WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER



Das meint der Leser... über Henryk M. Broder - 3

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6.6.2010 -
Arne Hoffmann - Spiegel-Online: "Propaganda-Satire blamiert Israels Regierung" – und ihre deutschen Handlanger  - (...) Und wer hat hierzulande den geschmacklosen Dreck ohne lange nachzudenken stolz bei sich verlinkt? Bingo, die ganze Bande: Hannes Stein auf der "Achse des Guten", Claudio Casula auf "Spirit of Entebbe", Thomas von der Osten-Sacken auf "Wadiblog" – und die alte Dreckschleuder "Lizas Welt" nennt es sogar ein "grandioses Video". Da hofft man doch, die Kohle aus Israels Propagandaabteilung ist reichlich geflossen und für das Sich-Lustig-Machen über neun Tote war mehr als einmal Pizza-Essen drin. >>>

Dazu passt ein mehr als kranker Spruch des Hannes Stein “Go back to Auschwitz”: "beginnt man allerdings, sich die israelkritische Frage vorzulegen, warum die Kriegsmarine des zionistischen Staates dieses Marinara-Schiff (oder wie immer es hieß) nicht einfach mit ein paar gut gezielten Schüssen auf den Meeresboden geschickt hat."
 


4.6.2010 -
Der Name für "unanständig" ist Broder - Kleine deutsche Presseschau - »Ein Schiff voller Narren« unterwegs im »Abenteuerurlaub« - Michael Borgstede berichtete in der Springer-Zeitung Die Welt am Samstag über »Verblendete Menschenrechtler auf dem Weg nach Gaza«: Acht Schiffe sollen Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen. Doch die Flotte will vor allem provozieren. Das Internetportal www.welt.de verbreitete am Sonntag den Text »Ein Schiff voller Narren«von Richard Herzinger (...) Spiegel-Autor Henryk M. Broder schrieb am Samstag abend im Internetportal »Die Achse des Guten« unter dem Titel »Norman’s Beach Club in Gaza«: (…) Seit einer Woche ist eine »Solidaritätsflotte«, bestehend aus acht Schiffen mit etwa 800 »Friedensaktivisten« an Bord, unterwegs von Griechenland bzw. Zypern nach Gaza. Was wie eine humanitäre Aktion aussehen soll, ist ein von langer Hand geplanter Propaganda-Coup, für dessen Durchführung eine islamistische Organisation verantwortlich ist. Wer nur einmal versucht hat, ein Segelboot in Griechenland zu mieten, weiß, wie mühsam es sein muß, acht Schiffe zu chartern und auf den Weg zu bringen. Und billig ist es auch nicht. (…) Das von Armut, Hunger und Mangel an medizinischer Versorgung ausgepowerte Gaza bietet die idealen Bedingungen für einen Abenteuerurlaub. Auf dem kurzen Weg dahin können sich die Teilnehmer der Friedensmission in masturbatorische Phanta­sien hineinsteigern (»...die Marine soll sich bereits intensiv auf unser Kommen vorbereiten, um uns den Zugang nach Gaza zu versperren, sie bereiten angeblich schon Einzelzellen in Ashdod für uns vor...«), wohl wissend, daß ihnen kein Haar gekrümmt wird.
>>>
 


3.6.2010 - "
Einmal Gaza und zurück" - Nichts ist unanständig genug, dass es Broder nicht entfließt >>>
 


28.5.2010 -
Henryk M. Broder, ein Genie, das ein bißchen Nahostfrieden schafft - Meine Erwartungen, dass die einzigwahren Freunde Israels den sogenannten European Jewish Call for Reason sachlich und mit gebotener Schärfe zurückweisen, haben sich zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllt. Alles, was zu JCall zu sagen ist, ist mit wenigen und vielen Sätzen gesagt worden: "JCall übersieht geflissentlich, dass Israel genau die politische Führung hat, die das Volk gewählt hat....Aus sicherer Entfernung uns vorschreiben zu wollen, was die "echten Interessen" Israels seien und auswärtige Mächte dazu aufzufordern, uns zu unserem eigenen Besten zu zwingen, scheint mir eine ziemliche Unverschämtheit.... Dass die Israelis auf diese Belehrung, die sie so nötig haben wier eine Dürreperiode, pfeifen werden, kann ich Ihnen versichern.... Und was machen bitte die Verräter und Antisemitenfreunde von JStreet und JCall? Die hacken nicht nur auf Juden rum, die setzen sich sogar für Gedanken >>>
 


27.5.2010 - Neue Namen für die "Achse der Bösmenschen" - Manchmal erreichen einem neue, zutreffendere Namensgebungen für die angebliche "Achse des Guten". Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Vielleicht passt besser der Namensvorschlag eines Lesers "Achse der Besessenen". Da man dort über "Gutmenschen" lästert, würde doch sicherlich auch der Name "Die Achse der Bösmenschen" besser zutreffen.

Vielleicht sollte man einfach auch so ehrlich sein und zugeben worin man den gut ist.... "Die Achse der guten Diffamierer" oder "Die Achse der guten Täter" oder "Die Achse der guten Leugner.

Heute beweist zwar Broder  mit der vielleicht einmalig selbstkritischen  Textüberschrift "Unrecht das zum Himmel schreit" etwas anderes. Er nimmt ENDLICH das Unrecht wahr. Beim weiterlesen stellt man aber fest, es reicht nur zu einer guten Überschrift... "Die Achse der guten Überschriften" - Der Inhalt entspricht dann dem Gegenteil. "Die Achse der gut Suggerierer "

Es grenzt ja auch schon an Wunder, dass bei all dem Geschrei das Broder verbreitet er noch andere Stimmen hört. Vielleicht hört er sie auch nicht, sieht Menschen und dichtet ihnen seine Geisteswelt an? "Die Achse der guten Untersteller" oder wie wäre es mit: "Die Achse der Gutweghörer"

Aber, wer denkt, tiefer kann ein Mensch nicht sinken, schaue sich Texte von diesem Bernd Zeller an. Leider nicht selbstkritisch findet auch manchmal die richtigen Worte: "Ja, derjenige, der sich diese ganzen Fälle ausgedacht hat, sollte wirklich wegen Verhetzung die Intenetlizenz entzogen kriegen." Er meint aber nicht sich selber, überträgt es zutreffend auf die "Akte Islam".

Liest man dann andere Texte von ihm, verliert man langsam endgültig den Glauben an die Menschheit, warum entzieht er sich nicht selber die Lizenz zum Schreiben?
Was die "Akte Islam" noch offensichtlicher treibt, wer treibt das auch? : Ein Zitat von ihm:

"Mit der islamischen Kultur hängt so viel Inakzeptables zusammen, dass es schon schlimm wäre, wenn sich dagegen kein Widerstand regen würde in einem Kontinent, der schon mal weiter war. Es reicht ein gesundes Individualempfinden, um nach einem Blick in den Koran den Eindruck zu gewinnen: dieser bekloppte Mist kann unmöglich die richtige Übersetzung sein"
erkennt man welches Ungeistes Kind Zeller ist, warum er deshalb zu einer "Achse der Besessenen" passt.

Genau so könnte man schreiben - deswegen ist das eine  schwachsinnige, bösartige Verhetzung - "Mit der christlichen Kultur hängt so viel Inakzeptables zusammen", man könnte auch anstatt der "christlichen" die "jüdische" hinduistische" Kultur einsetzen und überlegen, welche Kultur den "bekloppteren Mist" produziert hat.

Aktuell fällt mir da Gaza, Palästina ein, was man im 3. Reich mit dem Juden gemacht hat, wollen wir wohl nicht auch noch dem Islam anhängen? (Obwohl ein Küntzel auch daran fleißig strickt) Welchem Kulturungeist hängt er an?

Da kann ich nur feststellen, so wie sich linke und Nazis selbst bei gleicher Wortwahl im Inhalt sehr unterscheiden, sehe ich es auch bei einem Zeller und mir. Ich zitiere seine Worte und meine sicherlich etwas anderes:

"Ja, derjenige, der sich diese ganzen Fälle ausgedacht hat, sollte wirklich wegen Verhetzung die Intenetlizenz entzogen kriegen"

Wann beginnt Zeller und Broder mit einer selbstkritischen Zensur?
 


21.5.2010 -
Broders äußeres ist gestylt worden - Das innere fehlende Niveau bricht immer wieder durch, man lese seinen neusten Durchfall: "Die Ziege zur Gärtnerin gemacht - Von einer linksreaktionären Schlampe “Islamhasser” und “Pöbel-Publizist” genannt zu werden, ist ein Kompliment, etwa so, als würde ein Pius-Bruder einem “schwule Sau” nachrufen. Und wenn ich ein “Islamhasser” bin, dann ist Frau Jelpke nur deswegen Politikerin geworden, weil sie nicht einmal einen Wet-T-Shirt-Wettbewerb in Lüdenscheid gewonnen hätte."
Die Sprache des Unmenschen.........
 


20.5.2010 -
Ein Broder ohne Boden - Abraham Melzer - Die Infamie und der Hass, den Henryk M. Broder gegenüber jedem, der Israels Politik kritisiert kennt keine Grenzen, so wie sein Heimatland Israel keine Grenzen kennt. Wenn man manchmal denkt, schlimmer kann´s nicht mehr kommen, dann kommt es doppelt und dreifach so schlimm. Da ist Broder treu den Vorgaben, die er aus Jerusalem bekommt. Auch was dort geschieht fällt unter der Rubrik: Es kann nicht mehr schlimmer werden. Aber es wird immer schlimmer. Die Arbeitsdefinition der EU zum „Antisemitismus“ besagt, dass Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nazis eindeutig antisemitisch sind. Ich persönlich halte das für Schwachsinn und falsch, aber Leute wie Knobloch und Broder schwören darauf und verfolgen jeden, der sich nicht daran hält mit dem Vorwurf Antisemit zu sein. Nur umgekehrt machen beide und andere Zionisten sehr regen und unverschämten Gebrauch von solchen Vergleichen. Da wurden Kritiker der israelischen Politik schon öfters mit Nazis und Nazimethoden verglichen, ohne dass sich Knobloch oder Broder darüber aufgeregt oder auf die EU-Definition hingewiesen hätten. >>>

Die Achse des Guten: Goldstone’s Groupies >>>
 


19.5.2010 -
Die Bedeutung der Chiffre “Neuer Antisemitismus” - Die Propaganda-Abteilung der Israel-Lobby in Deutschland läuft nach Iris Hefets Artikel “Pilgerfahrt nach Auschwitz” immer noch auf Hochtouren. So richtig in Schwung gekommen ist das Medienkarussell der Lobby des Apartheidstaates Israel, nachdem ausgerechnet Sabine Pamperrien vor zehn Tagen im Freitag auch noch Islamophobie und das diesbezügliche publizistische Verhalten von Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal, Clemens Heni sowie Matthias Küntzel thematisierte. Doch das funktioniert nicht mehr. Zu durchsichtig ist der Versuch inzwischen, mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen von Antisemitismus die vom rassistischen Siedlerstaat Israel fortgesetzten Verbrechen zu verdecken. >>>
 


16.5.2010 -
Wie nennt man einen "Journalisten" der so manipuliert? - „Da liegt in der Tat ein “Persönlichkeitsbild” vor, das nach Hilfe schreit. - Broder liefert heute, am 14.5.2010, wieder ein Schulbeispiel dafür, wie man manipulieren und unterstellen kann:
 “Tochter” auf Kollisionskurs mit der “Stimme” - Henryk M. Broder   14.05.2010   11:44  

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tochter_auf_kollisionskurs_mit_der_stimme/

Kurzfassung...

Michael von Sprenger, Rechtsanwalt in München mahnt wegen einer Falschaussage  den "Perlentaucher" (Teil des nicht existierenden Netzwerkes) und vermutlich den Autor Klaus Faber " (Teil des nicht existierenden Netzwerkes)  ab.

Der rechtliche Hintergrund, der Autor eines Textes, hier Klaus Faber, ist für die Richtigkeit seiner Angaben haftbar.  - Frau Evelyn Hecht-Galinski   ist nicht Mitgliede der "Jüdischen Stimme" - Entsprechend enthielt der nachfolgenden Satz falsche Tatsachenbehauptungen:

„Iris Hefets ist in Israel geboren und  lebt seit acht Jahren in Deutschland. Sie ist Vorstandsmitglied in der israelkritisch- bis -feindlichen Organisation "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost", in der auch die Antizionistin Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland Heinz Galinski, aktiv ist.“       -       Quelle

Henryk M. Broder demonstriert wieder einmal seine Art von Journalismus (nennt man das nun demagogisch oder manipulierend?) und macht daraus:

"Der Anwalt der “Tochter” hat dem “Perlentaucher” eine Unterlassungserklärung geschickt, in der er u.a. erklärt, seine Mandantin habe mit der “israelfeindlichen Organisation ‘Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost’” nicht das Geringste zu tun."   Quelle

Wenn ich jemanden zitiere, erkläre dann ich? Übernehme ich mit dem zitieren eines Abmahnfähigen Satzes auch die schmuddeligen Verleumdungen "israelkritisch- bis -feindlichen Organisation", die darin stehen?

Sicherlich und das ist mehr als ehrenwert, gibt es eine israelkritische immer lauter, umfangreich werdende jüdische Stimme. Diese Stimme ist aber so israelfeindlich wie ein Freund, der seinem Freund sagt: "Wenn du andere Menschen vertreibst, tötest, sie bestiehlst, bist du ein krimineller, da mache ich nicht mehr mit."
Weder der  Rechtsanwalt noch Frau Evelyn Hecht-Galinski  haben die "Jüdische Stimme" israelfeindlich gesagt.

Wie nennt man einen Journalisten der so manipuliert?


Vorbemerkung:
1. Der "Jüdische Stimme" soll etwas zugeschrieben werden was sie nicht ist "israelfeindlich" und

2. Frau Evelyn Hecht-Galinski  soll einmal mehr als Antisemitin diffamiert werden.

2. Versucht Broder in die immer wirkungsvoller sich öffentlich äußernde jüdische Stimmen Keile zu treiben, sie so zu schwächen.
 

Wieder einmal liefert Broder eindeutige Beweise, die aufzuzeigen, wie manipuliert wird. 

