Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
 Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER

 

 



Das meint der Leser... über Henryk M. Broder - 6

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#########23. 12. 2014 - Terrorismus des Geschwätzes -  Abi Melzer - Ich darf mir mal ausnahmsweise beim Papst eine Überschrift ausleihen: Terrorismus des Geschwätzes. Franziskus meinte damit seine Kardinäle aus der Kurie.

Ausgerechnet die AfD (Alternative für Deutschland) und ausgerechnet Henryk M. Broder verwandelten sich in den letzten Wochen zu dem, was sie jahrelang bekämpft und lächerlich gemacht haben. Sie sind „patriotische Europäer“ geworden, die PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) in Schutz nehmen. Die AfD hat sich als antieuropäische Partei einen Namen gemacht, sie will den EURO abschaffen und die Macht Brüssels begrenzen. Henryk M. Broder hat sich in seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren“ darüber beschwert, dass Brüssel zu viel Macht hat und machte sich darüber lustig. Nun ist er plötzlich ein patriotischer Europäer.

Das ist er natürlich nicht, aber er handelt nach dem Grundsatz: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und da der Feind der „patriotischen Europäer“ der Islam ist und sie gegen die Islamisierung Europas sind, was allein für sich schon lächerlich und absurd ist, kann sich Broder leichten Herzens und unter Ignorierung des Verstandes ihnen anschließen, da auch er im Islam die größte Gefahr für das Abendland und vor allem für Israel sieht.

Und so ist Broder zu einem der geistigen Wegbereiter der PEGIDA geworden, bzw. er war schon da, als der jetzige Vater der Bewegung >>>

Broder siegt in Dresden - Knut Mellenthin - 22. 12. 2014 - (...) Nach Deutschland wurde das Schlagwort »Islamisierung« vor allem durch das 2006 erschienene Buch des Journalisten Henryk M. Broder »Hurra wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken« getragen. Ähnliche Kampfschriften, wie etwa Udo Ulfkottes Bücher »Der Krieg in unseren Städten« (2003) und »Heiliger Krieg in Europa«, erreichten nur eine geringere Verbreitung. Der sehr viel bekanntere Broder, damals noch für den Spiegel tätig, konnte seine Thesen jahrelang in Talkshows vortragen, bis einige Redaktionen das Widerwärtige und Gefährliche seiner Positionen zu begreifen begannen. Die Bundeszentrale für politische Bildung unterstützte Broder, indem sie sein Buch zu Schleuderpreisen anbot.

Wie schon am Titel deutlich ist, wirft Broder der westlichen Welt Feigheit und Selbstaufgabe gegenüber dem Islam vor. In dieser Tendenz ähnelt er Thilo Sarrazin, der 2010 mit großem Auflagenerfolg und starkem Rückenwind aus dem Hause Springer sein Buch »Deutschland schafft sich ab« auf den Markt brachte. Beide Autoren sprechen die Ressentiments einer Klientel an, die sich persönlich und Deutschland insgesamt als ständiges Opfer fremder Kräfte sieht, gegen die man sich endlich zur Wehr setzen müsse. Die Schuldigen für eigene Probleme werden vorzugsweise bei Menschen gesucht, die es in Wirklichkeit noch schlechter getroffen haben als man selbst. Das ist, genau betrachtet, das Gegenteil einer politischen Protestbewegung. >>>

#########Geschichte eines jüdischen Clowns - Veröffentlicht am 12. Dezember 2014 von Abi Melzer - Am 27. Februar 1981 hat sich Henryk M. Broder mit einem Paukenschlag von seinen „linken Freunden“ durch einen ganzseitigen Artikel in der Wochenzeitung “DIE ZEIT” verabschiedet. Er schrieb „meine mehr oder weniger lieben linken Freunde!“ Ob er allerdings selber je links war und ob er tatsächlich linke Freunde hatte, bleibt unklar und ist eher zweifelhaft. Sein Abschiedsbrief wird als ein Dokument des „Zorns und der Resignation“ vorgestellt und ist eher ein Dokument der Verzweiflung und Frustration. Darin wirft er allen Linken vor, sie blieben „die Kinder ihrer Eltern“ so sehr sie sich auch von ihnen distanzieren wollten. Als ob er nicht das Kind seiner Eltern sei. Erstaunlich ist auch, mit welcher Leichtigkeit er eine ganze Generation verurteilt.

Er beruft sich bei dieser gewaltigen Anklage auf zwei oder drei Fallbeispiele, die weder repräsentativ noch besonders überzeugend sind. Er wirft den Linken “Antisemitismus” vor und benutzt schon damals dieselben Methoden wie heute. Kritik an Israel ist Antisemitismus >>>

4. 11. 2014 - #########Henryk M. Broder der Antisemitismus-Guru! - Abi Melzer - In einem Brief, der allen Bundestagsabgeordneten zuging, schlug Arno Lustiger eine jährliche Anhörung im Bundestag zum Thema Antisemitismus vor. In der ersten Anhörung am 17. Juni 2008 führte Henryk M. Broder aus, „dass man es beim Antisemitismus nicht mit einem Vorurteil, sondern mit einem Ressentiment zu tun habe. Ein Vorurteil zielt auf das Verhalten eines Menschen, ein Ressentiment auf dessen Existenz. Der Antisemit nimmt dem Juden nicht übel, wie er ist und was er tut, sondern dass er existiert“.

Leider gab es im Hohen Haus keinen, der widersprochen hat und keinen, der gemerkt hatte, dass Broder Unsinn redet. Immerhin Unsinn auf hohem Niveau, und da es um die Heilige Kuh der Juden und das Ungeheuer von Loch Ness der Deutschen ging, wagte keiner zu widersprechen. Den toten Juden kann es doch vollkommen egal sein, ob der Täter aus Vorurteilen oder aus Ressentiments gehandelt hat, oder aus beiden. >>>

17. 10. 2014 - Urteil am Landgericht München . Henryk M. Broder muss verbal abrüsten - Verena Kemmer - Der Autor Henryk M. Broder treibt es gerne auf die Spitze - einige Behauptungen muss es nach einem Gerichtsurteil nun jedoch unterlassen. Nimmt es der Journalist Henryk M. Broder mit der Wahrheit nicht so genau? Dies behaupten zumindest Alexander E. von Richthofen und eine alte Jugendfreundin Broders,Alaina Aliana Brodmann E. von Richthofen, gestern vor dem Münchner Landgericht. Das Ehepaar klagt gegen die „wahrheitswidrigen Verleumdungen“, die Broder auf seinem Blog im Internet veröffentlicht hatte. Streitpunkt war ein Artikel, der auf Broders Blog veröffentlich worden war. Alexander von Richthofen sei der letzte Lebensgefährte seines homosexuellen Adoptivvaters gewesen und demnach „schwul“, stand dort zu lesen. Mittlerweile ist der Artikel auf Broders Blog gelöscht. >>>


Kurzkommentar E. Arendt - Der Rechtsanwalt des Herrn von Richthofen war der bekannte Münchener Rechtsanwalt Michael von Sprenger, man könnte sagen, ein "Broderspezialist"
Die gerichtliche Auseinandersetzungen zeigte wieder einmal, das wir in Deutschland einen "Fachanwalt" für Broder + &" haben: Von Sprenger - Von Lavergne - Schoeller, Ohmstr. 1, 80802 München (was sicher keine offizielle Berufsbezeichnung ist) .
Eine Reihe von Prozessen haben, dank Herrn von Sprenger, Herrn Broder mehrstellige Summen und einige Schweißtropfen gekostet.

#########Ein Pitbull als Wachhund - Abi Melzer - Wenn Henryk M. Broder sich bei einem Gegner verbeißt, dann verhält er sich wie ein Pitbull – er lässt nicht mehr los. So hat er sich neulich in Thorsten Schmitz von der “Süddeutschen Zeitung” (SZ) verbissen und wir können lesen, wie andere Wachhunde sich dazugesellt haben, Hunde, mit denen Broder schon immer zusammen gebellt und gebissen hat. So hat die Jerusalem Post seinen hämischen und schlecht recherchierten Beitrag aus der Achse des Guten vom 15. September 2014, in dem er glaubt Thorsten Schmitz den finalen Biss verpasst zu haben, zum Anlass genommen und hat daraus eine Story über vermeintliche israelische Flüchtlinge gemacht, die nach “Nazi-Deutschland” fliehen. Die Jerusalem Post verlässt sich da auf Henryk M. Broder, den, nach Angaben des Korrespondenten Benjamin Weinthal, führenden Experten für zeitgenössischen Antisemitismus in Deutschland, der sich seinerseits auf die Zahlen des Bundesamtes für Migration verlässt.

Ich weiß nicht, warum diese Frage ausgerechnet dieser Tage eine solche Brisanz und Explosionsgefahr enthält. Jahrelang haben wir doch von den Massen >>>

#########14. 9. 2014 - Das Schweigen der Lämmer - Abi Melzer - In der Süddeutschen Zeitung vom 11.09. gab es einen interessanten Beitrag von David Ranan mit dem Titel ´Das Schweigen der Diaspora`. Ranan schrieb: „Ist es also Sache des Zentralrats der Juden in Deutschland, Israels Politik, deren Handlungen und Feldzüge zu verteidigen? Oder sollte er nicht vielmehr deutlich machen, dass die Vertretung der deutschen Juden eben kein Ansprechpartner sein kann in Fragen, die Israel betreffen“?[1]

Selbst diese harmlose Bemerkung, die man nicht einmal als Kritik verstehen kann, rief Henryk M. Broder auf die Barrikaden. Man fragt sich verwundert, was ihn dazu bewegt hat, jemanden, den er offensichtlich nicht kennt, wegen seiner von Broders Ideologie abweichenden Meinung, so zu beleidigen. Er beeilte sich auch der “Achse des Guten”, das wie folgt zu kommentieren: “Wo findet die SZ nur immer wieder ihre nützlichen Idioten?” Er muss aber aufpassen, dass nicht er selbst zum nützlichen Idioten der israelischen Propaganda wird. Solche zynischen und hämischen Kommentare sind zwar sein Markenzeichen, es wird aber der Tag kommen, an dem sie wie ein Bumerang auf ihn zurückfallen werden. Ich warte darauf und hoffe es, dies noch zu erleben, dass die führenden deutschen Zeitungen und Zeitschriften nichts mehr von diesem zionistischen Zyniker und, nach eigenen Worten, “reaktionären” annehmen.

Ich bin jederzeit bereit, die Meinungsfreiheit meines Gegners zu verteidigen, aber einen anderen Journalisten als „nützlichen Idioten“ zu bezeichnen, hat mit Meinungsfreiheit nichts mehr zu tun. Es ist eine Herabwürdigung und Diffamierung Andersdenkender und wenn diesem Treiben per Gesetz keine Grenzen gesetzt werden, dann sollten wir es tun, und Broder ignorieren und isolieren und ihm vor allem keine Bühne für seine Giftpfeile mehr geben. Broder jedenfalls handelt seit Jahren nach seinem Motto: Warum sachlich, wenn es auch persönlich geht. Er zieht es vor, so oft es geht, persönlich zu antworten und die Kritiker israelischer Politik, die er immer auch als persönliche Feinde betrachtet, unter der Gürtellinie zu treffen. Broder, so verstehe ich seine Rolle, die er seit mehr als zehn Jahren in diesem Land spielt, ist die ebenfalls eines „nützlichen Idioten“. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Cui bono? >>>

10. 4. 2014 - Henryk M. Broder vor Gericht - Düsseldorf. 3Sat-Moderatorin Tina Mendelsohn fordert 10 000 Euro Schmerzensgeld. - Stefani Geilhausen - Weil er sie, anspielend auf den Sitz ihres Arbeitgebers, als "Luder vom Lerchenberg" bezeichnet und einige weitere Sottisen in ihre Richtung abgesondert hatte, fühlt sich TV-Moderatorin Tina Mendelsohn von Autor Henryk M. Broder geschmäht und klagt auf Schmerzensgeld. Schon vor einem Jahr hatte die Journalistin ihrem Berufskollegen die Wiederholung seiner Worte vom Düsseldorfer Landgericht untersagen lassen. >>>
 

4. 4. 2014 - Misslungenes Interview zu Neuerscheinung - ZDF: Promo für homophobes Buch - Im Mittagsmagazin durfte der Schriftsteller Akif Pirinçci ungestört über die Grünen als "Kindersexpartei" herziehen und sein neues Buch bewerben, das mit machohafter Homophobie punktet. - Norbert Blech - Der Autor Akif Pirinçci haue "mit seinem Buch 'Deutschland von Sinnen' so richig auf den Putz" – mit dieser Anmoderation und einem Lächeln leitete die Moderatorin Susanne Conrad am Mittwoch ein Interview mit ihm im ZDF-Mittagsmagazin so niedlich ein, als gänge es um Katzenkrimis, mit denen der Schriftsteller berühmt wurde.

Das neue Werk hat aber den Untertitel "Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer", wurde seit Monaten auf "Politically Incorrect" beworben und steht wenige Tage nach der Veröffentlichung bei Amazon auf Platz 1 der politischen Bücher. In dem Werk ist viel von "Schwuchteln" und "Oberlesben" die Rede (dazu später mehr), auch kritisiert Pirinçci den Umgang der Deutschen mit Migranten im Negativen wie im Positiven, was gelegentlich spannende Ansichten offenbart. Vor allem aber "spuckt, beleidigt und boxt [er] sich seinen Weg durch die deutsche Gegenwart", wie es die "Süddeutsche" ausdrückte, und findet mit reaktionären Thesen zur Migration viel Beifall von rechts.

Kurz: Es ist ein Buch, das, wenn man es überhaupt vorstellt, von einem gut vorbereiteten Moderator kritisch hinterfragt werden müsste. Dazu kam es im ZDF nicht >>>

 

„Hammerharte Zensur“: ZDF geht Hassprediger Pirinçci auf den Leim - Es ist gestern also wieder zu einem schlimmen Fall von Zensur gekommen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen, zu einem Rückfall in finsterste Zeiten, beziehungsweise einem Vorgeschmack auf die totalitäre Zukunft dieses Landes. Das ZDF lieferte den endgültigen Beweis, dass „das Staatsfernsehen von diesen grün-rot versifften Wichsern beherrscht wird“ und dort inzwischen „hammerharte, primitive Zensur“ herrscht. Der das sagt, muss es wissen, denn er wurde ihr vermeintliches Opfer: Akif Pirinçci. >>>

 

Volle Ladung Hass - Das meistverkaufte Buch dieser Tage ist "Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer" des türkischstämmigen Autors Akif Pirinçci. Es ist pure Menschenverachtung. von Ijoma Mangold >>>
 

 


Ähnlich rassistisch und alle Vorurteile vereinigend  äußerte sich Akif Pirincci als einer deren Autoren in der "Achse des Guten"
. - Erhard Arendt - Ich hatte akif pirincci im Zusammenhang mit dem Artikel den er in der adg schrieb kritisiert. ich hatte dabei auch die adg, besonders Broder kritisiert und solche aussagen dem Stürmer gleichgestellt.
http://www.achgut.com/.../art.../das_schlachten_hat_begonnen

Kritik an dem Artikel von Akif Pirincci:
http://www.radiobremen.de/funkha.../aktuell/pirincci100.html
http://www.jungewelt.de/2013/04-10/005.php
http://www.taz.de/Voelkermord-an-den-Deutschen/!114204/
http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/...



Anstatt diese Artikel von Pirincci herauszunehmen, selbst Tobias Kaufmann, bis dahin Autor der "Achse des Guten" kritisierte diesen Artikel scharf:
http://www.achgut.com/.../index.../dadgd/article/widerspruch,
verklagte Broder mich daraufhin wegen Schmähung, zeigte mich auch zusätzlich bei der Staatsanwaltschaft an.

Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch der Richter waren anderer Meinung als Broder und gaben mir recht...

#########7. 2. 2014 - Israelkritik gleich Antisemitismus?, Teil 1/2 - Holdger Platta - Wohlmeinende Deutsche bedauern die jüdischen Opfer des Holocaust, während sie gleichzeitig auf anderen, auf zeitgenössischen Juden herumhacken, wenn diese sich in Israel gegen ein feindliches arabisches Umfeld zur Wehr setzen. So (oder so ähnlich) lauten die Vorwürfe von Freunden der aktuellen israelischen Politik gegen deren Kritiker, und rasch ist das Wort vom “neuen Antisemitismus” zur Hand. Auch “Hinter den Schlagzeilen” griff das Thema unlängst auf, als Ellen Diederich aufgrund eigener Anschauung vor Ort vom Leid in palästinensischen Siedlungen berichtete. “Darf” man das – als Deutsche/r? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Erfahrungen aus dem Dritten Reich uns mahnen, für die Menschenrechte Partei zu ergreifen – egal wo sie verletzt werden (u.a. eben auch in Israel)? Holdger Platta antwortet in seinem Artikel auf einem Vortrag von Henryk M. Broder vor dem Innenausschuß des Deutschen Bundestages und beleuchtet dann weitere Aspekte des Themas.

