WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

Henryk M. Broder
Sein Umgang mit andersDENKENDEN


 

In seinem Vortrag vorm Innenausschuss machte Broder deutlich, dass ihn der Antisemitismus im Wortsinn, also die Diskriminierung und Verächtlichmachung von Juden aufgrund einer ihnen unterstellten Gruppenzugehörigkeit, nicht wirklich interessiert. Dieser stamme „aus der Asservatenkammer des letzten und vorletzten Jahrhunderts“. Ihn, den „guten alten Antisemitismus a la Horst Mahler“, möge man getrost „den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern“ überlassen. Stattdessen sollten sich die Parlamentarier „um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt“, kümmern. Der „moderne Antisemit“ phantasiere über die Israel-Lobby (von Broder in Anführungszeichen gesetzt, als gäbe es sie gar nicht), „die Amerikas Politik bestimmt“. „Oder er dreht kausale Zusammenhänge um und behauptet, die atomare Bedrohung gehe nicht vom Iran, sondern von Israel aus“. Angesichts der Tatsache, dass Iran keine einzige Atomwaffe hat, hingegen Israel nach Schätzungen zwischen 150 und 200, ist die von Broder als „antisemitisch“ stigmatisierte Auffassung allerdings schlichtweg realistisch.

An anderer Stelle seines Vortrags warf Broder den „modernen Antisemiten“ vor, sie beteiligten sich „leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte“. Wie ist das zu verstehen? Als nicht abschließend ausformulierter Hinweis, dass Broder im Grunde gegen den Rückzug Israels aus den besetzten Gebieten und gegen die Gründung eines palästinensischen Staates ist? Auch wer gegen eine wirtschaftliche Isolierung Irans ist, bekam in Broders Ansprache an den Innenausschuss das Etikett „Antisemit“ umgehängt. Die zugrunde liegende Logik ist von sektenhafter Schlichtheit: Alles, was nach Broders Ansicht Israel schaden könnte, gefährdet dessen Existenz. Also ist jeder, der Auffassungen vertritt, die Israel schaden könnten, auf dessen Vernichtung aus, auch wenn er sich noch so geschickt tarnt. Gegen die Unterstellung böser, ja sogar exterminatorischer Absichten ist keine Gegenwehr möglich. Kaum einer von denjenigen, die Broder als „moderne Antisemiten“ angreift, ist beispielsweise gegen das Existenzrecht Israels. >>>  Kurt Mellenthin


Zur Zeit finden Sie das "zweite" Gesicht des Henryk M. Broders MEIST  nur hinter den Zahlenlinks versteckt. Sollten Sie dort diffamierende, herabsetzende, beleidigend Ausdrücke finden, sind es sicher die, die ich gemeint habe.....

 

Ein besonderes Beispiel seines Umgangs mit seinen Mitmenschen zeigt sein Umgang mit Tanja Krienen - Frau Krienen hat (staatlich anerkannt) ihr Geschlecht gewechselt. Die geschmacklosen "Spielchen" die Henryk M. Broder damit machte:

12 9. 2005 „Herr Krienen“
15 9. „Frau bzw. Herrn Krienen“
24 10. „Herr bzw. Frau K. ist extrem vielseitig. Sie war mal ein Mann, dann eine Nutte.
„Vor allem von einem/einer, der/die nicht weiß, ob er/sie sich zum Pinkeln hinstellen oder hinhocken soll.
„Dann wird Herr bzw. Frau K. sehr schnell ganz böse. Wie ein Eunuch, dem plötzlich einfällt, welchem Umstand er seine schrille Stimme verdankt.“
„Frau bzw. Herr K.“, „Herrn bzw. Frau K.‘s Passion“, „Herrn/Frau K., „Herr bzw. Frau K. sein/ihr Hobby“, Herrn bzw. Frau K.“, „Herr bzw. Frau K. in sein/ihr Herz“, „Herr bzw. Frau K.“
4 11. und 29 9.
Herr Krienen kriegt ‘ne Krise
„Sie bzw. er ist naemlich ein antisemitischer Schlamperich und ein weiterer Beweis dafuer, dass man einem Antisemiten brain and balls wegoperieren kann.“
„Wer Herrn Krienen Frau Krienen nennt“
„Frau bzw. Herr Krienen“
20 11.
„Frau K….Deutscher, trägst du Frauenkleider, hilft der
BDM dir weiter!“
5.12. Solidaritaet mt Tanja Thomas Krienen!
Tanja Thomas Krienen verschickt gerade eine Rundmail, deren Empfaenger aufgefordert werden, meine “verbalen Ausfaelle” gegen
TTK mit einer “virtuellen Unterschrift” zu missbilligen. Das ist eine huebsche Idee…weil ich schon immer ein Herz fuer obdachlose Haustiere, allein reisende Muetter und Opfer von medizinischen Versuchen hatte.
6.12. Mein Freund MM hat schon alles zu den seltsamen Symbiosen der Kreuz-und-Quer-Front gesagt, die so unterschiedliche Zeitgenossen wie
TTK
16.12.
TTK, die bedeutende Paedagogin, Politikerin und Prostituierte aus Unna.

