Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
 Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

Das meint der Leser... über Henryk M. Broder - 1

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13.10.2006 - Johanna Adorján ist nur bedingt kritikfähig.... mehr >>>

11.10.2006 - Das beste an der "Achse des Guten" ist das Archiv....  Ach, wären sie doch gut.... Rene´e Zucker schreibt: -"ihn zu lesen kommt schon einer buddhistischen Niederwerfübung gleich. Jetzt ist er schon nahezu ein Jahrzehnt auf der Achse des Guten unterwegs, jeden Tag wieder und wieder die gleiche Leier, so lange, bis ein bewusstseinserweiterndes Satori niederkommt. Dabei sollte man doch ab einem bestimmten Alter wissen, dass wahre Erleuchtung nur in erquickenden Nickerchen und maßvollem Essen und Trinken und nicht etwa im unkontrollierten Schreibzwang zu finden ist." Quelle

9.10.2006  -  Über die völlige Grundlosigkeit, Ähnlichkeiten zwischen Henryk M. Broder und Karl Kraus feststellen zu wollen. Tanja Krienen

7.10.2006  -  Gesundes Volksempfinden 2006 - Wer knickt ein vor dem Islam? Diese Frage eint Feuilleton, Bürger und Rechtsextreme. "Da entsteht ein bemerkenswertes Amalgam zwischen publizistischen Eliten, Rechtsextremen und gewöhnlichen Bürgern" mehr >>>

07.10.06 - Ein Kommentar von Anis Hamadeh - taz, "Gesundes Volksempfinden 2006. Wer knickt ein vor dem Islam? Diese Frage eint Feuilleton, Bürger und Rechtsextreme. Die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Islamismus bleibt dabei auf der Strecke" von Eberhard Seidel www.taz.de/pt/2006/10/07/a0142.1/text (...) Ich denke, es ist Zeit, diesem "Poltergeist" Broder endlich das Handwerk zu legen. Er tingelt durch die Medienlandschaft mit seinem antidemokratischen, zur Gewalt aufrufenden Geschwätz und verunsichert die Bevölkerung. Darüber hinaus verklagt er alle möglichen Leute, die ihn kritisieren. . vollständig >>>

26.09.2006  - Wie sich Henryk M. Broder, "Edelfeder" des SPIEGEL, dekonspiriert und dabei indirekt den Beweis geführt hat, dass der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad hinter dem Hariri-Attentat stecken könnte. - von Georges J.Marat

24.09.2006 - Da gibt es Merkwürdigkeiten beim Henryk Modest Broder. - (Offizielle Homepage des Journalisten mit einer Auswahl von Arbeitsproben.) - Hier ist eine Arbeitsprobe vom Broderline ...... - Aus einem Artikel, geschrieben von Ralf Schröder wird ein Artikel, angeblich geschrieben von Leo Ginster gezaubert. mehr >>>

9.09.2006 - Henryk Broder kommentiert auf der "Achse des Guten" -  Jostein Gaarder: "Nicht jeder Israel-Kritiker ist Antisemit" - W. Frankenberg - Jostein Gaarder hat menschlich reagiert, als er die Verbrechen der israelischen Besetzungsmacht und die Zerstörungswut des israelischen Militärs in Libanon gesehen hat. Die Israellobby fällt nun wie ein Pawlowscher Hund über ihn her. Auch, sich wiederholend unser allseits bewunderter „Freund“ Henryk Modest Broder. mehr >>>

9.09.2006 - Henryk Modest Broder und die "Achse des Guten" - W. Frankenberg - Ich frage mich schon seit Monaten, wie seriöse Persönlichkeiten wie Dr. Cora Stephan, Dr Ulrike Ackermann, Matthias Hoax und der Journalist Burkhard Müller-Ullrich sich einer solchen dubiosen Website wie der so genannten Achse des Guten anschliessen konnten. mehr >>>

 

"auf allen seiten laufen blinde durch die welt
und erklären wie sie aussieht..."

4.09.2006 - Man könnte meinen, Broder schreibt, weil schon zu oft aufgefallen, unter einem Pseudonym, vielleicht ist dieser VOKO (Volkskorrespondent) auch ein Klon, einig im Geiste mit dem großen Vorbild? - Beim Lesen des Artikels von Walter Schmidt „Nie wieder Täter!“ glaubte ich zuerst ein Deja-vu-Erlebnis zu haben.   mehr >>>

2.9.2006achgut.de - Broders Paranoia Seite  - von Michael T. H. Kastner "... Mittlerweile wird die Seite von Henryk Broders Haßtiraden vollgeknallt. Und was haßt der Broder nicht alles! In letzter Zeit haßt er sogar die Holländer. Er haßt sie, weil er der Meinung ist, daß die gesamte Bevölkerung der Niederlande die Islam-Kritikerin Ayan Hirsi Ali aus dem Lande gefegt hätte.  >>>

31.8.2006 - Der jüdische Publizist Shraga Elam wehrt sich gegen Henryk Broders Unterstellungen von Antisemitismus. - Arne Hoffmann

30.8.2006 - Was Parteigänger der israelischen Regierung unternehmen, um Kritiker in Deutschland mundtot zu machen und zu ruinieren 

30.8.2006 - KEIN JÜDISCHER ANTISEMIT - Der Publizist Henryk Broder wirft der Mehrheit der Juden «jüdischen Antisemitismus» vor. Er behauptet dass es früher für Juden «zwei Möglichkeiten gab, sich zu emanzipieren: Man wurde jüdischer Antisemit, um sich bei der Mehrheit einzuschleimen, oder Zionist, um sich von der Mehrheit abzusetzen.» Die meisten emanzipierten Juden waren Antizionisten. Eigentlich waren es Zionisten, die sehr starke antijüdische Tendenzen aufwiesen. Denn gemäss dem zentralen Begriff der «Negation der Diaspora» wurde das jüdische Dasein ausserhalb von Eretz Israel als «krank» betrachtet und Diaspora-Juden wurden mit antijüdischen Klischees verunglimpft. Diese Haltung prägte das israelische Bewusstsein mindestens bis in die siebziger Jahre. Broder zieht über Antizionisten im Allgemeinen und jüdische Antizionisten im Speziellen her und behauptet, dass ein antizionistischer Jude «tendenziell ein Antisemit» sei. Er gibt einige Beispiele von prominenten Israel-Kritikern wie Noam Chomsky und Norman Finkelstein. Nur ist Chomsky Zionist und Finkelstein ist kein Anti-Zionist.

