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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

 

Zur schleichenden Delegitimation der falschen Freunde Israel – „nicht existierende Israellobby“
Oder wie man von der Lubjanka, über Curacao ins besetzte Jerusalem kommt.
Tobias Schneider
 

Bezug:
Die Achse des Guten: Die schleichende Delegitimation Israels

Die Achse des Guten: King David & Me 3

 

Henryk M. Broder scheint sich auf einer Reise in die Vergangenheit zu befinden. Er trifft sich mit vielleicht ehrenwerteren Grufties jenseits von gut und bös, die halluzinieren: "Die Palästinenser, das waren wir, die Juden." Gad, sei die gesagt: Die Juden, die damals und heute in Palästina leben, sind die Palästinenser. Ihr seid illegitime Eindringlinge.

 

Herrn Henryk M. Broder gefällt es im rassistischen Israel. Es passt zu ihm und ist ihm gegönnt. Dass er die international anerkannte Hauptstadt Israels, Tel Aviv, wegen seines Flairs besonders mag, spricht für einen alternden frustrierten Journalisten. „Halb Tel Aviv defiliert und an uns vorbei, hier zeigt sich der Zionismus von seiner schönsten Seite, nirgendwo im Nahen Osten sind die Röcke kürzer und die Tops enger.“ Wieder ein Beleg dafür wo Broder als alter Schreiber seine Prioritäten sieht. Jerusalem dagegen gilt als Hort des religiösen Extremismus was nicht so direkt zu sehen Broders Ding sein dürfte. Da schweigt man lieber aus der Entfernung zu. Broder hat einen Vortrag über die „Delegitimation Israel“ gehalten. Was er dort seinen Zuhörern vorgetragen hat, kann unter „Irrsinn von Zion“ abgebucht werden. Wie sein Freund M. Gotthelf einen „Irren von Zion“ aus Deutschland einladen konnte, da es in Jerusalem hunderttausende davon gibt, bleibt sein Geheimnis.(Ulrich Sahm wohnt doch gleich um die Ecke). Nebenbei aber erklärt sich ein wenig die Verleihung des Börne Preises……..

Es zeigt aber das er von Broders Obsessionen und verrückten Weltbild keine Ahnung haben will. Im Wegschauen haben die deutsche ja Übung.

Broder geht es aber um die Delegitimierung der sogenannten Israelkritiker, alles ehrbare Persönlichkeiten im Gegensatz zu ihrem Kritiker. Sie haben alle mehr Anstand und Moral, mehr in der Birne als Broder.

Tony Judt gehört zu den anerkanntesten Historikern weltweit, der für einen binationalen Staat von Juden und Arabern eintritt. Broder fällt zu diesem vernünftigen Vorschlag nichts anderes ein als dies als „die euphemistische Umschreibung für die politische Endlösung der Judenfrage“ zu diskreditieren. Steuert nicht eher er mit seiner „Stop the bomb“  Aktion darauf hin. Wenn dies nicht paranoid ist, was dann?

Broder kann es nicht lassen auch andere aufrechte israelische Patrioten wie Uri Avnery, Moshe Zuckermann, Ilan Pappe und selbst Avram Burg als „nützliche Idioten“ der Israelkritiker zu bezeichnen. „Es sind die nützlichen Idioten der Israelkritik, die sich gerne hinter authentischen Israelis versteckt.“ Ja, sie sind authentisch, zeigen Verantwortung für ihr Land, für die Menschen, beteiligen sich nicht an Verbrechen, decken sie nicht. Ehrenwerte Gallionsfiguren für eine andere Gesinnung.

Dass Broder selber bewusst die Rolle des „journalistischen Hofjuden“ in der deutschen Journaille spielt, sollte ihm spätestens bekannt sein, seit sein „Freund“ Abi Melzer ihm dies ins Stammbuch geschrieben hat. Was wäre er, wäre er nicht der Sohn zweier Juden? Ein verachtenswertes Nichts.

Natürlich haben die Deutschen nicht nur das Recht Israels Verbrechen gegenüber den Palästinensern zu kritisieren sondern auch die Pflicht. Da hat Reuven Moskowitz natürlich Recht. Dass dies den rechtszionistischen Rassisten nicht passt, ist bekannt. Nein, Henryk, Sie irren, wenn Sie meinen diese Kritik hilft, den „israelkritischen Deutschen „ ihre Schuldgefühle gegenüber den Juden loszuwerden. Mit dem Mord an sechs Millionen Juden haben sich einige Deutschen für die Aufgabe qualifiziert, darauf zu achten, dass die Überlebenden des Holocaust sich „ordentlich benehmen“. Wenn dies nicht paranoid ist, was ist es dann?