28. 12. Krank, Kränker, Krienen

3.7. 2006: „Zuerst war da Herr bzw. Frau Krienen, der / die…“

4. 10. Und weil ein Irrer selten allein kommt, meldete sich nicht nur Shraga Elam bei Hajo Jahn, sondern auch die Philosophin und Publizistin Tanja T. Krienen aus Valencia und mein alter Freund Abi Melzer, der größte Verleger aller Zeiten (GRÖVAZ). T.T. Krienen hat sich “ausführlich am Telefon ausgeweint” (Jahn), bevor sie eine mail schickte (“Auch schriftlich ersuche ich Sie hiermit Henryk M. Broder auszuladen”) und: mein Freund Nathan aus dem zionistisch besetzten Jaffo schlägt einen dritten Weg vor: “Fahr nach Zürich auf eigene Kosten, geh noch mal ins Theater, aber nicht auf die Veranstaltung – und schlage Tanja Krienen unter Verwendung der Anrede ‘ihn’ als Deine Vertretung vor. Bring auch Sprüngli mit, wir kommen…”

6. 11. Es gab in meinem Leben bis jetzt nur zwei traumatische Erfahrungen. Die erste, als Brigitte Bardot sich mir verweigerte und lieber mit Gunter Sachs nach St. Moritz fuhr; die zweite, als “Tanja K., weltberühmte “Publizistin” aus Unna, die mit einem sicheren Blick richtige Juden von “Fakejuden” unterscheiden kann, sich für (Georg) Kreisler entschied.“

15.1.2007: Heute ist der Antizionismus der dritte Weg zwischen Analphabetismus und Exhibitionismus, der Weg ins Rampenlicht für alle, die bei DSDS keine Chance hätten, in das Sechzehntelfinale zu kommen. Eine Ex-Nutte, die sich mit Hilfe des Internets zur „Publizistin“ befördert hat, fordert „die Installation eines paritätisch besetzten Rates, um die interstaatlichen Probleme“ zwischen Israel und Palästina zu lösen. Mit weniger gibt sie sich nicht ab.

9.11. Es gibt Zigaretten ohne Teer, Bier ohne Alkohol, Kuchen ohne Zucker; es gibt Eunuchen, die über Sex reden, Juden, die mit Antisemiten paktieren, und Rentner, die weder lesen noch schreiben können.

25.11.2007 In Dortmund, Vöhl und Dreieich-Buchschlag soll es sogar gehagelt haben. Erfreulich daran ist nur, dass es keine Unschuldigen getroffen hat.

19.12.2007 Broders Freund „Liza“ alias Alex Feuerherdt, eingestellt auf der „Achse“ unter „Gast“ – Wer kennt die Knalltüten?: Diese Spezies postnazistischer Judenhasser…als „Israelkritik“ verbrämten Antisemitismus… …zum Zeugnis des pathologischen Wahns… jene völlig verkrachten Existenzen, die mit geradezu manischem Eifer… darauf gesetzt haben, ihren Hass juristisch veredelt zu bekommen… und so muss man auf ihre Homepage ausweichen, um zu erfahren, dass sie als Energieanlagenelektronikerin begann, bevor sie Sozialarbeiterin wurde und schließlich den Beruf der „Allrounderin“ ergriff, für den es nur deshalb noch kein Diplom gibt, weil niemand den Windungen einer Größenwahnsinnigen folgen will, die sich allen Ernstes für die Reinkarnation von Karl Kraus hält…Wer nun ahnt oder sogar weiß, um welche beiden Besessenen es sich handelt, die da auf die Sanktionierung ihrer Wut durchs Kollektiv hoffen…“

 

Privat:
„herr krienen, den Vorwurf, sie seien “eine dumme, ekelhafte, antisemitische schlampe” nehme ich zurueck. sie sind ein dummer, ekelhafter, antisemitischer schlamper. oder wie man es im amerikanischen geschlechtsneutral sagt: the scum of the world.“
„fraeulein krienen, zu schade, dass ich mich bei ihnen nicht mit einem tritt in die eier bedanken kann, sie verbloedeter paedo-eunuch. b.“
„Den Schwanz hast du schon weg und alles andere bist du auch bald los.“

1.1. 2008: „kriegen sie erstmal ein kind, dann reden wir weiter.“ Quelle

 

Die Achtung der Menschenwürde die man erwarten kann, sollte man auch andern nicht schulden, nur dann ist man glaubhaft. Wie sagte ein Frankfurter Gericht zu Henryk Modest Broder:

Diffamierende Kritik, die einen anderen in die Nähe  nationalsozialistischen, antisemitistischen  Gedankenguts rückt, ist unzulässig.
 - 27.1.2006  Das Urteil - Abraham Melzer gegen H. M. Broder 03 O 485/05

 

Nennt man das nicht menschenverachtend:

 

 

Einer seiner Leser schreibt ihm: "....Wenn man ihre Artikel und ihre Webseite betrachtet, dann drängt sich die Vermutung auf, ihr Lebensziel besteht darin, niemals über den Zustand der Pubertät hinaus zu kommen?...." Quelle 13.10.05

Abraham Melzer schreibt dazu in einem Brief an den Spiegelherausgeber Aust: "...Lieber Herr Aust, ich schreibe Ihnen bezüglich Herrn Henryk Broder, Mitglied des Redaktionskollegiums beim SPIEGEL. Ich weiss nicht, ob Ihnen bewusst ist, dass Ihr Kollege auf seiner Homepage und der Homepage von „Die Achse des Guten“ (!) regelmäßig eine größere Anzahl von Personen diffamiert. Nichts gegen Kritik und scharfe Polemik, aber Diffamierung ist eine andere Sache...." Mehr >>>

"Melzer sagt: "...Broder mag eine geniale Begabung haben, aber er hat auch unangenehme menschliche Schwächen, wie seine narzisstische Verliebtheit in seinen Spitzfindigkeiten, sein Drang immer wieder  zu zeigen wie brillant und scharfsinnig er formulieren kann. Broder wird sich und seine Umgebung immer wieder aufs neue beschmutzen, da er darauf aus ist Ärger zu machen; es macht ihm offenbar nichts aus als Clown aufzutreten und viel mehr noch als Henker. Immerhin gilt in diesem Land noch § 1 unseres Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar...." Quelle

Seine Schreibe scheint erkennbar befreiend auf ihn zu wirken, vermeidet vielleicht bei ihm einen Herzinfarkt entwerte aber ihn und die anderen.

