Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
 Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER


The "best" of Henryk Modest Broder - Wie war die Woche? - Archiv 1

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Gehirnfasten mit Henryk M. Broder (2)

20.2.2008 - Stefan Niggemeier - Henryk M. Broder weiß nicht, was ich mit diesem Eintrag sagen wollte, sieht keine Notwendigkeit, dass die Dinge, die er schreibt, auch stimmen, und antwortet unter dem Titel „Schweinchen Schlau ermittelt”: Mehr und viele viele Kommentare >>>

Gehirnfasten mit Henryk M. Broder (2)

Ein "Broder Fan" schreibt an Henryk Broder: "Ihren Kommentar bezüglich Stefan Niggemeier. - Ist das Ihr Stil, wenn es um Meinungsfreiheit und kritisches Hinterfragen von Positionen geht? Haben Sie sich in Ihrer Thematik derart verrannt, dass Sie einen Herrn Niggemeier öffentlich als Sesselpupser und Korintgenkacker bezeichnen müssen, >>>

 



Bildbeispiel - kein Porträt.
 

8.2.2008 - Man stelle sich nur mal vor jemand würde so penetrant gegen alle Menschen jüdischen Glaubens wettern.  -3. Selten eine so schöne und treffende Zusammenfassung des Outputs von Hendryk M. Broder gelesen. Man stelle sich nur mal vor jemand würde so penetrant gegen alle Menschen jüdischen Glaubens wettern. Aber vielleicht kommt selbst Broder noch drauf, dass das Fazit aus unserer Geschichte nur eine gewisse Grundtoleranz *allen* Glaubensformen gegenüber sein kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt. - mart — 8. Februar 2008,

Ebenda: 17. Broder ist Weltmeister im Schwergewichts-Schattenboxen und trägt die Goldmedaille für das offene-Türen-einrennen. Natürlich ist es Unsinn wenn ein greiser Bischof ernsthaft über die Scharia in Mitteleuropa nachgrübelt, aber deswegen gleich den Abgesang auf das Abendland zu schreiben wie es Broder regelmäßig tut, ist einfach nur strunzblöder Unsinn. Wir haben sicher mit Themen wie fehlgeschlagene Integration und muslimischen Fanatikern unsere Probleme, aber wieso in aller Welt sollten wir damit nicht fertig werden? Intoleranz-Apostel wie Broder haben bemerkenswerterweise in dieser Richtung keinerlei Lösungsvorschläge, sondern machen sich nur über diejenigen lustig die sich mit dem Problem ernsthaft beschäftigen (oder ist Broder nebenbei Soziologe?). Dazu kommt seine merkwürdige Paktiererei mit rechtsextremen Seiten wie Politically Incorrect für die es schon eine Zumutung ist einen Schwarzen nicht mehr als Neger bezeichnen zu dürfen.

Danke, nein, solche Polemiken wie jene von Broder braucht kein Mensch.— encore — 9. Februar 2008, 5:06  #

6.2.2008 - Wo bleibt Broder? - Wie wäre es mit Lesungen + Spenden. Billige Worte und Freude am Täter sein rettet keine leben >>>

"Prof. Bohlen &  Dr. Broder" - Dichter und Denker unter sich -  Einer der größten Verehrer von Bohlen scheint Broder zu sein: "Bald wird man Doktorarbeiten über Bohlens geniale Mischung aus Größenwahn, Witz und Pragmatismus schreiben." Zwei geistige Größen, die zusammengehören. Eine der größten sprachlichen, philosophischen Leistungen von Bohlen, von Broder präsentiert, werde ich nie vergessen: Mach einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist.” Stimmt... >>>       
Sprachvorbildern sollte man nacheifern, ein Variante und Lebensaufgabe von mir: "Mach Bekloppten klar, dass sie bekloppt sind"
Aufgekocht >>>

16.2.2008 - Hatice Heckmann - Die Würde des Menschen ist unteilbar! - Hallo Herr Broder, Ihre Beiträge zur Integration, Migration, Menschen islamischer Herkunft…. sind nicht nur unkompetent und menschenverachtend, Ihre Beiträge sind das aller Letzte, was man sich als friedlicher Mensch anhören kann. >>>

 



Bildbeispiel - kein Porträt.
 

 

8.2.2008 - Man stelle sich nur mal vor jemand würde so penetrant gegen alle Menschen jüdischen Glaubens wettern.  -3. Selten eine so schöne und treffende Zusammenfassung des Outputs von Hendryk M. Broder gelesen. Man stelle sich nur mal vor jemand würde so penetrant gegen alle Menschen jüdischen Glaubens wettern. Aber vielleicht kommt selbst Broder noch drauf, dass das Fazit aus unserer Geschichte nur eine gewisse Grundtoleranz *allen* Glaubensformen gegenüber sein kann. Die Hoffnung stirbt zuletzt. - mart — 8. Februar 2008,

Ebenda: 17. Broder ist Weltmeister im Schwergewichts-Schattenboxen und trägt die Goldmedaille für das offene-Türen-einrennen. Natürlich ist es Unsinn wenn ein greiser Bischof ernsthaft über die Scharia in Mitteleuropa nachgrübelt, aber deswegen gleich den Abgesang auf das Abendland zu schreiben wie es Broder regelmäßig tut, ist einfach nur strunzblöder Unsinn. Wir haben sicher mit Themen wie fehlgeschlagene Integration und muslimischen Fanatikern unsere Probleme, aber wieso in aller Welt sollten wir damit nicht fertig werden? Intoleranz-Apostel wie Broder haben bemerkenswerterweise in dieser Richtung keinerlei Lösungsvorschläge, sondern machen sich nur über diejenigen lustig die sich mit dem Problem ernsthaft beschäftigen (oder ist Broder nebenbei Soziologe?). Dazu kommt seine merkwürdige Paktiererei mit rechtsextremen Seiten wie Politically Incorrect für die es schon eine Zumutung ist einen Schwarzen nicht mehr als Neger bezeichnen zu dürfen.

Danke, nein, solche Polemiken wie jene von Broder braucht kein Mensch.— encore — 9. Februar 2008, 5:06  #

6.2.2008 - Wo bleibt Broder? - Wie wäre es mit Lesungen + Spenden. Billige Worte und Freude am Täter sein rettet keine leben >>>

"Prof. Bohlen &  Dr. Broder" - Dichter und Denker unter sich -  Einer der größten Verehrer von Bohlen scheint Broder zu sein: "Bald wird man Doktorarbeiten über Bohlens geniale Mischung aus Größenwahn, Witz und Pragmatismus schreiben." Zwei geistige Größen, die zusammengehören. Eine der größten sprachlichen, philosophischen Leistungen von Bohlen, von Broder präsentiert, werde ich nie vergessen: Mach einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist.” Stimmt... >>>       
Sprachvorbildern sollte man nacheifern, ein Variante und Lebensaufgabe von mir: "Mach Bekloppten klar, dass sie bekloppt sind"
Aufgekocht >>>

16.2.2008 - Hatice Heckmann - Die Würde des Menschen ist unteilbar! - Hallo Herr Broder, Ihre Beiträge zur Integration, Migration, Menschen islamischer Herkunft…. sind nicht nur unkompetent und menschenverachtend, Ihre Beiträge sind das aller Letzte, was man sich als friedlicher Mensch anhören kann. >>>

12.2.2008 - Ein fürsorglicher Broder macht sich so viel Gedanken um die Türken und den Islam allgemein. Wahrscheinlich um sich von den Gedanken, die er sich über Israel, den weltweit zweitgrößten Aggressor machen müßte abzulenken? >>>

PS. Man ersetze Türke, Moslem mit Jude. Ersetze Islam mit Judentum, vielleicht noch Scharia und Koran mit Talmud und Thora. Dann lese man, um den wahren Geist zu erfassen die Texte von Henryk M. Broder. Eine Erleuchtung ist sicher.
Wem das noch nicht ausreicht. Eine Steigerung bewirkt das Austauschen der Worte Gutmensch mit Gerechtem, Guten mit Bösem.
Als letzte Steigerung empfehle ich das Auswechseln der Worte Zionismus mit Rassismus. Weitere Steigerungen sind sicher möglich...



11.2.2008 -
Die Fastenzeit ist angebrochen - es darf gebrochen werden. -
"Gehirnfasten mit Henryk M. Broder"

Henryk M. Vollschmock

Medienjournalisten unter sich:
Schlammschlacht Broder vs. Niggemeier - Für alle Medieninteressierten braut sich gerade ein neuer “K(r)ampf der Kulturen” zusammen: Stefan Niggemeier und Henryk M. Broder liefern sich derzeit einen kleinen Schlagabtausch. Auslöser war dieser Beitrag von Stefan Niggemeier, in dem er auf Ungereimtheiten in Broders Aufsätzen fand >>>

Erstaunlich: Herr Broder hat schon in der ersten Reaktion auf Niggemeiers Kritik “Godwins Gesetz” erfüllt, welches besagt, dass irgendwann einer der Diskussionsteilnehmer einen Nazivergleich anstellt, sich selbst dadurch disqualifiziert und jede weitere sachliche Diskussion im Endeffekt beendet....>>>

Begleitschreiben: Broderline
Broders Strickmuster ist denkbar einfach: Eine Debatte, die sich in eine bestimmte Richtung entwickelt, wird dahingehend "aufgemischt", dass man schlichtweg das Gegenteil dessen behauptet, was alle behaupten. Auf das Thema an sich kommt es dabei nie an. Es geht nur um Widerspruch um des Widerspruchs willen. Broder et. al. geisseln dabei stets eine "falsche Tabuisierung" und versprechen Rettung aus dem Sumpf des Meinungsmainstreams – sie machen nichts anderes, als den Teufel mit ihrem Beezlebub aus.

Nie greifen Broder und seine Freunde sofort in eine Debatte ein. Erst warten sie ab, in welche Richtung sich die Waage neigt – um dann zuverlässig Gegenpartei zu ergreifen. Ein paar Windbeutel-Floskeln hier, ein paar unbeweisbare Schlussfolgerungen dort – und schon ist der politische Journalismus à la Broder fertig. Wären Eva Hermans Thesen positiv aufgenommen worden – Broder wäre es gewesen, der sie dekonstruiert hätte. Wäre Bohlen der Liebling der Massen – Broder würde zielstrebig beweisen, welcher Ungeist dort agiert.

In einem Punkt ist er zweifellos Trendsetter: In seinem verzweifelten Kampf als Retter und Bewahrer des Abendlandes gegen Überfremdung, Durchmischung und das finstere Böse – getreu seinem Freund George W. Bush (wie überhaupt Broder es offensichtlich nicht verwinden kann, dass dieser Mann noch nicht den Friedensnobelpreis bekommen hat.). Mal bedient er sich rassistischer Blogs dazu – dann wieder nicht. Immerhin: Manchmal gebe es bei PI "sehr gute" journalistische Arbeit und manchmal wäre es auch furchtbar – so Broder im "Kulturzeit"-Interview vom 02.11.07. So könnte im übrigen eine Rezension des "Spiegel" ausfallen. >>>

 

Kurzkommentar zum "Gehirnfasten mit Henryk M. Broder" - Erhard Arendt - Henryk M. Broder mit seiner geistreichen Antwort. Es zeigt wie er es wieder einmal nicht verkraftet kritisiert zu werden, wie er Kritik verarbeitet und nun den Kritiker nennt: "Schweinchen Schlau" - "Sesselpupsern und Korinthenkackern wie Niggemeier" - "Was also will der Schmock?" (Abraham Melzer sagte mir, dass heiße Asch!!!) Könnte es sein, dass Broder eine Feldstudie in Obdachlosenasylen macht und sich dem dortigen Sprachgebrauch angeglichen hat? Noch ein Spruch: "Sag mir wie du redest und ich sag dir wie du bist..." >>>  

Er sollte bei Themen von denen er etwas versteht bleiben. "Wie wäre es mit einer "Pöbelakademie? Leitung Prof. Broder und Dr. Bohlen? - Pöbeln mit Stil - Es lebe die
Ochlokratie..." >>>

 

21.1.2009 - Nun wissen wir, wer eine Drecksarbeit macht „Wir alle profitieren von diesem Unrecht in Guantanamo. Weil es die Amerikaner sind, die wir die Drecksarbeit machen lassen“, provoziert der Publizist Henryk M. Broder gleich in seinem Eröffnungswort ... >>>
Wer ist WIR? - Ich denke, ohne DIE Drecksarbeiter auf allen Seiten gäbe es keine Probleme mehr. E. Arendt

14.1.2009 - Betr: Tischgespräch (Kopie der amerikanischen home story ?) am 9. 1. 08 - Siegfried Ullmann - wdr5@wdr.de <mailto:wdr5@wdr.de> Sehr geehrte Damen und Herren, das Tischgespräch war überwiegend seicht und langweilig, weil Broder sich offensichtlich gerne reden hört und Hoffmann (?) nur als williger, unkritischer Stichwortgeber fungierte. Natürlich hat in Deutschland jeder das Recht, Unsinn zu reden, wovon Herr Broder auch reichlich Gebrauch machte. Aber mußte der WDR ihm hierfür eine Plattform stellen? Was Broder zum Beispiel als israelische Luxusbesetzung von Gaza beschrieb, bezeichnete der israelische Historiker Baruch Kimmerling hingegen als das größte Konzentrationslager, das es je gab. (Siehe Anlage) Die Unmenschlichkeit der Unterdrückung, die den Palästinensern angetan wird, berührt Herrn Broder offenbar nicht. Nach eigenem Bekunden schreibt (und redet ?) er nur aus Langeweile. Da kann man nicht mehr erwarten. mehr >>>
 

11.1.2008 - Nüchtern durchdacht? - Wieder einmal "wissen wir, warum jemand Kulturpreisträger und anderes wird."  Demnächst sind wohl auch Auftritte bei Mario Barth geplant? Jeder an seinem Platz: "Und sollte ihm sein Nachbar täglich in den Garten scheißen, würde er nicht die Polizei holen, sondern den Zaun abreißen, damit der Nachbar sich beim Drübersteigen nicht den Arsch aufreißt" So erfahren wir wieder einmal vom Meister selber die Ebenen auf der sich bei manchen politische Auseinandersetzungen abspielen >>>       Wie Zionisten ticken >>>

9.1.2008 - Kann die Kultur noch tiefer sinken? G. N. - Sehr geehrter Herr Quecke, für Ihre Antwort zu meiner Kritik am Tischgespräch am 9.1.08 um 20.05 bedanke ich mich. Wir haben allerdings gründlich aneinander vorbei geredet. Ich habe Ihnen, mit Quellen, Argumente gegen die Botschaften!! von Herrn Broder darlegen wollen und Sie verteidigen den "umstrittensten"  und auch "streitbarsten  Journalisten  Deutschlands". Dass er  so viel veröffentlichen kann,  ist peinlich für diese Medien, das geht mich nichts an,  ich kaufe und lese sie nicht! Aber die islamophoben Ängste des Herrn Broder hinterlassen Spuren in unserer Gesellschaft, wie sie in braunen Zeiten gegen Juden verbreitet wurden... mehr >>>

Ein Leserbrief aus dem Milieu - Zeig mir deine Freunde und ich sag dir wer du bist.... - Herrn Arendts Homepage gehört in der Tat zu dem Widerwärtigsten, was sich im deutschen Internet finden lässt. Allein, mit welchem Eifer sich dieser Herr - dabei stets ein zahnloser Wadenbeißer bleibend - immer wieder mit Herrn Broder anzulegen versucht.
Ein echtes Beispiel in der Hinsicht, wie jemand glücklich und zufrieden in der Welt seiner eigenen Halluzinationen leben kann. So was findet man sonst nur noch auf dem Holodeck der Enterprise (wenn es dieses Raumschiff denn gäbe).
Noch mehr "Geistvolle" Halluzinationen von Dr. Nathan Warszawski >>>

5.1.2008 - Nichts für ungut! War nicht so gemeint! >>> -  Erstaunlich, aus diesem Milieu kommen wenigstens halbherzige, Entschuldigen.
Bei den vielen Opfern des Herrn Broder würde man sich das auch einmal wünschen. Da versteht man es aber eher, dass die Täter Spaß haben und macht weiter....  Da verstehe man die Welt in manchen Köpfen.



 

1.1.2008 - "völkerbunt die Hymen knallen"  Die Achse dreht nicht nur durch und eiert. Sie läuft auch heiß - lyrische Samenergüsse >>>

30.12.2007 - Vorrausschauende Angst - “Es geht Broder darum, die Welt das Fürchten zu lehren.“ -  Hakam B. - Leserbrief zu: Der Westen und der Islamismus: Selbstmord aus Angst vor dem Tode - Die Ermordung von Benazir Bhutto kommt Broder anscheinend gerade recht, um wieder einmal seinen verallgemeinernden islamophoben Obsessionen freien, propagandistisch ausgerichteten Lauf zu lassen. .>>>



 

27.12.2007 - 16:20 - Überschriften ohne Text: "Schuld sind immer die anderen, warum wehren sie sich den nur?" oder 2. "Die gesammelten Vorurteile des Jahres 2007" oder 3. Ist jeder, der über Henryk M. Broder kritisch aufklärt, ein Antisemit?"  >>> -
P.S. Es gibt eine Tabakindustrielobby, eine Chemieindustrielobby, eine Waffenindustrielobby und viele viele andere. Jeder Staat vertritt seine Interessen. Warum gibt es keine Israellobby? Warum ist dies anzunehmen, ein: "Aktionsplan gegen die jüdische Weltverschwörung" Es scheint, Antisemitismus ist alles außer es nützt und unterstützt diese Art von Zionismus. >>>

E. Arendt - 27.12.2007 - 16:20 - in Reaktion auf 27.12.2007 - 11:06



 

24.12.2007 - 21:42 - Ein Stalker beginnt, sein Opfer reagiert - Reaktionen auf die weihnachtlichen Selbstgespräche eines Stalkers

Unter Stalking (deutsch: Nachstellung) wird im deutschen Sprachgebrauch das willentliche und wiederholte (beharrliches) Verfolgen oder Belästigen einer Person verstanden, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann. Quelle

Es ist, besonders wenn es sehr viele Opfer gibt, ein leichtes,  einen Stalker von seinen Opfern zu unterscheiden.