Neben diesen bekannten Personen wurde auch ich als Judenhasser verleumdet. Ich stehe seit mehr als 30 Jahren zu meiner antizionistischen Haltung, und deshalb habe ich auch mein Geburtsland verlassen, wo ich an drei Kriegen teilnahm. Es stellen sich grundsätzliche Fragen, die nicht nur mich tangieren: Warum ist ein Jude «tendenziell ein Antisemit», wenn er nicht in Israel leben, diesen Staat nicht unterstützen will und keine Freude daran hat, dass Israel vorgibt, als «Judenstaat» in seinem Namen zu reden und zu agieren? Warum ist jemand, der gegen einen Apartheid-Staat ist und für ein friedliches Zusammenleben von sämtlichen Einwohnern des Landes westlich des Jordans - unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit -, «tendenziell ein Antisemit»? Solange Israel nur der Staat von Juden und nicht von sämtlichen Bürgern ist, ist es als rassistisch und nicht demokratisch zu betrachten. - SHRAGA ELAM, ZÜRICH

5.8.2006 - news4kids.de protestiert: "Lieber Herr Broder - Jeder hat das Recht auf seine Meinung. Aber schreiben Sie uns bitte nicht vor, welche FAKTEN wir berichten sollen und welche nicht." mehr >>>

 Was einem den Magen umdreht, ist die aufhetzende Einseitigkeit und die Erbarmungslosigkeit selbst mit komplett Unschuldigen, die bei einigen vermeintlichen „Freunde Israels“ so offensichtlich ist. Ja, nicht wenige von ihnen mögen durch den Holocaust unzweifelhaft traumatisiert sein. Aber das Schaffen von neuen Leichenbergen ist wohl kaum ein probates Mittel, um dieses Trauma zu bewältigen... mehr >>> Arne Hoffmann

3.8.2006 - Israel führt einen unschuldigen Krieg - "Mit Sitzblockaden gegen die Hisbollah?" fragt Henryk M. Broder  auf Spiegel-Online

17.7.06 - Kommentar Zu: „wir sind alle traumatisiert“ -  Henryk M. Broder - von Ruth Asfour

15.7.06 - "Kommentar: Zum kollektiven Selbstmord entschlossen" von Henryk M. Broder - Anis Hamadeh

14.7.06 - Kommentare zu einem Interview des Wochenmagazins "Tacheles" mit Henryk Broder: «Wir sind alle traumatisiert» - Der Publizist und Journalist Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass und Judenfragen.

Dazu Konrad Betz: "Broder beschreibt, was er sieht, was er selber fühlt. Broder hat Angst." mehr >>>

Dazu Thomas Immanuel Steinberg - Der antisemitische Popanz - Broder, der Alt-Berliner Zionist und Kommunistenfresser, hat was gegen Antizionismus. In einem Interview (1) erklärt er: „Es gibt keinen Antizionismus, der seinen Ursprung nicht im Antisemitismus hätte." mehr >>>

 Dazu Anis Hamadeh: -Tachles, das jüdische Wochenmagazin (Schweiz), «Wir sind alle traumatisiert». Der Publizist und Journalist Henryk Broder über jüdischen Antisemitismus, Selbsthass und Judenfragen. mehr >>>

Dazu Erhard Arendt >>>

Pressezeit (4): Henryk M. Broder- von Anis Hamadeh - 8.7.2006

8.7.2006 - Die Frage eines Lesers erreichte mich:
Welches davon ist Broders Badehose?

Lieber Leser ich weiß es nicht. Wohl eher keine, vielleicht alle? In diesem Fall kann es nur einer wissen.

Thomas Immanuel Steinberg - Jubel-Perser

Hajo G. Meyer - Henryk M. Broder lässt die Maske fallen.  - "...Und genau in dem Moment, wo auch das deutsche Publikum meine Gedanken zur Kenntnis nehmen kann, kommt Herr Broder, um mir schon jetzt zu bezeugen, dass das Judentum – jedenfalls dasjenige, das er vertritt – kaum tiefer sinken kann. Denn wenn ich nicht sicher wäre, dass es wirklich so gedruckt steht, würde ich nicht glauben, dass ein jüdischer, in Deutschland lebender Journalist im Jahr 2005 so etwas schreiben kann:   

Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so, nachdem es die Juden fast 2000 Jahre lang mit der Rolle der ewigen Opfer versucht und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spass, Täter als Opfer zu sein.“ [Fettdruck von mir H.G.M.]  

Ja, hier hat Herr Broder vollkommen Recht! Aus meinem Verbleib im Vernichtungslager Auschwitz-Gleiwitz I erinnere ich mich noch lebhaft, wieviel Spass der SS-Hauptscharführer Moll hatte, wenn er seinen grossen Schäferhund auf einen meiner Kameraden hetzte..... mehr >>>

19.4.2006 Arne Hoffmanns Interview mit Shraga Elam - Arne Hoffmann: Sharons Unterstützer wie beispielsweise Henryk Broder und Paul Spiegel können sich in den deutschen Massenmedien stark präsentieren, während Vertreter der israelischen Friedensbewegung dort kaum auftauchen und ihre Positionen von Pressure Groups, Journalisten aber auch Politikern aller Parteien als antisemitisch abgewatscht werden .... mehr >>>

Regen Sie sich über die israelische Besatzung Palästinas auf? Ja? Wissen Sie, wie lange die Chinesen schon Tibet besetzt halten? Keine Ahnung? Dann sind Sie Antisemit. – Die Behauptung finden Sie reichlich neben der Kapp’? Na ja, das Spaßvögelchen, der Broderliner hat sie aufgestellt. Der unterscheidet nicht zwischen Staatsbürgerschaft und Gruppenzugehörigkeit, . Quelle

