Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
 Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER



The "best" of Henryk Modest Broder - Wie war die Woche? - Archiv 3

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5.8.2008 - Ein Trottel schreibt über Terror - Broder meint doch, es mache mehr Spaß Täter als Opfer zu sein und fordert Militanz statt Toleranz. Nun zeigt sich Pfarrer Helbig als "gelehriger Schüler" und es ist auch wieder nicht recht? Eine Frage zum Verständnis, wer wurde hier Trottel genannt, ist es Selbstkriti

Er schreibt. Es wird immer kranker. Vor Wochen ulkte Herr Broder noch über einen Mordaufruf gegen Dr. Watzal. Heute verlinkt er in Ergänzung zum "Ein Trottel schreibt über Terror: "gewiss viele Menschen Verständnis für die Ermordung von Dieter Helbig und Martin Ost als Racheaktion."

Als Nichtjurist frag ich mich, wo fängt ein kriminelles Handeln an, wo hört es auf. Wann der Betroffene in Sicherheitsverwahrung genommen wird oder seinen Ruhestand in der Psychiatrie verbringen kann....weiter lesen



Opfer der Scheinheiligkeit des Zionismus
 


5.8.2008 Gefunden bei Henryk M. Broder - Manchmal denke ich, dieses Netzwerk will mit abstrusen Widersprüchen und Thesen die Leser in den Wahnsinn treiben. Alex Feuerherdt hat seine Frauenkleider angezogen und verbreitet wieder einmal aus dem Hinterhalt als Liza: "waren die verschiedenen Besetzungen arabischen und palästinensischen Territoriums Reaktionen auf existenzielle Bedrohungen und Angriffe, sie hatten also defensiven Charakter."
Krank, kränker, (bitte wechselnde Namen einsetzen)



 


2.8.2008 -
Henryk M. Broder bedient sich aus dem  Toilettenbecken von Claudio Casula., Ein angeblicher Journalist, wohl eher aber Toilettenwart versucht komisch zu sein. Ralf Dahlenburg,  von Prominenten (Stefan Herre? Broder?) ausgebildeter "Journalist" schwimmt dort  glücklich  herum  und verwechselt den Lach- mit dem Schließmuskel.  >>>    

Sonderseite: Shpirit of Entebbe - Claudio Casula >>>

Die Mülldeponie + Klärgrube von Honestly Concerned  >>>
 


30.7.2008 - Keine Sensation! Ludwig kann lesen und denken! Broder anscheinend wie immer nicht? - Zu Broders Artikel: Die Achse des Guten: Sensation! Ludwig kann lesen! – Erhard Arendt -  Henryk M. Broder  reagiert in seiner „unverwechselbaren“ Art auf einen Text von Dr. Ludwig Watzal, der sich nur unter ferner liefen mit ihm namenlos befasst hat. Den Link zum Artikel liefert er aber nicht mit, weil es ihm offensichtlich zu peinlich ist. Ich hole es deshalb nach:
BETWEEN THE LINES - LUDWIG WATZAL: "A New Journalism for a Changing World"

Kürzlich wurde festgestellt, wer von Broder beim Vornamen genannt wird, steht unter seiner besonderen, „bevorzugten“ Behandlung: „Er hat ihn in seinem Denunziations-Organ schon mit Vornamen angesprochen: "Norman fühlt sich umzingelt" So fing es mit der Kampagne gegen Watzal auch an. Kaum hieß er Ludwig, stand er am Pfahl." Dies zeigt sich auch hier wieder. Nur scheint der Artikel einen starken Erregungszustand beim Broder hervorgerufen zu haben. Alles was er schreibt, scheint etwas verwirrt und desorientiert zu sein. mehr >>>


 


29.7.2008
- Steht Broder über dem Gesetz? >>>

Hier  die Wahrheit, der eigentliche Fall >>>

Kurzkommentar. Manch Publizitätsüchtiger sagt sich, auch schlechte Nachrichten sind Nachrichten und er blamiert sie so wie nur er es kann. Es werden eh nur wenige merken....

Nachtrag. Broder beschreibt in einem Video, alles auskostend "Hauptsache ich stehe im Mittelpunkt" seinen Weg ins Gefängnis: "Sag beim Abschied leise Servus…"  Vielleicht dauert es beim nächsten mal etwas länger als 3 Tage... Viele würden nicht trauern...



Hände am Gefängnisgitter
 


29.7.2008 - Sag mir wie du Antisemitismus definierst und ich sag dir wer du bist - E. Arendt - Wurden bisher vorwiegend legitime und notwendige Kritik an Israel im Sprachgebrauch des realen Zionismus, der Antideutschen und fundamentalistischen Christen im fröhlichen Dreiklang als Antisemitismus diffamiert, hat der Begriff mit Benjamin Weinthal nun neue Dimensionen erobert: „German university teaches anti-Semitic theory“. Nicht nur Publizisten, auch Professoren sind nicht frei davon verrückte Thesen aufzustellen. Ist dies nun auch schon Antisemitismus? Würde jeder, der eine unglaubwürdige These verbreitet ein Antisemit, wäre das Netzwerk noch preiswürdiger als der Größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ) seines Zeichens Henryk „Mohamed“ Broder. Nach real zionistischer Art betreibt Herr Weinthal auch Sippenhaft. >>>>>
 


27.7.2008 - Ihh mein Fernseher hat Broder. Wenn ich das nicht wegbekomme, brauche ich wohl nen neuen >>>
 


25.7.2008 -
Doppelmoral - keine Moral  - Zions willige Helfer. -  Heute meldet "Proder (Propaganda Broder): "Wenn Sie zu Ihrem Nachbarn sagen: “Ich bringe dich um!”, dann wird er das möglicherweise als Bedrohung empfinden. Wenn Sie aber zu ihm sagen “Du bist bald tot, du Drecksau!”, dann wird er das wahrscheinlich als eine zärtliche Zuwendung empfinden. Vorausgesetzt, er hat nicht alle Tassen im Schrank."

Er vergisst oder will es vergessen, es ist ein Unterschied, wenn man dies einem Nachbarn gegenüber sagt, der Landräuber, Mörder und Rassisten ist und man sagt, "Du wirst hier bald verschwinden du Mörder".

Er vergisst auch, dass selbst wenn der eine so reden würde (was er wohl nicht  getan hat) er redet und die israelische Armee, befohlen von der israelischen Regierung nicht sagt: "Ich bringe dich um" Sie tun es.....
Seit Jahrzehnten sind das die "zärtlichen nachbarschaftlichen Zuwendungen" der Israelis.

