WIR HABEN DIE PFLICHT NICHT ZU SCHWEIGEN! - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"!

 

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Urteil - (pdf) Einstweilige Verfügung Köln
Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008
Hecht-Galinski./.Broder
Norman Gelbart ein besonderer Rechtsanwalt
Wundersame Welt des Arno Lustiger - 1
Wundersame Welt des Arno Lustiger - 2
Laurens Vonwiller über Hecht-Galinski./.Broder
Broder zum Artikel von Bahners
Zu Bahner -   Jüdin kritisiert Israel
Tobias Kaufmann wirft Nebelkerzen
Abraham Melzer über Henryk M. Broder
Nebelaktionen seines Netzwerkes
Kommentare bei Telepolis
Der reale Zionismus + der Antizionismus
Leserbrief zu "Die Leere ..."
Aus Verlierer einen Gewinner machen.
Herabsetzungen, Diffamierungen + mehr.
Suggestion, Meinungsfreiheit und Wirklichkeit
Recht(s) so -  Broders faule Eier
Urteil + die Presserklärung des Gerichtes

 

 

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON HENRYK M. BRODER

 

Das meint der Leser... über Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski 
Der geschmacklose Text den Henryk M. Broder schrieb, der Klagegrund wurde: "evelyn hecht-galinskis (die den namen ihres vaters erst angenommen war, als dieser gestorben war) einziger claim to fame ist der umstand, dass sie “die tochter von heinz galinski” ist, wie sie sich bei jedem ihrer auftritte vorstellt. für die bezeichnung “publizistin” gibt es keine rechtfertigung, da sie außer leserbriefen nichts schreibt und nichts veröffentlicht. jeder kölsche jeck mit zwei promille im blut würde sogar an weiberfastnacht erkennen, dass frau EHG eine hysterische, geltungsbedürftige hausfrau ist, die für niemand spricht außer für sich selbst und dabei auch nur unsinn von sich gibt. ihre spezialität sind antisemitische-antizionistische gedankenlosigkeiten, die zur zeit mal wieder eine kurze konjunktur haben. was hat den WDR dazu getrieben, der “tochter” ein forum zu bieten?" Quelle
 

Tobias Kaufmann wirft Nebelkerzen
Erhard Arendt über:
Broder mit Fußnoten -
Von Tobias Kaufmann, 03.09.08, 22:54h, aktualisiert 04.09.08, 13:50h

 

Tobias Kaufmann schreibt hier über die „publizistische Meisterleistung“ des Herrn Broder, die er mit einem denunzatorischen Brief an die Intendantin belegt hat: „jeder kölsche jeck mit zwei promille im blut würde sogar an weiberfastnacht erkennen, dass frau EHG eine hysterische, geltungsbedürftige hausfrau ist, die für niemand spricht außer für sich selbst und dabei auch nur unsinn von sich gibt. ihre spezialität sind antisemitische-antizionistische gedankenlosigkeiten, die zur zeit mal wieder eine kurze konjunktur haben. was hat den WDR dazu getrieben, der “tochter” ein forum zu bieten?“

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tolle_tage_mit_juedischen_experten/

 

Das Gericht war in der einstweiligen Verfügung, wie auch jetzt in der Verhandlung am 3.9.2008 wie Frau Evelyn Hecht-Galinski  der Meinung, dass das eine unzulässige Schmähung sei. Bei Strafandrohung (und das ist auch gut so) wurde er verurteilt, dies Aussage nicht mehr in diesem Zusammenhang zu machen:

 

Tobias Kaufmann schrieb diesen Kommentar nach der Gerichtssitzung. Auch dem „gesunden Volksempfinden“ entspricht der Spruch des Gerichtes. Nicht zum ersten Mal hatte Henryk M. Broder da eine Schmähschrift verfasst und musste rechtiche Konsequenzen tragen.

 

Tobias Kaufmann, der ein Mitglied der sogenannten Achse des Guten ist, kann nicht objektiv sein, folglich schreibt er: „Der Publizist Broder hatte auf der Internetseite „Die Achse des Guten“, die er mit betreibt, einen offenen Brief an WDR-Intendantin Monika Piel veröffentlicht.“

Kaufmann findet diese Schmähschrift also in Ordnung, dass spricht sicherlich nicht für ihn.

