Sehr geehrte
Damen und
Herren,
ich bitte um
Abdruck meines
Leserbriefes:
der „Wirbel um
die
Bundeszentrale
für politische
Bildung“ oder
besser gesagt
die
Schmutzkampagne
wird von
Aktivisten
um die Gruppe
„honestly
concerned“
veranstaltet,
die mit aller
Macht versuchen,
Kritik an der
israelischen
Politik zu
verhindern.
Insbesondere für
Ludwig Watzal
fordern sie
„personelle
Konsequenzen“.
Dass jetzt aber
der Leiter der
Bundeszentrale
die Schriften
des renommierten
Nahost-Experten
Ludwig Watzal,
einem
erstklassigen
Referenten zu
Nahostthemen,
der immerhin
seit Jahren
publiziert, auf
„Antisemitismus“
prüfen lassen
will, macht
einen
fassungslos!
Offensichtlich
hofft er in
einer Allianz
mit dieser
Gruppe seinen
Kopf zu retten,
weil er selbst
tief im Morast
steckt mit
seiner
Ausstellung,
in der die Opfer
des Holocaust
verhöhnt worden
sind. In einem
Schriftwechsel,
verbreitet über
den Newsletter
von Honestly
Concerned, dient
er sich dessen
"Chefredakteur"
gar mit der
Herausgabe
seiner
Handy-Nummer an
und plaudert
Behördeninterna aus
! Diese grobe
Verletzung der
Fürsorgepflicht
zeigt,
dass Krüger als
Vorgesetzter
absolut
ungeeignet ist,
weil er nicht
das Rückgrat
hat, sich vor
seinen
Mitarbeiter zu
stellen
und die
haltlosen
Vorwürfe
entschieden
zurückzuweist !
Stattdessen
biederte er sich
in Sektlaune bei
ausgewiesenen
FRIEDENSFEINDEN
im Umfeld der
jüdische.at in
verachtenswerter
Weise mit der
Bemerkung an,
dass man Watzal
nicht loswerden
könne (Ralf
Schröder in
jüdische.at vom
04.07.05).
Ich frage mich,
wie die Duldung
dieser
Hetzkampagne zum
Ziel der
Bundeszentrale,
das
demokratische
Bewusstsein in
der Bevölkerung
zu fördern, die
Menschen zu
motivieren und
zu befähigen,
MÜNDIG, KRITISCH
und AKTIV am
politischen
leben
teilzunehmen,
passt !
Anstatt Ludwig
Watzal aus dem
Amt zu mobben,
sollte man eher
den ungeeigneten
Vorgesetzten aus
dem Staatsdienst
entfernen.
Mit
freundlichen
Grüßen
Claudia
Karas