WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

Palästina Portal
Honestly Concerned


Start Henryk Broder

Die Metamorphose des Henryk M. Broder
Ostern: Jagdsaison auf „Antisemiten“
Broder Präsident Zentralrat der Juden
Mit Broder in den Untergang
Henryk M. Broder "gegen die Wand gerannt"
Islamfeindlichkeit wird salonfähig
ABRAHAM MELZER
Ein Preisträger preiswürdig.
Leserzuschrift -  Ruth Asfour
Ruth Asfour über  Broder
Alan Posener -  ... und tschüss
Interview  "Tacheles"
Verschiedene Meinungen
Claudio Casula im Mittagsschlaf.
Das Netzwerk der Israellobby
Broder-  Abschied von Politically Incorrect
Henryk Broder + Jostein Gaarder
I. Bozic -  Anarchisten an die Macht?
Mies Mieser Henryk M. Broder
Henryk M. Broder + Walter Schmidt
Kurzmeinungen
Keine  Fehl - Zündung
Henryk M. Broder + "Achse des Guten"
Erpressung Bundespräsident
Hecht-Galinski -  Broder Bundesbeauftragte
Armin Fiand schreibt …
"audienda et altera pars"
Bericht eines Prozessbeobachters.
Sonnenbrillenträger findet  Korn.
"Nicht jeder Israel-Kritiker Antisemit"
Die Israel Lobby
Würgegriff der  „Israellobby“
Müll und Unrat aus Berlin
Eike Geisel, Henryk  Broder +  Lizas Welt.
Killer mit Diplomatenpaß
Lea Rosenzweig + Henryk M. Broder
Nicht existierende Israellobby
Offener Brief an Broder
Wie man aus eine Story macht.
Wo ist sein geistiges Zuhause?
Preiswerte und billige Sprüche
Boykott Waren aus israelischen Siedlungen
Achse der Wirklichkeitsverweigerer
Ekel.
Reichsparteitag der Achse des Guten
Schleichende Broderisierung Europas
Alptraum eines „Kulturjournalisten“
Leben wie in der Hölle.
WDR 5 Tischgespräche - 9.1.2008
WDR 5 Tischgespräche - 14.1.2008
Geltung durch  Anpassung - Steinberg
Diffameur - Ruth Bracha-Fink
Henryk M. Broder und "Konsorten"
Anti-Islam-Kongress in Köln
Koscher Grillen
"Aus dem  Tagebuch eines Stalkers"
Henryk M. Broder - der NNKKPAZ
Schmutzige Wäsche - E. Arendt
Von der Lubjanka nach Curacao
„Hurra wir diffamieren“
Final Cut - Bittere Peinlichkeit
Broder -  Als "Sprachschöpfer"
Es macht keinen Spass Opfer zu sein?
Shraga Elam und die Broder Brigaden
Ralf Schröder - Leo Ginster
E. Seidel - Gesundes Volksempfinden
Broder: "Das Internet macht doof"
Politically Incorrect
Nicht mehr Broder  mehr Toleranz.
Des Kaisers neue Kleider
Name wechsel dich.
„Küsst die Zionisten, wo ihr sie trefft!“
Der Welt das Fürchten  lehren
Existenz in Zionistenschleife.
Gibt es eine Israel-Lobby?
E. Hecht-Galinski über H. M. Broder
"Wenn das der Führer wüsste."
Propaganda, Islamophobie, Iranophobie.
Die Antisemitismuskeulen
Briefe an Innenausschuss Edaty
Zeig mir wie du Antisemitismus definierst
Rechts so Henryk M. Broder
Die Opfer  in Täter verwandeln

 
 

 

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER


 
Das meint der Leser... über Henryk M. Broder

Zurück | Nach oben | Weiter

Rechts so.....

Es gibt zu viele, die die alten Zeiten nicht abstreifen konnten, sich von ihrer Macht haben korrumpieren lassen, oder größenwahnsinnig geblieben sind. SZ: An wen denken Sie? Zint: Henryk (Broder) zum Beispiel ist seit langem ein abgrundtiefer Zyniker, der in einer Talkshow sagt: "Als Täter lebt es sich besser denn als Opfer."