Wie so oft, trat der bundesdeutsche Publizist Henryk M. Broder auch an diesem Tag mit Knalleffekten auf. Ich spreche vom Montag, den 16. Juni 2008. Der Innenausschuss des Deutschen Bundestages hatte zahlreiche ReferentInnen zu einer Anhörung zum Thema „Antisemitismus“ eingeladen, und auch der heutige WELT-Journalist Broder war mit von der Partie.  >>>

 

#########Israelkritik gleich Antisemitismus?, Teil 2/2 - Holdger Platta - Wohlmeinende Deutsche bedauern die jüdischen Opfer des Holocaust, während sie gleichzeitig auf anderen, auf zeitgenössischen Juden herumhacken, wenn diese sich in Israel gegen ein feindliches arabisches Umfeld zur Wehr setzen. So (oder so ähnlich) lauten die Vorwürfe von Freunden der aktuellen israelischen Politik gegen deren Kritiker, und rasch ist das Wort vom “neuen Antisemitismus” zur Hand. Auch “Hinter den Schlagzeilen” griff das Thema unlängst auf, als Ellen Diederich aufgrund eigener Anschauung vor Ort vom Leid in palästinensischen Siedlungen berichtete. “Darf” man das – als Deutsche/r? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Erfahrungen aus dem Dritten Reich uns mahnen, für die Menschenrechte Partei zu ergreifen – egal wo sie verletzt werden (u.a. eben auch in Israel)? Holdger Platta antwortet in seinem Artikel auf einem Vortrag von Henryk M. Broder vor dem Innenausschuß des Deutschen Bundestages und beleuchtet dann weitere Aspekte des Themas. Kritik an der israelischen Politik, so Broder, das ist der einzige zeitgenössische Antisemitismus, der von Bedeutung ist. Was natürlich mit anderen Worten heißt: es geht um die Installierung eines Kritikverbotes schlechthin, und nichtmal das Fragen ist noch erlaubt, >>>
 

7. 1. 2013 Dr. Gabi Weber - GESTATTEN SIE, Herr Broder, dass ich mit diesem offenen Brief Gedanken zu Ihrem Auftritt in Freiburg am 18. Dezember 2013 zum Ausdruck bringe. Wie allgemein bekannt lautete das Thema der von der antideutschen Initiative Sozialistisches Forum in Zusammengang mit dem Jugendforum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Freiburg organisierten Veranstaltung: „Cafe Judenhass in der Spechtpassage – der antisemitische Wahn im antizionistischen Kostüm“. Der Moderator stellte gleich zu Beginn klar, dass mit der Bezeichnung „Cafe Judenhass“ der Verein Cafe Palestine Freiburg gemeint ist. Sie haben es während der gesamten Veranstaltung gekonnt  >>>

#########9. 10. 2013 zeigt rassisten die rote karte - erhard arendt - broder hatte mich wegen "beleidigung" bei der polizei anzeigen lassen. (strafrecht) ich hatte dazu stellung genommen und ausgesagt. heute (8.10.2013) kam ein schreiben der staatsanwaltschaft dortmund:
"das verfahren wurde eingestellt".

die zweite niederlage deutet sich an. letzte woche war eine für mich recht positve verhandlung (zivilrecht) vor dem amtsgericht dortmund in der gleichen sache.
broder hatte mich wegen dieser angeblichen schmähung beim gericht angeklagt. am 30.10.2013 wird das urteil verkündet.


vermutlich wird broder weiterklagen und versuchen mich durch den entstehenden kostendruck zum aufgeben zu bewegen. broder hat in einigen fällen einen vergleich oder anderes erreicht, weil der beklagte oder kläger vor den kosten zurückscheut. da ich mir 99,9% sicher bin, dass ich auch jeden weiteren prozess gewinne,  werde ich diese auseinandersetzung bis zum ende weiterführen.
deshalb eine bitte:
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der anlass  zur beklagten karikatur war ein mehr als rassistischer artikel von akif pirincci
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/das_schlachten_hat_begonnen

es gab eine vielzahl von artikeln, die diesen text als nazisprech einordneten. ich gestaltete als illustration zu deren verlinkung eine karikatur. ein stürmerblatt, es enthielt text zitate von diesem akif pirincci. das ganze wurde als sonderausgabe der achse, herausgeber broder ergänzt.

sogar tobias kaufmann, bis dahin autor der „Achse des Guten“ teilte im nachhinnein die kritik an pirinccis text: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/widerspruch


die kritischen artikel die ich verlinkte, die diese karikatur illustrierten:

http://www.radiobremen.de/funkhauseuropa/aktuell/pirincci100.html
http://www.jungewelt.de/2013/04-10/005.php
http://www.taz.de/Voelkermord-an-den-Deutschen/!114204/
http://between-the-lines-ludwig-watzal.blogspot.de/2013/04/neokonservativer-nazirassismus-auf-der.html


ein auszug aus der verteidigung:

Der Kläger, in Hauptperson Henryk M. Broder, verteidigt sehr ausfallend seine und nur seine Vorstellungen von Freiheit und entsprechend seine Vorstellung von Aufklärung. Kritiker und Andersdenkende werden teilweise sehr niveaulos von ihm beleidigt. Mehrfach wurde er auch dafür abgemahnt und verurteilt.

Viele seiner Ausfälle habe ich dokumentiert und mir damit seinen Hass zugezogen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/Henryk_m_broder/henryk_m_broder.htm
Auch dies beantwortete er mit Schmähungen und Verleumdungen.

Seine Spezialität ist es, Andersdenkende als „Antisemiten“ zu verleumden. So zuletzt Jakob Augstein:
http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/honestly_concerned_jakob_augstein_henryk_m_broder.htm


So hat er keine Probleme mit ungeheuerlichen Diffamierungen, die meinen Vergleich (nicht Gleichsetzung) mit dem Stürmer überschreiten. Er schreibt unter anderem: „Antisemitismus-Vorwurf - „Augstein bereitet propagandistisch die nächste Endlösung vor“.“

www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.antisemitismus-vorwurf-augstein-bereitet-die-naechste-endloesung-vor.99641c09-aa87-4133-b0d9-f8c263ef42c8.html

Ähnlich ist er mit Günter Grass umgegangen:

http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Honestly_Concerned/grass_guenter_was_gesagt_werden_muss.htm


Philipp v. Brandenstein kommentiert das Verhalten der „Achse des Guten“ und von Henryk M. Broder zutreffend: Im Namen der Freiheit?- Macht „Die Achse des Guten“ Hass gegen Migranten salonfähig? http://www.migazin.de/2013/05/07/macht-die-achse-guten/

 


Mag die „Achse des Guten“ keine guten Kommentare? - Dr. Ludwig Watzal

In sehr großen Abständen erscheinen hin und wieder auch auf der „Achse des Guten“ differenzierte Beiträge wie zum Beispiel der von Frau Dr. Cora Stephan zum Thema „Moral und Krieg“. Meinen kurzen Leserkommentar wollten die Verantwortlichen dieser Website scheinbar nicht veröffentlichen.
Ich schrieb am 7. September folgenden Kurzkommentar:
„Sehr geehrte Frau Dr. Stephan, Gratulation zu Ihrem ausgezeichneten und nachdenklichen Text. Hätte gar nicht gedacht, das auf "achgut" so etwas möglich ist, auf der sich doch sonst der Irrsinn und der anti-muslimische Rassismus austobt, wie die rassistischen Beiträge und degoutanten Video-Spots eines "Schriftstellers" mit Migrationshintergrund, namens Akif Pirincci, austoben können. Sorgen Sie weiterhin dafür, dass sich auf der "Achse des Guten" (!) die Toleranz und nicht die Intoleranz durchsetzt.“  mehr >>>
 

 


KenFM: Zionismus - Jüngstes Opfer: Günter Grass
Broder wird erst ab Minute 50 zur Brust genommen.


 


15.4.2012 -
Ich hätte sonst nicht darauf verzichtet, Grass ( Broder) das zu nennen, was er ist: Nicht nur ein Antisemit, sondern ein blöder Schwätzer, ein autistischer Schmierant und ein wehleidiges Würstchen, das austeilen aber nicht einstecken kann. >>>

Dokumentation zu "Was gesagt werden muss - Günter Grass" >>>
 


8.4.2012 - Statt einem Ostergedicht: Zuviel Grass geraucht? - Axel B.C. Krauss - Die Kaste leiert wieder - Nicht, daß Grass‘ Erguß nicht kritisierbar wäre. Aber es ist der Ton, der die Musik macht, und manche Töne waren, wie auch nicht anders zu erwarten war, geeignet, Fensterscheiben zerspringen zu lassen. - Henryk M. Broder: „Früher war er ein SS-Mann, heute schreibt er wie einer“. Die Formulierung legt nahe, Grass habe rein gar nichts aus seiner Vita gelernt, er sei noch derselbe Nazi wie damals; ein SS-Mann, der insgeheim wohl immer noch von der Vernichtung aller Juden träume. Eine ganze Schriftstellerkarriere, ein Menschenleben im Vorbeigehen reduziert auf einen Fehler. Das schießt nicht nur über das Ziel berechtiger Kritik an Grass‘ Zeilen weit hinaus, sondern ist schlicht schäbig. Wie es scheint, hat Broder aus den nicht weniger schäbigen Angriffen auf seine Person nach Utoya nicht allzu viel gelernt. Schade. >>>
 


4.3.2012 -
Die Keulenschwinger agieren wieder: Desinformator Henryk M. Broder -  "Grass  Broder hat schon immer zu Größenwahn geneigt, nun aber ist er vollkommen durchgeknallt“ - Broder schreibt: Günter Grass ist "Prototyp des gebildeten Antisemiten" -  >>>
 

Kommentar: Günter Grass beweist Mut - Rainer Sütfeld - Literaturnobelpreisträger Grass habe die Moralkarte ausgespielt, meint Rainer Sütfeld. Wäre der Anlass nicht so ernst und gefährlich, könnte man sich über den medial perfekt inszenierten Auftritt zweier alter Streithähne auslassen. Günter Grass hat die altbekannte Moralkarte ausgespielt und Henryk M. Broder mit der Antisemitismuskeule geantwortet.  >>>

 

Was gesagt werden muss
Günter Grass

 Warum schweige ich, verschweige zu lange,
was offensichtlich ist und in Planspielen
geübt wurde, an deren Ende als Überlebende
wir allenfalls Fußnoten sind.

Es ist das behauptete Recht auf den Erstschlag,
der das von einem Maulhelden unterjochte
und zum organisierten Jubel gelenkte
iranische Volk auslöschen könnte,
weil in dessen Machtbereich der Bau
einer Atombombe vermutet wird.

Doch warum untersage ich mir,
jenes andere Land beim Namen zu nennen,
in dem seit Jahren - wenn auch geheimgehalten -
ein wachsend nukleares Potential verfügbar
aber außer Kontrolle, weil keiner Prüfung
zugänglich ist?

 Das allgemeine Verschweigen dieses Tatbestandes,
dem sich mein Schweigen untergeordnet hat,
empfinde ich als belastende Lüge
und Zwang, der Strafe in Aussicht stellt,
sobald er mißachtet wird;
das Verdikt 'Antisemitismus' ist geläufig.
mehr >>>

 


3.4.2012 -
Auf Distanz zu »Stop the Bomb« - Linksjugendkongress in Berlin. Aufweichung der Antikriegsposition zurückgewiesen - Von Christian Essling - Mit Spannung wurde die Debatte zu den Kriegsvorbereitungen gegen Iran und Syrien erwartet. Im Vorfeld des Kongresses hatte der Arbeitskreis BAK-Shalom versucht, prominente Kriegsgegner der Linkspartei öffentlich und mit Hilfe der bürgerlichen Medien zu diffamieren. Die Delegierten ließen sich davon wenig beeindrucken. Sie votierten mit großer Mehrheit gegen die Aufweichung antimilitaristischer Positionen. Mögliche Angriffskriege imperialistischer Mächte gegen Iran und Syrien wurden konsequent abgelehnt.

Vom mitgliederstärksten Landesverband NRW wurde auch die Unterstützung der »Stop the Bomb«-Kampagne durch den Arbeitskreis BAK Shalom thematisiert. Die Kampagne unterstellt dem Iran den Bau einer Atombombe, fordert Sanktionen und schließt auch einen Angriffskrieg gegen den Iran nicht aus. Unter der Überschrift »Keine Teaparty mit Antisemiten und Rassisten« wurde ein Antrag mit deutlicher Mehrheit verabschiedet, der die Unterstützung der Kampagne durch Neokonservative und Rassisten kritisiert. »Stop the Bomb« wird unter anderem von Sarrazin-Befürworter Henryk M. Broder und Bundeswehr-Professor Michael Wolffsohn unterstützt. Der Bundeskongreß der Linksjugend distanzierte sich von der Kampagne und forderte den BAK Shalom auf, das ebenfalls zu tun. >>>

 

Keine Tea-Party mit Antisemiten und Rassisten! - Antragsstellerin: Linksjugend [`solid] NRW - Der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom ist Unterstützer der sogenannten „Stop the Bomb“-Kampagne. Ähnlich wie damals beim damaligen irakischen Diktator Saddam Hussein wird mit dieser Kampagne diesmal dem iranischen Regime unterstellt, an der Atombombe zu basteln. Unabhängig wie man zu den fragwürdigen Inhalten dieser Kampagne steht, ist die Zusammensetzung der Organisatoren höchst zweifelhaft. Neben dem BAK Shalom findet sich auf der Liste der Erstunterzeichner*innen beispielsweise ein gewisser Thomas von der Osten-Sacken. Stolz schreibt von der Osten-Sacken über die rechte Frontfrau der rassistischen Tea-Party-Bewegung, Sarah Palin, auf einem Blog1: „Weil die Dame so unglaublich Recht hat und ich jeden Satz mit einem Ausrufezeichen versehen möchte, sei ihre nicht-gehaltene Rede hier ganz wiedergegeben.“

Thomas von der Osten-Sacken ist zudem Publizist der rechtspopulistischen Pro-Sarrazin-Webseite „Achse des Guten“2. Auch prominente Antisemiten dürfen bei der Kampagne mitmachen: So gehört Bundeswehr-Professor Michael Wolfsohn zu den Unterstützer*innen dieser Kampagne. Und als ob seine Funktion als Handlanger des deutschen Militarismus nicht schon ausreichend für den BAK Shalom wäre, von der Kampagne Abstand zu nehmen, schriebt dieser in der Financial Times Deutschland auch noch: „Die Juden waren und sind – einst, heute und sicher auch morgen – in ihrer großen Mehrheit innerhalb des kapitalistischen Systems aufstiegsorientiert. Sie identifizieren sich mit dem Kern der kapitalistischen Philosophie: Aufstieg durch Leistung und Belohnung von Leistung.“3

Wenn Juden im Allgemeinen oder „in ihrer großen Mehrheit“ als Nutznießer des Kapitalismus dargestellt werden, dann handelt es sich nicht um eine soziologische Beobachtung, sondern schlichtweg um die nahtlose Anknüpfung an die Propaganda des deutschen Faschismus.
Bedenklich stimmt uns auch, dass „antideutsche“ Protagonisten wie Henryk M. Broder an der Kampagne teilnehmen. Broder lieferte mit seinen antimuslimischen Hetzparolen4 mitunter die ideologische Grundlage für den rassistischen Massenmörder Breivik in Norwegen. >>>

 


21.3.2012 -
Sieht Gerd Buurmann Henryk M. Broder jetzt auch auf dem Wege ein Nazi zu werden? -   Gerd Buurmann ist inzwischen ein Dauergast beim Henryk M. Broder. Sie passen auch gut zusammen, beide sind eklige Diffamierer und Verleumder. Nur sind aber wohl jetzt wohl ernsthafte Konflikte zu erwarten. Gerd Buurmann gibt sich inzwischen auch über Köln hinaus als - wenn auch sehr einseitiger + manipulierender - moralischer Hüter. Bei all dem ist auch hier sein mäßiges Talent  zu erkennen. Aber sei's drum, an seinen moralischen Ansprüchen soll der Mensch gemessen werden.

Gerd Buurmann schrieb, mich scheinbar zitieren:

„“Regelmäßig schreiben mich meine Leser an und beschweren sich, dass das Niveau meiner Seiten sinkt, wenn ich über solch einen Schmutz, über solche „Menschen“ berichte.“ (Erhard Arendt auf seinem Blog im September 2011. Sehr bezeichnend, wie er hier das Wort Mensch in Anführungszeichen setzt. Die Nazis setzten auch das Menschsein vieler Menschen in Anführungszeichen. Die Entmenschlichung war der erste nötige Schritt zur Barbarei. Die Nazis erklärten Menschen zur Krankheit, um dann zur Ausrottung der Krankheit blasen zu können. Erhard Arendt aus Dortmund geht Schritt für Schritt den Weg der Nazis.)

Quelle: http://tapferimnirgendwo.wordpress.com/hassmails/

Nun könnte man beim Henryk M. Broder hunderte Beispiel finden, aktuell heute bezeichnet er z.B. einen Menschen als "Kanalratte" in einem anderen Artikel eine andere Person als: "Depp vom Dienst". Das alles hat beim Broder Tradition (Das Schweigen der Penner  - Lump vom Dienst - Glatze aus der Kochstraße)

Was meint Gerd Buurmann dazu, welchen Weg geht Henryk M. Broder? Kann solch eine Figur als ernsthafter Journalist durchgehen?
 


20.3.2012 -
Wörterbuch. - Thomas Immanuel Steinberg - Wenn Broder eine Frau als Hausfrau bezeichnet, dann hat die so Bezeichnete Verstand. Wenn er einen Mann als Rentner bezeichnet, dann hat der so Bezeichnete ein Herz. Und wenn er Talkshow-Gäste als Mumien bezeichnet, dann handelt es sich um Kapazitäten. In aller Bescheidenheit bitte ich, bei Broder auch auf die Bezeichnung "stinkende Kanalratte" zu achten. Damit bin ich gemeint. T:I:S. Siehe auch Henryk M. Broder
 


Striptease in Oświęcim - Henryk M. Broder: »Vergesst Auschwitz!« - Henryk M. Broder über Henryk M. Broder: »Ich bin ein Stinkstiefel.« Der streitbare Publizist ist stolz, sich viele Feinde gemacht zu haben. Und er sorgt beharrlich dafür, deren Liste zu verlängern. Coram publico nannte er auf der Leipziger Buchmesse Rafael Seligmann und Michael Wolffsohn (aus welchen Gründen auch immer) »Sturmhelm-Juden«, und der Zentralrat der Juden in Deutschland ist für ihn eine Reue-Entgegennahme-Instanz. >>>
 


Implosion - T. E. Steinberg - In einem Gespräch mit Michael Köhler sagt Henryk M. Broder, was er glaubt:

Ich glaube, daß Israel enorm gefährdet ist ... Die einzige, die größte und die wichtigste Gefahr ist der Iran. Und es gibt Debatten in der Bundesrepublik darüber, wie es Ahmadinedschad eigentlich meint, ... wenn er sagt, Israel müsse oder werde vernichtet werden. Und dann kommen sensible deutsche Philologen und Friedensaktivisten und erklären, ja, man müsse unterscheiden, ob das transitiv oder intransitiv ist, ob Ahmadinedschad gesagt hat, er werde Israel vernichten, oder Israel müsse vernichtet werden. Hat er nur das zweite gesagt, dann ist es nicht so schlimm. (1)

Tatsächlich sind ab Ende 2005 Friedensaktivisten auf der ganzen Welt Sturm gelaufen gegen die Behauptung, Ahmadinedschad habe erklärt, er wolle Israel von der Landkarte löschen. In Deutschland grassierten allerwildeste Behauptungen:

Israel dem Erdboden gleichmachen, zerschlagen, vernichten, zerstören, tilgen, ausradieren, von der Landkarte löschen - das habe der iranische Präsident gefordert - lesen oder hören wir Ende Oktober 2005 in der 'taz', in der 'Berliner Zeitung', der 'Welt', im 'stern', im 'Spiegel', in der 'Zeit', in der F.A.Z., der Frankfurter Rundschau, beim ZDF, in der Tagesschau und bei N24 - um nur einige zu nennen. Das, was hier verbreitet worden ist, hat gewirkt. Eine Kriegserklärung des Iran an Israel sei das. Man ist sich in den Medien offensichtlich einig in der Empörung. (2)

Unterstützt von Persischkundigen, forderten Friedensaktivisten in den USA, in Israel, in Frankreich und anderswo eine Richtigstellung. In Deutschland bemühten sich Arbeiterfotografie und SteinbergRecherche bei Leitmedien, Presseagenturen, öffentlich-rechtlichen Sendern und der Bundeszentrale für politische Bildung um Korrektur. (...)