Wie immer hat das mit seriösem Journalismus nichts zu tun. >>>


"Den Islam anzufeinden, ist rundum praktisch" - Mona Sarkis - Thorsten Gerald Schneiders über Populismen und Deckmäntelchen - (...)Kelek, Schwarzer oder Broder: unlogisch, undifferenziert und fahrlässig - In Ihrem eigenen Beitrag fokussieren Sie unter anderem Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice Schwarzer, die Sie als "sogenannte Islamkritiker" titulieren. Ist das nicht eine recht moderate Bezeichnung? Immerhin fallen all diese Personen doch durch Provokationen auf, die oft greller und verfälschender nicht sein könnten. - Thorsten Gerald Schneiders: Um diese und auch andere Personen genau einzuordnen, müsste man sich im Einzelnen mit ihnen und den Aspekten ihres Schaffens auseinandersetzen. Jedenfalls von den zwei- bis dreihundert Seiten eines Buches von Kelek, Schwarzer oder Broder sind sicher nicht alle komplett unsachlich und falsch. Insgesamt aber ist ihre Argumentation unlogisch, undifferenziert und fahrlässig. Sie arbeiten mit Mechanismen, die persönliche Ziele verfolgen und keineswegs im Dienst einer seriösen Kritik am Islam stehen. Weder hat einer der Genannten Islam- oder zumindest Religionswissenschaft studiert, noch ist bekannt, dass einer von ihnen Arabisch spricht. Dennoch treffen sie immer wieder theologische oder historische Aussagen. >>>
 


13.5.2010 - Lucy de Broder schreibt:   "Umso erstaunlicher, dass er noch nie auf einer jener Demos gesichtet wurde, bei denen in Deutschland lebende Palästinenser und deutsche Palästina-Freunde «Tod, Tod, Israel!» und «Zionisten raus aus Palästina!» gerufen haben. Denn Thierses Fürsorge gilt den toten Juden, die lebenden sollen sich noch ein wenig gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient haben."

Wie schön verschleiernd er wieder das Gewissen der Deutschen missbraucht und vermischt was nicht zusammengehört. Jeder der ein Gewissen hat wird "Zionisten raus aus Palästina" rufen.

Ich war auf vielen Demos der Palästinenser. Nirgendwo hab ich "Tod, Tod, Israel" gehört. Sollte es einen Spinner geben der so etwas ruft ist es vergleichbar mit Journalisten von denen sicher auch einzelne Vergewaltiger, Kinderschänder, schlicht und einfach Verbrecher sind. Deswegen schreibt man aber nicht die Journalisten. Das ein Broder ein Broder ist, kann man auch nicht den Juden, noch weniger seinen Kollegen vorwerfen.
So demonstriert Broder wieder einmal seine Form von Rassismus. Davon ab, was vielleicht ein Palästinenser auf einer Demo ruft und ein Regierungsmitglied wie Lieberman + Co. sagen, wie sie handeln, dass ist wohl ein ganz anderes Niveau.

Wenn Broder meint, es sei normal und hinzunehmen, das man ein grausamer, tötender, vertreibender Besatzer ist, man dürfte das aber nicht so nennen wie es ist, zeigt es auch seine Art von fehlender Moral und "Herrendenken". Etwas  wir eigentlich mit Endes des Naziregimes überwunden glaubten.

Broder liefert permanent geschmacklose, unanständige Beispiele des Holocaustmissbrauches. Er scheut nicht davor zurück, die Opfer des Holocaust als Waffe der Unterdrückung unliebsamer Kritik zu missbrauchen. Einen Broder kann man nicht seinen Kollegen vorwerfen. Dass sie zu ihm schweigen und sich zu ihm setzen schon.
Broder scheint zur Zeit sein Äußeres von einem Stylisten bearbeiten zu lassen. Sein inneres hätte es viel nötiger. Wie schon öfters überträgt er anscheinend gern sein Denken, seine Vorurteile, seinen Hass auf andere. Man nennt es Übertragung, Verdrängung manche meinen auch, dass er so seinen inneren Lebenschmerz verdrängen, überspielen will (Auf Kosten anderer, andersdenkender, denkender)

Henryk M. Broder  schreibt: "Denn Thierses Fürsorge gilt den toten Juden, die lebenden sollen sich noch ein wenig gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient haben."

Ein Verbrecher, sei er Jude, Moslem oder Christ hat kein Denkmal verdient, er wird sich auch keins verdienen. Er hat auch jede Legitimation Mahner zu spielen verloren.                                Bild - 4 tote Kinder die "Zionisten raus aus Palästina, raus aus unserem besetzen Land nicht mehr rufen können....
 


7.5.2010 -
Feindbild Vorurteilsforschung - Fragliche Deutungshoheit in Sachen Antisemitismus - Zum Streit um die Nachfolge von Wolfgang Benz - Das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung genießt einen hervorragenden Ruf. Nur ganz wenigen deutschen Hochschuleinrichtungen ist es gelungen, sich international ein solches Renommé zu erarbeiten. Doch nun, kurz vor seiner Emeritierung, kommt plötzlich heraus, dass der langjährige Leiter Wolfgang Benz ein schlimmer Finger ist. Das zumindest will ein Autoren-Kollektiv vermitteln, das mit großem Engagement eine Enthüllung nach der anderen über den 68-jährigen Historiker raushaut. (...) Wenn es denn stimmte. Tatsächlich aber sind publizistische Winkeladvokaten am Werk. Bruchstückhafte Informationen werden so zugerichtet, dass am Ende der „Beweisführung“ das gewünschte Ergebnis herauskommt. Die Protagonisten des seltsamen Tribunals sind engagierte Privatforscher wie der Berufsschullehrer Mathias Küntzel und der Post-Doktorand Clemens Heni, die es geschafft haben, in vorwiegend rechten Zirkeln so etwas wie wissenschaftliche Reputation zu erwerben. (...) Journalistisch heizt Benz’ ehemaliger Doktorand Benjamin Weinthal die Gerüchteküche an. Was den brillanten Polemiker Henryk Broder treibt, diese unausgegorenen Konstrukte zu fördern, ist auf den ersten Blick rätselhaft. Mit Weinthal gemeinsam verfasste Artikel lancierte er ebenso beim Spiegel wie jetzt die etwas unvollständigen Recherchen von Matthias Küntzel zum an der TU Berlin anhängigen Berufungsverfahren. >>>


30.4.2010 -
Eine neue Friseur und ein anscheinend von einem Stylisten verpasster Dress macht noch keinen neuen
Henryk M. Broder....
Ob er sich mit seinen neuen Haaren besser als
Lucy de Beukelar fühlt und darstellen kann? Will er dem Urteil des Landgerichts Berlin gerechter erscheinen? Ein Übergang zu einem anderen Geschlecht? Fragen, Fragen, Fragen >>>

Die Sendung >>>

Broder und die Witzfigur -  Johannes Aumüller - In der Talkshow Maybrit Illner benutzt Henryk M. Broder im Zusammenhang mit dem verstorbenen polnischen Präsidenten Kaczynski das Wort "Witzfigur" - will es aber nicht so gemeint haben. -  (...) So saß er am Donnerstagabend auch in der Maybrit-Illner-Sendung "Kruzitürken! Sind wir offen für muslimische Minister?" und schwang sich mangels ernsthafter Konkurrenz zum zentralen Mann der Sendung auf. Und doch blieb von Broders Auftritt am Ende nicht seine Meinung zu Muslimen, Christen und exkommunizierten Juden haften, sondern eine ziemlich verfehlte Einlassung über einen jüngst verstorbenen Politiker. >>>

Das in einer neuen, gestylten Verpackung der gleiche Broder steckt, belegt die "Achse des Guten" mit der widerlichen, demagogischen Überschrift:
Sieg Heil, Frau Pohl >>>
 


25.4.2010 - Leseempfehlung um manche Gehirne in Israel und Deutschland zu verstehen

Psychopathen-Gehirne - Auf Unheil programmiert - Warum vergewaltigen und töten manche Menschen ohne das geringste Anzeichen schlechten Gewissens? Der amerikanische Neurowissenschaftler Kent Kiehl will den rätselhaften Geisteszustand von Psychopathen erklären - dafür unternimmt er einen einzigartigen Feldversuch. Von Frank Thadeusz >>>


18.4.2010 - Theorie und Praxis des Henryk M. Broder - Stolz verkündete er im
Juni 2009:


„Nein. Ich habe ein paar Förderer, die mir bei der Begleichung der Anwaltsrechnungen helfen, weil die es gut finden, was ich mache.
Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich. Ich bin in solchen Fällen sehr fair. Ich lass in der ersten Instanz ein bisschen gewinnen und in der zweiten mach ich sie platt. Das macht noch viel mehr Spaß.“

Das er wohl klagt, das kann ich selber bezeugen.  Das Landgericht Berlin dient auch als Zeuge (Urteil Pornoverfasser).

Mehr als lächerlich wird es dann, wenn er unter dem Pseudonym
Lucy de Beukelaer glaubt unbemerkt Pöbeleien loswerden zu können: "
Merde de Cologne - Von Lucy de Beukelaer - Reisende, die sich nach Köln verirren, weil sie es versäumt haben, in Bonn aus dem ICE zu steigen, finden auf der Domplatte eine “Installation”, die als antisemitisch zu bezeichnen eine höfliche Untertreibung wäre. Sie ist das Werk eines pensionierten Penners, der in einem früheren Leben ein Lehrer gewesen sein soll.

Dabei ertappt und als Henryk M. Broder enttarnt läßt er dann von seinem Rechtsanwalt Gelbart, sich selbst enttarnend Abmahnungen verschicken. das kann nun Abraham Melzer bezeugen.

Wie so oft enttarnt sich Henryk M. Broder immer mehr. Gutdenkende Menschen, die sich damit von Bösmenschen unterscheiden, vermuten, das sich in jedem Menschen ein guter Kern verbirgt, der wächst und wächst und irgendwann durchbricht. Beim Broder sind das wahrscheinlich die Selbstenthüllungen.
So liest man heute ohne großes Erstaunen in der "Achse des Guten" : "
falls sie nicht aufhören, dieses gerücht weiter zu verbreiten, werde ich ihnen von meinem anwalt nathan gelbart eine kostenpflichtige abmahnung zustellen lassen."

In einer anderen e mail, auf der gleichen Seite schreibt er: "Ein Schmierlappen lässt sich eben von Fakten eine Geschichte nicht versauen. Jetzt kriegt er doch was mit mir zu tun."

Das mit dem Schmierlappen war sicherlich nicht selbstkritisch gemeint, das betraf einen andern Journalisten den er, sachlich wie er ist so nebenbei beleidigt. Er muss ja auch immer wieder mal zeigen was so sein "privates" fehlendes Niveau ist....

Das mit dem "platt machen" stimmt übrigens so auch nicht. Zu einem belegt das der "Pornoverfasserprozess" den er anstrengte. Bei den gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Herrn Bodemann, vertreten durch den ausgezeichneten Rechtsanwalt von Sprenger aus München, musste er eine  fünfstellige Summe blechen, bei der soweit ich weiß, für die fünfte stelle die ersten zwei finger nicht zum zählen ausreichten. In einigen anderen Prozessen hatte er das Glück, dass sich die Betroffenen auf eine gütliche Einigung einließen.
 


12.4.2010 -
Intellektuelle und Migrantenverbände erheben die Stimme gegen die Islamhetze in deutschen Medien. - Von Dr. Mohammed Khallouk - . Keine Religion wird in der europäischen Gesellschaft gegenwärtig so sehr mit einem Bedrohungsszenario assoziiert wie der Islam. Die bedeutenden Errungenschaften, die Europa dem arabo-islamischen Kulturkreis zu verdanken hat, scheinen dabei immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Die Faszination, die der islamisch geprägte Orient zudem für die deutschen Geistesgrößen des 18. und 19. Jahrhundert ausgeübt hat, ist beinahe einer kollektiven Wagenburgmentalität gegenüber jeglichem mit dem Islam in Kontext gebrachtem gewichen. (...)  Diesem wäre noch hinzuzufügen, dass jene Rechtspopulisten wie Pro Köln in der Regel die Argumentationsmuster aus der bürgerlichen Mitte, mit schärferer Wortwahl versehen, in ihr eigenes Propagandamaterial aufnehmen. Als weiteren Forderungspunkt erschiene es daher noch angebracht anzuführen, den selbsternannten Islamkritikern aus dem linksbürgerlichen intellektuellen Milieu (zum Teil sogar selbst mit muslimischem Hintergrund) wie Necla Kelek, Seyran Ates, Alice Schwarzer, Hans-Peter Raddatz, Henryk M. Broder oder Ralph Giordano, die mit ihrer pauschalisierten Kritik am Islam jenen neuen Rassisten die argumentativen Vorlagen liefern, nicht permanent das Forum zur Verbreitung ihrer ressentimentgeleiteten Ansichten zu überlassen. >>>


9.4.2010 -
Islam und Demokratie: Ein Widerspruch? -  Mohssen Massarrat - (pdf) - In der letzten Ausgabe der „Blätter“ vertrat Josef Isensee die These einer prinzipiellen „Integrationsresistenz des Islam“.1 Dieser These liegt die – von „Islamkritikern“ wie Henryk M. Broder oder Ralph Giordano vertretene – Annahme zugrunde, dass Demokratie und Islam prinzipiell unvereinbar seien. Die Auffassung, dass der Islam das Haupthindernis für die Integration der in den westlichen Demokratien lebenden Muslime und, allgemeiner, für die Demokratisierung islamischer Gesellschaften im Mittleren Osten selbst sei, erfährt derzeit wachsenden Zuspruch. Im Umkehrschluss gilt dabei das Christentum per se als eine mit der Demokratie kompatible Religion. Und in der Tat lässt sich für die Behauptung, die Demokratie sei eine westlich-christliche Erfindung, ein empirisch fundiertes Argument anführen, das auf den ersten Blick schwer zu widerlegen ist: Alle westlichen Demokratien haben nämlich einen christlichen Hintergrund, dagegen hat die islamische Welt bisher keinen einzigen wirklich demokratischen Staat hervorgebracht. Hinsichtlich dieser scheinbar bestechenden Kausalität wird >>>

 


23.2.2010 - Israels falsche Helfer arbeiten nicht mit Tatsachen sondern Unterstellungen und primitiven, plumpen Verleumdungen - Beispiel >>>

“Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.” (Paul Valéry)

Wer
keine sachlichen, zutreffenden Argumente hat, pöbelt herum und entlarvt sich aufs neue.. (Erhard Arendt)


23.2.2010 - Unten stehender Link als Nachtrag zu dem Zitat, gefunden auf der "Achse des Guten":
"Es wäre praktischer, bei Avis oder Hertz einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem Gerät auf die Domplatte zu rollen, um die Installation platt zu machen." - Mehr dazu hier >>>

Sabotage als Programm - Israel erklärt internationaler Friedensbewegung den Krieg. Reut-Institut ruft zu kriminellen Handlungen im Ausland auf - Rainer Rupp - Das renommierte Reut-Institut in Tel Aviv sieht in Kritikern der israelischen Politik eine ernste Gefahr für die Existenz des Landes und hat daher eine umfassende globale Strategie zu deren Bekämpfung vorgelegt. Die geht so weit, die Regierung Benjamin Netanjahus zu kriminellen Handlungen gegen Bürger und Organisationen befreundeter Staaten aufzufordern.  >>>
 