 

 

Henryk M. Broder, ehemals wohl Antizionist, tritt nun als gewendeter Paradezionist auf. Früher am linken Rand zu finden, verbandelte er sich mit den Antideutschen und schliddert nun am  Rechten Rand entlang.

So hat er keine Probleme damit,  der  „Blauen Narzisse“ freiwillig ein Interview zu geben. (Um die Geister hinter der "blauen Narzisse" zu verstehen höre man sich den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an. Ein "würdiger" Platz für ein Interview >>>n

Er zeigt sich, warum auch nicht, immer wieder als Leser der  „Deutschen Nationalzeitung“. Dabei rutscht er dann aber in die Falle,  weil er seine scheinbare Begeisterung  auf andere überträgt: "Aber, Eine heiße Geschichte, ganz auf der Linie des berühmten Bonner Nahostexperten und seines Rentners, nur noch einen Zacken schärfer.“

Der Rentner Erhard Arendt liest die „Deutsche Nationalzeitung“ nicht, findet sie nicht erwähnenswert und kann weder für sie noch für diesen realen Zionsimus eine Begeisterung  entwickeln. Beides nährt sich aus der gleichen, abzulehnenden Quelle.

Warum liest Henryk „Mohammed“ nicht einmal das Buch von Leni Brenner „Zionismus und Faschismus. Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten“ aus dem Kai Homilius Verlag. Dort finden sich geistige Wurzeln.
 

 Aber kein Wunder, so klärt mich ein Leser in einer Zuschrift auf:
 

dann auf den angegebenen Link
http://www.toojewish.com/youcan/neverbe.cgi

Hier können Sie sehen, woher er lernt
http://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Defense_League
 Zitat: „Die Jewish Defense League (JDL) ist eine extremistische, rassistische zionistische Terrororganisation. In den meisten Ländern, wie auch in Israel, ist die JDL als terroristische Organisation offiziell geächtet [1]. Neben der JDL existiert als politischer Arm die israelische Kach Partei sowie die dazugehörige Organisation Kahane Chai (Kahane lebt), welche ebenfalls von der israelischen Regierung für illegal erklärt wurden. Die Organisation wird von der antirassistischen Organisation Southern Poverty Law Center überwacht.“
Die Kahanisten sind "judeo-nazis", wie der Philosoph Y. Leibowitz die israelischen Besatzungssoldaten und die Besatzung genannt hat. Hatten sie nicht in der extremischten Siedlung nahe Hebron dem Massenmörder Baruch Goldstein eine Gedenk- und Pilgerstätte errichtet? Ist Henryk „Mohammed“ auch schon einmal dorthin gepilgert?
 
Ein passender Umgang für jemanden, der versteht, dass es Spass macht Täter zu sein. Das entspricht eigentlich mehr seiner Linie. Fans sollten darüber nachdenken.
 
 

 

 

20.10.2008 - Es blühen auf Broders Schreibtisch die blauen Narzissen - "Enteignet Springer!" - Marc Felix Serrao - Bild bezeichnet den Chef eines konservativen Online-Magazins ohne Rücksicht auf dessen Protest als "Rechtsextremen" - Wahr ist: Das Online-Magazin, das es in Chemnitz auch als gedrucktes Jugendmagazin gibt, ist offen rechts, sogar stramm. I(...)  Hätte jemand wie Henryk M. Broder Neonazis ein Interview gewährt (9. Oktober 2007)? Im Blog schreibt Menzel, er habe Bild "eindringlich" erklärt, "dass ich entschieden jede Form eines rassisch begründeten Sozialismus ablehne und nichts mit Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu tun habe". Egal. Laut Bild ist Menzel im "braunen Sumpf" zuhause>>>

Wie rechts ist die Junge Union - Burschenschaftler Felix Menzel (Blaue Narzisse) >>>

Um den Geist der bei der "Blauen Narzisse" herrscht wahrzunehmen, höre man sich einmal  den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an....Dort scheint Broder sich wohl zu fühlen. Alte und neue Täter vereint? Es wächst zusammen was zusammengehört....
 