Selbst vor einigen Gerichten wurde es erkennbar. Der Justiz wird es, abgesehen von der Rechsprechung, auch  schon langsam zuviel: 12.7.2006 Wie Henryk M. Broder ins seiner besonderen Art kommentiert: Der Oberstaatsanwalt: „Das hier hat eine andere Qualität.“ Dieser Streit sei eines erwachsenen Menschen unwürdig, er stehe da für „die Verrohung der Sitten, wie man sie in den letzten Jahrzehnten beobachten kann“. "

"...Und wie Sie darauf reagieren, Herr Broder, damit tun Sie den Juden keinen Gefallen.“

Von den vielen Opfern unterscheide ich mich sicher, dass ich nicht gebannt der Schlange ins Auge starre und auf seine nächste Aktion warte. Ich  demonstriere, dokumentiere, dass ich Stalker nicht sehr mag, halte ihnen einen Spiegel vor. Ich mag es nicht, mag es auch nicht, wenn man sich anmaßt, mit anderen so umzugehen. Nicht ich agiere, ich reagiere.

So geschehen hielt ich unserem Henryk M. Broder einen Spiegel vors Gesicht, sein eigenes Innere gefiel ihm wohl nicht? Wie sagt ein Sprichwort: "Was du nicht magst, das man es dir tu, das füg auch keinem anderen zu...." Herrenmenschen wurden im 3. Reich abgelegt und können höchstens noch in Israel Politik machen.

„Das Recht zu beleidigen“, zitiert Herrenreiter Henryk M. Broder den britischen Darsteller des Mr. Bean, sei „sehr viel wichtiger, als das Recht, nicht beleidigt zu werden“. Noch wichtiger ist das Recht, sich gegen Stalker zu wehren, anderen zur Seite zu stehen. Broder liefert das Material und den Anlass, auf das hier parodistisch, satirisch, dokumentarisch und aufklärend reagiert wird.

Wer Stalker ist, belegt auch, wer begann. Der Aktionsweise des Stalking-Center „Honestly Concerned“ und seinem Netzwerk entspricht es, die Zielperson mit persönlichen Daten vorzustellen, auf sie hinzuweisen, damit man aktiv werden kann.

 War Broder hier nun Vorbild oder Lehrer, ich weiß es nicht? Lange bevor ich auf den eigentlichen "Stalker" reagierte, tauchte beim Broder ein Link zu meinen Seiten in einem sehr unappetitlichen Artikel über Hajo Meyer auf. In diesem Artikel "Heil Hajo" nennt er Hajo Meyer, einen Überlebenden des Holocaust ecklig und ungenießbar.  Der Verlag (Abraham Melzer) wird als antisemitisch tituliert. Es ist fast ein Schulbeispiel für stalking, wie Abraham Melzer über Monate "vorgeführt" wurde, immer noch wird.

20.12.2007 "Wofür man einen Kulturpreis bekommt": „Jahresendpreisschmuddelrätsel“ - The Joy of NO return 14 -

Herr Arendt, der Betreiber des Schmuddelblogs “Lisas Welt”, Axel Feuerherdt,? hat sich wieder mal für den größten kleinen Journalisten aller Zeiten (GRÖJAZ) - H. M. Broder - in den Schmutz geworfen. Gleich und Gleich im  Niveau und Denken gesellt sich halt gern, sagt der Volksmund. Niveaulos wie immer wird auf diejenigen eingedroschen, die dem GRÖJAZ den Spiegel vorhalten, dass selbst ihm wegen seiner eigenen Worte das Kotzen kommen sollte. Mit ihrer Antisemtismuskeule, den Missbrauch der eigenen Opfer werden die ja immer primitiver. Deren Eltern und Großeltern werden sich im Grab herumdrehen und oben oder unten mit einem dicken Prügel auf sie warten.

Dass HB auch noch eine Ehrung als größten „Kulturjournalisten“ widerfahren ist, grenzt an Ignoranzder Jury. Den intellektuellen Blödsinn über Adorno und Horkheimer kann man getrost als geistigen Dünnpfiff eines gescheiterten philosophischen Zauberlehrlings abhacken. Der Stilbruch ist offensichtlich. Hat Axel Feuerherdt? auch die anderen Absätzchen geschrieben, dann wäre er eine bedauernswerte Figur. Oder hat ihm etwa der GRÖJAZ die Tastatur geführt, hat sich den Hut: "Lizas Welt" aufgesetzt? "Eins, zwei, drei, wer hat den Hut?
"Wie Sie zu recht bemerkten, scheint das eine Hydra mit vielen Köpfen, aber den gleichen sehr tief hängenden Körper zu sein."

Der GRÖJAZ scheint sichtlich ein Problem mit seinen zahlreichen Prozessen zu haben. Fühlt er sich sogar als „Stalking“ Opfer? Er, der andere öffentlich in ihrer Würde herabsetzt, gebärdet sich als die verfolgte Unschuld vom Land. Niemand verfolgt diesen Westentaschen-Tucholsky. Käme er auch nur annähernd an dessen Niveau heran, wer würde sich darüber dann aufregen?

So wie der GRÖJAZ noch keine kunstvolle Plastik modelliert hat, so hat der „Künstler“ noch keinen wirklich Tucholsky adäquaten Beitrag geschrieben: Leider! Wäre ihm dies gelungen, hätte sich der GRÖJAZ auch daran ein Beispiel nehmen können. Erstaunlich, dass  "ein kleiner Rentner" den Tiefgang dessen wahrnimmt, was andere für preiswürdig halten. Lassen sie sich nicht beirren. Der Artikel zeigt wie notwendig ihre Arbeit ist, zeigt auch wie sehr die Wahrheit und Wirklichkeit trifft. Man kann ihr nur ein solch stinkendes Häufchen Müll entgegensetzen. Spülen Sie es ab.

Wer nun das ausgelobte Buch über Bush, den größten Terroristen aller Zeiten (GRÖTAZ), gewinnt, wird uns der Weihnachtsmann bestimmt verraten. Wird dies der GRÖJAZ selber sein oder einer seiner Speichellecker?

Ein Sie sehr schätzender Gastautor, wenn Sie es erlauben. 19.12.2007

Der Webmaster empfiehlt zum Thema: Lizas Welt - Ralf Schröder/Leo Ginster  -  Antideutsche

Natürlich muss auch Schmuddel Stawski (20.12.2007) den Text verlinken



 

18.12.2007 - „Küsst die Zionisten, wo ihr sie trefft!“ - The Joy of NO return 13 - Gott in Jahwe oder Adonai umbenennen? Glauben Bush und seine westlichen Krieger wie Merkel und Sarkozy noch immer, dem zionistischen Terror mit Toleranz begegnen zu können?
 
Wenn man bedenkt, dass alle spektakulären Terroranschläge, Irak, Libanon, im besetzen Palästina von Zionisten und fundamentalistischen Christen begangen worden sind, die alle behaupten im Namen Jahwes, G“ttes oder Adonais gehandelt zu haben, dann verwundern einen die Reaktionen der Islamophoben und Israellobbyisten gar nicht mehr. Die Reaktionen der aufgeklärten Öffentlichkeit kommen einem umso seltsamer vor. >>>



 

14.12.2007 - "Wir leben hier wie in der Hölle, nicht einmal am Tag ist es Himmel" - Broder genießt den Spass, nahe bei den Täter zu sein? - H.H. -  Sehr geehrter Herr Arendt, Broder scheint wohl wirklich noch im zionistisch-rassistischen Wunderländle rumzutouren, überlegt er, ob  es bei den Tätern nicht spaßiger ist und bleibt dort? Hier wie dort wird ihn auch kaum jemand vermissen. Ich denke, ihnen wird er auch nicht fehlen? Sein Bericht aus der Negev-Stadt Sderot ist fast Mitleid erheischend. Bei all meinem Mitgefühl allen Gewaltopfern gegenüber:  Die Ärmsten, werden sie doch durch Kassam-Raketen bedroht, diesen selbst gebastelten fliegenden Ofenrohren, die kaum Schaden anrichten. Das ist kein Vergleich mit denen das israelische Militär tagtäglich Menschen in Palästina quält, verwundet und tötet. Jede Gewalt ist dumm und sinnlos, so auch die in Sderot, ich kann mich  in diese Menschen hineindenken. Aber, HMB verschwendet keinen Gedanken darauf, wie sich die Gefangenen im Gaza-Streifen fühlen, die täglich mit den mörderischen Präzisionswaffen der israelischen Besatzungsarmee terrorisiert werden. In den letzten sechs .... >>>>


 

12.12.2007 - The Joy of no Return 12 - Der Mann der liest, was Analphabeten schreiben! - Warum sitzt jemand mit Scheuklappen und dunkler Sonnenbrille in Israel am Strand, regt sich auf über die, die sehen und hören können.

Paradox wie immer, zeigt Broder eine außergewöhnliche Fähigkeit, er kann   lesen was ein scheinbarer Analphabet schreibt (siehe sein Kommentar), versteht es dann aber nicht, versteht das jemand?
Warum, wenn es denn so schön in Israel ist, man einen eingebauten Filter hat, der Blut, Not und Elend ausblendet, genießt er nicht die Sonne, anstatt vor sich hin zu brodern und an uns zu denken?
Es wird ihn auch keiner wird mit schmuddeligen Aktionen, Diffamierungen, Beleidigungen und Herabsetzungen daran hindern, wenn er (vielleicht mit dem Bahai Angetrauten Thomas Krüger) sich endlich mal für eine gute Sache engagiert und den Bahais hilft die Weltherrschaft zu erringen.

Es ist auch nicht das Wetter schlecht, wie Broder schrieb, auch dabei macht er sich anscheinend die falschen, kindlichen Gedanken: "Du böser böser Regen du". Ein Herbst und Winter im Regen und Schnee hat auch seine Schönheiten. Man muss nur, wie bei vielen anderen Themen, so sensibel sein, es wahrnehmen zu können. Beide Jahreszeiten verhindern auch eine Überhitzung des Gehirns.  Wie sagte doch ein weiser Mensch: "Die Rechtschreibung beherrscht er ja, mit dem Denken hapert es immer mehr"  >>>



 

11.12.2007 - Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit falschen Doktoren werfen. - So zaubert man z.B. aus Ralf Schroeder + Ingo Way = Leo Ginster + Ingo Way mit der unbekannten Lizas Welt .... >>>



 

10.12.2007 - Eine Quizfrage: "Ist der verlinkte Text zynisch, pervers, unanständig, unsensibel, taktlos, geschmacklos ein schlechter Scherz, einfach von Broder, ist er ein Beleg für zionistisches oder einfach nur rassistisches Herrenreiterdenken? >>>

Sonderfrage: ist das etwas für meine Zitatensammlung: "Wie Zionisten ticken? >>>



 

8.12.2007 - Des Kaisers neue Kleider - Neue Fassung erzählt von "Broders Stiefschwester" -  Wer kennt nicht Andersens Märchen vom Kaiser, der sich immer neue Kleider schneidern ließ und sich selbst damit zu Markte trug.  Dank der Bewundererschar wurde er immer wagemutiger; so zeigte er sich schließlich in seinem neuesten Kleid, das niemand sehen konnte! Ein Kind staunte und rief verwundert: „Er hat ja gar nichts an!“ Auch heute sollen noch solche Märchen geschehen, ja, die Medienwelt ist geradezu geschaffen, des neuen Kaisers Ruhm  zu verbreiten: er  übt in Zeitungen, Büchern, als deutscher Intellektueller und in Internet-Netzwerken seine Macht aus. Sie alle und er selbst schneidern seine  schillernden und glänzenden Kreationen, so dass die Zahl seiner Bewunderer  unübersehbar wird: je mächtiger er sich glaubt, um so schamloser greift er seine Kritiker an. Von seinen Getreuen werden ihm Preise zugeschanzt;  Anhänger der großen demokratischen Parteien und ihre Stiftungen fühlen sich geehrt, wenn sie Seine Hoheit empfangen  dürfen  und rollen den roten Teppich  aus. In >>>
 

Ist Broder wieder dem zionistisch-rassistischen Israel entflohen und in sein geliebtes Deutschland zurückgekehrt? Kann er  es einfach unter lauter Rassisten nicht auszuhalten, da er dort nicht so sehr "auffällt"? Also ab zurück ins Täterland und über die alten Feinbilder herfallen, what a joy of return?  Mit seinen Gedanken ist er anscheinend immer bei uns. Ich wüßte besseres, als im Urlaub an ihn zu denken. Eine fragwürdige "Ehre", er scheint mehr als beeindruckt zu sein.,...

 

Kaum ist er da, fängt er wieder, im alten Stil, an zu pöbeln und rumzumaulen: „Das wird eine Super-Feier werden. Sie müßte nur aus der Paulskirche in die Räume der Bahnhofsmission verlegt werden.“ Dieser Text alleine belegt schon die notwendige Kritik an diesem Menschen der Argumente mit „Pöbeleien“ verwechselt. Ich denke, die Paulskirche hat schon schlimmeres überstanden als die Verleihung des Börne Preises an Broder... >>>

 


 

5.2.2008 - Nicht nur Zahlenspiele:
Wie Zionisten ticken und immer schon tickten 2 >>>

Wie Zionisten ticken und immer schon tickten 3 >>>
 Wie Zionisten ticken und immer schon tickten 1 >>>
Wie Zionisten ticken und immer schon tickten 4 >>>

Random header image... Refresh for more!
 

4.2.2008 - Sie machen Krieg, nichts weiter - Hallo, Herr Broder, sah mir noch einiges von Ihnen an. Die Stasi machte es ebenso, sie provozierte, die Leute gerieten außer Rand und Band und dann schlug man die Leute ko.
So dumm und verwirrt, wie Sie scheinen, sind Sie nicht. Aber Sie mac
hen Krieg, nichts weiter. Kein Wort des Herzens, keine Silbe des Verständnisses. Sie wollen Krieg, ganz eindeutig >>>

 

Besser palästinensische Kamelle als israelische Kugeln... Eine kleine Linkliste:
Nur Kamelle >>>
Besser Kamelle als israelische Kugeln >>>
"Israelische Kamelle" >>>   Oder >>>

"Israelische Karamelle" für Kinder >>>
Die israelischen Kamellen  2007 >>>
Ja, Judentum ist Frieden und Lebensfreude>

 

3.2.2008 - Als “Antisemit”  in Deutschland noch “Antisemit” bedeutete - Frei nach dem Keulenschwinger >>> dem  neuen antisemitischen Fußvolk erklärt wie Zionisten in Wirklichkeit ticken und tickten >>> Auf ein neues Wiederkäuen....

Sichtlich erleichtert holt sich Broder, nachdem er in drei Stunden (Badewanne?) die Welt umsegelte, nun nachts bei seinem Guru Bohlen neue geistige Anstöße. (Hört sich doch gut an, Bohlen & Broder - Der Philosoph und sein Schüler, ein Traumpaar...)

Bohlen beeindruckte   Broder schon mit: "Mach einem Bekloppten klar, dass er bekloppt ist.” (Stimmt...) Heute kam wohl eine neue Weisheit hinzu:
Das Einzige, was du hast, das ist ein Rad ab.“ Was können da unsere anderen Philosophen gegenhalten? Das ist Stilbildend . Eine neue Aktion: "Bohlen für den Börne Preis"..

2.2.2008 - "Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem andern zu" oder, "Wenn du nicht willst, das man dich so nennt, .... - Das kann auch nur einem Kulturpreisträger Henryk M. Broder einfallen. Die, die Verbrechen Verbrechen nennen heißen niveauvoll "Schmierlappen" >>> Muss man sein Umfeld immer auf andere übertragen? Wie heißen dann die, die sich wundern, dass man, ein "Herrenvolk" nicht  für seine Taten  entschuldigt und Verbrechen Verbrechen nennt? "Wenn sie sich dagegen als Israelis in der Rolle der Täter gegenüber den Palästinensern im Nahen Osten offenbaren, haben sie schlagartig jedweden Kredit verspielt."
Ja, das ist doch merkwürdig, Täter, Täuscher, Trickser werden, entgegen aller Verschleierungsversuche zeitlich aktuell Täter genannt.
Wieder Irgendwann einmal zu sagen: "Das haben wir nicht gewusst" wird immer schwerer fallen. Andere benutzen Schmierlappen um zu verschleiern. Latuff und Finkelstein sind Reinigungstücher ...

 

29.1.2008 - Zynismus dein Name ist ...... - Es macht anscheinend nicht nur Spass Täter zu sein, man ist dabei auch noch vergnügt zynisch. "Esst doch Kuchen, wenn ihr kein Brot habt!" >>>
Für Gerechte, Menschen mit Gewissen und Verantwortung, die nicht vergessen haben wie z.B. ihre jüdischen Brüder litten:

Kinderschicksale >>>
Leiden und Leben >>>
Sonderseite: Gaza im Januar 2008 >>> 
Mehr >>>

Übrigens, Kriminelle, Menschen die auf Kosten der anderen leben, dies fördern gibt es auf allen Seiten.

 

27.1.2008 - Der Alptraum eines „Kulturjournalisten“ - Gastautor - Der „Börne-Preisträger“ und Träger eines „Kulturpreises“(!), der zionistische Spiegel-online-Schreiberling Henryk M. Broder lässt sich wieder einmal „kompetent“ über den Nahostkonflikt.
Außer das Broder deutsch-israelischer Jude ist, zeichnet ihn dafür nichts aus, das nutzt er aus. Sachkompetenz: Fehlanzeige, aber dafür hetzerische Polemik zuhauf. Manchmal ist er ja auch fast selbstkritisch. So verweigerte er sich selber wegen Unkenntnis Sport- oder Wirschaftsjournalist zu sein und beschloss nach solchen Texten wie: "Komm mit meinem Pimmel in den siebten Himmel.“ den leichteren Weg des Kulturjournalisten zu gehen: „Man kann etwas gut oder schlecht finden, ohne es begründen zu müssen. Man kann mit Plattitüden angeben“  mehr >>>


Zionismus ist Frieden und Wille zur guten Nachbarschaft >>>

22.1.2008 - Henriek M. Broder + die Bühler Gespräche beim Nickmännchen Voß - Wen es heißt, einen Zionismus dieser Art zu verurteilen sei Antisemitismus, dann bin ich gerne Antizionist aber kein Rassist. Dies Netzwerk macht den Begriff Antisemit noch zur Auszeichnung für die Gerechten... Dann bin ich lieber ein Gutmensch als ein Bösmensch, ein Teil der Achse der Gerechten als der der "Guten". Dann Schlafe ich ohne Alpträume und der Angst mein Gesicht im Spiegel sehen zu müssen.