18.2.2009 - Mehr Tabus bitte! - Polemiker wie Henryk M. Broder haben starke Meinungen, aber schwache Kenntnisse, sagt Kai Hafez. - Rheinischer Merkur : Sind Debatten wie sie momentan in allen Feuilletons stattfinden, sinnvoll? Kai Hafez: Ich bin kein Freund von Polemik, wenn es um Minderheiten geht. Sie erzeugt eine negative Aufmerksamkeit. 70 bis 80 Prozent der Deutschen äußern seit mehr als zehn Jahren, Angst vor den Muslimen zu haben. Polemische Debatten fördern das nur. Journalisten müssten viel stärker darauf achten, wann sie welche Debatten über welche Themen führen. Es wird Leuten viel zu viel Raum gelassen, die über keinerlei Qualifikation verfügen. Herr Sarrazin weiß wenig über muslimische Realitäten, ebenso wenig wie Ralph Giordano oder Henryk M. Broder. >>>
 


16.2.2010 -
Das Schlagloch: Der Hass der Anderen - Hilal Sezgin - (...) In Deutschland heißen die bekanntesten Ankläger des Islams Henryk M. Broder, Seyran Ates und Necla Kelek. Kelek selbst verweist gern darauf, wie knapp in ihrer Kindheit Brot und Freiheit waren, auf dass ihr hartes Schicksal gleichsam für die Tiefe ihrer späteren Einsichten bürge. Auf ähnliche Weise kokettierte Broder im Tagesspiegel mit dem Image des Schmuddelkinds: Ates, Kelek und er seien "Beutedeutsche", schrieb er dort, "die sich einen Platz in der deutschen Gesellschaft erkämpft haben, der anderen qua Herkunft in den Schoß fällt", schrieb er. (...) Diese Darstellung ist grundfalsch. Zum einen, weil nicht nur "urdeutsche" Feuilletonisten allmählich die Nase voll haben von den plumpen Verallgemeinerungen des genannten Trios, an denen viele Einwandererkinder schon seit langem verzweifeln. Falsch zum Zweiten, weil das, was die drei Islamkritiker sagen, von vielen urdeutschen Lesern durchaus goutiert wird. Bücher von zweifelhafter fachlicher Qualität wie die von Kelek werden ja nicht deshalb in so hohen Auflagen gedruckt, weil deutsche Bildungsbürger diese Autorin ignorieren. Dabei macht der Hass der im Internet organisierten Islamfeinde auch vor nichtmuslimischen Publizisten nicht Halt. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum die gegenwärtige Debatte mit so viel Ausdauer und Leidenschaft geführt wird. Gerade im Internet zeigen sich Islamfeinde allen Andersdenkenden gegenüber derart aggressiv, dass sie die Behauptung, es gehe ihnen um Kritik und nicht um Hass, selbst ad absurdum führen. >>>
 


15.2.2010 -
Nicht was, sondern wie - Eine Kolumne von Celal Özcan - Gewiss, der Islam ist reformbedürftig, er muss von radikalen Auswüchsen befreit werden. Dafür gibt es im Islam selbst Ansätze. (...) Henryk Broder sagt, 99,9 Prozent der Muslime seien friedliche Menschen, aber sie ließen sich von den 0,1 Prozent Islamisten als Geiseln nehmen. Seine Schlussfolgerung: Zwischen beiden gebe es letztlich keinen Unterschied. Islam gleich Islamismus. Deswegen setzt er auf Konfrontation, der Westen dürfe vor dem Islam keinesfalls kapitulieren. Aber bestünde die wahre Kapitulation nicht darin, dass man dem Islam jede Reformierbarkeit abspricht? Wenn Necla Kelek, die sich schizophrenerweise selbst als Muslimin bezeichnet, den Islam als eine Ideologie verurteilt, deren Wesensmerkmale Terror, Ehrenmorde und die Unterdrückung der Frau seien - ja, dann bleibt nichts anders übrig, als den Islam abzuschaffen. >>>
 


10.2.2010 -
Zur Islamisierung des Antisemitismus - Thomas Schmidinger - (...)  Selbst der aus der Linken kommende Publizist Henryk M. Broder, der sich in den letzten Jahren immer verbissener gegen den Islam ausspricht und in seinem jüngsten Buch offen erklärt, dass „die Idee, man könne dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, die Grenze zum Irrealen“(6) überschreite, gibt mittlerweile – wenn es gegen den Islam geht – Interviews in offen rechtsextremen Medien, so etwa im Internetmedium Blaue Narzisse. >>>

Islamkritik: Säkularisierung durch Gesetz? - (...) Die religiösen Minderheiten aber, Armenier, Juden und Christen, von denen viele mit der Regierung Erdogan und dessen Bestrebungen auf einen EU-Beitritt die Hoffnung auf mehr religiöse Rechte verbinden, sind entsetzt: Europa ist für sie immer noch der Ort der Toleranz und Religionsfreiheit. Verbote, die auf dem von Henryk M. Broder propagierten „Wie du mir, so ich dir“ beruhen würden und die Grundwerte aushebeln müssten, können sie nicht gebrauchen. >>>

Recht(s) so.... - Henryk M. Broder, ehemals wohl Antizionist, tritt nun als gewendeter Paradezionist auf. Früher am linken Rand zu finden, verbandelte er sich mit den Antideutschen und schliddert auch mal am Rechten Rand entlang. >>>
 


4.2.2010 - Unter Hasspredigern - In Deutschlands Zeitungen tobt eine Debatte über "Islamkritiker" wie Henryk M. Broder. Dabei stellen sich zwei Fragen: Wer hat die Deutungshoheit? Und wer hat wirklich Ahnung? - Daniel Bax - Ist Henryk M. Broder ein Hassprediger? Das Schweizer Plebiszit für ein Minarettverbot hat mit einer gewissen Verzögerung auch in Deutschland eine Debatte in Gang gebracht. Sie dreht sich um antimuslimische Ressentiments und prominente Islamgegner wie Henryk M. Broder und Necla Kelek. Darüber streiten sich die Feuilletons der Republik derzeit in ungewöhnlich scharfem Ton, wobei die Fronten quer durch so manches Verlagshaus und so manche Zeitungsredaktion gehen. Den Auftakt machte in der Zeit Thomas Assheuer, der Henryk M. Broder und Ayaan Hirsi Ali einen "Aufklärungsfundamentalismus" vorwarf >>>

 


3.2.2010 -
Islamophobie und sekundärer Antisemitismus - Alan Posener - (...) Freilich ist es nicht ganz klar, ob und wo Broder die Grenze zwischen Islamismus und Islam zieht; und ob beziehungsweise wo er eine Grenze zieht zu jenen, die unter dem Deckmantel des Kampfs gegen den Islamismus einfach ihrer eigenen Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie frönen. So hat Broder nicht nur das Schweizer Minarettverbot begrüßt, sondern auch den holländischen Rechtspopulisten Geert Wilders als “Radikalliberalen” gelobt. Wilders hält den Koran für ein „faschistisches“ Machwerk, fordert eine „Kopftuchsteuer“ und unterhält freundschaftliche Beziehungen zur FPÖ (Wahlslogan 2009: „Unser Kurs ist klar: Abendland in Christenhand“), die aus ihrem Antisemitismus keinen Hehl macht, mit ungarischen Faschisten turtelt und die jedenfalls zu Zeiten Jörg Haiders unseligen Angedenkens gute Beziehungen zum Iran unterhielt. >>>
 


2.2.2010 - Der Krieg und seine Krieger - So kommen wir nicht weiter: Der Streit um die richtige Islamkritik erstarrt in Lagerdenken - Dirk Pilz - (...)  Die intolerante Toleranz - Jetzt hat diese Debatte eine neue Stufe erreicht. Denn nun geht es um die richtige Kritik an einem sich terroristisch gebärdenden Islam. Henryk M. Broder, der polternde Schwarz-Weiß-Maler im Dauerdienst, schreibt in seinem neu aufgelegten Pamphlet "Kritik der Toleranz", dass die liberale Gesellschaft an ihrer eigenen Toleranz zugrunde gehe: "Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche - und Intoleranz für ein Gebot der Stunde." Broders schlichte Kampfmaxime lautet: Die Islamkritik muss militant werden. Necla Kelek, die deutsche Soziologin türkischer Herrschaft, argumentiert in dieselbe Richtung: Der Islam sei eben keine Religion wie das Christentum, sondern ein System mit totalitärem Anspruch. Und Ayaan Hirsi Ali, die niederländische Politikerin mit somalischen Wurzeln, spricht von einer verbrecherischen Weltanschauung. >>>
 


2.2.2010 - Starke Ideologiekritik - Kay Sokolowsky zeichnet nach, wer wie am „Feindbild Moslem“ pinselt -  (...) Zur Normalitätsallergie der Medien, die von Fundamentalisten und Ehrenmördern viel lieber berichten „als von einem türkischen Bäcker, der seine Tochter aufs Gymnasium schickt und sich abends einen Raki genehmigt“, kommt die unrühmliche Rolle weiland linksliberaler Stimmen. Zum Beispiel des „Spiegel“, der in der Verfallsära Aust mit einer Serie tendenziöser bis hanebüchener Titelstories („Mekka Deutschland“) Stimmung und Kasse machte. Von Henryk M. Broder und leider auch Ralph Giordano, die sich in Sachen angeblicher Islamisierung der Bundesrepublik zu so diskussions- wie recherchescheuen Poltergeistern entwickelt haben. Es sind vor allem diese drei Größen, denen Sokolowsky etliche Übertreibungen, Verzeichnungen im sensiblen Detail, auch glatte Falschangaben nachweist – oft so polemisch wie die Attackierten, doch in einer Präzision, von der sie zu lernen hätten. (Ein Beispiel: der Umgang mit dem Karikaturenstreit; die betreffenden Seiten empfehlen sich als Kostprobe.) >>>
 


28.1.2010 -
Alan Posener: "Broder und Weinthal geben Deutschlands Rechter koscheres Gütesiegel" - Arne Hoffmann - Alan Posener schreibt im britischen Guardian über deutschen Revisionismus und wählt passende Beispiele. Ich übersetze mal eben die entscheidenden Passagen: Dieses Jahr ist etwas Neues passiert: Jüdische Autoren haben sich in der Auseinandersetzung der Seite der Revisionisten angeschlossen. In der israelischen Zeitung Ha'aretz schrieb der in Berlin lebende New Yorker Benjamin Weinthal, dass "die Erinnerung an die Shoah in Deutschland inzwischen einer Form von Zwangsneurose ähnelt". Und im Berliner "Tagesspiegel" startete Broder einen bösartigen Angriff auf "Jammerjuden, die in jeder Talkshow erzählen, wie viele Angehörige sie im Holocaust verloren haben und wie sehr sie sich heute vor der NPD fürchten" (der deutschen Nazi-Partei). Broders Angriff ist für die in Deutschland lebenden Juden um so schockierender, als er selbst eine Karriere daraus gemacht hat, alles anzugreifen, was er als Deutschlands "ewigen" Antisemitismus wahrnimmt >>>
 


25.1.2010 -
Henryk M. Broder, die Aufklärung und der Untergang des Abendlandes - Arn Strohmeyer - Der „Spiegel“ galt einmal als das „Flaggschiff“ der Aufklärung“. Damals hieß der Herausgeber noch Rudolf Augstein und dem nahm man das ab. Das ist lange her und die Zeiten und mit ihnen der „Spiegel“ haben sich gründlich geändert. Wie gründlich, konnte man jetzt einem Artikel des „Spiegel“-online-Redakteurs Reinhard Mohr entnehmen. Dieser erklärte wahrhaftig Henryk M. Broder zu einem der letzten aufrechten Kämpfer für Menschenrechte im Abendland, weil er einer von den Publizisten sei, der unermüdlich auf westliche Werte – und damit auf das hohe Gut der Aufklärung – poche. So sieht Broder sich wohl auch selbst, sonst hätte er kaum dem großen Immanuel Kant – in Abwandlung – den Buchtitel „Kritik der reinen Toleranz“ entliehen. Was war der Anlass? Die Feuilletonisten Claudius Seidl (FAZ) und Thomas Steinfeld (Süddeutsche Zeitung) hatten in Artikeln gewagt, den selbsternannten Verteidiger der „Achse des Guten“ und radikalen Islam-Kritiker Broder anzugreifen und ihm weltanschaulichen „Fundamentalismus“ vorzuwerfen, ja ihn einen „Hassprediger“ der westlichen Werte zu nennen. Steinfeld begründete das so >>>
 


25.1.2010 -
Mir schlägt Hass entgegen“ - Wolfgang Benz ist renommierter Antisemitismus-Forscher. Mit seiner Aussage, Teile der Islamkritik wiesen Parallelen mit antisemtischen Tiraden auf, hat er sich regelrecht Feinde gemacht. Im Interview verteidigt er seine Auffassungen. - Sie vergleichen die heutige Auseinandersetzung um den Islamismus mit dem Berliner Antisemitismusstreit von 1879. Wer ist denn der Heinrich von Treitschke von heute? Eher der Publizist Henryk M. Broder oder eher die Islamkritikerin Necla Kelek? Wilders oder Rushdie? - BENZ: Muss ich das sagen? Muss ich das personalisieren? Muss ich das tun, was die tun, die meine Texte nicht lesen und mich als Feind outen und als Person bekämpfen? Mir kommt es darauf an, bestimmte Strukturen deutlich zu machen und deutlich zu machen, was ich an Parallelen sehe. Zum Beispiel Überfremdungsangst im Berliner Antisemitismusstreit und die heutige Abneigung gegen Moschee-Bauten. Es ist so schrecklich einfach zu sagen, der Treitschke war damals der böse Antisemit und heute ist es der X oder der Y, der den Hass gegen Muslime schürt. Mich interessiert, was sich als gesellschaftliches Gefühl ausbreitet >>>
 


19.1.2010 -
Climategate und die Achse des Blöden (8): Thierry Chervel sieht rot - Heiko Werning - Au weia, bei Thierry Chervel vom Perlentaucher sind jetzt alle Sicherungen durchgebrannt. In seiner wutschnaubenden Suada gegen alle, die es wagen, die „Achse des Blöden Guten” zu kritisieren, ist ihm vor lauter Um-sich-beißen offenbar einiges durcheinander geraten. Warum er ausgerechnet meinen Beitrag zu den Verschwörungstheorien der Wetterfrösche von der Achse in seine Reihe der Islamophobiekritikerkritik stellt, bleibt sein Geheimnis, dass er damit aber ausgerechnet ebendiese Achsenschreiber und vor allem Henryk M. Broder (der ja doch nur das Gewäsch von seinem Geschäftspartner Maxeiner nachplappert) nun ausgerechnet per Dekret zu „Aufklärern“ verklärt, ist für jemand, von dem man annehmen sollte, sich zumindest näherungsweise mit dem Bedeutungsgehalt solcher Begriffe auszukennen, geradezu bizarr. Von nichts ist Broders kenntnisfreie Klima-Stänkerei weiter weg als von auch nur einem Zipfel Aufklärung. >>>
 