Vielleicht nicht in Broders selbst gemalten Schwarz-Weiß-Welt, in der Wirklichkeit gibt es einen großen Unterschied zwischen „tot“ und „verschwinden“.  Trotz Richtigstellung auch der seriösen Medien behauptet Broder das was längst ... mehr >>>

 

 

24.7.2008 - Treffsicher daneben gesetzt - Ein Abbruchunternehmen soll Brücken bauen??? - "es wird Filme und Lesungen geben und eine Grundsatzdiskussion mit dem Publizisten Henryk M. Broder zur Frage, ob Annährung oder Isolation das probate Mittel im Umgang mit dem Mullah-Regime sei. Alles mit dem Ziel, Brücken zu bauen zwischen der westlichen und der arabischen und persischen Welt." mehr >>>


 


23.7.2008 -
Schuster bleib bei deinen Leisten ! - Ruth Asfour - Die sehr geehrten Herren und Frauen Doktoren mögen mir  bitte die grobe Überschrift bei meinem nächsten Zahnarzt Besuch nicht heimzahlen. Aber da Sie  den Hildegard von Bingen Preis ausgerechnet an Herrn Henryk M. Broder am 13. September verleihen wollen, darf ich meiner extreme Verwunderung  Ausdruck geben. Allerdings: den Börne - Preis bekam Herr H.M. Broder sogar in der Paulskirche letztes Jahr. – Börne war ein brillanter Journalist zu Heines Zeiten. Ich weiß nicht wie viel sie von Herrn Broder gelesen haben >>>

 

22.7.2008 - Billig hoch drei!!! 100 Punkte mehr für den Pöbelpreis - So schreibt und denkt eigentlich nur ein früh vergreister 17 jähriger aus dem Dortmunder Norden >>>


 

22.7.2008 -  "Agent" Broder in Aktion >>> ... Kraft durch Alimentierung - Der Größte kleine Journalist aller Zeiten (GRÖKJAZ) und Internetspürnase, Henryk „Mohamed“ Broder hat wichtige gelobte Länder vergessen dazu gehören Kuba, Nikaragua, Venezuela, noch Iran, Libyen, Sudan Somalia, Gröland  und viele andere glückselige Völker, die den Besatzungsterror der Neozons noch nicht zu spüren bekommen haben.

Hat Thomas Krüger von der Bundeszentrale für politische Bildung seinem „Busenfreund“ bereits ein freies Abonnement zugesagt? Oder bezahlt der GRÖJAZ dieses aus den Geldern, die ihm Krüger durch die Veranstaltung und die Verbreitung von „Hurra wir kapitulieren“ oder seinem Schmähartikel auf der Website der Bundeszentrale zugeschanzt hat?

HMB beantworten Sie diese Frage? Oder soll das Palästina Portal sie Krüger selber stellen? "Vielleicht kann man dann auch einmal darüber informieren, warum das Netzwerk so gut über den Gesundheitszustand von Herrn Watzal informiert ist..."

 

20.7.2008 - Aufgeschnappt: Die Sprache der Armee Zions - "Besonders bedenklich dabei, dass die Fraktion damit, ob sie es will oder nicht, den Mitantragsteller Paech weiter im Stich lässt. Nachdem unter breitem Geheul der Presse der Angriff von "Shalom" auf ihn lanciert worden war, ist er jetzt zur weiteren Behandlung bei "achgut"-Chef Broder eingeliefert worden.. Er hat ihn in seinem Denunziations-Organ schon mit Vornamen angesprochen: "Norman fühlt sich umzingelt" So fing es mit der Kampagne gegen Watzal auch an. Kaum hieß er Ludwig, stand er am Pfahl." Quelle
 

20.7.208 - Geisterstunde – Wer dreht sich da im Grabe herum? - Heute kam aus Eibingen eine Sondermeldung.  Man hatte aus der Pfarrkirche  merkwürdige Geräusche gehört. Es war so, als würden sich harte Gegenstände schnell drehen. Ähnliche Geräusche meldete man im vorigen Jahr von einem Pariser Friedhof und davor vom Ölberg in Jerusalem. Mir viel das Sprichwort „…. dreht sich im Grab herum“ ein. Zwei Leserbriefe brachten mich auf eine weitere Spur, das Geheimnis ist aufgeklärt, der Anlass bekannt. Mir vielen die Namen Lasker Schüler, Börne und nun von Bingen ein. >>>

Schrein mit den Gebeinen der heiligen Hildegard von Bingen in der Pfarrkirche von Eibingen

19.7.2008 - Hurra wir haben manipuliert! –  Täuschen, tricksen, manipulieren. - Oder, ist die Bundeszentrale für politische Bildung  Erfüllungsgehilfin  und Ausführungsorgan dieser falschen Israellobby geworden? - Ein „Fall Dr. Watzal“ oder doch nur der „Fall Krüger“? - Jahrelange Bemühungen auf allen Fronten, Henryk M. Broder hat sich  dabei auch besonders bemüht, sind anscheinend vom Erfolg gekrönt und fragwürdige Figuren und Ideen haben in der bpb Fuß gefasst.

So konnte triumphierend  der „Chefredakteur“, der Hetzseite „Honestly Concerned“ Sacha Stawski (SS), (deren gute Vorsätze auf der Startseite beerdigt werden), der Frankfurter Immobilienmakler verkünden, man habe Dr. Ludwig Watzal schon aus dem Impressum rausbekommen. (Honestly Concerned Freitag, 4. Juli 2008) „Dr. Watzal hatte sich zuerst für mehrere Wochen krank schreiben lassen - eine Zeit in der er nicht untätig war (siehe nachfolgend), dann hat er erst einmal Urlaub gemacht, und nun sollte er eigentlich seinen neuen Schreibtischjob antreten. Im Impressum der Zeitung DAS PARLAMENT ist er zumindest schon mal NICHT mehr zu finden...“


 

 

18.7.2008 - Broder der "Brad Pit der Journalisten" hat lange keinen Spiegel gesehen und belegt vor sich hin brodernd erneut sein "Niveau": "Vieles von dem, was Frau Leukefeld schreibt, kann einfach mit ihrem Aussehen erklärt werden. Dafür kann sie nix, es kann ja nicht nur Heidi Klums und Nicole Kidmans geben, irgendwer muss ja dafür sorgen, dass die Normalverteilung funktioniert. Aber für diese Geschichte braucht es nicht nur das Äußere einer Vogelscheuche, man bzw. frau muss auch das Gemüt eines Pitbulls haben, der auf Kinder abgerichtet wurde." mehr >>>

17.7.2008 - Die Achse des angeblich Guten verlinkt - Steigerungen:  Psychisch gestört, geistig behindert, Claudio Casula >>>

Sonderseite: Claudio Casula >>>
Mülldeponie von Honestly Concerned >>>

So einen geistigen Unrat kann man nicht kommentieren. Henryk M. Broder hat keine Hemmung es zu verlinken, ein ihm würdiger Gastautor, reif für den Sonderpreis der Müllverwertung >>>


16.7.2008 -
Die Achse verlinkt: Wo die Barbarei zu Hause war + ist: Wozu brauchen Broder und Honestly Concerned noch Politically Incorrect? Sie haben ja Claudio Causula: "Was lernen wir also aus diesem faulen Handel? Dass Israel gut daran täte, bei nächster sich bietender Gelegenheit die heute hämisch grinsende Fratze Nasrallahs in den Staub zu drücken – und die seiner Horden gleich mit."- Der alte deutscher Geist in neuen Flaschen von Henryk M. Broder präsentiert -

Auch Herbert Enteneier der christliche Fundamentalist, ein Spezi vom neuen Honestly Concerned Redakteur Dahlenburg läst die Hose herunter und demonstriert: Wo die Barbarei zu Hause war + ist: "Ob der Olmert vielleicht irgendwann mal auf die Idee kommt, nur Leichen rüberzuschicken, wenn man selbst keine Lebenden zurückbekommt?"

Causula ist ein geschätzter Gast bei HC. Herbert Eiteneier der christliche fundi wird durch Ralf Dahlenburg wieder eingeführt und vielfach, nebst anderer wieder geschätzter christlicher Fundamentalisten in die Mailingliste integriert.. Alte Namen wie Haller und Krug tauchen wieder auf...