 

Warum laden Israelis oder auch andere immer wieder deutsche Zionisten ein, die an ihre eingebildeten schizophrenen Existenz in Deutschland vermeintlich leiden? Broder, Knobloch, Kramer und die andern „Irren von Zion“, die sich im Zentralrat der Juden ein Stelldichein geben, haben erst kürzlich dafür gesorgt, dass das einzig vernünftige Mitglied, Prof. Dr. Rolf Verleger ausgeschlossen worden ist. Verleger sollte froh darüber sein, dass jetzt nicht auch noch in seinem Namen, die Verbrechen Israels gerechtfertigt werden.

Die deutschen Politiker auf die sich Broder beruft, die sich über Israels Existenz Sorgen machen, „Wenn Israel so weiter macht wie bisher“ haben mehr als Recht. Denn die rechtszionistischen „Judeo-Nazis“ (Y. Leibowitz) die jetzt die israelische Regierung bilden, sind die einzigen die zur wirklichen Delegitimierung Israel beitragen. Broder sollte sich einmal mit ihren Äußerungen und der rassistischen Politik beschäftigen würde. Aber für Leute mit Tunnelblick ist Broder der ideale Referent. Dass sie dafür auch noch wahrscheinlich Geld ausgeben, ist ärgerlich. Sie sollten es besser den diskriminierten jüdischen Minderheiten in Israel als Spende zur Verfügung stellen. Denn da ist es besser angelegt als im Einstein in Berlin.

 

Broder hatte aber auch einen einzigen Geistesblitz, mit dem es sich evtl. lohnen könnte sich auseinanderzusetzen. „Ich habe immer mit großem Unbehagen die Verwurzelung Israels im Holocaust beobachtet. Es ist möglich, sogar wahrscheinlich, dass Israel nicht entstanden wäre, wenn die Nazis nicht versucht hätten, die Judenfrage in Europa zu lösen. Sich an die Katastrophe zu erinnern, ist das eine, sie zur Grundlage der staatlichen Existenz zu erklären, das andere. Ähnlich den Deutschen, die nachgeholten Widerstand praktizieren, reanimieren auch die Israelis die Geschichte, indem sie den Palästinensern die Rolle der Nazis von heute zuweisen. Die mögen auf unpassende Vergleiche ihrerseits auch nicht verzichten und erklären Gaza zu ihrem Warschauer Ghetto. Wahnwitz allerorten.“ Auch beim Referenten.

 

Broder kann es nicht lassen. Er zitiert die Frage eines amerikanischen Journalisten beim Besuch Obamas von Buchenwald“ welche Lehren die Juden aus Buchenwald für den Umgang mit den Palästinensern gezogen hätten.“ Broder in seiner typischen Art weiter: „Obama ließ den Interviewer auflaufen, indem er antwortete, das eine könnte mit dem anderen nicht verglichen werden: there is no equivalance.“ War dies nicht korrekt? Das Broder eine „bessere“ Antwort eingefallen wäre ist klar. Er muss immer das letzte Wort haben:  „Wenn man mich fragen würde, wüsste ich eine bessere Antwort, den kürzesten aller Segenssprüche: Sie haben versucht, uns umzubringen, sie haben es nicht geschafft.“ Israel hat ja im Falle eines Falles immer noch fast 300 Atombomben, die es auf der ganzen Welt verteilen kann. Massada und Samson lassen grüßen und Broder ist wie immer Mitten Mang dabei. Sechs Millionen tote Juden zählen auch nicht, Broder hat ja überlebt.

Um Wahrhaftig zu sein hätte nur noch hinzufügen müssen: „Sie haben versucht uns zu vernichten, nun sind wir es die Vernichten, das macht ja auch mehr Spaß“
Tobias Schneider 20.6.09

 

 

Von der Lubjanka, über Curacao ins besetzte Jerusalem

Die von Broder nun so oft zitierten „Weisen von Zion“ -- Die es nicht gibt -- brauchen wie früher nicht mehr in den miefigen Hinterzimmern der Geheimdienste zu tagen, um ihre antisemitischen Räuberpistolen zu basteln, sondern suchen sich Ferienparadiese und fälschlich reklamierte und besetzte „Hauptstädte“ aus, um ihre "neuen"  „Protokolle für Antisemitismus und Antizionismus“ zu fertigen.

