Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
 Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

 

Presseerklärung zum Prozess Arendt ./. Broder | Solidaritätsaufruf  | Solidaritätserklärungen | Warum diese Seiten entstanden

Prozess Broder ./. Arendt - Reaktion und Dokumentation
 
"mien lütt Broder un ik"

 

10.11.2007 - Kurzbericht einer Prozessbeobachterin - Gertrud Nehls - Verhandlung Broder/Arendt am 6.11.2007 in Berlin -  Erhard Arendt hat künstlerisch mit Hilfe einer Textlink- und Bildcollage ein zweites, Gesicht des Herrn Broder präsentiert.  Aus vielen kleinen Einzelbildern (Kleinzitaten) hat er ein neues Bild entstehen lassen. Fair,  man  hat er nicht über Pöbeleien, Diffamierungen und unflätigen Sprachgebrauch des H. M. Broder geschrieben, sondern ihm nur ein Podium gegeben, sich selbst darzustellen! Allerdings wurde Herrn Herrn Arendt in der Verhandlung deshalb  vorgeworfen, dies seien Schmähungen! Weiterhin wurde ihm vorgeworfen, er habe die Broderschen Zitate nicht in einen eigenen Kontext gestellt. Dabei hatte der Künstler erreicht, dass Herr Broder sich selbst mit seinen eigenen Worten diffamiert. Was ist daran strafwürdig? Wäre ein eigener Kontext von Herrn Arendt besser vertretbar und wie müsste er verfasst >>>

22.2.2007 - Nachdem der Gerichtstermin das letzte Mal wieder verschoben wurde, gibt es nun einen neuen Termin:
Am 6.11.2007 um 11:00 findet im Raum 2709 II. Stock in 10179 Berlin, Littenstrasse 12-17 die Verhandlung statt.
 

 

23.11.2006 - Mein Gerichtstermin mit Broder ist leider auf unbestimmte Zeit verschoben worden. das Gericht ist überlastet....... (Bitte die Bleistifte gespitzt halten....)

9.10 .2006 - Der Gerichtstermin Broder./.Arendt (1. Runde) ist auf den 19.12.2006 - 11.30 Stock I/1807 - Littenstraße 12-17 Berlin verschoben worden.
 
Indirekt hat Mister Broder schon mehrere Termine in Berlin angedeutet. Wenn er verliert, ist zu vermuten, dass er in die Berufung geht.  Wir sind bereit und würden uns freuen, wenn die Leser dieser Seite, die Medien wie vorgesehen, auch diese Termine wahrnehmen werden.

15.3.2006 - Am 14.11.06 ist die mündliche Verhandlung Broder ./. Arendt in Berlin.......

Gäste und Berichterstatter mit spitzen Bleistiften sind willkommen.....

2.3.2006 Henryk M. Broder wird wegen der öffentlichen Beleidigung von Erhard Arendt eine Abmahnung zugestellt.

"...«Der Mann hat mich beklaut», sagte Broder der Netzeitung. Offenbar halte es der Mann «auch für ein Grundrecht, mich beklauen zu dürfen». Mehr wolle er allerdings nicht sagen: «Ich kann mich nicht zu jedem Psychopathen äußern», so der Publizist im Gespräch mit der Netzeitung.  mehr >>>  

28.2.2006 “Broder verklagt Künstler wegen Satire” meldet heute die Netzeitung und berichtet auch, dass sich Broder über den Hintergrund dieser Klage eher zugeknöpft, aber gewohnt beleidigungsfreudig zeigt: „Ich kann mich nicht zu jedem Psychopathen äußern“ Arne Hoffmann

Ein Bericht in der Westfälischen Rundschau des Tages.
Unwahr ist, das der Rechtsanwalt keine Unterlassungserklärung erhalten hat!

Zum Lesen auf das Bild klicken

27.2.2006  Es gibt jede Menge Helden in diesem unseren Internet. Und es gibt Leute, die überschätzen die Wirkung einer Website gewaltig. Wenn sie dann enttäuscht vor ihrem Monitor sitzen, kommen sie oft auf die falsche Idee. "Ich verklag jemanden, egal wen, egal warum!" So auch Henryk M. Broder. mehr >>>
27.2.2006  Publizist Broder verklagt Künstler wegen Satire - Netzzeitung

"...«Der Mann hat mich beklaut», sagte Broder der Netzeitung. Offenbar halte es der Mann «auch für ein Grundrecht, mich beklauen zu dürfen». Mehr wolle er allerdings nicht sagen: «Ich kann mich nicht zu jedem Psychopathen äußern», so der Publizist im Gespräch mit der Netzeitung.  mehr >>>  

Kommentar: beleidigen und diffamieren ist anscheinend nur Broders, ihm rechtlich ihm zugesprochenes Handwerk? Sei es Personen oder Gerichte. Wenn man ihm dann aber einen Spiegel vorhält schreit er und rennt zum Rechtsanwalt. Broder bezeichnet sich als Deutschlands Schandmaul Nr. 1, ich denke, nun ist er wenigstens auf den Platz Nr. 2 abgestiegen.... Das moralische Urteil über jemanden der Behinderte die im Rollstuhl sitzen öffentlich als Spastis beschimpft, öffentlich Minderheiten (Transsexuelle nach der Geschlechtsumwandlung) herabwürdigt, der als Antwort auf einen Spiegel den ich ihm vorhalte mich künstlerisch beleidigt und als Psychopath diffamiert ist sicher leicht gesprochen.

