Die Achse der Gerechten

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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

 

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Wo ist sein geistiges Zuhause?

Sehr geehrter Herr Arendt,

selbst Dortmunder wie Sie bin ich wie wohl  Broder langjähriger Leser ihres Palästina-Portals. Das einzige was mich auch mit einem solchen Menschen verbindet. Ich möchte auch nicht ihm schreiben und neben schmuddeligen Naziparolen stehen. So würde ich Sie bitten, meine Text ohne Mail Adresse, mit dem Namenskürzel zu veröffentlichen.

 

Am Samstag war hier in Dortmund ein Demo-Tag. Die Nazis demonstrierten wie gewohnt. Ich war auf einer Gegenveranstaltung. Eine Gruppe spielte sehr schöne und traurige Klezmermusik ein Redner sprach über die nationalsozialistischen Massenmörder, ihre Bewunderer, die nun in Richtung Dorstfeld marschierten. Da musste ich an Sie und Broder denken. Wo würde er wohl mitmarschieren, wo hingehören? Er, der meint, es macht mehr Freude, Täter als Opfer zu sein (Alternativen kennt er wohl nicht). Da müsste er doch eigentlich bei den Täterfreunden, den Nazis, mitmarschieren? Eine mehr als schizophrene Situation, die seine Unglaubwürdigkeit demonstriert.

 

Bezahlt eigentlich jemand diesen „Irren von Zion“  neben spiegel-online noch, damit er solch unsägliche Vergleiche (DEUTSCHES SYMPHONIE-ORCHESTER IN TEHERAN  anstellt? Hat sich unser Paradezionist einmal gefragt, warum deutsche Orchester auch in Israel auftreten und nicht gegen die brutale Besatzungspolitik der sogenannten einzigen Demokratie des Nahen Ostens protestieren? Bei den tausenden von getöteten Palästinensern würde sich besonders in Israel Celans Todesfuge anbieten. Broders Vergleiche des Mullah Regimes mit Hitler sind so abwegig und dämlich, dass man nun auch an seinem Geisteszustand zu zweifeln beginnen müsste. Das Bild vom betreuten Wohnen, auf das sie hinwiesen, war wohl doch keine Eintagsfliege? Ferndiagnostisch könnte man sich fragen, ob Broder schon erste Anzeichen von Alzheimer hat?

Wichtiger als Broder ist die Frage, warum spiegel online diese Beiträge überhaupt bringt.

Auch „Der Spiegel“ unter Aust gibt ihm von Zeit zu Zeit immer wieder ein Forum, wenn es ihm ideologisch in den Kram passt. Ebenso veröffentlich spiegel online Artikel von Matthias Küntzel, der sich als ehemaliger KB-Funktionär jetzt als besonders eifriger Israellobbyist und Hetzer gegen den Iran profilieren will. Er schreibt auch so entsprechende Artikel und hält flammende Reden gegen den Iran, wie auf der „Massendemonstration“ in Berlin geschehen, wo nach Schätzungen der Polizei ca. 100 „Irre“ zugegen waren. Selbst der Zentralrat der Juden soll sich, so hörte ich, davon distanziert haben. Natürlich war aber der ihnen bekannt Betreiber der Agitationsseite Honestly Concerned  dort in seiner unappetitlichen Erscheinung präsent.

  

Typisch war wohl auch, wie Sie schreiben, der Besuch des „Herrenreiters auf dem Schaukelpferd“ in Israel. Ist dem Paradezionist nicht aufgefallen, dass alle Köstlichkeiten arabischen Ursprungs sind? Die Kolonialmacht hat die arabischen Speisen ebenso geraubt wie das Land.

 

Warum steigt Broder übrigens  in hebräischen Frittenbuden ab und tut so als würde er in Feinschmeckerlokalen speisen? Verkehrt er doch sonst immer im Kreise der "feinen Gesellschaft", in der sein Rassismus zunehmend hoffähig wird, die ihn immer schon schätzten wie weiland die Naziideologie? Hat sich so, aus seinem Umgang heraus sein Bild von Freislers Erben gebildet?

 

Sein kulinarisches Niveau demonstrierte er mir schon vor Monaten. Da machte er Werbung für einen angeblich ausgezeichneten Wein den man für 3-4€ bei Lidl kaufen konnte. Ein Freund glaubte seiner Empfehlung (zum letzten Mal) und kaufte den Wein, er schmeckte ihm wie Essig, er landete als Kalkentferner in der Toilette und er meinte: „Wer diesen Wein mag, hat entweder keinen Geschmack oder schon einige Flaschen  getrunken.

 

Warum hat Broder bei seinem Ausflug nicht andere Sehenswürdigkeiten wie die acht Meter hohe Mauer, die unzähligen Checkpoints, die Folterkeller des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet, die rassistischen Siedlungen oder die Todesschwadronen der IDF besucht?

So dumm ist er doch nicht, dass mit seinen Fahrten über die Herrensiedlerstrassen glaubt, Palästina zu kennen. So dunkel kann doch zwar sein Geist, aber nicht seine Sonnenbrille sein?

 

Diese Bilder wären für die BRD-Bürger allemal "appetitlicher" gewesen, als zu erfahren, welche arabischen Speisen von Frittenbuden unser Islamophobist gerne mag. Israelisches taucht auf seinem Speiseplan wohl nicht auf.

Wie wäre es Mister Broder mit einem traditionellen jüdischen Mahl? Warum nehmen Sie nicht faschierte Leber zusammen mit dem Oberrabbiner Friedman von Wien bei Ihrem nächsten Besuch ein? Laden Sie doch dazu den iranischen Präsidenten gleich mit ein. Dann wären die drei richtigen beisammen!

 

 

Übrigens, das Achsen-Mitglied Miersch wundert sich,  warum der Kaufhof in München keine Reklame für die sogenannte Israelwoche gemacht hat. Warum sollte er? Welche kulinarischen Köstlichkeiten hat die Besatzungsmacht, haben die Siedler zu bieten?

 

Sollten tatsächlich irgendwelche Köstlichkeiten aus „Israel“ vorhanden sein, stammen sie auch mit anderem Namen aus der arabischen Küche, die die Kolonisatoren versuchen, sich einzuverleiben. Warum soll der Kaufhof oder überhaupt irgendeine Institution für die brutalste Besatzungsmacht unter der Sonne Reklame schieben? Warum es bei Miersch diese gespielte Empörung gab, demonstrierte er selber: „Dennoch war ich baff, wie weit die vorauseilende Rücksicht auf die Gefühle von Antisemiten geht.“

Hier wird wieder der Begriffe Antisemitismus propagandistisch demagogisch entwertet, um Verbrechen in Israel zu decken. Die Siedlungen aus denen manche Produkte kommen stehen auf gestohlenem Land. Die Bewohnter wurden getötet oder vertrieben. Diese Waren Israel zuzuordnen, widerspricht nicht zuletzt dem Sonderabkommen der Versteuerung von Waren aus Israel. http://www.frauennetzwerknahost.de/olmertvorschlag.html  Also war die Israelwoche in dieser Form ungesetzlich.

Der Kaufhof tat gut daran, seine Kampagne zurückzuziehen. N. W.

 
 

 

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