Henryk M. Broder der Präsident
der Juden in Deutschland?
-Erhard
Arendt - Bezug:
Henryk M. Broder: Meine Kippa
liegt im Ring
- Es sorgt auch, für Schlagzeilen,
wenn ein Hund der dachte Loch
ist Loch, sich in einem Auspuffrohr
verkeilt. (So würde es vielleicht
Broder schreiben) Die
Meldung, das Broder Präsident
des Zentralrates der Juden in
Deutschland werden möchte geistert
als Sensation durch die Medien.
Einerseits wäre es ja nur konsequent,
würde er es werden. Wenn Frau
Knobloch ihm schon vor über
einem Jahr bei seinen Pöbelein
einen Persilschein ausstellte:
„Ich glaube, Herr Broder wird
das selbst entscheiden und wie
er auch entscheidet, werde ich
ihn immer unterstützen.“
>>>
Viel Lärm um nichts
>>>
23.10.2009
-
Gemeinsamer
Feind, gemeinsamer Freund
- Die Spürnase und Kommentatorin
von Politically Incorrect Dr.
Gudrun Eussner und Henryk M.
Broder im gleichen Geist......
15.10.2009 -
Zwei
Menschen
sind offenbar nachhaltig nicht
integrierbar, nicht in diese
Gesellschaft, und auch in keine
andere.
Das sind 1. Thilo Sarrazin und
2. Henryk M. Broder. Das liegt
weder an ihrem jeweiligen Migrationshintergrund,
noch an ihrem jeweiligen Bekenntnis
(von Kultur kann bei beiden
erst gar nicht die Rede sein),
sondern allein an ihrer Person.
Deutschlandfunk,
Audio,
.mp3-Datei, länglich. Dank an
Robert S. Siehe auch
Henryk M. Broder
- gefunden bei Thomas Immanuel
Steinberg
4.10.2009 - Henryk M. Broder,
geschmack- und niveauvoll wie
immer
schreibt:
"Die
meisten sehen elend aus, abgemagert
und schwach, als kämen sie gerade
aus einem Kühe-KZ."
Würde
ich, würden andere das schreiben
wären sie sicher gleich "Antisemiten"
was ist aber Broder nun?
29.9.2009
-
Kommentar des Monats September
2009 - Evelyn Hecht-Galinski
-
Modest
und die Koinzidenz
-
(gleichzeitiges Auftreten z.B.
mehrerer Krankheiten bei einer
Person) - Der
Porno-Verfasser
und Spiegelredakteur H.M. Broder
hat wieder zugeschlagen. Empörend
ist allein schon die Tatsache,
dass er einen
unverschämten Brief an den Bundespräsidenten
Horst Köhler schickte
– alles immer noch wegen der
Bundesverdienstkreuz-Verleihung
an Felicia Langer, was eigentlich
eine fristlose Kündigung vom
Spiegel an Broder nach sich
ziehen sollte
>>>
Nachdem
er erfolglos Watzal, Benz, Felicia
Langer, den Bürgermeister von
Tübingen und Daniel Barnboim
angepinkelt hat, hat sich Broder
jetzt den höchsten Staatsbeamten
vorgenommen und ihm, dem Bundespräsidenten,
vorgeworfen, er sei ein Antisemit.
Das ist kein Anpinkeln mehr,
das ist mit dem Kopf gegen die
Wand laufen.
lesen >>
20.9.2009 -
Sie macht es, er macht es, alle
machen es. - Erhard
Arendt -
Benjamin Weinthal, Arno Hamburger
und Henryk M. Broder -
Der größte Antisemit, der moderne
Antisemitismus ist, wer die
Opfer des Holocaust missbraucht,
um die aktuellen Verbrechen
Israels zu decken, davon abzulenken.
Vergleiche mit dem 3. Reich
werden, um die Dramatik
eines Geschehens zu verdeutlichen,
mehr oder weniger berechtigt,
von
allen Seiten benutzt.
Das hat sogar schon zu einer
wissenschaftlichen These (siehe
Godwins Gesetz)
geführt. Davon abgesehen, suggeriert
das Netzwerk recht geschickt,
das Vergleichen als eine Gleichsetzungen
verstanden wird, was natürlich
falsch ist. Vergleichen kann
man alles: So z. B. auch Henryk
M. Broder mit einem Irren,
was das Palästina Portal natürlich
nicht tut. Hoffentlich verstehen
jetzt die alles bewusst missverstehen
wollen, was der Unterschied
ist. Die
Scheinheiligkeit dieser Vorwürfe
gegenüber Felicia Langer belegt
dabei besonders einer der Hauptbeteiligten
an dieser Jagd gegen Felicia
Langer
Honestly Concerned.
