Die Achse der Gerechten

WIR haben die PFLICHT NICHT Wieder zu SCHWEIGEN
 Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"

NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON Henryk M. BRODER



Das meint der Leser... über Henryk M. Broder - 3

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6.6.2010 -
Arne Hoffmann - Spiegel-Online: "Propaganda-Satire blamiert Israels Regierung" – und ihre deutschen Handlanger  - (...) Und wer hat hierzulande den geschmacklosen Dreck ohne lange nachzudenken stolz bei sich verlinkt? Bingo, die ganze Bande: Hannes Stein auf der "Achse des Guten", Claudio Casula auf "Spirit of Entebbe", Thomas von der Osten-Sacken auf "Wadiblog" – und die alte Dreckschleuder "Lizas Welt" nennt es sogar ein "grandioses Video". Da hofft man doch, die Kohle aus Israels Propagandaabteilung ist reichlich geflossen und für das Sich-Lustig-Machen über neun Tote war mehr als einmal Pizza-Essen drin. >>>

Dazu passt ein mehr als kranker Spruch des Hannes Stein “Go back to Auschwitz”: "beginnt man allerdings, sich die israelkritische Frage vorzulegen, warum die Kriegsmarine des zionistischen Staates dieses Marinara-Schiff (oder wie immer es hieß) nicht einfach mit ein paar gut gezielten Schüssen auf den Meeresboden geschickt hat."
 


4.6.2010 -
Der Name für "unanständig" ist Broder - Kleine deutsche Presseschau - »Ein Schiff voller Narren« unterwegs im »Abenteuerurlaub« - Michael Borgstede berichtete in der Springer-Zeitung Die Welt am Samstag über »Verblendete Menschenrechtler auf dem Weg nach Gaza«: Acht Schiffe sollen Hilfsgüter in den Gazastreifen bringen. Doch die Flotte will vor allem provozieren. Das Internetportal www.welt.de verbreitete am Sonntag den Text »Ein Schiff voller Narren«von Richard Herzinger (...) Spiegel-Autor Henryk M. Broder schrieb am Samstag abend im Internetportal »Die Achse des Guten« unter dem Titel »Norman’s Beach Club in Gaza«: (…) Seit einer Woche ist eine »Solidaritätsflotte«, bestehend aus acht Schiffen mit etwa 800 »Friedensaktivisten« an Bord, unterwegs von Griechenland bzw. Zypern nach Gaza. Was wie eine humanitäre Aktion aussehen soll, ist ein von langer Hand geplanter Propaganda-Coup, für dessen Durchführung eine islamistische Organisation verantwortlich ist. Wer nur einmal versucht hat, ein Segelboot in Griechenland zu mieten, weiß, wie mühsam es sein muß, acht Schiffe zu chartern und auf den Weg zu bringen. Und billig ist es auch nicht. (…) Das von Armut, Hunger und Mangel an medizinischer Versorgung ausgepowerte Gaza bietet die idealen Bedingungen für einen Abenteuerurlaub. Auf dem kurzen Weg dahin können sich die Teilnehmer der Friedensmission in masturbatorische Phanta­sien hineinsteigern (»...die Marine soll sich bereits intensiv auf unser Kommen vorbereiten, um uns den Zugang nach Gaza zu versperren, sie bereiten angeblich schon Einzelzellen in Ashdod für uns vor...«), wohl wissend, daß ihnen kein Haar gekrümmt wird.
>>>
 


3.6.2010 - "
Einmal Gaza und zurück" - Nichts ist unanständig genug, dass es Broder nicht entfließt >>>
 


28.5.2010 -
Henryk M. Broder, ein Genie, das ein bißchen Nahostfrieden schafft - Meine Erwartungen, dass die einzigwahren Freunde Israels den sogenannten European Jewish Call for Reason sachlich und mit gebotener Schärfe zurückweisen, haben sich zu meiner vollen Zufriedenheit erfüllt. Alles, was zu JCall zu sagen ist, ist mit wenigen und vielen Sätzen gesagt worden: "JCall übersieht geflissentlich, dass Israel genau die politische Führung hat, die das Volk gewählt hat....Aus sicherer Entfernung uns vorschreiben zu wollen, was die "echten Interessen" Israels seien und auswärtige Mächte dazu aufzufordern, uns zu unserem eigenen Besten zu zwingen, scheint mir eine ziemliche Unverschämtheit.... Dass die Israelis auf diese Belehrung, die sie so nötig haben wier eine Dürreperiode, pfeifen werden, kann ich Ihnen versichern.... Und was machen bitte die Verräter und Antisemitenfreunde von JStreet und JCall? Die hacken nicht nur auf Juden rum, die setzen sich sogar für Gedanken >>>
 


27.5.2010 - Neue Namen für die "Achse der Bösmenschen" - Manchmal erreichen einem neue, zutreffendere Namensgebungen für die angebliche "Achse des Guten". Nachfolgend eine kleine Auswahl:

Vielleicht passt besser der Namensvorschlag eines Lesers "Achse der Besessenen". Da man dort über "Gutmenschen" lästert, würde doch sicherlich auch der Name "Die Achse der Bösmenschen" besser zutreffen.

Vielleicht sollte man einfach auch so ehrlich sein und zugeben worin man den gut ist.... "Die Achse der guten Diffamierer" oder "Die Achse der guten Täter" oder "Die Achse der guten Leugner.

Heute beweist zwar Broder  mit der vielleicht einmalig selbstkritischen  Textüberschrift "Unrecht das zum Himmel schreit" etwas anderes. Er nimmt ENDLICH das Unrecht wahr. Beim weiterlesen stellt man aber fest, es reicht nur zu einer guten Überschrift... "Die Achse der guten Überschriften" - Der Inhalt entspricht dann dem Gegenteil. "Die Achse der gut Suggerierer "

Es grenzt ja auch schon an Wunder, dass bei all dem Geschrei das Broder verbreitet er noch andere Stimmen hört. Vielleicht hört er sie auch nicht, sieht Menschen und dichtet ihnen seine Geisteswelt an? "Die Achse der guten Untersteller" oder wie wäre es mit: "Die Achse der Gutweghörer"

Aber, wer denkt, tiefer kann ein Mensch nicht sinken, schaue sich Texte von diesem Bernd Zeller an. Leider nicht selbstkritisch findet auch manchmal die richtigen Worte: "Ja, derjenige, der sich diese ganzen Fälle ausgedacht hat, sollte wirklich wegen Verhetzung die Intenetlizenz entzogen kriegen." Er meint aber nicht sich selber, überträgt es zutreffend auf die "Akte Islam".

Liest man dann andere Texte von ihm, verliert man langsam endgültig den Glauben an die Menschheit, warum entzieht er sich nicht selber die Lizenz zum Schreiben?
Was die "Akte Islam" noch offensichtlicher treibt, wer treibt das auch? : Ein Zitat von ihm:

"Mit der islamischen Kultur hängt so viel Inakzeptables zusammen, dass es schon schlimm wäre, wenn sich dagegen kein Widerstand regen würde in einem Kontinent, der schon mal weiter war. Es reicht ein gesundes Individualempfinden, um nach einem Blick in den Koran den Eindruck zu gewinnen: dieser bekloppte Mist kann unmöglich die richtige Übersetzung sein"
erkennt man welches Ungeistes Kind Zeller ist, warum er deshalb zu einer "Achse der Besessenen" passt.

Genau so könnte man schreiben - deswegen ist das eine  schwachsinnige, bösartige Verhetzung - "Mit der christlichen Kultur hängt so viel Inakzeptables zusammen", man könnte auch anstatt der "christlichen" die "jüdische" hinduistische" Kultur einsetzen und überlegen, welche Kultur den "bekloppteren Mist" produziert hat.

Aktuell fällt mir da Gaza, Palästina ein, was man im 3. Reich mit dem Juden gemacht hat, wollen wir wohl nicht auch noch dem Islam anhängen? (Obwohl ein Küntzel auch daran fleißig strickt) Welchem Kulturungeist hängt er an?

Da kann ich nur feststellen, so wie sich linke und Nazis selbst bei gleicher Wortwahl im Inhalt sehr unterscheiden, sehe ich es auch bei einem Zeller und mir. Ich zitiere seine Worte und meine sicherlich etwas anderes:

"Ja, derjenige, der sich diese ganzen Fälle ausgedacht hat, sollte wirklich wegen Verhetzung die Intenetlizenz entzogen kriegen"

Wann beginnt Zeller und Broder mit einer selbstkritischen Zensur?
 


21.5.2010 -
Broders äußeres ist gestylt worden - Das innere fehlende Niveau bricht immer wieder durch, man lese seinen neusten Durchfall: "Die Ziege zur Gärtnerin gemacht - Von einer linksreaktionären Schlampe “Islamhasser” und “Pöbel-Publizist” genannt zu werden, ist ein Kompliment, etwa so, als würde ein Pius-Bruder einem “schwule Sau” nachrufen. Und wenn ich ein “Islamhasser” bin, dann ist Frau Jelpke nur deswegen Politikerin geworden, weil sie nicht einmal einen Wet-T-Shirt-Wettbewerb in Lüdenscheid gewonnen hätte."
Die Sprache des Unmenschen.........
 


20.5.2010 -
Ein Broder ohne Boden - Abraham Melzer - Die Infamie und der Hass, den Henryk M. Broder gegenüber jedem, der Israels Politik kritisiert kennt keine Grenzen, so wie sein Heimatland Israel keine Grenzen kennt. Wenn man manchmal denkt, schlimmer kann´s nicht mehr kommen, dann kommt es doppelt und dreifach so schlimm. Da ist Broder treu den Vorgaben, die er aus Jerusalem bekommt. Auch was dort geschieht fällt unter der Rubrik: Es kann nicht mehr schlimmer werden. Aber es wird immer schlimmer. Die Arbeitsdefinition der EU zum „Antisemitismus“ besagt, dass Vergleiche der aktuellen israelischen Politik mit der Politik der Nazis eindeutig antisemitisch sind. Ich persönlich halte das für Schwachsinn und falsch, aber Leute wie Knobloch und Broder schwören darauf und verfolgen jeden, der sich nicht daran hält mit dem Vorwurf Antisemit zu sein. Nur umgekehrt machen beide und andere Zionisten sehr regen und unverschämten Gebrauch von solchen Vergleichen. Da wurden Kritiker der israelischen Politik schon öfters mit Nazis und Nazimethoden verglichen, ohne dass sich Knobloch oder Broder darüber aufgeregt oder auf die EU-Definition hingewiesen hätten. >>>

Die Achse des Guten: Goldstone’s Groupies >>>
 


19.5.2010 -
Die Bedeutung der Chiffre “Neuer Antisemitismus” - Die Propaganda-Abteilung der Israel-Lobby in Deutschland läuft nach Iris Hefets Artikel “Pilgerfahrt nach Auschwitz” immer noch auf Hochtouren. So richtig in Schwung gekommen ist das Medienkarussell der Lobby des Apartheidstaates Israel, nachdem ausgerechnet Sabine Pamperrien vor zehn Tagen im Freitag auch noch Islamophobie und das diesbezügliche publizistische Verhalten von Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal, Clemens Heni sowie Matthias Küntzel thematisierte. Doch das funktioniert nicht mehr. Zu durchsichtig ist der Versuch inzwischen, mit an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfen von Antisemitismus die vom rassistischen Siedlerstaat Israel fortgesetzten Verbrechen zu verdecken. >>>
 


16.5.2010 -
Wie nennt man einen "Journalisten" der so manipuliert? - „Da liegt in der Tat ein “Persönlichkeitsbild” vor, das nach Hilfe schreit.“ - Broder liefert heute, am 14.5.2010, wieder ein Schulbeispiel dafür, wie man manipulieren und unterstellen kann:
 “Tochter” auf Kollisionskurs mit der “Stimme” - Henryk M. Broder   14.05.2010   11:44  

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/tochter_auf_kollisionskurs_mit_der_stimme/

Kurzfassung...

Michael von Sprenger, Rechtsanwalt in München mahnt wegen einer Falschaussage  den "Perlentaucher" (Teil des nicht existierenden Netzwerkes) und vermutlich den Autor Klaus Faber " (Teil des nicht existierenden Netzwerkes)  ab.

Der rechtliche Hintergrund, der Autor eines Textes, hier Klaus Faber, ist für die Richtigkeit seiner Angaben haftbar.  - Frau Evelyn Hecht-Galinski   ist nicht Mitgliede der "Jüdischen Stimme" - Entsprechend enthielt der nachfolgenden Satz falsche Tatsachenbehauptungen:

„Iris Hefets ist in Israel geboren und  lebt seit acht Jahren in Deutschland. Sie ist Vorstandsmitglied in der israelkritisch- bis -feindlichen Organisation "Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost", in der auch die Antizionistin Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland Heinz Galinski, aktiv ist.“       -       Quelle

Henryk M. Broder demonstriert wieder einmal seine Art von Journalismus (nennt man das nun demagogisch oder manipulierend?) und macht daraus:

"Der Anwalt der “Tochter” hat dem “Perlentaucher” eine Unterlassungserklärung geschickt, in der er u.a. erklärt, seine Mandantin habe mit der “israelfeindlichen Organisation ‘Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost’” nicht das Geringste zu tun."   Quelle

Wenn ich jemanden zitiere, erkläre dann ich? Übernehme ich mit dem zitieren eines Abmahnfähigen Satzes auch die schmuddeligen Verleumdungen "israelkritisch- bis -feindlichen Organisation", die darin stehen?

Sicherlich und das ist mehr als ehrenwert, gibt es eine israelkritische immer lauter, umfangreich werdende jüdische Stimme. Diese Stimme ist aber so israelfeindlich wie ein Freund, der seinem Freund sagt: "Wenn du andere Menschen vertreibst, tötest, sie bestiehlst, bist du ein krimineller, da mache ich nicht mehr mit."
Weder der  Rechtsanwalt noch Frau Evelyn Hecht-Galinski  haben die "Jüdische Stimme" israelfeindlich gesagt.

Wie nennt man einen Journalisten der so manipuliert?


Vorbemerkung:
1. Der "Jüdische Stimme" soll etwas zugeschrieben werden was sie nicht ist "israelfeindlich" und

2. Frau Evelyn Hecht-Galinski  soll einmal mehr als Antisemitin diffamiert werden.

2. Versucht Broder in die immer wirkungsvoller sich öffentlich äußernde jüdische Stimmen Keile zu treiben, sie so zu schwächen.
 

Wieder einmal liefert Broder eindeutige Beweise, die aufzuzeigen, wie manipuliert wird. 

Wie immer hat das mit seriösem Journalismus nichts zu tun. >>>


"Den Islam anzufeinden, ist rundum praktisch" - Mona Sarkis - Thorsten Gerald Schneiders über Populismen und Deckmäntelchen - (...)Kelek, Schwarzer oder Broder: unlogisch, undifferenziert und fahrlässig - In Ihrem eigenen Beitrag fokussieren Sie unter anderem Henryk M. Broder, Ralph Giordano, Necla Kelek und Alice Schwarzer, die Sie als "sogenannte Islamkritiker" titulieren. Ist das nicht eine recht moderate Bezeichnung? Immerhin fallen all diese Personen doch durch Provokationen auf, die oft greller und verfälschender nicht sein könnten. - Thorsten Gerald Schneiders: Um diese und auch andere Personen genau einzuordnen, müsste man sich im Einzelnen mit ihnen und den Aspekten ihres Schaffens auseinandersetzen. Jedenfalls von den zwei- bis dreihundert Seiten eines Buches von Kelek, Schwarzer oder Broder sind sicher nicht alle komplett unsachlich und falsch. Insgesamt aber ist ihre Argumentation unlogisch, undifferenziert und fahrlässig. Sie arbeiten mit Mechanismen, die persönliche Ziele verfolgen und keineswegs im Dienst einer seriösen Kritik am Islam stehen. Weder hat einer der Genannten Islam- oder zumindest Religionswissenschaft studiert, noch ist bekannt, dass einer von ihnen Arabisch spricht. Dennoch treffen sie immer wieder theologische oder historische Aussagen. >>>
 


13.5.2010 - Lucy de Broder schreibt:   "Umso erstaunlicher, dass er noch nie auf einer jener Demos gesichtet wurde, bei denen in Deutschland lebende Palästinenser und deutsche Palästina-Freunde «Tod, Tod, Israel!» und «Zionisten raus aus Palästina!» gerufen haben. Denn Thierses Fürsorge gilt den toten Juden, die lebenden sollen sich noch ein wenig gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient haben."

Wie schön verschleiernd er wieder das Gewissen der Deutschen missbraucht und vermischt was nicht zusammengehört. Jeder der ein Gewissen hat wird "Zionisten raus aus Palästina" rufen.

Ich war auf vielen Demos der Palästinenser. Nirgendwo hab ich "Tod, Tod, Israel" gehört. Sollte es einen Spinner geben der so etwas ruft ist es vergleichbar mit Journalisten von denen sicher auch einzelne Vergewaltiger, Kinderschänder, schlicht und einfach Verbrecher sind. Deswegen schreibt man aber nicht die Journalisten. Das ein Broder ein Broder ist, kann man auch nicht den Juden, noch weniger seinen Kollegen vorwerfen.
So demonstriert Broder wieder einmal seine Form von Rassismus. Davon ab, was vielleicht ein Palästinenser auf einer Demo ruft und ein Regierungsmitglied wie Lieberman + Co. sagen, wie sie handeln, dass ist wohl ein ganz anderes Niveau.

Wenn Broder meint, es sei normal und hinzunehmen, das man ein grausamer, tötender, vertreibender Besatzer ist, man dürfte das aber nicht so nennen wie es ist, zeigt es auch seine Art von fehlender Moral und "Herrendenken". Etwas  wir eigentlich mit Endes des Naziregimes überwunden glaubten.

Broder liefert permanent geschmacklose, unanständige Beispiele des Holocaustmissbrauches. Er scheut nicht davor zurück, die Opfer des Holocaust als Waffe der Unterdrückung unliebsamer Kritik zu missbrauchen. Einen Broder kann man nicht seinen Kollegen vorwerfen. Dass sie zu ihm schweigen und sich zu ihm setzen schon.
Broder scheint zur Zeit sein Äußeres von einem Stylisten bearbeiten zu lassen. Sein inneres hätte es viel nötiger. Wie schon öfters überträgt er anscheinend gern sein Denken, seine Vorurteile, seinen Hass auf andere. Man nennt es Übertragung, Verdrängung manche meinen auch, dass er so seinen inneren Lebenschmerz verdrängen, überspielen will (Auf Kosten anderer, andersdenkender, denkender)

Henryk M. Broder  schreibt: "Denn Thierses Fürsorge gilt den toten Juden, die lebenden sollen sich noch ein wenig gedulden, bis sie ein Mahnmal verdient haben."

Ein Verbrecher, sei er Jude, Moslem oder Christ hat kein Denkmal verdient, er wird sich auch keins verdienen. Er hat auch jede Legitimation Mahner zu spielen verloren.                                Bild - 4 tote Kinder die "Zionisten raus aus Palästina, raus aus unserem besetzen Land nicht mehr rufen können....
 


7.5.2010 -
Feindbild Vorurteilsforschung - Fragliche Deutungshoheit in Sachen Antisemitismus - Zum Streit um die Nachfolge von Wolfgang Benz - Das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung genießt einen hervorragenden Ruf. Nur ganz wenigen deutschen Hochschuleinrichtungen ist es gelungen, sich international ein solches Renommé zu erarbeiten. Doch nun, kurz vor seiner Emeritierung, kommt plötzlich heraus, dass der langjährige Leiter Wolfgang Benz ein schlimmer Finger ist. Das zumindest will ein Autoren-Kollektiv vermitteln, das mit großem Engagement eine Enthüllung nach der anderen über den 68-jährigen Historiker raushaut. (...) Wenn es denn stimmte. Tatsächlich aber sind publizistische Winkeladvokaten am Werk. Bruchstückhafte Informationen werden so zugerichtet, dass am Ende der „Beweisführung“ das gewünschte Ergebnis herauskommt. Die Protagonisten des seltsamen Tribunals sind engagierte Privatforscher wie der Berufsschullehrer Mathias Küntzel und der Post-Doktorand Clemens Heni, die es geschafft haben, in vorwiegend rechten Zirkeln so etwas wie wissenschaftliche Reputation zu erwerben. (...) Journalistisch heizt Benz’ ehemaliger Doktorand Benjamin Weinthal die Gerüchteküche an. Was den brillanten Polemiker Henryk Broder treibt, diese unausgegorenen Konstrukte zu fördern, ist auf den ersten Blick rätselhaft. Mit Weinthal gemeinsam verfasste Artikel lancierte er ebenso beim Spiegel wie jetzt die etwas unvollständigen Recherchen von Matthias Küntzel zum an der TU Berlin anhängigen Berufungsverfahren. >>>


30.4.2010 -
Eine neue Friseur und ein anscheinend von einem Stylisten verpasster Dress macht noch keinen neuen
Henryk M. Broder....
Ob er sich mit seinen neuen Haaren besser als
Lucy de Beukelar fühlt und darstellen kann? Will er dem Urteil des Landgerichts Berlin gerechter erscheinen? Ein Übergang zu einem anderen Geschlecht? Fragen, Fragen, Fragen >>>

Die Sendung >>>

Broder und die Witzfigur -  Johannes Aumüller - In der Talkshow Maybrit Illner benutzt Henryk M. Broder im Zusammenhang mit dem verstorbenen polnischen Präsidenten Kaczynski das Wort "Witzfigur" - will es aber nicht so gemeint haben. -  (...) So saß er am Donnerstagabend auch in der Maybrit-Illner-Sendung "Kruzitürken! Sind wir offen für muslimische Minister?" und schwang sich mangels ernsthafter Konkurrenz zum zentralen Mann der Sendung auf. Und doch blieb von Broders Auftritt am Ende nicht seine Meinung zu Muslimen, Christen und exkommunizierten Juden haften, sondern eine ziemlich verfehlte Einlassung über einen jüngst verstorbenen Politiker. >>>

Das in einer neuen, gestylten Verpackung der gleiche Broder steckt, belegt die "Achse des Guten" mit der widerlichen, demagogischen Überschrift:
Sieg Heil, Frau Pohl >>>
 


25.4.2010 - Leseempfehlung um manche Gehirne in Israel und Deutschland zu verstehen

Psychopathen-Gehirne - Auf Unheil programmiert - Warum vergewaltigen und töten manche Menschen ohne das geringste Anzeichen schlechten Gewissens? Der amerikanische Neurowissenschaftler Kent Kiehl will den rätselhaften Geisteszustand von Psychopathen erklären - dafür unternimmt er einen einzigartigen Feldversuch. Von Frank Thadeusz >>>


18.4.2010 - Theorie und Praxis des Henryk M. Broder - Stolz verkündete er im
Juni 2009:


„Nein. Ich habe ein paar Förderer, die mir bei der Begleichung der Anwaltsrechnungen helfen, weil die es gut finden, was ich mache.
Im übrigen klage ich ja nicht, ich werde verklagt, ich werde ab und zu verklagt von Leuten, die glauben, sie hätten eine Chance gegen mich. Ich bin in solchen Fällen sehr fair. Ich lass in der ersten Instanz ein bisschen gewinnen und in der zweiten mach ich sie platt. Das macht noch viel mehr Spaß.“

Das er wohl klagt, das kann ich selber bezeugen.  Das Landgericht Berlin dient auch als Zeuge (Urteil Pornoverfasser).