Ich hoffe, es wird Recht gesprochen.... E. Arendt

27.2.2006 Ein Artikel in der Welt am Sonntag "Nun hat der "Spiegel"-Autor vor dem Landgericht Berlin einen Dortmunder Frührentner verklagt. Broder publiziert auf seiner privaten Homepage Texte, in denen es um Deutschland, Antisemitismus und Antiamerikanismus, Israel und den Islam geht. Erhard Arendt, der im Internet ein "Palästina-Portal" betreibt, hatte Broder auf seiner Webseite kritisiert und dazu Zitate aus dessen Feder gestellt. Ebenfalls hatte er von Broder montierte Foto-Collagen (Elfriede Jelinek als Hamster in einem Laufrad) seinerseits umgebaut und mit dem Bild Broders versehen. Broder fühlte sich in seinem Persönlichkeits- und Urheberrecht verletzt und erwirkte eine Einstweilige Verfügung. Nicht immer fühlt sich Broder von der deutschen Jurisprudenz korrekt behandelt: Unlängst hatte er im Zusammenhang mit einem anderen Prozeß gegen seinen ehemaligen Verleger Abraham Melzer ein Frankfurter Gericht als "die Erben der Firma Freisler" bezeichnet...." Quelle

Lese auch - Arne Hoffmann: Arendt hatte Broder anhand dessen eigener Zitate bis zur Kenntlichkeit entlarvt, was dieser augenscheinlich mit aller Wucht unterbinden möchte.

76.000 Euro für Artikel über Henryk M. Broder

erhard arendt presseerklärung 1 vom februar 06

Campo News-Blog >> Erhard Arendt erklärt<<

Kommentar: Sg Herr Arendt, Ihr Portal zählt zum Wertvollsten. Habe mir die Auseinandersetzung mit Broder angesehen. Ich bin schockiert. Bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sollte es hart auf hart gehen, rechnen Sie mit unserer zuverlässigen Unterstützung.
Liebe Grüße aus Salzburg  Franz Rauscher

28.12.2005 Der Morgen - Gedanken zur Zukunft: Treibjagd
28.12.2005 Solidarität mit Erhard Arendt - Mein Parteibuch - Marel Bartels
Mein Parteibuch » Blog Archive » Henryk M. Broder geht anscheinend mit einstweiliger Verfügung gegen Zitatessammler vor
28. Dezember 2005 - Da albere ich an Heiligabend noch unter anderem über die Herren Miersch und Broder herum und erhalte heute schon eine ernste Nachricht, die mich wieder einmal fassungslos macht - Arne Hoffman
Der Morgen - Gedanken zur Zukunft: Böswillige Abmahnungen im politischen Meinungskampf
7. Dezember 2005 Meinungsfreiheit - ( Kubitschek - Politisches Tagebuch )
Der Morgen - Gedanken zur Zukunft: Treibjagd

Was Parteigänger der israelischen Regierung unternehmen, um Kritiker in Deutschland mundtot zu machen und zu ruinieren


Verehrte Besucherinnen und Besucher,

seit einigen Jahren versucht der bildende Künstler E. Arendt auf seiner Website mit nicht geringem Fleiß zahlreiche Informationen über Gruppen zu sammeln und zu veröffentlichen, die in und außerhalb Israels eine nicht regierungskonforme Position vertreten (Beispiele siehe rechts).

In einer sich dem Prinzip des freien Meinungsautauschs verpflichteten bürgerlich-liberalen Demokratie eine Selbsverständlichkeit und an sich nichts Besonderes, sollte man meinen.

Indes agiert in Deutschland eine Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Kritik an der israelischen Regierung grundsätzlich als «antisemitisch» zu qualifizieren und bei Politikern hierzulande darauf hinzuwirken, eine solche Kritik per Gesetzgebung in den Rang einer Straftat zu erheben. Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist dieser Auffassung zufolge schlichtweg ein Verbrechen.
 mehr ist auf der externen Seite ganz unten zu lesen >>>

4.11.2005  Campo News-Blog » Solidarität mit Erhard Arendt

Warum diese Seiten entstanden:


In einer besonderen Form wurde ich mehrmals in die zu kritisierende Art wie der Herr Broder mit Menschen umgeht einbezogen.

Als "Weihnachtsgeschenk" seiner Art, präsentierte mir Broder Ende 2005 persönlich seine besonderen "Talente"

In einem seiner "denkwürdigen" Texten glaubte er, seine besondere Arte der Auseinandersetzung mit anders denken mir an meiner Person demonstrieren zu müssen. Eigentlich ist mir diese sicher bewusster als ihm.
Es ist ein Glanzstück dafür, wie jemand sich zu erheben glaubt, indem er den anderen Diffamiert und klein redet. Redet er sich aber doch nur selber klein, demonstriert die Art seines Charakters....