Broder glaubt, daß Israel enorm gefährdet ist. Nein, nicht Israel, sondern das zionistische Regime ist gefährdet; und nicht durch Ahmadinedschad, sondern von innen heraus. >>>

 


12.3.2012 -
Zionistisches Delirium – zum neuen Buch von Henryk M. Broder - Springer-Presse: „Henryk M. Broder verfolgt was in linken Organen über den Nahost-Konflikt geschrieben wurde. Was er fand: Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus.“ - Stephan Steins - (...) Einerseits werden die Subjekte im Krieg gegen Palästina ausgetauscht. Es kämpfen nicht mehr Zionisten gegen Palästinenser, rauben deren Land und begehen kulturellen und physischen Völkermord, sondern in dieser vermeintlichen “Logik” kämpfen nunmehr jüdische Opfer des Hitler-Faschismus gegen deutsche Täter – wohlgemerkt mitten in Palästina! So erklärt sich denn auch, warum noch heutige Generationen der Deutschen auf Deibel komm raus zu Antisemiten hochstilisiert werden müssen. Denn gäbe es keine deutschen Antisemiten mehr, würde ein zentrales Moment in der nationalzionistischen Legitimationslogik wegfallen. >>>

Kurzkommentar E. Arendt: Es empfiehlt sich, bis die Dicke des Buches bekannt ist, vom Kauf abzusehen. Verkauft werden die alten Vorurteile des Henryk M. Broder, die hat er nun tausendmal, immer unglaubwürdiger verbreitet. Den literarischen Wert beschreibt er selber: "Ich bin kein Dichter, ich bin ein Kotzer." Wer nimmt schon freiwillig Kotze in die Hand. Wie gesagt, erst sollte auch , haben sie eine wackeligen Tisch oder Schrank, die Dicke des Buches bekannt sein. In Baumärkten gibt es aber auch schon zu sehr preiswerte Keile oder Holzreste. Warum muss ich immer wieder an das Märchen "Des Kaisers neue Kleider" denken? Dabei ersetze ich den Kaiser durch die deutsche Bevölkerung und Henryk M. Broder ist einer der Schneider der, für den dann nackten Kaiser, angeblich neue Kleider näht?
 


4.3.2012 - Die Achse des Guten: Hut ab vor Hilde! - Henryk M. Broder - Jürgen Hohlfeld und Ursula Best von der Arbeitsgruppe „Kein Vergessen“ Würselen solidarisieren sich ebenfalls mit Hilde Scheidt: Mit Entsetzen, aber auch mit einem gesunden Zorn haben wir die unsäglichen Angriffe des Herrn Broder gegen die Bürgermeisterin von Aachen zur Kenntnis nehmen müssen. Die Hasstiraden des Herrn Broder haben nichts mehr mit zuspitzender Polemik zu tun, sondern verletzen zutiefst die Menschenwürde von Frau Scheidt. Broder ist ein Brandstifter, der Öl in das Feuer des Palästina-Konfliktes gießt, indem er alle Kritiker der israelischen Politik als Antisemiten verunglimpft, statt sich mit ihnen intellektuell auseinanderzusetzen. Er leistet damit Israel und seinen Bürgerinnen und Bürgern keinen Friedensdienst, sondern vertieft die vorhandenen Gräben weiter. Vor diesen „Freunden“ sollte Israel geschützt werden >>>
 


Kurzkommentar nach Broder's Art - Was dem Feuerwerker Henryk M. Broder nicht am kalten Herz und verfetteten Arsch vorbeigeht - Alle sind blöd, nur nicht Broder sagt der Geisterfahrer auf der Autobahn der Blöden. Wie lebendig doch Hirntote sein können ... >>>
 


4.3.2012 - Broder erfindet 22 französische Juden in Entebbe - Thomas Immanuel Steinberg - Unter dem Titel "Die Endlösung der Israel-Frage" schreibt Henryk M. Broder am 4. März 2012 in Springers Welt am Sonntag zur Entführung eines Air-France-Flugzeugs nach Entebbe in Uganda 1976: Die Entführer wollten über 50 inhaftierte Gesinnungsgenossen aus Gefängnissen in Israel, Deutschland, Frankreich und der Schweiz freipressen, darunter Angehörige der RAF und der "Bewegung 2. Juni". Bis dahin handelte es sich um ein "normales" terroristisches Unternehmen. Dann aber fand auf dem Flughafen von Entebbe eine Selektion statt: 80 Israelis und 22 Juden mit französischen Pässen wurden aussortiert und festgesetzt, die übrigen Passagiere freigelassen. Sie durften mit einer anderen Air-France-Maschine heimfliegen. Die bisher von Springer und anderen üblen Medien verbreitete Version von einer angeblichen Aussortierung von Juden aus den Flugzeuginsassen lautete, die jüdischen Passagiere und die französische Crew seien festgesetzt, die nichtjüdischen Passagiere freigelassen worden. Diese Version ist falsch, siehe Expertengremium und Judäophobie. Tatsächlich hielten die Entführer neben der französischen Crew die israelischen und nur die israelischen Passagiere fest, die übrigen Passagiere wurden freigelassen. Kriterium war nicht ihre Jüdischkeit, sondern ihr israelischer Paß. >>>
 


27.2.2012 -
Broder über Klarsfeld – Es dämmert - Dr. Werner Jurga - Der Journalist und Buchautor Henryk M. Broder ist nicht ganz so prominent wie Rudi Assauer, dafür aber fast genauso alt. Nun gut, Broder ist zwanzig Monate jünger als Assauer; andererseits: Assauer ist ja schon seit einiger Zeit dement. Broder hat sich jetzt in einem Beitrag für die „Welt“ über „das schäbige Spiel der Linken mit Beate Klarsfeld“ beklagt. Was ich nicht weiter bemerkenswert fand (...) Zuerst fängt man – siehe z.B. Assauer – mit dem eigenen Verein so einen Riesenkrach an, der in der verbleibenden Restlebenszeit kaum noch zu kitten sein dürfte. Diese Etappe hat auch Broder längst erfolgreich zurückgelegt – spätestens als er 2011 in Aachen bei der Verleihung des Ehrenpreises der Deutsch-Israelischen Gesellschaft gegen das „alternative friedensbewegte rote Pack“ polemisierte. Erreicht einen dann auch noch der Gedankenblitz, dass man nur noch als Pausenclown missbraucht wird, tatsächlich aber von nichts und niemanden mehr gebraucht zu werden, dann …… flüchtet sich das empfindliche menschliche Gehirn in die Welt des Vergessens . >>>
 


Nicht stubenrein. - Die anonymen "Freunde" der Brandstifter  … - Erhard Arendt - Nachfolgende Zitate landen bei mir eigentlich im Papierkorb. Bei bestimmten Personen im Archiv, um später einmal Aussagen belegen zu können. Mittlerweile beschäftigt sich aber auch die KriPo und das Landeskriminalamt mit diesen Mails.
Seit einigen Wochen sammle ich sie in einem besonderen Ordner, besonders die Hass- und Schmähmails, in denen körperliche Gewalt angedroht wird oder jemand in besonders primitiver Form seine Gewaltfantasien auslebt
.

Von diesen Gewaltfantasien hatte ich schon einmal eine kleine Sammlung veröffentlicht. Ich denke, um die Brandstifter und Biedermänner, ihr Wirken und was daraus entsteht, besser einschätzen zu können, sollte man diesen Bodensatz der menschlichen Gesellschaft kennenlernen. Ich schrieb: „Geht jetzt die rassistische Saat auf, die die Broders, Stawskis, Buurmanns, Behrens und andere Konsorten gesät haben?"

Die genannten Personen sind vermutlich die Mails wachsen aber auf dem Boden, den bestimmte Netzwerke mit ihrer Jagd auf Kritiker der israelischen Regierung bereitet haben. Beleg dafür ist, dass dieser/diese Hassschreiber ähnlich wie Breivik Broder zitiert, sich z.B. auf Broder, Buurmann und Claudio Casula alias Rolf Behrens berufen, deren Texte zitieren, ihre Seiten verlinken und sogar persönliche Kontakte andeuten. >>>

 


25.2.2012 - (...) Broders Pamphlet ist ein negatives Lehrstück in Sachen Antisemitismus und strotzt nur so vor Judenhass. - Stephan Steins - Im antisemitischen Delirium gibt Henryk M. Broder Sätze wie folgende zum Besten: „Der das sagt (Cabelman), ist eine besonders eklige Ausgabe der Gattung Konvertit, der sich bei einem Kostümverleiher all das besorgt hat, was ein Pfälzer Lausbub braucht, um “für das authentische Judentum” sprechen zu können. (…) Diese Nummer ist das Nachspiel zum Projekt “Endlösung der Judenfrage”. Nachdem diese abgebrochen werden musste, übernehmen nun Antisemiten den Part der Juden.“ [3] Wem das nicht graust, ist Schmerzbefreit. Das man so etwas im Jahre 2012 von jemandem lesen kann, der u.a. schon mal im Bundestag als vermeintlicher “Sachverständiger” für Antisemitismus eingeladen wurde, sollte bei jedem denkenden Zeitgenossen die Alarmglocken schrillen lassev >>>

Cabelmann gegen Broders unangemessenen Angriffen zu verteidigen heißt nicht Cabelman's Meinungen zu vertreten. Dazu >>>
 


21.2.2012 -
Broder und Co hetzen gegen Aachen - Von Lügen und Verdrehungen gespickt ist ein Artikel des Korrespondenten der "Jerusalem Post" Benjamin Weinthal in der Ausgabe vom 18.02.2012 gegen Aachen, seine grüne Bürgermeisterin Hilde Scheidt und Redakteure der "Aachener Nachrichten" und der "Aachener Zeitung". Weinthal reagiert damit auf einen ausführlichen Beitrag auf der Seite 3 der Printausgabe der "Aachener Nachrichten" vom 16.02.2012, in dem der Politik-Redakteur Peter Pappert, einen zuvor am 09.02.2012 erschienenen Artikel des gleichen Autors auf seinen Wahrheitsgehalt untersucht hatte. Wörtlich heißt es darin abschließend: "Der Artikel in der „Jerusalem Post“ enthält weitere nicht belegte Unterstellungen und zitiert schließlich auch eine Aussage von Broder, Scheidt sei „eine grüne Antisemitin und Aachen von ihren Hetzreden verseucht“. >>>
 


19.2.2012 -
Die Meldungen zur Kandidatenfrage überschlagen sich. Das Amt des Bundespräsidenten ist endlich durch das Verhalten seines letzten Amtsinhabers noch nicht einmal mehr eine Lachnummer wert. - W. Frankenberg -  Die Mitglieder der Bundesversammlung sollten sich kollektiv die Narrenkappe aufsetzen und rufen: Wolle ma se reilasse! Und sie stehen bereits Schlange. Gestern noch habe ich den „Hofjuden“ Henryk M. Broder einer Casting-Jury unter Leitung von Dieter Bohlen zugeordnet, um den nächsten Bundespräsidenten zu ermitteln, schon kommt es anders als man denkt. Broder, der „Dirk Bach“ des deutschen Journalismus, bewirbt sich mit seinem exmuslimischen „Diener“, einem gewissen Hamed Abdel-Samed, für das höchste deutsche Staatsamt. Ein multikultureller Coup erster Güte. Sie entsprechen voll und ganz der politischen korrekten Wahnwelt der deutschen Politiker. Migrationshintergrund, Jude, Muslim, multilingual, neokonservativ bis reaktionär, schräg bis zum Abwinken, politisch inkompetent usw. Das politisch nichtkorrekte bei dieser Bewerbung besteht im Fehlen des feministischen Elements. Am besten zu den beiden würde eigentlich Cindy aus Marzahn oder Claudia Roth passen, aber besser, weil seriöser und attraktiver wäre  Margot Käßmann, die zurückgetretene protestantische Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in der BRD. Zusammen wären sie die ideale Troika um Deutschland würdig im Ausland zu vertreten. Alle drei würden unprätentiös auftreten, was den Schicki-Micki-Freunden der Möchtegernreichen Wulfs schaden würde. Was Guido Westerwelle mit seiner angetrauten Lebenspartnerin kann, gelingt den Dreien unter Broders Führung allemal: Seriosität vorzutäuschen.

Seine Antrittsrede würde wahrscheinlich lauten: Was haben Kannibalen, Kinderficker und Antisemiten gemeinsam?“ Endlich würde auch ein Ruck durch die Gesellschaft gehen, ein Bundespräsident, der medial angepasst, deutliche, volksnahe Worte spricht und sich angemessen zu verteidigen weiß.

Wer Juden weniger mag als andere ist ein wirklicher Antisemit. In Zukunft würde  die Sache mit dem Antisemitismus dann endgültig geklärt. Das Vorspiel: wenn jemanden >>>
 


2.2.2012 -
Broder macht Schluß mit der Begriffsverwirrung: Antisemit ist, wer ihn blöd findet. Siehe hier und hier und hier. Thomas Immanuel Steinberg

Kommentar des Monats Februar 2012 für: "Das Palästina Portal" - Endsieg oder Untergang - Rüde Attacken, Verunglimpfungen, hämische Provokationen, der Ehrenpreisträger der DIG  schafft sich selber ab. - Abraham Melzer - Wer sich von der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft (DIG) einen Ehrenpreis verleihen lässt, ist selber schuld oder umgekehrt, wenn die DIG einem Henryk M. Broder einen solchen Preis verleiht, ist sie selber schuld, hat den Schaden und nun auch den Spott.  >>>

Bezug:
Henryk M. Broder - Spatzenhirn auf großen Füßen >>>

 


Geschieht dies alles in Namen des jüdischen Volkes? Oder geht jetzt die Saat auf, die die Broders, Stawskis, Buurmanns, Behrens und andere Konsorten gesät haben? - E. Arendt -  Ohne Kommentar veröffentliche ich eine kleine Sammlung von e Mails die mich in den letzten Wochen erreichten. Erweitert durch Gewaltandrohungen und Gewaltfantasien. Es gibt scheinbar unterschiedliche Absender, vermutlich steckt aber - vorwiegend -  eine Person dahinter. Die e Mail Adresse ist aber nach kurzer Zeit nicht erreichbar und die Attacke wird dann unter einem neuen Namen fortgesetzt. Es sind Namen wie: Autonome Antifa, jacob baeer, adolf jobst, stephan emmerlich, frank lausner, claudio casula, ivo schmidt, gerd weisskirchen, klaus stern, heinrich heine, buurmann peter, bernd zeller, horst brumlik, andreas fischer, jacob augstein, joseph stalin, ariel sharon, nathan warzawski, menachim begin, peter salomon und andere. >>>
 


30.1.2012 -
Am Beispiel Broder ... der (gar nicht so) diskrete Chauvinismus der Bourgeoisie (SB) - Henryk M. Broder ist nicht irgendein Blogger. Der Journalist und Publizist wurde 2007 mit der Verleihung des Ludwig-Börne-Preises in einen illustren Kreis besonders verdienstvoller deutschprachiger Autoren aufgenommen. Sein Bestseller "Hurra, wir kapitulieren! Von der Lust am Einknicken" gilt vielen Bundesbürgern als Meilenstein zeit- und gesellschaftskritischer Essayistik, mit dem zehnteiligen TV-Format "Entweder Broder - Die Deutschland-Safari" versuchte die ARD, an seine Popularität anzuknüpfen, und Broders langjährige Tätigkeit als Spiegel-Autor unterstreicht seine Bedeutung als meinungsbildende Stimme im deutschen Journalismus. Was seine Bewunderer als Mut zur messerscharfen Analyse gesellschaftlicher Mißstände feiern, gilt seinen Kritikern als polemische Verunglimpfung muslimischer Minderheiten und linker Bewegungen. Das Initiieren von Kontroversen ist sein Markenzeichen, und daß er dabei persönlich verletzend werden kann, hat schon zu gerichtlichen Auseinandersetzungen geführt. Sein Ruf als sogenannter Islamkritiker geht über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus und hat auch den norwegischen Massenmörder Anders Behring Breivik erreicht, der in seinem Pamphlet "2083: A European Declaration of Independence" aus seinen Veröffentlichungen zitierte. Unter den auf der Webseite "Achse des Guten" schreibenden Bloggern ist Broder der bekannteste Name, dennoch scheinen seine dort veröffentlichten Texte nicht die gleiche Breitenwirkung zu entfalten wie etwa ein mit seinem Namen gezeichneter Artikel im Spiegel. Ob er dies dadurch zu ändern gedenkt, in der Blogosphäre besonders heftig zuzulangen, oder ob er dies tut, weil der informelle Charakter des Bloggens nicht den gleichen Stellenwert in der öffentlichen Rezeption >>>

Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten - Jörg Lau >>>
 


29.1.2012 -
"Broder spaltet und bringt Streit, davon lebt er" - Thomas Immanuel Steinberg - Als ein Aachener NeoCon-Verein Ende 2011 den Publizisten Henryk M. Broder ehren wollte, fand Vereinsmitglied Hilde Scheidt, zugleich Stellvertreterin des Aachener Oberbürgermeisters: Wir haben hier in Aachen schon genug mit rechtsradikaler Hetze zu tun – dieses Geschreibsel eines Herrn Broder brauchen wir ebensowenig, und trat aus dem Verein aus. (1) Am 28. Januar 2012 legte die Politikerin in den Aachener Nachrichten nach und urteilte über Broder: Er spaltet und bringt Streit, davon lebt er. (2) Dem hat Broder widersprochen. Was die Frage aufwirft, wovon Broder nun wirklich lebt. Er ist 65 Jahre alt – bezieht er Rente? Das kann nicht sein, denn „Rentner“ ist bei ihm ein Schimpfwort. Macht er sich bei einem lohnarbeitenden Ehepartner als Hausmann nützlich? Wohl kaum, Hausfrau jedenfalls ist für ihn so bäh wie Rentner. Wovon also lebt er, wenn nicht vom Spalten und Streitschüren? >>>
 


28.1.2012 -
Henryk M. Broder - Spatzenhirn auf kleinen Füßen?  - Manche haben ein Spatzenhirn und andere haben gar keins. Der „Dirk Bach“ der BRD-Publizistik ist wieder einmal in seinem Element, demaskiert sich und geht seiner Lieblingsbeschäftigung nach, dem Aufspüren von vermeintlichen Antisemiten. Wie ein groteskes Gutachten von „Antisemitsmusexperten“ einen 20-prozentigen Befall der BRD-Bevölkerung durch den Antisemitismusvirus gefunden zu haben meint, steht Broder noch eine Herkulesaufgabe bevor. Hoffentlich kann er sie noch bis zu seinem Ableben zur Zufriedenheit des Zentralrates oder seiner "Auftragsgeber" erledigen.