Mehr als lächerlich wird es dann, wenn er unter dem Pseudonym
Lucy de Beukelaer glaubt unbemerkt Pöbeleien loswerden zu können: "
Merde de Cologne - Von Lucy de Beukelaer - Reisende, die sich nach Köln verirren, weil sie es versäumt haben, in Bonn aus dem ICE zu steigen, finden auf der Domplatte eine “Installation”, die als antisemitisch zu bezeichnen eine höfliche Untertreibung wäre. Sie ist das Werk eines pensionierten Penners, der in einem früheren Leben ein Lehrer gewesen sein soll.

Dabei ertappt und als Henryk M. Broder enttarnt läßt er dann von seinem Rechtsanwalt Gelbart, sich selbst enttarnend Abmahnungen verschicken. das kann nun Abraham Melzer bezeugen.

Wie so oft enttarnt sich Henryk M. Broder immer mehr. Gutdenkende Menschen, die sich damit von Bösmenschen unterscheiden, vermuten, das sich in jedem Menschen ein guter Kern verbirgt, der wächst und wächst und irgendwann durchbricht. Beim Broder sind das wahrscheinlich die Selbstenthüllungen.
So liest man heute ohne großes Erstaunen in der "Achse des Guten" : "
falls sie nicht aufhören, dieses gerücht weiter zu verbreiten, werde ich ihnen von meinem anwalt nathan gelbart eine kostenpflichtige abmahnung zustellen lassen."

In einer anderen e mail, auf der gleichen Seite schreibt er: "Ein Schmierlappen lässt sich eben von Fakten eine Geschichte nicht versauen. Jetzt kriegt er doch was mit mir zu tun."

Das mit dem Schmierlappen war sicherlich nicht selbstkritisch gemeint, das betraf einen andern Journalisten den er, sachlich wie er ist so nebenbei beleidigt. Er muss ja auch immer wieder mal zeigen was so sein "privates" fehlendes Niveau ist....

Das mit dem "platt machen" stimmt übrigens so auch nicht. Zu einem belegt das der "Pornoverfasserprozess" den er anstrengte. Bei den gerichtlichen Auseinandersetzungen mit Herrn Bodemann, vertreten durch den ausgezeichneten Rechtsanwalt von Sprenger aus München, musste er eine  fünfstellige Summe blechen, bei der soweit ich weiß, für die fünfte stelle die ersten zwei finger nicht zum zählen ausreichten. In einigen anderen Prozessen hatte er das Glück, dass sich die Betroffenen auf eine gütliche Einigung einließen.
 


12.4.2010 -
Intellektuelle und Migrantenverbände erheben die Stimme gegen die Islamhetze in deutschen Medien. - Von Dr. Mohammed Khallouk - . Keine Religion wird in der europäischen Gesellschaft gegenwärtig so sehr mit einem Bedrohungsszenario assoziiert wie der Islam. Die bedeutenden Errungenschaften, die Europa dem arabo-islamischen Kulturkreis zu verdanken hat, scheinen dabei immer mehr in Vergessenheit zu geraten. Die Faszination, die der islamisch geprägte Orient zudem für die deutschen Geistesgrößen des 18. und 19. Jahrhundert ausgeübt hat, ist beinahe einer kollektiven Wagenburgmentalität gegenüber jeglichem mit dem Islam in Kontext gebrachtem gewichen. (...)  Diesem wäre noch hinzuzufügen, dass jene Rechtspopulisten wie Pro Köln in der Regel die Argumentationsmuster aus der bürgerlichen Mitte, mit schärferer Wortwahl versehen, in ihr eigenes Propagandamaterial aufnehmen. Als weiteren Forderungspunkt erschiene es daher noch angebracht anzuführen, den selbsternannten Islamkritikern aus dem linksbürgerlichen intellektuellen Milieu (zum Teil sogar selbst mit muslimischem Hintergrund) wie Necla Kelek, Seyran Ates, Alice Schwarzer, Hans-Peter Raddatz, Henryk M. Broder oder Ralph Giordano, die mit ihrer pauschalisierten Kritik am Islam jenen neuen Rassisten die argumentativen Vorlagen liefern, nicht permanent das Forum zur Verbreitung ihrer ressentimentgeleiteten Ansichten zu überlassen. >>>


9.4.2010 -
Islam und Demokratie: Ein Widerspruch? -  Mohssen Massarrat - (pdf) - In der letzten Ausgabe der „Blätter“ vertrat Josef Isensee die These einer prinzipiellen „Integrationsresistenz des Islam“.1 Dieser These liegt die – von „Islamkritikern“ wie Henryk M. Broder oder Ralph Giordano vertretene – Annahme zugrunde, dass Demokratie und Islam prinzipiell unvereinbar seien. Die Auffassung, dass der Islam das Haupthindernis für die Integration der in den westlichen Demokratien lebenden Muslime und, allgemeiner, für die Demokratisierung islamischer Gesellschaften im Mittleren Osten selbst sei, erfährt derzeit wachsenden Zuspruch. Im Umkehrschluss gilt dabei das Christentum per se als eine mit der Demokratie kompatible Religion. Und in der Tat lässt sich für die Behauptung, die Demokratie sei eine westlich-christliche Erfindung, ein empirisch fundiertes Argument anführen, das auf den ersten Blick schwer zu widerlegen ist: Alle westlichen Demokratien haben nämlich einen christlichen Hintergrund, dagegen hat die islamische Welt bisher keinen einzigen wirklich demokratischen Staat hervorgebracht. Hinsichtlich dieser scheinbar bestechenden Kausalität wird >>>

 


23.2.2010 - Israels falsche Helfer arbeiten nicht mit Tatsachen sondern Unterstellungen und primitiven, plumpen Verleumdungen - Beispiel >>>

“Wer den Gedanken nicht angreifen kann, greift den Denkenden an.” (Paul Valéry)

Wer
keine sachlichen, zutreffenden Argumente hat, pöbelt herum und entlarvt sich aufs neue.. (Erhard Arendt)


23.2.2010 - Unten stehender Link als Nachtrag zu dem Zitat, gefunden auf der "Achse des Guten":
"Es wäre praktischer, bei Avis oder Hertz einen kleinen Traktor zu mieten und mit dem Gerät auf die Domplatte zu rollen, um die Installation platt zu machen." - Mehr dazu hier >>>

Sabotage als Programm - Israel erklärt internationaler Friedensbewegung den Krieg. Reut-Institut ruft zu kriminellen Handlungen im Ausland auf - Rainer Rupp - Das renommierte Reut-Institut in Tel Aviv sieht in Kritikern der israelischen Politik eine ernste Gefahr für die Existenz des Landes und hat daher eine umfassende globale Strategie zu deren Bekämpfung vorgelegt. Die geht so weit, die Regierung Benjamin Netanjahus zu kriminellen Handlungen gegen Bürger und Organisationen befreundeter Staaten aufzufordern.  >>>
 


18.2.2009 - Mehr Tabus bitte! - Polemiker wie Henryk M. Broder haben starke Meinungen, aber schwache Kenntnisse, sagt Kai Hafez. - Rheinischer Merkur : Sind Debatten wie sie momentan in allen Feuilletons stattfinden, sinnvoll? Kai Hafez: Ich bin kein Freund von Polemik, wenn es um Minderheiten geht. Sie erzeugt eine negative Aufmerksamkeit. 70 bis 80 Prozent der Deutschen äußern seit mehr als zehn Jahren, Angst vor den Muslimen zu haben. Polemische Debatten fördern das nur. Journalisten müssten viel stärker darauf achten, wann sie welche Debatten über welche Themen führen. Es wird Leuten viel zu viel Raum gelassen, die über keinerlei Qualifikation verfügen. Herr Sarrazin weiß wenig über muslimische Realitäten, ebenso wenig wie Ralph Giordano oder Henryk M. Broder. >>>
 


16.2.2010 -
Das Schlagloch: Der Hass der Anderen - Hilal Sezgin - (...) In Deutschland heißen die bekanntesten Ankläger des Islams Henryk M. Broder, Seyran Ates und Necla Kelek. Kelek selbst verweist gern darauf, wie knapp in ihrer Kindheit Brot und Freiheit waren, auf dass ihr hartes Schicksal gleichsam für die Tiefe ihrer späteren Einsichten bürge. Auf ähnliche Weise kokettierte Broder im Tagesspiegel mit dem Image des Schmuddelkinds: Ates, Kelek und er seien "Beutedeutsche", schrieb er dort, "die sich einen Platz in der deutschen Gesellschaft erkämpft haben, der anderen qua Herkunft in den Schoß fällt", schrieb er. (...) Diese Darstellung ist grundfalsch. Zum einen, weil nicht nur "urdeutsche" Feuilletonisten allmählich die Nase voll haben von den plumpen Verallgemeinerungen des genannten Trios, an denen viele Einwandererkinder schon seit langem verzweifeln. Falsch zum Zweiten, weil das, was die drei Islamkritiker sagen, von vielen urdeutschen Lesern durchaus goutiert wird. Bücher von zweifelhafter fachlicher Qualität wie die von Kelek werden ja nicht deshalb in so hohen Auflagen gedruckt, weil deutsche Bildungsbürger diese Autorin ignorieren. Dabei macht der Hass der im Internet organisierten Islamfeinde auch vor nichtmuslimischen Publizisten nicht Halt. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum die gegenwärtige Debatte mit so viel Ausdauer und Leidenschaft geführt wird. Gerade im Internet zeigen sich Islamfeinde allen Andersdenkenden gegenüber derart aggressiv, dass sie die Behauptung, es gehe ihnen um Kritik und nicht um Hass, selbst ad absurdum führen. >>>
 


15.2.2010 -
Nicht was, sondern wie - Eine Kolumne von Celal Özcan - Gewiss, der Islam ist reformbedürftig, er muss von radikalen Auswüchsen befreit werden. Dafür gibt es im Islam selbst Ansätze. (...) Henryk Broder sagt, 99,9 Prozent der Muslime seien friedliche Menschen, aber sie ließen sich von den 0,1 Prozent Islamisten als Geiseln nehmen. Seine Schlussfolgerung: Zwischen beiden gebe es letztlich keinen Unterschied. Islam gleich Islamismus. Deswegen setzt er auf Konfrontation, der Westen dürfe vor dem Islam keinesfalls kapitulieren. Aber bestünde die wahre Kapitulation nicht darin, dass man dem Islam jede Reformierbarkeit abspricht? Wenn Necla Kelek, die sich schizophrenerweise selbst als Muslimin bezeichnet, den Islam als eine Ideologie verurteilt, deren Wesensmerkmale Terror, Ehrenmorde und die Unterdrückung der Frau seien - ja, dann bleibt nichts anders übrig, als den Islam abzuschaffen. >>>
 


10.2.2010 -
Zur Islamisierung des Antisemitismus - Thomas Schmidinger - (...)  Selbst der aus der Linken kommende Publizist Henryk M. Broder, der sich in den letzten Jahren immer verbissener gegen den Islam ausspricht und in seinem jüngsten Buch offen erklärt, dass „die Idee, man könne dem Terror nur mit rechtsstaatlichen Mitteln beikommen, die Grenze zum Irrealen“(6) überschreite, gibt mittlerweile – wenn es gegen den Islam geht – Interviews in offen rechtsextremen Medien, so etwa im Internetmedium Blaue Narzisse. >>>

Islamkritik: Säkularisierung durch Gesetz? - (...) Die religiösen Minderheiten aber, Armenier, Juden und Christen, von denen viele mit der Regierung Erdogan und dessen Bestrebungen auf einen EU-Beitritt die Hoffnung auf mehr religiöse Rechte verbinden, sind entsetzt: Europa ist für sie immer noch der Ort der Toleranz und Religionsfreiheit. Verbote, die auf dem von Henryk M. Broder propagierten „Wie du mir, so ich dir“ beruhen würden und die Grundwerte aushebeln müssten, können sie nicht gebrauchen. >>>

Recht(s) so.... - Henryk M. Broder, ehemals wohl Antizionist, tritt nun als gewendeter Paradezionist auf. Früher am linken Rand zu finden, verbandelte er sich mit den Antideutschen und schliddert auch mal am Rechten Rand entlang. >>>
 


4.2.2010 - Unter Hasspredigern - In Deutschlands Zeitungen tobt eine Debatte über "Islamkritiker" wie Henryk M. Broder. Dabei stellen sich zwei Fragen: Wer hat die Deutungshoheit? Und wer hat wirklich Ahnung? - Daniel Bax - Ist Henryk M. Broder ein Hassprediger? Das Schweizer Plebiszit für ein Minarettverbot hat mit einer gewissen Verzögerung auch in Deutschland eine Debatte in Gang gebracht. Sie dreht sich um antimuslimische Ressentiments und prominente Islamgegner wie Henryk M. Broder und Necla Kelek. Darüber streiten sich die Feuilletons der Republik derzeit in ungewöhnlich scharfem Ton, wobei die Fronten quer durch so manches Verlagshaus und so manche Zeitungsredaktion gehen. Den Auftakt machte in der Zeit Thomas Assheuer, der Henryk M. Broder und Ayaan Hirsi Ali einen "Aufklärungsfundamentalismus" vorwarf >>>

 


3.2.2010 -
Islamophobie und sekundärer Antisemitismus - Alan Posener - (...) Freilich ist es nicht ganz klar, ob und wo Broder die Grenze zwischen Islamismus und Islam zieht; und ob beziehungsweise wo er eine Grenze zieht zu jenen, die unter dem Deckmantel des Kampfs gegen den Islamismus einfach ihrer eigenen Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie frönen. So hat Broder nicht nur das Schweizer Minarettverbot begrüßt, sondern auch den holländischen Rechtspopulisten Geert Wilders als “Radikalliberalen” gelobt. Wilders hält den Koran für ein „faschistisches“ Machwerk, fordert eine „Kopftuchsteuer“ und unterhält freundschaftliche Beziehungen zur FPÖ (Wahlslogan 2009: „Unser Kurs ist klar: Abendland in Christenhand“), die aus ihrem Antisemitismus keinen Hehl macht, mit ungarischen Faschisten turtelt und die jedenfalls zu Zeiten Jörg Haiders unseligen Angedenkens gute Beziehungen zum Iran unterhielt. >>>
 


2.2.2010 - Der Krieg und seine Krieger - So kommen wir nicht weiter: Der Streit um die richtige Islamkritik erstarrt in Lagerdenken - Dirk Pilz - (...)  Die intolerante Toleranz - Jetzt hat diese Debatte eine neue Stufe erreicht. Denn nun geht es um die richtige Kritik an einem sich terroristisch gebärdenden Islam. Henryk M. Broder, der polternde Schwarz-Weiß-Maler im Dauerdienst, schreibt in seinem neu aufgelegten Pamphlet "Kritik der Toleranz", dass die liberale Gesellschaft an ihrer eigenen Toleranz zugrunde gehe: "Ich halte Toleranz für keine Tugend, sondern für eine Schwäche - und Intoleranz für ein Gebot der Stunde." Broders schlichte Kampfmaxime lautet: Die Islamkritik muss militant werden. Necla Kelek, die deutsche Soziologin türkischer Herrschaft, argumentiert in dieselbe Richtung: Der Islam sei eben keine Religion wie das Christentum, sondern ein System mit totalitärem Anspruch. Und Ayaan Hirsi Ali, die niederländische Politikerin mit somalischen Wurzeln, spricht von einer verbrecherischen Weltanschauung. >>>
 


2.2.2010 - Starke Ideologiekritik - Kay Sokolowsky zeichnet nach, wer wie am „Feindbild Moslem“ pinselt -  (...) Zur Normalitätsallergie der Medien, die von Fundamentalisten und Ehrenmördern viel lieber berichten „als von einem türkischen Bäcker, der seine Tochter aufs Gymnasium schickt und sich abends einen Raki genehmigt“, kommt die unrühmliche Rolle weiland linksliberaler Stimmen. Zum Beispiel des „Spiegel“, der in der Verfallsära Aust mit einer Serie tendenziöser bis hanebüchener Titelstories („Mekka Deutschland“) Stimmung und Kasse machte. Von Henryk M. Broder und leider auch Ralph Giordano, die sich in Sachen angeblicher Islamisierung der Bundesrepublik zu so diskussions- wie recherchescheuen Poltergeistern entwickelt haben. Es sind vor allem diese drei Größen, denen Sokolowsky etliche Übertreibungen, Verzeichnungen im sensiblen Detail, auch glatte Falschangaben nachweist – oft so polemisch wie die Attackierten, doch in einer Präzision, von der sie zu lernen hätten. (Ein Beispiel: der Umgang mit dem Karikaturenstreit; die betreffenden Seiten empfehlen sich als Kostprobe.) >>>
 


28.1.2010 -
Alan Posener: "Broder und Weinthal geben Deutschlands Rechter koscheres Gütesiegel" - Arne Hoffmann - Alan Posener schreibt im britischen Guardian über deutschen Revisionismus und wählt passende Beispiele. Ich übersetze mal eben die entscheidenden Passagen: Dieses Jahr ist etwas Neues passiert: Jüdische Autoren haben sich in der Auseinandersetzung der Seite der Revisionisten angeschlossen. In der israelischen Zeitung Ha'aretz schrieb der in Berlin lebende New Yorker Benjamin Weinthal, dass "die Erinnerung an die Shoah in Deutschland inzwischen einer Form von Zwangsneurose ähnelt". Und im Berliner "Tagesspiegel" startete Broder einen bösartigen Angriff auf "Jammerjuden, die in jeder Talkshow erzählen, wie viele Angehörige sie im Holocaust verloren haben und wie sehr sie sich heute vor der NPD fürchten" (der deutschen Nazi-Partei). Broders Angriff ist für die in Deutschland lebenden Juden um so schockierender, als er selbst eine Karriere daraus gemacht hat, alles anzugreifen, was er als Deutschlands "ewigen" Antisemitismus wahrnimmt >>>
 


25.1.2010 -
Henryk M. Broder, die Aufklärung und der Untergang des Abendlandes - Arn Strohmeyer - Der „Spiegel“ galt einmal als das „Flaggschiff“ der Aufklärung“. Damals hieß der Herausgeber noch Rudolf Augstein und dem nahm man das ab. Das ist lange her und die Zeiten und mit ihnen der „Spiegel“ haben sich gründlich geändert. Wie gründlich, konnte man jetzt einem Artikel des „Spiegel“-online-Redakteurs Reinhard Mohr entnehmen. Dieser erklärte wahrhaftig Henryk M. Broder zu einem der letzten aufrechten Kämpfer für Menschenrechte im Abendland, weil er einer von den Publizisten sei, der unermüdlich auf westliche Werte – und damit auf das hohe Gut der Aufklärung – poche. So sieht Broder sich wohl auch selbst, sonst hätte er kaum dem großen Immanuel Kant – in Abwandlung – den Buchtitel „Kritik der reinen Toleranz“ entliehen. Was war der Anlass? Die Feuilletonisten Claudius Seidl (FAZ) und Thomas Steinfeld (Süddeutsche Zeitung) hatten in Artikeln gewagt, den selbsternannten Verteidiger der „Achse des Guten“ und radikalen Islam-Kritiker Broder anzugreifen und ihm weltanschaulichen „Fundamentalismus“ vorzuwerfen, ja ihn einen „Hassprediger“ der westlichen Werte zu nennen. Steinfeld begründete das so >>>
 


25.1.2010 - „
Mir schlägt Hass entgegen“ - Wolfgang Benz ist renommierter Antisemitismus-Forscher. Mit seiner Aussage, Teile der Islamkritik wiesen Parallelen mit antisemtischen Tiraden auf, hat er sich regelrecht Feinde gemacht. Im Interview verteidigt er seine Auffassungen. - Sie vergleichen die heutige Auseinandersetzung um den Islamismus mit dem Berliner Antisemitismusstreit von 1879. Wer ist denn der Heinrich von Treitschke von heute? Eher der Publizist Henryk M. Broder oder eher die Islamkritikerin Necla Kelek? Wilders oder Rushdie? - BENZ: Muss ich das sagen? Muss ich das personalisieren? Muss ich das tun, was die tun, die meine Texte nicht lesen und mich als Feind outen und als Person bekämpfen? Mir kommt es darauf an, bestimmte Strukturen deutlich zu machen und deutlich zu machen, was ich an Parallelen sehe. Zum Beispiel Überfremdungsangst im Berliner Antisemitismusstreit und die heutige Abneigung gegen Moschee-Bauten. Es ist so schrecklich einfach zu sagen, der Treitschke war damals der böse Antisemit und heute ist es der X oder der Y, der den Hass gegen Muslime schürt. Mich interessiert, was sich als gesellschaftliches Gefühl ausbreitet >>>
 