Unsere Hassprediger -  Thomas Steinfeld - "Mit der Axt ins Bad": Wer mit den "westlichen Werten" ebenso kämpferisch umgeht, wie es der radikale Islam mit seinen heiligen Schriften tut, wird selbst zum Fundamentalisten. Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner.Das neue Vorwort zu Henryk M. Broders jüngst wiederveröffentlichtem Pamphlet "Hurra, wir kapitulieren" (Pantheon Verlag, München 2009) schließt mit den höhnischen Worten: "'Fighting is no option' ist eine genaue Zustandsbeschreibung der europäischen Konstitution >>>
 


15.1.2010 -
SZ kritisiert "westlichen Fundamentalismus"- Islamkritiker sind Fundamentalisten. Zumindest dann, wenn sie westliche Werte für nicht streitbar halten. Das schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in einem Kommentar und fürchtet, westliche Werte würden mehr und mehr zur "Siegerreligion" verklärt. - "Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner", meint die "Süddeutsche Zeitung" und nennt gleich zwei Vertreter eines "westlichen Fundamentalismus": den Journalisten Henryk M. Broder und die Soziologin Necla Kelek. Broder etwa fordere in seinem Buch "Hurra, wir kapitulieren", es müsse Schluss sein mit dem Gerede, nun müsse gekämpft werden. >>>
 


Henryk M. Broder – “Sind Muslime die Juden von heute?” - Henryk M. Broder lässt sich wieder in der WELT aus, und lässt wie erwartet keinen Stein auf dem anderen.- Unter der Überschrift “Sind Muslime die Juden von heute?” verfasste er eine Replik auf einen Artikel in der Süddeutschen von Wolfgang Benz, die sich in Polemik erschöpft. Im Schulunterricht hätte es danach wohl geheißen: “Thema verfehlt, setz, sechsen!” >>>

 


10.1.2010 -
Kritiker des Islam - Unsere heiligen Krieger - Claudius Seidl - Seit ich das Vorwort zur Taschenbuchausgabe von Henryk M. Broders Sachbuch „Hurra, wir kapitulieren!“ gelesen habe, erwarte ich stündlich einen Anruf dieses Herrn: (...) Natürlich wäre ein solches Telefongespräch selbst Henryk M. Broder zu bescheuert - aber genau so, nur auf eine andere Religion übertragen, funktioniert die Logik, mit welcher Broder begründen will, warum er jede Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus als irrelevant zurückweist >>>
 


3.1.2010 - Die Enthüller des Jahres 2009

Platz 2 auf der Rangliste der "Enthüller"  gehört Henryk M. Broder

1. sein Briefwechsel mit Boris Palmer war mehr als entlarvend.


2. veröffentlichte er die Antwort eines Freundes die erkennen ließ, dass wohl Henryk M. Broder die Rückgabe der Bundesverdienstkreuze angeregt hat.

"Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil - wie Du richtig bemerkst - (...)Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK's zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!" >>> 

Das einige Altnazis schon vorher das Bundesverdienstkreuz trugen, spielte bei der Rückgabe bisher anscheinend bei keinem eine Rolle. Da zeigte sich keine Würde!!! Natürlich hat Henryk M. Broder kein Bundesverdienstkreuz, weil er die Verleihung an Felicia Langer vorausschauend, eine etwaige Verleihung schon vorher verweigert hat.... Fiktiv: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident. Da sie sicherlich wie ich der Meinung sind, mir müsste ein Bundesverdienstkreuz verliehen werden, muss ich  leider aus nachfolgenden Gründen im voraus die Annahme verweigern....."

1. Platz Bernd Dahlenburg

Noch eindrucksvoller als Henryk M. Broder (der auf dem zweiten Platz steht) enthüllte Bernd Dahlenburg, (Redakteur bei HC - noch?) das undemokratische Treiben der (nicht existierenden) deutschen Israellobby. Bernd Dahlenburg wir danken Ihnen......

Bernd Dahlenberg verkündet:
http://taylorbob.wordpress.com/2
009/07/27/hysterisches-gekeife/

"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natürlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Präsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, müsste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle über mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhören, bis Boris Palmer eine öffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äußerung wieder windelweich zugunsten Langers ausfällt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa “Langer” aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich übrigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird spätestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnäckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Maßnahmen in die Wege leiten.

Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen müssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd

"Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man anderen Meinungsfreiheit  nehmen will, sie verleumdet und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu können?

Dahlenburg scheint seine angebliche "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule oder bei ILI genossen zu haben oder er ist der tollpatschige Vorläufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

Die Preise die verliehen werden.
Bernd Dahlenburg  darf 2 Jahre lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und ein wenig versuchen zu verstehen.
 


30.12.209 -
Unanständiges von Henryk M. Broder - Sollte sich Frau Epstein lieber freuen Täter zu sein? “Anders als viele Überlebenden des Holocaust, hat sie sich für die neuen Opfer eingesetzt.” >>>
 


27.12.2009 - Das hätte nicht sein müssen -
Matthias Wulff; Alan Posener in der Welt- Zehn Personen, die uns das Jahrzehnt vermiest haben - (..)  Henryk M. Broder: Kaum hat er den Deutschen erfolgreich eingebimst, dass sie ewige Antisemiten sind, wirft er ihnen vor, aus schlechtem Gewissen nicht islamophob genug zu sein. Der "Pausenclown" (Broder über Broder) war schon mal lustiger. >>>
 


27.12.2009 -   Rechtspopulismus, Kulturrassismus und Muslimfeindlichkeit - Christoph Butterwegge - (...) Im Unterschied zur Schweiz, zu Belgien, zu Frankreich, zu den Niederlanden und zu Österreich gibt es in Deutschland allerdings (noch) keine Partei, die rechtspopulistische und antimuslimische Inhalte mit Erfolg bei überregionalen Wahlen vertritt. Aber es gibt Personen wie Henryk M. Broder, Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin, die damit große öffentliche Resonanz haben. Anders als die Genannten, denen es um die Verbreitung primitiver Ressentiments und wahrscheinlich mehr noch um ihre eigene Medienpräsenz geht, haben viele Einheimische verständliche Vorbehalte gegenüber Muslimen, beispielsweise im Hinblick auf die Unterdrückung der Frau oder eine tiefe Religiösität, die den meisten Christen hierzulande mittlerweile fremd ist.

Zuletzt hat sich eine „unheilige Allianz“ zwischen Neonazis, Rechtspopulisten, Kulturrassisten, christlichen Fundamentalisten, Feministinnen, religionskritischen Intellektuellen, Tierfreunden, bildungsbenachteiligten Unterschichtangehörigen und Teilen des vom sozialen Abstieg bedrohten Kleinbürgertums formiert, die – wenn sie provozierende Symbole und Gebräuche der Muslime wie die Burka oder das Schächten für den politischen Kitt sorgt – durchaus mehrheitsfähig ist. >>>
 


26.12.2009 - Ihr könnt aufhören! -  Th. Kirchner - Broder, Sarrazin und Co. schimpfen über die politische Korrektheit der Mainstream-Medien - die gar nicht existiert. Die angebliche Revolution gegen Denkverbote ist nichts anderes als Zeitverschwendung. >>>
 


17.12.2009 -
Henryk M. Broders PR-Gag  - Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. VON DANIEL BAX - Henryk M. Broder als Präsident des Zentralrats der Juden? Das ist natürlich ein Witz. Und auf der nach unten offenen Skala der Broder-Witze sogar einer der besseren. "Eine lustige Fantasie" nennt Dieter Graumann, der Vizepräsident des amtierenden Zentralrats, denn auch die Kandidatur des streitlustigen Publizisten für das angesehene Amt. Henryk M. Broder ist ein begnadeter Selbstdarsteller. Seit er in den Siebzigerjahren an der Seite von Stefan Aust bei den St.-Pauli-Nachrichten seine Laufbahn begann, überzieht er alle, die nicht seiner Meinung sind, mit beißender Polemik. >>>

 


16.12.2009 -
Mut zur Intolerenz oder die unkritische Islamkritik als die eigentliche Gefahr für das friedliche Zusammenleben - Buchkritik von Dr. hab. Mohammed Khallouk über Kay Sokolowskys Buch: "Feindbild Moslem" - (...) So scheint einem Henryk M. Broder sogar seine jüdische Herkunft und die damit verbundene Angst vor einem neuzeitlichen Antisemitismus aus dem Bewusstsein gekommen zu sein, wenn er nur die Möglichkeit vorfindet, seine Botschaft, eine „Islamisierung“ Europas sei die größte Bedrohung der Gegenwart, vor einem breiten Publikum verbreiten zu können und dafür auf Beifall zu treffen. „Als ihn im Mai 2008 die Schweizerzeit einlud, einen Vortrag zu halten, war er gleichfalls gern dabei, obwohl das Blatt eng verbunden ist mit der erzreaktionären, migrantenfeindlichen Schweizerischen Volkspartei und sich nicht scheut, den Juden nachzusagen, sie seien selbst schuld am Antisemitismus und eine Bande von Beutezüglern und Beutelschneidern.“  >>>
      
Recht(s) so... >>>
 


10.12.2009 -
Maxim Biller - "Aber du kannst doch gar nicht schreiben, Henryk, wie soll das gehen? Du hast ab und zu eine gute Idee und prügelst sie dann durch die Seiten." (...)

I
n Ihrem Buch Der gebrauchte Jude charakterisieren Sie Broder als "klein, bärtig und bösartig". Ehrlich gesagt, wir dachten, Sie sind Freunde.
Biller:
Weil alle Juden sich kennen müssen, damit sie zusammen böse Sachen gegen die Nichtjuden aushecken können? Nein, wir beide kennen uns praktisch gar nicht. Und wenn er sagt, er will genau so gern mit Teresa Orlowski reden wie mit mir – dann ist das nicht jüdischer, sondern schlechter Humor. Nein, tut mir leid, es gibt keine Freundschaft zwischen dem Juden Biller und dem Juden Broder.>>>

 


Holger Apfel (NPD): “Wir wollen, daß Deutschland das Land der Deutschen bleibt! - Daß dies nicht nur die Meinung einer “kleinen, unbedeutenden Minderheit” ist, wie es unisono von den Vertretern des etablierten Parteienkartells behauptet wurde, wird anhand verschiedener Kommentare zum Schweizer Anti-Minarett-Votum mehr als deutlich. So brachte unlängst der bekannte Islamkritiker Henryk M. Broder in der “Welt” seine Freude zum Ausdruck, daß die Schweiz sich als “erste europäische Nation” in einer freien Abstimmung “gegen die Islamisierung ihres Landes” entschieden hätte >>>
 


9.12.2009 -
Was ist los in der Antisemitismuskommission des Bundestags? - Alan Posener -  (...) Zweitens: Dem Expertenkreis sollte die Ruhe gegönnt werden, die er braucht, um vernünftig zu arbeiten. - Drittens: Die Strippenzieher der Kampagne gegen den Expertenkreis – Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal und Levi Salomon – haben selbstverständlich jedes Recht, ihre Agenda zu verfolgen, so schädlich diese auch für den Kampf gegen den Antisemitismus und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland sein mag. Jedoch haben sie nicht das Recht, sich als unabhängige Journalisten (im Falle Weinthals), unabhängige Experten (im Falle Salomons) oder unabhängige beleidigte Leberwürste (im Falle Broders) auszugeben. Sie sind Partei, und sie sollten das offen bekennen. >>>

Bullshit über Antisemitismus - Alan Posener - Vom Bundestag wurde jüngst der "Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus" gegründet. Regelmäßig soll dieses Gremium über das jüdische Leben in Deutschland berichten. Alan Posener kritisiert einen Bericht, der die Leiterin des Expertenkreises diskreditiert. >>>
 


8.12.2009 - Friedrich, Sebastian: Der alte Rassismus im neuen Gewand - Ein Gespräch mit Kay Sokolowksy - Kürzlich erschien im Rotbuch-Verlag das Buch „Feindbild Moslem“ von Kay Sokolowksy. Ich traf den Autor Ende November in Berlin, um mit ihm über sein Buch zu diskutieren. StattWeb: Was bewog Sie, ein Buch über das Feindbild Moslem zu schreiben? Kay Sokolowksy: Vor anderthalb Jahren recherchierte ich für einen Artikel über Henryk M. Broder. Der war mir unangenehm aufgefallen, weil er in einem Spiegel-Artikel Geert Wilders vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus in Schutz nahm.  >>>>
 


4.12.2009
- Israel-Debatte - "Je schuldiger die Juden, desto unschuldiger die Deutschen" - Darf man als Deutscher Israel kritisieren? Und ab wann ist solche Kritik antisemitisch? Die SPIEGEL-Reporter Erich Follath und Henryk M. Broder haben sich per E-Mail-Wechsel eines heiklen deutschen Themas angenommen - als Freunde, was sie nicht daran hindert, vom Dialog zum Angriff überzugehen >>>
 


29.11.2009 - Broder wird es erfreuen oder erfreut haben... - Die Achse, die das so gut kann, präsentiert primitives Denunziantentum in Reinkultur. Demnächst werden umfunktionierte Judensterne mit einem M drin auf die Fensterscheiben der betreffenden Geschäfte geklebt und man liest in der Achse, wer wie viel Fleisch gegessen und mit wem gesprochen hat. Übrigens, wenn mein Nachbar Bratwurst grillt und mich der Geruch stört, geh ich runter und esse mit.... >>>
 


24.11.2009 - Eine Stunde Broderismus - Abraham Melzer - Gestern hat 3SAT ein Gespräch mit Henryk M. Broder ausgestrahlt. Es dauerte eine volle Stunde, und man wusste bisweilen nicht, wer mehr Blödsinn geredet hat, der Moderator oder der Moderierte. Ich will sie nicht mit all dem Unsinn langweilen, den ich mir gestern anhören musste. Broders Blasiertheit, Zynismus, Rassismus und Menschenverachtung ist ja inzwischen sprichwörtlich >>>
 


19.11.2008 -
Readers Edition » Oskar Lafontaine und das Elend des deutschen Journalismus - (...) Henryk M. Broder delektiert sich am rassistischen Duktus eines Thilo Sarrazin gegen Türken und die Unterschicht. >>>
 


12.11.2009 - Alan Poseners Blattkritik - Video - Broders Bullshit - Seine Ankündigung schlug Wellen: Henryk M. Broder kandidierte für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden. Eine plumpe Provokation meint "Welt"-Korrespondent Alan Posener: Broder solle zunächst lieber vor seiner eigenen Tür kehren und aufpassen, dass der "Spiegel" nicht zu israelfreundlich werde. >>>
 


3.11.2009 -
Stinkbomber der Nation - Was könnte der Publizist Henryk M. Broder noch werden? - Kay Solosowsky - Die Nachricht schlug ein wie eine Stinkbombe: Henryk M. Broder kandidiert für den Vorsitz des Zentralrats der Juden in Deutschland! Zwar reagierte der Rat belustigt bis befremdet auf Broders Mitteilung, er werfe seine "Kippa in den Ring". Doch ein Gutteil der deutschen Medien nahm den verspäteten Aprilscherz bitterernst. Schon acht Tage später blamierte "der Gernegroß" (taz) nicht nur sich, sondern alle, die auf ihn hereingefallen waren. >>>

Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky >>>>
 


30.12.2009 - "Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Ignoranz das linksreaktionäre Pack" - Wie und wo würde man solch sprachliche Äußerungen einordnen? >>>

Kurzkommentar - Erhard Arendt - "jeder Dammbruch fängt mit feinen Haarrissen an" ja, auch der, der die falschen Freunde Israels hinwegfegt und für einen gerechten Frieden im Nahen Osten sorgt.
 


