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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

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Sag mir wie du Antisemitismus definierst und ich sag dir wer du bist
 

Wurden bisher vorwiegend legitime und notwendige Kritik an Israel im Sprachgebrauch des realen Zionismus, der Antideutschen und fundamentalistischen Christen im fröhlichen Dreiklang als Antisemitismus diffamiert, hat der Begriff mit Benjamin Weinthal nun neue Dimensionen erobert: „German university teaches anti-Semitic theory“. Nicht nur Publizisten, auch Professoren sind nicht frei davon verrückte Thesen aufzustellen. Ist dies nun auch schon Antisemitismus? Würde jeder, der eine unglaubwürdige These verbreitet ein Antisemit, wäre das Netzwerk noch preiswürdiger als der Größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ) seines Zeichens Henryk „Mohamed“ Broder.


 

Nach real zionistischer Art betreibt Herr Weinthal auch Sippenhaft. Ein Professor präsentiert einen unbelegte fragwürdigen Gedanken und die Universität lehrt gleich antisemitische Theorien?  In Israel ist es nicht unüblich bei Beschuldigungen gleich das ganze Haus des vermeintlichen Täters zu zerstören, kommt nun auch ein Aufruf ebenso zu handeln? Werden nun alle Professoren in Haft genommen?

Man betreibt  ein demagogisches Spiel. Es hat ja schon so oft funktioniert.

 

 

Aber, das ist nicht das eigentliche Thema dieses Artikels in der "Jerusalem Post" Nicht sehr geschickt und deutlich erkennbar bringt Benjamin Weinthal diese fragwürdigen, weil nicht bewiesenen Spekulationen in Verbindung mit einer langjährigen notwendigen Kritik an der israelischen Regierung und Armee. Es gibt keinen inhaltlichen Zusammenhang zwischen Prof. Krüger und Dr. Watzal aber, Benjamin Weinthal stellt sie einfach her. Auch ein Trick aus der Trickkiste der Propagandaabteilung der realen rechten Zionisten.

 

Sprichwörter enthalten oft viel Weisheit: „Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist“. Da zitiert Benjamin Weinthal Sacha Stawski, sogenannter „Chefredakteur“ einer mehr als fragwürdigen Mailingliste, in der sich Antideutsche tummeln und mit dem neuen  fragwürdigen besserwisserischen „Redakteur“ Ralf Dahlenburg die fundamentalistischen Christen das sagen haben.

 

Das Netzwerk enttarnt sich immer offener, jetzt Stawski, kürzlich Broder. Offen sprechen sie es indirekt aus. Es geht ihnen nicht darum Antisemitismus zu bekämpfen, mit ihrer Antisemitismuskeule haben sie schon lange dem Begriff Antisemitismus eine neue, nun neue Bedeutung gegeben. Es heißt, man ist ein ehrenwerter Kritiker der israelischen Regierung und soll vernichtet werden.

 

Broder ist mit Stawski dafür verantwortlich, dass der Begriff Antisemitismus eine andere, „entwertende“ Bedeutung bekam.

Wirklicher Antisemitismus ist diesem Netzwerk ja eh gleichgültig wie entlarvend Guru Broder verkündigte: “Diese Art des Antisemitismus ist hässlich, aber politisch20irrelevant, ein Nachruf auf sich selbst.“ Weiter: „Wenn ich Ihnen in aller Demut und Bescheidenheit eine Empfehlung geben darf: Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern“ Quelle

Hier lässt Broder im Bundestag die Hosen herunter und keiner will sehen was er da zeigt, es geht darum Israelkritik in ein falsches Licht zu stellen, Kritiker zu vernichten. Ohne das die Abgeordneten aufschreien und ihn gemeinsam aus dem Bundestag jagen, sagt Broder im Bundestag: „Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt. Quelle
 

Hier zeigen sich Parallelen zu den fragwürdigen Spekulationen Krügers. Den wahren „modernen Antisemitismus“ verkörpern nicht, wie Broder unterstellt die Repräsentanten im Bundestag. Den verkörpern jene welche die Opfer des Holocaust missbrauchen um sich als Waffe gegen dringend notwendige Kritik, gegen neuen Rassismus einzusetzen.

Hier finden wir, den vom Netzwerk falsch benannten wirklichen „modernen Antisemitismus“ die „modernen Antisemiten“.

Einer dieser „modernen Antisemiten“ verbirgt sich hinter der antideutsch angehauchten „Lizas Welt“. Jemand der zu feige ist, mit seinem Namen zu dem eigenen Schmutz zu stehen. Nicht ungewöhnlich in diesem Netzwerk, in dem man auch mal den Namen wie die Unterhose wechselt.

 

Ein seriöser Journalist würde sich nicht diese Quellen aussuchen. So hat sich Benjamin Weinthal aber selber dort eingereiht, wo er anscheinend hingehört.

 

Wer mit solchen Methoden und Kontakten arbeitet, demonstriert so erneut, wer er ist, er ist in Wirklichkeit ein „moderner zionistischer Berufsantisemit“. Der Zionismus ist nämlich die andere Seite des Antisemitismus. Ohne Antisemitismus gebe es keinen Zionismus und umgedreht. Der Zionismus braucht ihn wie die Luft zum atmen.

 

Mit seinem Schlusssatz, in dem er geschickt “Israelkritisch”  durch „antiisraelisch“ ersetzt belegt Benjamin Weinthal es: „An ongoing disciplinary process is currently unfolding at the agency, and Interior Minister Wolfgang Schäuble has intervened because of Watzal's anti-Israel positions.”

Wie kommt das nur, es ist nirgendwo einem Medium zu entnehmen, Broder weiß, wann Dr. Watzal krank ist, wann er Urlaub hat, Benjamin Weinthal weiß, was anscheinend nicht einmal Dr. Watzal weiß, das ein Disziplinarverfahren gegen Ludwig Watzal angestrengt wurde. Dazu sagt Dr. Watzal :„Da weiß Weinthal mehr als ich. Ich frage mich, wer ihm diesen Unfug erzählt hat? Ein Disziplinarverfahren gibt es nicht“.

 

Schon einmal fragte ich mich, wer den nun das Plappermäulchen in der bpb ist, dass diesem fragwürdigen Netz, die Fürsorgepflicht verletzende, richtige oder falsche Informationen weitergibt? Thomas Krüger, Präsident der bpb, sein Presse-Wau-Wau Gersson oder wer?

Alle Vögel sind schon da,
alle Vögel, alle.
Welch ein verleumden diffamieren,
herabsetzen, herabwürdigen, pöbeln, falsch zitieren!
Antisemitismus will überall einmarschieren,
kommt mit Sang und Schalle.
 
Wie sie alle lustig sind,
flink und froh sich regen.
Stawski, Weinthal, Lizas, und BroderStar,
und die ganze Netzwerkschar,
betreiben es das ganze Jahr,
Schmähkritik auf allen Wegen.
 
Was sie uns verkünden nun,
nehmen wir zu Herzen.
Wir wollen nicht solche Zionisten sein,
lustig wie diese neuen Antisemitenlein,
hier und dort, tagaus, tagein,
Hetzen, Tricksen, Manipulieren.
 
Hoffmann von Arendt
 
 
 

 

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