WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

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Ludwig Börne kann sich nicht wehren
Henryk M. Broder und der Börne Preis
Ludwig-Börne-Preis 2007 - Frankfurt Paulskirche



Eine Chronologische Dokumentation kritischer Stimmen....
 

 

 

26.6.2007 - Feindbild Islam - Gerrit Wustmann -  Kommentar zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Henryk M. Broder

 



Broder, Schwarzer und Co.: Jeder hat seinen Preis - Zugegeben, einfach ist es ohnehin schon nicht zu rechtfertigen, dass eine Auszeichnung wie der Ludwig-Börne-Preis ausgerechnet an einen Henryk M. Broder geht. Allerdings sollte man sich schon für eine Begründungsstrategie entscheiden und nicht für zwei komplett gegensätzliche. Sonst stolpert man leicht über seine eigenen Füße.

 



Ein Kommentar zur Verleihung des Börne-Preises - mXP -  Geehrter Herr Broder, an dieser Stelle beglückwünsche ich Sie zur Verleihung des Börne-Preises durch Helmut Markwort. Jemand, über den die FAZ meint, “nein, nein, richtig lügen tut er nicht” muss durchaus einiges an kreativem und/oder stilistischem Potential besitzen, um noch als ehrbarer Journalist durchzugehen, gar Preise zu erhalten.


 

Leserbrief von Günter Schenk zu: Jüdischer Pausenclown in der Manege - Tobias Kaufmann "Achse des Guten"".....Seine fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen sitzen."

Gut gezählt! alle Achtung, Journalist, ungewöhnliche Rechercheleistung! Trotzdem, falsch! Alle standen sie auf, auch die 5 (!) mir allzu gut bekannten..., entschlossen, .....zu gehen!
Soll ich Ihnen die Namen nennen ? Das aber sei dem recherchierenden Journalisten verziehen, berichtet er doch über einen guten Freund. Und, über Freunde sagt man nichts Übles. Nur Ludwig Börne, der hatte auch dazu Mut, und nahm sich dazu die Freiheit (siehe die Rede Reich-Ranitzkis!) - Günter Schenk - 5 rue des cigognes - F-67930 Beinheim  
 

Kommentar zu Kaufmanns Artikel: .....Seine fünf Gegner im Saal bleiben entschlossen sitzen."  Ja, es gab schon einmal Zeiten in unserer deutschen Geschichte, da standen auch nur wenige auf  oder blieben an der rechten Stelle sitzend. Das zu vergessen entlarvt. Hat man doch die Geschichte seines eigenen Volkes scheinbar vergessen und benutzt sie nur als politische Keule.
Weiter schreibt Kaufmann: "Einige betonen, dass sie Juden sind. So als sei das ein Kompetenzbeweis für Menschen" Ach neh, einer der im gewohnten Spiel mit Broder ständig erlebt wie die Judenkarte gezogen  wird,  aber vergessen hat was das bedeutet? Ja, das vergisst man, wenn darauf achtet immer dann aufzustehen  wenn alle aufstehen. So ging es lieber Herr Kaufmann auch den vielen deutschen im 3. Reich. Da blieben auch nur "5" stehen oder sitzen, so wie es am Sonntag in der Paulskirche war.

Im übrigen, so sah man im Fernsehen, versteifte sich einige bei bei Broders Dankesrede, auch in der ersten Reihe. Während  andere begeistert klatschten lahmten ihre Hände und das Lachen blieb ihnen sichtbar im Halse stecken. Sie erkannten wohl, etwas spät, wer vor ihnen stand.
So hörte man vom Broder: "
Und so werden die Kinder und Enkel der Judenmörder von gestern demnächst unter der Fahne der Judenmörder von morgen für eine gerechte Endlösung Und so werden die Kinder und Enkel der Judenmörder von gestern demnächst unter der Fahne der Judenmörder von morgen für eine gerechte Endlösung der Nahost-Frage demonstrieren."
Ja, es gefällt anderen, auch mir nicht so wie es scheinbar dem Broder gefällt,  das Israel Verbrechen gegen die Palästinenser, die Menschenrechte begehen. Sie stehen auf und sagen: "NIE WIEDER TÄTER SEIN" Das schließt die Palästinenser ein und selbstverständlich die Israelis  nicht aus. Nur die Dinosaurier der Geschichte verharren im Täter Opfer denken. Das ein Broder dabei die Judenkarte zieht ist schon langsam ein billiger Reflex. Das nimmt man diesem Netwerk auch nicht mehr so recht ab.
Ein Täterfreund, der Verbrechen deckt und legitimiert kann nun mal auch nicht verstehen, dass man auch den politischem Gegner ein Existenzrecht zugesteht und ihn nicht vernichten will. E. Arendt