Dazu passt:

29.09.2008 - Broder in der "Jungen Welt" - Warum stellt Henryk M. Broder um glaubwürdig zu sein, nicht die Kapitulation des "Rechtsstaates Israel" fest? - Broder kritisiert Protest gegen Anti-Islamisierungskongreß -  Mit scharfen Worten hat der Publizist Henryk M. Broder die Proteste gegen den Anti-Islamisierungskongreß angegriffen und das anschließende Verbot der Veranstaltung verurteilt. Dies stelle eine „totale Kapitulation des Rechtsstaates“ dar: „Das Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob
man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht“, sagte Broder  >>>

 

Dazu passt wohl noch eine kleine Rückschau:

18.5.2008 - "Wenn das der Führer wüsste." oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..."  Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" ist Henryk M. Broder, wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen. Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint. >>>

 


Shraga Elam schreibt: "Ich würde hinzufügen, dass es nicht solange her ist, dass die Fronten anders liefen. Da war die "Schweizerzeit" ein Sprachrohr der Gegnern der "jüdischen Lobby", die den Druck auf die Schweiz machte. Hier eine Zitatensammlung aus der Schweizerzeit, welche Broder sicherlich nicht unterschreiben würde (er hat bestimmt die Position des jüdischen Weltkongresses unterstützt und die Schweizerzeit-Position als "Antisemitismus" bezeichnet):"

"Nachdem einige Schweizer Banken die Lösung der Problematik der nachrichtenlosen Vermögenswerte von Holocaust-Opfern nach Kriegsende, trotz wiederholter Mahnungen des Bundesrates (nicht zuletzt mangels der erforderlichen gesetzlichen Grundlagen) vernachlässigt hatten, lösten 1996 jüdische Organisationen in den USA und in Israel, insbesondere der Jüdische Weltkongress (WJC) in New York, heftige Angriffe gegen die Schweizer Banken, die Schweizer Regierung und das Schweizervolk aus. Unser Land wurde mit Vorwürfen, Verleumdungen, Lügen, Sammelklagen und Boykottdrohungen angegriffen, deren Ausmass und Unverfrorenheit alles bisher Dagewesene übertrafen. Die Schweiz wurde auf perfide Weise gedemütigt wie nie seit dem Einmarsch der französischen Revolutionsarmee Ende des 18. Jahrhunderts. Regierung und Grossbanken wurden in eine schwere Krise gestürzt.

Die Angreifer in den USA setzten bei ihrer konzertierten Aktion in erster Linie die von ihnen kontrollierten Medien, ihre vielschichtigen persönlichen Beziehungen und alle anderen verfügbaren politischen, wirt- schaftlichen und rechtlichen Mittel schonungslos ein. Jüdische Journalisten, Verantwortliche der Administration, Historiker, Parlamentarier, Wirtschaftsführer und Vertreter jüdischer Gemeinden solidarisieren sich mit den Angriffen des Jüdischen Weltkongresses und holten ihrerseits zu schweren Schlägen gegen die Schweiz aus." Quelle 

"Anstelle einer Task Force, die über die pflichtgetreue Erfüllung der Bussleistungen berichtet, bräuchte die Schweiz dringend einen Generalstab, der den Widerstand gegen den kommenden [jüdischen] Raubzug auf alle Schweizer Wirtschaftskassen koordiniert. " Quelle

"Untersuchungen über verschollene jüdische Guthaben seien jetzt in 12 fremden Staaten unterwegs, nur Amerika habe noch kaum etwas unternommen, und man könne nicht auf andere weisen, ohne selbst etwas zu tun. Ein Bericht sollte bis Ende 1999 anstehen. Im Windschatten der von Amerika kräftig geförderten, weltweiten Suchaktion dürfte die interne US-Untersuchung kaum grosse politische Wellen werfen. Besonders, weil weder der WJC noch ein D’Amato Interesse haben, ihre Lautsprecheranlage in diesem Fall einzuschalten. " Quelle

"Die Anti-Schweiz-Kampagne der Jahre 1995 bis 1998 zeigt, dass die Rolle Amerikas in der Welt durch Unseriosität unterminiert wird ­ in bezug auf die Wirklichkeit internationaler Angelegenheiten, verursacht durch eine Art Korruption. Es verwundert wenig, dass es am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts einem wichtigen Mitträger der regierenden Partei Amerikas gelungen ist, den Präsidenten und viele Beamte der Partei dafür zu gewinnen, bei der Erpressung einer grossen Zahl ausländischer, in den Vereinigten Staaten tätiger Firmen durch eine Sammelklage ohne Prozess mitzuhelfen.