Abraham Melzer schreibt: "...
Dies alles wäre weniger empörend, wenn Broder nicht zunehmend auch nazistische Stereotypen benutzen würde, die die Antisemiten und Nazis seit Jahrhunderten uns Juden gegenüber verwendet haben: die Juden sind, wie im Falle Bodemann „Trittbrettfahrer“ der deutschen Kultur und eigentlich „blinde Passagiere in Deutschland“...." Mehr >>>

Weiter: "....Unsere Lehre lautet: Nicht nur, dass wir niemals Täter sein wollen, sondern dass nicht nur Auschwitz sich nicht wiederholen darf, nicht in Deutschland und auch nirgendwo sonst auf der Welt, sondern schon weit im Vorfeld Menschenverachtung und Rassismus angegriffen werden müssen...."

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen,  Feder
Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema  Antisemitismuskeule

 

Ich habe gelernt und verinnerlicht einen überlebenden des Holocaust mit Respekt zu behandeln. Beim Broder wird, weil ihm seine Meinung nicht passt ein Berufsüberlebender daraus (Hajo Meyer) und in einem Querschlag werden aus den Kritikern Jammergestalten. "Willst du nicht meiner Meinung sein, so schreib ich dir das Menschsein ab....." In seiner Art schreibt dann auch einmal ein Broder: "...Wer bei einer Juedin reingesteckt hat, der ist sozusagen selber juedisch kontaminiert."

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Liza: Das Tochterunternehmen

xxxx kennzeichnet Aussagen, die der Herr Henryk M. Broder wegen einer einstweiligen Verfügung ändern musste.

 

Besonders kritisierenswert ist hierbei das in dieser  Schreibe ehrbare Kritiker der israelischen Regierung als Antisemiten diffamiert werden. Dies schadet nicht nur dem guten Ruf der betreffenden Personen es schadet auch dem notwendigen Kampf gegen Antisemitismus, man wird unglaubwürdig....

Bei Broder schlägt sich die Bewältigung des Holocaust in folgenden Worten nieder:" ...es geht um die geschlagenen Deutschen und um ein Problem, das sie noch mehr belastet als das Dosenpfand, der Mautskandal und die Rentenreform: ihre Geschichte, die ihnen am Gemüt haftet wie ein Stück Hundescheiße an der Schuhsohle...." Er darf es auch so ausdrücken, ansonsten kein anderer auf der Welt, denkt er...." Er darf auch den deutschen Gerichten die Urteilsfähigkeit absprechen. Er demonstriert auch die moralische Reife eines anderen Deutschlands............

Ich begegne den Holocaustüberlebenden unserer traurigen deutsche Vergangenheit mit dem Respekt den wir ihnen, ihr schulden. Henryk M. Broder hat selbst hier keine Hemmungen, liefert mehrfach ein verabscheuenswertes Beispiel seiner Schreibe. So schreibt er über Hajo Meyer: "...Berufsüberlebenden Hajo Meyer..." "....Hajo Meyer ist ein traumatisierter Überlebender, der um Gnade bettelt, ohne daß ihm eine Gefahr drohen würde...-"

Eine Jeanette Doka schreibt: "...Ihre Homepage ist absolut degoutant.
Sie fischen in Ihrer Homepage, die an provokativer Geschmacklosigkeit und Zynismus fast nicht zu übertreffen ist, nach antisemitischen Äußerungen, die sie dann genüsslich "weiterverwursten" und damit wahrscheinlich etwas "aufzeigen" wollen, das Sie mit IHRER eigenen Geisteshaltung erst recht schüren..."

Eigentlich sollten wir gemeinsam gegen Antisemitismus, Rassismus und Terror engagieren, stattdessen zerreiben sich die Kräfte gegenseitig weil man blind auf alle Kritiker der israelischen Regierung einschlägt. Broder und auch all die anderen die ähnliches betreiben, sind sich nicht bewusst welchen Schaden sie damit anrichten.

Thomas Immanuel Steinberg schreibt: "......Henryk M. Broder, fanatischer Zionist wie Ariel Scharon, polemisiert im Spiegel gegen Gott und die Welt. Auf seiner Internet-Seite läßt er als Gastautor Rolf Behrens zum Mord hetzen. Der durfte inzwischen an der Bonner – nicht der Hamburger Universität – Scharon-Gegner als Antisemiten diffamieren... " Rolf Behrens. ...."

Der politisch Andersdenken wird als Besserwisser, Unwissende diffamiert, Broder  genießt dann auch noch deren Betroffenheit.

Eigenartig ist nur, dass ein Broder  es genießt unter der Gürtellinie auszuteilen, er aber denkt einen Rechtsanwalt bemühen zu müssen wenn man ihn, teilweise mit seine eigenen Mitteln auf sein Schreiben aufmerksam macht, im einen Spiegel vorhält, sein Gesicht zeigt.

Eine andere Stimme sagt dazu: "Es ist eigentlich eine Lachnummer, dass dieser Herr Broder der so unsäglich andere diffamiert weinend zu einem Rechtsanwalt geht und diese Seiten verhindern will. Wenn es ihm peinlich wird, sollte er anders schreiben...."

 

"...Mich nervt an Broder, dass er sich immer schwächere Gegner sucht, um so richtig vom Leder zu ziehen, während er bei
 ebenbürtigen oder überlegenen Gegnern seinen Anwalt vorschickt...."
Otmar am 8.12. 2005

 

Ein anderer Besucher dieser Seiten schrieb zu diesen kritischen Seiten über Broder: "...Für Henryk Broder indes muss es wie ein Schock gewirkt haben, dass ihm einmal jemand von außen so deutlich vermittelt, dass es legitim ist, seine Mitmenschen bei Bedarf zu kritisieren, aber weitaus weniger angebracht, sie in der Öffentlichkeit wie ein Debiler, der sich auf einen Baum zurückgezogen hat, jahrelang von oben mit Dreck aller Art zu bewerfen..."