19.1.2010 -
Climategate und die Achse des Blöden (8): Thierry Chervel sieht rot - Heiko Werning - Au weia, bei Thierry Chervel vom Perlentaucher sind jetzt alle Sicherungen durchgebrannt. In seiner wutschnaubenden Suada gegen alle, die es wagen, die „Achse des Blöden Guten” zu kritisieren, ist ihm vor lauter Um-sich-beißen offenbar einiges durcheinander geraten. Warum er ausgerechnet meinen Beitrag zu den Verschwörungstheorien der Wetterfrösche von der Achse in seine Reihe der Islamophobiekritikerkritik stellt, bleibt sein Geheimnis, dass er damit aber ausgerechnet ebendiese Achsenschreiber und vor allem Henryk M. Broder (der ja doch nur das Gewäsch von seinem Geschäftspartner Maxeiner nachplappert) nun ausgerechnet per Dekret zu „Aufklärern“ verklärt, ist für jemand, von dem man annehmen sollte, sich zumindest näherungsweise mit dem Bedeutungsgehalt solcher Begriffe auszukennen, geradezu bizarr. Von nichts ist Broders kenntnisfreie Klima-Stänkerei weiter weg als von auch nur einem Zipfel Aufklärung. >>>
 


Unsere Hassprediger -  Thomas Steinfeld - "Mit der Axt ins Bad": Wer mit den "westlichen Werten" ebenso kämpferisch umgeht, wie es der radikale Islam mit seinen heiligen Schriften tut, wird selbst zum Fundamentalisten. Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner.Das neue Vorwort zu Henryk M. Broders jüngst wiederveröffentlichtem Pamphlet "Hurra, wir kapitulieren" (Pantheon Verlag, München 2009) schließt mit den höhnischen Worten: "'Fighting is no option' ist eine genaue Zustandsbeschreibung der europäischen Konstitution >>>
 


15.1.2010 -
SZ kritisiert "westlichen Fundamentalismus"- Islamkritiker sind Fundamentalisten. Zumindest dann, wenn sie westliche Werte für nicht streitbar halten. Das schreibt die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) in einem Kommentar und fürchtet, westliche Werte würden mehr und mehr zur "Siegerreligion" verklärt. - "Je länger die Debatte um den Islam und den Islamismus, um die Meinungsfreiheit und den Respekt vor einer Religion währt, desto mehr gleichen sich die Gegner", meint die "Süddeutsche Zeitung" und nennt gleich zwei Vertreter eines "westlichen Fundamentalismus": den Journalisten Henryk M. Broder und die Soziologin Necla Kelek. Broder etwa fordere in seinem Buch "Hurra, wir kapitulieren", es müsse Schluss sein mit dem Gerede, nun müsse gekämpft werden. >>>
 


Henryk M. Broder – “Sind Muslime die Juden von heute?” - Henryk M. Broder lässt sich wieder in der WELT aus, und lässt wie erwartet keinen Stein auf dem anderen.- Unter der Überschrift “Sind Muslime die Juden von heute?” verfasste er eine Replik auf einen Artikel in der Süddeutschen von Wolfgang Benz, die sich in Polemik erschöpft. Im Schulunterricht hätte es danach wohl geheißen: “Thema verfehlt, setz, sechsen!” >>>

 


10.1.2010 -
Kritiker des Islam - Unsere heiligen Krieger - Claudius Seidl - Seit ich das Vorwort zur Taschenbuchausgabe von Henryk M. Broders Sachbuch „Hurra, wir kapitulieren!“ gelesen habe, erwarte ich stündlich einen Anruf dieses Herrn: (...) Natürlich wäre ein solches Telefongespräch selbst Henryk M. Broder zu bescheuert - aber genau so, nur auf eine andere Religion übertragen, funktioniert die Logik, mit welcher Broder begründen will, warum er jede Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus als irrelevant zurückweist >>>
 


3.1.2010 - Die Enthüller des Jahres 2009

Platz 2 auf der Rangliste der "Enthüller"  gehört Henryk M. Broder

1. sein Briefwechsel mit Boris Palmer war mehr als entlarvend.


2. veröffentlichte er die Antwort eines Freundes die erkennen ließ, dass wohl Henryk M. Broder die Rückgabe der Bundesverdienstkreuze angeregt hat.

"Die Auszeichnung von Felicia L. erfolgte offensichtlich deshalb, weil - wie Du richtig bemerkst - (...)Deiner Anregung, mein BVK abzugeben, kann ich schon deshalb nicht nachkommen, weil ich nicht im Besitze eines solchen bin. Ich unterstütze aber voll und ganz Deinen Vorschlag, dass bekannte jüdische BVK-Träger aus Protest gegen die Auszeichnung von Felicia L. ihre BVK's zurückgeben sollen: die eigene Würde ist viel mehr wert. als ein BVK!" >>> 

Das einige Altnazis schon vorher das Bundesverdienstkreuz trugen, spielte bei der Rückgabe bisher anscheinend bei keinem eine Rolle. Da zeigte sich keine Würde!!! Natürlich hat Henryk M. Broder kein Bundesverdienstkreuz, weil er die Verleihung an Felicia Langer vorausschauend, eine etwaige Verleihung schon vorher verweigert hat.... Fiktiv: "Sehr geehrter Herr Bundespräsident. Da sie sicherlich wie ich der Meinung sind, mir müsste ein Bundesverdienstkreuz verliehen werden, muss ich  leider aus nachfolgenden Gründen im voraus die Annahme verweigern....."

1. Platz Bernd Dahlenburg

Noch eindrucksvoller als Henryk M. Broder (der auf dem zweiten Platz steht) enthüllte Bernd Dahlenburg, (Redakteur bei HC - noch?) das undemokratische Treiben der (nicht existierenden) deutschen Israellobby. Bernd Dahlenburg wir danken Ihnen......

Bernd Dahlenberg verkündet:
http://taylorbob.wordpress.com/2
009/07/27/hysterisches-gekeife/

"Bernd Dahlenburg "@Carl Du hast natürlich Recht, Carl. Aber dann wird es langsam Zeit, dass die Herrschaften aus dem Präsidialamt endlich reagieren. Trotz Sommerzeit….
Oder anders rum’ gesagt: Wenn von dort keine Reaktion kommt, müsste doch eigentlich die mittlerweile einsetzende Protestwelle über mehrere Zeitungen (wenige, stimmt leider) einen (Um-) Denkprozess bewirken.
Jetzt hoffen wir mal’, dass die Kampagne Erfolg hat.
Wir (ich) werden jedenfalls so lange nicht aufhören, bis Boris Palmer eine öffentliche Stellungnahme abgibt.
Falls dies nicht geschieht oder eine Äußerung wieder windelweich zugunsten Langers ausfällt, werden wir weiterbohren. Und zwar so lange, bis die Causa “Langer” aufrichtig abgearbeitet wird – was meine Freunde und ich sowieso wollen.
Wir dürfen diese ungemein wichtige Sache nicht ruhen lassen.
Wenn wir dann doch vorerst unterliegen sollten (was ich übrigens nicht glaube; es wird noch ein interessanter Herbst; Prognose: FL wird spätestens Dezember ihren Orden abgeben, wenn wir hartnäckig bleiben), werden wir andere (demokratische) Maßnahmen in die Wege leiten.

Unsere Gegner werden sich dann damit auseinandersetzen müssen, dass wir in der Lage sind, Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen.

LG Bernd

"Demokratie und Meinungsfreiheit wirksam in die Tat umsetzen." nennt Dahlenburg diese Jagdaktion mit der man anderen Meinungsfreiheit  nehmen will, sie verleumdet und diktatorisch glaubt anderen seine Meinung aufzwingen zu können?

Dahlenburg scheint seine angebliche "journalistische" Ausbildung in einer Siedlerschule oder bei ILI genossen zu haben oder er ist der tollpatschige Vorläufer der Hasbara Abteilung mit besonderem Auftrag?

Die Preise die verliehen werden.
Bernd Dahlenburg  darf 2 Jahre lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und verstehen.
Henryk M. Broder darf 1 Jahr lang kostenlos "Das Palästina Portal" besuchen, dort lesen und ein wenig versuchen zu verstehen.
 


30.12.209 -
Unanständiges von Henryk M. Broder - Sollte sich Frau Epstein lieber freuen Täter zu sein? “Anders als viele Überlebenden des Holocaust, hat sie sich für die neuen Opfer eingesetzt.” >>>
 


27.12.2009 - Das hätte nicht sein müssen -
Matthias Wulff; Alan Posener in der Welt- Zehn Personen, die uns das Jahrzehnt vermiest haben - (..)  Henryk M. Broder: Kaum hat er den Deutschen erfolgreich eingebimst, dass sie ewige Antisemiten sind, wirft er ihnen vor, aus schlechtem Gewissen nicht islamophob genug zu sein. Der "Pausenclown" (Broder über Broder) war schon mal lustiger. >>>
 


27.12.2009 -   Rechtspopulismus, Kulturrassismus und Muslimfeindlichkeit - Christoph Butterwegge - (...) Im Unterschied zur Schweiz, zu Belgien, zu Frankreich, zu den Niederlanden und zu Österreich gibt es in Deutschland allerdings (noch) keine Partei, die rechtspopulistische und antimuslimische Inhalte mit Erfolg bei überregionalen Wahlen vertritt. Aber es gibt Personen wie Henryk M. Broder, Heinz Buschkowsky und Thilo Sarrazin, die damit große öffentliche Resonanz haben. Anders als die Genannten, denen es um die Verbreitung primitiver Ressentiments und wahrscheinlich mehr noch um ihre eigene Medienpräsenz geht, haben viele Einheimische verständliche Vorbehalte gegenüber Muslimen, beispielsweise im Hinblick auf die Unterdrückung der Frau oder eine tiefe Religiösität, die den meisten Christen hierzulande mittlerweile fremd ist.

Zuletzt hat sich eine „unheilige Allianz“ zwischen Neonazis, Rechtspopulisten, Kulturrassisten, christlichen Fundamentalisten, Feministinnen, religionskritischen Intellektuellen, Tierfreunden, bildungsbenachteiligten Unterschichtangehörigen und Teilen des vom sozialen Abstieg bedrohten Kleinbürgertums formiert, die – wenn sie provozierende Symbole und Gebräuche der Muslime wie die Burka oder das Schächten für den politischen Kitt sorgt – durchaus mehrheitsfähig ist. >>>
 


26.12.2009 - Ihr könnt aufhören! -  Th. Kirchner - Broder, Sarrazin und Co. schimpfen über die politische Korrektheit der Mainstream-Medien - die gar nicht existiert. Die angebliche Revolution gegen Denkverbote ist nichts anderes als Zeitverschwendung. >>>
 


17.12.2009 -
Henryk M. Broders PR-Gag  - Holocaust-Leugnung soll künftig nicht mehr bestraft werden, das sei eine Bagatelle und er der nächste Präsident des Zentralrats der Juden, verkündet Henryk M. Broder - der Dieter Bohlen des Feuilletons. VON DANIEL BAX - Henryk M. Broder als Präsident des Zentralrats der Juden? Das ist natürlich ein Witz. Und auf der nach unten offenen Skala der Broder-Witze sogar einer der besseren. "Eine lustige Fantasie" nennt Dieter Graumann, der Vizepräsident des amtierenden Zentralrats, denn auch die Kandidatur des streitlustigen Publizisten für das angesehene Amt. Henryk M. Broder ist ein begnadeter Selbstdarsteller. Seit er in den Siebzigerjahren an der Seite von Stefan Aust bei den St.-Pauli-Nachrichten seine Laufbahn begann, überzieht er alle, die nicht seiner Meinung sind, mit beißender Polemik. >>>

 


16.12.2009 -
Mut zur Intolerenz oder die unkritische Islamkritik als die eigentliche Gefahr für das friedliche Zusammenleben - Buchkritik von Dr. hab. Mohammed Khallouk über Kay Sokolowskys Buch: "Feindbild Moslem" - (...) So scheint einem Henryk M. Broder sogar seine jüdische Herkunft und die damit verbundene Angst vor einem neuzeitlichen Antisemitismus aus dem Bewusstsein gekommen zu sein, wenn er nur die Möglichkeit vorfindet, seine Botschaft, eine „Islamisierung“ Europas sei die größte Bedrohung der Gegenwart, vor einem breiten Publikum verbreiten zu können und dafür auf Beifall zu treffen. „Als ihn im Mai 2008 die Schweizerzeit einlud, einen Vortrag zu halten, war er gleichfalls gern dabei, obwohl das Blatt eng verbunden ist mit der erzreaktionären, migrantenfeindlichen Schweizerischen Volkspartei und sich nicht scheut, den Juden nachzusagen, sie seien selbst schuld am Antisemitismus und eine Bande von Beutezüglern und Beutelschneidern.“  >>>
      
Recht(s) so... >>>
 


10.12.2009 -
Maxim Biller - "Aber du kannst doch gar nicht schreiben, Henryk, wie soll das gehen? Du hast ab und zu eine gute Idee und prügelst sie dann durch die Seiten." (...)

I
n Ihrem Buch Der gebrauchte Jude charakterisieren Sie Broder als "klein, bärtig und bösartig". Ehrlich gesagt, wir dachten, Sie sind Freunde.
Biller:
Weil alle Juden sich kennen müssen, damit sie zusammen böse Sachen gegen die Nichtjuden aushecken können? Nein, wir beide kennen uns praktisch gar nicht. Und wenn er sagt, er will genau so gern mit Teresa Orlowski reden wie mit mir – dann ist das nicht jüdischer, sondern schlechter Humor. Nein, tut mir leid, es gibt keine Freundschaft zwischen dem Juden Biller und dem Juden Broder.>>>

 


Holger Apfel (NPD): “Wir wollen, daß Deutschland das Land der Deutschen bleibt!” - Daß dies nicht nur die Meinung einer “kleinen, unbedeutenden Minderheit” ist, wie es unisono von den Vertretern des etablierten Parteienkartells behauptet wurde, wird anhand verschiedener Kommentare zum Schweizer Anti-Minarett-Votum mehr als deutlich. So brachte unlängst der bekannte Islamkritiker Henryk M. Broder in der “Welt” seine Freude zum Ausdruck, daß die Schweiz sich als “erste europäische Nation” in einer freien Abstimmung “gegen die Islamisierung ihres Landes” entschieden hätte >>>
 


9.12.2009 -
Was ist los in der Antisemitismuskommission des Bundestags? - Alan Posener -  (...) Zweitens: Dem Expertenkreis sollte die Ruhe gegönnt werden, die er braucht, um vernünftig zu arbeiten. - Drittens: Die Strippenzieher der Kampagne gegen den Expertenkreis – Henryk M. Broder, Benjamin Weinthal und Levi Salomon – haben selbstverständlich jedes Recht, ihre Agenda zu verfolgen, so schädlich diese auch für den Kampf gegen den Antisemitismus und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland sein mag. Jedoch haben sie nicht das Recht, sich als unabhängige Journalisten (im Falle Weinthals), unabhängige Experten (im Falle Salomons) oder unabhängige beleidigte Leberwürste (im Falle Broders) auszugeben. Sie sind Partei, und sie sollten das offen bekennen. >>>

Bullshit über Antisemitismus - Alan Posener - Vom Bundestag wurde jüngst der "Unabhängige Expertenkreis Antisemitismus" gegründet. Regelmäßig soll dieses Gremium über das jüdische Leben in Deutschland berichten. Alan Posener kritisiert einen Bericht, der die Leiterin des Expertenkreises diskreditiert. >>>
 


8.12.2009 - Friedrich, Sebastian: Der alte Rassismus im neuen Gewand - Ein Gespräch mit Kay Sokolowksy - Kürzlich erschien im Rotbuch-Verlag das Buch „Feindbild Moslem“ von Kay Sokolowksy. Ich traf den Autor Ende November in Berlin, um mit ihm über sein Buch zu diskutieren. StattWeb: Was bewog Sie, ein Buch über das Feindbild Moslem zu schreiben? Kay Sokolowksy: Vor anderthalb Jahren recherchierte ich für einen Artikel über Henryk M. Broder. Der war mir unangenehm aufgefallen, weil er in einem Spiegel-Artikel Geert Wilders vor dem Vorwurf des Rechtspopulismus in Schutz nahm.  >>>>
 


4.12.2009
- Israel-Debatte - "Je schuldiger die Juden, desto unschuldiger die Deutschen" - Darf man als Deutscher Israel kritisieren? Und ab wann ist solche Kritik antisemitisch? Die SPIEGEL-Reporter Erich Follath und Henryk M. Broder haben sich per E-Mail-Wechsel eines heiklen deutschen Themas angenommen - als Freunde, was sie nicht daran hindert, vom Dialog zum Angriff überzugehen >>>
 


29.11.2009 - Broder wird es erfreuen oder erfreut haben... - Die Achse, die das so gut kann, präsentiert primitives Denunziantentum in Reinkultur. Demnächst werden umfunktionierte Judensterne mit einem M drin auf die Fensterscheiben der betreffenden Geschäfte geklebt und man liest in der Achse, wer wie viel Fleisch gegessen und mit wem gesprochen hat. Übrigens, wenn mein Nachbar Bratwurst grillt und mich der Geruch stört, geh ich runter und esse mit.... >>>
 


24.11.2009 - Eine Stunde Broderismus - Abraham Melzer - Gestern hat 3SAT ein Gespräch mit Henryk M. Broder ausgestrahlt. Es dauerte eine volle Stunde, und man wusste bisweilen nicht, wer mehr Blödsinn geredet hat, der Moderator oder der Moderierte. Ich will sie nicht mit all dem Unsinn langweilen, den ich mir gestern anhören musste. Broders Blasiertheit, Zynismus, Rassismus und Menschenverachtung ist ja inzwischen sprichwörtlich >>>
 


19.11.2008 -
Readers Edition » Oskar Lafontaine und das Elend des deutschen Journalismus - (...) Henryk M. Broder delektiert sich am rassistischen Duktus eines Thilo Sarrazin gegen Türken und die Unterschicht. >>>
 


12.11.2009 - Alan Poseners Blattkritik - Video - Broders Bullshit - Seine Ankündigung schlug Wellen: Henryk M. Broder kandidierte für das Amt des Präsidenten des Zentralrats der Juden. Eine plumpe Provokation meint "Welt"-Korrespondent Alan Posener: Broder solle zunächst lieber vor seiner eigenen Tür kehren und aufpassen, dass der "Spiegel" nicht zu israelfreundlich werde. >>>
 


3.11.2009 -
Stinkbomber der Nation - Was könnte der Publizist Henryk M. Broder noch werden? - Kay Solosowsky - Die Nachricht schlug ein wie eine Stinkbombe: Henryk M. Broder kandidiert für den Vorsitz des Zentralrats der Juden in Deutschland! Zwar reagierte der Rat belustigt bis befremdet auf Broders Mitteilung, er werfe seine "Kippa in den Ring". Doch ein Gutteil der deutschen Medien nahm den verspäteten Aprilscherz bitterernst. Schon acht Tage später blamierte "der Gernegroß" (taz) nicht nur sich, sondern alle, die auf ihn hereingefallen waren. >>>

Buchvorstellung: "Feindbild Moslem" von Kay Sokolowsky >>>>
 


30.12.2009 - "Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Ignoranz das linksreaktionäre Pack" - Wie und wo würde man solch sprachliche Äußerungen einordnen? >>>

Kurzkommentar - Erhard Arendt - "jeder Dammbruch fängt mit feinen Haarrissen an" ja, auch der, der die falschen Freunde Israels hinwegfegt und für einen gerechten Frieden im Nahen Osten sorgt.
 


12.12.2009 - Henryk M. Broder trifft Maxim Biller: Prolet vs Schriftsteller.
Henryk M. Broder trifft Maxim Biller - Gesellschaft/Leben - Süddeutsche Zeitung Magazin

Von Abraham Melzer - (...) Er war bei dem erwähnten Gespräch Maxim Biller auf der ganzen Länge unterlegen. Seine hilflosen und aufgezwungenen Reaktionen zeigen einen armseligen, geschwätzigen aber humorlosen alten, dicken Juden, der mit Krampf versucht, witzig zu sein und dabei eher traurig, weltfremd, ja phasenweise trollig wirkt. Schon die ersten Worte Broders zeigen, wie kritiklos und überheblich >>>
 


29.11.2009 - Broder schreibt die Wahrheit (manchmal) - Er schreibt: "Ich liebe kurze, knappe Formeln, die komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduzieren. (...) Sehr schön ist auch das kölsche Sprichwort “Et kütt, wie ett kütt” und die jiddische Erkenntnis: “Schwer z’ sajn a mensh”. 
Ja manche schaffen es nie Mensch zu werden und halten sich dann noch für "die neuen Herrenmenschen". Vermutlich, weil sie sich nur "knappe Formeln"  zusammenschreiben, verstehen und ausdenken können. Weil sie glauben komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduziert zu haben. Es zu können... Nur, mancher  Kern und sein ringsherum ist verfault und ein übler Geruch steigt einem in die Nase Übrigens, wenn ich die Wahl habe ein "Gutmensch" oder ein "Bösmensch" zu sein, bin ich doch lieber ein "Gutmensch" . Ja, dass wird er auch verstehen: "Es ist wie es ist...." >>>

P.S. Mancher wirkliche Dummbatz sollte sein "Denken", seinen moralischen Tiefgang nicht auf andere übertragen. Nicht alle bewegen sich in diesen Tiefen....