Der kompletten Brei Henriek M. Broders als Videostream >>>

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28.11.2007 - Wie man aus einem Hundehäufchen eine Story macht. - Werner K. - Broder ist doch ein „ausgebuffter“ „Journalist“. Macht er doch noch aus dem kleinsten Hundehäufchen eine miese PR-Story. Die Professoren Mearsheimer/Walt haben sicherlich nie im Traum dran gedacht, dass sie von der Israel Lobby und ihren Wasserträgern zu „Antisemiten“ gemacht werden würden. Sehr bemüht betrieb dies die angeblich nicht existierende „Israel Lobby“ und bewies damit ihre Existenz. Nun versucht  der "Propagandaminister der deutschen Armee Zions" mit diesem angeblichen, selbst erhobenen Antisemitismusvorwurf M&W zu diskreditieren. mehr >>>
 


 

27.11.2007 - "Die Kultur eines Profis" Ja, vor solch geistigen Fehlleistungen muss man das Internet, die Menschen bewahren: "Früher im Kirmeszelt, heute im Internet: Jeder Buchpilot hat nicht nur eine Meinung, er glaubt auch, sie verbreiten zu müssen."  Ja, die Buchpiloten müssen erst lernen, Bücher wie"Hurra wir pöbeln" zu schreiben >>>
 


27.11.2007 - Ein Satz im neusten Spiegeltext finde ich umgeschrieben mehr als passend: "Broder schöpft aus dem Vollen des islamophoben Alltags, nur dass er dabei bis zur Hüfte in der Kanalisation steht und seine Arme wie Paddel benutzt." >>> K. F.

26.11.2007 - Einmal Brodern bitte. Das Buch "Die Israellobby" scheint Broder immer noch nicht gelesen zu haben, sonst wüsste er, die "Israel Lobby" besteht nur zu einem kleinen Teil aus Juden. Dabei brauchte er nur an seinem Gast Hans Jürgen Krug  von der G"ttes Front  zu denken.
Vielleicht schenkt einer von Broders Klons oder von der "Achse des guten Bösen" ihm zu Weihnachten das Buch. Es wäre ein Weihnachtsgeschenk für uns alle.

Ja, es ist schon dumm, wenn Rentner, Gerechte und andere nicht den zynischen, paranoiden Spass am Täter sein teilen können und wollen. Mehr als preiswürdig, er wird in die Literaturgeschichte eingehen, ist wieder dieser Spruch: "Das Schöne am Antisemitismus ist, dass er viele Leichen zum Leben erweckt. Ob lechts oder rinks, wenns um Juden geht, fängt die tote Sülze an zu bibbern"
Im übrigen fragt man sich, warum Broder so oft die Nationalzeitung  und das Störtebecker Netz ließt und zitiert? Verbinden da andere, als die von Broder angedeuteten geistige Täterschaften? Frei nach
Broder: "Broder ist quasi ein Kollateralschaden der Demokratie" Vielleicht hat mit einem neuen Chefredakteur der Spiegel nun auch den Mut sich davon zu befreien.  >>>  Der Rentner aus Dortmund -  E. Arendt

Besprechungen des Buches "Die Lobby", von denen die es gelesen haben >>>

 

25.11.2007 - Igitt,  Broder denkt überall an mich? So schreibt er: "In Dortmund, Vöhl und Dreieich-Buchschlag soll es sogar gehagelt haben. Erfreulich daran ist nur, dass es keine Unschuldigen getroffen hat. Morgen früh werde ich auf der Terrasse von Kind David eine Solidarminute für die Betroffenen einlegen." Glückliches Dortmund, du bist Broderfrei.
Da selten stimmt was Broder schreibt, gehagelt hat es natürlich in Dortmund  nicht. Die Schuldigen sind übrigens zur Zeit auch in Israel... Es scheint Broder denkt sogar im Urlaub Tag für Tag in Liebe an die, die ihn ungeschminkt sehen. Selbst bei meinem Prozesstag in Berlin hatte ich ihn schon beim hinausgehen aus dem Gerichtssaal vergessen. Der Rentner aus Dortmund.... 

Bei Tanja Krienen wird kommentiert: "Der Hummer 2 wird in Szenekreisen auch Proletenjeep genannt und ist in Geld und VIP Kreisen völlig verpönt." Ja, der Prolder....

Interessant ist auch dieser Kommentar: "Lese ich das richtig, daß Broder Schönhuber interviewte und sich jetzt über Friedmanns Mahler Interview beklagt?" Vielleicht zürnt der Doppelmoralburger nur über Friedmann, weil er nicht diese Idee hatte?


 

22.11.2008 - "Erwischt: Zwei Päpste im Puff!" Nun übt sich sogar der rassistische Blog Politically Incorrect in Absatzbewegungen von Henryk M. Broder: "Ganz genau anders herum hält es anscheinend der zweite, Henryk M. Broder (Foto rechts), der als Gegenpapst zur Political Correctness gerne Wein predigt, aber immer wieder Wasser serviert, wenn es zum Schwur kommt."
Die Päpste Broder und Ulfkotte sind tot, es lebe der selbsternannte Papst Islamophob von Herre?

Es bleibt abzuwarten, ob Herrenreiter Henryk M. Broder, der sich erlaubt, was er anderen per Gericht verbieten will, nun wegen der veröffentlichten Collage Stefan Herre  wegen Persönlichkeitsverletzungen verklagt.. Stefan Herre ist inzwischen, auch sicher um sich den juristischen Folgen zu entziehen mit seinem Blog über Somalia in Hongkong gelandet.
Auch aus Solidarität mit Herrn Arendt sollten sicher alle die sich durch Broder in ihren Urheberrechten und Persönlichkeitsrechten verletzt sehen gegen ihn vorgehen, bevor er neben Stefan Herre in einem Server in Hongkong seine Seiten betreibt... Quelle und mehr .>>> E. Arendt
 


21.11.2007 – Broder verleugnet die Realität
Michael Hanfeld in der FAZ verleugnet die Realität, wenn er schreibt: „schließlich geht es dem Börne-Preisträger bei allem, was er publiziert, vor allem darum, den wachen Geist vom Ungeist der Verdränger zu scheiden“. In welcher Welt lebt Hanfeld eigentlich? Will Broder nicht eher den wachen Geist vernebeln und seine Art von Verdrängung Geschichte werden lassen? Da hätte das Propagandaministerium im Dritten Reich noch „lernen“ können.

Ja, bemerkt Hanfeld zu Recht: „Worum es ihm aber geht, ist von großem Ernst: um die Frage nämlich, „welche bürgerlichen Werte wir zu verteidigen bereit sind und welche nicht“. So ist es: Welche Werte wir neuen Herrenmenschen für uns in Anspruch nehmen und anderen glauben verweigern zu können.
Ja, sie haben recht, würde es Broder treffen („Was wir brauchen, ist nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz.“) würde er jammern und zum Rechtsanwalt laufen. Wehe jemand hat eine andere, ihm nicht zweckmäßige Meinung. Ein merkwürdiges Denken, dass von anderen verlangt, was man selber nicht leisten kann und will. Aber so ist das bei Menschen die die Welt nur in Opfer und Täter aufteilen können. Broder war schon immer der Meinung, es mache mehr Spass Täter als Opfer zu sein, da die Täter länger lebten. W. Frankenberg

Foto des Jahres
(Aus urheberrechtlichen Gründen nicht auf diesen Seiten.)
Betreutes Wohnen?
Hier  zu sehen >>>

18.11.2007 – Broder könnte nie ein Buber sein Am Volkstrauertag „trauert“ Henryk M. Broder wieder einmal auf seine spezielle Art und feuert auf der so genannten Achse des Guten aus allen Rohren gegen den Israeli Reuven Moskovitz, den deutschen Rabbiner Humolka, den Journalisten Werner Pirker und gegen Alt-Kanzler Gerhard Schröder.

Er scheint alle Welt gegen sich zu haben und schlägt wie immer  ziellos unter der Gürtellinie um sich: Wie sagte Deutschlands cleverster Selbstvermarkter und scheinbar geistiger Ziehvater von Broder zu Recht: „Mach einem Bekloppten klar, dass er ein Bekloppter ist.”  Seine „Argumente“ sind wie immer niederträchtig, zurückzuführen auf scheinbar mangelnde intellektuelle Kompetenz und Minderwertigkeitskomplexe. Der „Größte Journalist aller Zeiten“ (GRÖJAZ) ist doch nur ein kleiner Wurm. Wenn man selber Jahrzehntelang als „Ich-AG  und „Berufsjude“  unter dem Deckmantel des Opfers es in Ordnung findet, dass Täter länger leben als die Opfer, kann man wohl nicht anders denken.

So ist sich Broder nicht zu schade, einem Überlebenden des Nazi-Terrors nachzurufen, der betreibe eine Ich-AG als „Holocaust-Überlebender und israelischer Friedensaktivist“. Diese Vorwürfe sind ebenso Ekel erregend wie diejenigen gegen Hajo Meyer, der als „Berufsüberlebender“ bezeichnet worden ist. Man soll doch nicht sein denken auf andere übertragen.

Moskovitz tut nichts anderes als auf die Verbrechen der israelischen Besatzungsmacht und deren Verbrechen in Palästina hinzuweisen und die Deutschen in ihrem schwachen Selbstbewusstsein zu stärken, gegen diese Verbrechen die Stimme zu erheben, gerade wegen des Holocaust, damit ein solcher in Palästina nicht wieder geschehen kann. Hätte es im 3. Reich mehr solcher mutigen Menschen gegeben, hätten wir vielleicht den Holocaust verhindern können.

Man kann sich fragen, welche Rolle solch ein „Täterfreund“ im 3. Reich gespielt hätte?

 Hat Broder vielleicht kein Interesse an selbstbewussten Deutschen? Moskovitz rät den Israels zu Recht, ihren ewigen Opferstatus abzulegen, eine paranoide Haltung für einen Täter.

Die Israelis - nicht „die Juden“ - sind schon seit 1948 und besonders seit 1967 zu Tätern geworden. Darauf sollten alle Demokraten und auch die Deutschen immer wieder hinweisen. Sie sollen sich von den Israelis und den Broders nicht mit ihrer Vergangenheit erpressen lassen. Sie sollten endlich ihren „Täterstatus“, denn die neuen Täter sind die israelischen Regierung. W. Frankenberg

 

14.11.2007 - Was wir brauchen, ist nicht mehr Broder sondern mehr Toleranz.  - M. W. - Henryk Broder hat wieder, wie er denkt eine seiner witzigen, aber deshalb umso gefährlichere Rede gehalten. Als ich sie mir anhörte und dabei Martin Pollacks Gesicht sah, fragte ich mich, bereut Pollack den Preis angenommen zu habe oder dachte er in der falschen Veranstaltung zu sein? Henryk M. Broders Lobrede auf den Wiener Schriftsteller Martin Pollack zeigt, wie intolerant der Vorzeige-Islamophobist ist. Ein Geist der mir recht bekannt vorkam zog durch den Raum. Broder scheint alle westlichen Gesellschaften zu verachten, die sich nicht aggressiv und kämpferisch mit dem Islam auseinandersetzen. Er fördert und trifft damit auf eine Stimmung, die die Muslime zu Juden des 21. Jahrhunderts stempelt. Ein deja-vu-Erlebnis der besonderen Art. Broder Satz „Was wir brauchen, ist nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz“, ist ein Faustschlag ins Gesicht jeder liberal-demokratischen Gesellschaft. Die feine Wiener >>>

„Das Recht zu beleidigen“, zitiert Herrenreiter Henryk M. Broder den britischen Darsteller des Mr. Bean, sei „sehr viel wichtiger, als das Recht, nicht beleidigt zu werden“. Ein Recht, das Herrenreiter Henryk .M. Broder maßlos, ohne es anderen  zuzugestehen  für sich selbst in Anspruch nimmt!!!

11.11.2007 Erhard Arendt -  Für manchen ist ein Unentschieden anscheinend schon ein Gewinn.... Der Prozess Broder ./. Arendt am 6.11.2007 in Berlin endete mit einem Kostenvergleich. So ist keiner (wie  Broder zu unrecht andeutet) ein Gewinner und keiner ein Verlierer. Wie so vieles, peinlich...... . Peinlich auch die Frage, wer den nun der wirkliche Stalker ist....

10.11.2007 - Kurzbericht einer Prozessbeobachterin - Gertrud Nehls - Verhandlung Broder/Arendt am 6.11.2007 in Berlin -  Erhard Arendt hat künstlerisch mit Hilfe einer Textlink- und Bildcollage ein zweites Gesicht des Herrn Henryk M. Broder präsentiert.  Aus vielen kleinen Einzelbildern (Kleinzitaten) hat er ein neues Bild entstehen lassen. Fair,  man  hat er nicht über Pöbeleien, Diffamierungen und unflätigen Sprachgebrauch des Henryk M. Broder geschrieben, sondern ihm nur ein Podium gegeben, sich selbst darzustellen! Allerdings wurde Herrn Herrn Arendt in der Verhandlung deshalb  vorgeworfen, dies seien Schmähungen! Weiterhin wurde ihm vorgeworfen, er habe die Broderschen Zitate nicht in einen eigenen Kontext gestellt. Dabei hatte der Künstler erreicht, dass Herr Broder sich selbst mit seinen eigenen Worten diffamiert. Was ist daran strafwürdig? Wäre ein eigener Kontext von Herrn Arendt besser vertretbar und wie müsste er verfasst >>>



Solidaritätsaufruf >>>

11.11.2007 - Alaaf und Helau - Der  "Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für "Toleranz in Denken und Handeln" wird während der Wiener Buchwoche verliehen - Raten sie wer der Laudator ist.....   - Der „Journalist der besonderen UnArt“ Henryk M. Broder berichtet auf der immer mehr eiernden „Achse des Guten“ über eine aufregend-erfolgreiche Woche unter der Überschrift:  „That Was The Week That Was“ wie folgt: „War das eine Woche! Zwei Prozesse gegen Stalker gewonnen, zwei tolle Galas besucht“ (…) „Leider habe ich meine alte Lieblingsbrille irgendwo verloren. Und am Montag gehts mit neuer Brille weiter.“ Hoffentlich, so kann man sich fragen, dann mit besserem, wirklichem Durchblick. Manche scheinen Milchglas in ihren Brillen zu haben.... mehr >>> 

20.10.2007 - Der Arme Henryk M. Broder - Sacha Stawski (Honestly Concerned) weint ein "bißchzen" mit ihm...
Man muss ja nun nicht alles kommentieren. Ich meine aber, seinen Müll sollte jeder selber auf seine Kosten entsorgen.

Honestly Concerned meldet heute:
Schade, daß es wohl absolut NIEMAND geschafft hat, Henryk ein bißchzen Solidarität entgegen zu bringen....

A
CHGUT- Soli-Zuschlag
   19.10.2007   14:57 
"(...) Schon heute möchte ich mich bei allen Mitgliedern der jüdischen Gemeinde Frankfurt, der Bnei Birith Loge, der ZOD,
den WIZO- und Hadassa-Frauen und allen anderen Gliederungen der Israel-Lobby für die moralische, politische und finanzielle Unterstützung bedanken, die mir zuteil wurde. Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen!  A Dank im Namen der Armeen von Zion." Quelle: Versandte Mailingliste von Honestly Concerned 20.10.2007

 

18.11.2007 -  Ein ehrenwerter Jude - Hätten Broders Schuhe die Größe des „seiner Ministrantenschuhe entwachsenen Rabbiners Walter Homolka,“ wäre bestimmt aus ihm mehr als ein neurotisch-islamophober „Journalist“ geworden. Homolka kann wie die vielen anderen, die Broder so versucht auf seine Größe herabzuziehen, nur ein ehrenwerter Mensch sein.

Hätten Broder nicht auch einige Ministrantenjahre seiner scheinbar nicht vorhandenen moralisch-ethische Bildung gut getan? W. Frankenberg

 

 3.10.2007 - Überspringende Funken. Ein deutscher Broder weiß wieder einmal genau was die Hydra Lizas Welt schreibt - Ein deutscher Politikwissenschaftler weiß genau, was der iranische Präsident will.“ So führte Henryk Broder vorausschauen wie er ist, in einen Artikel auf Lizas Welt um 8.42 Uhr ein, eingestellt hatte diese ihn um 0.35 Uhr.

Gewöhnlich ist Broder Tag und Nacht mit der Bekämpfung des „Antisemitismus“ beschäftigt. Die beiden Tippfehler "weiss gebau" („weiß genau“) lassen wir ihm durchgehen, da er zu schlafenstrunkenen Zeit seine Sonnenbrille noch nicht aufgesetzt haben dürfte. Außerdem sind das "preiswürdige Tippfehler" die im Eifer der immer bemühteren Propagandaarbeit entstehen. mehr >>

 

30.10.2007 - Die neue nationale KlEinheit - Was du nicht willst, das man dir tu - das füg' aber dem anderem zu??!! Kauft man nun nicht mehr bei Verlagen und Buchhandlungen die vom Broder und seinem Netzwerk Bücher verkaufen? Die Wahrheit zu verbreiten rechtfertigt nun schon einen Boykott?

Dann ist es nun wohl mehr als legitim und notwendig die Freunde der Täter, die, die meinen bei dem Spaß den Israel hat Täter zu sein zuzusehen und mitzumachen auch zu boykottieren?

Das Netzwerk schrie beim Kaufhofboykott auf. Dort wurde aufgerufen keine Waren aus illegalen Siedlungen zu kaufen. Nun wird man aber sicher doch dem Boykott eines Staates der rassistisch mordet, vertreibt, zerstört zustimmen?