Dieses Mal hat er eine „Antisemitin“ im beschaulichen Aachen aufgespürt, die es gewagt hatte, die Preisverleihung an diesen publizistischen Clown durch die deutsch-israelische Gesellschaft zu kritisieren und seine notirische Islamophobie zur Sprache gebracht hat. Es geht gegen Frau Hilde Scheidt, die stellvertretene Bürgermeister von der grünen Partei.

Ich dachte zwar immer, wer Juden generell hasst, sei ein Antisemit. Nun wissen wir es, wer allein schon Broder kritisiert, ist ein Antisemit. Den Broder schreibt in einer "geistigen Höchstleistung":

Frau Scheidt hat einen an der Waffel. Genauer: Sie ist entweder bescheuert oder eine Antisemitin oder - tertium datur - eine bescheuerte Antisemitin. Zu sagen: “Er spaltet und bringt Streit, davon lebt er” - das ist ein lupenrein antisemitisches Statement, das alle Zutaten antisemitischer Rhetorik enthält.

War Broder, als er dies schrieb vollgekifft? Hatten ihn seine Freunde zu lange in ein Whiskyfass getaucht? Hat er zu viel Aachener Printen gegessen und war überzuckert? Hier wirkt er besonders verwirrt und verliert gar seine Maske,  widerspricht  sich im gleichen Text:

Muss ich wirklich einer grünen Bürgermeisterin sagen, dass “Streit” zu den Grundelementen einer Demokratie gehört?“

Nun, warum darf sie sich nicht streiterisch mit einer Gegenmeinung melden? Hat unser Herr Broder jetzt einen Jagdschein und ist unantastbar, unberührbar?

 Bei dem problematischen Innenleben der Grünen ist es nur eine Frage der Zeit, bis Frau Scheidt von ihrer Partei aus dem Amt gemobbt wird. Und die allgegenwärtige Israellobby kann dann ihre Hände in Unschuld waschen, waren es doch die gelehrigen und gefolgsamen Deutschen, die wiederum nur ihre "staatsbürgerliche Pflicht" getan haben.

Die Denunziantenmentalität dieses zionistischen Schreiberlings zeigt, dass das Schoß immer noch fruchtbar ist, aus dem dieser Ungeist kriecht. Dieser publizistische Zwerg  hat Recht dass es in der BRD keinen „Reichskulturwart“ oder eine „Reichskulturkammer“ mehr gibt, dafür gibt es aber zionistische Blockwarte en masse, die ihr Unwesen kritiklos treiben können. Da es diese Institutionen nicht mehr gibt und die Stasispitzel auch ihre Geldgeber verloren haben, hat diese Rolle ein Konglomerat übernommen, dessen Handwerk das politische Erlegen von abweichenden Meinungen ist.

Selbstverständlich wird die DIG Aachen dem Befehl des zionistischen Oberzensors nachkommen und sich dazu verhalten. Als erste Amtshandlung müsste sein, Broder diesen grotesken Preis samt Preisgeld wieder entziehen, damit er damit nicht seine vielleicht noch offenen Anwaltsrechnungen begleicht. Der Vorstand dieser DIG ist an sich schon eine Zumutung und eine Blamage für den DIG Bundesverband, der sich dazu auch verhalten muss.  W. Frankenberg

Die Achse des Guten: Spatzenhirn auf großen Füßen

Shrage Elam sagt dazu: "Es gibt ein jiidischer Spruch über den Unterschied zwischen einem Dummkopf und einem Weisen: Ein Weise denkt was er sagt und ein Dummkopf sagt was er denkt."

Nachtrag - Es ist beleidigend für Spatzen, ihr Hirn mit dem von Broder zu verbreiten. Weil es es nicht vertragen kann, dass man ihn kritisiert delegitimiert er mit einer schmuddeligen Verknüpfung Frau Scheid :   "Und weil ihr das Wohl des israelischen Volkes dermaßen am Herzen liegt, kommt sie nicht dazu, sich um Neonazis vor der eigenen Haustür zu kümmern." Wer keine ernsthaften Argumente und kein Niveau hat greift zum Mittel der Diffamierung...
 


24.1.2012 -
Die “Achse des Guten” gegen schwule Parasiten - Jörg Lau - “Achse des Guten” war einmal ein radikal liberales Blog, stolz darauf, sich keine Denkverbote auferlegen zu lassen und den mittigen Mainstream herauszufordern. Seit Jahren beobachte ich ein Abdriften in eine Ressentiment-Rhetorik – wenn ich denn mal einen Link zurückverfolge, den ich irgendwo finde. Ich vermeide es, diese Seite regelmäßig zu lesen, ebenso wie PI – es bringt einfach nichts. Man regt sich uff und hat nischt von, wie es in Berlin heißt. Als ich diesen Text las, war ich einigermassen geschockt. Dass Tsafrir Cohens Einsatz für die Menschenrechte der Palästinenser von Broder nicht goutiert werden würde >>>

Kommentar - E. Arendt - Da wo es passt nutzt Henryk M. Broder, wenn er nicht mit dem schlechten Gewissen der deutschen (Antisemitismus) spielt, immer noch vorhandene Vorurteile um unliebsame Kritik an Israel zu unterdrücken. Wie er selber sagt und vielfach belegt hat: "ich bin auch zu jeder Geschmacklosigkeit bereit". Diesmal hat es Tsafrir Cohen getroffen. Dieser wird es doppelt leicht verschmerzen können, darf doch dank eines gerechten Gerichtsurteils Henryk M. Broder als "Pornoverfasser" benannt werden. >>>

Seinen Geisteszustand belegt Henryk M. Broder auch in seinem Kommentar zum Artikel von Jörg Lau: Da wiederholt er Sätze wie: "So lange dieses parasitäre Pack nicht von seinem “Recht auf Rückkehr” Gebrauch macht
Irgendwie erinnert mich das an den Sprachgebrauch der Nazis. Rechts so....
Jörg Lau kommentiert es auch entsprechend: "Der Gegner ist schwul und “parasitäres Pack” – das ist eine rechtsextreme Rhetorik, die der Broder, den ich einmal kannte, einfach nur widerlich gefunden hätte." In seinem Kommentar auf J. Laus Artikel legt Henryk M. Broder noch einen Gang mehr ein und schreibt pervers, die NGOs in Palästina ansprechend: "Es sind Parasiten, die das vermeintliche oder tatsächliche Elend ihrer Fürsorgeobjekte nicht nur ausnutzen sondern für dessen Fortsetzung sorgen "
Nun weiß Broder was in Gaza abläuft, umso perverser ist dieser Kommentar von ihm. Kürzlich sah ich einen Film über das Warschauer Getto. Da waren doch die Nazis so pervers und haben im Getto Propagandafilme gedreht, dabei wurden Szenen inszeniert, wo da angebliche reiche Juden im Lokal saßen und den armen Juden alles wegfraßen. Dies um zu zeigen wie verbrecherisch, unsolidarisch Juden selbst in der Not sind. Prima Broder, nachdem sie schon das richtige wussten, haben sie sich nun sehr erfolgreich bemüht die falschen Lehren aus den Verbrechen im 3. Reich zu ziehen und zu übertragen...
1989 schrieb Henryk M. Broder: ""Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft."
Ja, und der Obervermassler in Deutschland heißt Henryk M. Broder, ein wahrer Freund Israels, ein Mensch mit "Mitgefühl für die Opfer" ...

Lese zu den "Freuden der NGOs" in Palästina auch: Hurndall Tom  - Corrie Rachel  - Vittorio Arrigoni  - Die Mavi Marmara und andere Schiffe
versuchen die Gaza Blockade zu durchbrechen

 


11.1.2012 - Der Moslem ist erst mal kein Terrorist“ - Dr. Christian Rother - Anmerkungen zu Henryk M. Broders Stellung zum Islam -  Broder gehört zu den bekanntesten Islamkritikern in Deutschland und ist erst kürzlich wieder in die Schlagzeilen geraten, als bekannt wurde, dass der Attentäter Anders Behring Breivik sich in seinem Manifest affirmativ auf ihn bezogen hatte. Wenngleich Broder sich zurecht dagegen wehrt, dass man ihm eine Verantwortung für Breiviks Massenmord in die Schuhe schiebt (s. seinen in der „Welt“ veröffentlichten Artikel mit dem etwas skurril anmutendem Titel: „Das Manifest des Anders Behring Breivik und ich“), lohnt es sich dennoch, seine Position zum Islam genauer unter die Lupe zu nehmen, schon seiner medialen Präsenz wegen. Äußerungen zum Islam finden sich bei Broder verstreut, in Büchern, Artikeln und Fernsehauftritten. Gemeinsam ist ihnen allen der sozusagen nicht nur unwissenschaftliche, sondern geradezu antiwissenschaftliche Gestus. Was er von Sachlichkeit hält, hat Broder erst vor kurzem in London bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Integrationsdebatte: Europas Zukunft – ‚Untergang des Abendlandes‘?“ sein Publikum wissen lassen >>>
 


29.12.2011 -
Henryk M. Broder, der Mann für das Grobe - Henryk M. Broder schreibt am 22.12.2011: "Lehr gilt als ein Mann für schwierige Fälle. Er vertrat ”Kurt Beck, Rita Süssmuth, Wolfgang Thierse, Guido Westerwelle, aber auch Kardinal Meisner und Willy Millowitschs Familie”. Außerdem auch die Tochter und den Kleinverleger. Und da war seine Performance, sagen wir es höflich, suboptimal, so dass die beiden zu einem Münchner Anwalt wechselten, der schon David Irving und Michal Bodemann vertreten hatte.

Mit dem Münchener Rechtsanwalt meint Henryk M. Broder sicherlich den sehr empfehlenswerten Münchener Rechtsanwalt  Michael von Sprenger. Man könnte ihn fast als Spezialist für rechtliche Auseinandersetzungen mit  Broder sehen ... Er hat mehrfach Mandanten gegen Broder vertreten, besonders in den Auseinandersetzungen des Michael Bodemann mit Broder, war er sehr erfolgreich, es wurde für Broder recht kostenintensiv.

Davon ab unterschlägt Henryk M. Broder bei seinen
"Erfolgsmeldungen", seinem "netten" Text über den Rechtsanwalt Lehr, dass dieser in einem Rechtsstreit Broder./.Hecht-Galinski (Henryk M. Broder als Pornoverfasser)  Frau Hecht-Galinski erfolgreich in Berlin vertreten hat.
Ein Fall bei dem sich auch zeigte, dass man Broders Aussagen nicht einfach so übernehmen sollte. Er schrieb an anderer Stelle: „Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich." Er hatte geklagt und wie auch in anderen Fällen hatte er
eindeutig verloren.

 


22.11.2011 -
Lustig - Thomas Immanuel Steinberg - Henryk M. Broder hat sich auf seiner Achse des Guten von Vera Lengsfeld loben lassen. Ihre Lobrede enthält vier falsche Leerzeichen, vier falsche Kleinschreibungen, vier Kommafehler, drei logische Unmöglichkeiten, einen falschen Superlativ, eine falsche Fallbildung, eine falsche Mehrzahl, eine falsche Trennung, ein Fürwort ohne Bezug und einen Pleonasmus. T:I:S, 22. Dezember 2011. Siehe auch Aachener Friedensmagazin und Michael Klarmann

Vera Lengsfeld in einer Laudatio auf Henryk M. Broder demonstriert, der Umgang mit Henryk M. Broder färbt ab. Ist es verkehrt, wenn ich hier Rassismus pur sehe?: "Kürzlich las ich eine Meldung, dass an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq mehr israelische Unternehmen gelistet sind, als Unternehmen aus sämtlichen europäischen Staaten, Korea, Japan, Indien und China zusammen. Das liegt an guter Bildung, vor allem aber an einer besonderen israelischen Mentalität: anpacken und umsetzen, lautet die Devise. „Geht nicht“, gibt es nicht. Von den Palästinensern, die wahrscheinlich mit keinem einzigen Unternehmen an der Nasdaq gelistet sind, hört man höchstens, dass gar nichts geht." >>>

Kurzkommentar: Henryk M. Broder meint: "Nun, Toleranz ist meine Sache nicht, ich bin der Ansicht, dass viele der Probleme, mit denen wir es derzeit zu tun haben, eine Folge der Toleranz sind, die wir praktizieren, und dass wir mehr Intoleranz brauchen, wenn wir das, was unser Leben lebenswert macht, erhalten wollen"

Nehmen wir uns ausnahmsweise ein Beispiel, es ist an der Zeit, seien wir Intolerant - Henryk M. Broder gegenüber.
 


21.12.2011 -
Im Fadenkreuz der Rechtspopulisten - Susann Witt-Stahl - Die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer wird wegen ihrer Studien zur Islamophobie zunehmend angefeindet - Massiven Anfeindungen von Ultrarechten und Rechtspopulisten ausgesetzt zu sein, das gehört für die Medienwissenschaftlerin Sabine Schiffer zum Alltag. Sie wird zunehmend zum Zielobjekt übler Diffamierungen und aggressiver Beschimpfungen - neuerdings auch einer Morddrohung. Die Kripo ermittelt jedoch nicht. (...) Auf dem 4. Wunsiedler Forum im vergangenen Monat problematisierte Schiffer den ideologischen Missbrauch der Meinungsfreiheit durch rechte Gruppierungen und Parteien. Seit sie im Oktober einen Artikel mit dem Titel »Islamfeinde im straffreien Raum« veröffentlicht hat, wächst die Drohkulisse: »Du hast Dich des Hochverrats am Deutschen Volk schuldig gemacht«, lautete eine Morddrohung, deren anonyme Verfasser ankündigten, Schiffer werde »in Kürze« ihre »gerechte Strafe« empfangen und exekutiert. Diese Vernichtungsrhetorik gehört auf Internet-Prangern wie Politically Incorrect (PI) zum guten Ton. (...) Die Hetze kommt nicht nur vom rechten Rand der Gesellschaft: Auch der Sarrazin- und Wilders-Sympathisant Henryk M. Broder, dem öffentlich-rechtliche Sendeanstalten eine eigene TV-Serie finanziert haben, bläst schon seit Jahren mit seinem Internet-Portal »Die Achse des Guten« zur Treibjagd auf Schiffer. Broder führt die Wissenschaftlerin unter der Kategorie »LRG-Fraktion (linksreaktionäre Gutmenschen)«. Schiffers angebliches Vergehen: Sie unterhalte eine »private Reichsschrifttumskammer für den politisch korrekten Umgang mit der Berichterstattung über den Islam«. Broder führt den Feldzug gegen Schiffer nicht zuletzt in eigener Sache: Schon lange ist er vom Wut- zum Hass-Bürger aufgestiegen >>>

Klare Worte - (...) Mit klaren Worten hat Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt am Dienstag gegen die jüngsten Hetzattacken von Henryk M. Broder Stellung genommen und ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angekündigt. Gegenüber aixpaix.de erklärte Hilde Scheidt: »Ich habe gegen die Preisverleihung an Broder gestimmt und ich habe an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Das, was Broder jetzt schreibt, erschreckt mich ebenso wie die starke Nähe zu ›Politically Incorrect‹. Diese Gründe führen dazu, daß ich nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sein möchte. Hetze hat in Aachen keinen Platz! (…) Mit bisher in Aachen nicht für möglich gehaltenen Ausfällen hatte der bekannte Anti-Islam-Hetzer Henryk M. Broder zuvor auf eine kritische Berichterstattung in den Aachener Nachrichten zu seiner Preisverleihung reagiert und sein Niveau dokumentiert. >>>
 


20.12.2011 -
«Üble Hetze»: Scheidt verlässt die DIG - Matthias Hinrichs - Aachen. Rüde Attacken, Verunglimpfungen, hämische Provokationen - für Bürgermeisterin Hilde Scheidt ist das Maß voll. Die Grünen-Politikerin hat die Konsequenz aus der Entscheidung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen gezogen, ihren Ehrenpreis an den Publizisten Henryk M. Broder zu verleihen. - Scheidt, bis dato Beiratsmitglied, kündigte ihr Engagement in der DIG auf. - Vergleich mit dem «Stürmer» - «Ich habe davor gewarnt, Herrn Broder auszuzeichnen», sagte sie der AZ am Dienstag. Sie sei daher der Verleihung fern geblieben. «Aber nach dem, was ich über die Äußerungen von Herrn Broder - und auch von Festredner Ralph Giordano - bei der Veranstaltung gelesen habe, kann ich nur sagen: So etwas können wir hier in Aachen wirklich nicht gebrauchen.» >>>
 

Bürgermeisterin Scheidt verlässt die Deutsch-Israelische Gesellschaft - Gerald Eimer - Aachen. Die Aachener Bürgermeisterin Hilde Scheidt, Grüne, hat ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen angekündigt. Sie reagiert damit auf die Verleihung des DIG-Ehrenpreises an den umstrittenen Publizisten Henryk M. Broder, Mitbetreiber des Internet-Blogs «Die Achse des Guten». >>>
 

Wie Politically Incorrect ihn feiert - Broder & Friends in Aachen (...) Nun, diese Frage müssen wir uns als PI’ler auch stellen (auch wenn er uns nicht erwähnte). Was haben wir bekennenden Israel-Freunde denn bisher getan? In der Tat, vielleicht sollten wir, statt unsere Israel-Solidarität bloß in die Tasten zu hauen, tatsächlich mehr zur Tat schreiten.>>>

Kurzkommentar: Wie sehen diese Taten aus? Gibt es dann keine Morddrohungen mehr sondern man schreitet zur Tat? Versucht man dan nicht mehr, die öffentliche Meinung zu manipulieren sonder bestimmt sie?
 