Kaufmann schreibt:“ Broder hatte auf der Internetseite „Die Achse des Guten“, die er mit betreibt“ warum schreibt er nicht, „die er mit mir zusammen betreibt“? Dichte Nebel steigen …

 

 

Was keiner der Autoren der vielen Artikel zum Prozess Evelyn Hecht-Galinski./. Henryk M. Broder schreibt. Fast alle, die sich so vehement positiv für Broder aussprechen, sind mehr als parteiische "Achse des Guten" Mitschreiber, Betreiber  und nicht zum ersten Mal gut vernetzte Antisemitismuskeulenschwinger.

Ihr Zitationskartell kann „tödlich“ sein. Dies wissen sie auch. Sie wundern sich nur über den wachsenden Gegenwind, da die Wahrnehmung der Gerichte und Medien steigt. Ein Umdenken beginnt...

 

Die Netzwerkfreunde, "Achsenfreunde" in Aktion:

Tobias Kaufmann
Kölner Stadtanzeiger Broder mit Fußnoten –

Clemens Wergin
Die Anti-Antisemitismuskeule - WELT am SONNTAG - WELT ONLINE -  
Deutschlands Alibi-Juden Thursday, 4. September 2008Kommentare: Antisemitismus-Streit: Broder vs. Hecht-Galinski
Kommentare: Antisemitismus-Streit: Broder vs. Hecht-Galinski: Deutschlands Alibi-Juden - DIE WELT - WELT ONLINE

Axel Feuerherdt
  - http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Henryk-M-Broder-Antisemitismus;art15532,2607242 Vorteil Broder Im Rechtsstreit zwischen Evelyn Hecht-Galinski und Henryk M. Broder hat die 28. Zivilkammer des Kölner Landgerichts am Mittwoch das Urteil gesprochen. Das Ergebnis: Henryk M. Broder darf seinen Antisemitismus-Vorwurf aufrecht erhalten - muss ihn aber belegen.

Tagesspiegel- v.03.09.2008 Was ist antisemitisch?
http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Antisemitismus;art15532,2606329

Lizas Welt: Im Namen des Durchschnittslesers

Lizas Welt: Tochterunternehmen

 


 

 Benjamin Weinthal

 Anti-Zionism a type of anti-Semitism'  
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1220444322564&pagename=JPost/JPArticle/ShowFull


Kosher anti-Semitism in Germany
http://www.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1218710366461&pagename=JPost%2FJPArticle%2FShowFull

 

Ulrich Sahm

Vorwürfe gegen Hecht-Galinsky Zentralrat unterstützt Broder - n-tv.de

Gegen Hecht-Galinski: Zentralrat stellt sich hinter Broder

 

  

Tobias Kaufmann schreibt zu recht: „

Ständig tragen Leute Auseinandersetzungen vor Gericht, die woanders geklärt gehörten: im Garten etwa oder am Küchentisch.“ vielleicht sollte er das mal seinem Achsenfreund Henryk M. Broder verdeutlichen. Ich denke, wenn manch einer - wie sich ständig wiederholend - so auf der Strasse herumpöbeln würde, er irgendwann abgeholt (und das wäre auch gut so) und sich rechtlichen oder gesundheitlicher Konsequenzen stellen müssen.

 

Scheinheilig schreibt er als Achsen-„Aktivist“, der nicht zum ersten Mal für Broder Partei ergreift: „ Eine publizistische Lösung - mit Rede und Gegenrede - hätte zum Streit zwischen Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski gepasst, der stattdessen am Mittwoch vor dem Landgericht Köln entschieden wurde.“

 

Wurde nicht Frau Evelyn Hecht-Galinski  in Kaufmanns  „“Achse des Guten“  die Bezeichnung „Publizistin“ abgesprochen. Schreibt doch Broderfreund im beklagten Text sogar:für die Bezeichnung “Publizistin” gibt es keine Rechtfertigung, da sie außer Leserbriefen nichts schreibt und nichts veröffentlicht.“