 

 

Ludwig-Börne-Preis landet in der Gosse

 

Heute wurde in der Frankfurter Paulskirche der Ludwig-Börne-Preis an Henryk M. Broder vergeben.

Die Jury fällte den Beschluss einstimmig. Sie bestand nämlich nur aus einem einzigen Mann – dem Focus-Herausgeber Helmut Markwort.

 

Börne (1786 – 1837) war einer der bedeutendsten Journalisten und Kritiker, die sich in Deutschland für demokratische Freiheit und soziale Gerechtigkeit engagierten. Er wurde von der Zensur der Obrigkeit mit Schreibverbot belegt.
 

Der Skandal 2007

 

In diesem Jahr wurde ein Schreiber mit dem Preis ausgezeichnet, der nichts mit Börne gemein hat, das diese Preisverleihung gerechtfertigt. Broder schreibt nicht gegen die Obrigkeit, sondern dient sich ihr mit billiger Polemik und Demagogie an. Er ist erklärter Unterstützer völkerrechtswidriger Kriege, des israelischen Staatsterrors gegen das palästinensische Volk und betreibt rassistische, anti-islamische Hetze. Keineswegs schreibt er „gegen den mainstream“, sondern er schwimmt mitten drin als Spiegel-Autor.

 

Anlässlich dieser Preisverleihung gab es bereits eine Veranstaltung von IPPNW, Komitee für Grundrechte und Demokratie und Club Voltaire im Frankfurter Presseclub die das „Feindbild Islam in den Medien“ zum Thema hatte. Keine Frankfurter Zeitung berichtete darüber.

Neben einigen Aktivisten des Arbeitskreises Palästina/Israel protestierten vor der Paulskirche auch Evelyn Hecht-Galinski (EJJP Deutschland), der Verleger Abi Melzer, Reuven Moskovitz (Historiker und Mitbegründer des Friedensdorfes Neve Shalom/Wahat Salam in Israel), Günter Schenk (collectif judéo-arabe et citoyen pour la paix, Strasburg), Ulrike Westring (Bonner Palästina-Arbeitskreis) und das Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina. Die Transparente und Flugblätter enthielten einige ausgewählte Zitate Broders, die unseren Protest begründeten.  - 24.06.2007 - Claudia Karas + Elisabeth Schneider

Vorträge im Frankfurter Presseclub:
Kopfloses Huhn - Der Journalist Henryk M. Broder erhält den Ludwig-Börne-Preis 2007. Eine Würdigung - Von Otto Köhle
Achse des Guten  - Über Börne-Preisträger Henryk M. Broder - Thomas Rothschild

 

 

 



 

24.6.2007 - Sonntag, Paulskirche, 11 Uhr: Börnepreis für Henryk Broder
 -
Othmar Kaufmann - Feste soll man feiern, wie sie fallen.
Und zum
Börnepreis gratulieren darf man ihm
vermutlich auch.“ 
achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sonntag_paulskirche_11_uhr_boernepreis_fuer_henryk_broder/
Lieber Börne-Preisträger,  welche Laus ist denn Ihrem Buddy Dirk Maxeiner über die Leber gelaufen? Hat ihn  eine Sklavenmoral angekränkelt? Haben Sie gar einen unsicheren Kantonisten oder einen ungläubigen Thomas in Ihren Reihen, der an Ihre Apotheose erst dann glaubt, wenn er Ihre Siegerurkunde bestaunen und das Köfferchen mit den 20.000 € apportieren kann? mehr >>>

 

 

Aus aktuellem Anlass: Lev Baruchs Klagelied oder Warum Ludwig Börne im Grab routiert - Von Hartmut Barth-Engelbart

 

 