15.4.2006 - Shraga Elam an H. Broder - Herr Broder,  ich danke Ihnen sehr für die außerordentliche Ehre, von Ihnen erneut erwähnt zu werden.
Ihre Texte lese ich immer mit großem Vergnügen, denn sie sind Beleg für eine alte jüdische Weisheit, die besagt, dass Intelligenz eine der wenigen Dinge auf dieser Welt ist, die gerecht verteilt ist: niemand beklagt sich, dass er/sie zuwenig davon bekommen habe.
mehr

In der Kommentierung dieses Briefes demonstriert Broder wieder einmal sein Niveau, sein großes schriftstellerisches Talent, die "geistigen Höhen" seiner Formulierungskunst: "..Vielleicht, dass er kein nützlicher sondern ein nutzloser Idiot ist? ..." mehr >>>

“Broder verklagt Künstler wegen Satire” meldet heute die Netzeitung und berichtet auch, dass sich Broder über den Hintergrund dieser Klage eher zugeknöpft, aber gewohnt beleidigungsfreudig zeigt: „Ich kann mich nicht zu jedem Psychopathen äußern“ erwiderte er der Netzeitung auf deren Anfrage.

Einen treffenden Kommentar mit daran anschließender Debatte dazu gibt es
hier.

Zu dem politischen Streit, der diesem angeblichen Konflikt um Urheberrechte wohl in Wahrheit zugrunde liegt, findet man einen hübschen Artikel von Christof Siemes in der aktuellen „Zeit“. Er trägt den passenden Titel
„Wir gegen die die“ und befasst sich mit dem antiislamischen Ressentiment, das von Broder und seinem Umfeld verbreitet wird und gegen das Erhard Arendt mit seinem kulturverbindenden Palästina-Portal Einspruch einlegt. -- Arne Hoffmann

The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy

2. Februar 2006  - Hinter meinem Schreibtisch

1.2.06 Ein Berliner Amtsrichter meldet sich

Der Morgen - Gedanken zur Zukunft: Treibjagd

Broder

19.12.2005 Hans Christof Stodt an Broder.

Herr Broder, es war ja schon recht spät, als Sie sich über Norman Paech ausließen.
00:18 Uhr - da kann einem schon mal was ausrutschen. Ihnen ist ganz schön viel rausgerutscht - und das gleich öffentlich. Peinlich, peinlich.

Könnte es sein, daß Sie auch nicht mehr der jüngste sind, wie Norman Paech, der von Ihnen so genannte "Rentner"?
Vielleicht bräuchten Sie auch einmal eine Reha-Maßnahme. Aber das ist ja Ihre ganz persönliche Angelegenheit.
Denken Sie mal in Ruhe darüber nach, wenn Sie wieder ausgeschlafen sind.

Gegen das "Neue Deutschland" zu sein - das hat wirklich Tradition im alten Deutschland. Globke, Lübke, Abs und Flick, Filbinger und Kiesinger mochten das ja auch schon nicht so richtig. Henryk M. Broder dito. Mutig von Ihnen, sich so auf die Seite dieser bewährten Mehrheit zu stellen - Respekt! 

Klasse auch, wie Sie trotz der vorgerückten Stunde sofort bemerkt haben, daß in dem Wort Entnuklearisisierung die Buchstaben des Wortes "Arisierung" vorkommen. Norman Paech darf sich wirklich nicht beschweren, daß Sie sich das natürlich nicht entgehen lassen konnten.

Als ich den Bäcker, bei dem ich früher immer meine Brötchen einkaufte, im Jahre 1988 mal auf sein lt. Schaufensterreklame stolz verkündetes 50. Firmenjubiläum ansprach, wollte er mich sofort ohne weiteres rauswerfen. Er hat vergessen, zugleich auch allen, die für nukleare Abrüstung eintreten, Hausverbot zu erteilen. So ungefähr sieht wahrscheinlich auch die Logik in ihrem Hirn um 00:18 Uhr aus, nehme ich an.

Nur in einem Punkt haben Sie diesmal auch nach Mitternacht wirklich Recht: ein Glück, daß es im Nahen Osten eine klare Rollenverteilung gibt.
Die einen sind die Polizisten, die anderen die Verbrecher. Und Henryk M. Broder ist ihr Gesetz.
 Gute Nacht, Hans Christoph Stoodt

Henryk M. Broder(Be-)stechende Argumentationsketten

Hinter meinem Schreibtisch - 26.1.2006

In einem aktuellen Kommentar beschimpft Henryk Broder Juden, die sich, anders als er, über diese Verbrechen entsetzen - 22.1.06

Der Morgen - Gedanken zur Zukunft: Treibjagd

In einem Kommentar stellte einer die Frage, ob Henryk Broder "eine Zierde für die jüdische Gemeinde" sei. Puh.

 Hart aber fair: Öffentlich-rechtlicher "Streit" zwischen Struve und Mikich - "...Ein gänzlich verwirrter Henryk M. Broder sorgte allenfalls für kurzweilige Belustigung, weniger für ernsthafte Ansichten..."

Der Morgen - Gedanken zur Zukunft: Böswillige Abmahnungen im politischen Meinungskampf

Was Parteigänger der israelischen Regierung unternehmen, um Kritiker in Deutschland mundtot zu machen und zu ruinieren - 31.12.2005  mehr ist auf der externen Seite ganz unten

Hinter meinem Schreibtisch: 28. Dezember 2005

 Broder mal wieder zu spät

Medien - Kontrolle - und wie scheinbar ein Blatt Deutschland regiert

Henryk M. Broder und seine persönliche Art Weihnachtsgeschenke zu verteilen.