Wir leben nicht mehr in einer mittelalterlichen Gesellschaft in der unterschiedlichen Schichten unterschiedliches erlaubt ist, Menschenrechte gelten für alle.

Eine andere Leserin sagt: "... Nun können Sie ja als Privatperson denken was Sie wollen, aber ich habe auch ab und zu Ihre Bemerkungen in diversen Zeitungen gelesen. Da habe ich immer wieder Dinge über Personen gelesen, die Ihnen offensichtlich suspekt sind. Auch das ist Ihr gutes Recht. Sie aber in Zeitungen und auf Ihrer Homepage öffentlich zu diffamieren, ist für mich ein sehr schlechter Charakterzug...." Quelle und mehr

Es zeigen sich auch an sehr  vielen  Stellen die ehrverletzenden,  oft menschenverachtenden Äußerungen auf seiner Homepage. Siehe:

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen,  Feder
Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema   Menschenverachtung
 (auch hier >>>)

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Ein kritisierenswerter Bereich, vor allem bei  seinen Tagebuchäußerungen ist der oft sehr unkultivierte Umgang mit der deutschen Sprache, sprich das herabsinken auf ein eindeutige Gossenniveau.  Würde Bruder Henryk dies still für sich, im Familienkreis vor sich hinleben, wäre es ja in Ordnung, sein Problem, dass seiner ihn umgebenden Menschen....

Er hat auch wenig mit einem Charles Bukowski gemein.  Da wo Bukowski Literatur schuf, sitzt ein Broder eher wie ein alte Frau, die ihr eigenes Leben verloren hat im Fenster und lästert über jeden der vorbeikommt.

Abraham Melzer schreibt am 24.1o.2oo3 in einem e Mail an ihm: "...Schreiben kannst, aber leider hast du Probleme mit dem Denken. Dein Niveau »Schmock der Woche« spricht ja für sich und deine Sprache ist entsprechend..." Siehe die folgenden Beispiele:

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Eine Textlinkzitatcollage zum Thema  Gossensprache und Sex

Oft stolpert der Leser in Texten von H. Broder  über vulgäre, derbe Ausdrücke. Ohne die Wirkung dieser käme die spontane (durch was auch bedingte) Gefühlslage von ihm wohl nicht genügend deutlich über. Jeder so wie er kann nach seinem Niveau ....

So  finden sie zur Zeit die Originalzitate nur auf den Seiten des Herrn Henryk M. Broder in Originalqualität. Der Vorteil ist, sie können umfassend noch mehr lesen unter:

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  + auch hier unter BUM BUM ©

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema  Rassismus (im Aufbau)

Den falschen wirft man  Antisemitismus vor und zeigt schreibt so einiges was an Rassismus denken lässt.

Im Aufbau...

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Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, 
Feder
Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und das  Thema
 Herabsetzungen und Diffamierungen

Herabsetzend und Diffamierend durch den verächtlich machenden Sprachgebrauch.

Ein Beispiel von vielen. Viele andere verstecken sich hinter den Zahlen.

"Die Kanalratte - Gäbe es einen Lackmustest für Antisemiten, könnte man sich viel Mühe sparen. Man müsste die Versuchsperson nur dazu bringen, einen präparierten Papierstreifen zu bepinkeln. Im folgenden Fall allerdings würde sich sogar ein Stück gebrauchtes Klopapier vor Ekel krümmen:  „Die acht getöteten Merkaz-Harav-Schüler… waren keine gewöhnlichen Betbrüder, sondern studierten in der Kaderschmiede für Siedler, also für Landräuber.“  Und deswegen waren sie am eigenen Tod nicht unschuldig. Der das erbrochen hat, ist kein gewöhnlicher Antisemit, sondern eine Kanalratte, die dermaßen stinkt, dass sogar die anderen Ratten vor ihr davonlaufen. In welcher Kaderschmiede des Judenhasses sie auch gelernt hat, eines Tages wird auf ihrem Grabstein stehen: „Am eigenen Dreck erstickt.“" Quelle

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Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema   Thema  Herrenreiter

Hier gibt es noch viel nachzutragen. Ich mag es psychologisch nicht deuten. Broder passt wahrscheinlich besser in das 19 Jahrhundert. Immer wieder zeigt sich ein überhebliches Herrenreiterdenken in der Art: Ich der große, außergewöhnliche und dort die unbedeutende Masse. Die es nicht ist, nicht hat und sein wird.
Hier etwas spät der Anfang einer neuen Linksammlung:

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Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Beleidigungen, Herabsetzungen, Diffamierungen - Zielperson Erhard Arendt.

Ein kleine Auswahl - Im Aufbau

"Jedenfalls hat er einen Kumpel, dessen IQ dem seiner Schuhgröße entspricht, der gerne Leserbriefe an sich selber schreibt und der sich neulich mit folgenden Worten über meine Reise nach Curacao aufgeregt hat: “Warum hat die Israellobby ihre halbseidenen Typen nicht gleich dort als Vorhut ohne Vorhaut untergebracht?” Ich weiss es nicht. Aber vielleicht kann Abi seinem Kumpel aushelfen. " Quelle

Das erste Mal tauchte beim Broder ein Link zu meinen Seiten in einem sehr unappetitlichen Artikel über Hajo Meyer auf. In diesem Artikel "Heil Hajo" nennt er Hajo Meyer, einen Überlebenden des Holocaust ecklig und ungenießbar.  Der Verlag (Abraham Melzer) wird als antisemitisch tituliert.