Aachener DIG-Preis an Henryk M. Broder - Aachener Bürgermeisterin tritt nach Broder-Ausfällen aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft aus  -  Mit klaren Worten hat Aachens Bürgermeisterin Hilde Scheidt am Dienstag gegen die jüngsten Hetzattacken von Henryk M. Broder Stellung genommen und ihren Austritt aus der Deutsch-Israelischen Gesellschaft angekündigt. Gegenüber aixpaix.de erklärte Hilde Scheidt: „Ich habe gegen die Preisverleihung an Broder gestimmt und ich habe an der Veranstaltung nicht teilgenommen. Das, was Broder jetzt schreibt, erschreckt mich ebenso wie die starke Nähe zu „Political Incorrect“. Diese Gründe führen dazu, dass ich nicht mehr Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft sein möchte. Hetze hat in Aachen keinen Platz! Wir wollen in Aachen sachlich miteinander diskutieren!“ >>>

Broders rhetorischer Sturmangriff auf das «friedensbewegte Pack» - Joachim Zinsen -  Er polemisiert, provoziert, polarisiert. Die «Süddeutsche Zeitung» nannte ihn einmal «die Kalaschnikow des deutschen Meinungsjournalismus». Henryk M. Broder feuert überall dort hin, wo er Gegner Israels oder Antisemitismus vermutet. >>>

Zum Thema:
Broder, Politically Incorrect und deutsche Israelfreunde - Michael Klarmann - Henryk M. Broder wird in Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Der rhetorische Spaltpilz gerät dabei irgendwie in eine krude anmutende Gesellschaft >>>

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser >>>

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren.
- Rufmord und rassistische Hetze - M. Bodemann >>>
 


19.12.2011 -
Broder, Politically Incorrect und deutsche Israelfreunde - Michael Klarmann - Henryk M. Broder wird in Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Der rhetorische Spaltpilz gerät dabei irgendwie in eine krude anmutende Gesellschaft - Da strahlt der dicke Mann. Henryk M. Broder[1] wird von der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Aachen für seine Solidarität zu Israel geehrt. Als Überraschungsgast wohnt dem Festakt Ralph Giordano bei, ein Kritiker des radikalen Islams, aber ebenso engagiert gegen die populistische Islamkritik von Parteien und Gruppen am rechten Rand. Kritik an Islamisten sowie den Antisemiten aus der linken Szene und der Friedensbewegung äußert Broder in seiner Dankesrede, wettert dabei ganz kurz gegen das "rechtsradikale Pack", um sodann ausführlich gegen das "alternative friedensbewegte rote Pack" zu stänkern. Unter letztgenannten seien "Knallschargen" sowie "erbärmliche und erbarmungslose Gestalten, Bruchpiloten und Versager." >>>
 


Wen man den Bock zum Gärtner macht - Henryk Broder über Vorurteile im Nachtcáfe >>>
 


10.12.2011 -
Broder: PI sind brave Saengerknaben - [...]Wer Hass sät und über Islamkritik plumpen Rassismus transportiert, der vertritt keine Meinung, sondern begeht ein Delikt. Gegen Kritik hat niemand was. Aber es gibt kein Recht auf Verbreitung rassistischer Ideologie, aber genau das tun hetzerische Internetseiten wie Politically Incorrect oder Nürnberg 2.0. Sie müssen vom Verfassungsschutz endlich offiziell beobachtet werden. Wenn muslimische Extremisten sich ähnlich radikal äußern, wären sie längst im Visier der Sicherheitsbehörden – zu Recht.[...] Die Aussage oben stammt aus einem Interview in der Sueddeutschen Zeitung von Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrates der Muslime. Mit der Kritik an Politically Incorrect (PI) und Nuernberg 2.0 scheint Henryk M. Broder ein Problem zu haben. Er schreibt in seinem Blog AchGut: [...]Mazyek sollte es besser wissen, aber der SZ, die seine Organisation zu einem “der wichtigsten islamischen Dachverbände der Bundesrepublik” hochjubelt, kann er jeden Bären aufbinden. Wer ein wenig sucht, findet mühelos muslimische Extremisten, die sich ganz ungehindert im Netz ausbreiten, ohne dass der Verfassungsschutz oder der Zentralrat der Muslime etwas dagegen unternehmen würden. Das mag im Sinne der Freiheit der Meinungsäußerung >>>

Henryk M. Broder - die Nähe zu Politically Incorrect, seinen Fans und Schreibern
Der "Politibloger" deckt die
Zusammenhänge zwischen Politically Incorrect "Mitarbeiter" und Henryk M. Broder auf:

"Es spricht sicherlich für das Bistum, dass man sich mittlerweile ohne wenn und aber von Merkle-Mannheimer distanziert. Soviel Konsequenz würde man sich natürlich genauso von Broder und Konsorten wünschen, denn Merkle alias Mannheimer hat für deren Blog Achse des Guten 2009 immerhin einen Gastbeitrag schreiben dürfen. Doch statt einer Distanzierung von seinem extrem rechten Zulieferer findet sich der Artikel auch heute noch auf der Seite der Guten.  Publizistischer Anstand ist halt nicht jedermanns Sache." Quelle und mehr >>>

Immer noch Gastautor beim Henryk M. Broder: 27.02.2009 00:25  Killing Fields - Von Michael Mannheimer - Politbloger belegt: Politically Incorrect Stammautor Michael Mannheimer
 


1.11.2011 - Wir basteln uns ein Weltbild (mit Dank an Henryk M. Broder) - Ali Arbia - Leider wird Herr Broder diesen Eintrag kaum lesen. Er scheint eine Abneigung gegen Lektüre zu haben, die seine vorgefasste Meinung nicht bestätigt. Oder vielleicht liest er durchaus solche Texte, hält es aber nicht für nötig, dies seinem Publikum zuzumuten, weil ihm sonst seine Claqeure verloren gehen könnten. Das steckt nicht jedes Ego so leicht weg. >>>
 


9.10.2011 -
Seltsame Allianzen  - Mit dem Antiislamismus haben viele Rechtsaußen-Parteien auch ihren Antisemitismus abgelegt. Israel gilt ihnen als Bollwerk gegen die islamische Welt. Manch bürgerlicher Denker sympathisiert mit diesen Ideen – aber auch Extremisten und Terroristen. - Petra Stuiber und Barbara Tóth - Der prominente deutsche Publizist Henryk Broder etwa. Oder ein Internetportal mit kruden Verschwörungstheorien und dem Titel „The Gates of Vienna“. Der niederländische Rechtsnationalist Geert Wilders sowieso. Und Anders Behring Breivik. Auf der Suche nach einer Erklärung für die terroristische Tat des Norwegers durchkämmten Medien, Polizei und Analysten seine über tausend Seiten lange Rechtfertigungsschrift und fanden viele prominente Namen aus den unterschiedlichsten europäischen Ländern. Bei aller offensichtlichen Verwirrtheit, die Breivik in seinem Pamphlet zur Schau stellte, ist es dennoch ein bezeichnendes Dokument. Breivik hat auf der Suche nach einer Basis für sein Tun das Internet nach allem, was nach Antiislamismus riecht, durchkämmt >>>
 


19.9.2011 - Verbindungen zwischen Politically Incorrect und Henryk M. Broder gibt es natürlich nicht. - Vulgär, enthemmt, rassistisch - Mely Kiyak -  Als ich für die Berliner Zeitung auf eine Veranstaltung mit Henryk M. Broder und Hamed Abdel-Samad gehe und darüber schreibe, organisieren sich die Mitglieder von rechten Anti-Islam Foren und überfluten die Leserbriefredaktion. ...)
Dann heißt es weiter bei Karsten Uwe: "Dies hat uns Herr Broder mittlerweile bestätigt: "Was die Kollegin von der Berliner Zeitung betrifft: die war zu faul, selber was zu schreiben, hat Zitate aus dem Kontext gerissen und sie auch falsch wiedergegeben, wir werden ihr auf die Finger klopfen."

Am selben Abend erhalte ich über Umwege eine Nachricht von Henryk M. Broder: "wenn die Braut zu faul ist, um selber zu schreiben, sollte sie wenigstens bei der auswahl der o-töne sorgfältig sein. Da ich die email ihrer freundin nicht habe, wäre es sehr nett, wenn sie ihr ausrichten würden, entweder sie korrigiert ihren text bis dienstag 10.00 uhr morgens oder ich geb die sache an meinen anwalt." >>>

 


15.9.2011 - Eine Darstellerin mit spätem Durchblick - Indira Weis wurde bei Broder vorgeführt. - Die neue Art von Fernsejournalismus - Indira klagt an: „Warum hat ein fast 70-jähriger Mann so etwas nötig? Am Ende bist Du die Nutte, lieber Henryk, der sich für ein bisschen mehr Quote prostituiert. Hast Du mir nicht ständig Komplimente gemacht, wie klug und belesen ich sei? Warum diese Heuchelei? Was ist mit Anstand, Moral und Größe? Ist das zu viel für Dein Alter, bist Du dafür schon zu senil?“
 


Welch ein „gutes Gefühl“, wenn man sich bestätigt sieht. - Kurzkommentar von Erhard Arendt - Sie mögen vielleicht keine Ratespielchen. Aber, mal eine Frage, welcher unserer pro palästinensischen Partner hat die nachfolgenden Zitate verfasst. Welchem Kämpfer für einen gerechten Frieden sind sie der Feder entsprungen:

„Es könnte sein, dass die Regierung, die derzeit die Geschicke Israels bestimmt, sich eines nicht allzu fernen Tages wegen Verrats nicht nur am israelischen Volk, sondern auch an den besseren zionistischen Ideen wird verantworten müssen.“

Ja und da die israelische Regierung immer mehr überdreht ist vermutlich der Tag nicht mehr sehr weit. Das israelische Volk protestiert…..

„Nun erheben die Palästinenser dieselben Forderungen wie die Juden vor einem halben Jahrhundert: Sie wollen sich als Nation im eigenen Haus organisieren. Dafür zu sorgen, dass den Palästinensern endlich Recht zuteil wird, wäre eine zionistische Aufgabe – die letzte große Herausforderung für den Zionismus hundert Jahre nach seinem Entstehen.“ Quelle

Gute Worte zur rechten Zeit. Mit dem, was wir sagen sind, wir nicht alleine. Frustrierend ist nur, dass alles wurde, vor 20 Jahren geschrieben und geändert hat sich wenig……

Noch ein paar Zitate, denen wir nur zustimmen können, es war vor 20 Jahren ein wahrer, gerechter Freund Palästinas (jetzt würde man ihn auch als selbsthassenden Juden diffamieren)es könnten unsere Worte sein:

"Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft." Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?" Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

"Jeder israelische Soldat, der fällt und verwundet wird, schreibst Du, tut Deiner Seele weh, während jeder Palästinenser, der auf seine Weise für sein Volk kämpft und fällt, Dir nicht nur gleichgültig ist, Du betrachtest ihn „als Feind“, mit anderen Worten, Du freust Dich über seinen Tod. Du hast in den letzten Wochen und Monaten viel Grund zur Freude gehabt. Rund 400 Tote in anderthalb Jahren ist eine schöne Bilanz. Hast Du Dich auch über den Tod des 12jährigen Jungen in Nablus gefreut oder über den Tod des 8jährigen Mädchens in Gaza oder den Tod der Frau in Ramallah, die beim Wäsche-Aufhängen von einer verirrten Kugel getroffen wurde?" Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Ja, da rührt sich die Seele, da wird das Gewissen berührt. Wer schreibt wohl solch gerechte, gute Worte?

Da es die sogenannten falschen Freunde Israels gibt, die bis in den Zentralrat der Juden hinein auf solche Worte mit der Antisemitsmuskeule schlagen, freut man sich, das ein Journalist den Mut hatte das schon vor 20 Jahren zu schreiben. Freut sich, wundert sich zugleich, warum hat man ihn jahrzehntelang nicht gejagt, verleumdet, diffamiert, versucht ihm seine Existenz zu nehmen.

Die Israellobby ist da ja sehr erfinderisch.
Einer der aktivsten Antisemitsmuskeulenschwinger ist ein Henryk M. Broder.
Es ist schizophren, Henryk M. Broder hat diese Weisheiten, Wahrheiten vor 20 Jahren verkündet.

Den Artikel, mit den so zutreffenden Zitaten, schrieb Malte Lehming, ein Netzwerkfreund und Fan von Henryk M. Broder. Er war sich nicht zu schade, – das zeigt sein fehlendes journalistisches Niveau, einen schmuddeligen Artikel über Felicia Langer zu schreiben. Bricht die deutsche Israellobby zusammen?

Scheinbar ist diese Saulusgruppe erneut von Pferd getreten worden, steigt wieder bei der Paulusgruppe ein oder übt sich in Absatzbewegungen, merkt, diese verbrecherische israelische Regierung kann man nicht mehr verteidigen.

Ich freue mich schon auf den geläuterten Henryk M. Broder und seine Kommentare im „Das Palästina Portal…..“


3.9.2011 -
Kritik am "Gutmenschen" Friedlich, edel - und an allem schuld - Max Scharnigg - Einst galt der "Gutmensch" nur als harmloser Weltverbesserer à la Peter Lustig. Doch seit Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder viel Aufmerksamkeit genießen, halten ihn politisch Inkorrekte für den Verschulder allen Übels. Und arbeiten sich an ihm ab. >>>
 


2.9.2011 -
Der Massenmörder und die Vereinfachung der Realität - Farid Hafez - Ist Anders Breivik wirklich kein Islam-Hasser, wie Stephan Grigat in einem „Presse“-Gastbeitrag behauptet hat? Eine Replik: Henryk Broder, David Spencer und andere Speerspitzen der Islamfeindlichkeit ergriffen schnell das Wort, als bekannt wurde, aus welchem „Wissens“-Reservoir der norwegische Massenmörder Anders Breivik für sein Manifest schöpfte. Sie distanzierten sich, um sich gleichzeitig für nicht schuldig der Beeinflussung zu erklären. Broder drehte gar den Spieß um und erklärte, dass Breivik nicht bei ihm oder Sarrazin gelernt habe, sondern bei Osama bin Laden. Ähnlich versuchte jetzt Stephan Grigat in einem Gastkommentar in der „Presse“ >>>
 


21.8.2011 -
„Anders Breivik ist ein Rassist. Henryk Broder ein Opportunist. Beide sind ganz arme Würstchen.“ - Wieder ein Zitat als Überschrift… so wirklich varianten-, geschweige denn: einfallsreich, ist das nicht. Und dennoch bringt das Zitat sehr gut auf den Punkt, worum es dem Autor, in diesem Fall Mark T. Fliegauf von The European in seiner Kolumne geht, nämlich um den feinen Unterschied zwischen – wir hatten das ja schon einige Male – „Atmosphäre erzeugen“ und „Rassismus betreiben“.  >>>

 




17.8.2011 -
Ignoranten und Unbelehrbare - Knut Mellenthin - Nach der Untat des Norwegers Breivik beteuern Islamkritiker gern ihre Distanz – fast alle - Henryk Broder schläft gut und hat weiter gesunden Appetit. Sogar sein Ischiasschmerz habe nachgelassen, teilte er der Öffentlichkeit mit. (Stern, 28. Juli) An den Mordtaten eines norwegischen Muslimhassers fühlt der deutsche Journalist sich nicht im Geringsten schuldig, denn: »Selbst wenn ich Bastelbuchautor wäre, hätte Breivik gemordet.« (Welt, 7. August) Gerade weil dieser Einwand so offensichtlich oberflächlich und töricht ist, könnte er geeignet sein, das Problem der geistigen Mitverantwortlichkeit ein wenig aufzuhellen. Um die nur scheinbar logische Struktur des Arguments auf die Spitze zu treiben, könnte man auch konstatieren, dass Hitler den Völkermord an den Juden selbst dann betrieben hätte, wenn Gobineau, Chamberlain, Treitschke oder andere Antisemiten und Arier-Ideologen lediglich Kochbücher geschrieben hätten. >>>
 

15.8.2011 - Islamophobie in Europa - Breiviks Ruf zu den Waffen - Weder Geert Wilders noch andere Rechtspopulisten, die von Breivik in seinem Manifest ausführlich zitiert wurden, haben zu direkter physischer Gewalt aufgerufen. Doch ihre Texte und Äußerungen waren hasserfüllt genug, um eine psychisch-labile Person dazu anzustiften, schreibt Ian Buruma in seinem Essay. >>>
 


14.8.2011 -
Henryk M. Broder: Love is in the air -

Indira Weis ist das Broder-Girl 2011. Gut, schaun mer mal an, wie sie auf den Broder kam.


10.8.2011  - Auf zur Gaza-Safari! - Dr. Ludwig Watzal - Endlich haben die unter israelischer Besatzung, Blockade und Armut leidenden Menschen des Gaza-Streifens ihr Fünf-Sterne-Luxushotel bekommen. Der langfristige Erfolg dieses Entwicklungsprojektes wird auch vom politischen Schicksal des Strips abhängen, und dieses liegt ausschließlich in den Händen der Israelis. Eine subkutane Message dieses Beitrages könnte sein: Den Menschen scheint es eigentlich an nichts zu fehlen, sie scheinen nur von den falschen Leuten regiert zu werden. Wenn dieser Belagerungszustand so schön und luxuriös ist, könnte das Hessische Fernsehen doch jetzt eine neue Safari starten, und zwar eine „Gaza-Safari“ in die von Israel besetzten Gebiete. Experten mit enormer Erfahrung stehen bereit. Die erste „Deutschland-Safari“ hatte zwar die stimulierende Wirkung einer Schlaftablette, also schuldet das Öffentlich-Rechtliche Fernsehen jetzt seinen Gebührenzahlern als Entschädigung einen Thriller. Dafür sind die von Israel besetzten palästinensischen Gebiete bestens geeignet, da dort das Leben wirklich „aufregend“ ist. Warum gehen der deutsch-jüdische Journalist Henryk M. Broder und sein muslimischer Assistent nicht auf Gaza-Safari? >>>

 


10.8.2011 - Alle sind schuld, nur nicht Henryk M. Broder - Ein erneuter Beleg dafür, Andersdenkende werden als "Kretin" benannt, Schuld wird übertragen:

"Ein Kretin, der Seminare für “interkulturelle Mediation” anbietet". Hat der Schreiber dieser Zeilen einmal in sich hineingehört?

Weiter:

"Er ist zum einen reine Projektion und zum anderen dokumentiert er den “Holocaustneid”, der einige Muslime in den Wahnsinn treibt."


Damit die, die es noch nicht verstehen, es verinnerlichen. (Eine Zwischenfrage an den Schreiberling: wann und wo hat man ähnlich Menschen dehumanisiert?) Broder scheint aus dem Breivik-Massaker nicht kapiert zu haben.