23.6.2007 - Henryk M. Broder - „hervorragender“ Journalist oder rassistischer Hetzer? - Ich wende mich entschieden dagegen, dass der Autor derartiger zynischer, rassistischer und menschenverachtender Erklärungen auch noch für seine „hervorragenden Leistungen“ öffentlich ausgezeichnet wird
Evelyn Hecht-Galinski, aktiv bei: Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost (EJJP Deutschland)
Günter Schenk collectif judéo-arabe et citoyen pour la paix, Strasbourg / Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina  mehr (pdf)  >>


 

 

 

22.6.2007 - Henryk M. Broder wird ausgezeichnet - Broder, der 1946 im polnischen Katowice (Kattowitz) geboren wurde und 1958 mit seinen Eltern in die Bundesrepublik kam, griff immer wieder in bundesrepublikanische Debatten ein - scharf, polemisch, gelegentlich auch verletzend, was ihm des öfteren einstweilige Verfügungen und Klagen - die andere gewannen - einbrachte. Die FAZ bezeichnete ihn einmal als "erbarmungslosen Provokateur und klassischen Unruhestifter".

 

 

 

22.6.2007 - Achse des Guten  - Über Börne-Preisträger Henryk M. Broder - Thomas Rothschild - "Und was den Ludwig-Börne-Preis angeht: Den könnte man statt an Broder doch gleich an Paul Wolfowitz verleihen, für seine großen Verdienste um die Menschenrechte und die Bekämpfung der Vetternwirtschaft."

 


 

 

 

 

20.6.2007 - Ludwig Börne und Heinrich Heine - Tanja Krienen - Warum voraussichtlich der „Online – Journalist des Jahres“, Henryk M. Broder, am Sonntag den Ludwig Börne-Preis zurecht erhält.

 

 

 

15.6.2007 - Kopfloses Huhn - Der Journalist Henryk M. Broder erhält den Ludwig-Börne-Preis 2007. Eine Würdigung - Von Otto Köhler - Letzte Reflexe - Der deutsche Börne-Preisträger des Jahres 2007 aber macht sich keine Illusionen. Er hat sich bei der einzig möglichen Wahl zwischen Galgen und Guillotine für die Kopfabmaschine entschieden. Sein Rumpf torkelt jetzt herum, wie ein frisch geschlachtetes Huhn, das seine letzten Reflexe auslebt. Tatsächlich ist ihm der Kopf – möglicherweise schon des längeren – abhanden gekommen. George W. Bush oder Al Qaida, ein Drittes gibt es nicht, man muß sich entscheiden. Broder hat sich für die Guillotine entschieden, obwohl er längst kopflos ist.

 

 


14.6.2007 - Die Krankheit Friedlosigkeit - Horst Eberhard Richter - Nach dem 11. September 2001 warnten hellsichtige Mahner vor einer antiislamischen Weltspaltungs-Ideologie und plädierten energisch für Bemühungen um Verständigung. Aber sie prallten auf einen unbeirrbaren US-Präsidenten, der stattdessen um die Erhaltung seines absoluten Feindbildes und um Geschlossenheit des westlichen Kriegsgeistes bangte.

 

 

 

3.6.2007 - Wofür man Preise bekommt ....  Broderlinsche demagogische Geschmacklosigkeit der Woche - Man tausche Juden mit Palästinensern aus und Gutmenschen mit "Achse des Guten" dann ist es passender.... - Zitat: "Die Liebe deutscher Gutmenschen zu toten Juden ist so sprichwörtlich wie die Begeisterung von Geiern für Kadaver. Im Gegensatz dazu steht die distanzierte Haltung zu lebenden Juden, die sich vorzugsweise in Empfehlungen ausdrückt, wie diese am besten Selbstmord begehen könnten."

 

 

 

12.2.2007 -Henryk M. Broder bekommt den Börne-Preis für hervorragenden Publizistik verliehen. Zu Recht? - Friedrich Küppersbusch: Nein, falsch. Ihm ist angedroht, 20.000 Euro Preisgeld aus der Hand des alleinigen Jurors Helmut Markwort annehmen zu müssen. Tut er es nicht, erscheinen aus rosafarbenen Nebeln Engel, die Markwort unter Absingen höllischer Hymnen - "Börn, Baby, Börn!" - die Menschenmaske vom Gesicht reißen. Und dem der Versuchung entronnenen Broder zum Lohn so viele Telefonbücher unter die Füße schieben, dass er Roger Willemsens Knien mal so richtig die Meinung sagen kann.