 


25.11.2009 - Broder und der Zentralrat der Juden sollten ein halbes Jahr in Gaza leben. Überzeugtere Antizionisten würden wir nicht erleben und manches mehr als grenzwertige Schreiben vom Herrenmenschen würde unterbleiben.
Bezug >>>
 


4.11.2009 - Henryk M. Broder ärgert sich, dass er falsch geantwortet hat? >>>
 


17.11.2009 -
Der Publizist und das gute und böse - Henryk M. Broder schreibt: "Nun weiß inzwischen selbst jeder Dortmunder Rentner, der den Genitiv vom Dativ nicht unterscheiden kann, dass Israel irgendwie irgendwas mit dem Holocaust zu tun hat."

Das Israel etwas mit dem Holocaust zu tun hat, wusste mancher Dortmunder Rentner schon, als Henryk M. Broder noch ein überzeugter Antizionist war. Wahrscheinlich auch schon, als Henryk M. Broder seine Häufchen noch in den Windeln ablegte. Davon ab, wusste er sicher auch "den Genitiv und Dativ" zu unterscheiden. Das wichtigste, er kann auch im "hohen alter" noch gut von böse unterscheiden. Das wiederum kann so mancher Publizist nicht mehr. Bezug >>>
 


9.2.2010 - Titanic-Magazin - Mensch, Henryk M. Broder, da stellen Sie im Grunde nun schon die personifizierte Bestätigung für die Erderwärmungstheorie dar, bei all der heißen Luft, die Sie notorisch produzieren, aber es reicht Ihnen immer noch nicht. Was ist los? Will denn kein muslimischer Sack Couscous mehr umfallen? >>>
 


7.2.2010 - Henryk M. Broder und Leo Katzenberger - Meditation zu Volksschädlingen - "Erst knutschen, dann köpfen" - Henryk M. Broder leistet Erinnerungsarbeit. - Nicht vertiefen, sondern nur darauf hinweisen will ich auf den genialen Kurzschluss der Überschrift, der auch durch die Meister der Titel in BILD nicht getoppt werden dürfte. Broder fasst hier folgendes zusammen "Erst knutscht Katzenberger, dann köpfen ihn dafür NS-Richter". Kann Broder noch zwischen Subjekt und Objekt bzw. Aktiv und Passiv, Täter und Opfer unterscheiden? >>>
 


3.2.2010 -
Von "Singularität" und "Judenhass": In der Sparring-Arena von Henryk M. Broder -  Mathias Brodkorb -  Kennen Sie Broders "Sparring-Arena"? Da darf man Fragen stellen und wird dann zünftig rhetorisch verdroschen. Ich fragte Broder nichts, sondern er mich. Veröffentlicht hat er ihn trotzdem, diesen nicht zur Veröffentlichung angezeigten Kontakt - und natürlich, um mich zu verdreschen. Aber selber schuld, man hätte es ahnen müssen. Worum geht's? Broder hatte, nicht zum ersten Mal, den Antisemitismusforscher Benz hart attackiert. Er warf ihm, weil er Strukturähnlichkeiten zwischen Antisemitismus und Antiislamismus betonte, einen "Paradigmenwechsel" vor. Was dieser "Paradigmenwechsel" genau sein soll, von welchem Paradigma zu welchem da gewechselt wird, sagte Broder allerdings nicht. Man muss ihn sich erschließen. >>>
 


2.2.2010 - Climategate und die Achse des Blöden (10): Jakob Hein über Broders Brücke der Intoleranz >>>
 


30.1.2010 - Achtung: Jerusalem Post löscht Artikel von Benjamin Weinthal, German scholar has 'no clue about anti-Semitism' - Oscar Mercator - Inzwischen ist der Artikel "German scholar has ´no clue about anti-Semitism´" von Broders buddy Benjamin Weinthal in der Jerusalem Post nur noch im Cache zu finden. Die Talksbacks sind gänzlich gelöscht; ebenso das schöne Pic von dem Sternenkrieger Henryk M. Broder. Sind der Jerusalem Post "Unsere Männer in Havannah" inzwischen so peinlich, dass man ihren "intelligent service" löscht oder hat dies andere Ursachen? >>>
 


Betr.- Polemik et le pauvre Henryk M. Broder >>>

Zwischenbilanz- Kleine Anatomie des "Netzwerkes" der Einzigwahren Freunde Israels >>>

5.1.2010 - Man sollte von seinem Umgang, sich nicht auf andere schließen - Henryk M. Broder demonstriert mal wieder sein nicht vorhandenes "Niveau". Wann übrigens, beschäftigt er sich mal mit dem Terrorismus Israels? >>>

5.1.2010 -
Von den einzigwahren Freunden Israels:
Henryk M. Broder goes science and prophecy Best of 2009, Teil 2: Bevölkerungspolitik >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Henryk M. Broder, Leon de Winter & Walter Schmidt go science and prophecy. The best of 2009 >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Alan Posener auf: Hiram7 Review >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Debatte der Debatten:Henryk. M. Broder meets Maxim Biller >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Kristina Köhler und Henryk M. Broder: Das neue Traumpaar in der deutschen Familienpolitik. Licht am Ende des Ganges >>>

Von den einzigwahren Freunden Israels: Henryk M. Broder >>>
 


2.11.2009 -
Der Standpunkt des Kreisels -  (...)  Die Erwartung eines Spektakels, wie auch andere sie hegen, wenngleich mit weit weniger positiven Gefühlen; grimmiges Gelächter hallte von da und dort übers Land, hervorgebracht von Juden und Nichtjuden, welche nur noch den Kopf schütteln können über die Diffamierungen, die Broder immer wieder ausstößt. Von diesen gibt es mittlerweile derart viele, dass man sich welche so greifen kann, wie die Lottofee immer nach Kugeln greift, Kugel eins: Y. Michal Bodemann, jüdischer Professor, der über Anti-Islamismus schrieb und daraufhin von Broder zu lesen bekam, er sei so töricht, "dass verglichen mit ihm ein Kuhfladen noch als Pizza Margarita durchgehen könnte". Kugel zwei: Tanja Krienen, transsexuelle jüdische Journalistin, sie wurde von Broder als "dumme, ekelhafte, antisemitische Schlampe" bezeichnet. Ratlosigkeit. Das, was er manchmal an Dreck in die Welt setzt, scheint aus einer anderen Kehle zu stammen >>>

Im Artikel zeigt sich, man fällt man auf Broders "Siegermasche" herein: "
"Da erscheint so ein junger Mensch. Er will unbedingt in die Geschichte eingehen, also legt er sich mit Billy an. Natürlich kommt es, wie es kommen muss. Der Junge wird mit den Füßen zuerst aus dem Saloon getragen."" Broder scheint dem Schreiber nicht gesagt zu haben, dass er in der letzten Zeit meistens aus dem Saloon getragen wurde, er sich gerade retten konnte >>>    Auch >>>
 


3
0.10.2009 - Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Arne Hoffmann
- Henryk M. Broder Coverboy der "Jungen Freiheit" - Die aktuelle Ausgabe der "Jungen Freiheit" hat Henryk M. Broder auf ihr Titelbild genommen. In dem Artikel "Unbequem und schmerzhaft" heißt es über Broder: "Er hat erkannt, daß institutionalisierte Einschüchterung, geschichtspolitische Indoktrination und abgepreßte Schuldbekenntnisse zu einer Sklavenmoral geführt haben, die den Selbstbehauptungswillen gegen das Ausgreifen des Islamismus sabotiert. >>>                       
 
Recht(s) so... >>>
 


28.10.2009 -
Audio - Korn: Broder als Präsidentschaftskandidat ungeeignet >>>

Vizepräsident des Zentralrats der Juden kritisiert Medieninteresse als "unangemessen" groß - Salomon Korn im Gespräch mit Liane von Billerbeck - Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn, hat sich gegen eine Kandidatur des Publizisten Henryk M. Broder für das Amt des Zentralratspräsidenten ausgesprochen.Salomon Korn im Gespräch mit Liane von Billerbeck >>>
 


Die Achse der Intoleranz - Die Verleumdung ist schnell und die Wahrheit langsam. (Voltaire) - von Narcisse Caméléon, Ressortleiter Deppologie der HIRAM7 REVIEW - Nachfolgender E-Mail-Wechsel zwischen dem libertären Publizisten Alan Posener auf der einen Seite, und dem Triumvirat Dirk Maxeiner, Henryk M. Broder und Michael Miersch, Herausgeber des ebenso unkonventionellen und polemischen Online-Magazins Die Achse des Guten, auf der anderen Seite, zeigt wie intolerant und unfair Publizisten (und Journalisten) sein können…wenn es darum geht, einen unliebsamen Kollegen aus dem Verkehr zu ziehen. >>>
 


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1.7.2009 -
Der Antisemitismusexperte -  Von Abraham Melzer - Broder hat wieder zugeschlagen und DER SPIEGEL hat es wieder veröffentlich. Zwar „nur“ in der online Version, aber auch dort wird es von vielen Irren gelesen. Er beklagt sich - indem er das Ganze wie es immer seine Art ist, lächerlich macht - darüber, dass „ein Expertengremium zum Antisemitismus her muss“. Wozu denn ein Gremium wo es doch Henryk M. Broder gibt? Wozu einen „Antisemitismusbeauftragten“, wo es doch den Experten schlechthin gibt, der sich schon seit mehr als vierzig Jahren mit der Problematik beschäftigt und so tiefe und aufschlussreiche Erkenntnisse mittlerweile gewonnen hat, dass der „Judenhass, ob er nun als Antisemitismus oder Antizionismus auftritt, immer dieselbe Krankheit ist“. Manche munkeln, dass er selbst an dieser Krankheit infiziert ist und sie seit Jahren weitergibt, wie ein ansteckendes Fieber. >>>
 


10.7.2009 -
"taz": Banalisierung rassistischer Hetze auf "Achse des Guten" stärkt Islamisten - Arne Hoffmann - Antimuslimische Einstellungen finden sich heute eben nicht mehr nur am rechten Rand, sondern auch in der Mitte der Gesellschaft. Mit den entsprechenden Folgen im Alltag von Muslimen. Es gehört schon eine gehörige Portion Ignoranz dazu, diese Erfahrungen als bloße Einbildungen abzutun. Dennoch sprach die FAZ vor einigen Wochen von einem "Fest des Jammertürkentums", als es sich der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland bei einer Veranstaltung anlässlich von 60 Jahren Grundgesetz herausnahm, bei aller Feierlichkeit auch auf fortbestehende Benachteiligungen von Migranten hinzuweisen. Auf der "Achse des Guten", einem Weblog prominenter Publizisten, wurde der Artikel über die Veranstaltung aufgegriffen - nur die Überschrift brachte nun noch etwas pointierter zum Ausdruck, was man eigentlich sagen wollte: "Das Jammern ist des Türken Lust". >>>
 


8.7.2009 - Karl Pfeifer der Wiener.. -
"In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der ihn gemacht hat." (Karl von Ossietzky)

Karl Pfeifer (Gastautor)   06.07.2009   10:22   +Feedback

Uris doitsche Zunge

Claudio Casula setzte sich vor einem Jahr gründlich mit der “Poetin des Grauens” Ellen Rohlfs auseinander und schrieb:

„Auf etwaige frühere Verdienste Avnerys kann hier leider keine Rücksicht genommen werden, denn wer sich nicht dagegen wehrt, seine Texte von Ellen Rohlfs übersetzen zu lassen, sich gar noch mit ihr fotografieren lässt, http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/bilder-1/ellen_rohlfs_2.jpg ... auf den fällt das zurück, was diese Frau von sich gibt. Statt ihren Enkeln schöne warme Pullover zu stricken, übersetzt die pensionierte Lehrerin nämlich nicht nur Uris Ergüsse, sie schreibt auch noch Bücher („Sag, Mutter, wie sieht Frieden aus?”), die es zum Glück nirgendwo zu kaufen gibt, sowie so genannte Gedichte, in denen es nur um das Eine geht: So wie sich ein Sadomasochist vom Anblick einer Haselnusspeitsche oder einer Ledermaske angeturnt fühlen mag, geilt sich Rohlfs the mad dog an israelischen Missetaten auf bzw. dem, was sie dafür hält.“ Casula qualifizierte Ellen Rohlfs als jemand die sich „als Kämpferin gegen den Antisemitismus versteht, [die] aber derart herzhaft gegen Juden hetzt, dass einem Julius Streicher das Herz aufgegangen wäre.“ [1]

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/uris_doitsche_zunge

 

Nach diesem Motto handelt der „Journalist“ Karl Pfeifer. Der selbst ernannte „Journalist“ (aus rechtlicher Sicht kann sich jeder als Journalist bezeichnen. Welchen Beruf hat der „Pfeifer aus Wien“ eigentlich wirklich gelernt?). Gelegentlich sollte sich Karl Pfeifer, will er als Journalist behandelt werden, mal den Pressekodex, besonders Ziffer 9 „Es widerspricht journalistischem Anstand, unbegründete Behauptungen und Beschuldigungen, insbesondere ehrverletzender Natur, zu veröffentlichen.“ zu Gemüt führen und verinnerlichen. 
Merkwürdig ist, dass diese scheinbar ehrbaren Antisemitismusjäger regelmäßig das ihnen geschenkte Vertrauen missbrauchen und als eigentlichen „modernen Antisemiten“ die Opfer des Holocaust als Waffe zur Abwehr notwendiger Kritik an Israel missbrauchen.

Karl Pfeifer hat eine langjährige Vergangenheit als bekennender Zionist. Geboren 1928 in Baden bei Wien kam Karl Pfeifer  (Broder würde vielleicht schreiben: „kam die Pfeife“) über Ungarn 1943 nach Palästina und lebte in einem Kibbuz. 1946 meldete er sich nach Wikipedia freiwillig zur „Untergrundorganisation“ Palmach, die als Eindringling gegen die britischen Besatzer kämpften und die wirklichen Bewohner Palästina terrorisierten. Der Palmach war >>>     
                           


7.7.2009 -
Der Antisemitismus geht zurück
- Interview mit Avi Primor - Henryk M. Broder, ein bekannter jüdischer Publizist in Deutschland, sagt, jegliche Kritik am Staat Israel wäre automatisch Antisemitismus. - Ich kenne den Herrn Broder nicht. Ich weiß nicht, was er schreibt und kann dazu nichts sagen.>>>

Dazu eine "Klarstellung" In Sachen Broder : Klarstellung - n-tv.de >>>     

Abraham Melzer an Herrn Bleskin - Sehr geehrter Herr Bleskin, ich frage mich, warum Sie sich von Henryk M. Broder so sehr einschüchtern ließen, dass Sie mit Ihrem Beitrag gleich die Entschuldigung bzw. Klarstellung mitliefern mussten. Damit haben Sie Broder wieder einmal Gelegenheit gegeben einen Kollegen zu diffamieren und lächerlich zumachen. Dabei kommt es gar nicht darauf an, ob Broder das gesagt, geschrieben oder nur gedacht hat. Tatsache ist, dass er jeden, der Israel kritisiert, ob Nichtjude oder Jude wie ich oder Avi Primor, als Antizionisten diffamiert und da für Broder Antizionismus = Antisemitismus bedeutet, ist eben jeder, der Israel kritisiert für ihn ein Antisemit.

Broder braucht es nicht explizit zu sagen. Er handelt danach. Ich bekenne mich dazu Antizionist zu sein, aber ich bin Welten davon entfernt Antisemit zu sein. Broder überspringt natürlich mit seiner Frechheit, Zynismus und seinem Zionismus diese Welten.

Mit freundlichen Grüßen Abraham Melzer www.dersemit.de
 

Erhard Arendt sagt: "Jegliche Kritik am Staat Israel automatisch Antisemitismus zu nennen ist eine widerliche Form des "moderne Antisemitismus, man missbraucht die Opfer des Holocaust erneut als Waffe"
 


7.7.2009
Würstchen vom Dienst - Israelisches Außenministerium im Internet - Das israelische Außenministerium finanziert professionelle Kommentarschreiber, die in internationalen Medien, wie z.B. in Facebook, Blogs und "linken Websites" posten, um die Regierungspolitik Israels zu verteidigen. In einem gestern erschienenen Artikel auf Hebräisch auf der Website der Zeitung "Yediot Akhronot" wurde das neue Programm des  israelischen Außenministeriums für die Erweiterung des Propogandakampfes im Ausland, hauptsächlich in Europa und den USA, dargestellt. Laut dem Zeitungsbericht wurde dutzenden Stundenten und Ex-Soldaten ein Büro zur Verfügung gestellt um Kommentare in verschiedenen Blogs, Nachrichten Websites, Foren, Twitter, Facebook und auch in "linke Websites" zu schreiben, die die aktuelle Positionen der israelischen Regierung erklären und verteidigen. Auf die Frage, ob die Kommentarschreiber, die im Projekt arbeiten, sich als "normale Internetbenutzer" ausgeben würden, hat der Projektsleiter geantwortet: "Klar. Unsere Leute werden nicht sagen 'Hallo, ich bin von der Hasbara (Propoganda) Sektion des israelischen Außenministeriums und ich wollte dir sagen, dass >>>

Wer mag das wohl alles in Deutschland sein?

Sonderseite: Meinungsfreiheit, Zensur, Lücken + Manipulation im Nahostkonflikt >>>
 


Motiv für die Bluttat im Gericht war Ausländerhass - News - Bild.de

3.7.2009 - Heute müssen wir Henryk M. Broder gratulieren. Endlich hat ihn ein ostdeutscher Rassist mit fremdenfeindlichen Motiven ernst genommen und eine islamische ägyptische Frau „Islamistin“ genannt und sie getötet.

Was Broder täglich verbal tut, hat dieser Mann mit einem Messer ausgeführt und dabei „Islamistin“ und „Terroristin“ beschimpft. Genauso wie Broder es immer wieder als Schreibtischtäter tut, indem er in seiner Islamophobie die Islamischen Menschen als Islamisten und Terroristen verunglimpft. So schnell kann aus gedruckten Worten Ernst werden. Vor etwa siebzig Jahren hatten wir schon so was gehabt. Damals wurden Juden in den Medien verunglimpft, beleidigt, diffamiert und deren Ermordung so vorbereitet. Heute sind es Moslems, die man so behandelt, wie damals Juden. Die Moslems sind die Juden von heute. Prof. Micha Bodemann, der das vor Jahren in der SZ behauptet hat, bescheinigte Broder, dass dessen Gehirn flach sei wie eine Pizza. Diese Beleidigung hat Broder allerdings viel Geld gekostet. Beinahe 20.000,00 €

Vorgestern hat aber das, was Broder schreibt mehr als Geld gekostet. Es hat ein Menschenleben gekostet. Abraham Melzer

Wie sagt doch Henryk M. Broder Geert Wilders: “Ich habe eine Mission!" >>>
 


1.7.2009 -Kurzkommentar - Erhard Arendt 
Ablenken und scheinheilig einen noch größeren Dämon aufblasen - Henryk M. Broder - 
Deutsche Reaktionen auf Iran-Krise: Schwanger mit der Revolution -

"Allein in Berlin soll es über 12.000 Exil-Iraner geben, ganz normale Muslime, die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass sie nicht auffallen. Würden sie auf die Idee kommen, so über den Ku'damm zu ziehen, wie es die Palästinenser immer wieder tun, wäre das ihrem Ansehen nicht dienlich, aber es käme ihrer Sache zugute."

Ist jemand wie Henryk M. Broder (auch Israeli)) glaubwürdig, der in seinem eigenen Land jegliches Unrecht duldet, verteidigt und sogar begrüßt und damit fördert?

Bei all der Sympathie für Exil-Iraner, ich lebe seit vielen Jahren mit ihnen, kenne ihr Schicksal und bin kein Freund der Mullahs. Mit dieser dämonisierenden Kriegstreiberei schadet man dem iranischen, dem israelischen Volk, schadet man der Welt. Wieder einmal sollen wahrscheinlich hunderttausende Opfer einer ideologischen Hetz- und Verschleierungskampagne werden.
Was mit den Palästinensern geschieht ist wohl unvergleichbar und von Broders Landsleuten hausgemacht. Aber darüber verliert man kein Wort (außer viele Worte der Rechtfertigung und Abwehr)

Vielleicht sollten die Palästinenser den "neuen Herrenmenschen" mit einer Sänfte durch Berlin tragen, die Gewehrläufe der israelischen Soldaten putzen, die sie dann erschießen. Sie sollten den Drohnen mit bunten Fahnen die das Ziel markieren eine Hilfestellung geben und die Mauer mit Tarnfarbe anmalen. Vielleicht sollten sie auch große Schilder malen auf denen ganz groß "Freiluft" und sehr sehr klein "gefängniss" steht? So groß, dass sie ihr eigenes Unglück nicht mehr sehen?

Vielleicht sollte alles Welt darauf hinwirken, das die Palästinenser sich still, stumm vorauseilend ohne Widerstand und Aufschrei töten, vertreiben und demütigen lassen. Dann wären es "gute Palästinenser"

Im übrigen sollte sich Henryk M. Broder auch an diesen Exil-Iranern ein Beispiel nehmen und für den Rest seines Lebens "nicht auffallen". Curacao wäre für ihn der passende Ruhesitz. Es wäre zum Nutzen der internationalen Gesellschaft.