12.12.2009 - Henryk M. Broder trifft Maxim Biller: Prolet vs Schriftsteller.
Henryk M. Broder trifft Maxim Biller - Gesellschaft/Leben - Süddeutsche Zeitung Magazin

Von Abraham Melzer - (...) Er war bei dem erwähnten Gespräch Maxim Biller auf der ganzen Länge unterlegen. Seine hilflosen und aufgezwungenen Reaktionen zeigen einen armseligen, geschwätzigen aber humorlosen alten, dicken Juden, der mit Krampf versucht, witzig zu sein und dabei eher traurig, weltfremd, ja phasenweise trollig wirkt. Schon die ersten Worte Broders zeigen, wie kritiklos und überheblich >>>
 


29.11.2009 - Broder schreibt die Wahrheit (manchmal) - Er schreibt: "Ich liebe kurze, knappe Formeln, die komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduzieren. (...) Sehr schön ist auch das kölsche Sprichwort “Et kütt, wie ett kütt” und die jiddische Erkenntnis: “Schwer z’ sajn a mensh”. 
Ja manche schaffen es nie Mensch zu werden und halten sich dann noch für "die neuen Herrenmenschen". Vermutlich, weil sie sich nur "knappe Formeln"  zusammenschreiben, verstehen und ausdenken können. Weil sie glauben komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduziert zu haben. Es zu können... Nur, mancher  Kern und sein ringsherum ist verfault und ein übler Geruch steigt einem in die Nase Übrigens, wenn ich die Wahl habe ein "Gutmensch" oder ein "Bösmensch" zu sein, bin ich doch lieber ein "Gutmensch" . Ja, dass wird er auch verstehen: "Es ist wie es ist...." >>>

P.S. Mancher wirkliche Dummbatz sollte sein "Denken", seinen moralischen Tiefgang nicht auf andere übertragen. Nicht alle bewegen sich in diesen Tiefen....

 


25.11.2009 - Broder und der Zentralrat der Juden sollten ein halbes Jahr in Gaza leben. Überzeugtere Antizionisten würden wir nicht erleben und manches mehr als grenzwertige Schreiben vom Herrenmenschen würde unterbleiben.
Bezug >>>
 


4.11.2009 - Henryk M. Broder ärgert sich, dass er falsch geantwortet hat? >>>
 


17.11.2009 -
Der Publizist und das gute und böse - Henryk M. Broder schreibt: "Nun weiß inzwischen selbst jeder Dortmunder Rentner, der den Genitiv vom Dativ nicht unterscheiden kann, dass Israel irgendwie irgendwas mit dem Holocaust zu tun hat."

Das Israel etwas mit dem Holocaust zu tun hat, wusste mancher Dortmunder Rentner schon, als Henryk M. Broder noch ein überzeugter Antizionist war. Wahrscheinlich auch schon, als Henryk M. Broder seine Häufchen noch in den Windeln ablegte. Davon ab, wusste er sicher auch "den Genitiv und Dativ" zu unterscheiden. Das wichtigste, er kann auch im "hohen alter" noch gut von böse unterscheiden. Das wiederum kann so mancher Publizist nicht mehr. Bezug >>>
 


9.2.2010 - Titanic-Magazin - Mensch, Henryk M. Broder, da stellen Sie im Grunde nun schon die personifizierte Bestätigung für die Erderwärmungstheorie dar, bei all der heißen Luft, die Sie notorisch produzieren, aber es reicht Ihnen immer noch nicht. Was ist los? Will denn kein muslimischer Sack Couscous mehr umfallen? >>>
 


7.2.2010 - Henryk M. Broder und Leo Katzenberger - Meditation zu Volksschädlingen - "Erst knutschen, dann köpfen" - Henryk M. Broder leistet Erinnerungsarbeit. - Nicht vertiefen, sondern nur darauf hinweisen will ich auf den genialen Kurzschluss der Überschrift, der auch durch die Meister der Titel in BILD nicht getoppt werden dürfte. Broder fasst hier folgendes zusammen "Erst knutscht Katzenberger, dann köpfen ihn dafür NS-Richter". Kann Broder noch zwischen Subjekt und Objekt bzw. Aktiv und Passiv, Täter und Opfer unterscheiden? >>>
 


3.2.2010 -
Von "Singularität" und "Judenhass": In der Sparring-Arena von Henryk M. Broder -  Mathias Brodkorb -  Kennen Sie Broders "Sparring-Arena"? Da darf man Fragen stellen und wird dann zünftig rhetorisch verdroschen. Ich fragte Broder nichts, sondern er mich. Veröffentlicht hat er ihn trotzdem, diesen nicht zur Veröffentlichung angezeigten Kontakt - und natürlich, um mich zu verdreschen. Aber selber schuld, man hätte es ahnen müssen. Worum geht's? Broder hatte, nicht zum ersten Mal, den Antisemitismusforscher Benz hart attackiert. Er warf ihm, weil er Strukturähnlichkeiten zwischen Antisemitismus und Antiislamismus betonte, einen "Paradigmenwechsel" vor. Was dieser "Paradigmenwechsel" genau sein soll, von welchem Paradigma zu welchem da gewechselt wird, sagte Broder allerdings nicht. Man muss ihn sich erschließen. >>>
 


2.2.2010 - Climategate und die Achse des Blöden (10): Jakob Hein über Broders Brücke der Intoleranz >>>
 


30.1.2010 - Achtung: Jerusalem Post löscht Artikel von Benjamin Weinthal, German scholar has 'no clue about anti-Semitism' - Oscar Mercator - Inzwischen ist der Artikel "German scholar has ´no clue about anti-Semitism´" von Broders buddy Benjamin Weinthal in der Jerusalem Post nur noch im Cache zu finden. Die Talksbacks sind gänzlich gelöscht; ebenso das schöne Pic von dem Sternenkrieger Henryk M. Broder. Sind der Jerusalem Post "Unsere Männer in Havannah" inzwischen so peinlich, dass man ihren "intelligent service" löscht oder hat dies andere Ursachen? >>>
 


Betr.- Polemik et le pauvre Henryk M. Broder >>>

Zwischenbilanz- Kleine Anatomie des "Netzwerkes" der Einzigwahren Freunde Israels >>>

5.1.2010 - Man sollte von seinem Umgang, sich nicht auf andere schließen - Henryk M. Broder demonstriert mal wieder sein nicht vorhandenes "Niveau". Wann übrigens, beschäftigt er sich mal mit dem Terrorismus Israels? >>>

5.1.2010 -
Von den einzigwahren Freunden Israels:
Henryk M. Broder goes science and prophecy Best of 2009, Teil 2: Bevölkerungspolitik >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Henryk M. Broder, Leon de Winter & Walter Schmidt go science and prophecy. The best of 2009 >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Alan Posener auf: Hiram7 Review >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Debatte der Debatten:Henryk. M. Broder meets Maxim Biller >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Kristina Köhler und Henryk M. Broder: Das neue Traumpaar in der deutschen Familienpolitik. Licht am Ende des Ganges >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Henryk M. Broder >>>
 


2.11.2009 -
Der Standpunkt des Kreisels -  (...)  Die Erwartung eines Spektakels, wie auch andere sie hegen, wenngleich mit weit weniger positiven Gefühlen; grimmiges Gelächter hallte von da und dort übers Land, hervorgebracht von Juden und Nichtjuden, welche nur noch den Kopf schütteln können über die Diffamierungen, die Broder immer wieder ausstößt. Von diesen gibt es mittlerweile derart viele, dass man sich welche so greifen kann, wie die Lottofee immer nach Kugeln greift, Kugel eins: Y. Michal Bodemann, jüdischer Professor, der über Anti-Islamismus schrieb und daraufhin von Broder zu lesen bekam, er sei so töricht, "dass verglichen mit ihm ein Kuhfladen noch als Pizza Margarita durchgehen könnte". Kugel zwei: Tanja Krienen, transsexuelle jüdische Journalistin, sie wurde von Broder als "dumme, ekelhafte, antisemitische Schlampe" bezeichnet. Ratlosigkeit. Das, was er manchmal an Dreck in die Welt setzt, scheint aus einer anderen Kehle zu stammen >>>

Im Artikel zeigt sich, man fällt man auf Broders "Siegermasche" herein: "
"Da erscheint so ein junger Mensch. Er will unbedingt in die Geschichte eingehen, also legt er sich mit Billy an. Natürlich kommt es, wie es kommen muss. Der Junge wird mit den Füßen zuerst aus dem Saloon getragen."" Broder scheint dem Schreiber nicht gesagt zu haben, dass er in der letzten Zeit meistens aus dem Saloon getragen wurde, er sich gerade retten konnte >>>    Auch >>>
 


3
0.10.2009 - Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Arne Hoffmann
- Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Die aktuelle Ausgabe der "Jungen Freiheit" hat Henryk M. Broder auf ihr Titelbild genommen. In dem Artikel "Unbequem und schmerzhaft" heißt es über Broder: "Er hat erkannt, daß institutionalisierte Einschüchterung, geschichtspolitische Indoktrination und abgepreßte Schuldbekenntnisse zu einer Sklavenmoral geführt haben, die den Selbstbehauptungswillen gegen das Ausgreifen des Islamismus sabotiert. >>>                       
 
Recht(s) so... >>>
 


28.10.2009 -
Audio - Korn: Broder als Präsidentschaftskandidat ungeeignet >>>

Vizepräsident des Zentralrats der Juden kritisiert Medieninteresse als "unangemessen" groß - Salomon Korn im Gespräch mit Liane von Billerbeck - Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn, hat sich gegen eine Kandidatur des Publizisten Henryk M. Broder für das Amt des Zentralratspräsidenten ausgesprochen.Salomon Korn im Gespräch mit Liane von Billerbeck >>>
 


Die Achse der Intoleranz - Die Verleumdung ist schnell und die Wahrheit langsam. (Voltaire) - von Narcisse Caméléon, Ressortleiter Deppologie der HIRAM7 REVIEW - Nachfolgender E-Mail-Wechsel zwischen dem libertären Publizisten Alan Posener auf der einen Seite, und dem Triumvirat Dirk Maxeiner, Henryk M. Broder und Michael Miersch, Herausgeber des ebenso unkonventionellen und polemischen Online-Magazins Die Achse des Guten, auf der anderen Seite, zeigt wie intolerant und unfair Publizisten (und Journalisten) sein können…wenn es darum geht, einen unliebsamen Kollegen aus dem Verkehr zu ziehen. >>>
 


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1.7.2009 -
Der Antisemitismusexperte -  Von Abraham Melzer - Broder hat wieder zugeschlagen und DER SPIEGEL hat es wieder veröffentlich. Zwar „nur“ in der online Version, aber auch dort wird es von vielen Irren gelesen. Er beklagt sich - indem er das Ganze wie es immer seine Art ist, lächerlich macht - darüber, dass „ein Expertengremium zum Antisemitismus her muss“. Wozu denn ein Gremium wo es doch Henryk M. Broder gibt? Wozu einen „Antisemitismusbeauftragten“, wo es doch den Experten schlechthin gibt, der sich schon seit mehr als vierzig Jahren mit der Problematik beschäftigt und so tiefe und aufschlussreiche Erkenntnisse mittlerweile gewonnen hat, dass der „Judenhass, ob er nun als Antisemitismus oder Antizionismus auftritt, immer dieselbe Krankheit ist“. Manche munkeln, dass er selbst an dieser Krankheit infiziert ist und sie seit Jahren weitergibt, wie ein ansteckendes Fieber. >>>
 


10.7.2009 -
"taz": Banalisierung rassistischer Hetze auf "Achse des Guten" stärkt Islamisten - Arne Hoffmann - Antimuslimische Einstellungen finden sich heute eben nicht mehr nur am rechten Rand, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit den entsprechenden Folgen im Alltag von Muslimen. Es gehört schon eine gehörige Portion Ignoranz dazu, diese Erfahrungen als bloße Einbildungen abzutun. Dennoch sprach die FAZ vor einigen Wochen von einem "Fest des Jammertürkentums", als es sich der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland bei einer Veranstaltung anlässlich von 60 Jahren Grundgesetz herausnahm, bei aller Feierlichkeit auch auf fortbestehende Benachteiligungen von Migranten hinzuweisen. Auf der "Achse des Guten", einem Weblog prominenter Publizisten, wurde der Artikel über die Veranstaltung aufgegriffen - nur die Überschrift brachte nun noch etwas pointierter zum Ausdruck, was man eigentlich sagen wollte: "Das Jammern ist des Türken Lust". >>>
 


8.7.2009 - Karl Pfeifer der Wiener.. -
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der ihn gemacht hat." (Karl von Ossietzky)

Karl Pfeifer (Gastautor)   06.07.2009   10:22   +Feedback

Uris doitsche Zunge

Claudio Casula setzte sich vor einem Jahr gründlich mit der “Poetin des Grauens” Ellen Rohlfs auseinander und schrieb:

„Auf etwaige frühere Verdienste Avnerys kann hier leider keine Rücksicht genommen werden, denn wer sich nicht dagegen wehrt, seine Texte von Ellen Rohlfs übersetzen zu lassen, sich gar noch mit ihr fotografieren lässt, http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/bilder-1/ellen_rohlfs_2.jpg ... auf den fällt das zurück, was diese Frau von sich gibt. Statt ihren Enkeln schöne warme Pullover zu stricken, übersetzt die pensionierte Lehrerin nämlich nicht nur Uris Ergüsse, sie schreibt auch noch Bücher („Sag, Mutter, wie sieht Frieden aus?”), die es zum Glück nirgendwo zu kaufen gibt, sowie so genannte Gedichte, in denen es nur um das Eine geht: So wie sich ein Sadomasochist vom Anblick einer Haselnusspeitsche oder einer Ledermaske angeturnt fühlen mag, geilt sich Rohlfs the mad dog an israelischen Missetaten auf bzw. dem, was sie dafür hält.“ Casula qualifizierte Ellen Rohlfs als jemand die sich „als Kämpferin gegen den Antisemitismus versteht, [die] aber derart herzhaft gegen Juden hetzt, dass einem Julius Streicher das Herz aufgegangen wäre.“ [1]

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge

 

Nach diesem Motto handelt der „Journalist“ Karl Pfeifer. Der selbst ernannte „Journalist“ (aus rechtlicher Sicht kann sich jeder als Journalist bezeichnen. Welchen Beruf hat der „Pfeifer aus Wien“ eigentlich wirklich gelernt?). Gelegentlich sollte sich Karl Pfeifer, will er als Journalist behandelt werden, mal den Pressekodex, besonders Ziffer 9 „Es widerspricht journalistischem Anstand, unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, insbesondere ehrverletzender Natur, zu veröffentlichen.“ zu Gemüt führen und verinnerlichen. 
Merkwürdig ist, dass diese scheinbar ehrbaren Antisemitismusjäger regelmäßig das ihnen geschenkte Vertrauen missbrauchen und als eigentlichen „modernen Antisemiten“ die Opfer des Holocaust als Waffe zur Abwehr notwendiger Kritik an Israel missbrauchen.