Da kann man auf öffentliche Kontakte zu Politically Incorrect gut "verzichten">>>


12.7.2008 - Das Neue Deutschland hat den Antideutschen Matthias Küntzel zensiert. Für einen Schreibversuch bekam eine sechs. Küntzel hat das Zeugnis
auf seine eigene Internetseite gestellt. Im Spiegel, in der Tribüne, Zeitschrift zum Verständnis des Judentums, im Tagesspiegel, in Internationale Politik, in der Jüdischen Allgemeinen, in Jungle World, in der taz und im Wall Street Journal darf er jedoch Sechser-Aufsätze veröffentlichen. Das Neue Deutschland ist eindeutig antiküntzelitisch. Doch Musel-Henryk hält seine schützende Achsel über den Zensierten. - Gefunden bei T. E. Steinberg


 

11.7.2008 Pupsende Würstchen sind anscheinend zu allen Zeiten beliebt >>>

5.7.2008 - Was dem einen die Steine sind dem anderen die Worte......   - Broder, ein eifriger, eifernder Sammler von allen Belegen, die zeigen, dass wir von einer anderen Seite, der nicht von ihm gewünschten Seite übernommen werden sollen, zieht sich seit Wochen an der Scharia hoch. Er befürchtet anscheinend bald an ihr gemessen zu werden? Einige Rechtsgelehrte scheinen sich ja zur Zeit unbefangen und nicht verhetzt die Scharia anzuschauen.

(Warum schreibt Broder übrigens nicht einmal Buch über die islamische weltweite Verschwörung? Die Weisen von Zion geben sicher eine gute Grundlage?)

Da schreibt heute Herr Brumlik auch für mich etwas neues. Neu auch weil es die nicht einmal vorhandene Doppelmoral mancher Islamophoben aufzeigt:

"Anders nämlich als die meisten westlichen Demokratien ist Israel zumindest im Bereich des Familienrechts theokratisch verfasst. Es hat das von den Osmanen in jener staatsmännischen Weisheit, wie sie multiethnischen Imperien eigen ist, geprägte Familienrecht übernommen. Dieses sogenannte Millyet-System sieht vor, dass Hochzeiten, Scheidungen, Geburten und damit auch Erbangelegenheiten nach Massgabe der in den jeweiligen Religionsgemeinschaften akzeptierten Satzungen geregelt werden und diese Rechtsakte zugleich als staatliches Recht gelten."  Quelle

Ein Rechtsystem das in Grenzen, in einer gleichberechtigten  multikulturellen Gesellschaft sicherlich auch seine Bedeutung haben könnte und nicht heißen muss, dass man Steinigungen, Zwangsheiraten und manch kritisierenswerte übernimmt und rechtlich sanktioniert. In Israel ist das mit der Gleichberechtigung aller Bürger des Staates  nicht so.

Ein Netzwerk das  eh mit seiner Doppelmoral eigenen Form von Scharia, mit fehlenden Moral sich permanent selber freispricht, rechtfertigt und dafür unschuldige als Täter instrumentalisiert zeigt uns aber sicherlich wieder  die negativen Seiten an. Wie sehr passen doch, in allen Gesellschaften die Extremisten und Kriegstreiber zusammen.
Man zieht sich am verabscheuenswerten Steinigen von Menschen hoch, begrüßt aber ein Rechtsprechung die  Folterandrohungen erlaubt und liegt dem großen Führer Bush zu Füßen der problem- und rechtlos Gefangen foltern lässt. Wie das alles in einen Kopf passt verstehe ich nicht.

Im Netzwerk, gerade las ich eine Mailingliste von Honestly Concerned, steinigt man, schuldige oder unschuldige übrigens nicht mit Steinen sondern mit Worten, ebenso widerlich, ungerecht, unmenschlich....

 


1.7.2008 -
Die Armee Zions - Abteilung Weißwäscher II - Keine Rasse, keine Klasse - Ein sicher nicht unbedingt pädagogisch sinnvolles Rezept ist es, wenn ein Hund  in die gute Stube pinkelte, dann stupst man ihn mit der Nase in die Pfütze und ermahnt ihn.... Manche hinterlassen dann verstört anschließend eine neue Pfütze. Sie haben es schon verstanden, setzten es aber in ein noch gestörteres Verhalten um.

Der Spruch des Tages: "Man sollte sich nicht immer im anderen spiegeln und ihm zuschreiben, was man selber ist......"

 

4.7.2008 -  Zionisten Groupie Broder schreibt: "Was lernen wir daraus? Mit Leuten zusammenzuarbeiten, die den Job zu Ende bringen wollen, den die Nazis unvollendet abbrechen mussten, ist nicht ehrenrührig." Würden Scheinheilige auch Heiligenscheine tragen, würde der vom Broder sicherlich bis zum Mars reichen.

Was betreiben die, die sich frisch fröhlich fromm mit den fundamentalistischen Christen im "Bett herumwälzen"? Bei Honestly Concerned sagt mittlerweile der Theologe + "Redakteur" Ralf Dahlenburg (bd) dem Zentralrat der Juden wo es lang geht...

Rabbiner sagen zu den missionarischen Bestrebungen der sogenannten "christlichen Freunde Israels:

 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle

Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

 Wie unglaubwürdig sind doch die, die tagtäglich den alten Geist des antisemitischen Rassismus im neuen Gewand des Islamophobismus, Iranophobismus auferstehen lassen.
Kaum ein Amerikaner glaubt noch einem Bush, nur die eiernde Achse hält ihm noch die Fahne. Jahrelang wurde vom Netzwerk jeder, der zu Gesprächen mit der Hamas mahnte Antisemit, Terroristenfreund  genannt. Israel führt längst Gespräche mit der Hamas, der Hisbollah. Das Netzwerk jault immer noch auf. Bemüht man sich doch so sehr  uns eine neues Feindbild herbeizuschreiben... >>>

 

2.7.2008 - Kretin - Henryk M. Broder zeigt einmal mehr seinen Umgang mit andersdenkende und kommentiert: "Grüner Antisemit oder linker Kretin?" - Eigentlich die Sprache eines rechten Antisemiten und rechten K.. (nein, soweit will ich doch nicht sinken...)  Kretinismus ist eine Krankheit, Broder nennt auch schon mal Behinderte Spastis. Ein Mensch mit solch einer menschenverachtenden Sprache ist sicherlich kein glaubwürdiger Kämpfer gegen sogenannten Antisemitismus >>>

Sonderseite: Der reale Zionismus >>>
Kretinismus – Wikipedia

1.7.2008 - Die Armee Zions - Abteilung Weißwäscher I - Alle vernünftigen und auch  paranoiden sind sich einige in der Verurteilung von Antisemitismus.
Nur bei der Verurteilung oder wie hier Umschmiedung diese Form des neuen modernen Rassismuses in einer Waffe teilen sich die Geister und lassen ihr wahres, altes Ich erkennen.
Wieder einmal  glaubt man zur "auserwählten Rasse, Klasse" zu gehörend mit unserem Gewissen spielen zu können. Wieder einmal werden Opfer des Holocaust missbraucht, instrumentalisiert um neues Unrecht zu verschleiern.
Falls Sie Sülze in Aspik ohne Fleisch mögen mögen, hier finden Sie die ganze Portion Anscheinend haben die Textbausteine geklemmt und man verläßt sich auf Andeutungen  >>>

 

28.6.2008 - Was für den einen ein Traum, ist für ehrenwerte ein Alptraum.
Broder: "Ich kann es verstehen, dass so viele Leute mich unbedingt kennenlernen wollen. Würde ich nur meine Texte lesen, ginge es mir genauso."  Einen guten Geschmack hab ich ja noch nie bei ihm erkennen können. Seit sein Gesicht auf diesen Seiten nicht mehr zu sehen ist, sind die Seiten viel ansehnlicher geworden......
Einer der gerechten kommt bei ihm zu Wort, er sagt: "Mag sein, dass Rechtsradikale israelkritische Vorbehalte als Vehikel nutzen, um die Bevölkerung antisemitisch aufzuladen. Aber vielen vorurteilsfreien Deutschen, die keinerlei rechts- oder linksradikale Kontakte haben, gibt zu denken, dass unsere Politiker und die meisten Medien sich nicht trauen, Kritik an der israelischen Besatzungs- und Siedlungspolitik zu äußern. “Darf Deutschland nicht kritisieren, weil es Auschwitz verschuldet hat?