Broder demonstriert  sein Niveau >>>

Nun könnte, möchte man dann sich manchmal gegen das Bewerfen mit Schmutz verteidigen. Aber, ich fühle mich nicht angesprochen. Jeder kann auch im Internet einen Eindruck über mein Arbeit bekommen. Ich habe meine Bestätigungen gefunden.
Nur um die Unmenschlichkeit eines Menschen zu verdeutlichen....
Meine künstlerische Laufbahn bezeugen tausende von Arbeiten, die in aller Welt verstreut, geschätzt werden. Da kann auch Meister Broder keinen Schmutz drauf werfen.
Davon ab, habe ich sehr gut, wenn manchmal auch mit Sorgen, damit leben können, dass ich 20 Jahre lang vom Morgen bis in die Nacht einen schwerstbehinderten Sohn (ein so genannter Kunstfehler) gepflegt habe. Das andere war, das ich 30 Jahre als Kunstpädagoge arbeitete. Das war mir wichtiger als der große Erfolg.
Es mag Menschen geben, die auf ihre Art "erfolgreicher" waren, so wie in gewissen Bereichen ein Broder.
Dafür kann ich mir jeden Tag respektvoll im Spiegel begegnen, weiß ich wer ich bin. Ein Broder rennt  erschrocken zum Rechtsanwalts, wenn ihm jemand den Spiegel vorhält, er in sein eigenes, ungeschminktes  Gesicht schaut.

Eine der Gründe, dass diese Seiten entstanden war den auch, dass der lieber Herr Broder in zwei  Beiträgen seiner eigenen Art meine Seiten verlinkte, dies wurde über das ganze Internet verbreitet (juedische.at, honestly concerned, typoscript und ich weiß nicht wo noch)


Wenn man (außer in einem solchen Broder eigenen Artikel) meine Seiten verlinkt ist das ja ok. Obwohl der Herr Broder anscheinend die Rechtauffassung vertritt, er dürfte alles, wäre das Gesetz andere dürften aber weder seine Seiten, noch seine Bilder verlinken, veröffentlichen.
Nur geben aber Verlinkungen nur Sinn wenn man auch zur entsprechenden Themenseite verlinkt.
Herr Broder hat aber ( Quelle )  zu folgenden meiner Seiten verlinkt:


Diese Seiten hatten keinen Bezug zum von ihm dargestellten Thema.
So hat er unter anderem einen Link zu meiner künstlerischen Homepage gesetzt. Der andere Link führte zu einem Interview mit mir, das auf einer anderen Webseite veröffentlicht wurde.
Beides stand in keinem Zusammenhang zu dem diffamierenden peinlichen Beitrag auf seinen Seiten.
Nur und das haben besonders die Mitglieder von Honestly Concerned (HC) verstanden, wird so bei HC jemand zur Jagd freigegeben.
So hat man dort, so habe auch ich die ansonsten sinnlose Linksetzung des Herrn Broder verstanden. „Schaut ihn euch mal an, was können wir gegen ihn unternehmen.“
 Das Ergebnis solcher Jagaufrufe sind Virensendungen, merkwürdige e mails, Drohungen, Scheinaufträge und anderes. Es ist so gesehen geschäftsschädigend, diffamierend gewesen. Wie auch bei anderen Jagdopfern von HC zu sehen versucht man dann auch persönlich, beruflich dem Menschen zu schaden.
Das ein Henryk M. Broder sich auf das Honestly Concerned Jagdniveau herablässt spricht ganz und gar nicht für ihn, hätte ich ihm auch doch nicht zugetraut.
Bei Honestly Concerned ist es, der Gesinnung entsprechend, eine kleine "nette" Geste, dass wenn man Menschen vorführen will. (oft nach dem Motto jagt sie nun..) ihre Namen möglichst Berufe, Wohnort mehrfach nennt.
Anstatt die Links zu wirklich zum Thema passenden Seiten zu setzen, setzt er links zu meinen künstlerischen Seiten, verlinkt ein Interview mit mir.

Das erste Mal tauchte beim Broder ein Link zu meinen Seiten in einem sehr unappetitlichen Artikel über Hajo Meyer auf. In diesem Artikel nennt er Hajo Meyer, einen Überlebenden des Holocaust "ekelig und ungenießbar" und was man sich bei Heil Hajo denken kann ... Der Verlag (Abraham Melzer) wird als antisemitisch tituliert. An anderer Stelle nimmt er Artikel auf in denen ist Hajo Meyer ein "wirrer" - "Auschwitzüberlebender" 
E. Arendt

 

Eine von mehreren Textlinkzitatcollage zum Thema  Beleidigungen, Herabsetzungen, Diffamierungen von Erhard Arendt.

Im Aufbau >>>

 

 

 

Solidaritätserklärungen:

Felicia LangerEllen Rohlfs | Anis HamadehArne Hoffmann | Sehr lesenwert ist auch auch ein externere Blog Eintrag von Arne Hoffmann

Udo Schreiber - Net-News-Global  Tanja Krienen   Andreas   Anette Klepzig  Klaus Polkehn 
Dar al Janub


 
Herrn Erhard Arendt – Dortmund, Betreff: „Das Palästina Portal“

 

Sehr geehrter Herr Arendt,

Ich möchte mein Solidarität mit Ihnen zum Ausdruck bringen.