Wie wäre es mit einem grünen Judenstern den Verlage, Buchhandlungen, Autoren und andere tragen, präsentieren müssen? S Stawski und ein gar nicht lustiger Lustiger haben in Frankfurt ja schon einmal bewiesen, dass wohl bald wieder Bücher verbrannt werden. Es lebte die Meinungsfreiheit die im 3. Reich herrschte? Stefan Herre und Politically Incorrect werden da sicher auch gerne die Vorreiter sein wollen.

Da ist Broders und Kloakes "Vorschlag" sicherlich sehr viel umweltschonender und ausgereifter. Kauft einfach keine Bücher mehr, sorgt  möglichst dafür dass sie erst gar nicht erscheinen. Bei  den Kampagnen gegen den Verleger Abraham Melzer  und Rupert Neudeck hat man ja schon genügend Erfahrungen gesammelt. Weiter so, gelehrige Schüler der falschen Lehrer.... Euer Geist und Ansinnen wurde erkannt, eure Verlegenheit fehlt beständig. Der Anlass des Kommentares >>>        Bild: Die Suppenköche der Armee Zions

24.10.2007 - Der Reichsparteitag der Achse des Guten findet in einem sehr kleinen Wasserglas statt - Alle backen kleine Brötchen nur Broder backt große? - Manchmal gelingen Henryk M. Broder wirklich zutreffende Formulierungen. In seinem Kommentar für die Zeitung „Tagesspiegel“ mit dem Titel „Der Reichsparteitag der Guten findet in einem Wasserglas statt“ läuft er wenigstens innenpolitisch zur akzeptablen Glanzform auf, wenn er schreibt „Offenbar hat niemand etwas aus dem Fall Eva Herman gelernt, und falls doch, dann wie man es nicht machen sollte. Mixa ist kein Nazi, sondern ein solider katholischer Reaktionär, so wie Frau Roth keine Rosa Luxemburg ist, sondern eine Empörungsmaschine, die von alternativer Energie angetrieben wird. Und Frau Knobloch, die in wenigen Tagen 75 wird, scheint einen enormen Nachholbedarf als politische Aktivistin zu haben. It's now or never!“ So weit, so gut, so typisch Broder. Frau Knobloch hinterlässt wirklich den Eindruck, als wolle sie mit vielen Fettnäpfchen die Lücke die unser heimlicher Innenminister Stein hinterlassen hat füllen. mehr >>>
15.10.2007 - Ekel - (...) Es ekelt einem wirklich, Broder pflegt auf der „Achse der guten Bösen“ sein eigenes Niveau und ich wundere mich, wie oberflächlich unsere Medientoppleute sind. Es spricht nicht für sie. Entweder schaut man sich die Leute die man prämiert nicht sehr genau an oder man ist auch nicht viel besser. Die anderen scheint das alles nicht zu stören, unterscheiden sie sich doch nicht grundsätzlich von ihrem „Führer“. Unter „Ekel Alfred“ zeigt HMB wieder einmal, was er so geistig zu bieten hat. Wen interessiert schon außer Broder, was Tiller, Becker oder Schönherr für Sexualprobleme hatten? Seine würden noch weniger interessieren. Solche  Fernsehbetrachtungen bestätigen sein geistiges Niveau. Nicht im Traum würde ich daran denken mir solch ein Unterschichtenfernsehen anzuschauen. mehr >>>

31.8.2007 - Die Achse der Wirklichkeitsverweigerern. - Verschleierung der Wirklichkeit - Schönfärberei auf Kosten anderer -- Die Vergangenheit wird benutzt,  die zionistische Gegenwart rosa übermalt - Die Achsen-Freunde empfehlen ihren publizistischen Schrott immer gegenseitig. So ein gewisser David Harnasch Broders Obsessionen, die er in Spiegel-online von Zeit zu Zeit absondern kann. Jetzt hat unser broderliner wieder einmal etwas Selbstanalytisches unter der Schlagzeile „Im Land der Wirklichkeitsverweigerer“ ins Netz stellen lassen. Die Schlagzeile passt wie die Faust aufs Auge. In diesem scheinheiligen Beitrag wundert sich Broder, dass die Erregung über die Hatz auf Menschen mit „Migrationshintergrund“ es immerhin zwei Wochen in den Schlagzeilen ausgehalten .. mehr >>>

8.9.2007 - Sonnenbrillenträger finden manchmal auch ein Korn Wahrheit.... - Manchmal hat Henryk M. Broder lichte Momente, obgleich seine Sonnenbrille ihm oft den Blick trübt und die Verteidigung der Täter ihm manchmal seine Kräfte und seinen Geist zu rauben scheint. In „Zur Hölle mit den Konvertiten“ schreibt er wirklich einmal erstaunlich Kluges über die Konvertiten und deutschen Israelfans, die endlich auf der guten Seite der Geschichte stehen wollen, aber eigentlich Philosemiten sind. mehr >>>

7.8.2007 - Zur Überraschung oder wieder auch nicht, hat sich endlich ein Seriöser, der sich auf dieser unsäglichen "Achse des Guten" verirrt hatte, stillschweigend zurückgezogen. Es handelt sich um den Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx. Wie sich dieser Wissenschaftler jemals in dieser  Gesellschaft wohlgefühlt haben konnte, ist schleierhaft. Warum haben HMB und Konsorten dies nicht mit großem Getöse angekündigt? Vermelden sie nicht sonst jede Lächerlichkeit mit großem Aplomp?  Die Kleingeister bleiben vorläufig  noch unter sich. Vielleicht besinnen sich doch noch einige, die etwas auf sich halten. Auswandern alleine genügt nicht.
4.8.2007 - Wo ist sein geistiges Zuhause? - Sehr geehrter Herr Arendt, selbst Dortmunder wie Sie bin ich wie wohl  Broder langjähriger Leser ihres Palästina-Portals. Das einzige was mich auch mit einem solchen Menschen verbindet. Ich möchte auch nicht ihm schreiben und neben schmuddeligen Naziparolen stehen. So würde ich Sie bitten, meine Text ohne Mail Adresse, mit dem Namenskürzel zu veröffentlichen. Am Samstag war hier in Dortmund ein Demo-Tag. Die Nazis demonstrierten wie gewohnt. Ich war auf einer Gegenveranstaltung. Eine Gruppe spielte sehr schöne und traurige Klezmermusik ein Redner sprach über die nationalsozialistischen Massenmörder, ihre Bewunderer, die nun in Richtung Dorstfeld marschierten. Da musste ich an Sie und Broder denken. Wo würde er wohl mitmarschieren, wo hingehören? Er, der meint, es macht mehr Freude, Täter als Opfer zu sein (Alternativen kennt er wohl nicht). Da müsste er doch eigentlich bei den Täterfreunden, den Nazis, mitmarschieren? Eine mehr als schizophrene Situation, die seine Unglaubwürdigkeit demonstriert. >>>
3.7.2007 - Ohne Kommentar: Der Meister der stumpfen Feder >>> Horst-Eberhard, die Friedfertigen und jemand der mit vielen Worte zeigt das er die Größe vieler Menschen nicht wahrnehmen kann, sich aber kräftig und vergeblich bemüht sie auf seine Größe zu schreiben. Deswegen  macht er das was er am besten kann - Weiße Wäsche schmutzig schreiben... >>>

31.5.2007 - Börne kann sich nicht wehren........ - Hartmut Barth-Engelbart - "Lev Baruchs Klagelied oder Warum sich Ludwig Börne im Grab rumdreht"

Hartmut Barth-Engelbart  liest aus „unter-schlag-zeilen“ Gedichte -  "Lev Baruchs Klagelied  oder Warum Ludwig Börne im Grab rotiert"  -  Broder kriegt  den Börne-Preis - Frankfurter Literaturtelefon 069/ 24246021

6.5.2007 - Mies, mieser, Misik, Broder  - Vergessenes Staunen und das gewohnte Spiel - Dachte ich, in diesem Jahr erfolgsverwöhnt, würde man aufhören andere anzupöbeln, zeigt sich, das war ein Irrtum. Für mich gehört ja zur Preiswürdigkeit die Gesamtpersönlichkeit eines Menschen, seine schriftlichen Zeugnis, aber Herr Markwort und andere haben anscheinend andere Maßstäbe und zeigen so auch ihr Gesicht. So entwertet man Preise und Persönlichkeiten zieht die Maske vom Gesicht.

Selbst die Gerichte verwundern sich, abseits von ihrer Rechtsprechung, über diese teils vorzeitlichen Umgangsformen des Herrn Broder. So meinte das Münchner Amtsgericht kürzlich zu seiner Äußerung: „Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ „dass Broders Äußerung gerade in juristischen Kreisen als arge Geschmacklosigkeit empfunden werde.“ Schon am 11.7.2006 bemerkte in einem anderen Fall eine Richterin, dass es fraglich sei, ob man sich auf diesem Niveau auseinandersetzen müsse."
Ein Oberstaatsanwalt meinte an anderer Stelle: "Dieser Streit sei eines erwachsenen Menschen unwürdig, er stehe da für „die Verrohung der Sitten, wie man sie in den letzten Jahrzehnten beobachten kann“.  "...Und wie Sie darauf reagieren, Herr Broder, damit tun Sie den Juden keinen Gefallen." mehr >>>

Foto des Tages - Selbsterkenntnis

7.3.2007- Schlammschlacht 1  - Getting Into A Pissing Contest With A Skunk >>> (Original Überschrift von H. M. Broder)

Da Broder bekannterweise seine Bildung öfters von merkwürdigen  Seiten bezieht, verwundert es nicht so sehr, wenn er, wie hier im neusten Text seine Weisheiten von Dieter Bohlen bezieht.

Ähnlich merkwürdig ist der Text den er auf den Seiten des Netzwerkfreunden Davids Medienkritik -  Ray Drake verlinkt. Dieser blonde Engel wurde von Jürgen Cain-Külbel enttarnt, was ihm nicht sehr gefiel.

Wie war das mit Karl Kraus? "Was trifft, trifft auch zu"?
Wie wäre es mit ein wenig Selbsterkenntniss, mit einem Rundbrief an das Netzwerk, Kopie an die eigene Person?

Netzwerkfreund Ray kochte nur ein dünnes, übelriechendes Süppchen, garniert mit technisch schlechten Bildern, denen er wohl auch einen Enthüllungscharakter zuschreibt?  Es gibt Menschen, die sich ihres Gesichtes nicht schämen müssen und nicht wie "Lizas Untergrundwelt" mit Tarnmantel arbeiten.

Nichts von den technisch oft gekonnten Diffamierungen und  Verleumdungen, die manchmal nicht nur dem Meister aus der  Feder fließen und doch die Beachtung des kleinen Meisters finden? Zweimal fragt man sich so, warum ein Broder solch einen Müll veröffentlicht, verlinkt, darauf einsteigt. Wenn einen andere nicht genug entblößen, macht man es aber anscheinend gerne selber. Jeder blamiert sich so schlecht er kann....

Im Übrigen, wer Jürgen Cain-Külbel bisher kritisch betrachtete, er bekommt nun von Ray Drake einen Persilschein geliefert. Da nichts belegt, begründet wurde,   ist alles nur eine, als die Kritik an das Netzwerk bestätigende, sich  selbst entblößende Schmuddelkampagne des Schreibers.

Ein sauberer J. Cain-Külbel steigt aus dem Ring und Ray Drake, Kritik bestätigend, erstickt mit Broder  im eigenen Unrat.
Deckel zu, abziehen....

12.2.2007 - Schmoky Henryk und die Gerichte werden es schon richten... - Henryk. M. Broder liebt es, alle die, die mit ihm nicht konform gehen, den Ehrentitel eines „Schmocks“ (Arschloch) oder etwas weniger deftig „ungeschickter Tölpel“ zu verleihen. einer wurde sogar von ihm als „Megaschmock des Jahres“ bezeichnet. Endlich hat,  wieder einmal ein deutsches Gericht einem Broder seine Grenzen aufgezeigt. Das wird ihm sicher nicht schmocken. Eine solche Institution kann auch über einen solchen deutschen Juden sicher  eigentlich gar nicht urteilen, wie der größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ) über die angeblich überforderten Richter am Frankfurter Landgericht geurteilt hat. Sind vielleicht auch die Münchner Richter „Freislers Erben“ wie die Richter in Frankfurt, denen Broder dieses Verdikt nach dem Urteil, das ihm nicht passte, nachwarf? Auch darf Broder das Konterfei   nicht mehr durch ein Teletubby ersetzen. Warum tritt nun Broder nicht selbst als das Teletubby Tinky Winky bei der Börnepreis-verleihung auf, und zwar wie das kleine Vorbild mit roter Handtasche, aber selbstverständlich auch mit seinen roten Schuhen, die ihm der Schuster des Papstes angeblich gefertigt hat?! Eine doch passendere Szene zusammen mit Reich-Ranicki ist doch kaum vorstellbar. Die 5 000 € als Vergleich des Gerichtes, eventuelle Gerichtskosten und Strafgelder kann doch der „humoristische Hassprediger“ nun locker vom Börne-Preisgeld abdrücken. Wenn das nicht geht, steht Focusmann Markwort , der Alleinverantwortliche für die Fehlentscheidung beim Börnepreis für Broder sicherlich hilfreich zur Seite. Broder soll sich  nach Angaben des lobhudelnden Achsenverlautbarers auf Lesetour im „südlichen Grönland“ befinden. Jetzt sind selbst die Eskimos nicht mehr vor dem „humoristischen Hassprediger“ sicher. Dabei haben sie es doch eh schon schwer genug. Will er auch sie zum Zionismus bekehren oder gegen den   Ahmadinejad  und die Muslims in Stellung bringen? Wann gibt es die erste Eskimosiedlung in Palästina? Gehört nicht Grönland zu Dänemark wo die antiislamischen Karikaturen veröffentlicht worden sind? „Jyllands Posten“ die konservativ-reaktionäre Zeitung sollte Broder als Schadenersatz unbedingt karikieren, und zwar wie Mohammed aber nicht mit Handgranate, sondern mit Davidstern. W. Frankenberg

7.2.2007 - Henryk M. Broders sogenannte Achse des Guten lässt wieder einmal ihre übelsten Büchsenspanner aufmarschieren. - Warum ich Israel kritisiere - Beitrag von Alfred Grosser

Darüber "schreibt": Walter Schmidt (Gastautor)   06.02.2007 -Alfreds Naher Osten)

Alfred Grosser, Franzose und durch das Nazi-Regime aus Deutschland vertriebener Jude, der noch ein Gewissen hat, wird von einem gewissen Walter Schmidt, einer der Schmierfinken der "Achse des Guten", die eigentlich die Arbeit des Kriegstreibers Bush und Konsorten betreibt, niedergemacht.

Dieser "Achse des Übels" passt es natürlich nicht, dass Grosser die wirklichen Übeltäter benennt: Es sind alle diejenigen, die gegen alle zur öffentlichen Hetze aufrufen, die die brutale Unterdrückungspolitik Israels und der USA kritisieren. mehr >>>

4.2.2007 - Der arme Henryk M. Broder - (...)  Nun aber ist er so dermaßen beleidigt worden, dass man ihm nur aufmunternd auf die Schulter klopfen muss - denn er hat einen Preis bekommen. Gut, dass ich gestern nicht bei der Verleihung des Goldenen Prometheus war, für den ich vergangenes Jahr nominiert war. Oder auch schade, eigentlich. Denn das Gesicht von Henryk M. Broder hätte ich schon gern gesehen. Als man ihm einen offenen Affront angedeihen ließ. Denn er, der behauptet "Das Internet macht doof" - er wird "Onlinejournalist des Jahres". Entschuldigung, aber, Quelle

3.2.2007 - Selbsterkenntnis? Peacemaker >>>

1.2.2007 -„Feuriger Geist - Börne-Preis für Henryk M. Broder - Der Journalist und Schriftsteller Henryk M. Broder erhält den Ludwig-Börne-Preis. Quelle

Die Mitglieder der so genannten Achse des Guten jubeln. Alles ist möglich und machbar. Auf zu neuen Taten. Ihr Häuptling und „bekennender Islamfreund“ erhält den Ludwig-Börne-Preis, der ihm ausgerechnet in der Paulskirche verliehen wird.
Welche Entweihung dieses historischen Ortes. Welch eine Verhöhnung des ehrwürdigen Namengebers.

 Mit "revolutionär" oder "demokratisch" hat der Preisträger Broder allerdings nichts am Hut, eher dagegen mit "reaktionär", "ressentimentgeladen", „propagandistisch“ und "antidemokratisch". Schürt er nicht Vorurteile gegen Muslime und Andersdenkende? Forderte er nicht die Kontrolle des Internets, sodass niemand mehr seine verrückte Meinung kritisieren kann? Eine weitere Ironie der Geschichte ist zu vermelden: Verlegte noch Joseph Melzer Ludwig Börne, so prozessierte der Sohn, Abraham Melzer, gegen den diesjährigen Börne-"Preisträger". Hat der Juror Helmut Markwort vom Fokus noch nie etwas von Broders Verunglimpfungen Andersdenkender gehört und gelesen? Was ist wohl in diesen Juror gefahren? Bei der Entscheidung ging es ihm wohl wie den drei Affen: nichts hören, nichts sehen, nichts sagen! Dies Preisverleihung dürfte auch andere Gremien anspornen. Warum erhält Deutschlands Parade-Islamophobist nicht den Börsenpreis des Deutschen Buchhandels verliehen? Sein "literarisches" Meisterwerk hat er doch gerade mit "Hurra, wir kapitulieren"! abgeliefert. Warum liest Marcel Reich-Ranicki nicht aus Broders "Hasspredigt"? Es würde ihm vielleicht zum ersten Mal die Sprache verschlagen.
Ja, manchem macht es anscheinend erfolgreich mehr Spaß Täter zu sein. Nur, mit der Zeit werden die ranzig und verbreiten historisch gesehen, spätestens aufgereiht neben den anderen Tätern, einen sehr üblen Geruch..- Leserbrief von W. Gelder

Auch: Times mager - Broder -  Harry Nutt

Frei nach Börne: ""Im Dienste der "Achse des Guten" genügt es nicht, Geist zu zeigen, es komme auch auf den Mut an" Mut hat er, das Wort Wahrheit haben wir vorsorglich ausgetauscht...