Der zu kleine rundliche Wichtigtuer und „Größte Journalist aller Zeiten“ (GRÖJAZ), Henry M. Broder, ist anscheinend auch dabei. Heute USA, morgen Curacao nun Jerusalem. Welche Schulungsorte werden da aufgesucht. Wo gezündelt wird und wo moderne Antisemiten „moderne Antisemiten“ fabrizieren, darf er natürlich nicht fehlen. Vermutlich könnte Broder wohl der Arbeitsgruppe „Konstruieren von Antizionisten und Antisemitismusvorfällen“ angehören oder leiten. Vielleicht als Vorübung für seine Funktion im Bundestag. Oder vielleicht einer anderen, die sich mit der Rechtfertigung israelischer Kriegs- und Menschrechtsverletzungen befasst. Alles „Schmutzige“ ist gut in seinen Händen aufgehoben.

Dieser Held vom Erdbeerfeld steigt gerne in luxeriösen Etablissements ab wie im Kind David Hotel. Hoffentlich gibt es keinen Terroranschlag wie am 22.Juli 1946 als die Terroristen der Irgun-Bande unter ihrem Anführer Menachem Begin, einem späteren Ministerpräsident Israels, einen Teil des Hotels in die Luft jagten. Genug irre Zionisten, Nazis und Rechtsradikale gibt es ja zum Wohlfühlen in Israel. Hier hätten doch Broder und seine Mitarbeiter ein fruchtbares Betätigungsfeld. Die Kahaneisten sind überall, selbst in der Regierung, in der der „Judeo-Nazi“ (Y. Leibowitz) in der Figur von dem Avigdor Lieberman das Wort führt.

Broder scheint zu halluzinieren. Er will einen „antiterroristischen Schutzwall“ gesehen haben. Was er sieht sind die neuen Ghettomauern hinter denen sich die mit Atombomben bewaffneten „Irren von Zion“ verschanzt haben, und die von Israel besetzte Altstadt. Dieser zionistische Schutzwall will jegliches aufklärerische Gedankengut von der zionistischen Wagenburg fernhalten. Das polnische Schtetl feiert fröhliche Urstände in Israel und der in Polen geborene Broder ist mitten Mang dabei. Geschichte wiederholt sich anscheinend doch.

Übrigens Henryk, Weiskirchen sucht noch einen Job als Antisemitismusjäger. Bitte vermittle ihn doch den Israelis, dort wird er bis zu seiner Erschöpfung Arbeit finden. Bezahlen muss ihn aber der Mossad oder die WZO. Der Schoß ist fruchtbar noch. Tobias Schneider 18.6.09

 

 

Von der Lubjanka nach Curacao 7 - Uns ist nach wirklichem Leben zumute.“
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/eten_genieten_7/
Tobias Schneider

 
„Die Irren von Zion“ scheinen in good old Germany wieder angekommen zu sein und freuen sich wohl schon auf Caracas wo das nächste Welttreffen der "rechtszionistischen Israellobby stattfinden" soll. Der Größte Journalist aller Zeiten nach Tucholsky und Kraus, Henryk M. Broder, freut sich schon, Hugo Chavez persönlich kennen zu lernen.  Ob der auch den Segen der Zionisten zum Überleben braucht wie Angela Merkel bleibt der blühenden Fantasie anheimgestellt.

Nachdem langfristig gesehen, dank Obama, die Siedler sicher ihr gestohlenes Land verlassen müssen suchen die Zionisten anscheinend ein neues Land, dass sie besiedeln können. Gab es die ersten Kaufverhandlungen? Sind schon Umzugsunternehmen beauftragt worden? Spätestens wenn Israel den Iran angreift, sicherlich auch im Eifer des Gefechts mit Atomwaffen,  wird es im Nahen Osten  strahlend ungemütlich. Bis so alle Palästinenser und Araber von den Zionisten „entsorgt“ sind, braucht man sicher ein Zwischenquartier.

