WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

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Recht(s) so....
 

Henryk M. Broder, ehemals wohl Antizionist, tritt nun als gewendeter Paradezionist auf. Früher am linken Rand zu finden, verbandelte er sich mit den Antideutschen und schliddert auch mal am  Rechten Rand entlang.

So hat er keine Probleme damit,  der  „Blauen Narzisse“ freiwillig ein Interview zu geben. (Um die Geister hinter der "blauen Narzisse" zu verstehen höre man sich den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an. Ein "würdiger" Platz für ein Interview >>>


Er zeigt sich, warum auch nicht, immer wieder als Leser der  „Deutschen Nationalzeitung“. Dabei rutscht er dann aber in die Falle,  weil er seine scheinbare Begeisterung  auf andere überträgt: "Aber, Eine heiße Geschichte, ganz auf der Linie des berühmten Bonner Nahostexperten und seines Rentners, nur noch einen Zacken schärfer.“

Der Rentner Erhard Arendt liest die „Deutsche Nationalzeitung“ nicht, findet sie nicht erwähnenswert und kann weder für sie noch für diesen realen Zionsimus eine Begeisterung  entwickeln. Beides nährt sich aus der gleichen, abzulehnenden Quelle.

Warum liest Henryk „Mohammed“ nicht einmal das Buch von Leni Brenner „Zionismus und Faschismus. Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten“ aus dem Kai Homilius Verlag. Dort finden sich geistige Wurzeln.


 

Broder hat sich zwar inzwischen von der rassistischen Seite Politically Incorrect distanziert. Die inhaltliche Nähe schimmert aber immer wieder durch.




23.10.2009
- Gemeinsamer Feind, gemeinsamer Freund - Die Spürnase und Kommentatorin von Politically Incorrect Dr. Gudrun Eussner (aus dem antideutschen Mileu) und Henryk M. Broder im gleichen Geist......

Gefunden in der "Achse des Guten" >>>

Gefunden bei Politically Incorrect >>>>

 

 

5.3.2010 - "Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine" -  „Herr Broder“, sagte er, „ich danke Ihnen für Ihre klaren Worte.“ -  Tobias Schneider - „Wächst“ endlich zusammen, was  zusammen gehört?  Die Rede ist vom „Größten Journalisten aller Zeiten“ (GRÖJAZ) seines Zeichens Spiegel-Redakteur und "BRD-Vorzeigeislamophobist" Henryk M. Broder. Die NPD in Chemnitz scheint schier aus dem Häuschen zu sein, dies zeigt die Meldung des Landesverbandes Sachsen. „Chemnitzer NPD-Stadträtin applaudiert Broders Überfremdungskritik Publizist Henryk M. Broder wetterte im „Tietz“ gegen selbstmörderische Toleranz“. Mir fällt da ein, wie Henryk de Beukelar über Norman Finkelstein und andere herzog, nur weil eine Nazi Zeitungen (die mit den gleichen Worten etwas anderes meinte) Finkelstein zitierte. Nun schreibt die NPD in Chemnitz: „Dabei wetterte er so überzeugend gegen den dekadenten Toleranz-Kult linker Gutmenschen und die Kapitulation der Deutschen vor der Überfremdung, daß manch einen linksliberalen Zuhörer heftiges Unwohlsein befiel. Nach einem Bericht der „Freien Presse“ wurde der Referent aus dem Publikum gefragt, ob er sich mit seiner scharfen Multikulti-Kritik nicht zum Sprachrohr von „Rassisten“ und „Rechtsradikalen“ mache, worauf Broder nur erwiderte: „Manchmal sind mir die falschen Freunde lieber als gar keine.“ >>>     


 

 Perspektive 2010 » Blog Archive » Zitat des Tages

Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), hat sich nun ebenfalls eingeschaltet. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE kündigte er an, den Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, auf PI aufmerksam zu machen. “Das ist nicht mehr grenzwertig, da ist eine Grenze überschritten”, sagte er. Bei PI finde man “Islamophobie extremster Sorte”, gezielt bediene man dort “antidemokratische Stimmungen.” Er selbst sei in Kommentaren auf der PI-Seite als “Islamofaschist” bezeichnet worden.