 

Kann oder will Herr Kaufmann nicht lesen? Diese Jagdaktion gegen Evelyn Hecht-Galinski  und auch die gleichzeitig laufende gegen Dr. Ludwig Watzal zeigen übrigens, mit welch konzertierter Medienmacht man über seine Opfer herfällt. Dies wird verstärkt von der AG fürs Briefeschreiben rund um Honestly Concerned. Leider geben sich, ihre Verantwortung vergessend, auch Namensträger jüdischer Organisationen dafür her.

Dies zu schreiben führt bei diesem Netzwerk natürlich wieder dazu, dass angeblich, so präsentiert man es dem unbefangenen Leser, von der „jüdischen Weltverschwörung“  geschrieben wird. Das wäre natürlich Antisemitismus.

Dabei ist das wirken eines bestimmten Netzwerkes eindeutig nach zu verfolgen und zu belegen.

 

 

Dann schreibt Kaufmann: „Hecht-Galinski ist als heftige Kritikerin Israels vor allem in Kreisen bekannt, die sich mit Israelkritik beschäftigen.“

Sind alle Hörer des Ü-Wagen nun schon Israelkritiker, nur weil Evelyn Hecht-Galinski  dort aufgetreten ist. Sind alle Hörer ihrer Vorträge gleich Israelkritiker???

  

„eine Publizistin im engeren Sinne ist sie eher nicht.“ schreibt Kaufmann nun, zitiert aber dabei nicht Broder, so kann man es ihm als Aussage zuordnen. Nur, warum macht er am Anfang dann den scheinheiligen Vorwurf, man könne das alles ja publizistisch lösen? Das Netzwerk um Broder, Stawski, des Zentralrates, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft geht gegen jede Art der Kritik der brutalen israelischen Besatzungspolitik und des rassistischen Zionismus mit der Antisemitismuskeule vor. Diese Form der „publizistischen Lösung“ ist Kaufmann sicher recht und ausreichend. Nebel, Nebel, Nebel.

 

Nachdem bei anderen Jagdaktionen die Keule von Honestly Concerned, zu Broder, Kaufmann über Kramer und Graumann vom Zentralrat der Juden nach Weinthal und Lala Süsskind gespielt wurde, nimmt man mittlerweile, um das nicht als rein jüdische Aktion erkennen zu lassen, ein paar nützliche nicht jüdische „Idioten“ und „Idiotinnen“ (Drohsel, Weisskirchen, Pau, Feilcke, Gerster)  zum Keulenschwingen mit ins Boot.

Patrick Bahnas von der FAZ hat mit seiner Interpretation Recht. Der deutschen Israellobby geht es primär darum, Kritiker an Israels menschenverachtender Politik mundtot zumachen, damit die israelische Besatzungsmacht in aller Ruhe weiter Landraub, Unterdrückung, gezielte Tötungen, Menschrechtsverletzungen jeder Art mit Vergnügen weiter betreiben kann. Es macht doch enorm Spaß, Täter zu sein, wie der Mehrfachpreisträger Henryk „Mohammed“ Broder uns weismachen will.

Honestly Concerned betont das auch extra. Am 19.4.2008 meldet Honestly Concerned: WEITERE AKTUALISIERTE INFORMATONEN ZUM THEMA "BpB UND DR. WATZAL", INKL. WEITEREN BRIEFEN PROMINENTER ORAGANISATIONEN UND PERSÖNLICHKEITEN (i.B. AUCH VON NICHT-JÜDISCHER SEITE) AN DEN BUNDESINNENMINISTER UND MEHR, HOFFEN WIR IHNEN IN DEN NÄCHSTEN TAGEN ÜBERMITTELN ZU KÖNNEN!“

 

 

Dann wird die nächste Nebelkerze gestartet, Kaufmann schreibt „Als fraglich erschien nur, ob „antizionistisch-antisemitisch“ eine unzulässige Schmähkritik sei.