Solidarität mit Erhard Arendt - Mein Parteibuch von Marel Bartels

7. Dezember 2005 Meinungsfreiheit - ( Kubitschek - Politisches Tagebuch )

7. Dezember 2005 - Arne Hoffman

5. Dezember 2005 Arne Hoffman

4.12.2005 - Arne Hoffmann und die "Achse des Guten"

4.12.2005 Aktuelles aus dem Campo News-Blog
Sexistische Beleidigungen gegen Transsexuelle

GERICHT SETZT DEN SO GLANZVOLLEN WIE TREFFENDEN DIAGNOSEN GRENZEN – VORLÄUFIG

Neues vom Schmock: Spaß mit Henryk M. Broder

WeblogStoryal.de  - November 2005 - The Best of Broder
Das "Palästina Portal - Für den Frieden im Nahen Osten - Für einen freien + unabhängigen Palästinenserstaat, ein Israel in Grenzen" versucht, H.M. Broder mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Ich halte das für keine gute Idee. Man bekämpft Dreck nicht, indem man selber mit Dreck schmeisst. Ausserdem verschafft das Broder noch mehr Publicity - Er ist süchtig nach Publicity, das ist sein Antrieb. Broders WebSite ist eine religiös-ideologisch geifernde Hetzschrift. Die Verantwortlichen bei DER SPIEGEL, ARD und ZDF kennen Broders infame Homepage, geben ihm aber trotzdem eine öffentliche Plattform für die Verbreitung seine Ansichten. Er bringt Quote. So einfach, so beschämend und so unanständig.
Aus meiner Sicht ist die einzig mögliche Reaktion gegen Broder, ihn zu ignorieren. Das trifft ihn am meisten. Broder ist ohne die Medien nicht mehr existent

Fass Brodi, fass!  Ein erhellender Notenwechsel mit H.M. Broder

Arne Hoffmann antwortet auf die Angriffe von M. Mirsch - der Achse der "Guten"
Dort schreibt Michael Mirsch     1  |   2 

Der Morgen - Gedanken zur Zukunft: Treibjagd

Solidarität mit Erhard Arendt - Mein Parteibuch - Marel Bartels

4.11.05”Es darf mit diesem Mann kein Mitleid geben!” über direkte und indirekte Meinungsverbote.
Arne Hoffmann (pdf

politischinkompetent - weblog(at)

Der König vom Nockherberg - Das H. B. Männchen

Bum Bum -  «Besorgte Bürger» bekunden Humor

Thor Kunkel, Henryk Broder zieht Schwänzchen ein

Antivirus - W. Moser´s zeitkritische Homepage
Henryk M. Broder, Spiegel-Fachredakteur für Antisemitismus, sieht die Demokratie in Gefahr, »wenn Menschen auf Grund ihrer Persönlichkeit an den Pranger gestellt werden«. Ausgenommen sind selbstverständlich Menschen, die das Glück haben, von Deutschlands Großsatiriker persönlich beleidigt zu werden.

Broder im Web: nicht nur hier, sondern jetzt auch auf der Homepage von Angela Merkel

 

Ein Arsch kommt selten allein. - Henryk M. Broder über Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Thomas Immanuel Steinberg „Ein Propagandaministerium, wie Goebbels“ Die Kriegs-Lobby und die Antideutschen

Finger.Zeig.net » Broder und Scholl-Latour

Schreibt hier jemand über Broder?

Finger.Zeig.net » Broders Kampagnen

"...und ich frage mich schon seit einiger Zeit, weshalb sich die ansonsten so gerne (durchaus zurecht) moralisch empörende pro-westliche Koalition speziell bei Broder so vornehm zurückhält. Hat man Angst, dass ein Überwerfen mit ihm zu Popularitätsverlusten im eigenen Kreis führen könnte? Oder woran liegt's? Oder verzeiht man einem in vielen Fällen auf derselben Linie Stehenden dessen vulgären Ausfälle eher, als dem gegnerischen Lager? .." J.K. am 08.12.2005 - 16:20

henryk m. broder über “bio” - wirres, fachblog für irrelevanz

KriT-Journal: Interview mit Mathias Bröckers - WTC und Henryk M. Broder

"...Broder ist Berufsjude, ein Schicksal, um das er nicht zu beneiden ist. ""Irgendwie geraten viele Deutsche in einen Zustand der Erregung, wenn sie das Wort ‚Jude' hören oder lesen (wie Kinder, die ‚Ficken' und ‚Votze' ins Diktatheft schreiben)." Diesen Erregungszustand bedient Broder gern und oft."

Honestly Concerned- «Besorgte Bürger» bekunden Humor

Solidaritätserklärungen von Felicia Langer, Ellen Rohlfs, Anis Hamadeh und Arne Hoffman

Was der eine, (Hajo Meyer, wie viele deutsche) gelernt hat und andere nicht, sie sind lieber Täter...
 „Nie so werden wie die, die uns das angetan haben.“  Hajo Meyer

Arne Hoffmann Blogeintrag

Antivirus - W. Moser´s zeitkritische Homepage

Steinbergrecherche  Henryk Broder

DIENSTRAUM | Henryk M. Broder

Storyal.de - Texte von Henryk M. Broder und Abraham Melzer.

KritikNetz

Live-Magazin

Henryk M. Broder trat auf einer Veranstaltung der bpb "Der Islamismus - eine journalistische Herausforderung?" in Berlin auf.

Mehr dazu bei Christoph Ehrhardt: "Harte Hand" in der FAZ vom 6. 2. 2006 und in der Internetversion in der FAZ vom desselben Autor.

 

Über Broders Auftreten hat Christoph Ehrhardt in der FAZ vom 6.2.2006 folgendes geschrieben: Broder könne man so verstehen, dass die beste Verteidigung westlicher Werte im Angriff bestehe. Der Vormarsch der Islamisten erfordere eine unmissverständliche Antwort, so Broder. Einen Einblick in Broders Extremismus gibt aber folgendes Zitat: „Seine These ließen es an Schärfe nicht fehlen.“ Deutsche Medien beurteilten islamistische Fehlentwicklungen oft zu milde. Nur nicht provozieren sei ihre Devise. Diese Haltung bezeichnete Broder als „Appeasement“.  Und weiter sage er unglaubliches: „Die Europäer seien von Wohlstand korrumpiert, weil sie schon lange keinen echten Krieg mehr erlebt hätten, sage Broder, ihnen sei deshalb die Fähigkeit abhanden gekommen, auf existentielle Probleme angemessen zu reagieren. Der Westen begehe gewissermaßen kollektiven politischen Selbstmord aus Angst vor dem Tod.“ Seine strategische Alternative brachte Broder hingegen schneidig auf den Punkt, so Ehrhardt: „gezielt und präzise eingesetzte Intoleranz“.

