nagasaki - The Physical, Medical
and Social Effects of the Atomic Bombings, Tokio 1981)
Quelle

NATO-Tagung: Atomwaffen in Deutschland, 08.06.2005 (Friedensratschlag)

DFG-IdK Themenblatt: Hiroshima 6.8.1945

"Die Begegnung mit Sterbenden in Hiroshima

war eine entscheidende Wende in meinem Leben"

Zukunftsforschung Robert Jungk

Robert Jungk: Gedanken zu Hiroshima '85

Massenvernichtungswaffen
ihr bisheriger Einsatz sowie Maßnahmen zu ihrer Eindämmung

Die US-Legende über Hiroshima und Nagasaki

Lebenshaus Schwäbische Alb: Atomwaffen

Die Bombe schreckt nicht mehr - Japans Politik und Gesellschaft diskutieren über Atomwaffen für das Land 8/05

60 Jahre nach der atomaren Bombardierung: Immer schwieriger, zwischen Fakten und Fiktion zu trennen 8/05

Amerika, das japanische Raubgold und Hiroshima: Warum die A-Bomben wirklich fielen 7/05

Gesundheitliche Strahlenwirkung - Hintergrundinformationen zum Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki

 

AbolitionNow!

Atomwaffen - Beiträge zur atomaren Abrüstung  (Friedensratschlag)

Hiroshima 6.8.1945 Spiegel Dossier

Hiroshima- und Nagasaki-Tag 2005 - Friedenskooperative

Hintergrundinformationen zum Atombombenabwurf

US-Legende über Hiroshima und Nagasaki - Wie Präsident Trumans Selbstrechtfertigungen die Geschichtsschreibung ersetzen 8/05

Die letzten ihrer Art - 60 Jahre Hiroschima. Eine Erzählung 8/05

US-Historiker vermisst in USA kritische Auseinandersetzung über Tod von Zivilisten in feindlichen Ländern durch Luftangriffe und Atombomben

60 Jahre »Little Boy«: Es reicht! 8/05

Vor 60 Jahren begann das Wettrüsten zur Selbstvernichtung 7/05

Nach Hiroshima blieb ein Lernprozess der Zivilisation aus 7/05

 Grußwort eines Überlebenden aus Hiroshima

Satoru Konishi hat als 16jähriger Jugendlicher die Atombombe in Hiroshima überlebt. Heute ist er einer der Sprecher von Nihon Hidankyo, der japanischen Vereinigung der Hibakusha (Überlebende der Atombombenabwürfe). Anlässlich des 60. Jahrestages des verbrecherischen Atombombenabwurfs auf Hiroshima hat Satoru Konishi ein bewegendes Grußwort an uns Menschen in Deutschland gerichtet. Darin warnt er vor der höchst gefährlichen Situation der Welt und der Gefahr eines direkt bevorstehenden dritten Kernwaffeneinsatzes. Das nukleare Schwert komme immer näher über unsere Köpfe und wir wollten es nicht sehen. Eben deshalb müssten wir mehr und mehr bestrebt sein, den Ruf "Kein Hiroshima, kein Nagasaki, keine Hibakusha mehr" in allen Orten der Welt erklingen zu lassen.

Wolfgang Huber:
Existenz von Atomwaffen ist untragbares Risiko Wolfgang Huber zum Tag von Hiroshima

Hiroshima, Nagasaki und die vergessenen Koreaner 8/02

Die Hiroshima-Bombe

Hiroshima-Meditation 2000

Hiroshima - Bilder und Informationen

Hiroshima und Nagasaki mahnen: Atomwaffen abschaffen! Presseerklärung des Bundesausschusses Friedensratschlag 8/00

Hiroshima und die atomare Abschreckung 8/95

Hiroshimaarbeit der Friedensinitiative Nottuln

Denken nach Auschwitz und Hiroshima 6/02

Stichwort Hiroshima (Brockhaus)

Nach wie vor sind US-amerikanische Atomwaffen in Deutschland stationiert. Die Bundesregierung bleibt untätig.

Literatur:

Paul Takashi Nagai
"Die Glocken von Nagasaki"  
      
Rex 1955

John Hersey
"Hiroshima. 6.8.1945 8 Uhr 15"

Athenäum 1982  

Günther Anders
"Off Limits für das Gewissen. Der Briefwechsel zwischen dem Hiroshima-Piloten Claude Eatherly und Günter Anders"        
in: ders. "Hiroshima ist überall"
C.H. Beck 1982

Hara Tamiki - "Sommerblumen"
in: "Seit jenem Tag Hiroshima und Nagasaki in der Literatur"

Fischer 1984

Fumio Shobayashi
"Das verzerrte Menschenbild. Ein Atombombenopfer berichtet"
in: "Laßt uns die Kraniche suchen" Hrsg. Petra Kelly
Werkhaus 1983

Sadako Kurihara - "Wenn wir Hiroshima sagen"
in: "Seit jenem Tag Hiroshima und Nagasaki in der Literatur"

Fischer 1984

Marguerite Duras
"Hiroshima mon amour"
Suhrkamp 1961  

Makoto Oda - "Hiroshima"        
in: "Seit jenem Tag Hiroshima und Nagasaki in der Literatur"

Fischer 1984   

Masuji Ibuse
"Schwarzer Regen"        
Fischer 1985  

Dennis Bock
"Blüten aus Asche "                                                
Rowohlt 2003

Ludger Lütkehaus
"Philosophieren nach Hiroshima"
Fischer 1992  -
Quelle

Hiroshima-Pilot würde es wieder tun 11/00

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