 

Das sich Broder ins größte Rotlichtmilieu in der Karibik verläuft, überrascht nicht. In diesen Kreisen hat er als Journalist in Hamburg sein Handwerk gelernt, dort zieht es ihn sicher immer wieder hin. Auch wenn er da steht und sich fragt: „Da war doch noch etwas?“ An seinem Niveau hat sich seit über dreißig Jahren nur wenig geändert. Warum hat die Israellobby ihre halbseidenen Typen nicht gleich dort als Vorhut ohne Vorhaut untergebracht?

 

 

Nichts scheint ihn mehr bewegt zu haben. Über 200 Wörter braucht er um seiner Begeisterung für einen Puff Ausdruck zu geben. Vreugdenhil brachte es immerhin noch auf fast 130 Worte. Für den jüdischen Friedhof vielen ihm nur 80 Worte ein. Die jüdische Synagoge war ihm nur 20 Worte wert.

Wie er schrieb: „
Uns ist nach wirklichem Leben zumute.“ Das findet ein Broder mit seiner Vorgeschichte natürlich in „Campo Alegre“, dort „ist der größte Puff der Karibik.“

 




Übrigens hat wie üblich Broder etwas übersehen, natürlich gibt es dort Postkarten. Man findet sie nur nicht in diversen Lücken und Spalten. Ein Einheimischer wies mich darauf hin.

 

Nachdem Broder neues Land vor Ort in Augenschein genommen hat, sich darin vertiefte, können die Palästinenser vielleicht nun endlich hoffen, dass die Zionisten nach Curacao umsiedeln. Dort ist es tagaus tagein so warm wie im Sommer in Tel Aviv. Curacao ist ungefähr so groß wie Hessen, also wie das geraubte Land, das sich  Israel nennt. Die armen Ureinwohner in der holländischen Kolonie tun mir leid, müssen sie sich doch jetzt auf Mauern, Zäune, Checkpoints, Folter, Häuserzerstörungen und andere Nettigkeiten durch die Zionisten gefasst machen.

 

Aber das zu begründen, auch dafür finden sich in der Thora schon die richtigen Stellen.



(Einige Videos und Bilder über Broders Ausflugort Siehe oben und unten.)

 

Wann schreibt HMB endlich mal was Gehaltvolles über die Tagung der „Iren von Zion“ und ihr neues Protokoll? Anscheinend scheut man das Licht der Öffentlichkeit?

Tobias Schneider, 3.5.09

 

P.S. Herr Arendt, sie verwirren mich ein wenig. Anfangs benennen Sie Leon de Winter als Begleiter von Henryk Broder, er war dabei. Dann zeigen sie einen ausgesaugten älteren Herren unter einer schwergewichtigen Dame. Einen Tag später schreibt Broder von seinem Besuch in Campo Alegre. Hier befindet sich nach seinen Aussagen der „größte Puff der Karibik“. Was er dort noch hat machen können, soll uns nicht interessieren. Vielleicht wissen sie aber auch da  mehr? Ging ein eventuelles Vergnügen auch zu Lasten der Israellobby?
Was Broder in den letzten Tagen schrieb, ist ja ein einziges Verwirrspiel. Das ganze steigert sich, wenn man die scheinbar „seherischen“ Fähigkeiten von Ihnen wahrnimmt. Welche Verbindungen, von der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen, gibt es zwischen Broder und Arendt? Wer strickt da im Hintergrund? Wird Broder geheimdienstlich überwacht und Arendt hat Zugang dazu? Plauderte einer der anwesenden Gäste?
Es wäre der zweite, ich wurde auch informiert. Entsprechend kann ich auch Bilder und Videos liefern. Angeblich soll Broder auf einem der Videos zu sehen sein. Ich konnte es nicht überprüfen.

 

 

 

 

Von der Lubjanka nach Curacao 5 + 6 – Die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die "Irren von Zion"
Tobias Schneider

 

Die Achse des Guten: Eten & Genieten 6
Die Achse des Guten: Eten & Genieten 5

Der Größte Journalist aller Zeiten, seines Zeichens Henryk M. Broder, scheint sich mit seinen zionistischen Freunden immer noch in der holländischen Kolonie Curacao rumzutreiben.
Über der Insel sind große Dunstwolken gesichtet worden. Anscheinend war es ein Trainingslager, wo das werfen, von Nebelkerzen und Stinkbomben trainiert und verfeinert wurde. Broder war wahrscheinlich einer der Dozenten.