"Aber dafür können der Kretin und seine Freunde nichts."

Broder wahrscheinlich auch nichts.
Sollte man es nach diesen erneuten Belegen für sein Brandstiftertum noch nicht verstehen, werden anschließend die wahren Brandstifter genannt:

"Verantwortlich für diesen kranken Unsinn sind Wissenschaftler wie Wolfgang Benz und seine Kombattanten in den Feuilletons wie Patrick Bahners, die den Muslimen so lange vorgebetet haben, sie wären die Juden des 21. Jahrhunderts, bis diese schließlich selbst davon überzeugt waren."

Ja, auch die Palästinenser scheinen ihr eigenes Unglück herbei fantasiert zu haben. Ist es ein gutes Beispiel dafür, dass Broder an Demenz leidet? Noch 1989 wusste er:

"Du schreibst, die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem Gegner zu tun zu haben,´der von moralischen Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.` – Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade allergisch ist." (Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989).

Vielleicht sollte Abraham Melzer ihm eine Kopie der Zeitschrift „Semit“ von 1989 schicken.
Vielleicht erinnert er sich daran und an das, was er eventuell vor einer Minute geschrieben hat.
Vielleicht findet er dann vor dem Spiegel für sich den richtigen Namen.

Die Saat des Hasses, der Verleumdung, der Diffamierung und der Dehumanisierung,  geht weiterhin auf. Ein Beispiel: Heute bekam ich wieder einen "Liebesbrief" (kurz und knapp, siehe rechts). Jemand, der so von seinen Aussagen überzeugt ist, dass er zu feige ist, seinen Namen oder seine Adresse zu nennen. Schnell wird die email-Adressen nach dieser Schmutzmail wieder abmeldet. Heute hieß er Joseph Conrad. Möchte er der Anders Behring Breivik von Dortmund werden? Auch dann wären wahrscheinlich W. Benz, P. Bahner und viele andere die Brandstifter, einzig Henryk M. Broder wäre es natürlich nicht.

 


7.8.2011 - Henryk M. Broder ein Mann mit vielen Namen und einem Gesicht - Henryk M. Broder tauchte bisher nur im Internet unter den verschiedensten Namen auf. Nun präsentiert er seine Pseudonyme anscheinend auch im "wirklichen Leben". Wer Frau Lucy de Beukelaer einmal sehen möchte. Die Frau im Manne:  Bitte schön hier >>>

 


5.8.2011 - Broder vs. Brevik - Welche Waffen erlaubt dieser Kampf? - Broders Worte bestimmen die Tonlage mit, in der über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird. Sie sind Wegmarken von Debatten. - Christian Bommarius - Der Publizist Henryk M. Broder hat weder zur Gewalt aufgerufen noch lassen sich seine Schriften über die vermeintlich drohende Islamisierung Deutschlands zur Rechtfertigung von Massakern an Moslems oder an von ihm notorisch verhöhnten „Gutmenschen“ verwenden. Dieses vorausgeschickt, ist andererseits nicht zu bestreiten, dass die Worte und Schriften eines bekannten Publizisten einen Teil des Resonanzraums bilden, in dem sich die Debatte über gesellschaftliche Fragen vollzieht, dass sie die Tonlage bestimmen, in der beispielsweise über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird.  >>>
 

Dokumentation - Terror hat viele Gesichter - Anders Behring Breivik und seine geistigen Väter >>>

Die Mülldeponie, Kloake + Klärgrube  von Honestly Concerned + Freunden + Anhänger >>>
Manipulation im Nahostkonflikt - Die Hasbara Abteilungen >>>
Honestly Concerned und sein Netzwerk - Kritiker die zu kritisieren sind >>>
The "best" of Henryk M. Broder >>>

 


Ein gefährlicher Weg - Dietmar Näher - Auch eineinhalb Wochen nach den entsetzlichen Terroranschlägen in Norwegen ist es offenbar immer noch notwendig zu erklären, warum man es für richtig und wichtig hält, selbsternannten Islamkritikern bei der existenziell wichtigen Frage nach der Mitverantwortung für das schreckliche Geschehen keinen Persilschein auszustellen. Zwar muss dabei sehr genau zwischen Schuld und Verantwortung unterschieden werden, aber das tun die seriösen unter den Kritikern der Islamkritiker auch. Niemand käme hier auf die Idee, einen Henryk M. Broder beispielsweise einer wie auch immer gearteten Mittäterschaft anzuklagen. Trotzdem werden Taten wie die von Anders Behring Breivik nicht im luftleeren Raum begangen, sondern in einem Klima vorsätzlich geschürter Islam-, Muslimen- und Fremdenfeindlichkeit. Für dieses ungute Klima sorgen aber keineswegs nur die Rechtesten und den Rechten, sondern auch Konservative, die man eher in der politischen Mitte vermuten würde. Zu dieser Sorte Meinungs- und Scharfmacher gehört ein Henryk M. Broder zweifellos. Es ist doch kein Zufall, dass Broder in Breiviks wahnsinnigem Manifest auftaucht, denn es sind Publizisten wie er, die radikalen rechten Spinnern eine mehr als bedenkliche Scheinlegitimation verleihen. >>>
 


30.7.2011 - Norwegen-Attentat Geistige Brandstiftung: Wort und Mord - Peter von Becker -  Nach dem Attentat von Norwegen ist die Diskussion um die ideologische Aufladung des Täters Breivik voll entbrannt. Peter von Becker beschreibt, wie nun auch Thilo Sarrazin oder Henryk M. Broder in dessen Nähe geraten. >>>
 

Ein Schaf im Wolfspelz -  Abraham Melzer - Stellungnahme zu Ulf Porschardts Beitrag in Welt-Online. - Herr Porschardt, ich kann verstehen, dass Sie Ihrem Kollegen Henryk M. Broder beistehen wollen. Ich verstehe auch, dass Sie deswegen einige Wahrheiten auf den Kopf stellen müssen. Ich verstehe aber nicht, warum Sie das so dummdreist machen, dass es jeder merkt bzw. merken muss. Aus Broder einen „kämpferischen Humanisten“ zu machen, der dazu noch über „anarchistischen Humor“ verfügt, ist nicht nur absurd und lustig, sondern grenzt schon an eine Märchenstunde für kleine Kinder oder alte Damen, denen man alles erzählen kann und die auch alles glauben, weil sie es glauben wollen.
Meinen Sie mit „anarchistischen Humor“ etwa die Art von Humor, die sich immer auf Kosten der Anderen, möglichst der Schwachen, die sich nicht verteidigen können, lustig macht und sich dabei totlacht, wenn andere tatsächlich tot sind? Für Broder heißt es dann, „es ist ihnen nicht bekommen!“ Zum Totlachen! Das ist weder anarchistischer, noch schwarzer Humor, das ist gar kein Humor, sondern reine zynische Menschenverachtung. >>>



Anders Behring Breiviks Stichwortgeber und Vordenker kommen aus der Mitte der Gesellschaft - Hintergründe des Massakers von Norwegen - Sebeastian Range - (...)  Breiviks ideologisches Kulturkampf-Gebräu gibt es an vielen Theken zu kaufen: kräftig gewürzt an der des rechtsaußen Hetzblogs PI-News (Politically Incorrect), ein wenig fader an der Hausbar der konservativen Springer-Presse – es sei denn, Henryk M. Broder sondert in der Welt eine seiner Hasstiraden ab  >>>

Mehr dazu: Dokumentation - Terror hat viele Gesichter - Anders Behring Breivik und seine geistigen Väter >>>
 


21.7.2011 - Broder bläst sich auf – wie eine Dampfnudel - Abraham Melzer - Aus lauter Protest, der ihn offensichtlich blind gemacht hat, gab Broder einen Preis zurück, den er gar nicht bekommen hat. Bekommen hat den Preis für die in der ARD ausgestrahlte Reihe "Entweder Broder – Die Deutschlandsafari" die zuständige Redaktion beim Hessischen Rundfunk, die nicht daran denkt, den Preis zurückzugeben, und nicht der, nach eigener Aussage, Kasper der Nation. Von diesem Kasper sind wir allerdings schon einiges gewöhnt. Dass er Sarrazins Besuch in Kreuzberg verharmlost, ist in diesem Zusammenhang schon gar nicht mehr peinlich, auch nicht die Bezeichnung der Einwohner Kreuzbergs als "Pöbel" und Sarrazins wohl als "Gentleman". Derart absurde und peinliche Texte sind wir von Broder gewohnt. Peinlich ist nur, dass er immer noch Zeitungen findet, die das drucken, ohne sich deswegen zu schämen.

Dass Broder Labskaus, Handkäs mit Musik und Schlaumeier nicht leiden kann, ist so wichtig wie die Frage, ob er Plattfüße hat. Dennoch wird er nicht müde, immer wieder darauf hinzuweisen. Ich mag Handkäse mit Musik, kann mir aber vorstellen, dass es niemanden interessiert. Schlaumeier kann ich auch nicht leiden, besonders nicht solche wie Henryk M. Broder, deren Beruf und Berufung wohl darin liegen, reaktionäre Politiker zu streicheln und sich in deren Ruhm zu sonnen und jede Kritik an Israel oder an reaktionären Israelis wie ein Terrier mit Schaum vor dem Mund zu beantworten. So konnte und wollte er Stefan Hupka von der Badischen Zeitung nicht durchgehen lassen, dass dieser Kreuzberg mit Jerusalem verglichen hatte, oder vielmehr Thilo Sarrazin mit Ariel Sharon. Hupka wagte es, Sharons provozierenden Marsch durch die Altstadt von Jerusalem im Jahre 2000 mit der dümmlichen und absolut überflüssigen Provokation Thilo Sarrazins zu vergleichen. Kaum hatte er das getan, da reagierte der Dirk Bach Klon aus Berlin wie ein Pawlowscher Hund, bellte und nannte Hupka eine "Dampfnudel".

Dabei mag ich Dampfnudeln.                           Collage E. Arendt - Vergrößern und mehr >>>


 


10.7.2011 -
Alfred Grosser zur Lage der Grande Nation – und warum er seinen Vornamen hasst  - (...)
 Warum liegt Ihnen Israel überhaupt am Herzen? Meine Großeltern waren jüdisch, meine Eltern auch, deshalb interessieren mich Israels Fehler mehr als die eines afrikanischen Landes. Außerdem beleidigt das Leid der Palästinenser die Grundwerte des Judentums und des Christentums. Es sei denn, man geht davon aus, das erwählte Volk habe ein Recht, andere zu unterdrücken. Der Publizist Henryk M. Broder schreibt, Ihre Israelkritik sei „die moderne Variante des Klassikers, am Antisemitismus seien die Juden schuld“. Nicht meine Kritik ist rassistisch, sondern die israelische Politik. Die Palästinenser werden verachtet und misshandelt, weil sie Palästinenser sind >>>>
 


5.7.2011-
Henryk M. Broder Seit an Seit mit dem Papst gegen die Homos - was für eine Kumpanei! -
… und der Papst - das ist keine offizielle Liebesgeschichte, auch wenn es im Geheimen schon mal erotisch geknistert hat zwischen beiden ... - Elmar Kraushaar - Das zu erzählen gebührt irgendwann einmal der Nachwelt, bis dahin machen Lesben und Schwule mobil gegen den Besuch von Papst Benedikt XVI., der im September nach Berlin kommt. Dass sich die Homosexuellen wieder mal quer stellen, läuft einem ganz besonders zuwider: Henryk M. Broder. Seit Wochen nützt die Quasselstrippe alle zur Verfügung stehenden medialen Kanäle, um ihrerseits gegen die frechen Homos mobil zu machen. >>>

Recht(s) so..>>>>

 


4.7.2011 - Antideutsche Ideologen auf rechtsextremen Wegen! (...) Der Rosa Luxemburg Stiftung, dem Think Tank der LINKEN, sind „Antideutsche”, die politisch hart Steuerbord segeln, als Stipendiaten oder Referenten willkommen. Wenn die Grigats, Osten-Sackens und wie sie alle heißen dort gerade nicht engagiert sind, dann sind sie in neokonservativen Medien, wie auf Henryk M. Broders Achse des Guten oder in der Welt, unterwegs. Und auch die Medien der goldenen neoliberalen Mitte, Spiegel, Tagesspiegel, Wiener Zeitung, bereiten den „Antideutschen” einen zunehmend herzlichen Ideologie-Empfang. >>>

Recht(s) so..>>>>

 


30.6.2011 -
Von Warnern und Verharmlosern – Experten und die Bildungselite - Inzwischen müssen sich Verteidiger von Islam und Muslimen gar für ihr „Gutmenschentum“ rechtfertigen, während es zum guten Ton zu gehören scheint, Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime zu hegen. - Dr. Sabine Schiffer, Leiterin des Instituts für Medienverantwortung  - (...)  Allgemein gilt die Regel, dass rassistische Einstellungen mit zunehmender Bildung abnehmen. Dies trifft auf Antisemitismus und Islamfeindlichkeit nicht zu. Inzwischen müssen sich Verteidiger von Islam und Muslimen gar für ihr „Gutmenschentum“ rechtfertigen, während es zum guten Ton zu gehören scheint, Vorbehalte gegenüber Islam und Muslime zu hegen. In diesem Zusammenhang werfen die Auszeichnungen für den Publizisten Henryk M. Broder ein Licht auf den intellektuellen Zustand der Republik. Während die Entscheidung für die Verleihung des Ludwig-Börne-Preises an Broder die Tat eines Einzelnen war, Helmut Markwort, [inzwischen ehem.] Chefredakteur des Focus, wird er als Sachverständiger für Antisemitismus am 16. Juni 2008 in einen Parlamentarischen Ausschuss des Bundestages geladen. Dort wendet er eine so verallgemeinernde Definition von Antisemitismus an, dass dieser wirklich droht, irrelevant zu werden, weil er überhaupt nicht mehr greifbar wird. Die Verleihung des Hildegard-von-Bingen-Preises durch die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz, in deren Kuratorium neben den anderen alten Preisträgern aus dem journalistischen Milieu auch wieder Helmut Markwort sitzt >>>
 


19.6.2011 - "Paulus Broder" gewinnt die Überhand und entlarvt wieder einmal ein Pseudonym von "Saulus Broder." - Schrieb der Paulus Broder noch im Jahr 1989 im Semit zu Recht:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?"


Man las damals von einem noch Vernünftigen, was wir heute immer noch sagen müssen:
"Früher mussten wir fürchten, sie wollten uns ins Meer treiben, heute fürchten wir, sie könnten mit ihren Friedensangeboten ernst meinen. Eine vermieste Geschichte reicht uns nicht, wir brauchen auch eine vermasselte Zukunft."
Broder ist eindeutig ein "Saulus" geworden, eine geistige Retardierung (Rückentwicklung).

Ab und zu kommt aber der Paulus durch, sei es nur, um den Saulus Broder zu entlarven, der innere Schweinehund" stellt Beinchen. Seit langem zieht Henryk M. Broder schon mit Pseudonymen durch die Welt des Internets.
So scheint er Frauenkleider anzuziehen und schrieb als
Lucy de Beukelaer. Dabei entlarvt er sich dann selber, indem er seinen fragwürdigen Rechtsanwalt jemanden abmahnen lässt, der Lucy de Beukelaer zitierte.

Dann taucht er als Baruch Haschem (Außerirdische und andere Friedensfreunde.)
auf.
Seit langem war mir bewusst, dass er auch als einziger oder öfters als Schreiber hinter dem Pseudonym "Fundstücke" steht.
Heute hat Paulus uns (siehe die Screanshots oben links)  entsprechende Belege geliefert. Wenn man die Screanshots anklickt kam man bis zum Abend des 19.6. noch zu den (gesicherten) identischen Inhalten. der innere Schweinehund" stellt Beinchen.


Eine andere Kiste ist die Dämonisierung des anderen. Diffamierungen als Kampfmittel  - Henryk M. Broder und seine Fans kritisieren zurecht, wenn man Israel mit dem 3. Reich gleichsetzt, vergleichen kann man ja, vergleichen kann man alles und Ähnlichkeiten und Gegensätze wahrnehmen.

Sacha Stawski von „Honestly Concerned“ zitiert mit anderen immer genüßlich die 3D-Definition, die umgeschrieben so lautet: "Die Zionistische "Kritik" delegitimiert Kritiker, dämonisiert sie und wendet im Bezug auf Israel doppelte Standards an."

Es grenzt schon an eine krankhafte Verleugnung der Realität, wenn ein Henryk M. Broder den Semit mit dem Stürmer gleichsetzt, ja ihn noch dramatischer bewertet. Ein Beleg dafür, wie die "angeblichen Freunde Israels" überschäumen und versuchen (die ihnen bekannte) Wirklichkeit des Nahostkonfliktes zu verdrängen. Wie soll man das steigern, wenn man die "Achse des Guten" bewerten will?

Da schreibt er doch: "Es gibt in Deutschland eine “Unabhängige jüdische Zeitschrift”, die dort ansetzt, wo der “Stürmer” und der “Völkische Beobachter” umständehalber aufhören mussten."
Ich spar mir jetzt zu überlegen, womit man die "Achse des Guten" gleichsetzen könnte, vergleichen kann, wie man einen solchen Kampagnenjournalisten nennen könnte, sollte. Beim Joseph oder Erich hätte er garantiert eine steilere Karriere hingelegt als bei der zionistischen Kampfpresse Axels.

 


31.3.2011 -
Kein Aprilscherz - 30 Jahre, die den Charakter eines Menschen um 180 Grad gedreht haben.