 

Ein anderer Journalist von der „Welt am Sonntag“, Richard Herzinger, war zwar „weniger wuchtig“, aber auch er sprach von einer „Beißhemmung deutscher Journalisten aus Angst vor dem Vorwurf, sie würden einen Pauschalverdacht gegen Muslime herbeischreiben.“

Deutsche Anal-Kultur Wenn die Angela mit dem Henryk busselt

Leser über: "Der ewige Antisemit"

B - Henryk und die 7 scharfzüngigsten deutschen Schreiberlein

Der Männerblog » Henryk M. Broders Brustvergrößerung

Freunde fürs Leben - Wie Henryk M. Broder einmal einen »linken Nazi« entdeckt und endlich Anschluß gefunden hat

Mathias Bröckers und die jüngsten Polemiken von Henryk   M. Broder.  Broder

Texte von Henryk M. Broder und Abraham Melzer.

Henryk M. Broders schlimme Polemik

Freitag 40 - Privat Broder

Daß Herr M. Broder eine spitze Zunge hat, - Kultur Banal

Broder - zahllos ist die Paranoia

" ....„Hauptsache, heute schon andere Blogger beleidigt. (…) Und was man sich nie trauen würde, jemandem ins Gesicht zu sagen, wird im Internet eben mal in die Tastatur gehauen.“ Auch hier kann man nach den jüngsten Vorgängen nicht wirklich widersprechen...." Kaspar Rosenbaum mit einer allgemeinen Kritik am neuen Medium Blog bzw. wie einige Leute damit umgehen: Quelle

Henryk M. Broder, Spiegel-Fachredakteur für Antisemitismus, sieht die Demokratie in Gefahr,
»wenn Menschen auf Grund ihrer Persönlichkeit an den Pranger gestellt werden«.
 



 Ausgenommen sind selbstverständlich Menschen, die das Glück haben, von Deutschlands Großsatiriker persönlich beleidigt zu werden.
    Quelle

Norbert Blüm schreibt an H. Broder:
 

Lieber Herr Brabler,
...... Vielleicht sollten Sie Ihre wertvolle Zeit nutzen, Palästina zu besuchen. Ich begleite Sie gerne, notfalls auch als Sehhilfe, falls Ihnen eine Brille fehlt, um die Folgen des israelischen Mauerbaus zu studieren.
Wie sagte schon meine Oma: »Hochmut kommt vor dem Fall« - Vorsicht: Sturzgefahr, Herr Brabler!
Norbert Blums
   Quelle und mehr

 

Wir sind nie so sehr geneigt, mit anderen zu streiten,


als dann, wenn wir mit uns selber unzufrieden sind - William Hazzlitt

Henryk M. Broder: Brief an Horst Lummert

Ein Leser dieser Seiten schrieb als er die Klagedrohung des Herrn Broder entdeckte: "...Ausgerechnet er, .......geht nun gegen angebliche "Schmähkritik" vor, weil er sich in seiner "Ehre" gekränkt fühlt. Da droht - wenn ihr wollt, ist es kein Traum - selbst Justitia vor Lachen vom Sockel zu kippen..."  "...Vielleicht findet sich ja noch jemand, der dem Geschehen rechtzeitig ein schnelles Ende bereitet, bevor es Broder und seinen Compagnions gelingt, es von einer Burlesque zur monströsen Höhe einer Groteske emporzuschrauben. Zum Beispiel einige Anwälte, die auf so etwas nicht angewiesen sind und es so schnell wie möglich abbiegen, oder ein paar Richter, die sich einfach geschlossen weigern, sich mit so etwas auf Steuerzahlers Kosten oder aus grundsätzlichen Erwägungen überhaupt zu befassen..."

"...Broder ist Berufsjude, ein Schicksal, um das er nicht zu beneiden ist. Es ist kein leichter Job, aber einer muss ihn machen, und Broder erledigt das Notwendige wenigstens mit Unanstand..."

"....Henryk M. Broder hat nur eine einzige Regel für seine journalistische Arbeit, nach er lebt und die er weiterhin leidenschaftlich verfolgt: Viel Feind - viel Ehr. Das mit der "Ehr" ist so eine Sache, man weiß nicht wie man sie messen soll. Was die Feinde betrifft, so muss man sie nur zählen. Und da kommt man bei Broder sehr schnell auf astronomische Zahlen. Von Erich Fried bis Raffi Seligmann, von Atze Brauner bis Ralf Eden, von Willi Winkler, wer immer das auch ist, bis Herta Däubler-Gmelin, die jeder kennt, alle tauchen auf in seiner Galerie .." Quelle und mehr >>>   siehe auch >>>  Original >>>

Ein Spiegel zeigt dem Menschen sein wahres Bild aus einer anderen
Perspektive
Spiegelbilder arbeiten somit zusammen, um mit dem Abbild des Menschen zu spielen
  
A. Ernst

Herr Broder,

ich danke Ihnen sehr für die außerordentliche Ehre, von Ihnen erneut erwähnt zu werden.
Ihre Texte lese ich immer mit großem Vergnügen, denn sie sind Beleg für eine alte jüdische Weisheit, die besagt, dass Intelligenz eine der wenigen Dinge auf dieser Welt ist, die gerecht verteilt ist: niemand beklagt sich, dass er/sie zuwenig davon bekommen habe.
Weil ich diese Weisheit als Übertreibung betrachte, erlaubte ich mir, die Grundidee zu modifizieren und jetzt heißt sie für mich: "Dummheit ist eine der wenigen Sachen, die gerecht verteilt ist usw."
Für Sie - wie es aussieht - gelten beide Sprüche.
Sie beherrschen meisterhaft die hohe Kunst, gegen den Wind zu urinieren, ohne selber nass zu werden.