Dabei war der in Frage stehende Geldbetrag nicht unzumutbar; die zehn Prozent vom Gewinn, welche die Schweizer Banken zu bezahlen hatten, konnten einigermassen mit den von ausländischen Firmen in Mexiko zu bezahlenden sogenannten mordidas ­ wie dort Lösegeldsummen genannt werden ­ verglichen werden." Quelle

"2001 unterstützte "Schweizerzeit" noch Norman Finkelsteins "Holocaustindustrie", was Broder sicherlich nicht machen würde.
www.schweizerzeit.ch/0501/kassieren.htm

Es  sind wirklich lustige Bettgenossen.


Oder wächst jetzt endlich zusammen, was zusammen gehört, um Willy Brandt berühmten Ausspruch auf diese Verbindungen anzuwenden. Broder in seiner beispielhaften Sprache würde sicher sagen: "Es  wichst  zusammen was zusammen gehört"

 

 

 

 

Mehr dazu:

Henryk M. Broder, ehemals wohl Antizionist, tritt nun als gewendeter Paradezionist auf. Früher am linken Rand zu finden, verbandelte er sich mit den Antideutschen und schliddert nun am  Rechten Rand entlang.

So hat er keine Probleme damit,  der  „Blauen Narzisse“ freiwillig ein Interview zu geben. (Um die Geister hinter der "blauen Narzisse" zu verstehen höre man sich den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an. Ein "würdiger" Platz für ein Interview >>>n

Er zeigt sich, warum auch nicht, immer wieder als Leser der  „Deutschen Nationalzeitung“. Dabei rutscht er dann aber in die Falle,  weil er seine scheinbare Begeisterung  auf andere überträgt: "Aber, Eine heiße Geschichte, ganz auf der Linie des berühmten Bonner Nahostexperten und seines Rentners, nur noch einen Zacken schärfer.“

Der Rentner Erhard Arendt liest die „Deutsche Nationalzeitung“ nicht, findet sie nicht erwähnenswert und kann weder für sie noch für diesen realen Zionsimus eine Begeisterung  entwickeln. Beides nährt sich aus der gleichen, abzulehnenden Quelle.

Warum liest Henryk „Mohammed“ nicht einmal das Buch von Leni Brenner „Zionismus und Faschismus. Über die unheimliche Zusammenarbeit von Faschisten und Zionisten“ aus dem Kai Homilius Verlag. Dort finden sich geistige Wurzeln.
 

 Aber kein Wunder, so klärt mich ein Leser in einer Zuschrift auf:
 

dann auf den angegebenen Link
http://www.toojewish.com/youcan/neverbe.cgi

Hier können Sie sehen, woher er lernt
http://de.wikipedia.org/wiki/Jewish_Defense_League
 Zitat: „Die Jewish Defense League (JDL) ist eine extremistische, rassistische zionistische Terrororganisation. In den meisten Ländern, wie auch in Israel, ist die JDL als terroristische Organisation offiziell geächtet [1]. Neben der JDL existiert als politischer Arm die israelische Kach Partei sowie die dazugehörige Organisation Kahane Chai (Kahane lebt), welche ebenfalls von der israelischen Regierung für illegal erklärt wurden. Die Organisation wird von der antirassistischen Organisation Southern Poverty Law Center überwacht.“
Die Kahanisten sind "judeo-nazis", wie der Philosoph Y. Leibowitz die israelischen Besatzungssoldaten und die Besatzung genannt hat. Hatten sie nicht in der extremischten Siedlung nahe Hebron dem Massenmörder Baruch Goldstein eine Gedenk- und Pilgerstätte errichtet? Ist Henryk „Mohammed“ auch schon einmal dorthin gepilgert?
 