21.1.2006 -  Ist H. M. Broder lernfähig? - Er betitelt  seine  "Pathologischen Sesselpupse" als: "DAS LETZTE" - Bravo.....

Was würden manche sagen, wenn sie nicht und dann auch noch so unglaubwürdig die  Antisemitismus-keule  schwingen könnten?  Sie hätten  nichts mehr zu sagen, keiner würde ihnen zuhören, glauben, sie wären enttarnt....
Wann beginnt etwas Leichenschändung zu sein, zu werden? Wann beginnt man sich seines Missbrauchs zu schämen?

Scham ist nicht nur ein Wort für die vielleicht  eher bekannte Vulva der Frau.

Hier steht was gewissen, scheinbaren Herrenreitern fehlt
:   1. |
2. |  3.

15.1.2007 -  Pathologischer Sesselpupser? -  Manche Menschen sollten ihrem Niveau  treu bleiben und weiterlesen, sich vergnügen und schweigen. Ansonsten bestätigen sie es nur  immer wieder aufs neue.>>>  
In einigen Menschen  kann man doch sehr sehr tief hineinschauen. Kein schöner Anblick und Geruch... Die Menschen die ihn umgeben sind seine Erlebniswelt,  deren Charakter kennt und  beschreibt er.
Da die Hydra "Lizas Welt" enttarnt ist, zeigen sich immer mehr  mit ihrem Klarnamen  Nun weiß jeder, was sich wie Broder liest und nicht  Schmidt aus Leipzig heißt, ist auch Broder. Jeder blamiert sich so, wie er es nicht anders kann. Es ist immer noch so, wie er es selber  beschreibt: "
Das »M« in meinem Namen stand nicht für »Modest«, sondern für »mildernde Umstände«. Die hat er, obwohl sich bei ihm immer noch das Kind im Mann zeigt  nun nicht mehr verdient.. Eines hat sich anscheinend für ihn positiv geändert: "Was mir freilich fehlte, war der Drang, mich an der Welt zu rächen. Es gab noch kein Internet" Da hat er nun mehr Glück und die Welt die schlechte Luft.  >>>  Niveau hat man oder auch nicht.
Sehr oft macht entschuldigt es nicht alles, wenn man sagt: "Das Internt doff"

11.1.2007 - Nachgesehen
Erhellend, in welchem Umfeld, auf welchem hohen Niveau   sich
nachts um 5.24  ein älterer Herr bewegt informiert

Danach um
5.37 verirrt man sich mit Schnabeltässchen   beim Seniorentreff aus. Da einem nicht gefällt was da steht lässt man sich generalisierend über die Schreiber aus. Zusammenfassung:
"Frueher schauten  Senioren stundenlang aus  Fenster, Wenn nicht zu gebrechlich, nahmen sie Traditionstreffen der Waffen-SS teil." Dann hat dieser ältere Herr wohl selbstkritisch in seinen Pass geschaut: "Heute kotzen sie  im Internet aus. Ich weiss nicht, was aerger ist."
Selbstkritik ist immer gut.....
Ein weiter Beleg für das Niveau von Broder: "
Ein Wixer vor dem Herrn Mehr  >>>

9.1.2007 -  - Jeder kann seine Doofheit ausleben....

Aus dem Herrenreitercamp

Weise, aber nicht selbstkritische Worte  gegen die freie Meinungsäußerung ...
"Das WWW ist auch maßgeblich für die Infantilisierung und Idiotisierung der Öffentlichkeit verantwortlich."
Quelle

Aktivist H. M. Broder verkündet wie er "leidet", nicht wie er infantilisiert: "Chronische Verstopfung"  Kurt Mellenthin schreibt : "Vielen Dank. HB phantasiert und halluziniert mal wieder.  mehr >>>

9.1.2007 - Ebenfalls zu: "Das Internet macht doof" Aber wen?

Dass unserem "Bruder Broder" das Internet nervt und  die damit verbundene Meinungsfreiheit verwundert nicht. Wer lässt sich schon gern als Täter und Rassist öffentlich entlarven? War der "Tagesspiegel" bisher nicht eine seriöse Zeitung? Seit wann druckt sie Broders aufgewärmten Ergüsse nach? Der grosse Zampano hatte diesen demokratiefeindlichen Blödsinn bereits am 4. Januar in der "Weltwoche" in Zürich den Schweizern als unverdauliche Kost vorgesetzt. Broder wäre gerne der 201. Chefredakteur, der die Öffentlichkeit mit seinem islamophoben und rassistischen Geschreibsel beglücken würde. Tempi passati, dear Henryk! Aber warum wendest Du Dich nicht an George W. Bush, Ehud Olmert und ihren neuen Schwarm Angie? Sie könnten doch das Internet mit Atomwaffen angreifen, wie sie es für den Iran planen. Zielmarken hat das Netzwerk ja schon gesetzt. HMB überzeuge sie doch, dass sie erst das Internet radioaktiv verseuchen, damit Du alleine die Meinungsführerschaft im outer space hast. Brave new world ohne Kritiker!

 Broder merkt nicht, dass er sich in seinen Beiträgen immer mehr  selber ins Knie schließt. So wie er Shraga Elam´s Artikel nicht verstand und ihn zum "Holocaustleugner" machte, trifft das folgende Zitat auf den Schreiberling zu: "Dass eine psychotische Nervensäge im Rahmen einer Talentshow zum „Superstar“ avancieren kann, zeugt nicht von einer Demokratisierung der Gesellschaft, sondern von ihrer Entkernung." Karikiert sich Broder da nicht selbst, als er mit roten Schuhen in einer Talksshow auftrat und damit prahlte, sie seien vom gleichen Schuster gefertigt, der für den Papst arbeite? Armer Henryk! Es kommt tatsächlich nicht darauf an, ob der "Clown des Tages" Henryk M. Broder heißt!. Was würde wohl Karl Kraus zu einem Möchtegern-Epigonen sagen, wenn er hören würde, das dieser die Meinungsfreiheit zu seinen Gunsten abgeschafft wissen will? Aber über diesen "publizistischen Hooligan" hätte er nur gelacht.

Broder gefällt sich in der Rolle des journalistischen "Hofjuden", sonst würde er nicht alle diese publizistischen Perversitäten von sich geben und seine nichtjüdischen deutschen Kollegen wären schon lange über ihn hergefallen.

W. Frankenberg, 9.1.2007
Der Text:  "Das Internet macht doof"

6.1.2006 - Deutschland 2067 Gestern hat ein bekanntes Nachrichtenblatt Deutschlands einen Artikel über Deutschland 2067 verfasst, den viele Muslime – aber auch viele Nichtmuslime – als schlimme Hetzschrift empfinden und als weiteres Schüren des Feindbildes Islam. Dass es in 2067 auch anders sein könnte, zeigt folgender Artikel, der uns aus der Zukunft zugestellt wurde. - Muslim Markt

Wehe, wer den Muezzin stört - H. B. Broder

Antisemiten sagen: "ich habe ja nichts gegen Juden, aber..." - Broder hat nichts gegen Moslems, aber .... lese >>> Wahrscheinlich würden wir mit einem  Bundespräsidenten Mahmoud Watan-Sadr immer noch tausendmal besser als mit einem Bundespräsident Sacha Samuel Broder-Schröder-Ginster leben...

3.1.2007 - Der Dialog der Kulturen in der Krise - What went wrong? - Noch nie gab es so viel Kulturdialog wie heute, doch das gegenseitige Verständnis der Kulturen hat keineswegs zugenommen, wie der Karikaturenstreit gezeigt hat. Traugott Schoefthaler, Leiter der Anna-Lindh-Stiftung in Alexandria, über den Unsinn europäischer Werte und warum auch die "Anderen" Recht haben können.

Mehr als Respekt für diese eigentlich selbstverständlichen Aussagen von Herrn Schoefthaler. Wie immer keinen Respekt für Broder, der die Kritik an ihm belegend, wie immer verständnislos, herabsetzend, geschmacklos kommentiert: Respekt! Respekt!
Zitat:
 "Wer immer das sein und womit er sich seine Zeit vertreiben mag, es lohnt sich den folgenden Text aus der Feder eines sprachlosen Schwätzers zu lesen. Hinterher weiss man, warum Europa genau das bekommt, was er verdient hat: Einen Tritt in den multikulturellen Hindern, begleitet von einem herzlichen “Allahu Akbar!

PS, Der Hahn der gerne über andere hinweg auf den höchsten Punkt des Misthaufens klettert, steht  an oberster Stelle eines Misthaufens den er und andere fabrizierten....

"Mit Gott gegen alle" – 3sat-Thementag über "religiöse Fundamentalisten" - Ein ganzer Samstag über "islamische und christliche Fundamentalisten": Der 3sat-Thementag "Im Namen Gottes" läuft am 6. Januar ab 6:20 Uhr. mehr >>>

Der Autor der Dokumentation, Dirk Laabs, traf nach Angaben von 3sat  "religiöse Fundamentalisten christlicher und islamischer Couleur" in Deutschland, in Belgien, in den USA und in Kanada. Zudem sprach er mit Menschen, die "vor dem Einfluss der Fundamentalisten warnen, die ihnen den Kampf angesagt haben" wie etwa (...)  dem Publizisten Henryk M. Broder (...) Sie alle deckten auf, "wie massiv der Einfluss religiöser Fundamentalisten bereits ist und wie sehr er von uns allen unterschätzt wird".

Merkwürdigkeit ist, das dieser H. M. Broder  persönlich und über das Netzwerk HC mit den merkwürdigsten, kritisierten  christlichen Fundamentalisten zusammenarbeitet   -   Beleg 1   Beleg 2  Beleg 3  auch

"Bruder Broder" hat wie immer Recht. Frohes Chanukah! Und "heiteres Weitermorden" durch die israelischen Besatzungstruppen! Das ist ein unglaubwürdiges  Ablenken von dem verbrecherischen Geschehen in Palästina.

 Es könnte ja doch einer der regierenden die Ablenkungsmanöver durchschauen und sagen: "Was unsere Väter den Juden antaten, dürfen deswegen nicht diese in anderer Form anderen antun". Da muss man doch vorbeugen.  Wie Recht unser Islamophobist und "publizistische Hooligan" doch hat. Ob Ben-Gurion, Golda Meir, Menachem Begin, Yithzak Rabin, Schimon Peres, Benjamin Netanyahu, Ehud Barak, ganz gewiss Ariel Scharon und sein Epigone Ehud Olmert alle haben  unter dem schützenden Opfermantel  das "heitere Weitermorden" an den Palästinensern praktiziert.  Es macht ja auch Spaß Täter zu sein........

 Broder weiß wie leicht beeinflussbar die Kaste um mehr >>>

“Der neue Terrorismus hat massenmörderische Dimensionen angenommen”. Meint Hendryk M. Broder damit vielleicht die verbrecherischen Taten der israelsischen Okkupationsmacht? Wenn man den Irrsinn der israelischen Armee im Libanon (1100 Tote) und im Gaza-Streifen (über 400 Tote Zivilisten) anschaut, trifft das Zitat voll ins Schwarze. HMB hat auch da wieder einmal Recht.

Wenn man sich über die Rechtschreibung anderer erhebt, sollte man es besser machen.
S. B. schreibt bei Amazon zu neuen Buch von Broder: "Leider hat Broders Buch einen erheblichen Schönheitsfehler. Neben einigen Grammatik-Fehlern (z. B. 'das' statt 'dass/daß'), die in der fünften Auflage eigentlich nicht vorkommen dürfen, fällt besonders die von Broder gewählte Reformrechtschreibung negativ auf. Sie, selbst aus Erwägungen der Political Correctness entstanden und am Leben gehalten, wirft einen dunklen Schatten auf Broders Buch. Dies macht sich vor allem durch die mangelhafte Kommasetzung bemerkbar. Es gibt kaum eine Seite, auf der fehlende Kommas nicht die Leselust hemmen..."

Sonderseite Broder's Rechtschreibung  >>>

19.11.06 - Der Zauberer Amazon lässt Rezensionen aus seinem Hut auftauchen und rätselhaft wieder verschwinden. - Die Idee, das Kunden Bücher besprechen, ist nicht so übel. Übel ist anscheinend, was damit geschehen kann, geschieht, wie das beeinflusst, manipuliert wird. mehr >>>

Spruch der Woche vom Prof. der Rechtschreibung h.c. Broder

"Andere Stadedte haben die lange der Museen,  der Moscheen oder der langen Messer,"
Quelle:
 

 Sonderseite: Broder's Rechtschreibung

 

Hurra,

Wir diffamieren

Von der Lust am Beleidigen
 

21.10.2006 - Kein Käfig voller Narren - bis auf einen -  Der jüdische Deutsche und wohl israelischer Passinhaber Henryk Modest Broder hält alle, die dem Iranischen Radio ein Interview geben für Knallchargen - ausgenommen seiner Wenigkeit! Welche Hybris hat diesen Typen wohl befallen? Zu den so genannten Knallchargen gehören die Professoren Steinbach, Büttner, Massarat, Narr, Meggle, Scholl-Latour, Kuschel, Wissenchaftler wie Nassauer und Kubbig, Politiker wie Polenz von der CDU, von Bülow von der SPD, Beer von den Grünen und Journalisten wie der für seine Pro-Israel-Haltung berühmt-berüchtigte Peter Phillipp, Sonderkorrespondent der Deutschen Welle. Unter all diesen Blinden scheint unser großer Big Broder der einzig Sehende zu sein. Merkt "broderline" nicht, wie ulkig und dümmlich er wirkt. Er leidet wohl an einem Minderwertigkeitskomplex und muss auf Teufel komm raus sublimieren.

Trotz aggressiver Sprüche, und anderen Phobien, die unser großer "Bruder Broder" absondert, sollte ihm endlich eine israelische Universität ein Dr. h. c. verleihen wie unserem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer. Wenn dazu keine Universität freiwillig bereit ist, sollte Broder einige zehntausend Euro locker machen, dann wird es schon klappen. Wenn er "käuflich erscheint", warum sollen es nicht auch andere sein Vielleicht verleiht ihm dann auch noch eine Bananen-Universität einen Professorentitel; diese Titel sind wesentlich billiger zu haben, einige Fürsprecher reichen schon. Agitatorische Gastvorlesungen schüttelt unser "Großer" aus dem Ärmel. Sein politischer Blödsinn wird selbst an so genannten Eliteuniversitäten begierig aufgenommen werden, ebenso wie Fischers Einlassungen über internationale Fragen an der Princeton-Universität. Voller Ehrfurcht wird seine antideutsche und extremistische Fangemeinde vor "Prof. Dr. h. c. Henryk Modest Broder" erstarren.

Vielleicht wird er danach wieder normal. Hatte man ihm schon zum 60. Lorbeerkränze geflochten, kann sich jeder vorstellen, was seine geistig minderbemittelten Epigonen aufführen werden. Broder sollte sich an "Prof. Dr. h. c. Joschka Fischer" ein Beispiel nehmen. Wenn aus einem ehemaligen "Straßenkämpfer" ein "Professor" werden kann, dürfte dies einem "publizistischen Hooligan" doch auch gelingen! - W. Frankenberg 21.10.06

17.10.06 - Mir drängt sich der Eindruck auf, als nehme H. M. Broder, Deutschlands "Superjournalist" und missverstandener Tucholsky- und Kraus-Verschnitt, die anderen Mitglieder der so genannten Achse des Guten für seine rassistischen Ausraster und Phobien gegen den Islam in Geiselhaft. Es scheint, als habe Broder sein Geschreibsel von der eignen Website auf die "Achse" verlagert. Er ist nicht mehr ernst zu nehmen. Wie lange geben ihm noch die diversen Talkshows ein Forum, seine antiislamischen Obsessionen abzusondern? Selbst Sabine Christiansen hat es bisher nicht auf Broder-Niveau gebracht und diesen Typen eingeladen. Aber vielleicht seht uns das ja noch vor ihrem Abgang nach Europa bevor? Quasi als Rache für ihren Rausschmiss aus Talkmasterin? Wer eine Welcomebackparty für Michel Friedman nach dessen Ausflug ins Rotlichtmilieu "Paolo Pinkel" organisieren kann, ist in der  Lage, auch Broder als "seriösen Gesprächspartner" den einfältigen Deutschen zu verkaufen. Wenn aber die Medien Broders "Rassismus" begierig aufgreifen, warum sollte da die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft abseits stehen? Herr Jahn sollte seinen Hut nehmen, oder Broder ausladen und Felica Langer an dessen Stelle setzen. Dann muss er aber die Chuzpe aufbringen und die Israelische Cultusgemeinde in Zürich vor die Tür setzen. Ob dafür die Zivilcourage des Herrn Jahn reicht, darf bezweifelt werden. Wer will schon als Vorsitzender der ELS-Gesellschaft als "Antisemit" in die Annalen eingehen? W. Frankenberg

"Das Letzte" vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder

"Auserwählte" Links zu kritisierenswerten Texten
 

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17.10.2006
Ewige traurige Rituale - Des Broders neue Schuhe.....

Die Achse


des  Ach

Es wiederholt sich immer wieder in Broders "anspruchsvollen" Texten. Er muss, weil er es vielleicht selber nicht glaubt, den anderen demonstrieren, wie gut es ihm doch geht. So beschreibt er, was er wo vorzügliches ißt, wo er erstklassig wohnt, was er außergewöhnliches trägt. Traurig, wenn man dies glaubt, nötig zu haben.

Mir fällt da alternativ eine Teilnehmerin eines Seminars, das ich gab, ein. Eine sehr aufmerksame nette Frau war eine  völlig normal gekleidete und sich gebende ältere Dame. Hinterher sagte mir eine Teilnehmerin, sie sei mehrfache Milliardärin, käme, das erklärte alles, aus eine alten Kaufmannsfamilie.
Broders Verhalten erinnerte mich an ein Urlaubserlebnis. Neureiche amerikanische Geschäftsleute saßen uns gegenüber. Ich hatte meine Uhr im Hotel vergessen und schaute auf die Uhr, die mir einer
am Arm entgegenstreckte. Sein mit dicken  Goldkettchen behangener Nachbar verstand es anders. Voller Stolz, als wolle er eine Frage, die nicht in meinem Kopf war, bestätigen, sagte er: "Rolex, Rolex" und zeigte auf die Uhr seines Nachbarn.