(siehe die Bildleiste rechts
- zum Vergrößern anklicken)
Einer der Redakteure von Honestly
Concerned
enttarnte auch die Jagdaktion
gegen Felicia Langer als das
was sie angeblich nicht sein
sollte, eine
gezielte
Kampagne der
Israellobby, der falschen Freunde
Israels. Wie könnte man deutlicher
die dramatischen Verbrechen
eines Staates - hier Israel
- verdeutlichen, indem man sie
mit den Verbrechen des 3. Reiches
vergleicht? Nicht im Vergleich
kann der Vorwurf liegen. Wie
man vergleicht, es unterlässt,
ist die Frage, die man diesem
Netzwerk, so auch Arno Hamburger
stellen muss.
>>>
2.9.2009 -
Aktuelle
Sondermeldung -
Broder
erneut "platt
gemacht"
Unterstützer stellt die Spardose
auf
- Broder meinte in einem Interview:
Im übrigen klage ich ja nicht,
ich werde verklagt, ich werde
ab und zu verklagt von Leuten,
die glauben, sie hätten eine
Chance gegen mich. Ich bin in
solchen Fällen sehr fair. Ich
lass in der ersten Instanz ein
bisschen gewinnen und in der
zweiten mach ich sie platt.
Das macht noch viel mehr Spaß.“
Zum
ersten hatte er geklagt, zum
zweiten ist er nun "platt" gemacht
worden und andere haben den
Spaß.
Im Prozess
Henryk M. Broder./. Evelyn Hecht-Galinski
(Pornoverfasser) hat das
Oberlandesgericht Berlin
die Berufung von Henryk M. Broder
gegen das
Urteil des Landgerichtes Berlin
zurückgewiesen.
Das
Urteil ist rechtskräftig. Kosten
zu lasten des Klägers Henryk
M. Broder.
"Bernd
Dahlenburg
"@Carl Du hast natürlich
Recht, Carl. Aber
dann wird es langsam
Zeit, dass die Herrschaften
aus dem Präsidialamt
endlich reagieren.
Trotz Sommerzeit…. Oder anders rum’
gesagt: Wenn von
dort keine Reaktion
kommt, müsste doch
eigentlich die mittlerweile
einsetzende Protestwelle
über mehrere Zeitungen
(wenige, stimmt
leider) einen (Um-)
Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir
mal’, dass die Kampagne
Erfolg hat. Wir (ich) werden
jedenfalls so lange
nicht aufhören,
bis Boris Palmer
eine öffentliche
Stellungnahme abgibt. Falls dies nicht
geschieht oder eine
Äußerung wieder
windelweich zugunsten
Langers ausfällt,
werden wir weiterbohren.
Und zwar so lange,
bis die Causa “Langer”
aufrichtig abgearbeitet
wird – was meine
Freunde und ich
sowieso wollen.
Wir dürfen diese
ungemein wichtige
Sache nicht ruhen
lassen. Wenn wir dann doch
vorerst unterliegen
sollten (was ich
übrigens nicht glaube;
es wird noch ein
interessanter Herbst;
Prognose: FL wird
spätestens Dezember
ihren Orden abgeben,
wenn wir hartnäckig
bleiben), werden
wir andere (demokratische)
Maßnahmen in die
Wege leiten. Unsere Gegner werden
sich dann damit
auseinandersetzen
müssen, dass wir
in der Lage sind,
Demokratie und Meinungsfreiheit
wirksam in die Tat
umsetzen. LG Bernd
(Hervorhebungen
in rot vom Webmaster)
"Demokratie
und Meinungsfreiheit wirksam
in die Tat umsetzen."
nennt Dahlenburg diese Jagdaktion
mit der man die Meinungsfreiheit
anderen nehmen will und diktatorisch
glaubt anderen seine Meinung
aufzwingen zu können? Wie werden
die "anderen" Demokratischen
Maßnahmen aussehen? Im 3. Reich
hatten ähnliche Geister da so
ihre eigenen Vorstellungen?
Auch aus dem Netzwerk heraus
kamen schon Morddrohungen gegen
gejagte.