Ich denke jeder der nicht sein Frühstück nach Marktende in der Gosse zusammensucht wird den von Broder verfassten Text als schmähend bewerten. Nicht weil Broder „antizionistisch-antisemitisch“ geschrieben hat. Das ist wohl eher als Falschbehauptung zu werten. Davon ab, die gezielten Aktionen die ehrbare Kritiker als Antisemiten diffamiert ist eine leider wirkungsvolle Kampagne.

 

Wirkt das nicht beschmähend Herr Kaufmann? „jeder kölsche jeck mit zwei promille im blut würde sogar an weiberfastnacht erkennen, dass frau EHG eine hysterische, geltungsbedürftige hausfrau ist, die für niemand spricht außer für sich selbst und dabei auch nur unsinn von sich gibt.“

 

Wie sehr und wenig es bei dem ganzen um die Bekämpfung von Antisemitismus geht hat Broder im Bundestag verkündet Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt." Geht es diesem Herren wirklich um die Bekämpfung des Antisemitismus sondern nicht eher scheinheilig um die Verhinderung notwendiger Kritik an Israel?

 

Kaufmann schrieb. „Broders Einwand, Hecht-Galinski habe in Interviews den Zentralrat der Juden als „Sprachrohr der israelischen Regierung“ bezeichnet und von einer „jüdischen Lobby“ gesprochen, die Kritiker „mundtot“ mache, reichte dem Gericht nicht.“

Beides stimmt und sind nachvollziehbare Tatsachenbehauptungen. Belegt die Jagdaktion Evelyn Hecht-Galinski  nicht schon alleine, wie man Kritiker mundtot machen will. Muss man den Fall Dr. Watzal, Leyendecker, Prof. Verleger, Prof. Bodemann, Norman Paech und andere erst hinzuziehen, um es zu belegen? Keiner zwingt den ZDJ dazu so einseitig und unkritisch die Interessen Israels zu vertreten und neue Opfer, Opfer sein lassen.

Warum scheut sich diese natürlich angeblich nicht existierende „Israellobby“ davor einzugestehen, das es sie gibt. Das gleiche läuft in den USA ab, sobald jemand das Wort „Israellobby“ in den Mund nimmt, heult dies Lobby auf und die amerikanischen Medien schweigen, die Politiker sowieso. Jeder der diesen natürliche Vorgang feststellt wird geschickt in die Nähe der Behauptung einer "jüdischen Weltverschwörung" gerückt.

Die Kleingärtner haben eine Lobby, die Tierfreunde, jeder Industrieverband. Diese Lobby besteht in Deutschland aus Antideutschen, ihren Opfern, christlichen Fundamentalisten, die man als nützliche Idioten benutzt, und aus jüdischen Gruppen, einzelnen Individuen, die ihr „Jude sein“ benutzen, um falsche Antisemiten zu erzeugen.

Dazu gehören aber auch ein großer Teil der Abgeordneten, die nach Bundestagshandbuch Mitglieder in der Deutsch-Israelischen Parlamentariervereinigung sind. Zur Israellobby gehören auch der Zentralrat der Juden in Deutschland, der sich als Sprachrohr israelischer Politik versteht, obwohl er sich eigentlich um die Interessen der jüdischen Deutschen kümmern sollte. Auf internationaler Ebene mischt sich die jüdische Lobby in innerdeutsche Angelegenheiten wie in der Hetzaktion gegen Dr. Watzal geschehen, als selbst Abraham Foxmann von der Anti-Defamation-League eine Mail an Watzals Boss Krüger geschickt hat, ebenso wie der Generalsekretär der Jüdischen Gemeinde in Österreich Fastenbauer eine Mail an Innenminister Schäuble geschickt hat.  

Spricht nicht Lala Süsskind als Vorsitzende der Berliner jüdischen Gemeinde über Menschen von „entfernen“, die eine andere Meinung haben als sie? Warum kümmert sich nicht einmal die Israellobby um ihr eignes Innenleben, bevor sie über politisch Andersdenkende herfällt, um sie existentiell zu vernicht?

Dies zu benennen ist korrekt und nachvollziehbar.