Im Gegenteil: Die Grundwerte der Bundesrepublik verlangen es, gegen die Verletzung der Würde zu protestieren — egal wer sie verletzt. Israel verletzt ununterbrochen die Würde der Menschen in Gaza und im Libanon” , sagte (laut BZ) Alfred Grosser, der 81-jährige Holocaust-Überlebende anlässlich des israelischen Angriffs auf den Libanon.

H. M. Broder dagegen sieht in Israelkritikern gleich Antisemiten: “Der moderne Antisemit verehrt Juden, die 60 Jahre tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzten.”

Dazu kann ich nur sagen: Verehrungswürdig sind für mich vor allem diejenigen lebenden Juden, die sich dagegen wehren, für die menschen- und völkerrechtsverachtende Politik vereinnahmt zu werden"

Dazu sage ich: "BRAVO" und danke an die Spürnase Broder, hat sie wohl den halben Abend mit der Suche nach den Links verbracht...... Dabei vergisst man leider schon einmal das mitdenken .... >>>>

 

27.9.2008 - Neue Brodereien........ - Es gibt Menschen die sich irren und  auch korrigieren können. Es gibt i... die sich irren und weiterhin unbelehrbar blind  herumirren und nicht verstehen, dass jemand zugibt sich geirrt zu haben. Aufgekochtes  riecht noch übler, aber jeder verspeist selber das zu ihm passende Gericht >>>

 

26.06.2008 -  Einer der Gerechten schreibt in das "Poesiealbum" der Schlechten -  "Die Erben von Verachteten sollten nicht verachten." – -  Alfred Grosser, Prof. em. am Institut d'études politiques Paris und Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels wird am 26. Juni in Aargau (Schweiz) Stellung zur Politik des Staates Israel nehmen: "Ich bin als kleiner Junge 1933 in Frankfurt gedemütigt worden. Ich kann nicht verstehen, daß Juden demütigen. Es geht auch um das Verständnis für das Leiden der anderen."


17.6.2008 - 18:24 - 
Das zweite, wahre? Gesicht der Herrn B. - Sprach man in dieser Form  nicht schon im 3. Reich von Künstlern und Juden?

Broder schreibt: "Ein „Künstler“, der seine schäbige Existenz vor allem mit Abkupfern, Nachmachen und Kopieren gestaltet"

Man tausche das Wort Künstler mit Juden aus und erkennt den Geist in diesem sogenannten Kämpfer gegen Antisemitismus. Unglaubwürdig hoch 10 .... 

Am Montag hatte er Kreide gefressen, am Dienstag war es schon vergessen. Gestern im Bundestag und heute schon wieder dies nicht vorhandene Niveau? Was soll man auch anderes erwarten...... >>>



Rund um die Uhr geöffnet >>>
 

17.6.2008 - Grundrechenarten - Antisemitismus + Islamophobie = Rassismus - Zeig mir was wer sagt und ich sag dir wer er ist. Frei nach dem Bock der Gärtner spielt: „: Ein Vorurteil zielt auf das Verhalten eines Menschen, ein Ressentiment auf dessen Existenz. Der Rassismus gehört in die Kategorie der Ressentiments. Der Islamophobe nimmt dem Moslem nicht übel, wie er ist und was er tut, sondern dass er existiert.

„Der Iranophobe nimmt dem Iraner sowohl die Abgrenzung wie die Anpassung übel. Reiche Moslems sind Ausbeuter, arme Moslems sind Schmarotzer, kluge Moslems sind überheblich und dumme Moslems - ja, die gibt es auch - eine Schande für die Muslime. Der Rassist nimmt dem Ausländer prinzipiell alles übel, auch das Gegenteil. (…)
Die Gesellschaft muss klar machen, dass sie den Rassisten und den Islamophoben, den Antisemiten verachtet, (…)Wenn Sie dem Rassismus beikommen wollen, müssen Sie einsehen, dass er keine fixe Größe ist (…) Wie alle sozialen Phänomene unterliegt auch der Rassismus einem Wandel.“

Früher waren die Juden die Opfer, heute werden es die Muslime....

24.6.2008 - Auch wer ständig am falschen Ort Antisemit schreit ist ein scheinheiliger Antisemit der besonders unangenehmen Art - Welche Argumente würde man erfinden oder übergehen, wenn es keinen Holocaust gegeben hätte? Worauf wären dann Pau und Weißkirchen hereingefallen? >>>
 

23.6.2008 - Kastrieren, Antibabypille ins Essen oder andere alte Rezepte? Ein Täterfreund bekennt sich zur Schuld ... >>>>

 

22.6.2008 - Börne Preis, was wird belohnt? - Die Erle - Broder diskriminiert seine Widersacher in einer ironischen und verletzenden Art und Weise, die hemmungslos die Grenzen zum Anderen herunterzieht. >>>

Auch:
Henryk M. Broder`s Wunschmutter... >>>

20.6.2008 - Einmal Lehrer immer Lehrer oder, wer solche Feinde hat sollte trotzdem den Glauben an die Menschheit nicht verlieren: "ebenfalls Opfer einen Jagdgesellschaft" Inhalt ungenügend, Rechtschreibung mangelhaft, Charakter nicht bewertbar broderhaft. Verleumdete dürfen sich doch nicht wehren, wo kommen wir da hin >>>

Internationale  Zionisten vereinigt euch >>>

 

13.6.2008 - "audienda et altera pars"   Jeder blamiert sich so  broderlich er kann  …. -  Die "Spürnase" und "Recherchierjournalist" Henryk "Mohamed" Broder hat anscheinend den Blog von Dr. Ludwig Watzal gelesen und geriet in einen künstlichen Erregungszustand? Wie  seine Reaktion vermuten lassen, zu erwarten war, hat es zwar nicht seine Erkenntnisse erweitert aber ihn getroffen.
Schon seine Mutter muss wohl festgestellt haben: „Junge, du bist erziehungsresistent". Da hat sich nicht viel verändert.

Der größte Journalist aller Zeiten (GRÖJAZ) hat anscheinend ein dauerhaftes Problem mit einem Rentner den er permanent Analphabet tituliert? Er löst es auf seine Weise, seinem Niveau entsprechend. Er schreibt ihm regelmäßig  zu, was er anscheinend selber ist.  >>>>

11.6.2008 - Fragen - Broder war anscheinend einmal wieder mit seinen Spielzeugautos beschäftigt. „Also brachte ich den alten Bugatti zurück in die Berliner Garage und machte mich mit dem kleinen Rover....“ einen kleinen Hummer hat er auch in seiner Playmobilgarage. Daneben in der Suppenschüssel, nein im Hafenbecken schwimmt sein Motorboot, steht am Land, im Schrankregal sein Hubschrauber. Gönnen wir ihm die kindlichen Fantasien, nur in der großen Welt sollte er langsam erwachsen werden.

Manche sprechen von der Israelisierung der Welt, mir fiel da die Broderisierung ein, obwohl….