Ähnlich peinlich berührt müssen wohl, wie es mir ein Zuschauer schilderte, die Tischgenossen in der  Talkshow 3 nach 9, gewesen sein. Broder, wohl  wie ein Fremdkörper in der Runde sitzend, zeigte  den mehr als erstaunten Teilnehmer der Runde, seine, wie er sagte, neuen roten  Schuhe. Sie seien, vom  Schuster des Papstes, es wären  die gleichen, wie der Papst sie trägt. Waren es vielleicht die alten, ausgetretenen, die "Bruder Benedikt" von seinem Vorgänger "Bruder Johannes Paul" ausrangiert hat?

Ähnliches präsentiert er auch heute. Da er anscheinend keine Argumente gegen die Wahrheiten, die von Frau Felicia Langer oder Prof. Peach gesagt werden, hat, glaubt er, sich zu erhöhen, indem er scheinbar, wie er denkt, andere erniedrigt.

Klein macht er sich nur selber: "Nun bin ich nach wie vor bereit, auf meine Teilnahme am ELS-Forum in Zürich zugunsten von Frau Langer zu verzichten, damit sie ihre Tübinger Mansarde verlassen und ihre Rüschenblusen engagiert ausführen kann."

Ein Erklärungsversuch, warum er so ist: "Während andere noch den Umgang mit Kondomen lernten, wusste ich schon über psychosomatische Krankheiten Bescheid.

Manchmal, sehr selten, kann man sich den Aussagen vom Broder nur anschließen, er schreibt: - "Es kann schon sein, dass ich paranoid bin.." mehr >>>


8
.09.2006 -
Es ist für alle  eine „große Ehre“ vom „Star“-Publizisten Henryk „Big“ Broder in seiner einmaligen Art erwähnt und  beleidigt zu werden. - Broder, der eh schon, sprachgewandt wie er nun mal ist, Behinderte „Spastis“ nennt, ihm nicht angenehme Kritiker als „Psychopathen“ oder „Paranoiker“ bezeichnet und sich über Menschen, die sich einer Geschlechtsumwandlung unterzogen haben lustig macht, hat wieder einmal zugeschlagen.  mehr >>>

8.09.2006 - Um mit "Big" Broder zu sprechen: "Ein Wirrköpfchen ....,  Hier der Beweis >>>.

17.8.2006 Manche freuen sich sich, dass Grass wachsen zu hören.... Ein 17 jähriger Täter ist mir lieber, als jemand über den man sich mit 60 Jahren Gedanken macht. - Die Geschichte wird noch so manche Person in das richtige Bild rücken. Im übrigen halte ich es mit Martin Walser: "Es herrscht hier kein Klima, das einlädt, mit sich selbst freimütig abzurechnen und entspannt darüber zu sprechen, was einem passiert ist. Es ist ein Klima der Vergiftungen, der schnellen Verdächtigungen und des Rufmordes."
Da fallen mir so einige ein, die dieses Handwerk betreiben.

 13.8.2006 - Das neuste vom Stammtisch - Unter einem schlüpfrigen Foto werden wie heiße Waffeln Bücher angeboten >>>

3.7.2006 - Henryk M. Broder lehnt sich einmal wieder (zuviel) aus dem Fenster.

Broder scheint recht oft an mich zu denken. Denkt er an mich und träumt er nicht gerade versucht er anscheinend sich auf meinen Seiten der Wahrheit und Wirklichkeit im Nahostkonflikt zu nähern.
Hat das Denken an mich schon das
Träumen vom Essen abgelöst? Immer wieder taucht in seinem Schreiben der Rentner aus Westfalen auf (manchmal verwechselt er das auch mit dem Sauerland)

Merkwürdig, ich denke meistens nur an Broder wenn man mir einen neuen Link mit einem seiner neuen Ausgüsse zusendet.
Vielleicht kann mir jemand auch einmal Auskunft geben. Wann beginn jemand ein Stalker zu werden? Wie ist das mit dem Delikt "Erregung öffentlichen Aufsehens"?
Ab und zu meldet sich auch sein Rechtsanwalt (da Broder anscheinend meine Adresse noch nicht gefunden hat oder über dritte mit mir reden möchte)....

Da fand ich doch den schönen Satz:"...Mich nervt an Broder, dass er sich immer schwächere Gegner sucht, um so richtig vom Leder zu ziehen, während er bei ebenbürtigen oder überlegenen Gegnern seinen Anwalt vorschickt...."
Otmar am 8.12. 2005

Einmal mehr
könnte man denken, er sei das neue Gewissen der Juden. Wären da nicht die vielen Schreiben von Juden aus aller Welt die sich schämen und sich für das geschreibe, an dem sie selber schuldlos sind endschuldigen.

13.11.2007 - " Erstaunlich, dass Michael Konken so klare Worte gefunden hat. Spiegel Online und "Journalisten" wie Henryk M. Broder hat er bei seiner Forderung nach Mülltrennung natürlich nicht namentlich genannt. Im nachfolgenden Absatz lässt Michael Konken dann die Zuhörer an seiner Kinderstube teilhaben und fordert, dass er in Online-Medien stärker beachtet wird: --- "Das Internet ist eine Plattform auch für Schmierfinken ganz besonderer Art. Schmierfinken, die sich als Journalisten bezeichnen, die aber Persönlichkeitsrechte verletzen, sich nicht an unsere Postulate wie Wahrhaftigkeit, Objektivität, Vollständigkeit halten." - Quelle

31.10.2007- Große Freaks Geister (XXXklein) der Gegenwart und
was sie bewegt.

29.9.2007 - MerkwürdigBroderigkeiten und Zauberkunststücke mit Rosen aus Berlin - Ein Leser machte mich darauf aufmerksam: Da erscheint doch am 27.9.2007 um 8:59 auf der eirigen Achse ein Hinweis auf einen "neuen" der  üblichen Keulenartikel  bei "Lizas Welt".
Merkwürdigerweise ist dieser Artikel aber erst am
27.9.207um 9:15 erschienen.
Wir sprachen ja schon früher von der Hydra "Lizas (Ralfs, Leos, Ingos Welt?) Anscheinend hat da doch jemand den Kopf zu früh herausgestreckt? Hat hier Henryk Broder vielleicht Liza Broder etwas verspätet die Rosen auf den Weg gestreut?

Ähnlichen Zaubertricks haben  übrigens Tradition, (Ich zaubere aus einem Ralf einen Leo), begründen sicher auch die Preiswürdigkeit dieses Menschen (für Gleichgesinnte)? Welcher Journalist sonst ist auch noch Hellseher und weiß im voraus was andere schreiben und denken, kennt dann auch noch den link dorthin?



P.S. 1  Edlinger hat sich, wie andere inzwischen eindeutig von Shamir distanziert. Das unterscheidet ihn von Broder. Der hat sich noch nicht einmal von Broder distanziert. Aber, geübt um abzulenken werden abgestandene Suppen aufgekocht.

P.S. 2  Ein Leser glaubt einen neuen Autor (ein Autor?) von Lizas Welt erkannt zu haben.  1. Quelle 2. Quelle

17.9.2007 - Chinesen haben Strohhüte auf, Afrikaner tragen Baströcke:  Broders  Weltbild erklärt fast alles:

"Jung, männlich, deutsch und voll integriert Früher war das Deutschsein exklusiv. Man mußte wenigstens einen Schäferhund in der Familie, einen Onkel bei der Waffen-SS oder einen Lodenmantel im Schrank haben, um als Deutscher anerkannt zu werden." Quelle

16. August 2007 - Die Rentner haben es dem HB Herrenreiter  Männchen angetan, er träumt schon von ihnen.... Wenn man die Wahrheit und Wirklichkeit nicht wahrnehmen kann oder will, verleugnet man sie und die Menschen, die sie schildern, versucht sie klein zu reden. Jeder so, wie es seinem Charakter (soweit er ihn hat) entspricht. Gegenargumente gibt es wohl nicht?

Aber bald kommt unsere Paradeislamofobist und Superzionist der besonderen Art auch in den Genuss dieses privilegierten Status Rentner zu sein. Was macht er dann? Wandert er endlich nach Israel aus, um sich dort noch ungehemmter  freien Lauf zu geben und den Generalsekretärsposten der rassistischen Liebermanpartei zu übernehmen?  Vielleicht wird er auch Ghostwriter von Liebermann oder Mosche Feiglin?
Warum macht er es nicht wie sein Gesinnungsgenosse Hannes Stein von der scheinbaren proisraelischen Zeitung "Die Welt" und geht gleich ins "Land der unbegrenzten Möglichkeiten" auch des unbegrenzten Rassismus? Die christlichen Fundamentalisten würden sich sicher über Unterstützung freuen. Als Fronsoldat scheint er zu ermüden und plappert nur noch mit Links die er aus dem Netz geklaubt hat nach was Stefan Herre  (PI) und die "Akte Islam" vorkauen. Was früher die Juden waren sind heute anscheinend die Moslems? Die neuen Täter haben ihre Freude daran.....
 Übrigens HMB: Es gibt Rentner und Pensionäre! Das eine werden auch sie, das andere können sie,  wie vieles andere nicht sein und werden. Aber so ist das, wenn man Nacht für Nacht von Rentner träumt. Meine Träume haben noch weichere Formen und Gesichter  ....>>>

23.12.2006 - Broder schreibt: Frohes Fest! Und ein heiteres Weitermorden!

"Bruder Broder" hat wie immer Recht. Frohes Chanukah! Und "heiteres Weitermorden" durch die israelischen Besatzungstruppen! Das ist ein unglaubwürdiges  Ablenken von dem verbrecherischen Geschehen in Palästina.

 Es könnte ja doch einer der regierenden die Ablenkungsmanöver durchschauen und sagen: "Was unsere Väter den Juden antaten, dürfen deswegen nicht diese in anderer Form anderen antun". Da muss man doch vorbeugen.  Wie Recht unser  "publizistische Hooligan" doch hat. Ob Ben-Gurion, Golda Meir, Menachem Begin, Yithzak Rabin, Schimon Peres, Benjamin Netanyahu, Ehud Barak, ganz gewiss Ariel Scharon und sein Epigone Ehud Olmert alle haben  unter dem schützenden Opfermantel  das "heitere Weitermorden" an den Palästinensern praktiziert.  Es macht ja auch Spaß Täter zu sein........ 

 Broder weiß wie leicht beeinflussbar die Kaste um Merkel, Müntefering, Thierse, Westerwelle, Fischer und Konsorten ist, wenn er die deutsche Ritualisierung kritisiert. Keinen außer Broder und die professionalisierte Israellobby interessiert der  in dieser Form zielbewußt ritualisierte Gedenkzirkus. Es wird geheuchelt was das Zeug hält  und damit man nicht anderes Unrecht wahrnimmt Salz in die immer offene Wunde gestreut . Dies passt zum neudeutschen Nationalcharakter, der immer noch der alte ist.

Dass sich Broder um Darfur besorgt zeigt ist neu  und unglaubwürdig. Es macht doch Spaß Täter zu sein, vielleicht kann man sich da unbeschwert über beide Seiten freuen? 

Zielt nicht  Rassismus  und Ressentiment geladenes Denken auf Konfrontation? Liegt dies nicht im Interesse der Israellobby und der US-Neokonservativen, die schon Palästina und den Irak ins Elend gestürzt  haben? Wollen sie jetzt auch noch den Iran bombardieren und damit einen Dritten Weltkrieg auslösen? Je mehr Blut fliest desto besser für diese Leute.  

 Geht nicht auch Broders Lieblingskanzlerin das Morden in Palästina durch Israel  "am Arsch vorbei"? Küsste sie nicht überaus herzlich Ehud Olmert, der für über 400 Tote Palästinenser und das Leiden der übrigen die Verantwortung trägt?   Hoffentlich  sind keine Blutflecke zurückgeblieben.  

Merkel kann ja jetzt deutsche Soldaten nach Afghanistan und den Irak schicken, damit sie dort für Bush, Olmert und Konsorten ihr Leben opfern. Welch ein Zynismus! 

Auf zur letzten Jagd und auch von den christlichen Fundamentalisten erwarteten, erhofften natürlich biblisch angekündigten großen Abrechnung mit dem Islam. 
Für Menschen die es gewohnt sind, sich selbst zu erhöhen, indem sie auf andere steigen bilden Millionen Tote sicher eine gute Grundlage. Frohes Schlachtfest und die Opfer weiter gut übersehen.

Nicht ohne Grund trägt man doch gerne Brillen mit dunklen Gläsern rote Schuhe wie der Papst und manchmal auch Palästinensertuch, das auch für "Schreibtischterrorismus" stehen könnte. Happy Chanukah und Schalom und ebenfalls ein anscheinen für ihn "heiteres Weitermorden"  W. Frankenberg 23.12.06

Spruch der Woche vom Prof. der Rechtschreibung h.c. Broder

"Andere Stadedte haben die lange der Museen,  der Moscheen oder der langen Messer,"

Quelle: Henryk M. Broder   03.11.2006  16:43
 

 

Hurra,

Wir diffamieren

 


Von der Lust am Beleidigen
 

21.10.2006 - Kein Käfig voller Narren - bis auf einen -  Der jüdische Deutsche und wohl israelischer Passinhaber Henryk Modest Broder hält alle, die dem Iranischen Radio ein Interview geben für Knallchargen - ausgenommen seiner Wenigkeit! Welche Hybris hat diesen Typen wohl befallen? Zu den so genannten Knallchargen gehören die Professoren Steinbach, Büttner, Massarat, Narr, Meggle, Scholl-Latour, Kuschel, Wissenchaftler wie Nassauer und Kubbig, Politiker wie Polenz von der CDU, von Bülow von der SPD, Beer von den Grünen und Journalisten wie der für seine Pro-Israel-Haltung berühmt-berüchtigte Peter Phillipp, Sonderkorrespondent der Deutschen Welle. Unter all diesen Blinden scheint unser großer Big Broder der einzig Sehende zu sein. Merkt "broderline" nicht, wie ulkig und dümmlich er wirkt. Er leidet wohl an einem Minderwertigkeitskomplex und muss auf Teufel komm raus sublimieren.

 

 

Die Achse


des  Dr.B

Trotz aggressiver Sprüche, und anderen Phobien, die unser großer "Bruder Broder" absondert, sollte ihm endlich eine israelische Universität ein Dr. h. c. verleihen wie unserem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer. Wenn dazu keine Universität freiwillig bereit ist, sollte Broder einige zehntausend Euro locker machen, dann wird es schon klappen. Wenn er "käuflich erscheint", warum sollen es nicht auch andere sein Vielleicht verleiht ihm dann auch noch eine Bananen-Universität einen Professorentitel; diese Titel sind wesentlich billiger zu haben, einige Fürsprecher reichen schon. Agitatorische Gastvorlesungen schüttelt unser "Großer" aus dem Ärmel. Sein politischer Blödsinn wird selbst an so genannten Eliteuniversitäten begierig aufgenommen werden, ebenso wie Fischers Einlassungen über internationale Fragen an der Princeton-Universität. Voller Ehrfurcht wird seine antideutsche und extremistische Fangemeinde vor "Prof. Dr. h. c. Henryk Modest Broder" erstarren.

Vielleicht wird er danach wieder normal. Hatte man ihm schon zum 60. Lorbeerkränze geflochten, kann sich jeder vorstellen, was seine geistig minderbemittelten Epigonen aufführen werden. Broder sollte sich an "Prof. Dr. h. c. Joschka Fischer" ein Beispiel nehmen. Wenn aus einem ehemaligen "Straßenkämpfer" ein "Professor" werden kann, dürfte dies einem "publizistischen Hooligan" doch auch gelingen! - W. Frankenberg 21.10.06

17.10.06 - Mir drängt sich der Eindruck auf, als nehme H. M. Broder, Deutschlands "Superjournalist" und missverstandener Tucholsky- und Kraus-Verschnitt, die anderen Mitglieder der so genannten Achse des Guten für seine rassistischen Ausraster und Phobien gegen den Islam in Geiselhaft. Es scheint, als habe Broder sein Geschreibsel von der eignen Website auf die "Achse" verlagert. Er ist nicht mehr ernst zu nehmen. Wie lange geben ihm noch die diversen Talkshows ein Forum, seine antiislamischen Obsessionen abzusondern? Selbst Sabine Christiansen hat es bisher nicht auf Broder-Niveau gebracht und diesen Typen eingeladen. Aber vielleicht seht uns das ja noch vor ihrem Abgang nach Europa bevor? Quasi als Rache für ihren Rausschmiss aus Talkmasterin? Wer eine Welcomebackparty für Michel Friedman nach dessen Ausflug ins Rotlichtmilieu "Paolo Pinkel" organisieren kann, ist in der  Lage, auch Broder als "seriösen Gesprächspartner" den einfältigen Deutschen zu verkaufen. Wenn aber die Medien Broders "Rassismus" begierig aufgreifen, warum sollte da die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft abseits stehen? Herr Jahn sollte seinen Hut nehmen, oder Broder ausladen und Felica Langer an dessen Stelle setzen. Dann muss er aber die Chuzpe aufbringen und die Israelische Cultusgemeinde in Zürich vor die Tür setzen. Ob dafür die Zivilcourage des Herrn Jahn reicht, darf bezweifelt werden. Wer will schon als Vorsitzender der ELS-Gesellschaft als "Antisemit" in die Annalen eingehen? W. Frankenberg

H. M. Broder freut sich wie ein Schneekönig, dass sein Buch auf allen Bestsellerlisten weit oben steht. Es könnte ja jemand nicht wissen, also muss man es stolz verkünden. Dies besagt natürlich nichts über die Qualität. So mancher musikalische Müll landet in der Hitparade. Ein Kuchen der vielen schmeckt hat meistens keinen wirklichen Geschmack. Dies weiß auch das Schleckermaul HMB. Hätte es in früheren Zeiten schon diese Hitliste gegeben, wären wohl auch andere Werke, die heutzutage vielleicht sogar auf der Verbotsliste stehen auf den vorderen Plätzen gelandet. Dass Broders Phobien so weit oben rangieren, zeigt nur das Niveau und die geistige Verfassung seines Heimatlandes. Wer sich von davon beeindrucken lässt, hat nichts bessers als Bush und Broder verdient. Glückwunsch an alle Hitlisten von Spiegel - Broders Hausblatt - über Süddeutsche, Tagesspiegel und die vielen anderen sogenannte Meinungsführer. Das einzig wirklich beruhigende für Broder dürfte sein: es bringt Kohle.