Nur die Frage: wie lange noch? Haben Sie keine Angst, dass es einmal nicht mehr aufgehen würde?
Auch  Michel Friedman musste auf schmerzhafte Art lernen, dass nicht einmal die herrschende deutsche Judeophilie einen Blankoscheck für alle Schweinereien ausstellen kann.
Im Namen meiner Muttersprache bedanke ich mich bei Ihnen ausserdem herzlich für Ihre neue Wortschöpfung. Bislang gab es auf Hebräisch den Ausdruck "nützlicher Idiot" – wie in Ihrem Titel in der Replik zu Finkelsteins Interview  – eigentlich nicht. Für diese Bereicherung sind Ihnen sicherlich mehrere Menschen dankbar.

Übrigens: Hebräisch ist eine sehr sparsame Sprache und kommt mit weit weniger Wörtern aus als Deutsch. Deshalb eignet sich Hebräisch auch prima für militärische Verwendungen.  Wenn Sie finden, dass "nützlicher Idiot" besser auf Hebräisch tönt, dann können Sie sich das Wort "echad" sparen. "Idiot schimuschi" reicht vollkommen.
Recht haben Sie, wenn sie Norman Finkelstein und mich als Idioten bezeichnen. Ob wir wirklich nützlich im Kampf gegen Ungerechtigkeit und für den Frieden sind, ist eine andere Frage. Wenn man sich auf die Seite der Schwachen stellt, kann man kaum viel Geld damit verdienen. Dies ist viel einfacher zu erreichen, wenn man es wie die nützlichen Genies, zu denen Sie zählen, macht. Nämlich, indem man sich auf die Seite der Starken stellt. Die Schwachen zu kritisieren ist lohnend und macht dabei auch noch Spaß. Gell?
Übrigens, Finkelstein definiert sich nicht als Antizionist und müsste eigentlich von Ihnen gelobt werden, da er offensichtlich daran glaubt, dass Zionismus ohne Menschenrechtsverletzungen möglich sei.
Ich habe noch einige Fragen, die ich Ihnen bei dieser Gelegenheit stellen möchte.
Was meinten Sie genau, als Sie Dr. Hajo Meyer unterstellten, dass er "den Adolf mache"?
Ich verstehe den Ausdruck nicht. Nachvollziehbar wäre es, wenn man Ihnen vorwerfen würde, Sie machten den Goebbels, aber was hat Hajo mit dem bösen Adolf zu tun?

Von allen Aussagen H

ajos bin auch ich nicht begeistert. Dass er aber gegen Juden hetze, ist mir nicht aufgefallen. Dagegen tun Sie das. Hajo übt eine legitime, wenn auch nicht immer korrekte Kritik am Judentum und ist vom Wunsch getragen, die humanistische Hillel-Schule Oberhand gewinnen zu sehen. Ein absolut lobenswertes Ziel, welches nur von Kriegshetzern und anderen Misanthropen durch den Kakao gezogen und angegriffen wird.
Warum bezeichnen Sie Hajo als "Berufs-Auschwitz-Überlebenden"? Haben Sie Beweise, dass er damit sein Geld verdient? Haben Sie Elie Wiesel und seine Freunde von der Holocaust-Religion bzw. -Industrie je als solche bezeichnet?
Und kann man Sie, Herr Broder, nicht als Berufsjuden bezeichnen?

Shraga Elam

  

Henryk M. Broder:
http://www.achgut.de/dadgd/view_article.php?aid=2240&ref=0

 

Shraga Elam - israelischer Recherchierjournalist und Friedensaktivist Sitz in Zürich

Shraga Elam - Gewaltfriede oder Zwangsumsiedlungen für Palästinenser?

 

Buch:  Hitlers Fälscher

Ein bißchen Spaß muß sein. Henryk M. Broder über die zionistischen Täter - Thomas Immanuel Steinberg -

Gefunden bei Steinberg-Recherche - von www.arbeiterfotografie.com -

Henryk M. Broder, fanatischer Zionist wie Ariel Scharon, polemisiert im Spiegel gegen Gott und die Welt. Auf seiner Internet-Seite läßt er als Gastautor Rolf Behrens zum Mord hetzen. Der durfte inzwischen an der Bonner – nicht der Hamburger Universität – Scharon-Gegner als Antisemiten diffamieren, siehe Rolf Behrens. Abraham Melzer, jüdischer Verleger in Neu-Isenburg bei Frankfurt, hat festgestellt: Henryk M. Broder selbst sät unablässig Haß; er versucht, Menschen wie Elfriede Jelinek, den kanadischen Professor Bodemann und den greisen Nazi-Verfolgten Hajo G. Meyer fertig zu machen. Den Zionisten Israels hält ihr Parteigänger Broder zugute, es mache eben mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein. Abraham Melzer hat sich an Broders Chef beim Spiegel gewandt. 

Zwei Vorbemerkungen:  

1. Broder nennt seine Gegner oft „Schmock“. Im Jiddischen drückt die Bezeichnung offenbar die heftige Ablehnung des Bezeichneten durch den Bezeichner aus und hat keine weitere inhaltliche Bedeutung. Im Deutschen ist ein Schmock ein gesinnungsloser Journalist. Der Antisemit Gustav Freytag („Soll und Haben“, dort die zweite Rezension) hat den Begriff in diesem Sinne ins Deutsche eingeführt. Der Zionist Broder braucht die Antisemiten. Er liefert ihnen die Steilvorlagen aus der Schmuddelecke des 19. Jahrhunderts.   

2. Abraham Melzer bemüht Artikel 1 des Grundgesetzes, die unantastbare Menschenwürde. Es würde reichen, wenn einer der Freßfeinde von Broder sich unser aller erbarmen und vom Hetzer Schadensersatz einklagen würde. Bei Broder ist viel zu holen.   Quelle

Sonderseite: Es macht mehr Spaß Täter zu sein!

"...Herr Broder scheint zu meinen, dass er sich alles erlauben kann und bei Kritik und Widerspruch mit der Antisemitismus-Keule wieder Ruhe in seinem Sinne schaffen kann. Ein solcher Missbrauch des Judentums und des Holocaust für persönliche und politische Agitation ist mehr als verwerflich und sollte vor allem seine Glaubensbrüder und diverse Dauer-Mahner auf den Plan rufen, dieser widerlich pöbelnden Person auch trotz jüdischen Glaubens einmal auf die Schmiergriffel zu klopfen.