Ein passender Umgang für jemanden, der versteht, dass es Spass macht Täter zu sein. Das entspricht eigentlich mehr seiner Linie. Fans sollten darüber nachdenken.
 
 

Mehr zur "Blauen Narzisse"


Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" ist Henryk M. Broder, dann wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen. Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint anscheinend.

 


Mehr zur SVP und Ulrich Schlüer


Nachgesehen: Ulrich Schlüer nennt man einen :"rechten Hardliner" "treibende Kraft hinter der Anti-Minarett Initiative, Herausgeber der braun angehauchten "Schweizerzeit", "SVP-Motto "Schweiz statt Scharia", "In den frühen 80ern, als Schlüer Mitglied der Arbeitsgruppe südliches Afrika war, erschienen in der Schweizerzeit Artikel über die Apartheidspolitik in Südafrika, die auch schon als «tendenziös zugunsten der weissen Regierung in Südafrika» bezeichnet wurden.", "Auch Publikationen des späteren Holocaustleugners Jürgen Graf wurden im Jahr 1990 bis 1992 oft zu Fragen der Asylpolitik herangezogen", "Zahlreiche SVP-Exponenten engagieren sich für ein Verbot des Baus von Minaretten., "In der Gesellschafts- und Sozialpolitik betont die SVP die traditionelle Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter" Da wird sich Eva Herrmann und der Führer aber freuen...


Shraga Elam schreibt: "Ich würde hinzufügen, dass es nicht solange her ist, dass die Fronten anders liefen. Da war die "Schweizerzeit" ein Sprachrohr der Gegnern der "jüdischen Lobby", die den Druck auf die Schweiz machte. Hier eine Zitatensammlung aus der Schweizerzeit, welche Broder sicherlich nicht unterschreiben würde (er hat bestimmt die Position des jüdischen Weltkongresses unterstützt und die Schweizerzeit-Position als "Antisemitismus" bezeichnet):"

"Nachdem einige Schweizer Banken die Lösung der Problematik der nachrichtenlosen Vermögenswerte von Holocaust-Opfern nach Kriegsende, trotz wiederholter Mahnungen des Bundesrates (nicht zuletzt mangels der erforderlichen gesetzlichen Grundlagen) vernachlässigt hatten, lösten 1996 jüdische Organisationen in den USA und in Israel, insbesondere der Jüdische Weltkongress (WJC) in New York, heftige Angriffe gegen die Schweizer Banken, die Schweizer Regierung und das Schweizervolk aus. Unser Land wurde mit Vorwürfen, Verleumdungen, Lügen, Sammelklagen und Boykottdrohungen angegriffen, deren Ausmass und Unverfrorenheit alles bisher Dagewesene übertrafen. Die Schweiz wurde auf perfide Weise gedemütigt wie nie seit dem Einmarsch der französischen Revolutionsarmee Ende des 18. Jahrhunderts. Regierung und Grossbanken wurden in eine schwere Krise gestürzt.

Die Angreifer in den USA setzten bei ihrer konzertierten Aktion in erster Linie die von ihnen kontrollierten Medien, ihre vielschichtigen persönlichen Beziehungen und alle anderen verfügbaren politischen, wirt- schaftlichen und rechtlichen Mittel schonungslos ein. Jüdische Journalisten, Verantwortliche der Administration, Historiker, Parlamentarier, Wirtschaftsführer und Vertreter jüdischer Gemeinden solidarisieren sich mit den Angriffen des Jüdischen Weltkongresses und holten ihrerseits zu schweren Schlägen gegen die Schweiz aus." Quelle 

"Anstelle einer Task Force, die über die pflichtgetreue Erfüllung der Bussleistungen berichtet, bräuchte die Schweiz dringend einen Generalstab, der den Widerstand gegen den kommenden [jüdischen] Raubzug auf alle Schweizer Wirtschaftskassen koordiniert. " Quelle