Die israelische Armee hat in Palästina keine Hemmungen das mehrstöckige Haus eines wirklichen oder angeblichen Attentäters zu sprengen. Manchmal wird ein Haus auch nur gesprengt, weil es die Schusslinie versperrt. Da lebe doch unser Broder hoch, er nimmt nur eine Grosstadt in geistige Sippenhaft: „Kaum war ich an Hannover vorbei, wiesen mir Schilder den Weg nach Dortmund. Schon wieder Dortmund! Die Stadt der Tucken, Zombies und bloggenden Analphabeten.“

Hat er doch kürzlich in Dortmund einen seiner vielen Prozesse verloren und lebt in Dortmund doch ein Mensch der es wagt pöbeln pöbeln, diffamieren diffamieren zu nennen. Da muss man doch die ganze Stadt fertig machen?

Broder denkt anscheinend noch im Schlaf an mich oder wie hier beim spielen im Sandkasten?

Eine Frage an seine Anhänger. Seit Wochen rätsle ich darüber, wie ein Analphabet schreiben kann, kann mich da mal jemand aufklären? Denkt er da  an geistige Analphabeten, sich?

6-.6.2008 - Was oben schwimmt ist immer leicht oder "Hängt die Unterwäsche Fahne in den Wind...." Sag mir wo jemand herkommt und schau dir an wo er steht >>>

 

31.5.2008 - Gastautor: Falsch beschnitten? - Würden Sie bitte für Broder, nur für ihn zwei Links setzen? Lesen kann er ja wahrscheinlich noch, auch wenn es mit dem denken nicht so recht funktioniert. Bei Moslems und Juden wird doch oft das herausragende Glied beschnitten. Bei manchen scheint man sich aber am Gehirn vergriffen zu haben. Das lassen solche Sprüche erkennen: "Wenn Sie einen Kastraten einen Eunuchen nennen, dann ist das sexistisch und beleidigend."

1. Link >>   |   2. Link >>  | Eine Zugabe von mir >>

31.5.2008 - Recht(s) so 2 .... - "Broders faule Eier " - Frisch, unfromm und frei(?) schreibt das "Opfer" Broder: "dass die Richterin die Klageerwiderung der anderen Partei nicht einmal gelesen hat, was nicht ohne Konsequenzen bleiben wird." Quelle Wird nun auch eine internationale Kampagne gestartet, die letztlich beweist, sie ist die größte Antisemitin von Dortmund? Ja wie konnte sie denn nur? Broder vergisst, dass vielleicht weniger sein Rechtsanwalt, aber eher eine Reihe von Gästen, einschließlich des Palästina Portals die Verhandlung aufmerksam und amüsiert mitverfolgt haben und bemerkten, wie sich scheinbar jemand selbst ausgetrickst haben könnte. >>>


30.5.2008 -  Perspektive 2010 » Blog Archive » Zitat des Tages

Der Vorsitzende des Bundestagsinnenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), hat sich nun ebenfalls eingeschaltet. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE kündigte er an, den Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Heinz Fromm, auf PI aufmerksam zu machen. “Das ist nicht mehr grenzwertig, da ist eine Grenze überschritten”, sagte er. Bei PI finde man “Islamophobie extremster Sorte”, gezielt bediene man dort “antidemokratische Stimmungen.” Er selbst sei in Kommentaren auf der PI-Seite als “Islamofaschist” bezeichnet worden.

SPIEGEL Online - Demagogie im Netz - Allianz der Islamophoben

Kommentar: Leider unterschlägt es der Verfasser des Artikels, Yassin Musharbash, dass sein SPIEGEL-Kollege Henryk M. Broder, der kürzlich vor dem Landgericht Dortmund einen Maulkorb für sein unflätiges Verhalten erhielt, lange genug mit Betreibern von bedenklichen Sites wie Politically Incorrect (PI) sympathisierte und sich auch offline mit diesen umgab, z.B. bei einem pro-westlichen Bloggertreffen in München, bei dem auch das folgende Foto entstand >>>

30.5.2008 - Broders Nemesis - Ich hatte schon länger den Verdacht, dass Henryk Modest Broder an irgendwelchen Phobien leiden muss, aber dass es - wie Stefan Niggemeier schreibt - gleich handfeste Kastrationsängste sind, die dem publizistischen Grobmotoriker schlaflose Nächte bereiten, nein, darauf wäre selbst ein so passionierter Schmockforscher wie ich nicht gekommen. Dabei spricht wirklich einiges dafür, dass Niggemeier voll ins Schwarze getroffen hat >>>

28.05.2008 - "Komödiantenstadl" vor dem Dortmunder Landgericht - Heute fand vor dem Dortmunder Landgericht der Prozess Krienen./Broder statt. 11.00 Uhr,  in der 2. Etage des Dortmunder Landgerichtes (Sitzungssaal 224), Kaiserstraße 34 - Wer nicht erschien war Henryk "Mohammed" Broder. Frei nach Cäsar: Er kam nicht, sah nicht, siegte nicht! -  Wegen der vielen anwesenden Journalisten musste extra ein größerer Sitzungssaal gewählt werden. Sie verfolgten eine Gerichtssitzung, bei der sie das Auftreten von Broders Anwalt mit zunehmender Erheiterung zur Kenntnis nahmen. Färben jetzt schon Broders Clownerien auf seine Rechtsvertreter ab? >>>

Sonderseite - Gerichte - Kläger + Beklagte >>>
Sonderseite: Krienen./. Broder >>>
Weiteres bei Tanja Krienen >>>

27.5.2008 - Die Wahrheit liegt über den Achsen - Broder und die eiernde Achse präsentieren: "Matthias Küntzel- Die Achsen der Bösen". 'Dabei ist damit nicht die "Achse des Guten" gemeint. Mir fällt dabei nur ein leicht umgeschriebener Spruch dieses Netzwerkes ein:"3-D"-KriterienDer Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>> 
Merkwürdig, wie sich die Verteufelung, früher die Juden heute "die Bösen" ähnelt. Sie entsteht aus dem gleichen Geist.... Irgendwann wird man dass rückwirkend auch feststellen und gedenken....


Da sind mir doch die Menschen lieber, die quer durch alle Achsen, darüberstehend, die "Achse der Gerechten" vertreten. >>>


26.5.2008 - Propaganda, Islamophobie, Iranophobie auf die feine Art, Holzfäller werden  ausgesondert?

In einer neuen "Sonderausgabe" (22.5.2008)  von Honestly Concerned wird wieder Personen-Bashing betrieben. Nachdem man in früheren Mailinglisten grundlos Micha Brumlik vorführte und in einigen "Sonderausgaben" existentvernichtende Menschenjagd (aktuelle Dr. Watzal) betrieb, hat man diesmal wohl, vielleicht im blinden Jagdwahn den richtigen getroffen. Hans-Peter Raddatz, eigentlich schon lange bekannt und in meinem Netzwerk kritisiert wird von HC  und Henryk M. Broder vorgeführt.      mehr >>>

18.5.2008 - "Wenn das der Führer wüsste." oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..."  Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" (Um den Geist der bei der "Blauen Narzisse" herrscht wahrzunehmen, höre man sich einmal  den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an. Dort scheint er sich wohl zu fühlen. Alte und neue Täter vereint? ist Henryk M. Broder, wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen. Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint.

Nachgesehen:
Ulrich Schlüer nennt man einen :"rechten Hardliner" "treibende Kraft hinter der Anti-Minarett Initiative, Herausgeber der braun angehauchten "Schweizerzeit", "SVP-Motto "Schweiz statt Scharia", "In den frühen 80ern, als Schlüer Mitglied der Arbeitsgruppe südliches Afrika war, erschienen in der Schweizerzeit Artikel über die Apartheidspolitik in Südafrika, die auch schon als «tendenziös zugunsten der weissen Regierung in Südafrika» bezeichnet wurden.", "Auch Publikationen des späteren Holocaustleugners Jürgen Graf wurden im Jahr 1990 bis 1992 oft zu Fragen der Asylpolitik herangezogen", "Zahlreiche SVP-Exponenten engagieren sich für ein Verbot des Baus von Minaretten., "In der Gesellschafts- und Sozialpolitik betont die SVP die traditionelle Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter" Da wird sich Eva Herrmann und der Führer aber freuen...