Die Dortmunder fühlen sich wahrscheinlich geehrt, dass die wirklichen Vertreter des Judentums und nicht die zionistischen Eindringlinge in Palästina durch diese Stadt inspiriert worden sind. Dortmunds bestes Werbargument hatte Arendt kürzlich auf seinen Seiten präsentiert: „Dortmund ist Broderfrei“.

Warum baggert Broder so unermüdlich als Zionist gegen das seine eigene religiöse Überzeugung, die doch angeblich das Judentum sein soll? Oder ist er damals wirklich Mohammedaner geworden? HMB dürfte mit dem wirklichen jüdischen Glauben genauso wenig zu tun haben wie Papst Benedikt mit der Sexualaufklärung von Oswald Kolle. Was treibt ihn also an, wenn er sich sogar über einen strenggläubigen Juden lustig macht? Ist dies nicht auch eine Form von Antisemitismus, wenn er schreibt: „mit angeklebten Schläfenlocken“? Was hat die jüdische Religion, ihre äußere Form mit dummen Sprüchen eines Trägers gemeinsam?

Wahrscheinlich leidet der GRÖJAZ immer noch an dem Trauma seiner Auswanderung nach Israel und der Erfahrung, dass man ihn dort wohl nicht haben wollte. In einem Land voller Rassisten schien er völlig überflüssig zu sein. Also musste er wohl mit neuem Auftrag zurück ins gelobte Land Deutschland wo gefahrlos hinter jedem Bush ein Antisemit zu orten war? Seither herrscht bei Broders Vollbeschäftigung. Haste keine, erfindest du sie. Wenigstens was die Penunzen angeht, ob sie nun vom Spiegel, von der WZO, vom Zentralrat, vom Mossad, vom CIA oder woher auch immer kommen könnten. Nur Allah und der HMB weiß es. Vielleicht wurde in Curacao auch der Antisemtismuskeulenschwinger für sein Lebenswerk ausgezeichnet?

Da sich scheinbar „Die Irren von Zion“ immer noch auf Curacao aufhalten, ist die vermeldete Substanz eher dürftig. Spiegel-Online dürfte für diese magere Kost bestimmt kein üppiges Honorar abdrücken. Aber vielleicht schreibt der GRÖJAZ einen fantastischen Reisebericht über die holländische Kolonie und über glücklichen Kolonisierten. Hat man dort eine neue zionistische Zweigstelle eingeweiht? Armes Land.

Wenigstens bekommt unser Henryk wenigstens ein wenig Kultur mit. Der Zionismus den Broder mit seinen Kumpanen in Deutschland lebt, praktiziert, ist ebenso kulturlos, primitiv und menschenverachtend wie der in Israel.

Die „Protokolle der Weisen von Zion“ ist ein sehr übles antisemitisches Machwerk der Vergangenheit. Kein Wunder, das Broder es immer wieder präsentiert. Es lenkt ab von der viel grausameren, vernichtenden Wirklichkeit die der Zionismus geschaffen hat.  Dem Rassismus der Gegenwart, er ist keine Fälschung und seiner Realität begegnet man täglich neu.  „Die Irren von Zion“ sind  hier zu finden.

Die Heimat der Zionisten ist in Kasarien oder die der Siedler im Bush-Country. Oder vielleicht nun auf Curacao?

Der „Nichtweise von Zion“ schreibt:“  bt:“ Auszeit auf Curacau leisten. Die Insel, mit 444 qkm etwas größer als Gaza aber viel gemütlicher, hat einiges zu bieten.“

Sicherlich ist es dort gemütlicher. Broder ist nur als Gast dort und die übrigen Zionisten zerstören Gaza und die Menschen, die dort leben. Wie besser kann man die Auswirkungen des Zionismus beschreiben.

Tobias Schneider 29.5.09

 

 

 

Von der Lubjanka nach Curacao 4 – Frankenstein und Finkelstein
Die Achse des Guten: Eten & Genieten 4
Die Achse des Guten: Eten & Genieten 3

Tobias Schneider

 

Ich dachte schon dass Henryk M. Broder (GRÖJAZ seines Zeichens) auf Curacao abhandengekommen ist oder von der noch nicht existierenden „Curacao Liberation Army“ auf Sightseeingtour mitgenommen worden ist. Zwei Tage ohne seine „intellektuellen“ Ergüsse vermissen die Leser ihr tägliches humoristisches Highlight. Das ist so wie auf dem Fischmarkt, den üblen Geruch mag man nicht, ist er nicht da, scheint man nicht auf dem Fischmarkt zu sein. Warum lässt der „Grösste kleinste Journalist aller Zeiten“ seine Fangemeinde immer so lange warten?