 

Von einer „jüdischen Weltverschwörung“ zu reden, ist  natürlich eindeutig antisemitisch. Dies macht auch niemand. Die Lobby unterstellt es immer wieder geschickt, um von ihrem „kriminellen“ handeln abzulenken.

Kritische Äußerungen über die Macht die jüdische Organisationen in Deutschland anwenden, zu äußern, sind eine zutreffende Beschreibung der Wirklichkeit. Dies in die Nähe der antisemitischen „Weltverschwörung“ zu bringen, ist demagogisch, unanständig und unehrlich.

 

Als hätte es nicht gereicht, wirft Kaufmann noch eine Nebelkerze:“ Also darf Broder Hecht-Galinskis Äußerungen zwar weiter als „antisemitisch“ bezeichnen - aber er muss Sachbezüge herstellen oder andere Begriffe finden als im konkreten Fall.“

Einen anderen Begriff zu finden heißt, nichts antisemitisch zu sagen. Wie wäre es mal mit der Wahrheit und Wirklichkeit. Nennt man das nicht eigentlich zutreffend „notwendige und legitime Kritik“???

Wie wäre es denn, wenn man generell diese Unterstellung nur benutzt wenn es legitime Sachbezüge gibt. Wenn man die Antisemitismuskeule in den Schrank stellt?

 

Natürlich muss man Sachbezüge für seine Behauptungen haben. Das wilde Schwingen der Antisemitismuskeule und die Selbsternennung als Oberzensor reichen da nun wirklich nicht aus. Wie schrecklich, die Opfer bleiben nicht mehr wie die Schafe stehen und warten darauf geschlachtet zu werden, sie wehren sich gegen Diffamierungen, Verleumdungen und Unterstellungen. Ich hoffe, es werden noch mehr.

Wie kann Kaufmann folgendes im Sinne Broderscher Herabsetzungen Andersdenkender schreiben? „Für Autoren, die Polemik als Stilmittel einsetzen, ist das eine kleine, aber relevante Einschränkung.“

Ob jemand schmäht, beleidigt, unterstellt, diffamiert und ihm das Gericht bestätigt oder verweigert ist, für mich eine sehr große relevante Einschränkung. Aber, das Netzwerk ist sich ja noch sehr erfolgsgewohnt. Warum schreibt Kaufmann nicht: "Für Autoren wie Broder, die ihre überzogenen Polemik als angebliches Stilmittel einsetzen....."?

Wer sich in diesem fragwürdigem Umfeld eines Henryk M. Broder  ständig bewegt, hat anscheinend sein Feingefühl in der Wahrnehmung dieser primitiven Schmähungen verloren und übt sich stattdessen im beifälligen Schulterklopfen und nennt das ganze wie Kaufmann „brutale Formulierungen“.

Herr Kaufmann: „Nach der Logik des Gerichts müssten sie brutalen Formulierungen eine Fußnote mit den „sachlichen Bezügen“ beifügen.“

Dies ist sicherlich nicht nur die Logik des Gerichtes …

 

Nun vermischt Kaufmann Radachsen mit Kartoffelknödel: „ Gerade in Sachen Israelkritik aber ist die Rhetorik aller Seiten durchaus scheppernd. Da wird Broder von seinen Gegnern schon mal als islamophober Großinquisitor und Pornoverfasser bezeichnet.“

Wird nun Frau Hecht-Galinski für etwaige Aussagen "von seinen Gegnern" haftbar gemacht? Das ist wirklich eine sehr scheppernde Rhetorik.

Was hat beides miteinander zu tun? Welcher „Gegner“ nennt Broder Pornoverfasser? Da schießt man einfach ein paar Nebelkerzen in die Luft, ohne etwas zu erklären. Wer, wie Broder diffamierend austeilt, sollte nicht Mimosenhaft reagieren. Das Netzwerk Broder-Kaufmann darf nach belieben die Antisemitenkeule schwingen, "seinen Gegnern" verwehrt man aber die Beurteilung? Übrigens gibt es das juristische Recht des Gegenschlages....