Shraga Elam schreibt: "Ich würde hinzufügen, dass es nicht solange her ist, dass die Fronten anders liefen. Da war die "Schweizerzeit" ein Sprachrohr der Gegnern der "jüdischen Lobby", die den Druck auf die Schweiz machte. Hier eine Zitatensammlung aus der Schweizerzeit, welche Broder sicherlich nicht unterschreiben würde (er hat bestimmt die Position des jüdischen Weltkongresses unterstützt und die Schweizerzeit-Position als "Antisemitismus" bezeichnet):" >>>

17.5.2008 - Wenn man möchte hat alles mit dem Islam zu tun, warum ein "Ehrenmord" weiß nur Broder >>>
"Da es sich um eine vorislamische Praxis und Tradition handelt, können diese Morde nicht mit der Theologie des Islam begründet werden" >>>
Aber, auf solche Kleinigkeiten kommt es Broder ja auch gar nicht an, Islam ist alles, ihm kann man alles anlasten, auch das es einen Broder gibt... Es diffamiert sich ja so schön, wenn das innere oder geistige Sodbrennen aufsteigt.

 

17.5.2008 - Achten und Ächten - Zur Hölle mit den Palästinensern! Beispiel Nr. xxxy für Menschenverachtung, man hat ja genug damit zu tun, sich selber Achtung zu verschaffen >>>

 

16.5.2008 - Nur was leicht oder hohl ist schwimmt oben - Das Sprichwort des Tages: "Zeig uns, wie gut es dir geht und ich sag dir, wie sehr du es nötig hast, das zu vermitteln." >>>

 

15.5.2008 - Gibt es in Deutschland eine Israel-Lobby? Und wie! Achgut 7.5.08 - Othmar Kaufmann -  Die Jüdische Zeitung und viele andere in der jüdischen Gemeinde Deutschlands haben es verstanden und zu verstehen gegeben, dass Henryk M. Broder kein Aktivposten, sondern eine Belastung für die Unterstützung Israels ist. Warum dies in der Kampfzelle des Springer Verlags, zu dessen Herzensangelegenheiten Israel gehört, noch anders gesehen wird, können sicherlich Sie darstellen. Wie lange Henryk M. Broder noch durch den Ring stolpern und taumeln will, mit immer glasigeren Augen, kann ich nicht beurteilen. Ich habe schon mehrmals an seine Freunde und Mitstreiter von der Achse des Guten appelliert, Ihres Broders Hüter zu sein und das alte Schlachtross, das durchaus seine Verdienste hatte, aus dem Ring zu nehmen. Bisher hat er in seinen Reihen keinen Parzival gefunden, der ihm die Amfortas-Frage stellt. Erbarmen mit Henryk M. Broder! >>>
 



12.5.2008 - Wundersame Wandlungen - oder: aus dem Reich der hohen Kunst des Manipulierens? -
  Ein Leser aus dem befreundeten Ausland fragte mich gestern, warum ich Links zu Broders Achse veröffentliche, die nicht erreichbar seien. 

So verglich ich mein mittlerweile umfangreiches Archiv mit dem veröffentlichten Link.  In einem Netzwerk, dass sich nicht vor Manipulationen und Herabsetzungen scheut, merkwürdig reagiert, wenn Morddrohungen versandt werden, erlebt man so einige Überraschungen. So auch heute. Da veröffentlichte H. M. Broder am 18. 3. 2006 einen Leserbrief den ihm wohl Dr. Watzal zugesandt hatte.  >>>
 


 

 

10.5.2009 - Einmal Broder lesen und schnell wieder zurück - Wie ein Rentner, ein preiswertes Dorfhotel und ein bevorstehender Prozess das Bild von einer Stadt beeinflussen können: "Einmal Dortmund und schnell zurück" >>>  
Das Stadtportal >>  |   Dortmund >> Landhaus Syburg

Einmal Zionismus und schnell wieder zurück >>

 

8.5.2008 - Existenz in der ewigen Zionistenschleife - Erhard Arendt - Zitiere ich hier Henryk M. Broder? " Es gehört auch eine gewisse Frivolität dazu, nach 60 Jahren noch immer von "Holocaust-Opfern" zu sprechen. Das bedeutet nicht nur, dass der Status vererbt wird, sondern auch, dass er gar nicht aufgehoben werden kann, es sei denn, durch die Wiederherstellung des Status quo ante. Würde man das gleiche Recht allen "Holocaust-Opfern" einräumen, hätten alle Umzugsfirmen der Welt bis zum Jüngsten Tag Hochkonjunktur.“

Erst tritt er zum Schein zum Islam über, wird er nun auch noch "Antisemit"? oder "selbsthassender Jude"? So referierte er vor kurzem über den "Selbsthass" seiner jüdischen Glaubensbrüder und Glaubenschwestern. "Selbsthassende Juden" werden von den Likud-Zionisten alle die genannt, die insbesondere Israels verbrecherische reale zionistische Politik kritisieren. Schlicht und einfach die, die Täter Täter und Opfer Opfer nennen. mehr >>>

 


5.5.208 - Selbsterkenntnis? Ekel vom Dienst - Nur, seit wann heißt er Alfred? Geschrieben von Henryk M. Broder um 14:03....

4.5.2008 - Henryk "Mohammed", Thomas Krüger und Raul Gersson tun es. - Die Internationale der Stalker wird immer hysterischer und entlarvt sich immer mehr. Wenigstens 82 -mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf.  Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für Insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und außer diversen Rentnern Broders Freizeit auszufüllen.
Hat Broder für sein anderes Geschreibsel einen Ghostwriter? Ich habe schon lange nichts „Seriöses“ von ihm gelesen. Ach, das war ja auch ein anderer…

Langsam kann man vom Agenten 00 Henryk M.  Broder mehr als anderswo über das angebliche Wohlbefinden von Dr. Ludwig Watzal erfahren.


Es ist immer wieder erstaunlich was Broderliner so alles weiß, zu wissen glaubt, in welcher Form er seine Freizeit verwendet. Da schreibt Henryk M. Broder am >>>



 

3.5.2008 - "Und Henryk M. Broder tut es" Die falschen Freunde Israels schlagen immer hysterischer mit der Antisemitismuskeule auf Menschen ein, die Unrecht Unrecht nennen. Es ist auch ein rassistisches Denken, wenn man  glaubt jemand hat das Recht Täter zu sein, andere als Opfer zu missbrauchen. Mit zunehmenden, immer unglaubwürdiger werdenden islamophoben Propagandaaktionen  baut man neue Feindbilder auf. Broder bringt es immer wieder auf den Punkt und entlarvt sich selber, wenn er fordert: "Was wir brauchen, ist nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz." Das und anderes kann dieser Broder in aller Öffentlichkeit sagen, ohne dass man ihm die Worte um die Ohren haut. Ja, er kann sogar sagen, dass Israel nun mehr Täter als Opfer ist, dass überhört man und behandelt den Staat Israel weiterhin als Opfer, nicht als Täter. >>>

24.4.2008 - Ein Prof. vom Kirchenplatz kommentierte "Ein Genie kommt selten allein" kan er aber nicht sein...: "dass henryk es nicht verwinden kann, meinetwegen im beleidigungprozess geschaetzte 15 000 euro verballert zu haben!"....