Nun wissen wir es: HMB hat an Arbeitsgruppen der Israellobby teilgenommen. Haben dort „Die Irren von Zion“ ein neues „Protokoll der Weisen des Zionismus“ fabriziert? Malte Lehming scheint es schon gelesen zu haben. Schon wirklich irre, was er über die „Linke“ schreibt. Scheinbar weiß er nicht, „die Linke“ gibt es nicht, es gibt duzende linke Gruppierungen. Wer ist überhaupt „links“. Broder, der es im Fernsehen behauptete,  sind die antideutschen die dem Lehming auch nicht so fremd zu sein scheinen extrem links oder sind sie schon längst wie einige über die rechte Ziellinie hinausgeschossen. Da stellt Lehming einen Nebelwerfer an und kräftig verschleiernde Schwaden ziehen durch das Land. Weder Broder noch er demaskieren sich als die eigentlichen Antisemiten, die es erreicht haben, das dies ständige „Haltet den  Antisemit“ nur noch eine unglaubwürdige Lachnummer ist. Dies hat Broder im Bundestag eh erreicht: „"Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. „Wer glaubt da noch, es gehe diesen sogenannten Freunden Israels wirklich um Antisemitismus. Sie sind scheinbar die 5. Kolone Ahmadinedschad’s wobei das, was dieser angeblich gesagt hat, eh wohl aus der Feder des Mossad stammt.

Hoffentlich klärt Broder die interessierte Öffentlichkeit in seinem Sinne, im Sinne der „Irren von Zion“ auf.

 

Es scheint sich auf Curacao doch nicht um eine „zionistische Verschwörung“ gegen alle Israelkritiker zu handeln. Dort trat vielleicht als Feigenblatt der renommierte Israel- und Zionismuskritiker Norman G. Finkelstein auf, was Broder scheinbar zwei Tage die Sprache verschlagen hat. In der Scheinwelt in der diese „falschen Freunde Israels“ leben ist die Wahrheit und die Erinnerung an die Wirklichkeit sicher manchmal schockierend.

HMB ist für seine Diskretion bekannt, also hat er nur Bruchstücke seines Namens des bekannten Wissenschaftlers preisgegeben, um nicht dem Vertraulichkeitsprinzip zuwiderzuhandeln. Ist Zion noch nicht ganz verloren? Sicherlich eine Frage des Maßstabes. Liest man Lehmings Text und Broders Fantasien unterm Küchentisch, glaubt man eher zu Besuch in einer Psychiatrie zu sein.

Und auch da hat der Mosaad immer ein Wort mitzureden, merkwürdige Ausbildungszentren sucht er sich.

Finkelstein der von der amerikanischen Israellobby und ihren zionistischen Helfershelfern zu einem Monster aufgebaut worden ist, scheint aber auch den GRÖJAZ beeindruckt zu haben. So ist es bei allen Namen, die er immer wieder, mehr oder weniger im Klartext nennt und vorführt. Wahrscheinlich neidet er ihnen, dass sie die Wirklichkeit im Nahen Osten so benennen können, wie sie ist.

 Das gute ist, er braucht nie seine angebliche „Frankenstein-Maske“ abzulegen. Eine solche tragen die Zionisten. HMB, Finkelstein ist ein ganz „normaler“ Mensch. Wer unnormal ist, sind deine zionistischen Kumpane. Vielleicht setzt jetzt bei ihm endlich wieder der Verstand ein?  Warum entsorgt Broder nicht seinen zionistischen Müll und wird recht schaffend kritisch antizionistisch? Es könnte ansteckend auf seine Achsenmitglieder abfärben, so ist zu hoffen.

Broder sollte doch als Spiegel-Journalist wissen wie wichtig das kritische Salz in der lauen Suppe ist. Auch das man solch übles Suppengebräu nur einmal ist. Stand er doch scheinbar auch einmal auf der richtigen Seite der Geschichte, als er noch jung, knackig und zionismuskritisch war.