 Ich schätze sehr Ihr Engagement für die Menschenrechte, die universal sind. "Das Palästina Portal" bedeutet ein Plädoyer für Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten, für Israel und Palästina, gegen Gewalt und Terrorismus. Es ist eine wichtige Stimme und eine bedeutsame Informationsquelle für die deutsche Öffentlichkeit. Es ist auch ein Forum für die israelischen Friedenskräfte, die gegen die israelische Besatzung eintreten und die Hoffnung Israels sind.

 Ich wünsche Ihnen eine weitere fruchtbare Aktivität für ein friedliches Miteinander in Israel – Palästina.

 Mit herzlichen Grüßen,
in Solidarität,
Felicia Langer

 

Anmerkung:

Für ihr unermüdliches und unerschrockenes Engagement erhielt Felicia Langer  zahlreiche Preise und Auszeichnungen.

1990 wurde sie mit dem Alternativen Nobelpreis, dem Right Livelihood Award ausgezeichnet.
1991 ehrte sie die Bruno-Kreisky-Stiftung für Verdienste um die Menschenrechte.
1990 wurde sie Ehrenbürgerin der Stadt Nazareth.
1998  Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Staates Israel wurde sie von der israelischen Zeitschrift ’’You“ zu einer der 50 bedeutendsten Frauen der israelischen Gesellschaft gewählt.

2005 wird ihr der Erich-Mühsam-Preis verliehen.

Sie hat zahlreiche Bücher zum Nahostkonflikt geschrieben - Homepage

.

 

 Lieber Herr Arendt!

Auch ich möchte Ihnen gegenüber meine Solidarität aussprechen; denn ich bin empört über die Art und Weise, wie mit Ihnen von Seiten Henryk Broders und honestly  concerned umgegangen wird. Ich kenne das Palästina-Portal als eine seriöse Internetseite, auf der Sie nicht nur die von mir übersetzten Artikel von Uri Avnery bringen, sondern auch andere, denen es um die Realität der Situation in Israel/ Palästina geht, also auf wahrheitsgemäßen Berichten von isr. Menschenrechts- und Friedensgruppen beruhen. Es ist für viele eine wichtige Informationsquelle. Es geht Ihnen dabei um Frieden, Versöhnung, Gerechtigkeit, Menschenrechte - also um Dinge, die jeder gesunde, vernünftige, Mensch mit normalem Rechtsempfinden nur wünschen kann. Dabei tun Sie das nicht im Auftrage einer Organisation, die Sie womöglich gut bezahlt. Sie machen dies aus eigenem Antrieb und eigene Kosten, aus reinem Idealismus. Um so mehr bin ich empört über das unglaubliche, fiese, diffamierende Vorgehen von Herrn Broder, um Sie fertig zu machen - nur weil ihm diese Internetseite mit ihren israelkritischen Artikeln nicht gefällt. Ihre Internetseite hat absolut nichts mit Antisemitismus, Volksverhetzung, Demagogie, falschen Beschuldigungen, Diffamierungen, Verunglimpfung zu tun. Ich hoffe sehr, dass unsere deutsche Justiz sich um wirkliche Gerechtigkeit bemüht, wie es sich für eine Demokratie gehört und sie sich nicht von fragwürdigen Leuten unter Druck setzen läßt.

Mit freundl. Grüßen!
Ellen Rohlfs,

 Mitglied der isr. Friedensgruppe Gush Shalom
und autorisierte Übersetzerin der Artikel von Uri Avnery,

 

 Anmerkung:

 Am 13.9.1993 erhielt Ellen Rohlfs das Bundesverdienstkreuz
 Eine Sonderseite des "Das Palästina Portal"

 

(26.12.05) Wenn es in der Öffentlichkeit Personen und Gruppen gibt, die jenseits von Kritik stehen, ist das schlimm,  besonders, wenn diese selbst heftig Partei für und gegen Personen und Dinge ergreifen. Es macht mir Angst. Erhard Arendt, der Redakteur vom ehrenamtlichen, unabhängigen "Palästina-Portal" (www.arendt-art.de/deutsch/palestina/index.html), macht täglich Informationen zugänglich, stellt sie zusammen und kritisiert sie auch. Nachrichten, die anderswo zu kurz kommen. Ich habe ihn kennen gelernt als offenen Menschen, der keine Vorurteile gegen bestimmte Gruppen hegt, sondern der den Dingen auf den Grund geht und am öffentlichen Diskurs teilnimmt. Manchen gefällt es, anderen nicht. In dieser Weise allerdings rechtlich belangt zu werden, wie Erhard Arendt es beschrieben hat, ist unverhältnismäßig und unfair. 
 
In den letzten Monaten und Jahren hat es eine größere Anzahl von Kampagnen gegeben, um Leute aus dem öffentlichen Bereich herauszubringen, die sich zum Thema Deutschland/Israel/Palästina geäußert haben. Auch ich beschäftige mich mit dem Thema, aufgrund meiner Herkunft, und habe diesbezügliche Texte im Internet. Es ist notwendig, über dieses Thema zu sprechen, auch wenn die Tendenzen zur Verengung des Diskurses, über die ich anhand von Beispielen schon vor Jahren schrieb, stärker geworden und Einzelne dagegen hilflos sind. Wenn es sich bei den Ausgeschlossenen wenigstens um Extremisten handeln würde, aber es sind häufig Leute, die klare Bekenntnisse zum Recht und den Menschenrechten formulieren.  