Um fasst mit Henryk M. Broder zu sprechen: "Aber kein Unglück, kein Betriebsunfall der Geschichte währt ewig. Die Zionisten sind schon 61 Jahre an der Macht - und wenn die lange Nacht der Ohnmacht und des Terrors eines Tages vorbei ist, wird Henryk M. Broder nicht mehr Journalist mit besonderem Aufgabenbereich sein. Aber manche Palästinenser und deutsche werden sich daran erinnern, dass er ihre Situation "zur Kenntnis" genommen hat. Die neuere Geschichtsschreibung vergisst nichts, auch nicht diese Seiten"
 


 


Buchvorstellung: "Antisemitismus und Islamophobie – ein Vergleich" - Arne Hoffmann - Wie Schiffer/Wagner in einem eigenen Kapitel (und an anderen Stellen des Buches) zutreffend ausführen, ist der Antisemitismus auch gegenwärtig noch nicht völlig überwunden. Als erstes Beispiel führen die Autoren hier jene Form von Israelkritik an, die weniger mit Interesse an den Menschenrechten der Palästinenser zu tun hat als mit bedenklichen Motiven – etwa wenn Praktiken in Israel fahrlässig und augenscheinlich vor allem zur Entlastung der eigenen Geschichte mit Praktiken im Dritten Reich verglichen werden. In diesem Zusammenhang räumen die Autoren aber auch ein, dass die Debatte etwas arg irre wird, wenn etwa ein Henryk Broder solche Vergleiche einerseits tabuisieren möchte, weil sie eine Verharmlosung des Nationalsozialismus darstellten, andererseits aber beständig selbst mit Nazi-Vergleichen um sich schlägt - egal ob er diese gegen einzelne Autoren richtet oder gegen Staaten wie den Iran: "Gerade Protagonisten wie Broder verlangen nichts anderes, als Israel zur einzigen Ausnahme in der Welt zu erklären: Israel wäre demnach das einzige Land, auf den ein Nazi-Vergleich nicht angewandt werden darf." Mit dieser Markierung durch eine Sonderstellung werde antisemitischem Denken ebenfalls Vorschub geleistet. (…) Eine besonders unrühmliche Rolle spielt bei solchen Manövern – hier ist den Autoren klar zuzustimmen – einmal mehr Henryk Broder. Wenn dessen Warnungen vor einer "Islamisierung" und der "Lust am Einknicken" sowie seine Kriegspropaganda berauschte Würdigungen von Journalisten erhalten, dann wirft dies, wie Wagner und Schiffer ausführen, in der Tat ein bezeichnendes Licht auf den intellektuellen Zustand der Republik – oder zumindest auf den Zustand unserer Medien: Die Republik insgesamt dürfte von Broders Verstiegenheiten eher entnervt sein, während vor allem seine Kollegen ganz ergriffen von seinem Gegifte auf den Knieen liegen. Schiffer führt zu dieser irritierenden Reaktion auf Broders Hetze aus: "Auch die Übernahme antisemitischer Motive und Topoi in den antiislamischen Diskurs sowie seine Nazi-Verbalia werden damit für legitim und mehrheitsfähig erklärt. >>>
 


9.6.2009 -
Big Broder und die Fremdsprachen - Shraga Elam - Der wichtigste Publizist im deutschsprachigen Raum, Henryk very Modest Broder hat offensichtlich grosse Schwierigkeiten mit Fremdsprachen.
Nachdem er einen
englischen Satz von mir falsch übersetzt und mir damit Holocaustleugnung unterstellt hatte, kritisiert er jetzt peinlicherweise Uri Avnerys vermeintliche Nicht-Beherrschung der hebräischen Sprache.
Obwohl ich mit vielen Analysen und Visionen Avnerys nicht einverstanden bin und mir der Personenkult um ihn und auch andere Menschen zuwider ist, besteht kein Zweifel, dass es ganz wenige Israeli gibt, die so viel zum modernen Hebräisch wie der Journalist Avnery beigetragen haben. Seine Sprachbeherrschung ist phänomenal und er braucht bestimmt keine Nachhilfe von Broder.
Selber mit beschränkten Hebräischkenntnissen ausgerüstet glaubt Broder, Avnery bei einem gravierenden Lapsus erwischt zu haben.
In der englischen Version eines Avnery-Beitrags steht Folgendes: In the Knesset bakery (the Hebrew word for bakery is mafia), some new pastries are being baked.”
Wie ein übereifriger Erstklässler, der den Lehrer beeindrucken will, springt Broder darauf und meint, hier einen Fehler entdeckt zu haben, weil Bäckerei auf Hebräisch Ma‘afia und nicht Mafia (kriminelle Vereinigung) heisse.
Nun ist die hebräische Schrift aber ziemlich xenophob, obwohl sich die gesprochene Sprache wiederum aussergewöhnlich fremdenfreundlich zeigt. Denn viele Wörter werden gleich geschrieben, haben aber unterschiedliche Bedeutungen und werden jeweils auch anders ausgesprochen. Und so kommt es, dass Ma‘afia (Bäckerei) und Mafia normalerweise genau gleich geschrieben werden, d.h., wenn sie nicht mit Vokalzeichen versehen sind. Diese fehlen bei normalen Texten ganz und werden nur für Anfänger, in der Lyrik oder im Alten Testament usw. verwendet.
Der englische Übersetzer von Avnerys Text unterlief lediglich ein kleiner und unwichtiger Fehler.
Er hätte schreiben sollen: ”…the Hebrew word for bakery can also be read as mafia.”
Auf Althebräisch könnte man Broder deshalb sagen: Tol Kora mi‘ben Enecha, tol Kesam mi‘ben Schinecha. Da ich nicht ganz sicher bin, ob er diesen Satz verstehen wird, hier zwei sinngemässe Übersetzungen: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein, oder Wer anderen in der Nase bohrt, ist selbst ein Schwein. Shraga Elam

 


29.6.2009
- Abraham Melzer - Jetzt sind auch Broders Kollegen beim SPIEGEL bald Antisemiten, zumindest aber „nützliche Idioten“, wie eben Erich Folath, den Broder auf seinem Blog angreift und als naiven Schwätzer demontiert. Keiner kennt sich im Nahost-Konflikt so gut aus, wie Henryk M. Broder, der einen Antisemiten schon bei 10 Kilometer gegen den Wind riechen kann. Und so ist es wohl nur die Angst von den Kollegen rausgeworfen zu werden, die Broder noch bremst Folath des Antizionismus bzw. Antisemitismus zu bezichtigen, zumal nach seinem Beitrag vor einigen Wochen, indem er die Dinge bei ihrem richtigen Namen nannte und nicht wie Broder alles verschwiegen und aus Netanjahu einen lupenreinen Demokraten machte. - Abraham Melzer www.dersemit.de
 




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23.6.2009 -
In der Verallgemeinerung liegt der Rassismus...

Frage 1: Wer hat das geschrieben?
Frage 2: Wo ist das erschienen?

"Linke rennen eben nur dann auf die Straße, wenn es gegen Juden und Amis geht."

Wem es nicht einfällt, eine Eselsbrücke. Google vergisst fast gar nichts.....
 


21.6.2009 -
Evelyn Hecht-Galinski und das "Trio Infernal" Henryk M. Broder,  Norman Nathan Gelbart und Katy Ritzmann. - Ein vorläufiger Pyrrhussieg auf dem Wege zur „Gerechtigkeit“ - Am 17.6.2009 wurde im Prozess Hecht-Galinski./.Broder das Urteil verkündet. - Dass gute an Henryk M. Broder, der „Schlichtgestalt“ unter den deutschen „Antisemitenjägern“ ist, er demaskiert, enttarnt sich in seiner Selbstgefälligkeit immer wieder selber, eigentlich besser als andere es können. Das Dumme ist, wie in der Geschichte: „Der Kaiser ist nackt“, es will nur keiner sehen, die meisten schauen beiseite. Das Netzwerk hat eine seltsame Gabe die Öffentlichkeit zu betäuben und die falschen Bilder vorzugauckeln. Da schreibt doch Broder in der „Welt“ :“ Seit Jahren arbeiten auch jüdische Intellektuelle wissentlich oder als nützliche Idioten an der Delegitimierung Israels. Wie nahe ist der Dammbruch, der mit feinen Haarrissen begann?“ Ist es nicht eher so, dass zwar sehr geschickte, kreative, nicht so intelligente aber gewissenlose Demagogen mit ihrer blinden Verteidigung Israel delegitimieren? Ist es nicht eher so, dass z.B. nicht ein Dietrich Bonhoeffer oder die Geschwister Scholl Deutschland delegitimiert haben sondern Hitler, Himmler, Göbbels und andere? >>>

 


16.96.2009 -  Henryk M. Broder vor Gericht - Am 17.6.2009 gibt es zwei neue Urteile über Henryk M. Broder.

1. Das Landgericht Köln verkündet das Urteil in der Klage von Evelyn Hecht-Galinski  gegen Broder.

Hecht-Galinski ./.Broder - Oberlandesgericht Köln
Urteil - (pdf) Einstweilige Verfügung Köln
Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008

Das Urteil des Landgerichts Berlin über Henryk M. Broder
Urteil - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

2. Vor dem Landgericht Hamm hat sich Broder, beklagt durch die Publizistin Tanja Krienen zu verantworten.

"Komödiantenstadl" vor dem Dortmunder Landgericht >>>
Recht(s) so 2 .... - "Broders faule Eier "
Bild meldet - Prozess um Äußerungen von Henryk M. Broder >>>


Sonderseite: Hecht-Galinski ./. Broder >>>
Sonderseite: Krienen./. Broder >>>

Wichtige Artikel zum Prozess Evelyn Hecht-Galinski./.Henryk M. Broder
Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski
Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser

Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann
Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?
- Patrick Bahners

Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - A. Melzer
 


Kommentar zu
Antisemitismus: Immer noch kein Expertengremium - Antisemitismus Gremium Broder - Ruth Asfour | 04.06.2009 20:01:11 Uhr - Herr Broder ist zwar blitzgescheit, aber ist seine Hetze gegen den Islam für unser Zusammenleben mit den 3 Religionen (und mehr) hilfreich? Er hat zwar den Börnepreis und den Hildegard-von-Bingen-Preis bekommen, aber er hat auch gesagt: "Täter zu sein macht Spaß". Dies im Hinblick darauf, dass die Juden unleugbar Opfer waren und heute ist es gegenüber den Palästinensern umgekehrt.
Wäre nicht das ganze "Antisemitismus Gremium" überflüssig, wenn unsere deutsche Regierung eine wahrhaftigere Politik Israel gegenüber betreiben würde? Unsere Medien sind angewiesedn zu schweigen, vielleicht damit Frau Knobloch nicht wieder "Antisemitismus" schreit, sobald Israel gerechterweise kritisiert wird. Ist die Dame nicht mit unserer Kanzlerin eng befreundet? Zweifellos sind judenfeindliche Äußerungen häufiger seit dem Gaza Massaker mit 1400 Toten und 5000 Verwundeten und der strikten Blockade des Gazastreifens 2006 - seit einer demokratischen Wahl. Diese Blockade hält bis heute an und lässt kein Baumaterial für die zerstörten Häuser herein, aber auch keine Bücher und Musikinstrumente hinein. Diese völker- und menschenrechtswidrige Politik Israels verursacht Antisemitismus. Nicht wie auf Ihrem Foto - die sind von der NPD - gegen eine solche Partei gibt es Handhaben. Aber immer wenn ich ein Geschimpfe höre über die Menschenrechtsverletzungen der "Juden", widerspreche ich vehement: "Nicht alle Juden sind so!" Es gibt Friedensaktivisten wie Jeff Halper, der kürzlich in Freiburg den Immanuel Kant Preis bekam, wie Felicia Langer mit ihrem altern. Friedens-Nobelpreis, dem Erich Mühsam Preis, und ihrem Ehemann der 5 KZs durchlitt, wie Amira Hass, die über die verzweifelte Lage der Menschen in Gaza berichtet, wie Ilan Pappe's Buch "die ethnische Säuberung Palästinas", wie Uri Avneri von Gush Shalom. Alle diese tapferen Israelis sollten die Unterstützung der Bundesregierung und mehr öffentlichkeit bekommen, das ist das beste Mittel gegen Antisemitismus und kein teures Gremium. >>>


Mit Broder hatte man sicher auch den Bock zum Gärtner gemacht. Broder schrieb "Überlassen sie die Beschäftigung mit dem guten alten Antisemitismus à la Horst Mahler den Archäologen, den Antiquaren und den Historikern. Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt." Er meint die, die diese Form des realen politischen Zionismus Rassismus nennen. Wirklicher Antisemitismus interessiert ihn also nicht.

rathauspiefke | 04.06.2009 14:50:00 Uhr Experten - Besagter "Herr" ist ein lärmender Propagandist der herrschenden Meinung. Seine innovativen Fähigkeiten als Autor sind begrenzt, jedem literarisch Gebildeten sticht ins Auge, wo dieser Regime-Bartel den Most holt. Dies zum Autor als Autor.
Vor Jahr und Tag veröffentlichte Broder einen Aufruf zur Unterstützung der Merkel-CDU, der so "gut" ausfiel, dass er bereits nach einem Tag von der CDU-Website genommen werden musste.
Völlig unintelligent ist der Mann nicht. Sonst hätte er das Angebot der CDU, in einem Schranzengremium zu wirken, nicht abgelehnt. Broder soll einen Hochschulabschluss haben.

 


2.6.2009 - Vermutlich Broder schreibt: "Wie wir inzwischen alle wissen, hat Antizionismus nichts mit Antisemitismus bzw. Judenhass zu tun." Sicherlich nicht immer, aber immer öfters ... Der Antizionist, der den realpolitischen Zionismus  ablehnt ist Antirassist. Wer diesen Zionismus verteidigt natürlich ein Rassist. Wer wiederholend notwendige Kritik an Israel, der israelischen Regierung als Antisemitismus diffamiert ist ein Antisemit der "modernen Art". Man nennt es auch den Missbrauch der Opfer des Holocaust.... Wer Israelkritik und Antisemitismus nicht unterscheiden kann und will hat für alle erkennbare Wahrnehmungsstörungen. Wie wir inzwischen alle wissen.... >>>
 


29.5.2009 -
Herzl und 'water boarding' - muss man Herzl, den Architekten Israels heute noch ernst nehmen? - Dr. Viktoria Waltz - (...)  "
„Ziehen wir in eine Gegend, wo es für die Juden ungewöhnliche wilde Tiere gibt – große Schlangen usw. – so benütze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in den Durchgangsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien für die Schlangenhäute usw. und für die Brut.! „ (Herzl Tagebücher Bd. I: 108/09 12.6.1895)

Vertreibung und Transfer...
"Die arme Bevölkerung trachten wir unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchzugsländern Arbeit verschaffen, aber in unserem eigenen Land jederlei Arbeit verweigern...Das Expropriationswerk muß ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen..." (Herzl Tagebücher Bd. I: 98, 12.6.1895)

Auch dies ist Methode geworden: Rassismus, Diskriminierung der Autochthonen, Verweigerung von Arbeit und lebensnotwendigen Ressourcen, schließlich Deportation und immer wieder Vertreibung. Namen wie Der Yassin, Kufr Kassem, Jenin und jüngst Gaza sind zum traurigen Symbol eines andauernden schleichenden Völkermordes geworden.
Henryk M. Broder, ein heutiger Neo-Zionist, hält dies immer noch nicht für weitgehend genug: "Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von ihnen leben in "Lagern" und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben.
" (spiegel online am 08.05.2009)

 

6.5.2009 - Vernichtung Israels kurzfristig verschoben  « BILDblog

Kriegshetze: Wie man eine "iranische Bedrohung" konstruiert - Arne Hoffmann - >>>

Qualitätsnachrichten - Ehrlich gesagt hat mich diese Meldung bei n-tv Online zunächst schon ein wenig erschreckt. Zwar sind markige Sprüche aus Teheran nicht gerade eine Seltenheit, aber die konkrete Ankündigung, der Iran beabsichtige die Zerstörung Israels innerhalb von 11 Tagen, hat auch mich erstaunt. Die ersten leisen Zweifel an der Korrektheit der Meldung kamen mir allerdings schon, als ich den Namen des Redakteurs las: Ulrich W. Sahm.  >>>
 


5.5.2009 - Wer einmal lügt, dem glaubt man nichtOffener Brief von Abraham Melzer an einen ehemaligen FreundMein lieber alter Freund - größter Journalist aller Zeiten, Inhaber des Ludwig Börne Preises und der Hildegard von Bingen Medaille, die immerhin von den Zahnärzten Rheinland-Pfalz gestiftet wurde, Ehrenzionist auf Lebzeit und Spiegel-Reporter auf Abruf – schweigt. > weiterlesen...
 


23.5.2009 -
"Lizas Welt" ist stocksauer! - Arne Hoffmann - Nichts bringt Fremdenfeinde und Rassisten so in Rage wie wenn man sie als Fremdenfeinde oder Rassisten bezeichnet. Dadurch erklärt sich vielleicht der kleine Wutausbruch, den der Autor des Hetzblogs "Lizas Welt" gerade vom Stapel lässt: mutmaßlich ein kommunistischer Buchhändler aus Berlin, aber wie "Politically Incorrect" wird auch dieses Blog natürlich anonym betrieben. Die Gründe kann man sich denken: beispielsweise, dass die antideutsche Szene, zu der dieses Blog zählt, vom Verfassungsschutz beobachtet wird, aber auch viele Linke die Antideutschen für kaum verhohlene Rechtsextremisten halten >>>



Die Achse des Guten: Liza:  Lampenputzers Bettlektüre >>>
Alex Feurherdt - Lizas Welt >>>
 


19.5.2009 -

Ob nun heisse Luft, überlaufendes Maul oder Outing - Mercator an  Norman Nathan Gelbart -  Sehr geehrter Herr RA Gelbart, ich beziehe mich auf den Tagebucheintrag "Kopulieren auf allen vieren" Ihres Mandanten Henryk M. Broder v. 17.5.2009 (Link: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/kopulieren/), bei dem ihm das Herz, das in den Allerwertesten gerutscht ist, wieder mal übergelaufen ist...

Ich weiss, dass Ihr Mandant schwer an die Kandare zu nehmen ist. Sie haben es ja häufig vergeblich versucht. So konnten Sie Herrn Broder nicht davon abhalten, sich von der Bezeichnung "Pornoverfasser" durch Frau Hecht-Galinski beleidigt zu fühlen und dagegen zu klagen (Link: http://www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Evelyn%20Hecht-Galinski/LG%20Berlin,%20Urteil%2026.11.08-%2027%20O%20672.08.htm) . Diesen Prozess verloren zu haben, setzt ihm offenbar so schwer zu, dass er fast jeden zweiten Tag, ob zu Zeit oder Unzeit, ins hintere Kandertal nachtritt.

 Ob nun heisse Luft, überlaufendes Maul oder Outing, Sie könnten mit Ihrem Mandanten vorsichtig darüber reden, ob er gut beraten ist, sich  an seinen heissen und feuchten Fantasien, kopulieren auf allen vieren, GV a tergo in einem Heissluftballon (sic!) zu Ravels Bolero, derartig aufzugeilen, dass er sich damit dick macht und sie hinausposaunt. Nun, das ist eine Frage des Geschmacks (Kavalier war der Herr noch nie), aber sagen Sie ihm doch, dass man nach einer Niederlage vor Gericht besser das Maul hält als seiner Gegnerin Belege hinterherzuwerfen. >>>



Mehr von Othmar Kaufmann über Henryk M. Broder >>>
 

 

Norman Nathan Gelbart, Ein Rechtsanwalt der besonderen Art... - Erhard Arendt - (Der Hintergrund des ganzen ist der zur Zeit laufende Prozess Evelyn Hecht-Galinski  gegen Henryk M. Broder und umgekehrt. Soweit nicht bekannt, hier mehr >>>) - Ich denk, ich traue meinen Augen nicht. Mitten in einem Verfahren (am 3.6.2009 wird erst das nächste Urteil gesprochen) äußert sich der verteidigende Rechtsanwalt (2.5.2009) nicht zur Sache, sondern versucht in der "Achse des Guten" mit mehr als fragwürdigen Argumenten im "Stil" seines Mandanten, die Klägerin zu delegitimieren. Er demonstriert nicht zum ersten Mal eigentlich das, was man an Broder kritisiert. Ein merkwürdiger Beistand. Um im Stile von Broder und Gelbart zu Antworten dachte ich erst daran, Dieter Bohlen zu bitten als Ghostwriter mitzuarbeiten. Aber auf dieses Niveau möchte ich mich doch nicht einlassen. Ich reagiere auch nur, damit die, die bereit sind, aus der Vergangenheit Lehren zu ziehen, diese merkwürdigen Nebelkerzen zu durchschauen, wahrzunehmen und diesen Figuren Grenzen setzen. Sei es, wie nun mehrfach geschehen, mit Hilfe der Gerichte. >>>

30.4.2009 - "Das Palästina Portal" ist 7 Jahre alt und koscher. - Erhard Arendt - Als "Geburtstagsgeschenk" "bescheinigte" mir heute die deutsche Gerichtsbarkeit im Amtsgericht Dortmund und der Staatsschutz, dass meine Seiten nicht antisemitisch sind. Meine Vorstellungen von Art  der Auseinandersetzung mit Andersdenkende wurden eigentlich bestätigt.  Samuel Laster und "Broders Rechtsanwalt Liebling" Norman Nathan Gelbart waren anderer Meinung. >>>


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17.6.2009 -
Pervers, eklig, unanständig, krank und rassistisch = Claudio Casula -  Palästina ist ein großes Getto, die Menschen haben Lebensangst, Existenzsorgen, sie trauern im ihre Toten. Solche Bilder und Kommentare hätte Claudio Casula im 3. Reich wahrscheinlich über jüdische Gettos und KZ gezeigt. Das ist ja alles so "lustig".  Echt zionistischer Rassismus, deswegen auch auf der "Achse des Guten" zu finden. Was kann man auch anders erwarten von Menschen die ihre eigenen Opfer in eine Antisemitismuskeule verwandeln...  >>>


 


Abraham Melzer schreibt in einer e Mail an seinen "Freund" Henryk M. Broder:
Lieber Henryk, die täglichen zehn Minuten Spaß müssen sein. Und da gibt es nichts Besseres als deine Kommentare in der Achse des Guten. Gestern hast du die holländischen Nazis verteidigt und heute bringst du uns Hebräisch bei. Es heißt also nicht Mafia, sondern Ma`afia. Wie interessant. Und Ma`afia erinnert dich nicht an Mafia? Ach Broder, dir ist auch jede Dummheit Recht, um Uri Avnery eins auszuwischen und du merkst nicht, wie lächerlich du dich selbst machst. Früher hast du mir die hebräischen Texte geschickt, damit ich sie dir übersetze. Heute weißt du schon wie man Bäckerei auf Hebräisch sagt. Du hast ja schnell gelernt. Hast du auch Uris Artikel auf Hebräisch gelesen? Na ja, dafür reicht ja dein Hebräisch nicht.