Ich kenne keinen Nazi persönlich und würde auch mit keinem Zusammenarbeiten. Natürlich könnte auch ein Israelkritiker Antisemit, Nazi, Linksradikaler wie vielleicht die Antideutschen sein und Kinder schänden. Was hat das nur miteinander zu tun? Warum die ständige Gleichsetzung, diese Nebelkerzen? Wovon will man ablenken???

 

Wer jeden Müll in den Suppentopf wirft und vermischt, braut damit keine genießbare Suppe, Herr Kaufmann. Was einzig scheppert, ist ihre einseitige Broder-Rhetorik. Der „Kölner-Stadtanzeiger“ sollte sich überlegen, ob er Sie als „Partei“ nochmals über ihren Busenfreund Broder schreiben lassen will und wo für ihn seriöser Journalismus beginnt oder aufhört.  Hier wurde wenigsten der Bock zum Gärtner gemacht.

Tobias Kaufmann schreibt Stefan Niggemeier:

"Ja, es ist schwerer und medienethisch heikel, über Personen oder Dinge zu schreiben, wenn man nicht vollkommen außen vor ist. Andererseits ist es bei Themen, die sehr speziell sind, schwierig, nur auf Berichterstatter zurückzugreifen, die mit der Sache gar nichts zu tun haben. Die Prozesse zwischen Broder und seinen Kontrahenten sind ein solcher Fall, weil die Frage „Gibt es jüdischen Antisemtisismus oder nicht?” durchaus etwas Detailwissen erfordert. Nur, weil ich Herrn Broder kenne und ihm verbunden bin, das Thema jemandem zu überlassen, der die Vorgeschichte nicht kennt, wäre also nicht die richtige Lösung gewesen."
 

Merkwürdig, die FAZ hat das problemlos mit Bahners und Prof. Grosser sogar zweimal  geschafft. Sogar der Spiegel bei dem Broder Redakteur ist  konnte mit Tom Segev ein überzeugendes Essay liefern. Prof. Bodemann lieferte neben Tom Segev in der TAZ den sicher wertvollsten Beitrag. Alles Ohrfeigen für Broder.

Nur die Welt, der Kölner Stadtanzeiger und der Tagesspiegel waren nicht in der Lage jemand anders als die Achsenfreunde als Berichterstatter und Kommentatoren zu finden? Es wäre ein Armutszeugnis, wenn man nicht Absicht dahinter vermutet.

Seine privaten Verbindungen zu verschweigen und solch ungeschickte Erklärungen abzuliefern ist unredlich…

 

 

 

Auch:

 Broder ohne Fußnoten - Stefan Niggemeier - Das Kölner Landgericht hat in der vergangenen Woche eine einstweilige Verfügung gegen Henryk M. Broder mit einer Einschränkung bestätigt: Er darf Evelyn Hecht-Galinski nicht als „antisemitisch” bezeichnen, wie er es in einem Beitrag auf der von ihm mitbetriebenen Seite „Die Achse des Guten” getan hatte, wenn er diesen Vorwurf nicht konkret belegt.

Im „Kölner Stadtanzeiger” berichtet der stellvertretende Online-Chef Tobias Kaufmann unter der Überschrift „Broder mit Fußnoten” über das Urteil und kommentiert es kritisch. Und ich frage mich, ob Kaufmann wohl wenigstens gezögert hat, als er schrieb:

Der Publizist Broder hatte auf der Internetseite „Die Achse des Guten”, die er mitbetreibt, einen offenen Brief an WDR-Intendantin Monika Piel veröffentlicht.

Denn Mitglied von Broders „Achse des Guten”, die sich als „publizistisches Netzwerk” bezeichnet, ist auch… der stellvertretende Chef von ksta.de und Autor des Artikels, Tobias Kaufmann. Fleißig veröffentlicht er dort Artikel, vor Jahren hat er auch schon auf Broders Homepage Gastbeiträge geschrieben.