 Ohne jede einzelne Meinung teilen zu müssen, bin ich mit Erhard Arendt in dieser Sache solidarisch und wünsche, dass er frei seine Meinung äußern darf, so wie seine Gegner auch frei ihre Meinung äußern.
 
Anis Hamadeh, www.anis-online.

 

Lieber Erhard Arendt,

wie Sie wissen, ist Ihnen seit meinem eigenen Israelaufenthalt dieses Land mit seinen Menschen grundsätzlich sehr sympathisch. Ich habe dort mit Juden ebenso gesprochen wie mit Christen und Palästinensern, einige Wochen in einem Ausbildungscamp für das israelische Militär gelebt, habe die Golanhöhen gesehen, Masada und Yad Vashem. Schon dadurch entwickelt man zu diesem Land eine starke Verbundenheit. Aber auch und gerade in diesem Fall muss man Dinge, die man als entsetzlich empfindet, auch als solche bezeichnen dürfen. Ja, man sollte sein Urteil nicht leichtfertig fällen, man sollte sich mit unterschiedlichen Sichtweisen auseinandersetzen, man sollte unterscheiden zwischen Schuldigen und Unschuldigen … aber wenn man einmal zu einem Urteil gelangt ist, sollte man nicht deshalb wegsehen und schweigen, weil man Angst hat, sonst mit Dreck beworfen zu werden. Auch diese Versuche, Kritiker zum Schweigen zu bringen – oder wenigstens Kritik so weit zu dämpfen, dass sie beim Begehen von Greueltaten keinen mehr stört – sollte man klar benennen. All das tun Sie mit Ihrer mutigen Website.

Schon deshalb haben Sie meine volle Solidarität.

Heute erfahre ich von Ihnen etwas, das ich kaum glauben kann: Juristische Attacken mit der von Ihnen beschriebenen Wucht auch und vor allem von Henryk M. Broder? Ausgerechnet jenem Henryk M. Broder, der mit einer wahren Leidenschaft die Person angreift statt zur Sache zu sprechen und sich dabei mit großer Häme auch unterhalb der Gürtllinie bewegt? Mehrfach dokumentiert, gerade auch aus jüngster Zeit? Kann ein Mensch derart groß im Austeilen sein und derart klein, wenn es um Kritik an ihm selbst geht? Wenn ich irgendeinen Grund hätte, an Ihren Worten zu zweifeln, ja, wenn ich nicht selbst studiert, analysiert und erlebt hätte, mit welchen Methoden manche Leute vorgehen, um den Kritikern an Menschenrechtsverbrechen das Maul zu stopfen, ich würde es nicht für möglich halten.

Der von mir sehr geschätzte Anis Hamadeh äußert sich hier unter anderem mit dem Satz: "Es macht mir Angst". Diese Angst kann ich sehr gut nachvollziehen. Gestern hießen die Opfer der Hetzjagd Karsli und Möllemann, heute werden Arendt und Watzal aufs Korn genommen – wer kann da ahnen, wer morgen an der Reihe sein wird? Allerdings habe ich bei meinen Recherchen und Analysen auch eines festgestellt: Gegenwehr kann durchaus erfolgreich sein.

Als etwa Hans Leyendecker von der "Süddeutschen Zeitung" als "antisemitisch" angegriffen wurde, schlugen andere Journalisten nicht massenweise auch noch auf den Geprügelten ein, wie sie es zuvor bei Möllemann getan hatten, sondern gaben ihrem Kollegen Rückendeckung: Nicht Hans Leyendecker wurde in TV-Magazinen wie "Zapp" und "Panorama" zum Thema, sondern die Methoden von Honestly Concerned. Heute ist, o Wunder!, von Antisemitismusvorwürfen gegen Herrn Leyendecker kein Wort mehr zu hören. Die Jäger suchen sich anscheinend immer das leichteste Opfer. Gegenwehr, das kann natürlich nur heißen: aufdecken, analysieren, zum Thema machen und Rabatz schlagen wegen dem, was hier passiert. So wie Sie und andere es gerade tun.

Auch dabei will ich Sie gerne unterstützen, für heute mit dieser Solidaritätserklärung an Sie und einen entsprechenden Eintrag in meinem Blog (http://arnehoffmann.blogspot.com) - wobei ich die Hoffnung habe, dass solche Vernetzungen immer mehr auch solche Menschen auf dieses Thema aufmerksam werden, denen diese Vorgänge neu sind. Ich wünsche Ihnen und uns allen in dieser Hinsicht alles Gute!

Arne Hoffmann

Ein externere Blog Eintrag von Arne Hoffmann

"...Man lebt anscheinend ganz gut im Kampf „Gut gegen Böse“, wenn man nur darauf achtet, dass die „Guten“ diejenigen sind, die – ob Bush, Sharon oder die Springerpresse – sich gerade an der Macht befinden. Die weiße Rose war da offenbar einfach zu blöde für. Selten war der nachträgliche Widerstand gegen den Nationalsozialismus so billig zu haben. Den wahren Widerstand allerdings findet man heute wie damals eher im Verborgenen: auf kleinen, ehrenamtlichen, der ganz breiten Öffentlichkeit kaum bekannten, aber in Sachen Frieden und Menschenrechte um so engagierteren Internetseiten wie denen von Erhard Arendt. Und schon deshalb hat dieser jede Solidarität verdient....."