An anderer Stelle meint Broder, er wolle “lieber Täter statt Opfer” sein. Das heißt durch die Blume gesprochen, dass er wohl gerne einmal xxx spielen würde: er, der meint, ideologischer Stellvertreter für alle Juden zu sein, würde sicher gerne mal xxx – Täter statt Opfer sein eben. So wie er denkt und gerne handeln würde, so schreibt er auch: zerstöre alles und jeden, bevor es Dich zerstört. Pöble, beleidige, verleumde und diffamiere solange, bis keine Kritik mehr kommt oder erst gar niemand mehr wagt, noch Kritik zu üben. Unter dem Strich würde ich Broder als einen üblen Hetzer und Rassisten einordnen, der jegliche Grenzen – jene des Anstands und des guten Geschmacks sowieso – überschreitet.

Arne Hoffmann hat ja die Motivation von Leuten wie Broder und seinen “pro-westlichen, pro-amerikanischen, pro-israelischen und pro-kapitalistischen” Speichelleckern mit ihren dauernden Antisemitismus- und Schmock-Verunglimpfungen bereits hervorragend herausgearbeitet -an wen fühlt man sich in Variante 10 wohl erinnert? Ach ja, man sollte sich von den vielen Pros dieser Szene nicht blenden lassen, denn wo ein Pro ist, ist zugleich mindestens ein Contra. Dies trifft auch in diesem Fall zu, denn diese Szene ist:

  • anti-demokratisch,

  • anti-atheistisch,

  • anti-islamisch,

  • anti-deutsch (nicht in den Wurzeln, denn die stammen ja aus dem “bösen, bösen” Kommunismus; nur in ideologischen Bausteinen, Argumentationslinien und Motivationen)

  • anti-sozial aka asozial,

  • intollerant,

  • antiliberal, soweit es über die Freiheit des Stärkeren, Ellbogenfreiheit, Freihandel und anderen Schmu hinausgeht, den sie gerne als “Freiheit” verkaufen würden.

In diesem Sinne, Frau Krienen, haben Sie meine volle Unterstützung gegen die Diffamierungsorgien der selbsternannten “Guten”. Im Übrigen werden Menschen üblicherweise von anderen für ihre Taten als “gut” bezeichnet. Wer sich dieses Etikett selbst verpasst, will damit meist lediglich über seine üble Gesinnung und Motivation hinwegtäuschen..."

MfG Daniel
Kommentar von Daniel — 11. Dezember 2005 (at) 13:52
Quelle

Tja, eine echter Herrenreiter.
Liegt eine Erbse unter seinem Sattel, geht es um seine wertvolle Befindlichkeit, weiß er sich vor Unbill nicht zu fassen.
Geht es um Befindlichkeiten Anderer, ist die allergröbste Keule noch nicht grob genug.
Aber beim Leute beschimpfen, die sich mangels Eloquenz oder mangels Gelegenheit nicht wehren können, war HMB immer schon gut.
Quelle Beitrag 45

1.2.06 - Selbstmordattentat "...Die Webseite mit dem entlarvenden Namen »Achse des Guten«, deren Inhalt maßgeblich von Broder gestaltet wird, ist Teil eines Netzwerks, das sich im widerlichsten McCarthy-Stil der gezielten persönlichen Denunziation und Hetze gegen »US- und Israelgegner, Saddam- und Palästinenserfreunde« widmet, wie es eine besonders aktive Dreckschleuderin aus diesem Kreis formulierte. Wer Zweifel hat, möge sich diese Seiten anschauen:..." Knut Mellenthin, Hamburg

 

 

"...deutet vielmehr alles darauf hin, daß sich Broder einen Gegner erst basteln muß, um ihn als Attrappe erlegen zu können..." 

"..Wenn Broder Hrdlicka vorwirft, er würde sich gern den Herrschenden anbiedern, »wenn es nur die richtigen Herrschenden wären«, so kommt er nicht umhin, im Konjunktiv zu schreiben, während Broder und Biermann nichts anderes tun, als ihre Anbiederung faktisch unter Beweis zu stellen...."

"....So wie Broder jedenfalls hat noch kein Journalist Schönhuber die Möglichkeit gegeben, sich raus- und schönzureden. Und als das Geplauder schließlich auf die Stasi kommt, wird klar, daß sich da zwei Brüder im Geiste getroffen haben,...."  Quelle

 

 

"...Auch was Ihr Statement zum generellen Umgang mit Rabauken umgeht, gebe ich Ihnen Recht. Die Technik des Ignorierens greift nicht. Es ist wie auf dem Schulhof: Leute, die gegen ihre Mitmenschen pöbeln und sie fertig machen wollen, tun das ja nicht nur, weil sie sich an den Reaktionen ihrer Opfer weiden, sondern auch weil sie dafür Beifall und Schulterklopfen von ihren Anhängern bekommen. „Toll, wie du der/dem eins reingedrückt hast, höhöhö!“ Dagegen sollten wir uns alle zur Wehr setzen und für eine zivilisiertere Gesellschaft eintreten.

Arne Hoffmann  Kommentar Nr.  19

 

 

Eine menschliche Größe
bestimmen andere

wie klein sie ist man selber





"...Mich nervt an Broder, dass er sich immer schwächere Gegner sucht, um so richtig vom Leder zu ziehen, während er bei ebenbürtigen oder überlegenen Gegnern seinen Anwalt vorschickt...."
Otmar am 8.12. 2005

 

 

 

 

 

 

"...Unsere Lehre, die wir aus Auschwitz gezogen haben, fällt ganz anders aus, als die von Broder. Unsere Lehre lautet: Nicht nur, dass wir niemals Täter sein wollen, sondern dass nicht nur Auschwitz sich nicht wiederholen darf, nicht in Deutschland und auch nirgendwo sonst auf der Welt, sondern schon weit im Vorfeld Menschenverachtung und Rassismus angegriffen werden müssen. Auschwitz war gewiss das Äußerste, ist aber ohne Rassismus, Menschenverachtung und Diabolisierung gewisser Gruppen, nicht denkbar. Wir halten es deshalb für erforderlich, auch die menschenverachtende, völkerrechtswidrige Politik des israelischen Staates und Anzeichen von Rassismus in Israel zu kritisieren.