17.10.2006
Ewige traurige Rituale - Des Broders neue Schuhe.....

Die Achse


des  Ach

Es wiederholt sich immer wieder in Broders "anspruchsvollen" Texten. Er muss, weil er es vielleicht selber nicht glaubt, den anderen demonstrieren, wie gut es ihm doch geht. So beschreibt er, was er wo vorzügliches ißt, wo er erstklassig wohnt, was er außergewöhnliches trägt. Traurig, wenn man dies glaubt, nötig zu haben.

Mir fällt da alternativ eine Teilnehmerin eines Seminars, das ich gab, ein. Eine sehr aufmerksame nette Frau war eine  völlig normal gekleidete und sich gebende ältere Dame. Hinterher sagte mir eine Teilnehmerin, sie sei mehrfache Milliardärin, käme, das erklärte alles, aus eine alten Kaufmannsfamilie.
Broders Verhalten erinnerte mich an ein Urlaubserlebnis. Neureiche amerikanische Geschäftsleute saßen uns gegenüber. Ich hatte meine Uhr im Hotel vergessen und schaute auf die Uhr, die mir einer am Arm entgegenstreckte. Sein mit dicken  Goldkettchen behangener Nachbar verstand es anders. Voller Stolz, als wolle er eine Frage, die nicht in meinem Kopf war, bestätigen, sagte er: "Rolex, Rolex" und zeigte auf die Uhr seines Nachbarn.

 

Bildquelle: Orthopädischer Schuhladen

Ähnlich peinlich berührt müssen wohl, wie es mir ein Zuschauer schilderte, die Tischgenossen in der  Talkshow 3 nach 9, gewesen sein. Broder, wohl  wie ein Fremdkörper in der Runde sitzend, zeigte  den mehr als erstaunten Teilnehmer der Runde, seine, wie er sagte, neuen roten  Schuhe. Sie seien, vom  Schuster des Papstes, es wären  die gleichen, wie der Papst sie trägt. Waren es vielleicht die alten, ausgetretenen, die "Bruder Benedikt" von seinem Vorgänger "Bruder Johannes Paul" ausrangiert hat?

Ähnliches präsentiert er auch heute. Da er anscheinend keine Argumente gegen die Wahrheiten, die von Frau Felicia Langer oder Prof. Peach gesagt werden, hat, glaubt er, sich zu erhöhen, indem er scheinbar, wie er denkt, andere erniedrigt.

Klein macht er sich nur selber: "Nun bin ich nach wie vor bereit, auf meine Teilnahme am ELS-Forum in Zürich zugunsten von Frau Langer zu verzichten, damit sie ihre Tübinger Mansarde verlassen und ihre Rüschenblusen engagiert ausführen kann."

Ein Erklärungsversuch, warum er so ist: "Ich wäre der idealtypische Amokläufer gewesen: Kind einer dysfunktionalen Familie, einsam, verzweifelt, frustriert und geladen wie ein Fass mit Dynamit auf der Bounty.". Weiter schreibt er in einer der wenigen Stunden der Selbsterkenntnis: "Während andere noch den Umgang mit Kondomen lernten, wusste ich schon über psychosomatische Krankheiten Bescheid.

Manchmal, sehr selten, kann man sich den Aussagen vom Broder nur anschließen, er schreibt: - "Es kann schon sein, dass ich paranoid bin - Zugegeben, ich habe einen Defekt. Ich kann nicht anders." -

13.10.06 Wer noch nicht weiß, warum ein H. M. Broder nicht mehr auftreten sollte, ein Zitat: "Denn auch der Knut hat tote Juden ganz, ganz lieb, weil sie nicht mehr zündeln können." Quelle

Das ist sicherlich nicht der erste Ausrutscher, Thomas Knauf schreibt: "Bei einem der legendären Kochmassaker in "Motteks" Jerusalemer Gerüchteküche, wo ich zugegen war, schimpfte Broder auf die Juden, die zu blöd seien, aus den Arabern gefillten Fisch zu machen." Quelle

12.10.2006 -  Alte Strickmaschen und die neue alte Art mit Menschen und Kritik umzugehen.

Weiterführende Links zum Eintrag vom 11.10.06

Der Protestaufruf
Reaktionen und Kommentare Chronologie 
Dokumente

Unterzeichner
 

Die gesammelten Werke des H. Modest Broder zu diesem Thema:
Zwergenaufstand in Zürich – Was tun?
Der Zwergenaufstand geht weiter
Zwergenaufstand Runde zwei – Frau Evelyn ist auch dabei
Mullahs Little Helper
Alle Else oder was?

Besser kann man sich nicht disqualifizieren. Alte Strickmaschen und die neue alte Art mit Menschen und Kritik umzugehen.
Lese auch bei einem der Geistesbrüder

Zum Thema Broder = Kraus? >>>
Zum gesamten Netzwerk >>>

11.10.2006 - Von Irrlichtern und Armleuchtern - Henryk Modest Broder - Einer der treusten Leser des Palästina Portals meldet sich zum dritten mal und zeigt sein  Niveau.     Lese auch: 1. 2.
Einmal mehr demonstriert er, das er sich anmaßt fremde Quellen seitenweise zu kopieren, dann noch ohne Quellenangabe. Wie kommentiere doch jemand: "ein echter "Herrenreiter", obwohl beides nicht zutrifft. Das wird sicher auch vor Gericht Erklärungsbedarf geben....

Einige Gedanken und Sahnetorten erreichten uns zum Geburtstag von H. M. Broder.....

20.8.2006 - Happy birthday to you, "dear" Henryk! I wish you all the "best", stay as you are and take it easy.
Ob Deutschland "Polemiker, Widerredner, Kratzbürsten" wie Henryk Modest Broder braucht, wie Heinrich Wefing jubilierend-wohlwollend in der FAZ meint, dürfte wohl sehr vom Blickwinkel des Betrachters, dem Niveau der betreffenden Person  abhängen. Seit HB seinem Antiislam-Wahn fröhnt, wirkt er nur eifernd, wenig intellektuell und nur noch putzig-drollig. Ob alles richtig ist, wie es so ist, wie Broder vor Jahren einmal geschrieben hat, kann wohl nur er aus seiner pathologischen Weltsicht beurteilen. Wie sein neustes Buch gestrickt sein wird, kann man sich leicht vorstellen. In ihm wird mit dem Säbel gekämpft. Wo gehobelt wird, dort fallen Späne. Wie in diesem Buch alle "Israelkritiker" fertig gemacht werden, darauf hat der "Essay" im "Spiegel" einen Vorgeschmack gegeben. Der Siedler-Verlag sollte sich vielleicht auf evtl. Unterlassungsklagen, Schwärzungen und ggf. einen Auslieferungsstop einstellen.

Feier schön Henryk und Mazel tow! - (Eine Leserzuschrift vom 19.8.06)

20.8.2006 - 60 Jahre und kein bisschen Weise, aus erfahrenem nicht gelernt?

Broders Epigonen betreiben schon zum 60. ihres großen Meisters seine Heiligsprechung. Wenn sich die Weihrauschwaden verzogen haben werden, kommt der alte Bruder Broder wieder zum Vorschein, der lieber Täter als Opfer sein will, da Täter angeblich länger leben.

Gedanken zu einer Sahnetorte von Freunden des HB

Verziert ist diese "Wortsahnetorte" in der juedische.ag mit einem Bild von dem man erst erfreut annimmt, es zeige Andre Heller.

Dann fließt eine übersüße Soße, um manch nicht so gut riechenden Brei zu überdecken.
" Er glaubt an den Genossen Zufall und die israelischen Streitkräfte"
Ja, die sind perfekt in der Bestrafung der Täter, sie handeln, wie es Broder mag präventiv. Es ist so schön, Täter zu sein. Es lebe die internationale Tätersolidarität.

Erhellend und  unterhaltend ist der erste Satz:  "So sehr Broder auch die Vernunft eingeklagt, ist ihr spärliches Vorhandensein doch heute gewiss."

Klagt er sie bei sich selber ein, so  möchte man denken?  Das wäre dann doch die Weisheit des alters.
Broder der Aufklärer oder Verklärer? Da hab ich doch glatt mein Abendessen verschluckt.
-
(Von einem, der die Realität nicht mit einer groben Axt zurechtschlägt.)

S. H. schreibt: Der "größte Wert  [Broderscher Texte] liegt vielleicht [?] darin, dass sie als Labsal für die mit Broder Leidenden taugen, dass sie geschrieben sind für diejenigen, die des Trostes bedürfen. Dieser Trost geht von der Wahrheit aus, wenn sie schwarz auf weiß gedruckt ist."

Dergleichen ebenso hanebücherner wie verzopfter Quark findet sich bei http://www.juedische.at/
Ein piefiger Adorant des intellektuell und sprachlich völlig überschätzten Herrn H. Broder versucht und gibt sein Bestes.
In der Welt der Zwerge erscheint bereits das Mediokre ungeheuer groß und unerreichbar. Und ganz gewiss gibt es irgendwelche minderbemittelten Trottel und Trottelinen, die so weit unten sind, dass sie von Broders Ergüssen etwas zu haben glauben und darin Trost, Befreiung, Erlösung, ja geradezu Glück empfinden.  
MfG S. H.

20.8.2006 - Es kann schon sein, dass ich paranoid bin - Zugegeben, ich habe einen Defekt. Ich kann nicht anders. - Ein Erklärungsversuch, warum er so ist: "Ich wäre der idealtypische Amokläufer gewesen: Kind einer dysfunktionalen Familie, einsam, verzweifelt, frustriert und geladen wie ein Fass mit Dynamit auf der Bounty." mehr >>>

23.6.2006 - Henryk M. Broder demonstriert einmal mehr sein Niveau......
 
Henryk M. Broder   23.06.2006  08:29
Da war doch noch was...
So friedlich, wie es derzeit in der Welt zugeht, konzentrieren sich alle - von der UNO bis zum letzten bekloppten Rentner in Westfalen - auf "die Mauer"

25.9.2007 - "Müll und Antisemitismuskeulen  aus Berlin" -  Zeig mir, wie du schreibst und ich sag dir, wer du bist……. - Das ich das noch erleben kann, unsere deutsche BPB (Börne-Preisträger-Brigade) gibt mir ihre Art von Ehre und versucht mich "vorzuführen". Henryk M. Broder im zeitlich sehr engen Zusammenhang mit  Lizas Welt, (oder sagt man richtigerweise Ralfs = Leos-Welt, Ingos-Welt, xxx Welt?) . Auf geht die Jagd?

Manchmal erwischen sie ja einen wirklichen Antisemiten, deswegen ist diese Ehre nicht so ganz so ehrenhaft. Aber, von dieser Lobby, die zur Zeit entschieden und immer hysterischer dafür kämpft nicht Lobby genannt zu werden, beleidigt, diffamiert zu werden, ist fast genauso ehrenvoll als wenn die Mafia sagt, das ist ein schlechter Mensch. So liest man, noch seinen Schaum vor dem Mund sehend: "Der Antisemitismus ist nicht nur der Sozialismus der dummen Kerle, wie es schon August Bebel gewußt hat, er ist das Viagra der Schlappschwänze aller Disziplinen. Der gewöhnliche Antisemit ist nicht nur ein Bruchpilot, der es zu nix gebracht hat, er ist auch ein Autist." Ein Satz der sicher in die Geschichte der Antisemitismusforschung eingehen wir.  Eine merkwürdige Urteilsfähigkeit hat dieser Mensch. Vielleicht sollte er doch eher mehr über Frittenbuden und deren köstlichen Produkte schreiben? mehr >>>

20.8.2007 - Blinde Hühner finden  manchmal auch taube Kichererbsen. - Unser Paradezionist Henryk M. Broder ist mit seinen „völkerrechtswidrigen Kichererbsen“,  die sich jetzt in der Kaufhof Galeria präsentieren, um den Besatzungsstaat Israel endlich für die BRD-Bürger verdaulicher zu machen, wieder ganz in seinem Element. Seit der EU-Umfrage, in der 69 Prozent der BRDler (inklusive der Ossis) Israel als größte Bedrohung für den Weltfrieden bezeichnet haben, drehen die gesamte Israellobby und deren deutsche willfährige Hilfstruppen völlig durch. Israel rangierte damals noch vor Nordkorea, dem Iran und seinem großen Bruden, den Bush-USA -  was etwas heißen will. Nun denken auch die Amerikaner das was man hier den Freunden des Friedens vorwarf, man kann sie nicht mehr antiamerikanisch nennen, ist es nun selber? mehr >>>

Protest gegen Handel mit Siedlerprodukten. Antideutsche verhöhnen deutsche Juden

Hamas, Ben Schröder, die "Bild" und Henryk Broder
25.9.2007 - Im Würgegriff der „nicht“ existierenden „Israellobby“ - Broder läßt wieder einmal auf der sogenannten Achse des Guten seinen geistigen Ausfällen freien lauf. Mir hat sich immer schon die Frage gestellt warum die anderen Achsenmitglieder sich diesen Unsinn bieten lassen. Warum verweisen sie HMB mit seinem minder intelligenten Gesülze nicht auf seine eigene Seite? Dort herrscht seit Wochen gehende Langeweile. Anscheinend haben sich aber die "richtigen" Geister gefunden. >>

22.9.2007 Einmal mehr eine Warnung vor einer schleichenden Broderisierung Europas - W. Frankenberg -  Broder bekennt sich offen zur Intoleranz. Dies passt eigentlich zu ihm. Manchmal zeigt er doch recht ungeschminkt sein wahres Gesicht. Wo man sich nicht um Toleranz bemüht bleibt nur der offene Konflikt sprich Krieg, sprich Vernichtung. Die deutschen sind anscheinend wieder einmal so dumm und lassen sich mit einem propagandistischen Feldzug in einen Krieg hineinreden. (...) Broder ist geschickt. Er gibt der deutschen Öffentlichkeit die Schuld. Als elitärer Typ misstraut er der großen Zahl. Er nennt Bassam Tibi seinen Freund. Tibi gehört zu denjenigen, die sich der Israellobby geradezu in kriecherischer Weise andienen. Er ... mehr >>>

Henryk M. Broder sagt: »Für mich ist es purer Spaß. Ich brauche irgendeine Art Bühne, wo ich mich austoben kann.«

 "...Wie Henryk M. Broder da in seiner Wohnung sitzt, mit Edelweiß-verzierten Hosenträgern und umstellt von Spielzeugfiguren, die er von seinen Reisen mitgebracht hat..."
8. Mai 2003 -
Norbert Kron zitiert Henryk M. Broder

 

7.5.2006 - Berliner Geschichten - Die Frau von nebenan im Fenster.
Was ham die, wie wir nicht sind?"

Fast jeder kennt diese Frau (manchmal ist es auch ein Mann). Älteren Jahrgangs, allein stehend oder ohne ernsthafte Aufgaben und Ziele. Immer wenn man vorbei kommt, liegt sie im Fenster, beobachtet die anderen, lästert über sie, weiß es besser, lässt jung oder alt nicht sein wie sie sind sondern glaubt zu allem ihren Senf hinzugeben zu müssen. Recht ist, richtig ist allein ihr Denken. Dies alles geschieht meist in einer Art, die sie nur für gleichartige Klatschtanten interessant scheinen lässt. Alle anderen freuen sich darüber, wenn ihr Fenster zu ist. Das viel mir so ein, beim Lesen dieses Textes  >>>

28.04.2006 -  Wer ist ein Stalker?
 Einmal Stammtisch um 23:08
-
Da gibt es doch einen gewissen H. Broder. Seit Monaten (Jahren?) arbeitet er an seinen eigenen Ruf und führt (wie er denkt), unter anderem öffentlich Abraham Melzer vor. (Einer von vielen Artikeln), eigentlich führt er ja sich ja eher selber vor. Wie ein Geisterfahrer (kürzlich geschehen) der auf der Autobahn fahrend die Autobahnpolizei anruft und meldet es kämen ihm ganz viele Falschfahrer entgegen, beschuldigt er nun A. Melzer ein Stalker zu sein.
Das er mich dabei als (leider) bekennenden leichten
Legastheniker enttarnen lässt mag ja korrekt sein. Wenn ich aber vor der Wahl stände, ob ich lieber beim Inhalt (wie das Netzwerk) oder bei der Form fehlerhaft funktioniere, würde ich mich, wenn es den nicht anders ginge, sogar freiwillig für die leicht fehlerhafte Form entscheiden.
So trifft man sich mit unterschiedlichen Behinderungen und lebt  in sehr unterschiedlich zu bewertenden Welten.

Eine Preisfrage, was hat das Internet mit dem Stammtisch in einer Kneipe, an dem Betrunkene und andere herumsitzen gemeinsam? .....

a) Wie in einer Kneipe pöbeln manche herum?
b) Es sitzen dort die gleichen Personen?
c) Man verliert seine Hemmung und sein Niveau?

Nicht jeder hat sich der  gleichen Rechte zu verpflichten?
Henryk M. Broder am  26.04.2006
in der "Achse des Guten" -

Auge um Auge, Zahn um Zahn, Lueders um Lueders Da gibt es ja rechtsbewusste Menschen, die gehen zum Gericht, wenn sie glauben, dass ihre Urheberrechte verletzt werden. Es gibt da auch "Mitmenschen" die schon fast berufsmäßig andere diffamieren. Sie benutzten wiederum das Abmahnwesen um berechtigte Kritik an ihre Person zu verhindern. Manche die diesen Weg gehen, wundern sich dann, wenn sie das Gegenteil erreichen.