Karl Pfeifer hat eine langjährige Vergangenheit als bekennender Zionist. Geboren 1928 in Baden bei Wien kam Karl Pfeifer  (Broder würde vielleicht schreiben: „kam die Pfeife“) über Ungarn 1943 nach Palästina und lebte in einem Kibbuz. 1946 meldete er sich nach Wikipedia freiwillig zur „Untergrundorganisation“ Palmach, die als Eindringling gegen die britischen Besatzer kämpften und die wirklichen Bewohner Palästina terrorisierten. Der Palmach war >>>     
                           


7.7.2009 -
Der Antisemitismus geht zurück
- Interview mit Avi Primor - Henryk M. Broder, ein bekannter jüdischer Publizist in Deutschland, sagt, jegliche Kritik am Staat Israel wäre automatisch Antisemitismus. - Ich kenne den Herrn Broder nicht. Ich weiß nicht, was er schreibt und kann dazu nichts sagen.>>>

Dazu eine "Klarstellung" In Sachen Broder : Klarstellung - n-tv.de >>>     

Abraham Melzer an Herrn Bleskin - Sehr geehrter Herr Bleskin, ich frage mich, warum Sie sich von Henryk M. Broder so sehr einschüchtern ließen, dass Sie mit Ihrem Beitrag gleich die Entschuldigung bzw. Klarstellung mitliefern mussten. Damit haben Sie Broder wieder einmal Gelegenheit gegeben einen Kollegen zu diffamieren und lächerlich zumachen. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob Broder das gesagt, geschrieben oder nur gedacht hat. Tatsache ist, dass er jeden, der Israel kritisiert, ob Nichtjude oder Jude wie ich oder Avi Primor, als Antizionisten diffamiert und da für Broder Antizionismus = Antisemitismus bedeutet, ist eben jeder, der Israel kritisiert für ihn ein Antisemit.

Broder braucht es nicht explizit zu sagen. Er handelt danach. Ich bekenne mich dazu Antizionist zu sein, aber ich bin Welten davon entfernt Antisemit zu sein. Broder überspringt natürlich mit seiner Frechheit, Zynismus und seinem Zionismus diese Welten.

Mit freundlichen Grüßen Abraham Melzer www.dersemit.de
 

Erhard Arendt sagt: "Jegliche Kritik am Staat Israel automatisch Antisemitismus zu nennen ist eine widerliche Form des "moderne Antisemitismus, man missbraucht die Opfer des Holocaust erneut als Waffe"
 


7.7.2009
Würstchen vom Dienst - Israelisches Außenministerium im Internet - Das israelische Außenministerium finanziert professionelle Kommentarschreiber, die in internationalen Medien, wie z.B. in Facebook, Blogs und "linken Websites" posten, um die Regierungspolitik Israels zu verteidigen. In einem gestern erschienenen Artikel auf Hebräisch auf der Website der Zeitung "Yediot Akhronot" wurde das neue Programm des  israelischen Außenministeriums für die Erweiterung des Propogandakampfes im Ausland, hauptsächlich in Europa und den USA, dargestellt. Laut dem Zeitungsbericht wurde dutzenden Stundenten und Ex-Soldaten ein Büro zur Verfügung gestellt um Kommentare in verschiedenen Blogs, Nachrichten Websites, Foren, Twitter, Facebook und auch in "linke Websites" zu schreiben, die die aktuelle Positionen der israelischen Regierung erklären und verteidigen. Auf die Frage, ob die Kommentarschreiber, die im Projekt arbeiten, sich als "normale Internetbenutzer" ausgeben würden, hat der Projektsleiter geantwortet: "Klar. Unsere Leute werden nicht sagen 'Hallo, ich bin von der Hasbara (Propoganda) Sektion des israelischen Außenministeriums und ich wollte dir sagen, dass >>>

Wer mag das wohl alles in Deutschland sein?

Sonderseite: Meinungsfreiheit, Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>
 


Motiv für die Bluttat im Gericht war Ausländerhass - News - Bild.de

3.7.2009 - Heute müssen wir Henryk M. Broder gratulieren. Endlich hat ihn ein ostdeutscher Rassist mit fremdenfeindlichen Motiven ernst genommen und eine islamische ägyptische Frau „Islamistin“ genannt und sie getötet.

Was Broder täglich verbal tut, hat dieser Mann mit einem Messer ausgeführt und dabei „Islamistin“ und „Terroristin“ beschimpft. Genauso wie Broder es immer wieder als Schreibtischtäter tut, indem er in seiner Islamophobie die Islamischen Menschen als Islamisten und Terroristen verunglimpft. So schnell kann aus gedruckten Worten Ernst werden. Vor etwa siebzig Jahren hatten wir schon so was gehabt. Damals wurden Juden in den Medien verunglimpft, beleidigt, diffamiert und deren Ermordung so vorbereitet. Heute sind es Moslems, die man so behandelt, wie damals Juden. Die Moslems sind die Juden von heute. Prof. Micha Bodemann, der das vor Jahren in der SZ behauptet hat, bescheinigte Broder, dass dessen Gehirn flach sei wie eine Pizza. Diese Beleidigung hat Broder allerdings viel Geld gekostet. Beinahe 20.000,00 €

Vorgestern hat aber das, was Broder schreibt mehr als Geld gekostet. Es hat ein Menschenleben gekostet. Abraham Melzer

Wie sagt doch Henryk M. Broder Geert Wilders: “Ich habe eine Mission!" >>>
 


1.7.2009 -Kurzkommentar - Erhard Arendt 
Ablenken und scheinheilig einen noch größeren Dämon aufblasen - Henryk M. Broder - 
Deutsche Reaktionen auf Iran-Krise: Schwanger mit der Revolution -

"Allein in Berlin soll es über 12.000 Exil-Iraner geben, ganz normale Muslime, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie nicht auffallen. Würden sie auf die Idee kommen, so über den Ku'damm zu ziehen, wie es die Palästinenser immer wieder tun, wäre das ihrem Ansehen nicht dienlich, aber es käme ihrer Sache zugute."

Ist jemand wie Henryk M. Broder (auch Israeli)) glaubwürdig, der in seinem eigenen Land jegliches Unrecht duldet, verteidigt und sogar begrüßt und damit fördert?

Bei all der Sympathie für Exil-Iraner, ich lebe seit vielen Jahren mit ihnen, kenne ihr Schicksal und bin kein Freund der Mullahs. Mit dieser dämonisierenden Kriegstreiberei schadet man dem iranischen, dem israelischen Volk, schadet man der Welt. Wieder einmal sollen wahrscheinlich hunderttausende Opfer einer ideologischen Hetz- und Verschleierungskampagne werden.
Was mit den Palästinensern geschieht ist wohl unvergleichbar und von Broders Landsleuten hausgemacht. Aber darüber verliert man kein Wort (außer viele Worte der Rechtfertigung und Abwehr)

Vielleicht sollten die Palästinenser den "neuen Herrenmenschen" mit einer Sänfte durch Berlin tragen, die Gewehrläufe der israelischen Soldaten putzen, die sie dann erschießen. Sie sollten den Drohnen mit bunten Fahnen die das Ziel markieren eine Hilfestellung geben und die Mauer mit Tarnfarbe anmalen. Vielleicht sollten sie auch große Schilder malen auf denen ganz groß "Freiluft" und sehr sehr klein "gefängniss" steht? So groß, dass sie ihr eigenes Unglück nicht mehr sehen?

Vielleicht sollte alles Welt darauf hinwirken, das die Palästinenser sich still, stumm vorauseilend ohne Widerstand und Aufschrei töten, vertreiben und demütigen lassen. Dann wären es "gute Palästinenser"

Im übrigen sollte sich Henryk M. Broder auch an diesen Exil-Iranern ein Beispiel nehmen und für den Rest seines Lebens "nicht auffallen". Curacao wäre für ihn der passende Ruhesitz. Es wäre zum Nutzen der internationalen Gesellschaft.

Um fasst mit Henryk M. Broder zu sprechen: "Aber kein Unglück, kein Betriebsunfall der Geschichte währt ewig. Die Zionisten sind schon 61 Jahre an der Macht - und wenn die lange Nacht der Ohnmacht und des Terrors eines Tages vorbei ist, wird Henryk M. Broder nicht mehr Journalist mit besonderem Aufgabenbereich sein. Aber manche Palästinenser und deutsche werden sich daran erinnern, dass er ihre Situation "zur Kenntnis" genommen hat. Die neuere Geschichtsschreibung vergisst nichts, auch nicht diese Seiten"
 


 


Buchvorstellung: "Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich" - Arne Hoffmann - Wie Schiffer/Wagner in einem eigenen Kapitel (und an anderen Stellen des Buches) zutreffend ausführen, ist der Antisemitismus auch gegenwärtig noch nicht völlig überwunden. Als erstes Beispiel führen die Autoren hier jene Form von Israelkritik an, die weniger mit Interesse an den Menschenrechten der Palästinenser zu tun hat als mit bedenklichen Motiven – etwa wenn Praktiken in Israel fahrlässig und augenscheinlich vor allem zur Entlastung der eigenen Geschichte mit Praktiken im Dritten Reich verglichen werden. In diesem Zusammenhang räumen die Autoren aber auch ein, dass die Debatte etwas arg irre wird, wenn etwa ein Henryk Broder solche Vergleiche einerseits tabuisieren möchte, weil sie eine Verharmlosung des Nationalsozialismus darstellten, andererseits aber beständig selbst mit Nazi-Vergleichen um sich schlägt - egal ob er diese gegen einzelne Autoren richtet oder gegen Staaten wie den Iran: "Gerade Protagonisten wie Broder verlangen nichts anderes, als Israel zur einzigen Ausnahme in der Welt zu erklären: Israel wäre demnach das einzige Land, auf den ein Nazi-Vergleich nicht angewandt werden darf." Mit dieser Markierung durch eine Sonderstellung werde antisemitischem Denken ebenfalls Vorschub geleistet. (…) Eine besonders unrühmliche Rolle spielt bei solchen Manövern – hier ist den Autoren klar zuzustimmen – einmal mehr Henryk Broder. Wenn dessen Warnungen vor einer "Islamisierung" und der "Lust am Einknicken" sowie seine Kriegspropaganda berauschte Würdigungen von Journalisten erhalten, dann wirft dies, wie Wagner und Schiffer ausführen, in der Tat ein bezeichnendes Licht auf den intellektuellen Zustand der Republik – oder zumindest auf den Zustand unserer Medien: Die Republik insgesamt dürfte von Broders Verstiegenheiten eher entnervt sein, während vor allem seine Kollegen ganz ergriffen von seinem Gegifte auf den Knieen liegen. Schiffer führt zu dieser irritierenden Reaktion auf Broders Hetze aus: "Auch die Übernahme antisemitischer Motive und Topoi in den antiislamischen Diskurs sowie seine Nazi-Verbalia werden damit für legitim und mehrheitsfähig erklärt. >>>
 


9.6.2009 -
Big Broder und die Fremdsprachen - Shraga Elam - Der wichtigste Publizist im deutschsprachigen Raum, Henryk very Modest Broder hat offensichtlich grosse Schwierigkeiten mit Fremdsprachen.
Nachdem er einen
englischen Satz von mir falsch übersetzt und mir damit Holocaustleugnung unterstellt hatte, kritisiert er jetzt peinlicherweise Uri Avnerys vermeintliche Nicht-Beherrschung der hebräischen Sprache.
Obwohl ich mit vielen Analysen und Visionen Avnerys nicht einverstanden bin und mir der Personenkult um ihn und auch andere Menschen zuwider ist, besteht kein Zweifel, dass es ganz wenige Israeli gibt, die so viel zum modernen Hebräisch wie der Journalist Avnery beigetragen haben. Seine Sprachbeherrschung ist phänomenal und er braucht bestimmt keine Nachhilfe von Broder.
Selber mit beschränkten Hebräischkenntnissen ausgerüstet glaubt Broder, Avnery bei einem gravierenden Lapsus erwischt zu haben.
In der englischen Version eines Avnery-Beitrags steht Folgendes: In the Knesset bakery (the Hebrew word for bakery is mafia), some new pastries are being baked.”
Wie ein übereifriger Erstklässler, der den Lehrer beeindrucken will, springt Broder darauf und meint, hier einen Fehler entdeckt zu haben, weil Bäckerei auf Hebräisch Maafia und nicht Mafia (kriminelle Vereinigung) heisse.
Nun ist die hebräische Schrift aber ziemlich xenophob, obwohl sich die gesprochene Sprache wiederum aussergewöhnlich fremdenfreundlich zeigt. Denn viele Wörter werden gleich geschrieben, haben aber unterschiedliche Bedeutungen und werden jeweils auch anders ausgesprochen. Und so kommt es, dass Ma‘afia (Bäckerei) und Mafia normalerweise genau gleich geschrieben werden, d.h., wenn sie nicht mit Vokalzeichen versehen sind. Diese fehlen bei normalen Texten ganz und werden nur für Anfänger, in der Lyrik oder im Alten Testament usw. verwendet.
Der englische Übersetzer von Avnerys Text unterlief lediglich ein kleiner und unwichtiger Fehler.
Er hätte schreiben sollen: ”…the Hebrew word for bakery can also be read as mafia.”
Auf Althebräisch könnte man Broder deshalb sagen: Tol Kora mi‘ben Enecha, tol Kesam mi‘ben Schinecha. Da ich nicht ganz sicher bin, ob er diesen Satz verstehen wird, hier zwei sinngemässe Übersetzungen: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, oder Wer anderen in der Nase bohrt, ist selbst ein Schwein. Shraga Elam

 


29.6.2009
- Abraham Melzer - Jetzt sind auch Broders Kollegen beim SPIEGEL bald Antisemiten, zumindest aber „nützliche Idioten“, wie eben Erich Folath, den Broder auf seinem Blog angreift und als naiven Schwätzer demontiert. Keiner kennt sich im Nahost-Konflikt so gut aus, wie Henryk M. Broder, der einen Antisemiten schon bei 10 Kilometer gegen den Wind riechen kann. Und so ist es wohl nur die Angst von den Kollegen rausgeworfen zu werden, die Broder noch bremst Folath des Antizionismus bzw. Antisemitismus zu bezichtigen, zumal nach seinem Beitrag vor einigen Wochen, indem er die Dinge bei ihrem richtigen Namen nannte und nicht wie Broder alles verschwiegen und aus Netanjahu einen lupenreinen Demokraten machte. - Abraham Melzer www.dersemit.de
 




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23.6.2009 -
In der Verallgemeinerung liegt der Rassismus...