In einem anderen Artikel: "Henryk M. Broders Homepage - Abi 2005: Der Irre aus Neu-Isenburg - Rächer der Entehrten" verlinkt er mein Palästina Portal und was eigentlich nicht erklärlich ist, er verlinkt am 27.8.2oo5 meine künstlerische Seite. In der Sprache des Netzwerkes Honestly Concerned  heißt das: "Hier ist noch so einer, beschäftigt euch mit ihm" dies geschah auch.


Im Rahmen der Auseinandersetzung, nur weil Hajo Meyer ein Buch geschrieben hat diffamiert er den Überlebenden von  Konzentrationslagern als
 traumatisierten Berufsüberlebender Quelle

Dies alles bewog mich, mal zu schauen ob Broder so auch mit anderen umgeht. Daraus entwickelte sich, anfänglich als Unterseite von: "Honestly Concerned + Freunde, Kritiker die zu kritisieren sind" die parodistische, satirische Text- und Linkcollage: "The "best" of Henryk M. Broder. Sie parodierte auch im inhaltlichen Aufbau die Homepage von H. Broder.

 

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Für mich ist es die Sprache des überwunden geglaubten Unmenschen, wenn man Menschen wie Gegenstände behandelt, bezeichnet. Lara Süsskind gab uns in diesen Tagen dafür ein eindrucksvolles Beispiel. Broder kann es auch. Ein Mensch wird wie ein altes Stück Brot auf:"vergammelten Frührenter" reduziert.

"Statt sich wie unsereiner mit bekloppten Antisemiten, verzweifelten Hausfrauen und vergammelten Frührentnern zu beschäftigen,"



Schon öfters versuchte ich dem Herrn Broder klarzumachen:" Man schreibt über das was man kennt, wie man ist, was man selber macht und unterstellt es anderen." So lese ich doch wieder:
"Irgendwo bei Dortmund lebt ein Bruchpilot, der einen Dativ nicht von einem Genitiv unterscheiden kann, der viel Zeit hat und deswegen täglich das Internet nach allem durchsucht, was es von mir oder über mich zu lesen gibt, um es dann, mit debilen Bemerkungen garniert, auf seine HP zu verlinken"
 

"In Watzals Fall ist es nur noch ein durchgeknallter Frührentner, der von Paranoia und Pleonasmus-Problemen geplagt wird und Texte schreibt, die sich so lesen, wie ein Katzenklo riecht."  

Zwar sieht Broder sich manchmal  auch selber so wie er ist. Das scheint aber nur eine kurzfristige Erscheinung zu sein. In der Psychologie nennt man das was er da heute produziert hat einen typischen Fall von Übertragungen.


Ich habe dass Gefühl, er übernachtet auf meinen Seiten, so schnelle kann ich oft nicht schreiben, wie er dann Artikel aufnimmt und broderisiert:
Sie haben das Recht zu schweigen. » Schokoladig

Eine seiner Macken ist, das er scheinbar die Inhalte nicht versteht und  dann, damit kann man ja so schön jemanden "kleinreden" über seine Schwächen herfällt: "Bei Watzal ist es ein delirierender Rentner, der immer dann, wenn er „anscheinend“ meint, „scheinbar“ schreibt und auch sonst mit Zeichensetzung und Rechtschreibung hadert,"

 

Das wiederholt sich dann:
"They don't make Jews like Jesus anymore..."

"Sie enthält alle Knallchargen der Republik, die ihr eigenes Leben nicht in den Griff bekommen, aber genau wissen, wie man einen Weltkonflikt löst und "Kriegsverbrechen" verhindert - angefangen bei dem in Mainz weltberühmten Dichter, der Krokodilsgedichte schreibt, über den Frührentner in Westfalen, der 24/7 im Internet wildert,"  Eine wie immer feine Sprache und Ausdrucksweise von Henryk Modest Broder.
 

Er scheint nachts von mir zu träumen und findet es wohl außerordentlich bedeutend oder herabsetzend, dass ich Rentner bin:

"bis zum letzten Rentner an der Ruhr"

Henryk M. Broder   23.06.2006  08:29

Da war doch noch was...

"Der bekloppte Rentner"     

Warum für ihn die Tasche, das jemand Rentner ist, von Bedeutung ist, kann man rationell sicher nicht erklären. Es hört sich aber schon gesitteter an, als wen er von "Spastis" spricht. Meist überträgt man ja die Erfahrungen die man mit sich selber hat auf andere. Bei dieser Sprachwahl ist es kein Wunder, dass wie er einmal schrieb, seine Familie es nicht mit ihm aushalten konnte. Wer könnte das schon?

Weiter "nette" Broderein:

Henryk M. Broder   24.12.2005  22:35 Vater, Mutter, Kind – die richtige Geschichte zur richtigen Zeit


Henryk M. Broder   28.04.2006  23:08 Hilfe für Abi

 

NETZEITUNG MEDIEN: Publizist Broder verklagt Künstler wegen Satire - ". «Der Mann hat mich beklaut», sagte Broder der Netzeitung. Offenbar halte es der Mann «auch für ein Grundrecht, mich beklauen zu dürfen». Mehr wolle er allerdings nicht sagen: «Ich kann mich nicht zu jedem Psychopathen äußern», so der Publizist im Gespräch mit der Netzeitung."

Da helfen sicher Selbstgespräche, damit ist man sicherlich tagsüber lange beschäftigt..

„Wie viele Fehler stecken in diesem Text eines führenden deutschen Antizionisten und Internet-Analphabeten?“ fragt Broder.   Ja, wie viel falsche Inhalte stecken in den Texten eines überzeugten Zionisten.
Broder scheint auch Erscheinungen zu haben, kann er doch lesen was ein Analphabet nicht schreiben kann....