Natürlich sind die Kritiker des rassistischen Zionismus für das Wohlergehen und Überleben Israels wichtiger als die Zionisten, die dessen Unheil herbeiführen. Wenn man sich die deutsche zionistische Truppe um Knobloch und Kramer oder die in den USA um AIPAC, ADL, JINSA oder gar die Lachnummer Dershowitz anschaut, kann man als Freund Israels nur heulen. Sie fahren die Karre immer mehr in den Dreck.

Einen guten Zweck hatte Broders Trip nach Curacao bereits: Selbst er hat noch etwas dazugelernt. Der Verein, zu dem er gestoßen ist, scheint die illustre Gesellschaft von einem Feinschmeckerlokal zum nächsten zu karren und die wirklichen Genüsse einer kultivierten Küche genießen lassen.

Wahrscheinlich muss er dort diese Esskultur bei einem Besuch bei McDonalds wieder mit einem Cheeseburger neutralisieren? Wie war doch das Sprichwort: „Perlen vor die Säue werfen“ oder so.

Tobias Schneider, 28.5.09

 

 

Von der Lubjanka nach Curacao 2
Tobias Schneider

Die Achse des Guten: Eten & Genieten 2 >>>
Die Achse des Guten: Eten & Genieten 3

Wie nicht anders zu erwarten berichtet der GRÖJAZ (Henryk M. Broder) von dem Treffen einer angeblichen rechtszionistischen Israellobby aus dem südantillischen Ferienparadies. Dass sich dort Vertreter der weltweit agierenden Israellobby treffen, bewahrheitet sich, nimmt man Broder ernst, scheinbar. Warum nicht auch in Curacao. Ohne über weltweite jüdische Verschwörungen zu fantasieren, sie sind ja überall aktiv und versuchen aus Unrecht Recht zu machen. Scheinbar ist es aber nicht die erste Garde sondern die Abteilung für das Grobe. Vielleicht ein Trainingslager für neue Aktionen und Techniken. Wie lernt man die Felle die wegschwimmen einzufangen?

Die Schlapphüte vom Mossad hatten wohl kein allzu gutes Händchen bei der Auswahl, müssen sich mit dem begnügen was sie kriegen können. Dies zeigt scheinbar der Vertreter aus Luxemburg, der Maßnahmen gegen die Verfasser des Buches „The Israel Lobby“ die anerkannten Wissenschaftler Mearsheimer und Walt forderte, weil sie angeblich „der jüdischen Sache“ geschadet hätten.  Natürlich nützt alles, weil es in die richtige Richtung gedreht wird. Man hat ja sein Handwerk gelernt.

Vielleicht findet Broder einmal heraus, was denn wirklich die „jüdische Sache“ ist. Das dieser nicht auf der Höhe der Zeit befindliche zionistische Zeitgenosse mit dem Argument kaltgestellt worden ist, die Lobby habe eigentlich gute Kontakte zu den beiden, dass ihr Buch nicht so schlecht sein kann, wie extremistische Eiferer meinen. Das Buch wird scheinbar sogar kostenlos verteilt. Sicherlich im Doppelpack mit dem Werk „Die Irren von Zion“ und ein Tagungsthema ist es, das eine mit dem anderen zu bekämpfen. „Wie kann ich es gleichsetzen?“

Das auch der GRÖJAZ von solcher Art von Juden mal die Nase voll hat, spricht ausnahmsweise einmal für ihn und trifft die Mehrheitsmeinung. Vielleicht verrät uns Broder noch, wer seine beiden anderen Kollegen sind, die von der Israellobby zu dieser Sause eingeladen worden sind, eigentlich kann man es sich aber auch denken, die Namen habe ich ja schon genannt.

 

Die nichtzionisitische Öffentlichkeit möchte aber auch wissen, welches Strategiepamphlet dort verabschiedet worden ist. Vielleicht verliert Broder am Flughafen seine Tasche oder sie wird verlegt. Unser Mitarbeiter in Curacao arbeitet daran.

Warum macht sich Broder Gedanken darüber, „Antisemiten“ Material an die Hand geben zu wollen? Treffen sich in Curacao nicht die Ingenieure des Antisemitismus die eigentlichen? Wer schadet dem jüdischen Volk, den Israelis mehr als diese Demagogen? Der rassistische Zionismus kann doch ohne erfundenen Antisemitismus nicht existieren. Er muss deshalb immer wieder neu aufgekocht werden wie z.B. der „islamische Antisemitismus“.