"...Zur Hitlerzeit hat man sich gefragt, warum so viele Menschen auch außerhalb Deutschlands die Klappe gehalten und nicht eingegriffen haben, obwohl ihnen das himmelschreiende Unrecht doch sichtbar sein musste. Vielleicht sollte man sich statt mit der unveränderbaren Vergangenheit wenigstens ein bisschen mehr mit der veränderbaren Gegenwart beschäftigen und schauen, welche Interessensgruppen heute aus welchen Gründen wieder Erfolg haben, wenn über Verbrechen geschwiegen werden soll...."

"...Gegen missliebige Meinungen Rechtsmittel einsetzen zu wollen scheint nun aber ausgerechnet bei jenen in Mode zu kommen, die selbst in ihren Texten am wildesten und maßlosesten zu Werke gehen. So erreicht mich heute folgender Solidaritätsaufruf Erhard Arendts, Betreiber des renommierten Palästina-Portals, das über jene Verbrechen in Israel berichtet, über die viele Medienjournalisten nur allzu gerne hinwegsehen. Diese Enttabuisierung scheint nicht jedem recht zu sein. Herrn Arendt zufolge wird er mit seinem Portal nämlich gerade von einem wahren Sperrfeuer juristischer Attacken unter Beschuss genommen – und zwar von Leuten und Organisationen, die man wohl nicht als jüdische oder israelische Lobby bezeichnen darf, weil das „Ressentiment und Hetze“ wäre, die aber genau diesen lobbyistischen Anschein ganz ausgezeichnet erzeugen. Das für mich Unglaubliche an Arendts Meldung ist, dass zumindest eine treibende Kraft bei diesem Sperrfeuer Mierschs famoser Kompagnon Henryk M. Broder sein soll..."

"...Andererseits habe ich keinen Grund, an Herrn Arendts Behauptungen zu zweifeln und bin ja auch aus eigener Erfahrung selbst bestens über die wenig feinen Methoden jener „Achsenmitglieder“ informiert, die sich anscheinend selbst als „die Guten“ bezeichnen mussten, weil wohl kaum ein verständiger Leser von sich aus auf diesen Gedanken gekommen wäre. Unterstützt wird Erhard Arendts lesenswerter Solidaritätsaufruf hingegen auch von so integren, respektablen Publizisten wie Felicia Langer und Anis Hamadeh...."  Arne Hoffmann - mehr >>>


 

Sonderseite Arne Hoffmann        Sein Buch, das jeder lesen sollte: "Warum Hohmann geht und Friedman bleibt bestellen"


 
Kommentar: Sg Herr Arendt, Ihr Portal zählt zum Wertvollsten. Habe mir die Auseinandersetzung mit Broder angesehen. Ich bin schockiert. Bitte lassen Sie sich nicht unterkriegen. Sollte es hart auf hart gehen, rechnen Sie mit unserer zuverlässigen Unterstützung.
Liebe Grüße aus Salzburg  Franz Rauscher

 
Sehr geehrter Herr Arendt,

Auch möchte ich Ihnen meine Solidarität aussprechen.

Ich kenne das Palästina-Portal, als eine seriöse Internetseite, denen es um die Realität der Situation in Israel/ Palästina geht. Auch schätze ich Ihr Engagement für den Frieden im Nahen Osten, für Israel und Palästina, gegen Gewalt und Terrorismus sehr. "Das Palästina Portal" bedeutet ein Plädoyer für Frieden im Nahen Osten und ist darüber hinaus eine Stimme und eine bedeutsame Informationsquelle für die Öffentlichkeit. Wie schon Ellen Rohlfs schrieb, Ihre Internetseite hat absolut nichts mit Antisemitismus, Volksverhetzung, Demagogie, falschen Beschuldigungen, Diffamierungen, Verunglimpfung zu tun. Ich hoffe sehr, dass unsere deutsche Justiz sich um wirkliche Gerechtigkeit bemüht, wie es sich für eine Demokratie gehört und sie sich nicht von fragwürdigen Leuten unter Druck setzen lässt

Ihren SOLIDARITÄTSAUFRUF - "DAS PALÄSTINA PORTAL"

habe ich auf meiner Seite verlinkt http://net-news-global.de/blog_article.php?id=214#comment

 

Mit freundlichen Grüßen

Udo Schreiber

Net-News-Global

Siehe auch: Medien - Kontrolle - und wie scheinbar ein Blatt Deutschland regiert


 
Lieber Erhard,
 
mit großer Bestürzung musste ich lesen und von Dir hören, was momentan über Dich hereinbricht.
Es ist traurig, daß in einem Land wie Deutschland, welches eigentlich aus seiner Vergangenheit einiges gelernt haben sollte, derartige Dinge wie z.B. in Deinem spezifischen Fall eine Kontopfändung, möglich sind.
Was sind das für Individuen, die Kritik verhindern oder verbieten wollen?
Was ist wichtiger- einiges unter den Teppich kehren oder aber die Wahrheit zu schreiben, wobei sich die Wahrheit auf beide Seiten beziehen muss, und das ist bei Dir doch der Fall.
 