Bezogen auf Mister Broder und meine Person wird man hoffentlich am 14.11.2006 RECHT SPRECHEN, Mister Broder träumt nicht nur im Urlaub als Suppenkönig davon....

Recht merkwürdig aber ist, wenn ein so sehr "rechtbewusster" älterer Herr hemmungslos mit winzig kleinen Beisätzen, ellenlange Texte von Herrn Lüders übernimmt und doch nicht versteht, verstehen will?

Frei nach Karl Kraus: "Es genügt nicht, "gute" Gedanken nicht zu verstehen, man muss auch noch so unfähig sein, sie dann  auszudrücken zu wollen."

Foto des Tages
(Einer der Tage der Wochen dauert)

Der Mordaufruf gegen Uri Avnery wird bagatellisiert - Es ist nicht so schlimm öffentlich im Fernsehen zu einem Mord aufzurufen meint H. Broder -
Originalton Henryk Broder:

"..Es war ein lauer Furz, aus dem ein Fackelzug mit Zapfenstreich gemacht wurde..."

Auch auch bei Broder waren Mordaufrufer zu Gast: Rolf Behrens - "... Die Wahrheit ist: Jassin verdiente den Tod wie kaum ein anderer.."   Quelle

Sonderseite zum Mordaufruf gegen Uri Avnery >>>

25.3.2006 - Was geschieht, wenn ein älterer Herr sich hilflos der neuen Technik stellt - oder, trag beim Lesen von Gebrauchsanweisungen keine Sonnenbrille - oder wie immer, schuld sind die anderen. >>>

10.3.2006 Man muss den Leuten ja immerhin dankbar sein, dass sie so deutlich zeigen, was in ihnen vorgeht ... - Arne Hoffmann

Rückschau: Wer Ziel von Broders Polemiken wurde, versucht sich nicht selten juristisch dagegen zu wehren. So klagte etwa Gert von Paczensky 1994 erfolgreich vor dem Oberlandesgericht Hamburg gegen die Charakterisierung als „linker Antisemit“. Quelle

Henryk M. Broder und ein christlicher Freund Israels (Chefsache) leisten auf ihre Art einen "Beitrag zur Völkerversöhnung"

27.2.06
Mehr zu Broder ./. Arendt in Zukunft hier  >>>

19.2.2006
Wörter zum Sonntag: "zur Nachahmung empfohlen"

 "Willkommen Bruder Ludwig, jetzt bist du einer von uns!" - Broder in der Achse der "guten"  Ich  glaube nicht, das Ludwig Watzal seinen Charakter so verändert, dass er ungerechtfertigt andere diffamiert und versucht ihre Existenz zu vernichten. Ich erwarte auch nicht mehr das ein Broder in sich geht, wenn ihm ein Spiegel vorgehalten wird.
Das der eine nicht werde wie der andere ist, der andere es lernt kritisch sein Spiegelbild zu sehen, nicht bleibt wie er ist.

Lese auch >>>    Lese auch >>>

19.2.2006 - Wikipedia sieht auch langsam auch das zweite Gesicht vom Henryk Broder.

1.2.06 - Ein Plädoyer der eigenen Art

26.1.2006 - Hinter meinem Schreibtisch -

"....Nicht, dass solche verbalen Entgleisungen untypisch für Broder wären. Sie scheinen geradezu ein "Markenzeichen" für ihn zu werden. Aber Broder hat's offensichtlich nötig. Vielleicht holt auch grad seine Kindheit nach und steckt deswegen in einer Art "pupertären" Phase, ich weiß es nicht...."
 
 J.K. am 07.12.2005 - 04:52

23.1.06 - Schreibt hier jemand über Broder?

28.12.2005   Arne Hoffmann Blogeintrag

"... Den wahren Widerstand allerdings findet man heute wie damals eher im Verborgenen: auf kleinen, ehrenamtlichen, der ganz breiten Öffentlichkeit kaum bekannten, aber in Sachen Frieden und Menschenrechte um so engagierteren Internetseiten wie denen von Erhard Arendt. Und schon deshalb hat dieser jede Solidarität verdient....."

"...Gegen missliebige Meinungen Rechtsmittel einsetzen zu wollen scheint nun aber ausgerechnet bei jenen in Mode zu kommen, die selbst in ihren Texten am wildesten und maßlosesten zu Werke gehen. Arne Hoffmann

Siehe auch:
Arne Hoffmann und sein Buch:
"Warum Hohmann geht und Friedman bleibt"

19-8-2007 - Broder schreibt nicht nur so, er sieht auch so aus - Hier zu sehen >>> -
In Kurzfassung Broders heutiger, wie immer "preiswürdiger" Text: "Gegen 11 Uhr rief Daniel an. „Kommst du mit, Verrückte gucken?“"zweitens weil er mir neulich zerkratzt wurde, als ich ihn in der Oranienstraße auf einem Behindertenparkplatz abstellte." Die Spastis, wie Broder sie nennt können ja laufen.Heute kommt mal kein Antisemitismusvorwurf? Dann: "Da stehen sie nun, wie bestellt und nicht abgeholt, ein Dutzend Nebbichs, die Sand im Getriebe des Weltgeschehens spielen wollen. Zwischendurch zeigt Ralfs Welt noch, persönlichkeitsrechte verletzende Bilder. Alles in allem ein runder Tag für das HB Mänchen und Ralfs Welt.

P.S. 1 Vielleicht sagt doch einmal jemand dem Broder, für Magnete gibt es auch Magnettafeln. Da muss er sich doch nicht bei einer Erweiterung seiner Sammlung  einen neuen Kühlschrank kaufen.

P.S. 2 Die Meldung eines Lesers, dass Broder  in Tel Aviv  Mosche Feiglin, Liebermann und einige Siedlerführern schult ist nicht zu bestätigen.

17.8.2007 - Ein altbewährtes Broder/Ralfs Welt Kochrezept - Wie man aus Unrecht Recht  macht. Die Waren die der Kaufhof verkauft sind teilweise und nicht ausgewiesen aus den gegen internationalem Völkerrechtst besetzen Gebieten. Es ist legitim und notwendig das zu kritisieren, den vor dem Gesetz sollten eigentlich alle gleich sein. Erlittenes Unrecht legitimiert nicht dazu Täter zu sein!!! Teile der Waren sind nicht aus Israel sondern auf gestohlenen Land gewachsen. So handelt man mit Diebesgut. Außerdem sind sie vom Zoll anders zu behandeln. Broder verwandelt die Kritiker mit diesen Worten in Antisemiten. Gerne würde auch ich, offen für neues, legitime Waren aus Israel probieren. Nicht aber, wenn sie auf gestohlenem Land wachsen.

Also Broder so nicht. Henryk Modest Broder  in die Ecke und drei Stunden Schreibverbot. Anschließend zur Strafe ein Aufsatz: "Ich will nie wieder rechtschaffene Menschen als Antisemiten diffamieren und den Begriff um Unrecht zu decken als Waffe benutzen." Die  Opfer des Holocaust werden dankbar dafür sein nicht  immer wieder missbraucht zu werden..
 Quelle1, Quelle2, Quelle 3, Quelle4,und auch hier >>>   E. Arendt

Nachtrag am 18.8.2007 - Broder schreibt und demonstriert es: "Wie heißt es in einem alten chinesischen Sprichwort? “Nur die eigenen Fürze riechen gut.”  Ja, dies Gefurze  kann nur denen Wohlgefallen bereiten, die eh schon ganz gewaltig stinken. Besonders stinken diese Vergleiche: "Es ist immer wieder schön zu erleben, mit was für einer schlafwandlerischen Sicherheit Kinder in die Fußstapfen ihrer Eltern und Großeltern treten." Da öffnet man die Massengräber in die Verbrecher ihre Opfer verscharrten um den Leichengeruch zu überdecken den man als glücklicher Täter in Palästina verbreitet.
Manchmal ist es so, dass die Kinder aus den Verbrechen ihrer Eltern gelernt haben aber Kinder von Opfern Täter werden. Es ist mehr als rassistisch  ein Volk für begangene Verbrechen ewig schuldig zu sprechen oder es zu missbrauchen. Verbrecher gleich welcher Nationalität treten in die Fußstapfen anderer Verbrecher und finden es spaßig Täter zu sein. So gibt es mittlerweile auch Juden, die falschen Freunde Israels die neben den Tätern der Vergangenheit stehen und damit auch ihrem eigenen Volk s
chaden zufügen. Wobei ich es mir nie erlauben würde so wie es Broder und seine Brüder im Geiste machen die Israelis, die Juden bis in ihre Kinder hinein verallgemeinernd und in ihrer Gesamtheit als ewige Täter in Geiselhaft zu nehmen. Die wahren Antisemiten sind die die so rassistisch verallgemeinernd den Begriff immer mehr entwerten, reflexartig Kritik damit abwehren und scheinbar damit doch nur ihr eigenes Gewissen beruhigen, betäuben. Wieder einmal hat Broder seine "Preiswürdigkeit" bewiesen.

So etwas nennt man unredlich Falschinformation!  - Wie man sieht, wieder im Einklang mit der Islamophoben Seite Politically Incorrect. Es wächst zusammen was zusammen gehört.

 

17.8.2007 - Charakter und Persönlichkeit hat man oder auch nicht!!! - Warum ich Broder nicht mag? Weil er sich über Mordandrohungen und andersdenkende in dieser Unform glaubt erheben zu können und damit doch nur seine Kleinheit und Unglaubwürdigkeit demonstriert. Jeder blamiert sich so gut er es nur kann in aller Öffentlichkeit.... >>>

Dies war auch der ursprüngliche Ausgangspunkt dieser Seiten. - mehr darüber >>>

7. Dezember 2005 Meinungsfreiheit (Kubitschek - Politisches Tagebuch ) - Arne Hoffmann, Verfasser des Buchs “Warum Hohmann geht und Friedman bleibt” (erschienen in meinem Verlag), führt seit einem guten Monat ein heftiges Gefecht um seine Meinungsfreiheit. Seine Hauptkontrahenten sind die Autoren rund um das Internetportal “Die Achse der Guten“: allen voran Henryk M. Broder und Michael Miersch.... mehr >>>

7. Dezember 2005 - Arne Hoffman
"... Durchgehendes Grundprinzip: Warum zur Sache, wenn es a
uch persönlich geht? mehr
>>>

Was Parteigänger der israelischen Regierung unternehmen, um Kritiker in Deutschland mundtot zu machen und zu ruinieren - Verehrte Besucherinnen und Besucher, seit einigen Jahren versucht der bildende Künstler E. Arendt auf seiner Website mit nicht geringem Fleiß zahlreiche Informationen über Gruppen zu sammeln und zu veröffentlichen, die in und außerhalb Israels eine nicht regierungskonforme Position vertreten (Beispiele siehe rechts).

In einer sich dem Prinzip des freien Meinungsaustauschs verpflichteten bürgerlich-liberalen Demokratie eine Selbstverständlichkeit und an sich nichts Besonderes, sollte man meinen.

Indes agiert in Deutschland eine Gruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, Kritik an der israelischen Regierung grundsätzlich als «antisemitisch» zu qualifizieren
  mehr ist auf der externen Seite ganz unten zu lesen >>>

27.12.05.  "Danke" für die Weihnachtsgeschichte vom Henryk M. Broder

Es ist nichts anderes zu erwarten......
Empfehlungen folgend werde ich mich nicht auf dieses Niveau herablasse und es kommentieren. Diese Art von Text, wie man darin mit anderen umgeht  spricht für sich.. Es würde auch zulange dauern um die Fehlmeldungen zu berichtigen.... (Wenn ich so schlecht formulieren kann, warum jammert dann ein Broder und rennt zum Rechtsanwalt)

1. Alternative zur Erfassung einer durch Sonnenbrille getrübten Wahrnehmung.

2. Alternative

28.7.2007 - Erkenntnis ist doch nicht alles? - Es stellen sich immer wieder Fragen, wen meint Henryk Modest Broder wohl mit diesen weisen "Worten des Tages" die sich, zeitlos schon seit Monaten auf seinen Seiten befinden? . Kann man dies als Selbstkritik sehen?


gefunden bei HB

17.7.2007 - Wild gewordener "Kleingeist" - Das Unbürgertum - Seit Henryk M. Broder den Börne-Preis durch seinen Freund Markwort, Focus-Chef, einziger Juror und Laudator, quasi unter Freunden, präsentiert bekam, dreht er völlig durch. Die mit zionistischem,  antideutschen Beiklang versehene „Inzuchtveranstaltung“ in der Paulskirche, die umrahmt wurde von seinen extremistischen „Achsenfreunden und Aschenfreundinnen“ war ein Schlag ins Gesicht des mit diesem Gebäude assoziierten freiheitlichen Geistes. Auch sein Laudator, der mit den 68er in langhaar Kostüm kokettierende Markwort, benahm sich nicht sehr liberal und typisch neudeutsch gegenüber dem protestierenden Israeli Reuven Moskowitz aus, indem er einfach seine Pro-Broder-Lobhudelei weiter vom Blatt ablas. Gott sei Dank war die Frankfurter OB Petra Roth geistesgegenwärtig zugegen. >>>

12.12.2005  (Nicht der 11.11.) In der Achse "des Guten"
Broder beleidigte schon früher in einer sehr kritisierenswerten Form sexuelle Minderheiten  wie Transsexuelle (siehe  auch hier).  Nun hat er  eine neue Minderheit gefunden die er  öffentlich beleidigt.

Die Behinderten  der ganzen Welt sagen: "Danke Broder für die Beschimpfung eines Behinderten als
Spasti" = Spastiker. Broder demonstriert wieder einmal zynische Menschenverachtung, das ist die unterste Schublade.
Da schrieb er doch kürzlich unter dem Titel:
"
Nicht draengeln, jeder kommt an die Reihe!" das Arne Hoffmann und Tanja Krienen kein Paranoiker seien, man wäre tasächlich hinter ihnen her. Vorher werde man sich aber noch mit anderen Minderheiten beschäftigen.
Wie
heute zu lesen ist er und sein Netzwerk wohl sehr ernst zu nehmen.
Erst
Transsexuelle nun Behinderte, dann glaubt man sich über Künstler erheben zu können, zwischendurch wurden Opfer des Holocaust als Berufsüberlebende diffamiert, ehrbare Kritiker der israelischen Regierung werden als Antisemiten verleumdet.

Nachdem Henryk Broder regelmäßig im Gleichklang mit seinem Netzwerk ungehemmt  Kritiker der israelischen Regierung verleumdet, versucht er es heute bei  Dr. Ludwig Watzal), ein anerkannter Kenner des Nahostkonflikts,  Dr. Watzals  Fehler (in den Augen von Broder und seinem Netzwerk) ist, er beschreibt und redet über die kritisierenswerte Wirklichkeit im Nahostkonflikt. Dies aber vor dem Hintergrund eines zu erreichenden gemeinsamen Frieden zwischen Israel und Palästina.

Wer so bewusst wie heute Broder, in dieser Form missversteht, Minderheiten verhöhnt, Wahrheiten verleugnet, beleidigt verliert den Rest der Glaubwürdigkeit, die er vielleicht einmal hatte....

Hier ein Link zu dem Artikel, der Anlass des  Leserbriefes von Dr. Watzal war.

18.11.05 Es spricht sich herum - Neue Links im Internet

14.11.05”Es darf mit diesem Mann kein Mitleid geben!” über direkte und indirekte Meinungsverbote.
Arne Hoffmann (pdf

lese auch:  Warum Hohmann geht und Friedman bleibt

5. Dezember 2005 -  Arne Hoffman
Inzwischen sind einige Lesermails zu meinen jüngsten Blogeinträgen bei mir eingetroffen, die ich gerne hier veröffentliche.

efFEKT I ef-DISKUSSION
45 Internet-Tagebücher – Angriff:
Was mir fürchterlich auf den Geist geht... (Interview mit Michael Miersch)

47 Internet-Tagebücher – Verteidigung: Dazu stehe ich (Interview mit Arne Hoffmann)

48 Internet-Tagebücher – Urteil: Die subversive Kraft des konstruktiven Dialogs (David Schah)

49 Internet-Tagebücher – nächste Instanz: Trollige Bloggereien
(Kaspar Rosenbaum)

21.11. 2005  Sagt es mir ehrlich: Habe ich etwas an mir, was manche Leute provoziert? Arne Hoffmann antwortet auf die Angriffe von M. Mirsch - der Achse der "Guten" Dort schreibt Michael Mirsch     1  |   2 

Bellantis Final Cut : Das Gulasch-Orakel

Bellantis Final Cut : Kaufmanns Arafat

6.10.2005 Broder der Austeiler kann nicht einstecken!

Herr Broder der auf seinen Seiten reihenweise ähnliche Fotos und Fotocollagen veröffentlich, erregt sich erstaunlicherweise über die künstlerischen Fotocollagen, die bisher auf diesen Seiten waren.

Schon merkwürdig bei jemand, der ohne Probleme andere bloßstellt, diffamiert, der problemlos Urheberrecht verletzt. Er nimmt Rechte für sich in Anspruch die er anderen glaubt verwehren zu können.
Wer so weit unter der Gürtellinie austeilt sollte auch keine Probleme damit haben selber einmal  einstecken zu können. Dies nicht zu können, ist wohl auch ein Teil seines zweiten Gesichtes....
E. Arendt

Machen Sie sich ein Bild des Meisters mit der ..... Feder
 dass Internet macht's möglich ... ich darf es nicht noch nicht

es gibt Links, Linklisten und anderes....

geben Sie bitte den Namen der  gesuchten Person (z.B. Henryk M. Broder) in das jeweilige Suchfeld.
Die jeweilige Bildsuche finden Sie bei Google und Yahoo unter folgendem Link:

Yahoo   |  Google

Wobei sich auf der Homepage  des H. Broders sicher auch  eine Bildergalerie befindet.

 

“Das Problem ist:
mach einem


B. klar,
 dass er ein Bekloppter ist!”
frei nach
Dieter Bohlen Quelle


 

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