 

Anläßlich des Prozesses, den Frau Hecht-Galinski gegen ihn führt, schrieb Herr Arendt: „Er sieht aus wie er schreibt“ Ich möchte es erweitern, er ißt anscheinend auch wie er schreibt. Zu einem Frittenbudenführer scheint es aber nicht zu reichen.

Als Genussmensch der Broder auch ist, sollte er nicht vergessen bei MC Donald auf Curacao vorbeizuschauen, um zu testen ob die Burger ihm dort ebenso schmecken wie in Berlin oder auf dem Weg nach Elmau. Verzeihung dies waren die Produkte der Konkurrenz. Broders Genussneigungen sind hinlänglich bekannt. Sie enden meist da, da wo bei anderen gutes Essen beginnt. Tobias Schneider 26.5.09

 

 

 

Von der Lubjanka nach Curacao
Quellen: Die Achse des Guten: Eten & Genieten >>> 

Tobias Schneider

Henryk M. Broder - trifft sich dieses Mal nicht mit seinen rechtszionistischen Bush-Kriegern und Kriegstreibern gegen den Iran im gelobten Land sondern tummelt sich auf Curacao, den niederländischen Antillen, die noch zum kolonialen Restbestand der winzigen Niederlande gehören. Die „Irren von Zion“ hätten es nicht weit, um Hugo Chavez in Venezuela einen Besuch abzustatten, um bei ihm eine Auffrischung in Antizionismus zu erhalten. Auch Fidel auf Kuba würde sich sicherlich über eine Stippvisite des GRÖJAZ freuen. Beide könnten sich an ihrer Vergangenheit ergötzen als Broder und Fidel noch jung, vernünftig(er), links und knackig waren.

 

„Die Weisen von Zion“ treffen sich dieses mal nicht in der Moskauer Lubjanka, um ein neues antisemitischen Pamphlet zu schreiben sondern wie Broder schreibt in einem Ferienparadies, um wahrscheinlich über Strategien zu beraten, wie man noch die letzten Israelkritiker mundtot machen kann und wie die USA in einen Krieg gegen den Iran zu Wohle Israels getrieben werden können. Dies hat selbstverständlich alles nichts mit Verschwörungsdenken zu tun.

 

Wir lassen uns überraschen was HMB so alles ausplaudert, wenn er ausplaudern kann. Schließlich treffen sich dort, wie er ankündigte die „Weisen“. Man kann für und gegen Broder sagen was man will, weise ist er sicherlich nicht, dass spricht eigentlich dagegen. Außerdem, wenn man seine wahrscheinliche deutsch/israelische Staatsbürgerschaft nicht rechnet, kommt er doch wohl eher aus Polen als aus Zion.

Vielleicht beantwortet er nach dem Besuch diverser Imbissbuden zuerst folgende Fragen: Wer ist der Veranstalter, Einladender und Finanzier dieser Sause? Wer sind die Teilnehmer? Sind es die üblichen Verdächtigen? Hat hier George W. Bush seinen ersten öffentlichen Auftritt? Sind außer Rechtszionisten auch andere vernünftige Menschen dort eingeladen? Tritt dort der „Judeo-Nazi“ (Y. Leibowitz) Avigdor Liebermann öffentlich auf? Oder ist Charlotte Knobloch die Key-Note-Speakerin? Oder HMB selber, was sicherlich doppelt zur Belustigung der Anwesenden beitragen würde?

 

Sicher ist, das sich auf Curacao bestimmt keine „Weisen“ treffen. Vielleicht eher Geert Wilder und Leon de Winter.

 
 

Israel investiert zurzeit viel Geld um ein positives Bild von Israel zu erzeugen. Vielleicht nutzt man die Publizität „der Weisen von Zion“ um das Buch mit neuem Inhalt zum Werbeträger und neuen Kampfinstrument zu machen. „Die weißen von Zion“ außen weiß, innen schwarz.. Da müssen alle an die vorderste Front.

 

 Ist deshalb Broder dort, da er sich in diesem Metier bestens auszukennen scheint? Hoffentlich kann der GRÖJAZ wegen der extremen Temperaturen „wahrheitsgemäß“ berichten. Die nichtzionistische Welt starrt gebannt auf Curacao und die Nachrichten die aus dem Verschwörungszirkel nach außen dringen dürfen. Tobias Schneider

 

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