"Du schreibst, die Palästinenser hätten das Glück, es mit einem Gegner zu tun zu haben, „der von moralischen Skrupeln zerrissen ist und sich nicht entscheiden kann, ihren Aufstand durch Gewalt niederzudrücken.“ – Wie recht Du hast, unsere Soldaten schießen nur mit Mozartkugeln, und wenn ein Palästinenser davon tot umfällt, dann nur, weil er gegen Schokolade allergisch ist." " Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Ohne Israel, das heißt ohne die Möglichkeit nach Israel gehen zu können, hätten es die Juden überall viel schwerer und die Judenhasser viel leichter. Deswegen schulden wir Israel viel, aber wir dürfen auch einiges von Israel erwarten: daß es sich nicht wie ein Sheriff im Wilden Osten aufführt, daß es die Traditionen bewahrt, die das europäische Judentum bis zu seiner Ausrottung ausgezeichnet haben, vor allem Pluralismus nach innen und Toleranz nach außen und daß es sich als ein Teil der Nah-Ost-Region begreift und nicht als ein Vorposten Europas in Asien.
Henryk  M. Broder,
September 1979 - Freie Juedische Stimme, Herausgegeben von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen

Wenn sich heute also heute herausstellt, daß die in Israel lebenden Araber sich mit dem Staat Israel nicht identifizieren können und wollen, dann liegt das nicht nur an ihrem palästinensischen Bewußtsein, sondern vor allem an den Versäumnissen des Staates Israel
Henryk  M. Broder,
September 1979 - Freie Juedische Stimme, Herausgegeben von Henryk M. Broder und Peter Finkelgruen

"Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden.."
Henryk M. Broder. Mai 2008

Collagen mit weiteren Zitaten >>>


20.3.2011 - Ja, ja, die Muslime. Sie wollen doch nicht verstehen, dass für sie andere Maßstäbe gelten. Henryk M. Broder soll gesagt haben: "Der Berliner Autor Henryk M. Broder kritisierte, dass die Mehrheit der Muslime nicht in der Lage sei, ihre radikale Minderheit selbst zu disziplinieren. Dies überließen sie dem deutschen Staat"

Da ist doch die "Mehrheit" der Juden und Israelis ganz anders. Sie disziplinieren die rassistischen Parteien, Rabbiner, Siedler und Personen in Israel und nehmen sie - islolierend - in die Regierung auf. Sie unterstützen die Muslime, kritischen Juden und andere in der Bemühung diese radikale jüdische "Minderheit" zu kritisieren und zu benennen. Sie benennen sie ehrend als Antisemiten, selbsthassende Juden usw. und versuchen wo es geht ihnen ihre Existenz zu nehmen. Wie heißt das doch: "Wer im Glashaus sitzt...."
 


13.3.2011 - Henryk M. Broder ist seriös geworden, so auf seine Art.  Baruch Haschem "Sein drittes Gesicht" übernimmt die Sparte: "Verteidigung des Zionismus ohne Tiefgang ohne Niveau ohne Anstand." Ein neues "Werk: 
Außerirdische und andere Friedensfreunde. Lucy de Beukelaer scheint scheinbar schon länger krank zu sein, man hört von ihr nichts mehr. Vielleicht hat sie sich aber auch einer erneuten Geschlechtsumwandlung unterzogen und heißt nun Baruch Haschem...   Auch >>>
 


10.3.2011 - Islamkritiker-Debatte - Man wird doch mal hetzen dürfen - Während Politiker debattieren, ob der Islam zu Deutschland gehöre, verleiden die Starautoren des islamkritischen Zirkus deutschen Muslimen das Leben in diesem Land. Welche Darstellung von Islam und Migration wird sich durchsetzen? - Ilija Trojanow -  Bahners hat einen demagogischen Zirkus analysiert, dessen Karussell sich munter weiterdreht: In den hysterischen Reaktionen auf sein Buch wiehern die herausgeputzten Pferdchen just so wie von ihm beschrieben. Von den Realitäten des gesellschaftlichen Miteinanders hat sich die Debatte mit dem unzutreffenden Betreff „Islamkritik“ längst befreit: Sarrazin poltert, wie gehabt unter Missachtung der Tatsachen (das Buch sei „sehr zornig“, schrieb er am 19. Februar in diesem Feuilleton, dabei ist es zwar ironisch bissig, aber von „Ingrimm“ keine Spur); Necla Kelek spielt im Licht der hellsten Scheinwerfer die Beleidigte; Henryk M. Broder geht hoch wie ein HB-Männchen, dem man das Rauchen verboten hat. >>>
 


8.3.2011 - IZ-Begegnung mit dem FAZ-Feuilletonchef, Patrick Bahners, über seine kritische Analyse einer deutschen Debatte Mit der Islamkritik können „sehr stark Emotionen mobilisiert werden“ (iz). Mit seinem Buch „Die Panikmacher“ hat der Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ), Patrick Bahners, nicht nur ein Buch zur real existierenden Islamkritik geschrieben. Er vertritt damit auch ein Segment der deutschen Intelligenz, die sich bisher nur kaum hörbar kritisch mit einer von Panik getriebenen Kritik am Islam und an den Muslimen zu Wort meldete.  (...) Man hat in der Islamkonferenz und in den Bundesländern beim islamischem Religionsunterricht gesehen, dass überall, wenn es um pragmatische Fragen geht, die Politiker sich gegen die Parolen durchsetzen. Das ist natürlich frustrierend für Leute wie Kelek. Der politische, pragmatische Verstand von Beamten und Berufspolitikern setzt sich dann auch gegen diese Parolen durch, weil aus den Parolen wiederum ja wenig folgt. Dass Leute wie Broder versuchen, diese Dinge ins Zwielicht zu ziehen, hat bisher nicht funktioniert. >>>
 


23.2.2011 - Peter Bahners "Die Panikmacher" - Wider die Sarrazin-Methode - Die Islamkritik verspricht wenn schon nicht Aufklärung, so doch immerhin Aufregung und Auflage: Dieser Tatsache geht Patrick Bahners in seiner hervorragende Analyse „Die Panikmacher“ kühlen Kopfes auf den Grund - und legt sich mit hauptamtlichen Islamophen an. (...) er Publizist Henryk M. Broder, gewissermaßen die Wuthaubitze der deutschen Islamkritik, fühlte sich offenbar angesprochen und feuerte dann auch gleich los. >>>
 


22.2.2011 - Angst vorm Islam - Patrick Bahners über "Die Panikmacher"
- Von Alice Schwarzer über Ralph Giordano bis Henryk M. Broder: Islamkritik findet sich bei Deutschlands Intellektuellen zuhauf. Die Angst vor der Übermacht der Muslime im Land wird von türkischen Autorinnen wie Necla Kelek noch geschürt. Doch worauf stützen sie ihre Panikmache? Das fragt sich der Journalist Patrick Bahners in seiner Streitschrift "Die Panikmacher".Die deutschen Panikmacher sind eigentlich Intellektuelle, Vorreiter und Nachdenker, die keine Gelegenheit verpassen, eine deutsche Angst vor dem Islam zu schüren, so die These. Denn das nährt sie >>>

Patrick Bahners
Die Panikmacher
Die deutsche Angst vor dem Islam Eine Streitschrift

2011. Rund 192 S.: Gebunden
C.H.Beck ISBN 978-3-406-61645-7

FAZ-Feuilletonchef Patrick Bahners rechnet in "Die Panikmacher" mit Islamkritikern wie Theo Sarrazin und Henryk M. Broder ab.
 


21.2.2011 - Leserbrief FAZ 17.2.2011 „Auf welcher Seite saßen hier die Pöbler?“, FAZ vom 17.2.11, von Maria Exner und Max Neufeind - Maria Exner und Max Neufeind nehmen den verunglückten, weil unsäglich flegelhaften und pöbelnden Broder/Sarrazin-Auftritt in London zum Anlass, einen „ehrlichen und respektvollen Diskurs“ einzufordern, auch und gerade im Zusammenhang mit der Integrationsdebatte. Besonders Henryk M. Broder, inzwischen vom „Spiegel“ zu seiner neuen und wohl endgültigen Heimat „Welt“ gewechselt, fiel in London unangenehm durch übelste Verbal-Rüpeleien („Hasstirade“) gegen seine Kritiker auf. Broders neuer Arbeitgeber findet die unwürdigen fäkalsprachlichen Beiträge seines neuen Angestellten „witzig“. Ob man beim neuen Arbeitgeber wohl inzwischen ahnt, was man von diesem Mitarbeiter noch zu erwarten hat? Die „Welt“ hätte wissen können, worauf sie sich mit Broder einlässt. In seinem Buch „Hurra, wir kapitulieren - Von der Lust zum Einknicken“ schreibt Broder über sich: „Um ein Haar wäre ich Terrorist geworden. Alle Voraussetzungen waren gegeben“. Und zwei Seiten später erkennt er: „Da ich nicht Terrorist werden konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als Journalist zu werden“. Man sieht also, dass Broders Wunsch und die Wirklichkeit seines journalistischen Tuns eine bemerkenswerte Einheit eingegangen sind. Dieter Neuhaus
 


13.11.2010 - Alfred Grosser, die 'Arschgeigen' und der Rückfall in die Barbarei - Nachlese zu Alfred Grossers Rede zum 72. Jahrestag der Novemberprogome  - Institut für Palästinakunde -  Die Rede Grossers vor der Paulskirche führte bekanntlich nicht zu dem Eklat, mit dem Vertreter des ZdJ gedroht hatten, falls dieser 'ausfällig' werde. In der Tat bot die stark von seiner Biographie beeinflusste Rede - die Sie hier nachlesen können - keinen Anlass für einen derartigen Aufstand. Rein im Palästinakontext gesehen ist die Rede dabei durchaus zu kritisieren: siehe Grossers positiven Bezug auf Ben Gurion - einen der Architekten der nakba -, siehe seine Behauptung, daß Israel zur westlichen Welt gehöre. (Wohl bezogen auf den Westen der Sonntagsreden. Nicht den realen, dessen Aussen- und Innenpolitik sich immer weniger von der Israels unterscheidet.) Bitte lesen Sie hier weiter.


Am 9.11.2010 schrieb Sacha Stawski zur Rede von Alfred Grosser zum 72. Jahrestage der Novemberpogrome am 9.11.2010  in der Frankfurter Paulskirche:

Nach der Rede von Prof. Alfred Grosser schrieb Sacha Stawski:

Ich denke mehr als die meisten jüdischen Anwesenden, Sacha Stawski  eingeschlossen, gab es doch keinen würdigeren, glaubwürdig Redner zu diesem Anlass. Glaubwürdig weil Prof. Alfred Grosser sich nicht, wie die falschen Freunde Israel, scheut Unrecht Unrecht zu nennen. Er beklagt nicht nur das was geschehen ist, erinnert daran. Er nennt - auch wenn es Israelis sind - Täter Täter.

Henryk M. Broder antwortete darauf Sacha Stawski  - sicherlich anders motiviert als ich:

Hier outet Samuel Laster den Schreiber der Reaktion auf Sacha Stawski  (Henryk M. Broder):

Audio - Felicia Langer zum Streit um Alfred Grosser als Paulskirchenredner zur "Reichsprognomnacht" >>>

Flugblatt von Herrn Abraham Melzer >>>
Alfred Grosser. Rede in der Paulskirche  zum  9. November 1938 >>>
Chronologie der Jagd auf Alfred Grosser >>>
 


23.10.2010 -
Wurde aus Paulus ein Saulus? - Die Metamorphose des Henryk M. Broder  - 5. Teil - Wer würde es glauben, dass ein Bruder Henryk M. Broder solche Texte von sich gab, er auch ein "selbsthassender Jude" war:
"Tut es Deiner Seele nicht weh, dass der Kommandant von Nablus einem Dutzend Palästinenser die Arme und Beine brechen ließ? Dass die Soldaten, die diesen Job korrekt ausführten (obwohl es sich um einen ungesetzlichen Befehl handelte, den sie hätten verweigern können), so hart zuschlugen, dass bei dieser Aktion auch ihre Holzknüppel brachen? Dass sie während der Prügel die Motoren ihrer Fahrzeuge aufheulen ließen, damit die Schreie der Geschlagenen übertönt wurden?"
Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Fotos von Henryk M. Broder zeigen zeigen ihn meist  mit einem verkniffenen Gesicht. Ich dachte mir immer, da ist jemand, der sich selber ungerne morgens im Spiegel sieht, sich selber nicht mag, aber warum? Nun weiß ich es, Henryk M. Broder kennt was er nun verleugnet und wenn er uns in die Ecke "Judenhasser und Antisemiten" drängt weiß er, er war schon lange dort und diffamiert sich selber, er war einer der unseren. Im Gegensatz zu anderen - die nur verdrängen - hat er sich zum bewussten Mittäter gemacht. Er kann nicht mehr sagen das hab ich nicht gewusst, nur, das habe ich verschwiegen, ich habe die, die die Wahrheit sagen als Antisemiten diffamiert. Nur er kann uns sicher die Frage "WARUM" beantworten. Wir können nur Rätzeln, was, wer  bewegt einen Menschen womit?

 


9.6.2011 - BILD kämpft für Meinungsfreiheit von Henryk M. Broder - Oscar Mercator - Broder wagte es, ein Riesentabu zu brechen. Bisher hat vor Gericht "Am liebsten würde ich jetzt Arschloch zu Dir sagen" geschlagene 1.600 € gekostet. BILD & Broder Kumpel Kai können sich den Superlativ "Riesenarschloch" sicher leisten, aber der Zeilenguru Broder? Springt BILD für ihn ein? (Nebenbei: bei BILD könnte man natürlich fragen, ob es sich nicht einer alten antisemitischen Strategie bedient, nämlich ein Juden antreten zu lassen, wenn man einen anderen einseifen will. Warum nennt BILD Friedman nicht selbst "Riesenarschloch", sondern schickt einen Schützen Arsch, Kanonenfutter vor?) Ich gehe davon aus, dass Rechte keine Privilegien sind, sondern für alle gelten. Ich hab ein Klappmesser in der Hosentasche, das ich endlich öffnen will: Henryk M. Broder ist schon von der Statur her kein "Riesenarschloch", sondern nur ein kleines und ein Giftzwerg. Er hat die Ressentiments des buchstäblich Zukurzgekommenen gegen jeden, der nicht nur Porno kann, im Asia-Imbiss schlemmen und angeblich "mit der schärfsten Zunge Deutschlands" faseln kann, sondern der besser und schöner gewachsen ist, dem seine Anzüge sitzen, der Sport treiben kann oder tanzen, der in Salons kommt, an deren Tür steht "Broder muss leider draussen bleiben", kurzum bella figura macht.
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3.6.2011 - Patrick Bahners Streitschrift "Die Panikmacher"Aufstand der Unanständigen - Eine Antwort aus der Mitte der Gesellschaft: Der konservative "FAZ"-Feuilletonchef Patrick Bahners watet mit "Die Panikmacher" durch die Abgründe der deutschen Islamkritik und – warnt vor Verrohung des gesellschaftlichen Lebens.
  - Daniel Bax - (...) "Islamkritiker" wie Necla Kelek, Henryk M. Broder und ihre Unterstützer wähnen sich in einem Krieg mit dem Islam, weshalb die demokratischen Gepflogenheiten für sie außer Kraft gesetzt gehören. Genüsslich seziert Bahners ihr Vokabular, ihre schrillen Warnungen vor "Appeasement" und "Einknicken", ihre Verachtung der Toleranz oder ihr Pochen auf "Leitkultur" und "christlich-jüdische Tradition". >>>
 


Broder macht es Spaß „Mörder“ zu sein? - Abraham Melzer - „Die Abgeordnete Inge Höger von der Linkspartei verlegt "Stolpersteine" zur Erinnerung an Holocaust-Opfer. Mit lebenden Juden hat sie allerdings ein Problem.“ Mit dieser Lieblingsbehauptung versucht Broder jeden totzuschlagen, der nicht seiner Meinung ist und den er nicht mag. Mit lebenden Juden wie Broder habe ich allerdings auch ein Problem. Sie sind reaktionär und zynisch. „Die Welt“ ist jetzt das richtige Blatt, in dem man solchen Unsinn noch veröffentlichen kann, (...) Hat denn Henryk Broder selbst nicht auch Probleme mit lebenden Deutschen, von Palästinensern ganz zu schweigen? Ist denn nicht jeder Deutscher, der auch nur minimale Sympathien für die Palästinenser und einen Staat Palästina haben, für Broder Antizionist wenn nicht gar Antisemit und verdient die ewige Verdammung? mehr >>>


21.5.2011 - Ungeheuerliche Aussage
- Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Duisburger Stadtrat, Hermann Dierkes, wandte sich am Donnerstag in einem offenen Brief an den Fraktionsvorsitzenden der Linken im Thüringer Landtag, Bodo Ramelow, wegen dessen Äußerungen zu Antisemitismus (...) Daß nach dem FR-Zitat aus meinem Interview für die Online-Zeitung »Die Freiheitsliebe« von letzter Woche mein nicht zitierter Satz folgt: » (Die israelische Staatsdoktrin) verurteilt alle Nichtjuden in diesem Staat zu Bürgern zweiter Klasse, es schafft und vertieft Apartheid-ähnliche Verhältnisse«, scheint Dich genausowenig zu interessieren wie die angeblichen Wissenschaftler, die der FR-Artikel anführt. Sie sind aus dem Spektrum der Antideutschen, der Broder und »Honestly Concerned« >>>
 


19.5.2011 -
"Ich bin gern bereit, Henryk M. Broder meinen Terminkalender zu zeigen" - Harald Martenstein über den Vorwurf, die Deutschen seien feige und faul - (...) Dann schreibt Broder, welche Deutschen ihm als besonders faul und feige aufgefallen sind, darunter sind der Journalist Heribert Prantl, der Vielzweckexperte Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt. Wie man auf die Idee kommen kann, Heribert Prantl, Peter Scholl-Latour und Helmut Schmidt litten unter einem Minderwertigkeitskomplex, ist mir ein Rätsel. Das sind doch eher überdurchschnittlich selbstbewusste Personen. Der Vorwurf der Faulheit scheint mir bei Bücher schreibenden Neunzigjährigen noch weniger zuzutreffen als bei mir. >>>
 


15.5.2011 -  Der eigene Mann - Jürgen Rose - Es sei, so schrieb der große Karl Kraus einst in seiner Fackel, die »schmutzige Zumutung der Macht an den Geist: Lüge für Wahrheit, Unrecht für Recht und Tollwut für Vernunft zu halten«. Bild, Welt, Bild am Sonntag, Welt am Sonntag und all die anderen Publikationen des Springer-Konzerns stellen zweifellos eine Macht dar, und was Broder dort verbreitet, ist allemal eine Zumutung. >>>
 


13.5.2011 - Broder macht es Spaß „Mörder“ zu sein? - Abraham Melzer - „Die Abgeordnete Inge Höger von der Linkspartei verlegt "Stolpersteine" zur Erinnerung an Holocaust-Opfer. Mit lebenden Juden hat sie allerdings ein Problem.“ Mit dieser Lieblingsbehauptung versucht Broder jeden totzuschlagen, der nicht seiner Meinung ist und den er nicht mag. Mit lebenden Juden wie Broder habe ich allerdings auch ein Problem. Sie sind reaktionär und zynisch. „Die Welt“ ist jetzt das richtige Blatt, in dem man solchen Unsinn noch veröffentlichen kann (...).Hat denn Henryk Broder selbst nicht auch Probleme mit lebenden Deutschen, von Palästinensern ganz zu schweigen. Ist denn nicht jeder Deutscher, der auch nur minimale Sympathien für die Palästinenser und einen Staat Palästina haben, für Broder Antizionist wenn nicht gar Antisemit und verdient die ewige Verdammung? Hat er nicht neulich behauptet, dass man die Palästinenser leider nicht weit genug vertrieben hat und dass Täter sein Spaß macht. Mit „Täter“ kann er nichts anderes gemeint haben, als „Mörder“, oder? Broder greift Inge Höger an mit Schaum vor dem Mund und möchte sie am liebsten „fertig“ machen >>>
 

Wissen sie, wer nachfolgenden Text geschrieben hat? "Du ahnst in der Tiefe Deiner Seele, dass wir es sind, die den Palästinensern Unrecht tun und nicht umgekehrt, und um dieses Unrecht zu rechtfertigen, musst Du darüber spekulieren, was „die“ tun würden, wenn sie könnten, wie sie wollten." Quelle: SEMIT vom Juli/August 1989

Wenn sie den Text von Henryk M. Broder gelesen haben, werden sie es nicht glauben. Broder kennt die Wahrheit. Wie kommt ein Mensch dann dazu solche Texte in der Welt zu veröffentlichen? Selbst die Welt schreibt: "Vorsicht Broder!"