Ein Beispiel von religiösem
Wahnsinn präsentiert er auch:
"Aber ich habe dich, unsere
Freunde und Gott auf meiner
Seite. Herzliche Grüße Bernd"
Dann kann ja nichts passieren,
Gott ist mit ihm, Gott ist mit
den armen.... und den christlichen
Fundamentalisten.
Wo sind die wirklichen, wahren
Antisemiten?
Rabbiner sagen es: Der Vorsitzende
der Rabbinerkonferenz in Deutschland,
Henry G. Brandt erwähnte das
heikle Thema "Judenmission".
Sie sei ein "feindlicher Akt,
eine Fortsetzung des Wirkens
Hitlers auf anderer Basis".
-Quelle
Ein anderer Rabbiner meint:
Wo die Kirchen es bisher nicht
geschafft haben, versuchen es
nun die "Juden für Jesus". Das
Ziel ist dasselbe – die Beseitigung
der Juden. Auch wenn man es
nicht mehr direkt so nennt,
es bleibt doch dasselbe.
Und ob man einen Juden in der
Gaskammer tötet oder durch Konversion
– in beiden Fällen ist er als
Jude tot.,,,"
Quelle
Da kann man nur Henryk M. Broder
zitieren: "die
sache hat auch zwei schöne aspekte.
der erste ist: sie haben den
höhepunkt ihrer inkompetenz
überschritten. von nun an geht
es bergab. "
„Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK’s zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!“
Weiter schreibt Brenner: „Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil – wie Du richtig bemerkst – diese Dame „seit über 20 Jahren damit beschäftigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgefühlen gegenüber den Juden zu heilen“
Warum fordert unser Henryk Knobloch, die Anführerin des scheinbar zionistischen Zentralrates nicht auf, ihren Orden als „Ehrenkommissarin der bayerischen Polizei“ dem Innenminister vor die Füße zu schmeißen?
Die Kampagne, die gegen Felicia Langer und damit auch gegen Horst Köhler geführt wird, zeigt das die zionistische Lobby keinerlei Respekt vor dem Amt des Bundespräsidenten hat. Dies ist der eigentliche Skandal. Die Israellobby maßt sich an, über alles mitzuentscheiden. Bei Merkel ist ihr dies schon gelungen. Jetzt wird Köhler und Öttinger gemobbt. Der Zentralrat hat Öttinger schon einmal zusammen mit Merkel unter Druck gesetzt.
Diese Kampagne zeigt endgültig für jeden, dass hier eine Clique am Werk ist, die die Meinungsfreiheit Andersdenkender durch Hetze und Erpressung mit dem Holocaust einschränken will und das zum Wohle des zionistischen Regimes und seiner Verbrechen gegenüber den Palästinensern. So entlarvt man sich selber. Nun kann ja Henryk M. Broder sein ihm nicht verliehenes Verdienstkreuz zurückgeben. Der Staat Israel wird sich aber sicher gerne bei ihm für "treu geleistete Dienste" bedanken.
Lieber Henryk,
Die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1.Kl. (BVK I) an die notorische Alt-Stalinistin und „Friedensaktivistin“ Felicia Langer hat mich entsetzt, beleidigt und entmutigt.
Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil – wie Du richtig bemerkst – diese Dame „seit über 20 Jahren damit beschäftigt ist, die Deutschen von Ihren Schuldgefühlen gegenüber den Juden zu heilen“, indem sie den jüdischen Staat aller möglichen Verbrechen zeiht und mit Nazi-Deutschland vergleicht - was eine Verharmlosung der Nazi-Verbrechen bedeutet und einer Schändung der Millionen ermordeter jüdischer Opfer gleichkommt.
Und es ist kein Wunder, dass die Nachricht von der BVK.I-Verleihung an L. Antisemiten und Judenhasser aller Couleur aufjubeln lässt; für diese Gestalten ist der Israel-Hass ein willkommenes Ventil für den latenten und seit Jahren akkumulierten Juden-Hass!
Ungerecht finde ich aber, dass nur Frau Langer geehrt wurde: weshalb nicht auch Frau Hecht-Galinski, Herr Finkelstein, Herr Verleger, Herr Moshe Zimmermann u.a. ehrenwerte jüdische „Friedenskämpfer“ und Selbsthasser?
Frau L. ist in ihrem Selbsthass ein klassisches Exempel für den Spruch des grossen biblischen Propheten Jesajah: „Denn Deine Vernichter und Zerstörer, oh Israel, werden aus Deiner Mitte kommen!“
Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK’s zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!
Mit der Verleihung des BVK I an Frau L. hat sich die Bundesrepublik Deutschland einen Bärendienst erwiesen!