 

30.10.2009 - Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Arne Hoffmann - Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Die aktuelle Ausgabe der "Jungen Freiheit" hat Henryk M. Broder auf ihr Titelbild genommen. In dem Artikel "Unbequem und schmerzhaft" heißt es über Broder: "Er hat erkannt, daß institutionalisierte Einschüchterung, geschichtspolitische Indoktrination und abgepreßte Schuldbekenntnisse zu einer Sklavenmoral geführt haben, die den Selbstbehauptungswillen gegen das Ausgreifen des Islamismus sabotiert. >>>                       
 
Recht(s) so... >>>
 

Zu den Antideuschen - Das sind doch Nazis, oder? - Sie hetzen gegen den „Multikulti-Terror“, vergleichen den Koran mit „Mein Kampf“ und fordern, islamische Länder mit Atomwaffen zu bombardieren. Einige linksextreme Gruppen sehen im Islam die größte Bedrohung der Welt und ziehen in ihren Forderungen weit rechts an den Rechtsextremen vorbei. - fabik - „Fast wäre es die perfekte Demonstration geworden“, erzählt Matthias. „Wie aus dem nichts“, freut er sich, „wurden es 40.000 Menschen“, die am 20. September des vergangenen Jahres in Köln gegen Islamfeindlichkeit und gegen den „Anti-Islamisierungskongress“ der rechtsradikalen Kölner Bügerbewegung „pro Köln“ demonstrierten. Vom Altkommunisten bis zum einfachen Kölner Bürger – jeder schien dabei gewesen zu sein. Letztendlich gelang es sogar, „pro Köln“ an ihren Veranstaltungen und ihrer Hetze gegen Muslime zu hindern. >>>

 

 

 

 Kein Wunder, so klärt mich ein Leser in einer Zuschrift auf:
 

dann auf den angegebenen Link
http://www.toojewish.com/youcan/neverbe.cgi

Hier können Sie sehen, woher er lernt
http://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Defense_League

 
 Zitat: „Die Jewish Defense League (JDL) ist eine extremistische, rassistische zionistische Terrororganisation. In den meisten Ländern, wie auch in Israel, ist die JDL als terroristische Organisation offiziell geächtet [1]. Neben der JDL existiert als politischer Arm die israelische Kach Partei sowie die dazugehörige Organisation Kahane Chai (Kahane lebt), welche ebenfalls von der israelischen Regierung für illegal erklärt wurden. Die Organisation wird von der antirassistischen Organisation Southern Poverty Law Center überwacht.“
 
Die Kahanisten sind "judeo-nazis", wie der Philosoph Y. Leibowitz die israelischen Besatzungssoldaten und die Besatzung genannt hat. Hatten sie nicht in der extremischten Siedlung nahe Hebron dem Massenmörder Baruch Goldstein eine Gedenk- und Pilgerstätte errichtet? Ist Henryk „Mohammed“ auch schon einmal dorthin gepilgert?
 
Ein passender Umgang für jemanden, der versteht, dass es Spass macht Täter zu sein. Das entspricht eigentlich mehr seiner Linie. Fans sollten darüber nachdenken.
 
 



 


Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" ist Henryk M. Broder, dann wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen.
Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint anscheinend.


Nachgesehen: Ulrich Schlüer nennt man einen :"rechten Hardliner" "treibende Kraft hinter der Anti-Minarett Initiative, Herausgeber der braun angehauchten "Schweizerzeit", "SVP-Motto "Schweiz statt Scharia", "In den frühen 80ern, als Schlüer Mitglied der Arbeitsgruppe südliches Afrika war, erschienen in der Schweizerzeit Artikel über die Apartheidspolitik in Südafrika, die auch schon als «tendenziös zugunsten der weissen Regierung in Südafrika» bezeichnet wurden.", "Auch Publikationen des späteren Holocaustleugners Jürgen Graf wurden im Jahr 1990 bis 1992 oft zu Fragen der Asylpolitik herangezogen", "Zahlreiche SVP-Exponenten engagieren sich für ein Verbot des Baus von Minaretten., "In der Gesellschafts- und Sozialpolitik betont die SVP die traditionelle Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter" Da wird sich Eva Herrmann und der Führer aber freuen...