Frage 1: Wer hat das geschrieben?
Frage 2: Wo ist das erschienen?

"Linke rennen eben nur dann auf die Straße, wenn es gegen Juden und Amis geht."

Wem es nicht einfällt, eine Eselsbrücke. Google vergisst fast gar nichts.....
 


21.6.2009 -
Evelyn Hecht-Galinski und das "Trio Infernal" Henryk M. Broder,  Norman Nathan Gelbart und Katy Ritzmann. - Ein vorläufiger Pyrrhussieg auf dem Wege zur „Gerechtigkeit“ - Am 17.6.2009 wurde im Prozess Hecht-Galinski./.Broder das Urteil verkündet. - Dass gute an Henryk M. Broder, der „Schlichtgestalt“ unter den deutschen „Antisemitenjägern“ ist, er demaskiert, enttarnt sich in seiner Selbstgefälligkeit immer wieder selber, eigentlich besser als andere es können. Das Dumme ist, wie in der Geschichte: „Der Kaiser ist nackt“, es will nur keiner sehen, die meisten schauen beiseite. Das Netzwerk hat eine seltsame Gabe die Öffentlichkeit zu betäuben und die falschen Bilder vorzugauckeln. Da schreibt doch Broder in der „Welt“ :“ Seit Jahren arbeiten auch jüdische Intellektuelle wissentlich oder als nützliche Idioten an der Delegitimierung Israels. Wie nahe ist der Dammbruch, der mit feinen Haarrissen begann?“ Ist es nicht eher so, dass zwar sehr geschickte, kreative, nicht so intelligente aber gewissenlose Demagogen mit ihrer blinden Verteidigung Israel delegitimieren? Ist es nicht eher so, dass z.B. nicht ein Dietrich Bonhoeffer oder die Geschwister Scholl Deutschland delegitimiert haben sondern Hitler, Himmler, Göbbels und andere? >>>

 


16.96.2009 -  Henryk M. Broder vor Gericht - Am 17.6.2009 gibt es zwei neue Urteile über Henryk M. Broder.

1. Das Landgericht Köln verkündet das Urteil in der Klage von Evelyn Hecht-Galinski  gegen Broder.

Hecht-Galinski ./.Broder - Oberlandesgericht Köln
Urteil - (pdf) Einstweilige Verfügung Köln
Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008

Das Urteil des Landgerichts Berlin über Henryk M. Broder
Urteil - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

2. Vor dem Landgericht Hamm hat sich Broder, beklagt durch die Publizistin Tanja Krienen zu verantworten.

"Komödiantenstadl" vor dem Dortmunder Landgericht >>>
Recht(s) so 2 .... - "Broders faule Eier "
Bild meldet - Prozess um Äußerungen von Henryk M. Broder >>>


Sonderseite: Hecht-Galinski ./. Broder >>>
Sonderseite: Krienen./. Broder >>>

Wichtige Artikel zum Prozess Evelyn Hecht-Galinski./.Henryk M. Broder
Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?
- Patrick Bahners

Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - A. Melzer
 


Kommentar zu
Antisemitismus: Immer noch kein Expertengremium - Antisemitismus Gremium Broder - Ruth Asfour | 04.06.2009 20:01:11 Uhr - Herr Broder ist zwar blitzgescheit, aber ist seine Hetze gegen den Islam für unser Zusammenleben mit den 3 Religionen (und mehr) hilfreich? Er hat zwar den Börnepreis und den Hildegard-von-Bingen-Preis bekommen, aber er hat auch gesagt: "Täter zu sein macht Spaß". Dies im Hinblick darauf, dass die Juden unleugbar Opfer waren und heute ist es gegenüber den Palästinensern umgekehrt.
Wäre nicht das ganze "Antisemitismus Gremium" überflüssig, wenn unsere deutsche Regierung eine wahrhaftigere Politik Israel gegenüber betreiben würde? Unsere Medien sind angewiesedn zu schweigen, vielleicht damit Frau Knobloch nicht wieder "Antisemitismus" schreit, sobald Israel gerechterweise kritisiert wird. Ist die Dame nicht mit unserer Kanzlerin eng befreundet? Zweifellos sind judenfeindliche Äußerungen häufiger seit dem Gaza Massaker mit 1400 Toten und 5000 Verwundeten und der strikten Blockade des Gazastreifens 2006 - seit einer demokratischen Wahl. Diese Blockade hält bis heute an und lässt kein Baumaterial für die zerstörten Häuser herein, aber auch keine Bücher und Musikinstrumente hinein. Diese völker- und menschenrechtswidrige Politik Israels verursacht Antisemitismus. Nicht wie auf Ihrem Foto - die sind von der NPD - gegen eine solche Partei gibt es Handhaben. Aber immer wenn ich ein Geschimpfe höre über die Menschenrechtsverletzungen der "Juden", widerspreche ich vehement: "Nicht alle Juden sind so!" Es gibt Friedensaktivisten wie Jeff Halper, der kürzlich in Freiburg den Immanuel Kant Preis bekam, wie Felicia Langer mit ihrem altern. Friedens-Nobelpreis, dem Erich Mühsam Preis, und ihrem Ehemann der 5 KZs durchlitt, wie Amira Hass, die über die verzweifelte Lage der Menschen in Gaza berichtet, wie Ilan Pappe's Buch "die ethnische Säuberung Palästinas", wie Uri Avneri von Gush Shalom. Alle diese tapferen Israelis sollten die Unterstützung der Bundesregierung und mehr öffentlichkeit bekommen, das ist das beste Mittel gegen Antisemitismus und kein teures Gremium. >>>


Mit Broder hatte man sicher auch den Bock zum Gärtner gemacht. Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt." Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen. Wirklicher Antisemitismus interessiert ihn also nicht.

rathauspiefke | 04.06.2009 14:50:00 Uhr Experten - Besagter "Herr" ist ein lärmender Propagandist der herrschenden Meinung. Seine innovativen Fähigkeiten als Autor sind begrenzt, jedem literarisch Gebildeten sticht ins Auge, wo dieser Regime-Bartel den Most holt. Dies zum Autor als Autor.
Vor Jahr und Tag veröffentlichte Broder einen Aufruf zur Unterstützung der Merkel-CDU, der so "gut" ausfiel, dass er bereits nach einem Tag von der CDU-Website genommen werden musste.
Völlig unintelligent ist der Mann nicht. Sonst hätte er das Angebot der CDU, in einem Schranzengremium zu wirken, nicht abgelehnt. Broder soll einen Hochschulabschluss haben.

 


2.6.2009 - Vermutlich Broder schreibt: "Wie wir inzwischen alle wissen, hat Antizionismus nichts mit Antisemitismus bzw. Judenhass zu tun." Sicherlich nicht immer, aber immer öfters ... Der Antizionist, der den realpolitischen Zionismus  ablehnt ist Antirassist. Wer diesen Zionismus verteidigt natürlich ein Rassist. Wer wiederholend notwendige Kritik an Israel, der israelischen Regierung als Antisemitismus diffamiert ist ein Antisemit der "modernen Art". Man nennt es auch den Missbrauch der Opfer des Holocaust.... Wer Israelkritik und Antisemitismus nicht unterscheiden kann und will hat für alle erkennbare Wahrnehmungsstörungen. Wie wir inzwischen alle wissen.... >>>
 


29.5.2009 -
Herzl und 'water boarding' - muss man Herzl, den Architekten Israels heute noch ernst nehmen? - Dr. Viktoria Waltz - (...)  "
„Ziehen wir in eine Gegend, wo es für die Juden ungewöhnliche wilde Tiere gibt – große Schlangen usw. – so benütze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in den Durchgangsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien für die Schlangenhäute usw. und für die Brut.! „ (Herzl Tagebücher Bd. I: 108/09 12.6.1895)

Vertreibung und Transfer...
"Die arme Bevölkerung trachten wir unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchzugsländern Arbeit verschaffen, aber in unserem eigenen Land jederlei Arbeit verweigern...Das Expropriationswerk muß ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen..." (Herzl Tagebücher Bd. I: 98, 12.6.1895)

Auch dies ist Methode geworden: Rassismus, Diskriminierung der Autochthonen, Verweigerung von Arbeit und lebensnotwendigen Ressourcen, schließlich Deportation und immer wieder Vertreibung. Namen wie Der Yassin, Kufr Kassem, Jenin und jüngst Gaza sind zum traurigen Symbol eines andauernden schleichenden Völkermordes geworden.
Henryk M. Broder, ein heutiger Neo-Zionist, hält dies immer noch nicht für weitgehend genug: "Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von ihnen leben in "Lagern" und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben.
" (spiegel online am 08.05.2009)

 

6.5.2009 - Vernichtung Israels kurzfristig verschoben  « BILDblog

Kriegshetze: Wie man eine "iranische Bedrohung" konstruiert - Arne Hoffmann - >>>

Qualitätsnachrichten - Ehrlich gesagt hat mich diese Meldung bei n-tv Online zunächst schon ein wenig erschreckt. Zwar sind markige Sprüche aus Teheran nicht gerade eine Seltenheit, aber die konkrete Ankündigung, der Iran beabsichtige die Zerstörung Israels innerhalb von 11 Tagen, hat auch mich erstaunt. Die ersten leisen Zweifel an der Korrektheit der Meldung kamen mir allerdings schon, als ich den Namen des Redakteurs las: Ulrich W. Sahm.  >>>
 


5.5.2009 - Wer einmal lügt, dem glaubt man nichtOffener Brief von Abraham Melzer an einen ehemaligen FreundMein lieber alter Freund - größter Journalist aller Zeiten, Inhaber des Ludwig Börne Preises und der Hildegard von Bingen Medaille, die immerhin von den Zahnärzten Rheinland-Pfalz gestiftet wurde, Ehrenzionist auf Lebzeit und Spiegel-Reporter auf Abruf – schweigt. > weiterlesen...
 


23.5.2009 -
"Lizas Welt" ist stocksauer! - Arne Hoffmann - Nichts bringt Fremdenfeinde und Rassisten so in Rage wie wenn man sie als Fremdenfeinde oder Rassisten bezeichnet. Dadurch erklärt sich vielleicht der kleine Wutausbruch, den der Autor des Hetzblogs "Lizas Welt" gerade vom Stapel lässt: mutmaßlich ein kommunistischer Buchhändler aus Berlin, aber wie "Politically Incorrect" wird auch dieses Blog natürlich anonym betrieben. Die Gründe kann man sich denken: beispielsweise, dass die antideutsche Szene, zu der dieses Blog zählt, vom Verfassungsschutz beobachtet wird, aber auch viele Linke die Antideutschen für kaum verhohlene Rechtsextremisten halten >>>



Die Achse des Guten: Liza:  Lampenputzers Bettlektüre >>>
Alex Feurherdt - Lizas Welt >>>
 


19.5.2009 -

Ob nun heisse Luft, überlaufendes Maul oder Outing - Mercator an  Norman Nathan Gelbart -  Sehr geehrter Herr RA Gelbart, ich beziehe mich auf den Tagebucheintrag "Kopulieren auf allen vieren" Ihres Mandanten Henryk M. Broder v. 17.5.2009 (Link: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kopulieren/), bei dem ihm das Herz, das in den Allerwertesten gerutscht ist, wieder mal übergelaufen ist...

Ich weiss, dass Ihr Mandant schwer an die Kandare zu nehmen ist. Sie haben es ja häufig vergeblich versucht. So konnten Sie Herrn Broder nicht davon abhalten, sich von der Bezeichnung "Pornoverfasser" durch Frau Hecht-Galinski beleidigt zu fühlen und dagegen zu klagen (Link: http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Evelyn%20Hecht-Galinski/LG%20Berlin,%20Urteil%2026.11.08-%2027%20O%20672.08.htm) . Diesen Prozess verloren zu haben, setzt ihm offenbar so schwer zu, dass er fast jeden zweiten Tag, ob zu Zeit oder Unzeit, ins hintere Kandertal nachtritt.