29.4.208 - Brief von Evelyn Hecht-Galinski an Erhard Arendt - (...) Nicht die gängigen Schimpfwörter der sog. Israellobby, wie jüdische Selbsthasserin oder jüdische Antisemitin, treiben mich an, sondern mein Gerechtigkeitssinn. Es gibt nicht „parteiisch“ oder „einseitig“, sondern nur Recht und Unrecht. Das Unrecht begeht Israel unter Missachtung der Palästinenser und deren Rechte. Diese Art Politik kritisiere ich nicht nur, sondern ich verurteile sie. Bedauerlicherweise berücksichtigt die deutsche Politik dieses Unrecht überhaupt nicht, und in vielen Medien wird darüber nur lückenhaft berichtet.

Ich brauche mich nicht auf Falschaussagen stützen, sondern gebe nur Tatsachen wieder. Im Gegensatz zu den Falschaussagen des ehemaligen St. Pauli-Nachrichten Redakteurs, des heutigen Spiegelredakteurs, Ausputzer der Israel-Lobby und Großinquisitors, Henryk M. Broder, ich würde auf meiner „Vortragstournee“ Israel mit den Nazis vergleichen: Ich würde sagen: Was die Nazis damals den Juden angetan haben, tut Israel heute den Palästinensern an. Das ist wissentlich falsch, da ich nicht vergleiche sondern nur Originalaussagen zitiere. Ist es verwunderlich, dass Broders Sprache und sog. „spitze Feder“ geprägt ist von seinem früheren beruflichen Niveau. >>>



"Selbsthassendes Würstchen" oder  "Armes Würstchen?"
 

29.4.2008 - "Agent 00" - Freizeitgestaltung II - "Das Internet macht doof" oder, Ein Genie  wirst du nie sein... Henryk M. Broder wird immer mehr Spezialist für alte Karamellen. Gräbt er doch heute zwei Artikel (Prof. Bodemann, Prof. Verleger) aus die schon 5/2007 in: "Blätter für deutsche und internationale Politik" erschienen waren. Schon die Jagdaktion gegen Dr. Watzal zeigte, man hat so seine Not aktuelle Belege zu erfinden. Da wärmt man gerne alte und teilweise mehr als abgestandene, von anderen längst abgespülte übel riechende Suppen auf.

Merkwürdig, wie schon öfters ist, auf welch eigenartigen Seiten sich Broder informiert. Mal ist es die "Eiserne Krone" dann die "Deutsche Nationalzeitung", dann die angegebene "Tierseite" wo er wohl aufmerksam die Artikel gelesen hat.

Da fällt mir eine Eintrag vom 11.1.2007 ein: - Nachgesehen - Erhellend, in welchem Umfeld, auf welchem hohen Niveau   sich nachts um 5.24  ein älterer Herr bewegt informiert

Danach um
5.37 verirrt man sich anscheinend  mit Schnabeltässchen   beim Seniorentreff.

Lesen bildet ja... oft..... nicht immer...... manchmal gar nicht.....
Wie sagte doch der Meister:
"Das WWW ist auch maßgeblich für die Infantilisierung und Idiotisierung der Öffentlichkeit verantwortlich." Quelle Manchmal hat er ja recht....



 

24.4.2008 - Henryk M. Broders Freizeitgestaltung oder, "Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein"!  Anscheinend hat Broder wieder Langeweile (oder neue Anweisungen?) und so betätigt er sich wieder einmal als Watzalstalker .Gleich 7 Links sammelt er mühsam zusammen, präsentiert lesenswerte Artikel von Dr. Watzal. Ob er die Texte gelesen hat ist fraglich, ob verstanden noch mehr. Vielleicht haben aber seine Leser kleine Erleuchtungen.

77-mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf. Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und neben diversen Rentnern seine Freizeit auszufüllen.

Als ich las: "Der Volksgerichtshof tagt" dachte ich mir ja, nun geht er mit sich selber ins Gericht, denkt  über die Morddrohung gegen Dr. Watzal nach,   erinnert sich an seinen peinlichen Text darüber, an die anderen und distanziert sich davon.

Nein, auf seinen Streifzügen in rechten Gefilden, ist er wohl heute vom rechten Fahrbahnrand abgekommen und in sich selbst  versunken in alten Fahrspuren nach links geschlittert. Irgendwie hat dieser Mann anscheinend schon überall sein Fähnchen geschwenkt. Es würde mich nicht wundern, wenn er eines Tages das Palästinafähnchen schwenkt. Mit Palästinatuch ist er ja schon aufgetreten.

Um den Geist der bei der "Blauen Narzisse" herrscht wahrzunehmen, höre man sich einmal  den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an....Dort scheint er sich wohl zu fühlen. Alte und neue Täter vereint?

So macht Broder heute, weil ihm nichts Aktuelles einfällt eine Zeitreise in das Jahr 2003. Vermutlich hütet er sich dabei wirklich  die Artikel zu lesen. Ansonsten könnte er ja wahrnehmen, was in den Artikeln steht. Es könnte ihm auffallen, dass in den Artikeln nichts  steht, was  (ohne es wie üblich misszuverstehen oder zu manipulieren) Dr. Watzal belasten könnte.

Es spricht schon für Dr. Watzal, dass man ihm etwas unterstellt, es aber nie eindeutig belegen kann. So wärmt man die schon vor 3 Jahren abgestandene, ausgesonderte übel riechende Suppen neu auf.

Dabei  schreibt Dr. Watzal schon 2005 seinem Freund Ralf Balke: "Dazu darf ich feststellen: Ich habe keinen einzigen Originalartikel auf der Website von "antiimperialista.org" veröffentlicht, also schon gar nicht regelmäßig. Richtig ist, dass die Zeitschrift Intifada zwei Artikel im Januar und Dezember 2003 und drei Buchbesprechungen im März und Dezember 2003 leicht gekürzt nachgedruckt hat, die bereits zuvor andernorts erschienen waren."

An anderer Stelle schreibt er: "Abgesehen von der Zusendung dieser Beiträge per e-mail hatte ich weder vorher noch nachher irgendwelchen Kontakt zu dieser Zeitschrift, zu der Website schon gar nicht."

Es gibt tausende von Webseiten im Internet, viele die lange Zeit oder immer recht unbekannt sind, waren. So vermute ich, dass Dr. Watzal die Website von "antiimperialista.org" auch nicht sehr bekannt war. Davon abgesehen hat er sich schon vor Drei Jahren davon eindeutig distanziert. Das unterscheidet ihn auch von diesem Broderliner der immer wieder liebevoll Texte der Antideutschen verlinkt und sich anscheinend bei den anonymen und falschen Namen führenden  recht wohl fühlt.

Henryk M. Broder hat sich übrigens  bisher weder von seinem Auftritt bei der "Blauen Narzisse" distanziert noch von seine peinlichen Sprüche über die Morddrohung gegen Dr. Watzal. Beides steht unwidersprochen von ihm im Netz >>>..

Bild: Sie trommeln wieder und immer noch...

18.2.2008 - „Prozessbeobachter“ Dr. Matthias Küntzel - Dr. Ludwig Watzal - (pdf) Matthias Küntzel berichtete in einem die Wirklichkeit des Sachverhaltes verzerrenden Artikel über die Niederlage des Betreibers der Website „juedische.at“, Samuel Laster, vor dem Landgericht Hamburg http://www.matthiaskuentzel.de/contents/tag-watzal-darf-ich-sie-antisemit-nennen.