Dazu lese man auf seinen Seiten >>>


 

 

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, 
Feder
Henryk Modest Broder

Eine Textlinksammlung zum Thema Protest gegen die Beteiligung  Broders    am XIII. ELS-Forum  Zürich

Hat er eigentlich eher Mitleid verdient? Der treue  Leser des Palästina Portals Henryk M. Broder (man kann sich seine Leser nicht aussuchen) demonstriert mit seinen Reaktionen auf den Protestaufruf einmal mehr welche Vorstellung er von Meinungsfreiheit und der Menschenwürde anderer hat und warum solch ein Mensch ausgeladen werden sollte.  


Auch:  1 2  |  3  |  4  | 5  |  6  |  7 | 8 | 9  | 10 |  11  | 12

 


Knut Mellenthin gehört auch zu den Unterzeichnern der Protestliste.
Broder schreibt über ihn >>>

Lese auch von Knut Mellenthin: Henryk Broder lobt Gregor Gysi -Wie man heute, 28. Oktober, auf Broders „Achse des Guten"-Seite liest, hat Gregor Gysi sich die Abgeordneten Norman Paech und Heike Hänsel „vorgeknöpft", >>>  

 
Machen Sie sich ein Bild >>>


Der Aufruf
Reaktionen - Chronologie
Presseerklärung
Dokumente

Die Auseinandersetzung mit dem Andersdenkenden kann, demokratischen Spielregeln entsprechend hart sein, sollte aber sich fair und oberhalb der Gürtellinie bewegen. Menschliche Diffamierungen, Herabsetzungen, Verleumdungen (als Antisemit), Rufschädigendes Verhalten sind keine Argumente. "Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden" sagte Rosa Luxemburg. Broder sieht es, soweit es ihn nicht betrifft andersherum...

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, 
Feder
Henryk Modest Broder

 Henryk M. Broder und das Thema Glaubwürdigkeit

Wenn man der Netzeitung glauben kann hat Broder über Erhard Arendt gesagt: «Der Mann hat mich beklaut»

Broder hat kürzlich schon nach einem Prozess, in seiner unsagbar bescheidenen Art den deutschen Gerichten oder einem Gericht die Qualifikation abgesprochen über ihn zu urteilen. In dem Fall und in meinem wird ein deutsches Gericht erneut darüber urteilen, ob ein Henryk M. Broder außerhalb der deutschen Gerichtsbarkeit und Gesetze steht. Ich überlasse das und meinen Fall dem Gericht und vertraue der deutschen Justiz. Ebenso der in unserer Demokratie garantierten Meinungsfreiheit . Ebenfalls denke ich, das ein Broder nicht  urteilsfähiger und klüger als ein Richter ist. Aber, Manche stehen am besten, wenn sie glauben auf anderen zu stehen...

Ansonsten kann der Leser selber urteilen. Hier eine Reihe von Links die Fotos, private e Mails und rechtsanwaltlichen Verkehr zeigen. Bei vielen habe ich nachgefragt. Ohne an deren Urheberrecht zu denken macht H. M. Broder das was er mir vorwirft, Urheberrechte verletzen. Wie nennt man das.....?

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Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema  Urheberrechte.

Broder verklagte mich wegen angeblicher Verletzungen von Urheberrechten. Ich habe nachgefragt. Eine Reihe von Fotos und Texte auf seiner Webseite,  wurden ohne Genehmigung veröffentlicht. Private E-Mails ebenfalls. Seitenweise werden Texte zitiert. Klicken sie bitte die Zahlen an und sehen sie selber:

(Im Aufbau)


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Pressekodex für alle bis aus einen?....
 

Ziffer 8
Die Presse achtet das Privatleben und die Intimsphäre des Menschen. Berührt jedoch das private Verhalten öffentliche Interessen, so kann es im Einzelfall in der Presse erörtert werden. Dabei ist zu prüfen, ob durch eine Veröffentlichung Persönlichkeitsrechte Unbeteiligter verletzt werden.....

 

Ziffer 9
Es widerspricht journalistischem Anstand, unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, insbesondere ehrverletzender Natur, zu veröffentlichen.

 

Ziffer 10
Veröffentlichungen in Wort und Bild, die das sittliche oder religiöse Empfinden einer Personengruppe nach Form und Inhalt wesentlich verletzen können, sind mit der Verantwortung der Presse nicht zu vereinbaren.

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Ziffer 12
Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer rassischen, ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden
.


Quelle und mehr >>>

 

 

 

 

 

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, 
Feder
Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und das  Thema
Islamophobie

Im Aufbau - Seit den 15.8.2008

Herabsetzend und Diffamierend durch den verächtlich machenden Sprachgebrauch.

Ahmadischadt als Teufel  |  Warten auf Mahdi

 

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, 
Feder
Henryk M. Broder

Die "Achse des Guten" und das  Thema
Islamophobie

Im Aufbau - Seit den 15.8.2008

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Humanes Hängen  |  Thomas von der Osten-Sacken: Terror fördern, Steuern sparen

 

 

 

 

 

 

 

 

Was gibt's Neues vom Stammtisch?

Henryk M. Broder, der eh schon, sprachgewandt wie er nun mal ist, Behinderte „Spastis“ nennt, ihm nicht angenehme Kritiker als „Psychopathen“ oder „Paranoiker“ bezeichnet und sich über Menschen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben lustig macht, hat wieder einmal zugeschlagen. -  8.9.2006

 

 

Es ist für alle  eine „große Ehre“ vom „Star“-Publizisten Henryk „Big“ Broder aus seiner dubiosen Achse des Guten erwähnt zu werden. So weiß man sich auf der Seite der Gerechten und Guten....