 


Shraga Elam schreibt: "Ich würde hinzufügen, dass es nicht solange her ist, dass die Fronten anders liefen. Da war die "Schweizerzeit" ein Sprachrohr der Gegnern der "jüdischen Lobby", die den Druck auf die Schweiz machte. Hier eine Zitatensammlung aus der Schweizerzeit, welche Broder sicherlich nicht unterschreiben würde (er hat bestimmt die Position des jüdischen Weltkongresses unterstützt und die Schweizerzeit-Position als "Antisemitismus" bezeichnet):"

"Nachdem einige Schweizer Banken die Lösung der Problematik der nachrichtenlosen Vermögenswerte von Holocaust-Opfern nach Kriegsende, trotz wiederholter Mahnungen des Bundesrates (nicht zuletzt mangels der erforderlichen gesetzlichen Grundlagen) vernachlässigt hatten, lösten 1996 jüdische Organisationen in den USA und in Israel, insbesondere der Jüdische Weltkongress (WJC) in New York, heftige Angriffe gegen die Schweizer Banken, die Schweizer Regierung und das Schweizervolk aus. Unser Land wurde mit Vorwürfen, Verleumdungen, Lügen, Sammelklagen und Boykottdrohungen angegriffen, deren Ausmass und Unverfrorenheit alles bisher Dagewesene übertrafen. Die Schweiz wurde auf perfide Weise gedemütigt wie nie seit dem Einmarsch der französischen Revolutionsarmee Ende des 18. Jahrhunderts. Regierung und Grossbanken wurden in eine schwere Krise gestürzt.

Die Angreifer in den USA setzten bei ihrer konzertierten Aktion in erster Linie die von ihnen kontrollierten Medien, ihre vielschichtigen persönlichen Beziehungen und alle anderen verfügbaren politischen, wirt- schaftlichen und rechtlichen Mittel schonungslos ein. Jüdische Journalisten, Verantwortliche der Administration, Historiker, Parlamentarier, Wirtschaftsführer und Vertreter jüdischer Gemeinden solidarisieren sich mit den Angriffen des Jüdischen Weltkongresses und holten ihrerseits zu schweren Schlägen gegen die Schweiz aus." Quelle 

"Anstelle einer Task Force, die über die pflichtgetreue Erfüllung der Bussleistungen berichtet, bräuchte die Schweiz dringend einen Generalstab, der den Widerstand gegen den kommenden [jüdischen] Raubzug auf alle Schweizer Wirtschaftskassen koordiniert. " Quelle

"Untersuchungen über verschollene jüdische Guthaben seien jetzt in 12 fremden Staaten unterwegs, nur Amerika habe noch kaum etwas unternommen, und man könne nicht auf andere weisen, ohne selbst etwas zu tun. Ein Bericht sollte bis Ende 1999 anstehen. Im Windschatten der von Amerika kräftig geförderten, weltweiten Suchaktion dürfte die interne US-Untersuchung kaum grosse politische Wellen werfen. Besonders, weil weder der WJC noch ein D’Amato Interesse haben, ihre Lautsprecheranlage in diesem Fall einzuschalten. " Quelle

"Die Anti-Schweiz-Kampagne der Jahre 1995 bis 1998 zeigt, dass die Rolle Amerikas in der Welt durch Unseriosität unterminiert wird ­ in bezug auf die Wirklichkeit internationaler Angelegenheiten, verursacht durch eine Art Korruption. Es verwundert wenig, dass es am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts einem wichtigen Mitträger der regierenden Partei Amerikas gelungen ist, den Präsidenten und viele Beamte der Partei dafür zu gewinnen, bei der Erpressung einer grossen Zahl ausländischer, in den Vereinigten Staaten tätiger Firmen durch eine Sammelklage ohne Prozess mitzuhelfen.