Du darfst noch als Hofjude beim Spiegel bellen, aber wen interessiert das noch? Und wen interessieren meine falsch gesetzten Komas? Offensichtlich nur noch dich. Auf mancher Schublade steht Faschismus. Und wo Faschismus drauf steht, da ist auch Rassismus und Antisemitismus darin. So ist aus einem linken Juden auch manchmal ein faschistischer Jude geworden. Mach so weiter, damit wir weiter was zum lachen haben.

Ergänzung zu den Texten

Der angesprochene Artikel von Broder: Uri am Letzten >>>
Zur Erinnerung:
Broders Rechtschreibung >>>
Zur Erinnerung: Was Broder so alles geschrieben hat >>>

Passend dazu aus einem anderen Text nachfolgendes Bild mit Kommentar >>>
Um Abraham Melzer schmutzige Wäsche überzuhängen präsentiert Henryk M. Broder drei Links. Eines zeigt ein von Melzer verlegtes Buch "Softgirls" Ein Buch das Broder vielleicht in "besseren" Zeiten unter dem Bett liegen hatte. Selbst die Parteien, die öffentlichen Medienanstalten werben heutzutage mit solchen "Softgirls". Was soll das also.

Broder wehrte sich im Prozess gegen Evelyn Hecht-Galinski  gegen die Bezeichnung Pornoschreiber. Nun wird Amazon weder diese Auseinandersetzung noch das
Urteil des Landgerichts Berlin in seine Statistik mit einbezogen haben.

So ist es recht erheiternd, wenn man bei Amazon liest, (zum Vergrößern auf das Bild klicken) welche Bücher Kunden kauften, die das von Melzer herausgegebene Buch kauften.

Eine Ähnlichkeit zum Urteil gegen Broder und den Assoziationen der Leser ist rein zufällig. Zum Lesen bitte auf die Miniaturansicht klicken.

 Broder könnte sich doch keine bessere Werbung für seine fragwürdigen Bücher als durch seinen Freund Abi Melzer wünschen. wünschen. 

Danke für den Hinweis auf diesen Link an "Spürnase" Henryk M. Broder.
 


1.5.2009 - Exorzismus - Abraham Melzer - Mit einer geradezu obsessiven Besessenheit treiben Henryk M. Broder und einige seiner Gesellen aus dem obskuren Blog "Die Achse des Guten" die Praxis des Austreibens von Dämonen bzw. des Teufels aus Menschen, die nichts anderes verbrochen haben, als zu diversen politischen Themen, insbesondere aber zum israelisch-arabischen Konflikt, eine andere Meinung zu haben. Einmal war es der Nahost-Experte Dr. Ludwig Watzal, der es gewagt hat, kritisch über Israels Politik zu schreiben; später war es Prof. Michal Bodemann, der die Unverschämtheit besessen hatte, von einer Islamophobie zu schreiben und den Hass gegenüber Moslems mit dem Hass gegenüber den Juden zu vergleichen; neuerdings ist es Prof. Wolfgang Benz, der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung, dem Broder nun vorwirft, selber Antisemit zu sein. >>>
 


28.4.2009 - Die "Achse der Scheinheiligen II" In einem Interview sagt Prof Benz: "aber es lassen sich auch andere Kreise vorstellen, gegen die man den Vorwurf erheben kann, und in Deutschland ist er auch zum Totschlagargument geworden, um jemanden mundtot zu machen.” >>>

Henryk M. Broder qualifiziert sich erneut für den "Scheinheiligen des Jahres". Er kommentiert die Aussage von Prof. Benz:
"Fast immer gegen die Juden? Und zwischendurch gegen wen noch? "

Wer schwingt den am heftigsten die Antisemitismuskeulen in diesem Land? Ist das nun eine zeitweise Amnesie, Verdrängung oder Altersdemenz? Sollte Henryk M. Broder gar die Namen vergessen haben?

Erinnerung 1  >>>  |   Erinnerung 2 >>>  |  Erinnerung 3 >>>

 


28.5.2009 - Scheinheilig kann man nicht heilig sein: Broder +& schreiben dagegen und werben dafür. Gefunden auf der eiernden Achse:


 


25.5.2009 - Broder verleumdet trotz eines gerichtlichen Vergleichs weiter - Shraga Elam - "Nobody is perfect" (niemand ist vollkommen) heisst der wunderbare Schlusssatz im Film "Some like it hot" (Manche mögen's heiss). In Zürich sah ich einmal eine treffende Ergänzung auf einem Autosticker: " – but who wants to be nobody" (aber wer will schon (ein) niemand sein). Dass der Publizist Henryk Broder kein "Nobody" ist (eine absichtliche Doppelnegation) ist zwar bekannt, trotzdem tut er sich sehr schwer, eigene Fehler einzugestehen und auch eine gerichtliche Abmachung diesbezüglich, die er unterschrieb, einzuhalten. >>>
 


19.5.209 -
Kramer for ever and ever  - Abraham Melzer - In die Debatte über die Verleihung des Hessischen Kulturpreises hat sich jetzt auch der Zentralrat der Juden in Deutschland eingeschaltet. Generalsekretär Stephan Kramer sagte dem Tagesspiegel, bei aller Brisanz des Skandals, wie er zur Zeit diskutiert würde, müsse dringend auch dessen Ausgangspunkt thematisiert werden, der nicht minder skandalös sei. >>>

Die Achse des Guten: Malte Lehming: Wo Kramer Recht hat, da hat er Recht >>>
 


17.5.2009
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Rückschau - Anständige Töchter – unanständige Anwälte - Von Abraham Melzer - Zum Glück gibt es solche Anwälte wie Nathan Gelbart, denen ihr Anwaltsberuf wohl nicht genügt und die sich deshalb in fremden Gefilden herumtreiben und lächerliche bis schwachsinnige Kommentare schreiben. Heute wieder die ewige, nicht endende Feindschaft gegenüber Evelyn Hecht-Galinski, der er vorwirft, sich nicht um alle Probleme der Welt zu kümmern, sondern nur um Israel. Wenn Gelbarts Argumentation vor Gericht genau so schwach und unlogisch ist, wie seine journalistischen Ergüsse, dann kann ich nur froh sein, dass er nicht mein Anwalt gewesen ist. Übrigens: Wenn ich Broders und Gelbarts Beitrag auf der obskuren Website "Achse des Guten" in Stil und Duktus vergleiche, schwant mir Schlimmes. Könnte es eventuell sein, dass es sich um ein und denselben Verfasser handelt? Ein früherer Beitrag Gelbarts auf dieser Witznummer-Website konnte man nur im Vergleich zum heutigen mit Bauchschmerzen verdauen. Nun kümmert sich Evelyn ganz besonders um Israel, wie ich es auch tue und viele anderen Israelis und Juden es tun, und das mit Recht und Berechtigung. Das passt hartgesottenen Zionisten wie Gelbart offensichtlich nicht, die sich selber ja auch nicht um alle Probleme der Welt kümmern, sondern nur darauf gerichtet sind, Kritiker der israelischen Unterdrückungspolitik aufzuspüren und zu verfolgen. >>>
 


15.5.2009 - Der Frauen- (Deutsche, Moslems, "selfhating Jews" und Papst) Verächter ... - Von Abraham Melzer - Der zynischste Journalist aller Zeiten beschäftigt sich nicht nur mit Palästinensern, Israelis und "selbsthassenden Juden", nein, er findet noch Zeit, sich mit alleinerziehenden Müttern zu beschäftigen, sofern diese vom Vater Staat leben und nicht von Vaters Erbe. So verspritzt er seine Häme und seine Gift auf eine immerhin "eloquente, sympathische" Mutter von fünf Kindern, die für deren Erziehung und Ernährung die Hilfe der Sozialfürsorge unseres Staates in Anspruch nimmt. Warum eigentlich nicht? Frau von der Leyen ist Mutter von sieben Kindern. Hat dieser jüdisch-deutsche Zyniker vielleicht auch etwas gegen Frau von der Leyen? >>>

 
Henryk M. Broder - Haben und Können
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15.5.2009 - Es hat sich viel angestaut im Leben des "Spiegel"-Redakteurs Jan Fleischhauer. In seiner Kindheit, in seiner Jugend, in seiner Zeit beim "Spiegel": Immerzu musste er leiden wie ein Hund. Und ganz offensichtlich musste das jetzt alles mal raus, in einer Abrechnung, einer Polemik gegen all das, was ihn wider Willen so furchtbar geprägt hat... Weiter in der FAZ. Die Weltwoche, betrieben von Roger Köppel, hat das Buch auch rezensieren lassen, von Musel-Henryk. Köppel, der nicht das Volk, sondern wie einst Hitlers Kronjurist Carl Schmitt den Führer zum Souverän des Landes erklärt, macht Werbung für Broders Bande. - Quelle Thomas Immanuel Steinberg
 


14.5.2009 - Demjanjuk-Versteherin des Tages: Vera Lengsfeld - Das Internetportal »Die Achse des Guten« (www.achgut.com) ist ein Tummelplatz »berufsmäßiger Verleumder« (Peter Hacks) wie Henryk M. Broder, islamophobe Rassisten und für Vera Lengsfeld. Auftritte der DDR-Bürgerrechtlerin auf Lebenszeit, weiland Grüne, dann bis 2005 CDU-Bundestagsabgeordnete, galten stets als Höchststrafe. Zum 64. Jahrestag der Zerschlagung des deutschen Faschismus am 8. Mai veröffentlichte sie konsequenterweise dort folgenden Text >>>
 


9.5.2009 - Entsteht da nicht der schreckliche Verdacht, dass Henryk M. Broder möglicherweise ein Antisemit ist? - n-tv  ein naiver Sender? -  Kommentar von Abraham Melzer - Ulrich "Uri" Sahm, der zum Judentum konvertierte Sohn eines ehemaligen deutschen Botschafters, ist israelischer als die Israelis, zionistischer als die Zionisten und päpstlicher als der Papst. Seine Erfindung eines iranischen Angriffs, wohl der Inhalt seiner feuchten Träume, wurde auch sofort von seinem Freund Henryk für die "Achse des Guten" ungeprüft und natürlich unkritisch übernommen. Kommt doch eine solche schwachsinnige Meldung auch den feuchten Träumen eines Henryk M. Broder entgegen.

Ich muss zugeben, auch ich bin da fast reingefallen und suchte eine Bestätigung dieser sensationellen Meldung in der israelischen Presse. Natürlich habe ich nichts gefunden. Und um zu erkennen, wie schwachsinnig und absurd diese Meldung war, hätte man nichts anderes bemühen müssen, als den gesunden Menschenverstand, den Zeitgenossen wie Sahm und Broder wohl längst verloren haben. >>>
 


6.5.2009 - "Einer geht noch, einer geht noch raus!" - Der Anschwärzer des Jahres 2009 Henryk M. Broder und den Einknicker des Jahres Prof. Gerhart von Gäevenitz der anscheinend von manchem nichts weiß, dafür dann aber umso schneller einknickt.

Es ist schon mehr als eigenartig und peinlich unangenehm wenn man Broders "Freizeitbeschäftigung" nachvollzieht.

Es war das nicht der erste Brief seiner Art.

Da schreibt er  einem denunziatorischen Brief an die Uni Konstanz Er schreibt (Herr Lehrer ich weiß was)  einem denunziatorischen Brief an die Uni Konstanz und will erzählen, das ein orthodoxer gläubige Jude Antisemit sei.

sehr geehrte frau schorpp,
under der URL
http://www.uni-konstanz.de/FuF/wiwi/laufer/Ellen-Rohlfs/Zionistische-Ideologie.pdf

steht der text eines autors namens reuven cabelman,
der behauptet, ein orthodoxer, gesetzestreuer jude zu sein.
dafür gibt es, außer seiner behauptung, keinen beleg.
cabelmans texte, die von judenhass geprägt sind, werden
ausschließlich auf seiten veröffentlicht, die antisemitische und
antizionistische propaganda betreiben.
und nun finde ich einen seiner texte auf einer seite der uni
konstanz. ich gehe davon aus, dass dies nicht mit wissen und 
zustimmung der uni geschieht. was gedenken sie dagegen zu
unternehmen?
mit besten grüßen
henryk m. broder

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27.6.2009 - Ach wie "Gut" -  Es war schön: Du konntest einfach Leute erschießen. - Zu einem Pamphlet von Klaus Bittermann - Die Menschheit will immer vorwärts schreiten, manche aber rennen mit sieben Meilen Stiefeln zurück in die dunkle Vergangenheit, als Gewalt noch alles entschied. Wir haben die Aufklärung hinter uns, das unsägliche 19. Jahrhundert, das Jahrhundert der nationalen Erhebungen und das 20. Jahrhundert mit dem Höhepunkt durch den nationalsozialistischen Spuk, der 12 Jahre Europa in vollkommener Dunkelheit umhüllte und alle Errungenschaften voriger Jahrhunderte auf den Gebieten der Humanität, Toleranz und Völkerverständigung ad absurdum führte und mit seinen Stiefeln in den Boden stampfte. Nach dem Krieg hoffte die Menschheit auf ein neues Zeitalter und wurde prompt enttäuscht und gegen Ende des Jahrhunderts der Massaker und Massen-Vernichtungen, gab es wieder einen Ausbruch an Hass, Gewalt und ethnischen Säuberungen auf dem Balkan, das die Welt wieder um Jahrzehnte zurückgeworfen hatte. Dennoch bleibt die Hoffnung und dieses Prinzip erhält uns und unsere Zivilisation am Leben. >>>

Die Achse des Guten: Klaus Bittermann: Zwischen gleichen Rechten entscheidet die Gewalt >>>

Reaktion auf Klaus Bittermann von Ruth Asfour - Ach gut Herr Bittermann! >>>

Melzer + Schenk - 30. Januar 2006 - Brief an die Junge Welt zu  Klaus Bittermann >>>

Hoffmann Arne - zu Bittermann "Tanz den Hitler" >>>

Claudia Karas >>> Jungen Welt - Bittermann >>>

Das Who`s Who peinlicher Personen -  Broder, Henryk M. - Von Klaus Bittermann >>>
 


20.4.2009 - Die Achse der Scheinheiligen - Bei manchen Menschen fällt einem doch immer wieder das gleiche ein: "3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. Henryk M. Broder liefert ein neues Beispiel. Natürlich ist es richtig und normal Menschen in den Krieg zu schreiben. Nicht reden, sondern bomben das ist die lösung, keine Toleranz, Militanz.
Glaubhaft in ihrem scheinbaren Kampf gegen Antisemitismus wären diese falschen Freunde Israels, wenn sie die gleichen Maßstäbe an Israel, an sich anlegen würden. Nur so ein klein wenig würde ja schon reichen... Aber, wann hat Broder zum Boykott von Israel aufgerufen, was macht er mit denen die dies sicher aus tausenden Gründen eher könnten vielleicht sollten?
Was hat er dazu gesagt, das Israel den Iran angreifen will? Das Israel in den letzten Jahren als grausamer Aggressor auftritt? Ich denke da nicht nur an Gaza sondern an den Libanon, an Syrien, an den Sudan. Wer bomt hat recht? Dieses Recht, recht zu haben will man anderen verweigern? Oh wie schrecklich, ein Aggressor könnte im Blickpunkt der Welt ja Aggressor genannt werden.
Broder hat immer noch nicht verstanden, dass der, der ihm alltäglich im Spiegel gegenüber steht er selber ist, er projiziert...
Es reicht nicht über sein Denken und seine Worte "gut" zu schreiben. Mann muss es auch sein und leben. Es geht ein Sprichwort im Land herum: "Die größten Antisemiten, das ist bekannt sind die  "falschen Freunde", oder die, die mit ihnen verwandt." Mögen diese falschen Freunde auch Israel bald erspart bleiben, dann sind wir dem Frieden sehr nahe. Broders morgendlicher Blick ins Wörterbuch hat schon was für sich. Er ist nun bei D,
"deformation professionelle"
Nur,
die Sonnenbrillen die er trägt kauft er sich sicher selber und lässt sie sich auch die Scheuklappen nicht von anderen aufsetzen.. Ja ....... E. Arendt
 


14.4.2009 -
"Deutscher Fitna" Film: Antimuslimische Brandhetze im Stil des Nazi-Films "Der ewige Jude" - Auf nach Köln am 9. Mai - Pro Köln stoppen!  - (...) Politiker wie Innenminister Wolfgang Schäuble, Journalisten wie Henryk Broder, Intellektuelle wie Ralph Giordano aber auch solche Persönlichkeiten wie Papst Benedikt XVI. haben mit regelmäßigen undifferenzierten Angriffen auf den Islam, die islamische Kultur und auf Muslime eine Atmosphäre der Islam-Feindlichkeit geschaffen. Sogar Teile der "Linken" haben sich aus Solidarität mit dem Agressor-Staat Israel den Feinden des Islam angeschlossen. Erschreckenderweise ist Hetze und Feindschaft gegen den Islam so üblich und gesellschaftsfähig geworden wie der Antisemitismus in den Jahrzehnten vor dem 2. Weltkrieg >>>

Rückschau: 25.9.2008 - Der jüdische Journalist Henryk M. Broder hat das kurzfristige Verbot einer rechtsradikalen Kundgebung am vergangenen Wochenende in Köln verurteilt. Das Verbot dieser angemeldeten Demonstration sei eine "Kapitulation des Rechtsstaates" >>>
 


8.4.2009 - Dieter Neuhaus - Beitrag zur Palästina-Zeitung - Henryk M. Broder hat nachgerechnet! - Unter der Überschrift "Hurra, wir haben verloren" hat sich Broder am 20.1.2009 in einem Kommentar zum Krieg Israels gegen Gaza entsetzt darüber gezeigt, dass es in nur drei Wochen über 1.300 Tote gab (inzwischen sind es fast 1.400). Und er meint sichtlich betroffen: "Ein solcher Leichenberg ist ein Alptraum, eine Katastrophe" >>>
 


1.4.2009 - Besser ein Gutmensch als ein Schlechtmensch oder auch, Besser ein Arendt als ein Broder...  - Leider kein Aprilscherz - Der "Besserwisser" aber nicht besser Macher .... (übrigens, es gibt so manche - Achtung Brodernieveu die man nicht nur für Deppen hält). Im übrigen: "Den Europäern" zu schreiben ist das nun eine einfache Vereinfachung oder ein rassistischer Ausdruck? Im übrigen: geht mir das und vielen anderen selbstverständlich noch weniger am Asch vorbei als gewissen Borderlinern die ein solches Unglück als Nebelkerze benutzen um andere ins Unrecht zu setzen ....>>>
 


25.3.2009 - Antisemitimus in Deutschland - Nicht Antisemitismus, Israelkritik ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen - Evelyn Hecht-Galinski  - Wie lange sollen wir jüdische und nichtjüdische Deutsche noch auseinander dividiert werden? Nicht unser Verhältnis ist angespannt wie selten, sondern das Verhältnis zwischen dem Zentralrat der Juden in Deutschland und der deutschen Öffentlichkeit. Durch die auf Konfrontation ausgerichtete Strategie des Zentralrats ist es gelungen, jede Israelkritik oder widersprechende Meinung unter Antisemitismusverdacht zu stellen. Mir erscheint es besonders bedenklich, wenn wir dem Zentralrat und dessen Generalsekretär, Stephan Kramer, die Deutungshoheit über den uns erlaubten deutschen Sprachgebrauch überlassen >>>
 


Dazu passend: Henryk M. Broder - "Antisemitismuskeulenschwinger mit unreinem Herzen" >>>
 


22.3.2009 - Das Who`s Who peinlicher Personen -  Broder, Henryk M. - Von Klaus Bittermann -  Mit dem Einsturz des WTC kollabierte offensichtlich auch die Kritikfähigkeit vieler Intellektueller. Henryk M. Broder beispielsweise sah schon das Ende der Welt heraufziehen und visionierte bereits ein "New York ist überall". Zusammen mit Gerhard Schröder, dem obersten Zombie des Landes, war er ganz versessen aufs sinnlose Bombardieren und wollte allen "die Fresse polieren", die nicht seiner und Bushs Meinung waren. (...) Im Spiegel (47/2001) konnte man dann die geistige Verwirrung eines Mannes verfolgen, der früher durchaus Wichtiges zu Anti-Amerikanismus und Antisemitismus in der linken Bewegung mitzuteilen hatte, seither aber stur auf diesem Gleis fährt und unablässig die altbackenen Argumente von damals wiederkäut. Da sich jedoch seit den siebziger Jahren einiges geändert hat, wirkt seine Polemik "Die Arroganz der Demut. Über die Neigung der Deutschen zur Selbstverachtung", merkwürdig verworren, inkohärent, ja inkontinent. >>>
 


Rückblick auf den Rückblick -Hagen Rether über Henryk Broder, andere und anderes - Scheibenwischer  29.12.07


 

 

"Die ham jetzt rausgekriegt: Die Israelischen Atomwaffen sind viel ungefährlicher als die Iranischen... ich glaub die CIA hats rausgekriegt..."
 