 Ob nun heisse Luft, überlaufendes Maul oder Outing, Sie könnten mit Ihrem Mandanten vorsichtig darüber reden, ob er gut beraten ist, sich  an seinen heissen und feuchten Fantasien, kopulieren auf allen vieren, GV a tergo in einem Heissluftballon (sic!) zu Ravels Bolero, derartig aufzugeilen, dass er sich damit dick macht und sie hinausposaunt. Nun, das ist eine Frage des Geschmacks (Kavalier war der Herr noch nie), aber sagen Sie ihm doch, dass man nach einer Niederlage vor Gericht besser das Maul hält als seiner Gegnerin Belege hinterherzuwerfen. >>>



Mehr von Othmar Kaufmann über Henryk M. Broder >>>
 

 

Norman Nathan Gelbart, Ein Rechtsanwalt der besonderen Art... - Erhard Arendt - (Der Hintergrund des ganzen ist der zur Zeit laufende Prozess Evelyn Hecht-Galinski  gegen Henryk M. Broder und umgekehrt. Soweit nicht bekannt, hier mehr >>>) - Ich denk, ich traue meinen Augen nicht. Mitten in einem Verfahren (am 3.6.2009 wird erst das nächste Urteil gesprochen) äußert sich der verteidigende Rechtsanwalt (2.5.2009) nicht zur Sache, sondern versucht in der "Achse des Guten" mit mehr als fragwürdigen Argumenten im "Stil" seines Mandanten, die Klägerin zu delegitimieren. Er demonstriert nicht zum ersten Mal eigentlich das, was man an Broder kritisiert. Ein merkwürdiger Beistand. Um im Stile von Broder und Gelbart zu Antworten dachte ich erst daran, Dieter Bohlen zu bitten als Ghostwriter mitzuarbeiten. Aber auf dieses Niveau möchte ich mich doch nicht einlassen. Ich reagiere auch nur, damit die, die bereit sind, aus der Vergangenheit Lehren zu ziehen, diese merkwürdigen Nebelkerzen zu durchschauen, wahrzunehmen und diesen Figuren Grenzen setzen. Sei es, wie nun mehrfach geschehen, mit Hilfe der Gerichte. >>>

30.4.2009 - "Das Palästina Portal" ist 7 Jahre alt und koscher. - Erhard Arendt - Als "Geburtstagsgeschenk" "bescheinigte" mir heute die deutsche Gerichtsbarkeit im Amtsgericht Dortmund und der Staatsschutz, dass meine Seiten nicht antisemitisch sind. Meine Vorstellungen von Art  der Auseinandersetzung mit Andersdenkende wurden eigentlich bestätigt.  Samuel Laster und "Broders Rechtsanwalt Liebling" Norman Nathan Gelbart waren anderer Meinung. >>>


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17.6.2009 -
Pervers, eklig, unanständig, krank und rassistisch = Claudio Casula -  Palästina ist ein großes Getto, die Menschen haben Lebensangst, Existenzsorgen, sie trauern im ihre Toten. Solche Bilder und Kommentare hätte Claudio Casula im 3. Reich wahrscheinlich über jüdische Gettos und KZ gezeigt. Das ist ja alles so "lustig".  Echt zionistischer Rassismus, deswegen auch auf der "Achse des Guten" zu finden. Was kann man auch anders erwarten von Menschen die ihre eigenen Opfer in eine Antisemitismuskeule verwandeln...  >>>


 


Abraham Melzer schreibt in einer e Mail an seinen "Freund" Henryk M. Broder:
Lieber Henryk, die täglichen zehn Minuten Spaß müssen sein. Und da gibt es nichts Besseres als deine Kommentare in der Achse des Guten. Gestern hast du die holländischen Nazis verteidigt und heute bringst du uns Hebräisch bei. Es heißt also nicht Mafia, sondern Ma`afia. Wie interessant. Und Ma`afia erinnert dich nicht an Mafia? Ach Broder, dir ist auch jede Dummheit Recht, um Uri Avnery eins auszuwischen und du merkst nicht, wie lächerlich du dich selbst machst. Früher hast du mir die hebräischen Texte geschickt, damit ich sie dir übersetze. Heute weißt du schon wie man Bäckerei auf Hebräisch sagt. Du hast ja schnell gelernt. Hast du auch Uris Artikel auf Hebräisch gelesen? Na ja, dafür reicht ja dein Hebräisch nicht.

Du darfst noch als Hofjude beim Spiegel bellen, aber wen interessiert das noch? Und wen interessieren meine falsch gesetzten Komas? Offensichtlich nur noch dich. Auf mancher Schublade steht Faschismus. Und wo Faschismus drauf steht, da ist auch Rassismus und Antisemitismus darin. So ist aus einem linken Juden auch manchmal ein faschistischer Jude geworden. Mach so weiter, damit wir weiter was zum lachen haben.

Ergänzung zu den Texten

Der angesprochene Artikel von Broder: Uri am Letzten >>>
Zur Erinnerung:
Broders Rechtschreibung >>>
Zur Erinnerung: Was Broder so alles geschrieben hat >>>

Passend dazu aus einem anderen Text nachfolgendes Bild mit Kommentar >>>
Um Abraham Melzer schmutzige Wäsche überzuhängen präsentiert Henryk M. Broder drei Links. Eines zeigt ein von Melzer verlegtes Buch "Softgirls" Ein Buch das Broder vielleicht in "besseren" Zeiten unter dem Bett liegen hatte. Selbst die Parteien, die öffentlichen Medienanstalten werben heutzutage mit solchen "Softgirls". Was soll das also.

Broder wehrte sich im Prozess gegen Evelyn Hecht-Galinski  gegen die Bezeichnung Pornoschreiber. Nun wird Amazon weder diese Auseinandersetzung noch das
Urteil des Landgerichts Berlin in seine Statistik mit einbezogen haben.

So ist es recht erheiternd, wenn man bei Amazon liest, (zum Vergrößern auf das Bild klicken) welche Bücher Kunden kauften, die das von Melzer herausgegebene Buch kauften.

Eine Ähnlichkeit zum Urteil gegen Broder und den Assoziationen der Leser ist rein zufällig. Zum Lesen bitte auf die Miniaturansicht klicken.

 Broder könnte sich doch keine bessere Werbung für seine fragwürdigen Bücher als durch seinen Freund Abi Melzer wünschen. wünschen. 

Danke für den Hinweis auf diesen Link an "Spürnase" Henryk M. Broder.
 


1.5.2009 - Exorzismus - Abraham Melzer - Mit einer geradezu obsessiven Besessenheit treiben Henryk M. Broder und einige seiner Gesellen aus dem obskuren Blog "Die Achse des Guten" die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, die nichts anderes verbrochen haben, als zu diversen politischen Themen, insbesondere aber zum israelisch-arabischen Konflikt, eine andere Meinung zu haben. Einmal war es der Nahost-Experte Dr. Ludwig Watzal, der es gewagt hat, kritisch über Israels Politik zu schreiben; später war es Prof. Michal Bodemann, der die Unverschämtheit besessen hatte, von einer Islamophobie zu schreiben und den Hass gegenüber Moslems mit dem Hass gegenüber den Juden zu vergleichen; neuerdings ist es Prof. Wolfgang Benz, der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, dem Broder nun vorwirft, selber Antisemit zu sein. >>>
 


28.4.2009 - Die "Achse der Scheinheiligen II" In einem Interview sagt Prof Benz: "aber es lassen sich auch andere Kreise vorstellen, gegen die man den Vorwurf erheben kann, und in Deutschland ist er auch zum Totschlagargument geworden, um jemanden mundtot zu machen.†>>>

Henryk M. Broder qualifiziert sich erneut für den "Scheinheiligen des Jahres". Er kommentiert die Aussage von Prof. Benz:
"Fast immer gegen die Juden? Und zwischendurch gegen wen noch? "

Wer schwingt den am heftigsten die Antisemitismuskeulen in diesem Land? Ist das nun eine zeitweise Amnesie, Verdrängung oder Altersdemenz? Sollte Henryk M. Broder gar die Namen vergessen haben?

Erinnerung 1  >>>  |   Erinnerung 2 >>>  |  Erinnerung 3 >>>

 


28.5.2009 - Scheinheilig kann man nicht heilig sein: Broder +& schreiben dagegen und werben dafür. Gefunden auf der eiernden Achse:


 


25.5.2009 - Broder verleumdet trotz eines gerichtlichen Vergleichs weiter - Shraga Elam - "Nobody is perfect" (niemand ist vollkommen) heisst der wunderbare Schlusssatz im Film "Some like it hot" (Manche mögen's heiss). In Zürich sah ich einmal eine treffende Ergänzung auf einem Autosticker: " – but who wants to be nobody" (aber wer will schon (ein) niemand sein). Dass der Publizist Henryk Broder kein "Nobody" ist (eine absichtliche Doppelnegation) ist zwar bekannt, trotzdem tut er sich sehr schwer, eigene Fehler einzugestehen und auch eine gerichtliche Abmachung diesbezüglich, die er unterschrieb, einzuhalten. >>>
 


19.5.209 -
Kramer for ever and ever  - Abraham Melzer - In die Debatte über die Verleihung des Hessischen Kulturpreises hat sich jetzt auch der Zentralrat der Juden in Deutschland eingeschaltet. Generalsekretär Stephan Kramer sagte dem Tagesspiegel, bei aller Brisanz des Skandals, wie er zur Zeit diskutiert würde, müsse dringend auch dessen Ausgangspunkt thematisiert werden, der nicht minder skandalös sei. >>>

Die Achse des Guten: Malte Lehming: Wo Kramer Recht hat, da hat er Recht >>>
 


17.5.2009
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Rückschau - Anständige Töchter – unanständige Anwälte - Von Abraham Melzer - Zum Glück gibt es solche Anwälte wie Nathan Gelbart, denen ihr Anwaltsberuf wohl nicht genügt und die sich deshalb in fremden Gefilden herumtreiben und lächerliche bis schwachsinnige Kommentare schreiben. Heute wieder die ewige, nicht endende Feindschaft gegenüber Evelyn Hecht-Galinski, der er vorwirft, sich nicht um alle Probleme der Welt zu kümmern, sondern nur um Israel. Wenn Gelbarts Argumentation vor Gericht genau so schwach und unlogisch ist, wie seine journalistischen Ergüsse, dann kann ich nur froh sein, dass er nicht mein Anwalt gewesen ist. Übrigens: Wenn ich Broders und Gelbarts Beitrag auf der obskuren Website "Achse des Guten" in Stil und Duktus vergleiche, schwant mir Schlimmes. Könnte es eventuell sein, dass es sich um ein und denselben Verfasser handelt? Ein früherer Beitrag Gelbarts auf dieser Witznummer-Website konnte man nur im Vergleich zum heutigen mit Bauchschmerzen verdauen. Nun kümmert sich Evelyn ganz besonders um Israel, wie ich es auch tue und viele anderen Israelis und Juden es tun, und das mit Recht und Berechtigung. Das passt hartgesottenen Zionisten wie Gelbart offensichtlich nicht, die sich selber ja auch nicht um alle Probleme der Welt kümmern, sondern nur darauf gerichtet sind, Kritiker der israelischen Unterdrückungspolitik aufzuspüren und zu verfolgen. >>>
 


15.5.2009 - Der Frauen- (Deutsche, Moslems, "selfhating Jews" und Papst) Verächter ... - Von Abraham Melzer - Der zynischste Journalist aller Zeiten beschäftigt sich nicht nur mit Palästinensern, Israelis und "selbsthassenden Juden", nein, er findet noch Zeit, sich mit alleinerziehenden Müttern zu beschäftigen, sofern diese vom Vater Staat leben und nicht von Vaters Erbe. So verspritzt er seine Häme und seine Gift auf eine immerhin "eloquente, sympathische" Mutter von fünf Kindern, die für deren Erziehung und Ernährung die Hilfe der Sozialfürsorge unseres Staates in Anspruch nimmt. Warum eigentlich nicht? Frau von der Leyen ist Mutter von sieben Kindern. Hat dieser jüdisch-deutsche Zyniker vielleicht auch etwas gegen Frau von der Leyen? >>>

 
Henryk M. Broder - Haben und Können
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15.5.2009 - Es hat sich viel angestaut im Leben des "Spiegel"-Redakteurs Jan Fleischhauer. In seiner Kindheit, in seiner Jugend, in seiner Zeit beim "Spiegel": Immerzu musste er leiden wie ein Hund. Und ganz offensichtlich musste das jetzt alles mal raus, in einer Abrechnung, einer Polemik gegen all das, was ihn wider Willen so furchtbar geprägt hat... Weiter in der FAZ. Die Weltwoche, betrieben von Roger Köppel, hat das Buch auch rezensieren lassen, von Musel-Henryk. Köppel, der nicht das Volk, sondern wie einst Hitlers Kronjurist Carl Schmitt den Führer zum Souverän des Landes erklärt, macht Werbung für Broders Bande. - Quelle Thomas Immanuel Steinberg
 


14.5.2009 - Demjanjuk-Versteherin des Tages: Vera Lengsfeld - Das Internetportal »Die Achse des Guten« (www.achgut.com) ist ein Tummelplatz »berufsmäßiger Verleumder« (Peter Hacks) wie Henryk M. Broder, islamophobe Rassisten und für Vera Lengsfeld. Auftritte der DDR-Bürgerrechtlerin auf Lebenszeit, weiland Grüne, dann bis 2005 CDU-Bundestagsabgeordnete, galten stets als Höchststrafe. Zum 64. Jahrestag der Zerschlagung des deutschen Faschismus am 8. Mai veröffentlichte sie konsequenterweise dort folgenden Text >>>
 


9.5.2009 - Entsteht da nicht der schreckliche Verdacht, dass Henryk M. Broder möglicherweise ein Antisemit ist? - n-tv  ein naiver Sender? -  Kommentar von Abraham Melzer - Ulrich "Uri" Sahm, der zum Judentum konvertierte Sohn eines ehemaligen deutschen Botschafters, ist israelischer als die Israelis, zionistischer als die Zionisten und päpstlicher als der Papst. Seine Erfindung eines iranischen Angriffs, wohl der Inhalt seiner feuchten Träume, wurde auch sofort von seinem Freund Henryk für die "Achse des Guten" ungeprüft und natürlich unkritisch übernommen. Kommt doch eine solche schwachsinnige Meldung auch den feuchten Träumen eines Henryk M. Broder entgegen.

Ich muss zugeben, auch ich bin da fast reingefallen und suchte eine Bestätigung dieser sensationellen Meldung in der israelischen Presse. Natürlich habe ich nichts gefunden. Und um zu erkennen, wie schwachsinnig und absurd diese Meldung war, hätte man nichts anderes bemühen müssen, als den gesunden Menschenverstand, den Zeitgenossen wie Sahm und Broder wohl längst verloren haben. >>>
 


6.5.2009 - "Einer geht noch, einer geht noch raus!" - Der Anschwärzer des Jahres 2009 Henryk M. Broder und den Einknicker des Jahres Prof. Gerhart von Gäevenitz der anscheinend von manchem nichts weiß, dafür dann aber umso schneller einknickt.

Es ist schon mehr als eigenartig und peinlich unangenehm wenn man Broders "Freizeitbeschäftigung" nachvollzieht.

Es war das nicht der erste Brief seiner Art.

Da schreibt er  einem denunziatorischen Brief an die Uni Konstanz Er schreibt (Herr Lehrer ich weiß was)  einem denunziatorischen Brief an die Uni Konstanz und will erzählen, das ein orthodoxer gläubige Jude Antisemit sei.

sehr geehrte frau schorpp,
under der URL
http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/laufer/Ellen-Rohlfs/Zionistische-Ideologie.pdf

steht der text eines autors namens reuven cabelman,
der behauptet, ein orthodoxer, gesetzestreuer jude zu sein.
dafür gibt es, außer seiner behauptung, keinen beleg.
cabelmans texte, die von judenhass geprägt sind, werden
ausschließlich auf seiten veröffentlicht, die antisemitische und
antizionistische propaganda betreiben.
und nun finde ich einen seiner texte auf einer seite der uni
konstanz. ich gehe davon aus, dass dies nicht mit wissen und 
zustimmung der uni geschieht. was gedenken sie dagegen zu
unternehmen?
mit besten grüßen
henryk m. broder

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