Ich habe bei Tobias Kaufmann nachgefragt, ob er nicht meint, „dass im Sinne der Transparenz ein Hinweis auf diese Nähe zu dem Objekt Ihrer Berichterstattung hilfreich gewesen wäre”. Er antwortete mir: >>>

 

 

Bild:Grosser1.jpgHecht-Galinski./. Broder  - Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser - (...) Hier ging es nicht um Antisemitismusbekämpfung, sondern um brutale Zensur eines unbequemen Inhalts. Die Methode hat sich bewährt. Einerseits versucht man einzuschüchtern, andererseits breitet man den Schleier des Antisemitismus über das Gesagte aus, um nicht die dargestellten Fakten widerlegen zu müssen. Wenn man dem noch persönliche Beschimpfungen hinzufügt und das Gesagte so verdreht, dass es skandalös erscheint, kann man sicher sein, Aufsehen zu erregen und einige im Allgemeinen schon voreingenommene Geister auf seine Seite zu ziehen. In diesem Sinne schreibt und spricht Henryk M. Broder – so jetzt auch wieder (Heiteres Antisemitenraten: Broder antwortet auf Bahners) in seiner Replik auf Patrick Bahners (Rechtsstreit: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?.. mehr >>>>>

Wie Broder darauf reagiert >>>      Wie Broder in seiner "einzigartigen Art - Ekel Alfred" auf Alfred Grosser reagierte >>>

Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners - Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Das ist zu bedenken, wenn die Richter entscheiden, ob Frau Hecht-Galinski es in der Härte des Meinungskampfes hinnehmen muss, als notorische Antisemitin bezeichnet zu werden. Strategie der verbalen Aggression - Bei den ihr vorgehaltenen Äußerungen handelt es sich nicht um Sätze des Typus, die Juden seien ja alle geldgierig. Es geht ausschließlich um Kommentare zur israelischen Politik und zu deren Verteidigern. Ein Sieg Broders vor Gericht wäre daher nicht einfach als Sieg der Meinungsfreiheit einzustufen. Seine preisgekrönte publizistische Strategie der verbalen Aggression nutzt den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn einzuschränken: Kritiker Israels sollen eingeschüchtert werden >>>

Wie Broder auf Bahners reagiert >>>
Der „Unschuldsengel“ von der Spree, Henryk M. Broder >>>

Wie Broder über Bahners und die FAZ herfallen läßt >>>
Leserbrief zum Artikel von Patrick Bahners >>>


Alles Antisemiten oder jüdische Selbsthasser – bis auf Broder - Knut Mellenthin - Der vielfach preisgekrönte Journalist und Buchautor Henryk M. Broder (»Hurra, wir kapitulieren«) kämpft derzeit vor mehreren Gerichten für sein Recht, so zu schimpfen, wie er möchte. Er selbst bevorzugt dafür allerdings die Bezeichnung »Meinungsfreiheit«. Eine seiner Prozeßgegnerinnen ist Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter von Heinz Galinski, der von 1954 bis 1963 und von 1988 bis 1992 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland war. Hecht-Galinski ist eine scharfe Kritikerin der israelischen Unterdrückungspraxis gegenüber den Palästinensern und wird deshalb von Broder regelmäßig angegriffen.

Denkverbot durch Antisemitismus-Vorwurf? - Zum Streit zwischen Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski - Von Kersten Knipp >>>

 

Thomas Immanuel Steinberg - Zentralrat der Juden unterstützt Broder - Gekuschel unter der Kriegsflagge - Evelyn Hecht-Galinski, Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, redet und schreibt gegen das zionistische Regime in Tel Aviv an. Henryk M. Broder, Jude, hat der Jüdin deshalb Judäophobie vorgeworfen. Hecht-Galinski verklagte Broder, das Verfahren läuft. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich schützend hinter Broder gestellt. Stefan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats schrieb an den Journalisten Benjamin Weinthal mehr >>>

Schön zu wissen: Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich hinter Henryk M. Broder gestellt. "It is a rare phenomenon to find even Jews expressing themselves in an anti-Semitic and anti-Zionist manner, and Ms. Hecht-Galinski is a leading representative," erklärte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer laut JTA, Jewish & Israel News. gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

 

 

 

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