Die Achse der Gerechten

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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

 
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Ekel

 

Sehr geehrter Herr Arendt, ich las den heutigen Kommentar auf Ihrer Broder Seite. Vielen Dank, dass Sie uns immer wieder daran erinnern wer in diesem Broder steckt. Zu viele wissen es noch nicht.
Da ich es mir als Journalist nicht erlauben kann, dass diese Meute über mich herfällt, bitte ich Sie meinen Namen nicht zu veröffentlichen.

Es ekelt einem wirklich, Broder pflegt auf der „Achse der guten Bösen“ sein eigenes Niveau und ich wundere mich, wie oberflächlich unsere Medientoppleute sind. Es spricht nicht für sie. Entweder schaut man sich die Leute die man prämiert nicht sehr genau an oder man ist auch nicht viel besser.

 

Die anderen scheint das alles nicht zu stören, unterscheiden sie sich doch nicht grundsätzlich von ihrem „Führer“. Unter „Ekel Alfred“ zeigt HMB wieder einmal, was er so geistig zu bieten hat. Wen interessiert schon außer Broder, was Tiller, Becker oder Schönherr für Sexualprobleme hatten?  Seine würden noch weniger interessieren. Solche  Fernsehbetrachtungen bestätigen sein geistiges Niveau. Nicht im Traum würde ich daran denken mir solch ein Unterschichtenfernsehen anzuschauen.

Broders „geistige“ Ergüsse wurden natürlich sofort von seinem geistig
gleichwertigem Klon von der „juedische.at“, Samuel Laster“ eingestellt. Kein Wunder, gehört  das Ei doch zur Henne. Warum verbietet HMB diesem antideutschem Fan nicht, auf seiner Seite verlinkt zu werden? Ebenso wie Politically Incorrect zeigt er sein ungeschminktes Gesicht. Obwohl, Broder hat auch schon längst die Hosen heruntergelassen und die Häufchen stinken vor sich hin. Müll gehört tatsächlich auf die Müllkippe.

 

Broder geht es aber nicht um Laster, jede Beschäftigung mit ihm ist Zeitverschwendung, was auch HMB wissen sollte. Der Broderliner und seine Helfeshelfer wie der EX-KBler Matthias Küntzel oder die Typen von der sogenannten „Freunde der Offenen Gesellschaft“, die auch zur, wie Sie richtig schreiben „nicht existierenden Israellobby“ gehören, wollen einen Kritiker der israelischen Verbrechenspolitik kritisieren und mundtot machen. Wie schrecklich, man verurteilt doch nicht auch die eigenen Täter, das ist doch Netzbeschmutzung und entspräche nicht der gepflegten Doppelmoral. Dass ihnen dies, auch dank Ihrer Seiten nicht mehr so recht gelingt und Alfred Grosser durch die Israellobby nicht erpressbar oder beruflich zu vernichten ist, ärgert diese Typen, insbesondere den „Führer“ der „Achse der guten Bösen“.  Gut sind sie nur im diffamieren und herabsetzen. Gut können sie die Wahrheit verleugnen und Unrat in Geschenkpapier verkaufen.

 

Auch Grosser weiß natürlich um die antisemitischen Exzesse.  Der große Widerstandskämpfer gegen die Menschenrechtsverletzungen der Palästinenser und die Verbrechen des Zionismus in Israel, Professor Israel Shahak, hat in all seinen Büchern immer wieder betont, dass der Zionismus, so wie er gelebt wird, die andere Seite des Antisemitismus sei, diese zionistisch-rassistische Ideologie den Antisemitismus als seine Rechtfertigung brauche, um ein anderes Volk unterdrücken zu können. Broder scheint von seinen Schriften keine Ahnung zu haben. Er sollte sie vielleicht durch seinen „Politikwissenschaftler“ Küntzel lesen und wie geübt falsch interpretieren lassen.

 

Broder liegt wie bekannt mit seinen Quellen Küntzel, Lizas Welt und Tayler völlig neben der Spur. Dort scheint er sich aber auch immer häuslicher einzurichten.

 

 

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