18.3.2008 - Die Masken fallen und keiner schaut hin? -  Klaus Bittermann (Auch ein TAZ Schreiber) zeigt auf der "Achse des Guten" (verantwortlich dafür auch Henryk M. Broder) ungeniert das wahre Gesicht des Zionismus - Wer schreit auf und sagt: "NIE WIEDER" oder "Wenigstens nach 60 Jahren muss das ein Ende haben? " - Als, wenn die Hamas, der Iran Gewalt ausübt und dabei der stärke ist, dann ist alles OK? Erhard Arendt

Klaus Bittermann- Zwischen gleichen Rechten entscheidet die Gewalt - (…) »Jedes Volk hat sich irgendwann in der Geschichte seinen Platz mit Gewalt genommen«, schreibt Wolfgang Pohrt in der taz schon 1982, wo es ihm darum ging zu begründen, warum die Linke der Krieg zwischen Juden und Palästinenser eigentlich ratlos hätte machen müssen, weil beide Parteien einen exklusiven Besitzanspruch auf das gleiche Stückchen Land erheben, dieser Anspruch sich historisch aber nicht legitimieren läßt. Vertreibung, Eroberung, Unterjochung gehört zur Gründung einer Nation seit jeher dazu. Die Inbesitznahme eines Landes ist kein legitimer Akt, und es ist Unrecht, Menschen zu vertreiben, nur weil sie einer falschen Nationalität angehören, aber dieses Unrecht ist nicht etwa eine »Verfälschung des Nationalstaatsidee« ist, sondern ihr »Wesen«." >>>

Reaktion auf Klaus Bittermann von Ruth Asfour - Ach gut Herr Bittermann! - Dann sind wir also zurück zu den finsteren Anfängen mit Keule auf den Schädel,  - vornehmer: dem Faustrecht ! Ich hatte immer geglaubt, nach der allerfinstersten Zeit im sog. 3. Reichs, bekehrten wir uns mit der Völkerfamilie zu einem zivilisierteren Gebaren – sprich: Völkerrecht und Menschenrecht >>>

Melzer + Schenk - 30. Januar 2006 - Brief an die Junge Welt zu  Klaus Bittermann >>>
Hoffmann Arne - zu Bittermann "Tanz den Hitler" >>>
Claudia Karas >>> Jungen Welt - Bittermann >>>

15.3.2009 - Wahnvorstellungen? "Es geht nicht darum, die Palästinenser zu befreien, sondern Israel verschwinden zu lassen." - Erhard Arendt - Aha, wenn man ebenso wie die Terroristen auf der einen Seite auch die anderen anerkennen will, besser gesagt fordert auch mit ihnen zu reden, dann will man Israel verschwinden lassen? Muss man den immer von seinen eigenen Gedanken, Wahnvorstellungen ausgehend andere be- verurteilen? >>>
Auf dem, der so einseitig Terroristen definiert passt die 3-D Definition mit denen man ansonsten Antisemiten enttarnt oder diffamiert: ""3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen."
Wer diesen  realpolitischen Zionismus verteidigt kann nur ein scheinheiliger XXXXXX sein oder?
 


10.3.2009 - Hier muss mal Tacheles geredet werden - Der Verleger Abraham Melzer in der "Jüdische Zeitung" unter anderem auch über Henryk M. Broder  (pdf) >>>            
Bild vergrößern (pdf) >>>

SEMIT - Unabhängige jüdische Zeitschrift. - Die "Achse der Gerechten" hat Zuwachs bekommen. SEMIT ist wieder erschienen. Wer sie abonnieren will, .soll bitte an Abraham Melzer schreiben: abimelzer@t-online.de Das Magazin kostet im Abo 4.00 € x 6 Ausgaben im Jahr, also 24.oo € + Versandkosten (Deutschland)                                         
Der Semit, unabhängige jüdische Zeitschrift >>>
«Jüdische Zeitung» :: Israel >>>
 


2.3.2009 -
Abraham Melzer zu Henryk M. Broder -  Alles Roger im Iran -  Und jetzt geht es den Juden im Iran ganz, ganz prima. vorausgesetzt, sie wollen nur beten und sind keine Zionisten. Roger Cohen war im Iran, hat mit Juden gesprochen und kam begeistert zurück: Für Broder kann nicht sein, was nicht sein darf oder umgekehrt, es darf nicht sein, was nicht sein kann: Es darf den Juden im Iran nicht gut gehen, weil es sonst Broders Weltbild und seine zynische Interpretation des Weltgeschehens ad absurdum führen würde. Dass Broder Absurditäten schreibt, ist schon vielen lange bekannt. Er versucht das Bild der Welt nach seinem Weltbild zu biegen und zu verformen. Den Juden im Iran geht es gut, wenn sie keine Zionisten sind. Vergleichen wir es doch mal mit der Situation der Palästinenser >>>
 


15.2.2009 -
"WAS UNSEREN VÄTERN DER JUD IST FÜR UNS DIE MOSLEMBRUT"
- Arne Hoffmann -  Gerne beteuern einschlägig bekannte SPIEGEL-Journalisten und rechtsradikale Blogger, dass zwischen Antisemitismus und Islamophobie so gar kein Zusammenhang bestehe, sondern nur der große Unterschied, dass Islamophobie erstens nicht existiere und sie zweitens vollauf berechtigt sei. Um diese Haltung zu vertreten, muss man nicht viel Energie in rhetorische Akrobatik stecken >>>

 


6.2.2009 -
Broder + & auf dem Weg ins Neanderthal -

Abkehr vom simplen Dualismus - Barack Obama hat der islamischen Welt die Hand gereicht. Damit sendet er ein wichtiges Signal für eine wirkliche Zeitenwende – und vollzieht einen endgültigen Bruch mit der Bush-Ära, so Loay Mudhoon in seiner Analyse. »
 

28.1.2009 - Gratuliere Henryk, das ist endlich ein guter Beitrag. Da du ja der meist gebuchte Jude in Deutschland bist, kann man davon ausgehen, dass du weißt wovon du sprichst. - Abraham Melzer - "Die Juden" haben ihren Beitrag zum Holocaust bereits geleistet. Sie könnten sich ganz entspannt zurücklehnen und sagen: "Jetzt seid ihr dran. Nun macht mal schön." Das schreibst du einige Zeilen weiter. Dabei sind doch eigentlich die Juden jetzt dran, und sie machen es ganz gut, wie man an den Ergebnissen des Zusammenschusses von Gaza sehen kann. Das Militärrabbinat hat anlässlich des Eindringens in Gaza den Soldaten einen Verhaltens-Kodex auf den Weg mitgegeben, auf den man ja als Jude stolz sein kann >>>

Gegossenes Blei / Das Militärrabbinat zu den Soldaten: Manchmal wird Grausamkeit benötigt  >>>

23.1.2009 - Ein Paukenschlag der daneben ging... -Köln im Wahn oder wer? Erst gestern bei Arte stellte  Henryk M. Broder fest: Kai Dickmann: "Jeder blamiert sich so gut er kann" Broder: "Das ist meine Spezialität" >>>
Heute bestätigte er es chon wieder. Auf die Sendung "Hart aber fair"  wo Friedmann den Broder machte reagierend schreibt er:
"Drei der sechs Teilnehmer sind bekennende Antisemiten." Ich denke eher, ein nicht bekennender hat sich wieder einmal mächtig vergriffen.

Bei Honestly Concerned und an anderer Stelle wird immer wieder der eigentlich zutreffende 3 -D Test ("Dämonisierung, doppelte Standards, Delegitimierung") zitiert. Er wird  ebenso regelmäßig als unterstellende Waffe missbraucht wie der Begriff Antisemitismus. Eine der widerlichsten Formen des eigentlich "modernen Antisemitismus" ist der Missbrauch der eigenen Opfer des Holocaust als Waffe gegen notwendige, legitime Kritik an Israel. Bei Bewertungen ist es mir schon gleichgültig  ob es ein Christ, Jude, Moslem sagt. Mehr als widerlich ist es sicherlich wenn so reflexartig und böswillig ein Jude nicht nur die Palästinenser sondern sogar die Opfer der Nazivernichtung missbraucht. Das man so ganz nebenbei den Begriff "Antisemitismus" mit völlig neuen Bedeutungen füllt ist diesem Netzwerk anscheinend scheißegal.... Was erregte wohl die drei Herren verständlicherweise? >>>


WIE WAR DAS DOCH zutreffen: "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.


 


20.1.2009 - Falsche Interpretation - Meinungsfreiheit heißt nicht Meine Freiheit zu sagen, zu schreiben und zu foerden was ich will, wie ich es will und denke:
"Die mediale Posse hinterlässt ein flaues Gefühl im Magen. All zu leicht lassen sich Journalisten und Politiker von interessengetriebenen Exilanten für ihre Ziele einspannen – vor allem dann, wenn diese Ziele weitgehend deckungsgleich mit ihren eigenen Zielen sind. Der Deutschen Welle ist vor allem vorzuwerfen, dass sie sich nicht offensiv vor ihre Mitarbeiterin gestellt und deren Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigt hat. Die Meinung ist frei – aber nur dann, wenn sie die richtige ist" >>>
 


25.1.2009
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Babylonische Sprachverwirrung - Abraham Melzer - Das öffentlich rechtliche Fernsehen, u.a. mit Hilfe von Udo Steinbach, Norbert Blüm und Ulrich Kienzle, hinterlässt bei Deutschen Juden einen bitteren Nachgeschmack: Ist es vielleicht doch wieder Zeit einen Koffer zu packen, für den Fall der Fälle? (Honestly Concerned 22.01.2009) Bei honestly concerned, dem Propagandaforum der postzionistischen Juden in Deutschland, überlegt man bereits, ob man die „Koffer packen“ soll, weil das öffentlich rechtliche Fernsehen eine Debatte über Israels Verbrechen in Gaza zugelassen hatte. In einem haben die Verfasser des Aufrufs Recht, die Sendung „hart aber fair“ hat auch bei mir als Juden, einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Nicht aber, weil Udo Steinbach, Norbert Blüm oder Ulrich Kienzle zu Wort gekommen sind, sondern weil man einen Zyniker und Heuchler wie Michel Friedman eingeladen hatte, der wieder drei mal laut schreien musste, dass er Deutscher ist, weil man sonst denken könnte, er sei israelischer Propagandaagent. Es >>>
 


13.2.2009  -
Alpha-Blogger Niggemeier: Der Crashtest-Dummy - Selbst Henryk M. Broder, preisgekrönter Autor des Spiegels, ist vor Niggemeiers Kritik nicht sicher: "Da wichst zusammen, was zusammengehört", äußerte sich Broder unwirsch, fühlte sich von Niggemeier offenbar persönlich getroffen. Gemünzt war dies auf eine Geschichte, in der nachgewiesen wurde, dass Broders Kampf gegen Antisemitismus, gegen vermeintliche oder wahre Israelfeinde sich aus Quellen bedient, die anrüchig sind, weil sie den Tatsachen nicht standhalten. Niggemeier wies lediglich nach, dass Broders Recherchen nicht stimmen >>>
 

12.2.2009 - Der FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher erhält den Ludwig-Börne-Preis -  Rudolf Walther (…)  Die anderen Beteiligten dagegen - der Preisträger, der Stiftungsrat und die einzige Jurorin Necla Kelek haben dem Publikum die Suppe eingebrockt. Schirrmacher kann die Ehrung durchaus auch als Strafe betrachten, denn es ist nicht jedermanns Sache, von Kelek ausgezeichnet zu werden oder einen Preis anzunehmen, den schon Henryk M. Broder erhalten hat >>>

Henryk M. Broder und der Börne Preis >>>

Bild, Börne kann sich nicht wehren......
 


10.2.2009 - "Toleranz ist ja doch bloß Appeasement" - Arne Hoffmann - Der «Kampf der Kulturen» ist für die drei Autoren eine ausgemachte Sache, der Dialog mit dem Islam zum Scheitern verurteilt. Wer anderes glaubt, Islam und Demokratie für vereinbar hält, erscheint als Narr, und wer darüber hinaus auch noch Verständnis für die muslimischen Migranten hat, betreibt «Appeasement». Denn was sind viele Migranten anderes als «Trojaner», die den Mullahs helfen, Europa zu islamisieren? Die "Neue Zürcher Zeitung" macht ein wenig Reklame für die Pamphlete von Ulrike Ackermann, Henryk Broder und Co., lässt dabei aber zwischen den Zeilen wenig Zweifel daran, dass diese ehemals linken Autoren inzwischen die Ideologie der radikalen Rechten bedienen >>>
 

 

Neu - SEMIT - Unabhängige jüdische Zeitschrift.


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Die "Achse der Gerechten" hat Zuwachs bekommen. SEMIT wird wieder erscheinen. Die erste Nummer, wie hier abgebildet, erscheint Ende Januar. Wer sie abonnieren will, .soll bitte an Abraham Melzer schreiben: abimelzer@t-online.de

 Das Magazin kostet im Abo 4.00 € x 6 Ausgaben im Jahr, also 24.oo € + Versandkosten (Deutschland)

10.1.2009 - Nachtrag: Neujahrswünsche von Abrahm Melzer - Drei Wünsche habe ich für das nächste Jahr. Erstens: die israelische Regierung erkennt ein für allemal, dass der Nahostkonflikt auf militärischem Weg nicht zu lösen ist. Zweitens: die Hamas erkennt, dass Gewalt ihren Interessen zuwiderläuft und dass Israel eine Realität ist. Und drittens: Die Welt erkennt die historische Einmaligkeit dieses Konflikts. Er ist beispiellos kompliziert und belastet. Es ist ein menschlicher Konflikt zwischen zwei Völkern, die zutiefst von ihrem Recht überzeugt sind, auf demselben Stückchen Land zu leben. Deshalb lässt sich dieser Konflikt weder durch Diplomatie noch mit Waffengewalt lösen. Daniel Barnboim, eine der wenigen vernünftigen Stimmen in diesem Chor der Kriegstreiber. Broder versucht ihm zwar ans Bein zu pinkeln, aber Barnboim weiß gar nicht wer Broder ist und will es offensichtlich auch nicht wissen. Recht hat er.

 

Und zu Ihnen, Chabibi Stein, Kriegstreiber wie Sie hat es immer schon gegeben und wird es wohl auch immer wieder geben. Vernunft ist nicht Ihre Sache. Und offensichtlich nicht die Sache Ihrer Mitstreiter in diesem infantilen Forum, wo „Bravo Israel“ geschrieben wird. Krieg ist immer eine schmutzige Sache, auch der Krieg der Israelis. Sie haben Recht, die Israelis, aber die Palästinenser haben auch Recht. Siehe Barnboim, den ich für seine Vernunft und Empathie bewundere. Über unbedeutende Schreiberlinge wie Sie, kann ich nur lachen.

 

Sie schreiben: „Wenn 80 Prozent der im Gazastreifen Getöteten Kämpfer sind und nur 20 Prozent Zivilisten, spricht das für eine ungeheure Treffsicherheit der israelischen Armee, nicht für einen “schmutzigen Krieg”  Sie haben die Toten gezählt und überprüft? Dabei sind nur die getöteten Kinder fast schon 20% der getöteten Menschen. Mehr Zynismus und Häme ist wohl nicht möglich. Das erinnert mich an Kommentare der Nazipresse oder an einen alten SS-Mann, der mir vor bald 40 Jahren gesagt hat, die SS hätte einen „sauberen“ Krieg geführt, im Gegensatz zu den Partisanen. So sauber ist auch der Krieg der Israelis. Und in Ihrem Forum werden sie reingewaschen und aus Zahal wird die Heilsarmee gemacht. Ja, da kann man nur lachen. Quelle
 


9.1.2009 - Kompromisse nach zionistischer Art - Gastkommentar zu Broders Artikel: "Kommentar: Wie Frieden im Nahen Osten einkehren kann" vom 7.1.09. zur aktuellen Lage in Gaza - Dr. Viktoria Waltz - Wie immer fesch und  gut  neo-zionistisch gebrüllt von diesem  Löwen des modernen Journalismus und ewigen Besserwisser,  wenn es um Israel geht - Das Zitat mit dem Plan, der nicht geht, weil der Mensch z.B. ‚nicht schlecht  genug‘ sei, ist auch nicht schlecht, Brecht wusste so oft Dinge auf den Punkt zu bringen. Seit es den ‚Friedensprozess‘ gibt, ist jeder vorgelegte Plan Israelischer Regierungen im Verbund mit Europa und Amerika  auf eine Verkleinerung des palästinensischen Staatsgebietes und auf weitere Demütigung der palästinensischen Seite  hinausgelaufen – gehen tun sie also alle nicht.  Auf gleicher Augenhöhe wurde, konnte  nie verhandelt werden unter Bedingungen der Besatzung. Israel von allen Mächten finanziell, militärisch  und politisch ‚gepampert‘, hat seit 1993  die völkerrechtswidrigen Kolonien verdoppelt, die Zahl der Siedler ebenso  >>>
 


7.1.2009 - OLG Köln entscheidet sich für Freiheit auch zu fragwürdigen Meinungen - Hans-Detlev v. Kirchbach -  Broder siegt – vorerst – im „Antisemitismus-Streit“ -  >>>  
 


4.1.2009 - Der ewige Broder: "Bedingungslose Verteidiger Israels reagierten darauf mit der Keule: Wer den Judenstaat kritisierte, galt ihnen fortan taxfrei als Antisemit. Legendär ist die Auseinandersetzung zwischen André Heller und dem deutschen Journalisten Henryk Broder 1982 in profil. Nachdem christliche Milizen unter den Augen ihrer israelischen Verbündeten in den libanesischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila 3000 Palästinenser niedergemetzelt hatten, hatte Heller den israelischen Ministerpräsidenten Menachem Begin als „Räuber und Mörder“ bezeichnet. Broder nannte Heller daraufhin in einem Gegenkommentar implizit einen Antisemiten. Eine verrückte Reaktion in einem an tragischen Verrücktheiten überreichen Konflikt. >>>
 


3.1.2009 -
Deutschland schämt sich in Blut und Boden
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Jürgen Cain Külbel - Herr Broder greift in seinem heutigen Wisch auf der „Achse des Guten“ Teilnehmer unserer Aktion „Eine Tasse Blut für Bundeskanzlerin“ an, darunter Herrn Rainer Rupp, und bezeichnet unseren Mitstreiter, den ehemaligen Spiegel-Reporter, Herrn Günter Zint, als seinen „alten Freund …, Erfinder und Gründer der St. Pauli Nachrichten, dem diese Jugendsünde aber nicht zum Vorwurf gemacht wird, weil er inzwischen bei den Guten mitmischt.

 Das journalistische Niveau des SPIEGEL-Autors wird in der Empörung von Herrn Zint deutlich: „Hallo Jürgen. Ich sehe gerade hier in Israel, dass Henryk M. Broder mich in seinem BLOG als ‚alten Freund’ bezeichnet. Da kann ich nur widersprechen aber sonst nicht reagieren. Erich Fried hat oft gesagt: ‚Lieber Gott, gib mir lieber einen intelligenten Feind als einen dummen Freund! Ich befürchte, er hat nicht mit Henryk Broder gerechnet.“
 


1.1.2009 - Habibi Stephan J. Kramer – ein Barbar oder ein Gutmensch? -  Abraham Melzer - Stephan Kramer ist von Beruf Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland. Von Berufung ist er wohl Außenminister, Wehrexperte (wofür ihn wohl sein ständiger Sitz im Beirat der Inneren Führung der Bundeswehr prädestiniert) und Fachmann für Staatsterrorismus, allerdings mit großen Gedächtnislücken. Der Zentralrat der Juden in Deutschland, als Körperschaft des öffentlichen Rechts hat vor allem die Aufgabe, die Interessen seiner Mitglieder nach Außen zu vertreten. Die Beschäftigung mit Barbaren und Gutmenschen gehört eigentlich nicht zu den Aufgaben des Zentralrats, ist aber ein Hobby von Stephan J. Kramer. Unter dem Dach des Zentralrats der Juden sind 23 Landesverbände mit insgesamt 107 jüdischen Gemeinden und ihren insgesamt 104 000 Mitgliedern organisiert. Gaza ist keine dieser 107 jüdischen Gemeinden. Das Spektrum der religiösen Denomination innerhalb der Gemeinden ist weit gefächert und reicht von streng orthodoxen über Reform- und konservative bis hin zu liberalen Gemeinden. Damit macht der Zentralrat der Juden in Deutschland deutlich, dass er die religiösen Interessen aller Juden in Deutschland vereinigt >>>
 



27.12.2008 - Dr. Viktoria Waltz - Gaza - 60 Jahre Nakbe und Opfer Israelischer Bomben
- Es ist nicht das erste Mal, dass die Bevölkerung von Gaza Ghetto in solch prekärer Lage war. Kein Wunder, denn in diesem kleinen Teil der Erde ist seit der Entstehung Israels das Elend zu Hause. Dreiviertel der Bevölkerung sind von ihrer Herkunft Flüchtlinge und etwa die Hälfte von ihnen lebt noch in den von der UNWRA errichteten Lagern, über die Henryk M Broder so cool am 08.05.08 in spiegel online unwidersprochen schreiben darf: "Das Problem der Palästinenser ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. Viele von ihnen leben in "Lagern" und können mit bloßem Auge dahin schauen, wo ihre Eltern und Großeltern mal gelebt haben."
 


