Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER


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Der Reichsparteitag der Achse des Guten findet in einem sehr kleinen Wasserglas statt
Alle backen kleine Brötchen nur Broder backt große...........

Manchmal gelingen Henryk M. Broder wirklich zutreffende Formulierungen. In seinem Kommentar für die Zeitung „Tagesspiegel“ mit dem Titel „Der Reichsparteitag der Guten findet in einem Wasserglas statt“ läuft er wenigstens innenpolitisch zur akzeptablen Glanzform auf, wenn er schreibt „Offenbar hat niemand etwas aus dem Fall Eva Herman gelernt, und falls doch, dann wie man es nicht machen sollte. Mixa ist kein Nazi, sondern ein solider katholischer Reaktionär, so wie Frau Roth keine Rosa Luxemburg ist, sondern eine Empörungsmaschine, die von alternativer Energie angetrieben wird. Und Frau Knobloch, die in wenigen Tagen 75 wird, scheint einen enormen Nachholbedarf als politische Aktivistin zu haben. It's now or never!“ So weit, so gut, so typisch Broder. Frau Knobloch hinterlässt wirklich den Eindruck, als wolle sie mit vielen Fettnäpfchen die Lücke die unser heimlicher Innenminister Stein hinterlassen hat füllen.

HMB fällt aber sofort in seine alte wirre islamophob scheinende "Umnachtung" zurück, wenn er schreibt, dass nur fünf Flugstunden von Berlin entfernt ein Irrer in einem Palast sitze und den nächsten Holocaust plane. „Das aber will keiner wahrnehmen. Sie sind zu sehr damit beschäftigt, kleine Brötchen im Sandkasten der Geschichte zu backen.“ Vielleicht ist es besser kleine Brötchen als übel schmeckende Keulen zu backen und anderen das zuzuschreiben was man selber plant?

Broder hat sich wohl in der Flugzeit geirrt oder die Orte vertauscht, Irre gibt es auch in Berlin. Derjenige, der den nächsten Holocaust gegen einen „Irren“ plant, sitzt übrigens acht Stunden von Berlin entfernt, und zwar leider noch im „Weißen Haus“. Der Irre aus Teheran ist sicherlich ein gefährlicher „Schwätzer“, da gibt es aber noch andere und die schwätzen nicht nur. Sie hinterlassen Blutspuren. Weder Ahmadinedschad, noch der Iran führten in den letzen Jahrzehnten Angriffskriege. Das hat Broder wohl mit Israel verwechselt (ich denke da so an, hier mal  einen Angriff auf Syrien, dort einen Angriffskrieg auf den Libanon, Drohungen gegen Teheran, Vernichtung, Vertreibung und Morden in Palästina) das ist doch wohl ein ganz anderes Niveau. Dafür hat man aber wohl dunkle schwarze Sonnengläser?  Honestly Concerned sagt uns immer zu recht, wie man Antisemitismus und sicher auch Rassismus erkennen kann: Der 3D-Test: "An der Anwesenheit von Dämonisierung, Doppelstandards und Delegitimierung lässt sich im Zweifelsfall erkennen, ob die Grenze zwischen Kritik und Ressentiment überschritten wird oder nicht" Na prima, wenn man das sich selber gegenüber noch als Kriterium erkennt, anerkennt, ist die Welt bald wieder in Ordnung.

Im Iran würde übrigens, plane Ahmadinedschad wirklich den nächsten Holocaust, ein irrer Selbstmörder sitzen. Das was der Iran nicht hat, hat die sicherlich modernste Armee der Welt, Israel, die Atombombe. Waffen mit denen man sich berechtigt nur vor Angriffen schützt seien den Israelis ja geschenkt. Der einzige Staat im Nahen Osten der seine Waffen anderen Staaten gegenüber einsetzt fängt zwar auch mit einem I an, aber, danach kommen andere Buchstaben, da hat wohl  Broder sich wie regelmäßig irren wollen.

 
Broder hat in seiner Sturm-und-Drang-Zeit 1968 die Welt scheinbar noch ganz normal gesehen. Was hat zu seinem derzeitigem Geisteszustand beigetragen? War es sein Ausflug ins zionistische Musterländle und die Bekanntschaft mit der Armee Zions oder seine letzte USA-Tour in Bush W. Bushs Irrenhaus? Da könnt ja man wirklich denken, alle seien irre.

Es gibt merkwürdige Geisterfahrer. Aus einer linken Ecke kommend taumeln sie, die Orientierung verloren, scheinbar alles rechts überholend über die Fahrbahn. Nachdem die Bürger der USA nun auch immer deutlicher sehen wie sie verschaukelt wurden verliert man auch diese Orientierung, den Halt und schnitzt sich nun auftragsgemäß neue Feindbilder. Was früher die Juden waren sind nun die Moslems, ist der Islam und die scheinbaren Opfervertreter zeigen sich als gelehrige Schüler des 3. Reiches. Sie genießen die neue Jagd und schreiben den  4. Weltkrieg herbei. „Die meisten Konflikte in Deutschland laufen nach dem gleichen Muster ab: Alle haben Recht und es bilden sich sofort merkwürdige Allianzen.“ schreibt Broder. Das stimmt natürlich nicht. Recht hat nur Broder und seine wirklich merkwürdigen Allianzen. E. Arendt, 24.10.07

 

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