 

Broder, der eh schon, sprachgewandt wie er nun mal ist, Behinderte „Spastis“ nennt, ihm nicht angenehme Kritiker als „Psychopathen“ oder „Paranoiker“ bezeichnet und sich über Menschen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben lustig macht, hat wieder einmal zugeschlagen.

 

Schon früher glaubte er die Welt zu "erfreuen" indem er herablassend von mir als Rentner im Unruhestand schrieb. Er ist sich auch nicht zu klein mich als Künstler zu diffamieren.

 

Mein lieber Broder es erfüllt mich wahrscheinlich und andere mit  mehr Stolz, dass ich einen schwerstbehinderten Sohn, dem man 2 Jahre Leben voraussagte, in Tag und Nacht Pflege am lebenswerten Leben erhielt (und deswegen auf eine künstlerische Kariere verzichtete), als sie und andere im Rückblick der Geschichte auf ihr Handeln je stolz sein können. Indem sie andere glauben kleinzumachen, machen sie sich nicht größer, dass Gegenteil, sie zeigen wie klein sie sind....

 

Dieses Mal erfreut Broderlein die Welt nicht, indem er ein  Opfer des Holocaust als Berufsüberlebende diffamiert oder ehrbare Kritiker der israelischen Regierung  als Antisemiten verleumdet. Nein, dieses Mal haben es ihm die Taten eines fast Legasthenikers angetan.

 

Schon vor Wochen kommentierte ich dies unter: „Warum Broder kein Genie sein kann“?

 

 

Heute (8.9.06)  hatte ich, wie ein „Bewunderer“ Broders (er bewundert, wie er sich niveaulos in alle Tiefen begibt und dort herumbewegt...) mir mitteilte, die Ehre von ihm erwähnt zu werden, er zitierte einen Text der kurzfristig auf der Achse der Gerechten zu finden war. Mit dem Denken ist es so eine Sache, kopieren kann er schon .....

 

Dies alles wie üblich nach dem Motto: Wo es keine Argumente gibt, steigt er wie der Hahn auf den Misthaufen (oder auf andere) und kräht: „eigentlich bin ich der größte“….. Glauben kann er dies eh nicht lange, so muss er es täglich, mit wechselnder Besetzung wiederholen.

 

„Wie viele Fehler stecken in diesem Text eines führenden deutschen Antizionisten und Internet-Analphabeten?“ fragt Broder.


Wenn „ein führender Antizionist“ das Gegenteil von dem ist, was Broder darstellt, kann ich nur stolz darauf sein. Dieses Netzwerk hat eh so seine eigene Sprachreglung, Sprachdeutung.

Ich habe mich noch nie als Antizionist  gesehen und bezeichnet, mag aber Rassisten gleich welcher Art nicht, dafür bekommt keiner einen Freibrief von mir.
Aber so diffamiert es es besser. Wer nicht in die eigene Schublade passt ist Antisemit oder Antizionist oder ein Gutmensch, was auch immer das sein mag. Anders als Broder zu sein ist aber meistens ehrenvoll. Wenno Argumente und Überzeugungen fehlen rutschen manche in einen geistigen Abgrund.

 

Als bekennender Legastheniker bin ich natürlich stolz darauf, das Broder, der große Publizist,  trotz allem meine Texte liest, er meine Größe erkennt und als „führend“ bewundert. Falsch verstanden, verstehen wollen, verleumden, es macht ja Spass Täter zu sein....


Die Ehre wird nicht jedem zu Teil. Broder hat auch lange gewartet, bis er aus seiner geistigen Größe heraus mir eine führende Rolle zugestand.

 

Lesen kann Broder, aber wahrscheinlich nicht immer so recht verstehen. Das Schicksal teilt er mit seinen Netzwerkfreunden.

 

Oder ist das mit dem Wettbewerb ein Trick, weil er die Fehler nicht zählen kann. So mancher wirft ihm vor, was er glaubt anderen vorwerfen zu müssen (Es fällt einem ja ansonsten nichts ein….)

 

Broder hat generell ein Problem mit der Wahrnehmung der Wirklichkeit im Nahen Osten. Sein fanatischer Zionismus macht ihn blind für die Verbrechen seiner israelischen Landsleute. Oder ist Broder nicht Doppelstaatler?

 

Wäre ich Broder, würde ich ihn nun einen geistigen Analphabeten nennen. Man soll aber nicht vom Niveau seines gegenüber ausgehen. So schreibe ich es nicht.

 

So möchte ich, (nur so als kleine Denkhilfe) Broder den Tipp geben, mit Hilfe eines Wörterbuches einmal den Unterschied zwischen Analphabet und Legastheniker nachschlagen.

 

Dies würde auch folgende Broder-Frage beantworten: „Wie kann ein im Internet erkennbarer Analphabet, von Broder als ein  führender Antizionist bezeichnet werden“?
 

 

Handwerklich korrekt ist es sicher, wenn die Form und der Inhalt eines Gedankens „fehlerfrei“ wiedergegeben werden. Im Zweifelsfall ist es mir aber dann doch lieber, formale, anstatt inhaltliche Fehler zu machen und davon zu leben.

 

So bedarf es eigentlich nicht, wie kürzlich erst geschehen eines Staatsanwaltes, der Broders "Streitkultur beurteilte und  feststellte:.“ Dieser Streit sei eines erwachsenen Menschen unwürdig, er stehe da für „die Verrohung der Sitten, wie man sie in den letzten Jahrzehnten beobachten kann“. "
"...Und wie Sie darauf reagieren, Herr Broder, damit tun Sie den Juden keinen Gefallen.“

 

Darauf reagierte Broderlein, wie berichtet wird: "Und die pädagogischen Ratschläge des Gerichts zu künftiger Mäßigung im Wort erledigte der 59-Jährige mit der Bemerkung, schon seine Mutter habe ihn für erziehungsresistent erklärt: Du wirst nie erwachsen."