Dabei war der in Frage stehende Geldbetrag nicht unzumutbar; die zehn Prozent vom Gewinn, welche die Schweizer Banken zu bezahlen hatten, konnten einigermassen mit den von ausländischen Firmen in Mexiko zu bezahlenden sogenannten mordidas ­ wie dort Lösegeldsummen genannt werden ­ verglichen werden." Quelle

"2001 unterstützte "Schweizerzeit" noch Norman Finkelsteins "Holocaustindustrie", was Broder sicherlich nicht machen würde.
www.schweizerzeit.ch/0501/kassieren.htm

Es  sind wirklich lustige Bettgenossen.


Oder wächst jetzt endlich zusammen, was zusammen gehört, um Willy Brandt berühmten Ausspruch auf diese Verbindungen anzuwenden. Broder in seiner beispielhaften Sprache würde sicher sagen: "Es  wichst  zusammen was zusammen gehört"

 

 

Die "Blaue Narzise" zum Thema Juden (Quelle)

Man durchsuche die fragliche Site einmal zum Suchbegriff “Juden”. Eine Suchfunktion haben sie nicht, dazu reicht’s bei Rechten eben nicht - also muß Google helfen. Dort bitte eingeben:

juden site: blauenarzise.de

So zu finden beispielsweise:

“Unser Land ist heute gepflastert mit Schuldkult-Denkmälern. Man kann durch keine deutsche Stadt mehr laufen, ohne über tote Juden zu stolpern. Dabei hatte Deutschland 1937 doch nur 138.000 Juden.”

Quelle: http://www.blauenarzisse.de/podcast/index.php?id=268

“Man kann nur einem Herrn dienen, also entweder Jude sein oder Deutscher. Jude sein und deutsch sein schließt sich meiner Meinung nach gegenseitig aus. Und so sah das damals auch das Regime, sprich Hitler. Irgendwo mußte die Trennlinie gezogen werden.”

http://www.blauenarzisse.de/podcast/index.php?id=436

“Dem Zentralrat der Juden will ich an „Gegenmusik“ nicht zurückstehen. und präsentiere das aktuelle Musikvideo „Der schlimmste Tor“ von Jörg Hähnel, dem ehemals für die Schulhof-CD verantwortlichen NDP-Mitglied.”

http://www.blauenarzisse.de/podcast/index.php?id=394

“Hunderte Filme über Konzentrationslager wurden den Deutschen vorgeführt, die Zeitungen der Besatzer waren voller Gräuelpropaganda, deutsche Zivilisten wurden teilweise mit Gewalt von den Amerikanern durch Konzentrationslager getrieben. Viele der damaligen Gräuelgeschichten waren gefälscht oder übertrieben, geistern aber teilweise noch heute durch die Medien.”

http://www.blauenarzisse.de/podcast/index.php?id=441

 

 

 

 

Weiterführende Links

 

Störungsmelder » Junge Freiheit 2.0 - Das jung-konservative Projekt www.blauenarzisse.de >>>

http://bnkampagne.bn.ohost.de/blauenarzisseonline.pdf

braune-narzisse.tk

SPIEGEL Online - Demagogie im Netz - Allianz der Islamophoben

Kommentar: Leider unterschlägt es der Verfasser des Artikels, Yassin Musharbash, dass sein SPIEGEL-Kollege Henryk M. Broder, der kürzlich vor dem Landgericht Dortmund einen Maulkorb für sein unflätiges Verhalten erhielt, lange genug mit Betreibern von bedenklichen Sites wie Politically Incorrect (PI) sympathisierte und sich auch offline mit diesen umgab, z.B. bei einem pro-westlichen Bloggertreffen in München, bei dem auch das folgende Foto entstand >>>

 

 

Die Pixel- Demagogen - Die Schweizer SVP eröffnet in einem Computerspiel die Hatz auf "Schwarze Schafe" - und folgt damit einem Propaganda-Konzept, dessen sich auch schon al-Qaida und die Tierschutzgruppe Peta bedienten. Viele Game-Ideologen verzocken sich dabei allerdings. Von Christian Stöcker

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Quer durchs Vakuum nach rechts
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 Lese auch: "Wenn das der Führer wüsste" >>>

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