Ist es nicht scheissegal, ob derjenige, der kritisiert wird, Moslem, Jude oder sonst was ist, und ist es analog dazu nicht richtig, diejenigen, welche Verbrechen begehen, unabhängig gegen wen, zu kritisieren?
 
Ich finde es großartig, daß Felicia Langer sich geäußert hat, das zeigt, daß Du auf der richtigen Seite bist, auf der Seite der Gerechtigkeit, nur scheinen das einige noch nicht begriffen zu haben.
 
MfG
Andreas, Düsseldorf
   

 
Betreff: Das Palästina Portal / Erhard Arendt
 
 
Politik und Medien sind nur allzugerne bereit stillschweigend Palästina als Sühneopfer für unseren Holocaust hinzunehmen. Oberstes Gebot ist daher Ursachen und Vergeltung fein säuberlich zu Gunsten Israels zu verdrehen. Es wundert daher nicht, daß versucht wird jeden ungefilterten Tatsachenbericht aus dem "Heiligen Land" mit allen Mitteln zum Schweigen zu bringen.
 
Israelisch/jüdischen Stimmen, die es besser wissen, wie z.B.: Prof. Marc H. Ellis, Gideon Levy, Amira Hass, Uri Avnery, Abi Melzer, Reuven Moskovitz, Felicia Langer, Women in Black, Machsom Watch, und... wird kein Gehör gegeben.
 
Wir sollten - und ich habe - vom 3. Reich gelernt: nie wieder zu schweigen wenn Menschenrechte mit Füßen getreten werden.
 
Daher ist das Palästina Portal als wahrheitsgetreue Informationsquelle besonders hoch zu schätzen und auch zu unterstützen.
 
Annette Klepzig

 
Lieber Herr Arendt,

 es ist einigermaßen bestürzend, welche Kanonen da gegen das Palästina-Portal aufgefahren worden sind. Ihre Website ist für mich seit langem zu einer unverzichtbaren Informationsquelle geworden, kaum sonstwo findet man eine solche Fülle von Nachrichten und Artikeln aus den unterschiedlichsten Quellen, dazu Hinweise auf neue Bücher, auf Filme, auf wichtige Fernsehsendungen - mit bestem Gewissen konnte ich oftmals Leuten, die sich in Bezug auf Palästina kundig machen wollten, den Tipp geben, unbedingt ins Palästina Portal zu schauen. Und nun der aberwitzige Versuch, mit dem wirklich absurden Antisemitismus-Vorwurf das Portal mundtot zu machen. Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen, das Palästina-Portal wird gebraucht, nun mehr denn je.

Ihr Klaus Polkehn

Krienen

Henryk M. Broder und seine persönliche Art Weihnachtsgeschenke zu verteilen. Tanja Krienen

Dar al Janub

Sehr geehrter Herr Erhard Arendt,

wir kennen und schätzen Ihre Seite seit langem und wurden nun über Frau Claudia Karas auf die Schwierigkeiten aufmerksam gemacht, mit denen Sie im Zusammenhang mit der einstweiligen Verfügung und der Diffamierungskampagne gegen Sie zu kämpfen haben. Einige unserer Vereinsmitglieder kennen aus eigener Erfahrung die Methoden, mit denen KritikerInnen der israelischen Politik und FriedensaktivistInnen diffamiert, politisch denunziert und mundtot gemacht werden sollen. Als gemeinnütziger Verein mit geringen Eigenmittel können wir Ihnen leider keine finanzielle Unterstützung anbieten, möchten Ihnen jedoch unsere Solidarität zum Ausdruck bringen. Wir erlauben uns den Solidaritätsaufruf von Ihrem Portal auf unserer Homepage als Geste der Solidarität mit Ihrer Arbeit zu verlinken und wünschen Ihnen alles Gute und guten Erfolg

Katrin Oberdorfer

für Dar al Janub - Zentrum Interkultureller Begegnung

des Vereins für antirassistische und friedenspolitische Initiative Kleistgasse 8/3 1030 Wien http://www.dar-al-janub.net

 

Was Parteigänger der israelischen Regierung unternehmen, um Kritiker in Deutschland mundtot zu machen und zu ruinieren


Verehrte Besucherinnen und Besucher,

seit einigen Jahren versucht der bildende Künstler E. Arendt auf seiner Website mit nicht geringem Fleiß zahlreiche Informationen über Gruppen zu sammeln und zu veröffentlichen, die in und außerhalb Israels eine nicht regierungskonforme Position vertreten (Beispiele siehe rechts).

In einer sich dem Prinzip des freien Meinungsautauschs verpflichteten bürgerlich-liberalen Demokratie eine Selbsverständlichkeit und an sich nichts Besonderes, sollte man meinen.