Der Oberstaatsanwalt stellte fest: "Es sei "ein dickes Ding", (...) "dafür nun auch noch die Staatsanwaltschaft in Anspruch zu nehmen." Er erlebe hier einen Streit, der "erwachsener Menschen unwürdig" sei."

 

Aber nur weiter so.....
 

Ich denke seine Mutter wird ihn am besten kennen.

 

Er selber bestätigt ja auch vieles, was andere schon lange über ihn vermuten:  Ich wäre der idealtypische Amokläufer gewesen: Kind einer dysfunktionalen Familie, einsam, verzweifelt, frustriert und geladen wie ein Fass mit Dynamit auf der Bounty. (…) Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden."

Na ja, das ist er ja dann auch geworden, wobei es solche und solche gibt.....
 

Warum eigentlich nicht „Terrorist“ wie es Ehud Barak auch geworden wäre, wenn er als Palästinenser geboren worden wäre. Er ist es auch als Israeli geworden. 

 

Sein heutiges Spielchen belegt, er ist, wie er selber einmal feststellte: „Erziehungsresistent“. Schon früh hatte er auch, seiner Persönlichkeit gemäß Erfahrungen der besonderen Art:"Während andere noch den Umgang mit Kondomen lernten, wusste
ich schon über psychosomatische Krankheiten Bescheid."

 

 

Broder lobt als Preis sein neustes Buch aus: erster Preis: Ein vom Autor signiertes Exemplar "Hurra, wir kapitulieren!" Diese Buch muss eines seiner "Meisterleistungen sein, wenn ich die Besprechung von W. Frankenberg lese. Hat unser Broderlein sie noch nicht wahrgenommen? Oder rührt sein Zorn auf mich daher, dass ich auf meiner Seite keine Beweihräucherung Broders betrieben habe wie seine diversen „Jubelperser“.


Wenn ich die mir zugesandte Kritik über das Buch lese und ihr glaube, kann ich nur sagen: „Viel Pech“, wenn sie es gewinnen. Man kann nicht immer Glück haben. Davon ab, ein Tipp, es ist bald Herbst und in Büchern kann man wunderbar Blätter trocknen....
 

 



Jeder blamiert sich auf seine Art. Legastheniker zu sein, ist sicher nicht ehrenwert, aber, ich zitiere einen älteren Text von mir:

 

 Warum Broder kein Genie werden kann:

 

Broder kann es nicht lassen, sich immer wieder über die nicht ganz korrekte Rechtschreibung seiner Gegner zu mokieren. Was nützt aber die perfekte Verpackung,  wenn der Inhalt fragwürdig oder verdorben ist?

Auch manche bekannte Menschen wie z.B. Albert Einstein, der schwedische König Karl Gustav, John F. Kennedy, Charles Darwin, Leonardo da Vinci oder Walt Disney gehörten vermutlich zu den Legasthenikern.

 

In diesem Kreis fühle ich mich mehr als wohl und aufgehoben. Lieber Legastheniker als ein Broder.

 

Ich kann damit umgehen, Sie wahrscheinlich nicht. Nicht dass ein Legastheniker auch automatisch ein Genie oder berühmt wäre.

 

Aber es stärkt das Selbstwertgefühl aller Legastheniker, zu wissen, dass ihr Verstand in derselben Weise funktioniert wie derjenige von Leuten, die es „geschafft" haben. Wenn man dann noch von dem "großen" Big Broder als führend bezeichnet wird .....

 

Obwohl, wer noch nicht einmal den Unterschied zwischen Legastheniker und Analphabeten kennt, vielleicht nicht der Maßstab ist.
 

Das hat seinen guten Grund. Denn gerade die Denkweise, die Genies hervorbringt, bringt auch Legastheniker hervor. So gesehen, ist die Legasthenie im wahrsten Sinne ein Talent, eine Begabung. Quelle

 

 

 

Wenn ich dann noch auf seiner  Webseite (Stand 8.9.2006) lese:
 

 

frage ich mich auch, wer wen beschreibt?

 

 

 


 (Stand 8.9.2006)

Wenn ich dann noch lese, dass dieser Mann voller Stolz verkündet, dass er seine Eigenen Bücher liest, (vergisst er so schnell, was er geschrieben hat?) wundert mich eigentlich fast gar nichts mehr......
So spart man aber auch viel Geld, muss beim lesen nicht nachdenken und man kann das Buch doch immer wieder neu lesen.

 

Es gibt doch ein Sprichwort: "Wer im Glashaus sitzt, soll beim Schreiben besser nachdenken (auch über den Inhalt)" oder so ähnlich, es fällt mir zur Zeit nicht ein...

 

Übrigens Bruder Broder, Brüder deines großen Bruders müsstest du doch eigentlich mögen? Mir ist da ja eigentlich der Einstein lieber...   

 

Erhard Arendt -9.9.2006

 

 

 

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Erhellend, in welchem Umfeld, auf welchem hohen Niveau   sich nachts um 5.24  ein älterer Herr bewegt informiert - Danach um 5.37 verirrt man sich mit Schnabeltässchen   beim Seniorentreff. Da einem nicht gefällt was da steht lässt man sich generalisierend über die Schreiber aus. Zusammenfassung: "Frueher schauten  Senioren stundenlang aus  Fenster, Wenn nicht zu gebrechlich, nahmen sie Traditionstreffen der Waffen-SS teil." Dann hat dieser ältere Herr wohl selbstkritisch in seinen Pass geschaut: "Heute kotzen sie  im Internet aus. Ich weiss nicht, was aerger ist." Selbstkritik ist immer gut..... Ein weiter Beleg für das Niveau von Broder: "Ein Wixer vor dem Herrn Mehr  >>>

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