(Dr. Alexander Brenner, Wissenschaftler und Diplomat, war Mitarbeiter am Fritz-Haber-Institut und dem Hahn-Meitner-Institut, danach Leiter des Labors für Radiochemie am Bundesgesundheitsamt Berlin. 1971–1975 Leiter des Wissenschaftsreferates der Deutschen Botschaft Moskau, anschließend Leiter des Internationalen Büros der Gesellschaft für Strahlenforschung München und Leiter der Vertretung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie in Berlin. 1982–1990 Wissenschaftsattache an der Deutschen Botschaft in Israel. Von 2001 bis 2005 Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin.)
Dazu passt vielleicht auch der Brief von Motke Shomrat. Wer wird wohl der deutsche Bekannt sein?
Hier der Originalbrief des Motke Shomrat an einen deutschen Bekannten. Mit Schande fuer die Bundesrepublik und schmerz habe ich Deine Nachricht undArtikel bekommen und gelesen . Es ist unbegreifbar das die B.R.D. sich von ihre Nazi Vergangenheit befreien will , und gleichzeitig auszeichnet eine Juedin die den Heutigen neuenHitler, der zur Vernichtung den Staat Israel ruft , stuetzt , und das NURweil eine Juedin "Wagt" zu sagen was Noch , oder Wieder viele Deutsche sichwuenschen , die Verschwindung den Staat Israel . Die , die Frau Langer diese Auszeichnung verliehen haben , sind die Geistige Nachfolger die Deutsche von 1933 - 1945. In Deutschland ist es verboten den Holokaust zu leuknen oder den Holokaustzu stuetzen , ABER ein Jude / Juedin die es tut , wird sogar ausgezeichnet . SEHR komisch . SEID IHR NORMAL ??????????. Ich bin bereit mein B.V.Kreuz zurueck zugeben , aber ich will es ofiziellmachen , nicht es schicken und eine Saekritaerin es einfach im Muelleimerschmeist . Denk was Koennen wir machen damit es auch als Protest in die D. ZeitungGross rein Kommt . Wir werden NICHT und NIE verschwinden , wir haben Hitler ueberlebt , auchden Arafat , und genau so werden wir den Achmaddinajad und Felicia Langerueberleben . Und genau so wie Hitler und Arafat verschunden sind, SO, genauSO wirdAchmaddinajad und Felicia Langer verschwinden . AM ISRAEL CHAI ! Denke , und Schreibe mir was kann ich machen . Shalom. Dein Motke
22.7.2009 - Aber, natürlich gibt es keine Jagdaktion und Henryk M. Broder schreibt scheinheilig und "selbstsicher" wie es seine Art ist.:
"Verfolgung und Repression wohin man schaut. Die “junge Welt”, bei der ehemalige Stasi-Mitarbeiter bei Kost und Logis therapiert werden, hat da ein ganz feines Gespür. Ihre “Verfolgte des Tages” ist “die in Tübingen lebende israelische Menschenrechtsaktivistin und Friedenskämpferin Felicia-Amalia Langer”, die letzte Woche für ihre Verdienste um die Menschlichkeit “mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse” ausgezeichnet wurde. Die “Verfolgung” besteht darin, dass nicht alle mit der Auszeichnung einverstanden sind, die der “Frau eines Holocaust-Überlebenden”"
20.7.2009 - Norman Paech - ein lupenreiner Antisemit schreibt der Journalist der besonderen Art Henryk M. Broder. Ich denke nach diesem fortwährenden Missbrauch kann man eher Henryk M. Broder so nennen. Widerlich....
Angefangen mit Obama protestieren immer lautstarker und deutlicher Regierungen. Großbritannien wird wohl keine Waffen mehr liefern. Frankreich demaskiert die israelische Regierung offen. Immer mehr lehnen deutlich die rassistischen, extremistischen Regierungsmitglieder und Parteien ab. Außenminister Liebermann wird immer undiplomatischer geschnitten. Sarkozy meinte zu Netanyahu, er solle diesen Rassisten loswerden. Firmen brechen ihre Verbindungen ab. Der EU sind mittlerweile die Tricksereien um die illegalen Siedlungen zu viel geworden. Seriöse Hilfsorganisationen der UN, des Roten Kreuzes, Medico International ja auch Amnesty verurteilen die aktuellen Menschenrechtsverletzungen und den Überfall auf Gaza und die Ermordung von 1400 hilf- und schutzlosen Palästinensern. Ein Kriegsverbrechen, das seinesgleichen sucht.