 

 

 

Bild: Börne kann sich nicht wehren........

31.5.2007 - Hartmut Barth-Engelbart - "Lev Baruchs Klagelied oder Warum sich Ludwig Börne im Grab rumdreht"

Hartmut Barth-Engelbart  liest aus „unter-schlag-zeilen“ Gedichte -  "Lev Baruchs Klagelied  oder Warum Ludwig Börne im Grab rotiert"  -  Broder kriegt  den Börne-Preis - Frankfurter Literaturtelefon 069/ 24246021
 

 

 

 

Bild: Der Paulskirche wird übel
 

1.2.2007 - Kommentar: „Feuriger Geist - Börne-Preis für Henryk M. Broder - Der Journalist und Schriftsteller Henryk M. Broder erhält den Ludwig-Börne-Preis. - Die Mitglieder der so genannten Achse des Guten jubeln. Alles ist möglich und machbar. Auf zu neuen Taten. Ihr Häuptling und „bekennender Islamfreund“ erhält den Ludwig-Börne-Preis, der ihm ausgerechnet in der Paulskirche verliehen wird.
Welche Entweihung dieses historischen Ortes. Welch eine Verhöhnung des ehrwürdigen Namengebers.

 Mit "revolutionär" oder "demokratisch" hat der Preisträger Broder allerdings nichts am Hut, eher dagegen mit "reaktionär", "ressentimentgeladen", „propagandistisch“ und "antidemokratisch". Schürt er nicht Vorurteile gegen Muslime und Andersdenkende? Forderte er nicht die Kontrolle des Internets, sodass niemand mehr seine verrückte Meinung kritisieren kann? Eine weitere Ironie der Geschichte ist zu vermelden: Verlegte noch Joseph Melzer Ludwig Börne, so prozessierte der Sohn, Abraham Melzer, gegen den diesjährigen Börne-"Preisträger". Hat der Juror Helmut Markwort vom Fokus noch nie etwas von Broders Verunglimpfungen Andersdenkender gehört und gelesen? Was ist wohl in diesen Juror gefahren? Bei der Entscheidung ging es ihm wohl wie den drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen! Dies Preisverleihung dürfte auch andere Gremien anspornen. Warum erhält Deutschlands Parade-Islamophobist nicht den Börsenpreis des Deutschen Buchhandels verliehen? Sein "literarisches" Meisterwerk hat er doch gerade mit "Hurra, wir kapitulieren"! abgeliefert. Warum liest Marcel Reich-Ranicki nicht aus Broders "Hasspredigt"? Es würde ihm vielleicht zum ersten Mal die Sprache verschlagen.
Ja, manchem macht es anscheinend erfolgreich mehr Spaß Täter zu sein. Nur, mit der Zeit werden die ranzig und verbreiten historisch gesehen, spätestens aufgereiht neben den anderen Tätern, einen sehr üblen Geruch..- Leserbrief von W. Gelder

 

 

Eine Anmerkung zur Verleihung des Ludwig-Börne-Preis an Henryk M. Broder . Helmut Markworts Begründung klingt ein bißchen wehleidig, sogar etwas neiderfüllt, kann sich Henryk M.Broder doch all das erlauben, was ein Markwort sich auch gerne erlauben möchte. Broder lässt die „Sau raus“, wann immer er will, wo immer er will, gegen wen auch immer, mit markigen Worten, aber macht ihn das, wie Helmut Markwort behauptet, zu einem Juda Löw Baruch, genannt Ludwig Börne, von heute?


 

Auch: Times mager - Broder -  Harry Nutt

 

 

Wie geht es uns, Herr Küppersbusch? - Ob die FDP an die CDU Transfergeld für Friedrich Merz zahlen muss? Richtig wärs. Bis dahin tut uns Henryk Broder leid. Er muss von Juror Helmut Markwort 20.000 Euro entgegennehmen und die höllische Hymne hören: Börn, Baby, Börn!

 

 

 
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