Indes agiert in Deutschland eine Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Kritik an der israelischen Regierung grundsätzlich als «antisemitisch» zu qualifizieren und bei Politikern hierzulande darauf hinzuwirken, eine solche Kritik per Gesetzgebung in den Rang einer Straftat zu erheben. Kritik an der Politik der israelischen Regierung ist dieser Auffassung zufolge schlichtweg ein Verbrechen. Die Gruppe, die eine entsprechende Erklärung im Internet veröffentlicht hat, handelt nicht autonom, sondern wird in vielfältiger Form von bekannten offiziellen Institutionen und lobbyistischen Vereinigungen gesponsert.
 

 mehr ist auf der externen Seite ganz unten zu lesen >>>

Georg Meegle

Lieber Erhard,
 
ehe das Jahr verstreicht, Dir noch rasch DANK für Deine Arbeit und Deinen Mut. Lass Dir diesen Mut auch 2006 nicht nehmen! Wem die Freiheit des Wortes, die allgemeine Zugänglichkeit der - auch mitunter natürlich wehtuenden - Wahrheiten und die Hoffnung auf menschlichere Zustände auf dieser Welt noch etwas bedeuten, der steht an Deiner Seite. Ich möchte Dich im Neuen Jahr auch einmal von Angesicht zu Angesicht sehen. Wie sagt der Ethik-Philosoph? Mach's gut! :-)
 
Herzlich - und Dir verbunden, Georg

Georg Meegle

Uni Leipzig   Institut für Philosophie - Universität Leipzig

Willi Eichholz

 

  

Herrn

Erhard Arendt

 

Ihre Auseinadersetzung mit Henryk M. Broder

 

Mit Ihrem Informationsdienst verfolgen Sie das Ziel, mittels Aufklärungsarbeit eine Verbesserung der Bewusstseinslage der Menschen zu erreichen.

......

Gemäß dem Grundgesetz Art. 56 ist es Aufgabe der politisch Verantwortlichen wie natürlich auch eines jeden einzelnen Bürgers: ...... Schaden von ihm ( dem Volk ) abzuwenden ......

........

Die Menschenrechtsvergehen in Palästina schaden dem sowohl dem Palästinensischen, dem Israelischen wie auch den Amerikanischen und Europäischen Völkern. Menschenleben werden fortlaufend geopfert, immense Mittel werden in Kriegs- und Rüstungsaktivitäten vergeudet.

.......

Wenn von interessierter Seite ihre diesbezüglichen Bemühungen, mit unlauteren Mitteln sabotiert werden, ist dies ein Verstoß gegen das Grundgesetz.Derartiges zu unterbinden ist Aufgabe der Staatsanwaltschaft; die dies auch tatsächlich ernst nimmt ( meine persönliche Erfahrung ).

......

Zusätzlich ist dies natürlich auch ein grundgesetzwidriger Angriff auf Ihre persönliche Menschenwürde.

......

Für einen persönlichen Meinungsaustausch stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung. Beste Grüße und alles Gute für das Neue Jahr. Willi Eichholz

vb
 

Sehr geehrter Herr Arendt,

mit Entsetzen habe ich die Information ueber die Rechtsstreitigkeiten, die Ihnen durch das Palaestina Portal angehaengt werden, gelesen. Indessen wundert es mich auch nicht, da mir selbst durch meine Taetigkeit in Palaestina - ich arbeite in einem Rehazentrum in Ramallah - bei Vortraegen in Deutschland teilweise starke Ressentiments entgegengebracht wurden, nur weil ich aus dem Lebensalltag der Palaestinenser unter israelischer Besatzung gesprochen habe.

Es gibt leider noch zu viele Menschen, die die Wahrheit nicht ertragen und das politische Handeln einer Regierung nicht gaenzlich an den allgemein gueltigen Massstaeben des Voelkerrechts, der Menschenrechte und Genfer Konventionen messen. Diese sollten doch wohl ueberall gueltig sein, egal ob in den USA, im Irak, in Deutschland, in Israel oder eben in Palaestina. Ihr Portal hat mich waehrend meiner 3 Jaehrigen Arbeit in Ramallah fast taeglich informiert und war fuer mich die Informationsbasis schlechthin, die ausgewogen, umsichtig und praezise die wichtigsten Informationen und Hinweise aus der Region sammelt und dokumentiert, ohne jedoch aus falscher (politischer) Ruecksichtnahme eine der beiden Parteien zu uebervorteilen bzw. zu benachteiligen, oder gar die "halbe" Wahrheit nur mitzuteilen.

Herr Arendt, machen Sie weiter, lassen Sie sich nicht beeindrucken, denn das ist Teil der Strategie und Unterdrueckung, die nur dem eine Stimme verleihen moechte, der ihm nutzt und angenehm ist, und den zum Schweigen verdammen moechte, der ihm unnuetz und unangenehm erscheint. Neutralitaet in Anbindung an die oben genannten allgemeingueltigen Werte, Kritik oder sogar Selbstkritik gibt es in dieser bipolaren Aufteilung der Welt in "fuer Mich" (d.h. gut) und "gegen Mich" (d.h. schlecht)leider nicht. Das Palaestina Portal und Sie als deren Vertreter scheinen wohl ins Fadenkreuz der Unverbesserlichen gekommen zu sein.

 

Aber, Herr Arendt, lassen Sie sich nicht unterbuttern.

Ich jedenfalls werde auch in Zukunft Werbung fuer das Palaestina Portal machen und mit mir sicherlich viele andere Palaestina Portal user. Ich hoffe sehr, auch sie werden dabei bleiben!

Mit solidarischen Gruessen

V.  B.

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