Offensichtlich gefällt Herrn Broder dieser Standpunkt nicht, und deswegen ist jeder, der es wagt, Israels Politik oder gar die Verbrechen der israelischen Armee und die der Siedler zu kritisieren: ein Antisemit. Wenn es ein Jude oder Israeli tut, dann hat er „eine Lücke entdeckt" Abraham Melzer

 

 

 

Der Henryk M. Broder, von dem ich im SPIEGEL lese, unterscheidet sich um Welten von dem hetzerischen Broder, der sich im Internet austobt. Ob sich dieser Dr. Jekyll von jenem Mr. Hyde für den Betrachter trennen lässt, weiß ich nicht. Einen Ruf als begnadeter Polemiker, der er sicherlich früher einmal war, verspielt Henryk M. Broder mit seinen hemmungslosen Hasstiraden und den diversen Versuchen Menschen, deren Meinung ihm nicht genehm war, fertig zu machen, ja fast existenziell zu vernichten. Mit Journalismus hat das wenig zu tun. Abraham Melzer

 

 


Der Grad der Verachtung in Herrn Broders Worten überschreitet unser Toleranz-Maß gegenüber der journalistischen Freiheit. Zu gravierend – unentschuldbar. Die deutsche Presse sollte sich von ihm distanzieren.
Kommentar Nr. 6
 

 

"..Broder selbst treibt eine psychopathologisch sicher nicht uninteressante Motivation, nicht mehr Opfer, sondern lieber Täter zu sein Quelle

 

 

 

"...auch ich bin entsetzt über das unterirdisch reaktionäre Niveau dieser Angriffe. Offenbar geht es aus der „Achse des Guten“ nach Menschenrechtlern und Muslimen jetzt gegen Transsexuelle. Ich frage mich, wann andere Minderheiten an der Reihe sind. Die widerlichen Auslassungen, die Sie zitieren, haben beim besten Willen nichts mehr mit dem von Broders Leuten immer wieder behaupteten „Kampf gegen den Antisemitismus“ zu tun. Ich selbst bin von dieser Seite wegen einem islamfreundlichen Interview im Zusammenhang mit meinem Buch „Warum Hohmann geht und Friedman bleibt“ angepöbelt worden. Offenbar denkt sich Broders Verein auch in Ihrem Fall: Mit Argumenten in der Sache können wir niemanden mehr überzeugen, also lasst uns unsere Gegner so lange kränken und diffamieren, bis sie von sich aus die Schnauze halten. Solches Mobbing gegen alle Andersdenkenden (oder in Ihrem Fall: Andersseienden) fügt unserer politischen Kultur großen Schaden zu. Ich habe mich schon in früheren Texten für Transsexuelle und vergleichbare Minderheiten eingesetzt, gegen Angriffe auf Ihre sexuelle Identität haben Sie insofern selbstverständlich meine volle Unterstützung...." Kommentar Nr. . 19

 

 

 

Es ist unerträglich, wie H.M. Broder seine verachtenden Spielchen bisher ungestraft in der Öffentlichkeit treiben kann. Wann wacht die “bürgerliche Presse” endlich auf?!

Kommentar Nr.  Nr. 31

 

 

Wer andere kennt, ist weise.
Wer sich selbst kennt, ist erleuchtet.

  Tao Te King

 

 

"Es ist faszinierend, worauf man alles stößt, wenn man erst einmal anfängt zu recherchieren. So scheinen Henryk Broder und Michael Miersch nur die Spitze eines Eisberges zu sein, was Ausfälle gegen die Kritiker israelischer Greueltaten angeht. Hier etwa findet man eine sogenannte “Shit-List” (wobei „Shit“ für „Self-Hating and/or Israel-Threatening List“ steht), auf der etliche jüdische Befürworter der Menschenrechte auch gegenüber Palästinensern als „Verräter“ gebrandmarkt oder in langen Tiraden übelst beleidigt werden. Analogien zur sogenannten „Achse des Guten“ sind wohl unvermeidlich. Zu den solchermaßen Angefeindeten zählen unter anderem Woody Allen, Noam Chomsky, Nadine Gordimer, Naomi Klein und Menschenrechtler wie Uri Avnery und Felicia Langer sowieso. Ist es nicht ironisch, dass die vielleicht längste öffentliche Hassliste gegen Juden nicht von Nazis geführt wird, sondern von Zionisten? ....". Arne Hoffmann

 

 

"...Tja, eine echter Herrenreiter.
Liegt eine Erbse unter seinem Sattel, geht es um seine wertvolle Befindlichkeit, weiß er sich vor Unbill nicht zu fassen.
Geht es um Befindlichkeiten Anderer, ist die allergröbste Keule noch nicht grob genug.
Aber beim Leute beschimpfen, die sich mangels Eloquenz oder mangels Gelegenheit nicht wehren können, war HMB immer schon gut...."

Kommentar Nr.  45

 

 

 

Pressekodex - die goldenen Regeln,  auch  für Henryk M. Broder

Nicht alles, was von Rechts wegen zulässig wäre, ist auch ethisch vertretbar. Deshalb hat der Presserat die Publizistischen Grundsätze, den sogenannten Pressekodex, aufgestellt. Darin finden sich Regeln für die tägliche Arbeit der Journalisten, die die Wahrung der journalistischen Berufsethik sicherstellen, so z.B.:

Achtung vor der Wahrheit und Wahrung der Menschenwürde
Gründliche und faire Recherche
Achtung von Privatleben und Intimsphäre

Ergänzt werden die Grundsätze durch zusätzliche Richtlinien, die aufgrund aktueller Entwicklungen und Ereignisse ständig fortgeschrieben werden.

Lesen und Verstehen - Pressekodex

 

 

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