Broder meint ja eh es mache mehr Spaß Täter als Opfer sein und er wird sich anlässlich des israelischen Überfalls auf Gaza mächtig gefreut haben.
Wir sehen eine andere Alternative, nämlich das keiner Opfer sein muss und keiner irgendein Recht hat, er es ihm nicht gegeben wird und er es sich auch nehmen kann Täter zu sein. Broder nennt dies Antisemitismus. Zu sagen er habe nichts aus der deutschen Geschichte gelernt ist falsch. Er hat das falsche gelernt. Ein "gelehriger Schüler". Wenn Broder von gescheiterten Menschen, Bruchpiloten spricht kann er nur sich selber meinen. Die Geschichte wird es belegen, die Gegenwart beleget es schon.
Wenn jemand das Wort Antisemit langsam nicht mehr ernst nehmen kann, es als fast "als ehrenvoll" ansieht so genannt zu werden liegt es an den ständigen Diffamierungen des Netzwerkes.
Wie hätten sie im 3. Reich die Widerstandskämpfer, die Verweigerer genannt?
Broder delegitimiert sich selber. Erhard Arendt
20.7.2009 - Kampagnen- und Denunziations"journalisten" am Werk - Publizisten der besonderen Art.
Streit mit der Achse des Guten - Ein Kommentar von Alan Posener - Korrespondent für Politik und Gesellschaft - Welt am Sonntag - Toleranz verlangt nicht danach, Unstimmigkeiten und Widersprüche zu verschleiern. Im Gegenteil, sie fordert, die Unmöglichkeit eines umfassenden einheitlichen Denkens anzuerkennen und darum fremde und gegensätzliche Ansichten ohne Haß und Feindschaft zur Kenntnis zu nehmen. (Lew Kopelew)
15.7.2009 - Henryk M. Broder und Dr. Sabine Schiffer - Broder demonstriert wieder einmal leicht widerlegbare Denunziationen. Wieder einmal muss er eine Uni bemühen. Wo steht in der "Linkezeitung" "an der Universität Erlangen" (siehe Bildschirmkopie unten)
Wo steht auf den Seiten von Frau Dr. Sabine Schiffer "an der Universität Erlangen"?
- Sahm scheint der einzige Journalist gewesen zu sein, der von der unmittelbar bevorstehenden Vernichtung Israels erfahren hatte, aber es fanden sich zahlreiche Menschen, die ihm glaubten und glauben wollten. Seine Meldung wurde von der rassistischen Islam-Hass-Seite "Politically Incorrect" sowie dem bekannten "Spiegel"-Autor Henryk M. Broder und seinem publizistischen Netzwerk "Die Achse des Guten"* schnellverbreitet. Sie stimmt bloß nicht. >>>
Kommentar vonJakob Augstein (Sohn von Rudolf Augstein) - Lieber LE, danke, dass Sie das hier eingestellt haben. - Ich finde zwei Sachen bemerkenswert: Wie blöd Broder ist - also nicht nur unseriös, dogmatisch, peinlich. Das ja eh. Er ist auch blöd. Denn dieser Briefwechsel zeigt nur, dass - und das ist das zweite - dass der Tübinger OB, den ich bisher nicht kannte, nur von seiner Bestallung habe ich neulich gehört, was das also für ein anständiger, intelligenter Mann ist. >>>
Kommentar: Joachim Petrick - (…) H. M. Broder ist weder doff, doof, doofer, sondern ein „Zeitdieb“ aus Verzweiflung, Not von eigenen oder fremden Gnaden, in guten wie weniger guten Diensten bekannter und unbekannter Art, der das argumentierende Treten auf der Stelle als „Status quo ante“ als Gewinn einfährt, die Notwendigkeit von Diskursen beliebig fordert und gleichzeitig überfordernd zu sabotieren trachtet. Diese Phänomen ist bekannt als „Verzweiflungskampf“, wo es vor lauter Einladungen, kabbalistisch in den „Unrat“ von Verzweiflung versackt, verstrickt, versenkt, nicht zu Kämpfen auf Augenhöhe kommt, außer zu ständigen Versuchen des technischen Unterlaufens seiner Gegner und Mitstreiter mit asymmetrischen Mitteln des „Alles oder Nichts“. Insofern erleben wir in Broder einmal in Echtzeit, was in Israel, Palästina kommunikativ unter der Bevölkerung „juden gegen Juden“, „Palästinenser >>>