Mein Anwalt Winfried Seibert schrieb am 13. Dezember 2005 an ihn, dass sich das Gericht sicherlich nicht mit diesem derart verqueren Beitrag befassen werde. Ohne ersichtlichen Grund veröffentlichte Küntzel am 11. Februar 2008 einen Teil des Schriftverkehrs, der bereits Patina angesetzt hatte.
 http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/matthias_kuentzel_hochmut/

Wäre er ein seriöser Ermittler, hätte er die Leiche ganz ausgegraben und nicht nur Arme und Beine. Der Schrift- und E-Mail-Wechsel beschränkte sich aber nicht nur auf die von Küntzel zitierten Schreiben. Warum hat der „Prozessbeobachter“ ein weiteres Schreiben Seiberts vom 12. Januar 2006 (13.54 Uhr) an ihn nicht auch veröffentlicht, obwohl Seibert Küntzel ausdrücklich dazu aufforderte,, „da es zum Verständnis der Auseinandersetzung unerlässlich sei“. Hatte er es schlicht vergessen? Dies soll jetzt mit ausdrücklicher Zustimmung meines Anwaltes nachgeholt werden. >>>

"Lizas Welt" - El caball'ero de la tr'iste figura - Jürgen Cain Külbel - Broderianischer Aufhetzer demaskiert - Ich deutete Anfang vorigen Jahres an, "Lizas Welt", dieser wildwachsende antideutsche Holunder aus dem Dach, sei Alex Feuerherdt >>>

Das geheime Armee der nicht existierenden, anonymen "Freunde" Israels

Lizas Welt   = Axel Feuerherdt >>>
Ralf Schröder alias  Leo Ginster alias (??? zur Zeit) >>>
Ralf b. gleich Dr. Ralf Balke >>>
Antideutsche >>>

20.4.2008 - Es heißt: "Auch ein "sich blind stellendes Huhn" findet manchmal ein Korn", so heute Achsenrad Mirsch: "Eine bewährte Methode, wie man in Diskussionen immer Recht behalten kann: Man schiebt dem Diskussionsgegner eine Position unter, die er gar nicht hat, und zerfetzt diese dann nach allen Regeln der Kunst." 
Ja, an oft geübtes, unter Freunden erlebtes  erinnert man sich leicht. So pickt Henryk M. Broder natürlich daneben: "Was ist mit den Linken los?" Genauso wenig wie "alle Chinesen" Strohhüte tragen oder alle Deutschen "Täter" waren, ist es
mit den "Linken". Eigentlich müsste er als Altlinker und "Antideutschen Fan" dies wissen. "Die Linken" gibt es nicht. Da gibt es ein unterschiedliches Spektrum an Meinungen bis hin zu Spinnerein und fundamentalen Gegensätzen. Aber, wer so denkt, findet Wohlgefallen an den wirren Äußerungen von Frau Drohsel. Es ist der antideutsche Wirrwarr nur nicht so intelligent vorgetragen, wie dies z. B. Küntzel oder andere Antideutsche tun. Will sie die JUSOS in die Antideutschen Arme, (Armee) führen? Wollen das auch die anderen Juso-Vorständler?

 Ein Leser schrieb mir zu ihr:" Lieb
er Erhard Arendt, Die junge Dame steht vermutlich unter schlechten Einflüssen. Was sie dort  schreibt über Parolen gegen "das internationale Finanzkapital", wo will  sie die denn bloß gesehen haben? Gibt doch heute eh kaum noch eine Linke.  Und wenn die Person nicht so gnadenlos (zensiert) und ungebildet wäre, wüsste  sie, dass der Begriff so schon bei Lenin und Rosa Luxemburg steht und  absolut keinen antisemitischen Kontext hat. Außer, jemand ist so gestört,  dass er bei Kapitalismus automatisch an Juden denkt. Nein, für  "antideutsch" halte ich die junge Dame nicht. Noch nicht mal das, füge ich  hinzu. Antideutsche formulieren sehr viel intelligenter und konsequenter.  Frau Drohsel hingegen labert nur rum und käut Sachen wieder, die sie  gehört oder gelesen hat. Falsche Freunde vermutlich."
Ja, an denen haben anscheinend viele Freude.....  E. Arendt

 

JU SO

 

16.4.2008  - Es läuten die Glocken, es jubeln die Engel schreibt Henryk M. Broder mit kindlicher Freude über die Rede vom Gysi.
In welchem Zustand hat er sie gelesen, dass ihm die Glocken läuten? Welche Engel jubeln dabei? Frau Drohsel? Gysi soll gesagt haben (in diesem Netzwerk gibt es oft einen Unterschied, zwischen dem was jemand sagt und er gesagt haben soll....):
"
Gysi hingegen mahnt die Linke zur “Solidarität mit Israel”, er bekennt sich sogar dazu, dass diese ein Teil der “deutschen Staatsräson” ist"

Na prima, mit meinen vielen jüdischen und israelischen Freunden, Mitstreitern übe ich seit Jahren eine kritische Solidarität die hoffentlich bald vielen Menschen nicht das Leben kosten wird. (Da unterscheide ich mich von einem gewissen Netzwerk)

Gysis Rede: Die Achse des Guten: Gregor Gysi - “Es gibt durchaus verständliche Gründe, den Zionismus nicht sympathisch zu finden”

Hat Broder in stiller Nachbarschaft den Ghostwriter gespielt? >>>

Gregor Gysi meint sicher diesen realen Zionismus  >>>
 



 

16.4.2008 - Tagesspiegel-Autor Henryk M. Broder wurde in Berlin-Kreuzberg beraubt? -  Wenn ich so schreiben und denken würde  wie Henryk M. Broder, würde ich schreiben: "hat er sich das ausgedacht um Mitleid zu erregen oder um erneut auf sich aufmerksam zu machen?" Demnächst ist er als Fachmann für Raubdelikte in Talkshows zu sehen? Da ich  mich aber nicht auf dieses Niveau herablassen will, schreibe ich das auch nicht.
Kreuzberger wo bleibt eure Bürgerwehr?
"Das waren wieder die Araber" oder waren wieder die "nordafrikanischen Tätern", sehr wahrscheinlich Muslime? Hauptsache die Richtung stimmt.
Leute schreibt, lasst das klauen sein....

 


 

16.3.2008 FAZ ist auf Broder reingefallen - Duckhome - (...) Ich bleibe dabei. Wir sollten uns über Broder nicht erregen. Der Mann braucht unser Mitgefühl. Schließlich ist er in besseren Zeiten, als er noch Menschlichkeit zeigen wollte, oft für uns aufgetreten. Hat uns zum schmunzeln, manchmal sogar zum Lachen gebracht. Lasst uns gnädig mit ihm sein. Auch wir werden alt und der Geist schafft die Höhenflüge der Jugend nicht mehr. Vielleicht brauchen wir dann den Applaus nicht so sehr wie er. Vielleicht haben wir Glück und merken rechtzeitig wenn der Applaus von der falschen Seite kommt. Aber sicher bin ich mir da nicht. >>>



 

14.4.2008 - "Agent 00" Broder unterbietet sich wieder selber - Wie man das Opfer zum Täter macht. - Broder schreibt: „Jedes kleine Würstchen möchte eine dicke Salami sein“ wahrscheinlich hat er da auch wieder an sich gedacht. Er gleicht auch äußerlich bereits einer Salami.  Henryk „Mohammed“ B. verfährt nach alter zionistischer Taktik und macht aus dem Opfer Watzal einen Täter. So geht ein zionistischer Täterfreund mit Morddrohungen gegen Andersdenkende um.

 
76 mal taucht alleine der Name Watzal in Broders „Achse des Guten“ auf. Dazu kommt sicher eine Unzahl von Artikeln, in dem für insider lesbar, eine Verbindung zu Dr. Watzal nur angedeutet wurde. Watzal scheint neben den Muslimen Broders Lieblingsfeind zu sein und neben diversen Rentnern seine Freizeit auszufüllen
 

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