"Untersuchungen über verschollene jüdische Guthaben seien jetzt in 12 fremden Staaten unterwegs, nur Amerika habe noch kaum etwas unternommen, und man könne nicht auf andere weisen, ohne selbst etwas zu tun. Ein Bericht sollte bis Ende 1999 anstehen. Im Windschatten der von Amerika kräftig geförderten, weltweiten Suchaktion dürfte die interne US-Untersuchung kaum grosse politische Wellen werfen. Besonders, weil weder der WJC noch ein D’Amato Interesse haben, ihre Lautsprecheranlage in diesem Fall einzuschalten. " Quelle

"Die Anti-Schweiz-Kampagne der Jahre 1995 bis 1998 zeigt, dass die Rolle Amerikas in der Welt durch Unseriosität unterminiert wird ­ in bezug auf die Wirklichkeit internationaler Angelegenheiten, verursacht durch eine Art Korruption. Es verwundert wenig, dass es am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts einem wichtigen Mitträger der regierenden Partei Amerikas gelungen ist, den Präsidenten und viele Beamte der Partei dafür zu gewinnen, bei der Erpressung einer grossen Zahl ausländischer, in den Vereinigten Staaten tätiger Firmen durch eine Sammelklage ohne Prozess mitzuhelfen.

Dabei war der in Frage stehende Geldbetrag nicht unzumutbar; die zehn Prozent vom Gewinn, welche die Schweizer Banken zu bezahlen hatten, konnten einigermassen mit den von ausländischen Firmen in Mexiko zu bezahlenden sogenannten mordidas ­ wie dort Lösegeldsummen genannt werden ­ verglichen werden." Quelle

"2001 unterstützte "Schweizerzeit" noch Norman Finkelsteins "Holocaustindustrie", was Broder sicherlich nicht machen würde.
www.schweizerzeit.ch/0501/kassieren.htm

Es  sind wirklich lustige Bettgenossen.


Oder wächst jetzt endlich zusammen, was zusammen gehört, um Willy Brandt berühmten Ausspruch auf diese Verbindungen anzuwenden. Broder in seiner beispielhaften Sprache würde sicher sagen: "Es  wichst  zusammen was zusammen gehört"

 

 

Weiterführende Links

 

 Perspektive 2010 » Blog Archive » Zitat des Tages

Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), hat sich nun ebenfalls eingeschaltet. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE kündigte er an, den Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, auf PI aufmerksam zu machen. “Das ist nicht mehr grenzwertig, da ist eine Grenze überschritten”, sagte er. Bei PI finde man “Islamophobie extremster Sorte”, gezielt bediene man dort “antidemokratische Stimmungen.” Er selbst sei in Kommentaren auf der PI-Seite als “Islamofaschist” bezeichnet worden.

SPIEGEL Online - Demagogie im Netz - Allianz der Islamophoben

Kommentar: Leider unterschlägt es der Verfasser des Artikels, Yassin Musharbash, dass sein SPIEGEL-Kollege Henryk M. Broder, der kürzlich vor dem Landgericht Dortmund einen Maulkorb für sein unflätiges Verhalten erhielt, lange genug mit Betreibern von bedenklichen Sites wie Politically Incorrect (PI) sympathisierte und sich auch offline mit diesen umgab, z.B. bei einem pro-westlichen Bloggertreffen in München, bei dem auch das folgende Foto entstand >>>

 

Die Pixel- Demagogen - Die Schweizer SVP eröffnet in einem Computerspiel die Hatz auf "Schwarze Schafe" - und folgt damit einem Propaganda-Konzept, dessen sich auch schon al-Qaida und die Tierschutzgruppe Peta bedienten. Viele Game-Ideologen verzocken sich dabei allerdings. Von Christian Stöcker

Endstation rechts - mehr >>>

Augen rechts
- mehr >>>

Quer durchs Vakuum nach rechts
- mehr  >>

Zionisten, Rechte, Rassisten und Faschisten der Erde vereinigt euch.

 Lese auch: "Wenn das der Führer wüsste" >>>

 

 Zurück | Weiter
 

 


Start | oben
 

 

Kontakt               Impressum                  Haftungsausschluss