Jacob Jung über einen, den selbst Der Spiegel zu blöd fand - jetzt ist er bei Der Welt: Henryk M. Broder. Dessen "Aneinanderreihung von Diffamierungen gegen Publizisten, Völkerrechtler, Wissenschaftler und Richter dient dem einzigen Zweck, der deutschen Stammtischfraktion den theoretischen Unterbau für eine Haltung zu liefern, die sich am martialischen Vorgehen westlicher Mächte erfreut wie an einer Schlägerei im Fußballstadion." Siehe auch Henryk M. Broder Quelle Thomas Immanuel Steinberg

Kommentar des Monats Mai 2011 - Abraham Melzer - Die Palästina-Konferenz und die "final solution" -  Auch Timo Stein von "Cicero" meint, seinen Senf zur Kritik an dem Treffen europäischer Palästinenser und Sympathisanten in Wuppertal niederschreiben zu müssen, wobei sich sein Beitrag wie eine Verlautbarung des Propagandaministeriums der Israelis liest. Immer wieder das Jammern über Einseitigkeit, als ob es die Aufgabe der Palästinenser wäre, neben ihrer berechtigten Kritik auch noch die absurden nationalistischen Positionen des Staates Israel und der fanatischen Zionisten zu wiederholen. Er beschwert sich, dass die Veranstalter den Begriff "final solution" benutzt haben, was ja auf deutsch "Endlösung" bedeutet und üble Assoziationen zu den Nazis weckt. Es war vielleicht tatsächlich nicht klug von den Organisatoren der "Palästina Konferenz", diesen stark belasteten Begriff zu benutzen. Wenn aber die jüdische Gemeinde in Aachen den Begriff "judenrein" benutzt, ist es auch nicht besser. Da habe ich aber noch nie jemanden aus dieser rechten Ecke erlebt, der sich darüber erregt und dagegen protestiert. >>>
 


10.5.2011 - Henryk M. Broder erklärt den "finalen Rettungschuß"
- Von den einzigwahren Freunden Israels  - Und zwar hier: Ihr feigen Deutschen seid passiv-aggressiv - "Schönenborn, der sonst Umfragen erklärt, vergisst zu erwähnen, dass es in allen Ländern der Bundesrepublik Gesetze über den „finalen Rettungsschuss“ gibt, der die Ermittlungsarbeit verkürzt und die Strafzumessung erleichtert." (Fettdruck durch mich) Soweit mir bekannt, ist nach den Polizeigesetzen der Bundesländer der finale Rettungsschuss nur als Ultima ratio zur Abwendung einer akuten Gefahr für Leib oder Leben zulässig >>>

 


10.5.2011 - Staatsterrorismus versus Privatterrorismus – Terroristen unter sich - Jürgen Rose - Freilich läßt sich selbst solch erbarmungswürdige Armut an Geist und Moral noch unterbieten, wie der einschlägig bekannte Henryk M. Broder mit seiner Schmutztirade beweist, die er am 8. Mai in der Welt am Sonntag abgesondert hat. "Ihr feigen Deutschen!“ krakeelt dieser unbeschreiblich dumme Mensch und insinuiert, jene seien "keine Pazifisten, sondern nur faul, feige und passiv-aggressiv. Vom ständigen Gefühl der eigenen Unterlegenheit geplagt, gönnen sie anderen keine Demonstration der Überlegenheit“. Ganz im Gegensatz zu Broders pseudo-intellektueller Sudelei zeugt es von der tatsächlichen Lernfähigkeit einer Nation, wenn sie angesichts der verheerenden Erfahrungen, die sie im Zuge ihrer eigenen von Größenwahn geprägten Versuche, anderen Völkern Dominanz zu beweisen, in der jüngeren Vergangenheit gesammelt hat, den Überlegenheitsdemonstrationen einer Supermacht, die sich vornehmlich in habituellem Völkerrechtsbruch einhergehend mit massenhaftem Morden manifestieren, rein gar nichts abzugewinnen vermag.>>>
 


»Bürgerliche Sarrazin-Gemeinde wähnt sich geistig enteignet« - Gespräch u Mit Patrick Bahners. Über eine paranoide Islamkritik, die Arbeitsweise einer Zeitungsredaktion und die Überzeugungen eines Konservativen - Interview: Das Gespräch führte Thomas Wagner - (...) Wenn man sagt, der Krieg in Afghanistan wird geführt, damit die Mädchen nicht gezwungen werden, sich komplett zu verhüllen, in die Schule gehen können, dann darf diese Begründung in unserem Land auf enthusiastische Zustimmung rechnen. Nur liegt dann natürlich nahe, die Fragen von Pluralität und Religionsfreiheit, die sich hierzulande stellen, auch in diesem Raster, als Fragen einer»Heimatfront« zu beurteilen. So macht das jemand wie Henryk M. Broder. Das kommt sehr gut an >>>
 


1.5.2011 -
Rechte profitieren von antimuslimischen Mainstreamdebatten - Markus Bernhardt - (...)  So albern die rechten Muslimfeinde im Einzelfall auch immer wirken mögen, die von ihnen ausgehende Gefahr darf keineswegs unterschätzt werden. Nicht zuletzt bekommen die Rassisten Schützenhilfe in der bundesdeutschen Mainstreampresse. Der langjährige Spiegel- und heutige Welt-Autor Henryk M. Broder stellte sich etwa auf die Seite des niederländischen Muslimfeindes Geert Wilders. Auch der Holocausüberlebende und Publizist Ralph Giordano hatte aufgrund von Ausfällen gegen Muslime in der Vergangenheit bereits Beifall von »Pro NRW« erhalten. >>>
 


29.4.2011 - Der Schwarze Kanal: Achse des Guten
- Von Werner Pirker - Noch bevor die neue Solidaritätsflotte in See gestochen ist, um ein Jahr nach dem blutigem Überfall der israelischen Streitkräfte auf das türkische Schiff »Marmara« erneut gegen die völkerrechtswidrige Blockade des Gazastreifens zu protestieren, läuft in Deutschland bereits eine Kampagne zur Diskreditierung möglicher Teilnehmer. Der Einfachheit halber knöpft man sich politische Aktivisten vor, die sich schon vor einem Jahr der israelischen Blockade zu widersetzen versuchten. Darunter die Linkspartei-Bundestagsabgeordnete Inge Höger, deren Einsatz für die Rechte der Palästinenser antisemitischen Wahnvorstellungen zugeschrieben werden. Auf der Internetplattform aufmacher.de werden Kampagnenleiter Henryk M. Broder von einem Jan-Philipp Hein mundgerecht Fragen serviert, die ihre Antworten – die Entlarvung des »ewigen Antisemiten« – zur Voraussetzung haben. >>>

Aufmacher » Blog Archive » Interview mit Henryk M. Broder: “Die Transformation des Interesses an den Juden”
 


25.4.2011 - Ostern: Jagdsaison auf „Antisemiten“ - W. Frankenberg - Da man mit dem heidnisch-christlichen Symbols des Eiersuchens nichts mehr anfangen kann, haben sich einige Zionisten auf das Jagen von vermeintlichen Antisemiten verlegt. Besonders hervor tut sich unserer Oberzionist –ein gewisser säkularisierter "Oberrabbiner" – und größter Journalist aller Zeiten, der Ex-Spiegel-Redakteur, seines Zeichens Henryk M. Broder. Der „Hofjude“ der deutschen Journaille. Jetzt hat er sich Annette Grothe, eine Abgeordnete der Linkspartei, zur Brust benommen, weil sie Fragen zu Tötungen von unliebsamen Personen gestellt hat, dies ist völlig legitim, nur nicht in den Augen dieses jüdisch-zionistischen Großinquisitors nicht. Unsere zionistische Bundeskanzlerin, der Israels Aggressionspolitik mehr am Herzen liegt als das Wohlergehen ihrer deutschen Mitbürger, hat dem faschistischen Netanyahuregime ihre Zusage gegeben, einer Gründung eines Palästina-Ghettos ihre Zustimmung zu verweigern. Stattdessen (noch von Frau Knobloch souffliert?) plappert sie von einem „jüdischen Staat“:  Wer die verbrecherische Politik eines Apartheidregimes zur „deutschen Staatsraison“ erklärt hat nicht viel aus der deutsche Geschichte begriffen. Wie sollte sie auch, ist sie doch in der DDR als Agitprop-Verantwortliche aufgewachsen. Warum kümmert sich nicht unsere knuffige Torquemada einmal um die Vergangenheit seiner Angie? >>>
 


17.2.2011 - Sarrazin und Broder in London "Einlassung mit Arschloch, Doppelarschloch und Superarschloch" >>>

Englische Querelen - Auf welcher Seite saßen hier die Pöbler? - Der Londoner Sarrazin-Eklat in der deutschen Presse: Das Wort „Arschloch“ ist ein Argument - wenn Henryk M. Broder es verwendet. Er hatte noch andere Verbalinjurien parat und hat sie inzwischen auch approbiert. (...)  Demnach bezeichnete Broder den Studenten als „blöden Lümmel“, „linken Penner“, „ungebildetes Riesenarschloch“ sowie auf Nachfrage vier- bis fünfmal als „ungemäßigtes doppeltes Riesenarschloch“. Gegenüber dem „Tagesspiegel“ erklärte Broder, er stehe zu dieser „Einlassung“. >>>

Wenn Kritik auf Zensur stößt - Unsere Befürchtung war, dass die geplante Integrationsdebatte von „den polemischen, gesellschaftsspaltenden und unwissenschaftlichen Thesen der Herren Sarrazin und Broder“ dominiert und „auf eine religiöse Minderheit fehlgeleitet“ werden würde. „Fehlgeleitet“ deshalb, weil die von der sozialwissenschaftlichen Forschung identifizierten sozio-ökonomischen Faktoren, welche für Integrationsdefizite ausgemacht wurden, ausgeblendet und das Gespräch stattdessen die muslimische Minderheit stigmatisieren würde. Die Ansicht wurde bestärkt durch das Fehlen auch nur eines qualifizierten Integrations- und Migrationsexperten, der die an einer anerkannten Hochschule zu erwartenden Sachlichkeit beigesteuert hätte. >>>


16.2.2011 -
Die Panikmacher - Muslime können Revolutionen machen. Das hat die Welt gesehen. Muslime können keine Demokraten werden. Das redet uns die Islamkritik ein. - Patrick Bahners (...) Broders Welt ist übersichtlich - Laut Henryk M. Broder „führt eine direkte Linie von Al Qaida im Irak und der Intifada in Palästina zu den Jugendlichen mit ,Migrationshintergrund‘ in Neukölln und Moabit“. Broders Welt ist übersichtlich: Es gibt nur einen Krieg, einen Feind, eine Front. Die radikale Vereinfachung der Weltverhältnisse ist die Attraktion der Islamkritik. In Stadtvierteln, in denen muslimische Einwanderer weitgehend unter sich bleiben, können die Prediger der islamischen Weltrevolution untertauchen und Rekruten werben. >>>
 


15.2.2011 -
Säuerlicher Waldorfsalat von Broder und Sarrazin - Thomas Pany - Die beiden Islamkritiker waren zu Gast in London - Thilo Sarrazin und Henryk M. Broder sollten gestern zur Auftaktveranstaltung des "German Symposium" zum Thema "Integrationsdebatte: Europas Zukunft - 'Untergang des Abendlandes‘?" an der renommierten London School of Economics and Political Science (LSE) sprechen. Doch schon im Vorfeld entfachte die Veranstaltung einigen Wirbel. >>>
 


14.2.2011 - Islamfeindlichkeit – Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen - Robert Scholz - (...) Noch einen Schritt weiter geht Micha Brumlik. Der Erziehungswissenschaftler aus Frankfurt am Main setzt sich mit Ralph Giordano auseinander und wirft dem in den letzten Jahren zum Islamkritiker gewandelten Publizisten vor, ein „von dumpfen Ressentiments getriebener Kleinbürger“ zu sein, der „einmal eine moralische Autorität“ war. (...) Seriöser kommt da der Beitrag des Herausgebers Thorsten Gerald Schneiders daher. Überzeugend legt er dar, dass unter dem Deckmantel legitimer Religionskritik zum Teil menschenverachtende Sichtweisen transportiert werden (427). Dabei legt Schneider die Funktionsweise der Kritik sehr anschaulich dar: So würden die Islamfeinde – Schneiders bezieht sich vor allem auf Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice Schwarzer – mit der Aneinanderreihung von Negativbeispielen arbeiten, was zu einem völlig unrealistischen und diskriminierenden Bild einer Gruppe von Menschen führe; um ein gewünschtes Bild zu vermitteln, würden Klischees und Vorurteile unverhohlen breitgetreten, Ursachen ausgeblendet und auf Belege verzichtet. >>>
 


11.2.2011 - DUMM GELAUFEN - Henryk M. Broder entlarvt sich als dösende Mumie - Der Schuss ging nach hinten los: Henryk M. Broder pöbelte auf "Welt Online" gegen die ARD, bei der "dösende Mumien" lieber "Star Quiz" statt Mubarak gezeigt hätten. Dumm nur: Das stimmt gar nicht. >>>

Ups, verpflaumt! - Stefan Niggemeier - Wer Henryk M. Broder kennt, der ahnt, dass der hauptberufliche Polemiker nur so halb bei der Sache war, als er heute auf "Welt Online" die ARD anfiel: Schon die Anrede "Hallo, ARD!" fiel eher moderat aus, noch dazu hat er niemanden mit Hitler oder Goebbels verglichen — Broder war also regelrecht entspannt. >>>

Die Achse des Guten: Kairo brennt, ARD pennt >>>  (Nachdem Henryk M. Broder, alias Lucy de Beukelaer, alias  Baruch Haschem? ausgepennt hat, wurde der link entfernt.....)
 


7.2.2011 - Vorsicht! - Broder, der Clown der Nation - Ein satirisches Liebesloblied auf Henryk M. Broder, der einem Funktionär der extrem rechten pro NRW eine Plattform auf seinem Blog „Achse des Guten“ angeboten hat. >>>
 


27.1.2011 - Henryk M. Broder  schreibt  zum Holocaustgedenktag: "Wer über Ahmadinedschad nicht reden will, der sollte über Hitler schweigen."
Ich denke, wer - besonders als ehemaliger Antizionist - einen rassistischen Zionismus zu verteidigt, wer zu den täglichen Verbrechen in Palästina schweigt, hat kein Recht mehr moralische Urteile zu verbreiten. Wer Ahmadinedschad mit Hitler gleichsetzt relativiert den Holocaust. Eine merkwürdige Art des "modernen Antisemitismus" geistert durch die Welt, da gibt es wahre Meister. Es ist der Missbrauch des Antisemitismusvorwurfs als Waffe gegen legitime Kritik.
So kann man ihm nur - anders als er denken will - zustimmen, wenn er schreibt: "Was den Holocaust angeht, bedeutet das: Es wäre besser, den nächsten zu verhindern, statt immerzu den letzten zu beklagen."
Der nächste schleichende Völkermord, die Vertreibung findet seit 60 Jahren in Palästina statt... Wer scheinheilig ist, ist weit entfernt davon heilig zu sein...
 


19.1.2011 - Zoff auf der Intensivstation - Baruch Haschem - Wenn man eine gespaltenen Persönlichkeit hat und z. B. sich Henryk, Lucy nun Baruch nennt, dann ist ein "Aufenthalt in der Psychiatrie" sicher nichts ungewöhnliches. Autoren arbeiten ja in ihren "Werken" gerne ihre persönlichen Erlebnisse ein. Auch bei ihnen entwickeln sich manchmal gespaltene Persönlichkeiten. Wie kann ein Mensch auch damit leben, einen Antizionsiten (siehe das Zitat oben) und einen Zionisten in sich zu tragen. Dann passiert es, dass Henryk zu Baruch sagt: "Junge, da kannst du sie mal wieder vorführen, mein Imageberater hat mir so etwas verboten, dafür bist du jetzt zuständig. "Auf zum letzten Gefecht!" schreibt Baruch (oder das 2. ich von Henryk M. Broder?).
Es gibt Menschen die eben nicht jede Schweinerei mitmachen und das auch  öffentlich kundtun. Da unterscheide ich, unterscheiden ich viele andere eben von Henryk M. Broder. Charakter zu zeigen, das hat nichts mit dem "letzten Gefecht" zu tun. Lesen kann unser "Baruch" auch nicht mehr. Gerade die unterschiedliche politische Überzeugung sind der Hintergrund dieser "Diskussionen" Davon ab, man kehre vor seiner eigenen Tür, erinnere ich mich an Alan Posener der öffentlich enttäuscht die Achse verlassen hat.

'Die Frage ist, mit welcher Tierarten Lorenz das Verhalten, zu jedem Unrecht in eigenen Reihen zu schweigen vergleichen würde. Wer schweigt, wen radikale, extremistische Siedlern agieren? Wer schweigt zu  dem rassistischen Denken und Handeln mancher Rabies?  Wer schweigt bei  den täglichen Verbrechen die die israelische Regierung zu verantworten hat?
Mir fällt da auch nur ein Spruch ein, den man Schweinen zuschreibt: "Ein gutes Schwein frisst alles"

Warum ich die Stuttgarter Erklärung nicht unterschreibe.  >>>
"Stuttgarter Spätlese"Fakten zu G. Atzmon, W. Langthaler + R. Cabelmann >>>
 

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