19.12.2008 - Wir sind ja so gut! - Dr. Sabine Schiffer - (…) Das Recht auf Rückkehr als demografische Vernichtung um das Jahr 2024. Wie sehr auch für Broder, der Israel wieder verlassen hat und von dort durchaus skeptisch betrachtet, wenn überhaupt wahrgenommen wird, Israel zur Metapher einer Rückversicherung als Existenzgarant für Juden überhaupt geworden ist, wird an dieser Stelle deutlich. Wieder mit einem Nazi-Vergleich und unter Inkaufnahme einer gehörigen Portion Vagheit warnt er: „Die von den Nazis anvisierte ,Endlösung‘ der Judenfrage könnte im Nebel der ,Endlösung‘ der Palästinafrage untergehen.“ Was meint er damit genau? Niemand im Saal protestierte – oder fragte nach. Broder fährt fort, dass er seit 1973 bzw. 1967 einen „Prozess der Dämonisierung und Delegitimierung Israels“ beobachte. Dies hänge seiner Meinung nach damit zusammen, dass „Juden als Opfer gerngesehener Gast in der guten Stube des schlechten Gewissens“ seien. Juden als Täter hingegen würden nicht toleriert. Mal abgesehen davon, dass hieran einiges mehr als überlegenswert ist – hierfür würde unter anderem die Framing-Theorie sprechen – spricht er damit en passant israelische Verantwortliche von jeglicher Verantwortung für ihr Tun frei >>>
 


 

16.12.2008 - Abraham Melzer kommentiert - Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kollegen, meinen Sie nicht auch, dass es endlich reicht! Wie lange wollen Sie noch die verlogene Selbstgerechtigkeit ihres „Reporters“ Henryk M. Broder decken und tolerieren und ihm ein Alibi für seine zynischen Attacken auf die „reine Vernunft“ zu verschaffen.

Die Versammlung der Massen in Gaza anlässlich des 25ten Gründungstages der Hammas, lässt Broder in seinem Blog, „Party im KZ“ betiteln und statt über die Verweigerung der Einreise in Israel für einen „jüdischen“ UNO-Beauftragten der Menschenrechtskommission zu protestieren, vernehmen wir nur hämische und zynische Freude: Außer Spesen nichts gewesen.

Wenn das Spiegel-Niveau ist, dann macht ja Broder ihrem Magazin alle Ehre. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dies im Sinne des Gründers Augstein wäre, der heute für Broder mit Sicherheit ein ausgesprochener Antisemit wäre, wegen seiner allzu häufigen Kritiken an der israelischen Demokratie.

Es ist wahr, es gibt auf der Welt noch Antisemiten. Aber kann es denn sein, dass der Spiegel, Broders Jagd nach vermeintlichen Antisemiten, bis auch der allerletzte gefunden und gestellt sein wird, fördert und gut findet. Das alles ist doch krankhaft pervers und heuchlerisch und, mit der Zeit auch langweilig.

Israel hatte nach eigenen Aussagen befürchtet, dass der UNO-Beauftragte zu einseitig  zugunsten der Palästinenser sei, weil er früher schon einmal die israelische Art mit der der Nazis verglich. Niemals hatte aber Israel jemanden zurückgeschickt, der einseitig zugunsten Israels war, wie zum Beispiel den Israel-Fan Henryk M. Broder. Und was an den Checkpoints in der Westbank tagtäglich geschieht, ist eine Verletzung der Menschenrechte, der Menschenwürde und selbst der israelischen Gesetze, dass es zum Himmel schreit. Nur Ihr Reporter Henryk M. Broder schreit nicht, er lacht und kommentiert zynisch: Wenn die Palästinenser kein Brot haben, dann sollen sie doch Kanonen essen. - Abraham Melzer
 

 

8.12.2008 - F.A.Z., 08.12.2008, Nr. 287 / Seite 38 - Prof. Broder hat ein Problem - Besondere Vorliebe - Pornographologie:  Klage Broders abgewiesen - Evelyn Hecht-Galinski darf Henryk M. Broder einen "Pornoverfasser" nennen. Das hat die 27. Zivilkammer des Landgerichts Berlin mit Urteil vom 25. November entschieden. (…) Reichlich Anknüpfungspunkte findet das Gericht in Broders Schrift "Wer hat Angst vor der Pornografie?" von 1970. "Liest man das Vorwort zu diesem Buch, so überrascht es bereits, dass der Kläger sich durch die Bezeichnung als ,Pornoverfasser' herabgesetzt und in seinen Persönlichkeitsrechten verletzt fühlt, schreibt er dort doch über die gesellschaftlich befreiende Wirkung von Pornografie und tut kund, dass er Pornografie für emanzipatorisch halte." Unbeschadet des wissenschaftlichen Anspruchs des Buches erfülle es stellenweise seine eigene Definition der Pornographie: "die optische, textliche oder akustische Vermittlung der Teilnahme am Sexualleben der dargestellten Personen". (…) Die Kammer stellt fest, Broder habe sich über Frau Hecht-Galinski "in unflätiger und unsachlicher, zum Teil auch grob verletzender Weise geäußert". (…) Die Pointe des Urteils steckt in einer stilkritischen Beobachtung. "Hinzu kommt, dass der Kläger eine besondere Vorliebe für eine Ausdrucksweise mit sexuell drastischen und dem Genitalbereich entstammenden Begriffen hat, die er auch benutzt, wenn es gar nicht um sexuelle oder verwandte Themen geht, so dass auch politische und andere Diskussionen immer wieder mit sexuellen Konnotationen aufgeladen werden." (…) " pba.
 


 

Wer zuletzt lacht siegt lacht siegt am besten. - Am 2. Dezember 2008 gab es die Runde drei im   “Antisemitismus”-Prozess,  Evelyn Hecht-Galinski ./.Broder vor dem Oberlandesgericht Köln, Reichenspergerplatz 1.  In der ersten Runde erwirkte Frau Evelyn Hecht-Galinski  erfolgreich eine einstweilige Verfügung gegen Henryk M. Broder, in der zweiten wurde diese vom Landgericht Köln bestätigt. Wie es gestern ausgegangen ist, ist noch offen. Abzusehen ist, dass dies nicht der letze, aber kurzfristig wahrscheinlich erfolgreichste Besuch von Henryk M. Broder und seiner „außergewöhnlichen“ Rechtsanwaltmannschaft in Köln war.  Am Anfang meiner Rechts- Auseinandersetzung mit Broder schrieb ich in einem Brief an seinen Rechtsanwalt Gelbart, er möge doch auf seinen Mandanten einwirken, die sprachlichen herabsetzenden, diffamierenden Äußerungen über andere zu unterlassen. >>>

LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

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Bild - Landgericht Berlin Tegeler Weg ...5.12.2008

 


 

11.12.2008 - Broder stolpert über seine Sexfixiertheit - Stefan Niggemeier - Das Gute an und für Henryk M. Broder ist, dass er wenigstens kein Amt hat, von dem er zurücktreten könnte, wenn sich herausstellt, dass er in einem Land lebt, das es verfassungsrechtlich erlaubt, ihn „Pornoverfasser” zu nennen. Und im Moment sieht es danach aus. Das Berliner Landgericht hat Broders Klage gegen Evelyn Hecht-Galinski abgewiesen >>>

LG Berlin, Urteil 26.11.08 - Broder./.Hecht-Galinski - "Pornoverfasser"

 

 

4.12.2008 - Rechtsstreit Evelyn Hecht-Galinski-Henryk M. Broder vor dem OLG Köln - Ist Israelkritik Antisemitismus? - Von Hans-Detlev v. Kirchbach - Henryk M. Broder und Evelyn Hecht-Galinski werden sich auch in Zukunft wohl noch häufiger vor Gericht begegnen. Am 2. Dezember scheiterte ein Vergleichsversuch vor dem Oberlandesgericht. Einzelheiten von unserem Korrespondenten. Kampfpublizistik mit journalistischen Mitteln - (…) . Freilich betreibt Henryk M. Broder, der mit polemischem Talent seit über 30 Jahren zu brillieren, aber auch zu blenden, weiß, „Meinungsbildung" nur allzu gern in Form persönlicher Herabsetzung, welche im altertümlichen Kanzleistil der Juristen „Verunglimpfung" genannt wird. Die Grenze ist dabei sicher schwer zu ziehen, was vor allem Anwälten und Gerichten ausgiebige Beschäftigung verschafft. Für eben diese hat Henryk M. Broder in den letzten Jahren auch reichlich gesorgt >>>
 

27.11.2008 - Gestörter west-östlicher Dialog - Rüdiger Heimlich - DAFG-Präsident Otto Wiesheu lud erstmals zum „Deutsch-Arabischen Medienforum“ nach Berlin ein. (…)  Einschüchternd sei auch, wenn Journalisten wie Henryk M. Broder „jede antizionistische Kritik als krypto-antisemitisch“ geißelten.
 


25.11.20008 - Evelyn Hecht-Galinski  - Leserbrief  zu: Die Leere vom 9. November von H. M. Broder v.11.11.2008 -  Die Leere dieses Artikels zeigt sich in der Herunterspielung der Neonazis  "als eine ästhetische Zumutung". Warum fordert dann der Zentralrat das NPD  Verbot?  Der 9.November 1938 sollte uns allen Lehre sein auf keine falschen  Demagogen reinzufallen.
 Es steht kein atomarer Angriffskrieg vor der Tür! --- Aber sehr wohl, uns  ständig wiederkehrende Bedrohungsszenarien, die uns die große und  einmalige Gefahr der "Schurkenstaaten" erklären sollen. Sind wir nicht  auch vor dem Irak-Angriffskrieg unter Vorspielung falscher Tatsachen  getäuscht worden? >>>

 

Sonderseiten: Hecht-Galinski ./. Broder >>>

Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners

Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski

Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser -


Mit dem Antisemitismus-Vorwurf wird versucht, kritische Juden zu disziplinieren. - Rufmord und rassistische Hetze - Michael Bodemann

Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer


Kurzer Lehrgang in jüdischer Paranoia - Oder: Lustigers lustige Lust
- Abraham Melzer


Polemiken bitte begründen - Ein Antisemitismusvorwurf vor Gericht - Joachim Güntner


»Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann
 


4.11.2008 - Mediale Kriegsvorbereitung - - WIE WAR DAS DOCH Mr. Broder? -    "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.
Stimmt, siehe das Bild  rechts!!!

Bild - Quelle + Mehr >>>     

 

Henryk M. Broder - Erstunterzeichner bei "Stop the Bomb" (Die israelische?) >>>
Henryk M. Broder auch aktiv beim Mideast Freedom Forum Berlin, scheinbar ein Geheimklub zu dem man nicht mit Namen steht >>>
 

Die Anti-Iran-Kampagne und die Weihnachtsbombe - Knut Mellenthin - Mit einer Sensation präsentierte sich am 28. Oktober in Berlin die STOP THE BOMB Kampagne, die dafür wirbt, den Iran „politisch und diplomatisch zu isolieren“: „Schon zu Weihnachten könnte die Islamische Republik Iran eine Atomwaffe haben, stellte Mohammed ElBaradei, der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde in der letzten Woche fest.“ (1) Konnte das wirklich stimmen?

Henryk M. Broder und sein Kampfauftrag >>>
Honestly Concerned liefert fast täglich  die besten Beispiele dafür >>>
 

 

25.10.2008 - »Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann  - (...) Wenn man bedenkt, dass Henryk M. Broder den Ludwig-Börne-Preis bekommt, dann schäme ich mich als Jude. Wenn er und andere Juden seines Schlags die Repräsentanten des deutschen Judentums sind, dann möchte ich mit diesem Judentum nichts zu tun haben. »Israel, mein Israel«, schreit Ralf Giordano und gebärdet sich wie ein waschechter »Zionist-aus-der-Ferne« mit rassistisch-islamophobem Einschlag. Soll dieser Zyniker Broder ...

 


21.10.2008 - Dieses Buch schenke ich meinem Sohn - Vural Öger - (..)Anfangs war ich schon etwas skeptisch, als ich mir die beiden Herausgeber dieses Bandes vorstellte, die ich beide gut kenne: Kai Diekmann, den Chefredakteur der "Bild"-Zeitung, und Ertugrul Özkök, Chefredakteur von "Hürriyet". Die beiden haben das Verhältnis der beiden Länder zum Leitfaden der 26 Texte gemacht, die ich jedem Leser anraten will (na ja, mit wenigen Ausnahmen wie der Rapperin Lady Bitch, die in ihrer Subkultur wirklich nichts zu sagen hat, oder Henryk M. Broder, der sein eigenes, eitles Abziehbild bleibt). >>>
 


20.10.2008 - Rechts so .... - Es blühen auf Broders Schreibtisch die blauen Narzissen - "Enteignet Springer!" - Marc Felix Serrao - Bild bezeichnet den Chef eines konservativen Online-Magazins ohne Rücksicht auf dessen Protest als "Rechtsextremen" - Wahr ist: Das Online-Magazin, das es in Chemnitz auch als gedrucktes Jugendmagazin gibt, ist offen rechts, sogar stramm. I(...)   Laut Bild ist Menzel im "braunen Sumpf" zuhause>>>

Wie rechts ist die Junge Union - Burschenschaftler Felix Menzel  >>>
 

Um den Geist der bei der "Blauen Narzisse" herrscht wahrzunehmen, höre man sich einmal  den Podcast - "Jugend unseres Volkes!" Der junge Deutsche! an....Dort scheint Broder sich wohl zu fühlen. Alte und neue Täter vereint? Es wächst zusammen was zusammengehört....


Dazu passt:
29.09.2008 - Broder in der "Jungen Welt" - Warum stellt Henryk M. Broder um glaubwürdig zu sein, nicht die Kapitulation des "Rechtsstaates Israel" fest? -
Broder kritisiert Protest gegen Anti-Islamisierungskongreß -  Mit scharfen Worten hat der Publizist Henryk M. Broder die Proteste gegen den Anti-Islamisierungskongreß angegriffen und das anschließende Verbot der Veranstaltung verurteilt. Dies stelle eine „totale Kapitulation des Rechtsstaates“ dar: „Das Demonstrationsrecht hängt nicht davon ab, ob
man mit den Demonstranten Sympathie hat oder nicht: Das ist ein Grundrecht“, sagte Broder  >>>
 

Dazu passt wohl noch eine kleine Rückschau:
18.5.2008 - "Wenn
das der Führer wüsste."
oder: "Die Schweizer Sonne bräunt ganz schön..."
 Nach dem Gastspiel bei der "blauen Narzisse" ist Henryk M. Broder, wieder einmal quer über die Fahrbahn von links nach rechts beim SVP-Politiker Ulrich Schlüer angekommen. Dessen "Schweizerzeit" hat Juden nicht immer so gemocht. "Macht aber nichts", der neue Feind vereint. >>>
 

mehr dazu >>>
 


6.10.2008  -
Verwechselt nicht Propaganda und Pöbelei mit Polemik - Die NOZ schreibt:  - Broders Polemik sorgt für Wellenschlag - Osnabrück. Hat die Diskussion zum Thema Iran, die während des Morgenland Festivals veranstaltet worden war, ein juristisches Nachspiel? Ein Schlagabtausch zwischen Henryk M. Broder und Prof. Mohssen Massarrat sorgt weiter für Spannungen. >>>

6.10.2008 - Prof. Dr. Mohssen Massarrat - Stellungnahme zu beleidigenden Äußerungen von Henryk M. Broder anlässlich der Podiumsdiskussion „Isolation oder Wandel durch Annäherung“ im Rahmen des Morgenlandfestivals am 30.09.2008 in der Lagerhalle, Osnabrück -  Broder hat bei seinem Auftritt am 30. September in der Lagerhalle nicht nur mich mit seiner unqualifizierten Äußerung beleidigt, er hat auch die FAZ-Journalistin Christiane Hoffmann und den im Iran lebenden Journalisten Martin Ebbing als naiv und blind und die „gesamten deutschen Intellektuellen“ als „mit einem Hang zum Totalitarismus“ und darüber hinaus auch den renommierten Islam- und Orientexperten Prof. Udo Steinbach als „Kollaborateur des Mullahregimes“ diffamiert. >>>

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6.10.2008 -
Henryk Broder dichtet mir eine Freundschaft mit David Irving an. - Shraga Elam - Am 15.4.2000 schrieb ich eine Email an David Irving, in der Absicht ihn zu überzeugen, seine Holocaust-Leugnerei aufzugeben. Die Mail war sehr komprimiert, da sie nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. Dies führte zu absichtlichen und unabsichtlichen Missverständnissen, nachdem Irving das Schreiben - ohne meine Erlaubnis - auf seiner Webseite veröffentlicht hatte. Uninformierte LeserInnen könnten sich daran stossen, dass ich schreibe, Irving sei ein brillanter Forscher gewesen, bis er die industrielle NS-Judenvernichtung zu leugnen begann. Mit dieser Aussage zitierte ich jedoch anerkannte Historiker aus der New York Times 1999. >>>

 


2.10.2008 - Israel-Debatte - Thomas Immanuel Steinberg - Der Schluß aus dem Nichts - Watzlawicks Geschichte mit dem Hammer erzählt von einem Mann, der ein Bild aufhängen will, aber keinen Hammer zur Hand hat. Als er beschließt, sich beim Nachbarn einen Hammer zu borgen, kommen ihm Zweifel, ob der ihm seinen Hammer überhaupt leihen würde. Der Nachbar habe neulich auch nur flüchtig gegrüßt und vielleicht nur so getan, als habe er es eilig... und bildet sich vielleicht noch ein, man sei auf seinen Hammer angewiesen! Zornig stürmt der Mann zum Nachbarn und brüllt ihn an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“ Was hier an der Geschichte interessiert, ist das Argument, auf dem die Entscheidung zum Brüllen beruht: der Schluß aus der Abwesenheit, der Nicht-Existenz einer Sache. Der Nachbar hat dem Mann keine Aufmerksamkeit geschenkt. Viele Gründe kommen dafür in Frage; der Mann aber hält denjenigen Grund für den wahren, der seiner eigenen Befindlichkeit entspricht. Mit der Abwesenheit, dem Fehlen von etwas, wird häufig auch politisch agitiert. Gegner der Staats- und Regierungspolitik Israels werden des Judenhasses verdächtigt, weil sie die Staats- und Regierungspolitik anderer Länder nicht ebenso scharf angreifen wie die Israels. Dabei kann die Beschränkung auf Israelisches ganz einfach dem Interesse an Erkenntnis dienen, das stets >>>
 


30.9.2008 - Debatte Glauben und Säkularisierung: Zweierlei Religionskritik - Rudolf Walther - (...) Zu den berufsmäßigen Islamkritikern, denen jede Differenzierung zwischen Islam und fundamentalistischem Islamismus entbehrlich erscheint, zählen auch der Philosoph Rudolf Burger, der den Islam als "feindliche Religion" darstellt, und - als Lautester unter den Berserkern vom Dienst - der Polemiker Henryk M. Broder. >>>
 


30.9.2008 -
Kurzkommentar: Heute, zu Rosh Hashana, dem jüdischen Neujahr, sagte Olmert in einem Interview etwas, was er früher nie gewagt hätte zu sagen:

 „Israel muss  aus fast allen besetzten Gebieten zurückweichen, wenn nicht sogar aus allen Gebieten. Selbst Ost-Jerusalem würde man den Palästinensern zurückgeben müssen.“ Ehud Olmert

  Bravo, wieso hat er nicht schon früher daran gedacht, als die israelische Linke und die Friedensbewegung das auch sagte? Und was würden jetzt all die Antisemitenjäger a la Broder und Lustiger sagen? Wie naiv? Olmert hat ja keine Ahnung vom Nahost Konflikt. Olmert ist ein Feind Israels. Olmert ist ein Antizionist. Olmert ist ein Antisemit.

Armer Olmert. Jetzt, wo er kurz vor der Schaffung des Friedens steht, da muss er gehen. Wäre er doch schon 2006 darauf gekommen und uns allen den fürchterlichen Libanonkrieg erspart! Abraham Melzer
 


29.9.2008 - Die wundersame Welt des Pr. Dr. h.c. Arno Lustiger - Ruth Asfour schriebe einen Leserbrief zum Artikel: Jüdischer Antisemitismus: Kurzer Lehrgang über den Selbsthass von Arno Lustiger  Daraufhin bekam sie eine e Mail vom lustigen Arno. Das bewegte Abraham Melzer darauf zu antworten >>>
 


29.89.2008 -
Deutschland: Das Urteil gegen Henryk M. Broder und das Verbot, Hecht-Galinski zu beschimpfen - Diffamierung kein „Teil der freien Meinungsäusserung“! - Laurent Vonwiller - Henry M. Broder ist unter anderem für seine Attacken gegen den Islam („Hurrah, wir kapitulieren“), für seine Unterstützung der US Kriege in Irak und Afghanistan und für seine kompromisslose pro-israelische Haltung bekannt. Dem im Spiegel und in der Schweizer Weltwoche schreibenden deutschen Publizist scheint eines besonders am Herzen zu liegen: Wer Israel kritisiert, soll als „Antisemit“ gebrandmarkt werden. wer als Jude Israel kritisiert, soll zum „Selbsthasser“, zum „jüdischen Antisemit“ abgestempelt werden. Wer auf der Beachtung des Internationalen Rechts und humanistischer Prinzipien besteht wird von ihm auch schon mal als Kretin, Selbsthasser, Terroristenfreund oder antisemitische Schlampe verunglimpft. Dabei dürfte es Broder nicht nur darum gehen, Leute, die Israel kritisieren, zu verunglimpfen, sondern vielmehr darum die Auslegung der Gesetze so zu beeinflussen, dass eines Tages jemand, der die israelische Politik kritisiert wegen „Antisemitismus“ verurteilt werden kann (zur Zeit ist das nicht der Fall: So sind in der Schweiz aufgrund des Rassismus-Gesetzes >>

 


26.09.2008 - Lustiger macht den Broder - Antisemitismus ist nicht gleich Antizionismus - Evelyn Hecht-Galinski - Im Judentum gibt es viele politische und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und zersplittert. Im Gegensatz zu Arno Lustiger (siehe: Arno Lustiger über das Problem des jüdischen Selbsthasses) und anderen habe ich keine chronischen Identitätsprobleme und daher auch keinen jüdischen Selbsthass, den ich auf andere Juden projizieren müsste. Die deutsch-jüdische Erziehung, die ich in meinem Elternhaus genoss, kannte solche beleidigenden Anschuldigungen nicht. Ich wuchs schon seit meiner Geburt 1949 in der Mitte der Gesellschaft auf, wurde in einen Pestalozzi-Fröbel-Kindergarten und danach von meinen Eltern auf eine Waldorfschule geschickt. Mein Vater gab an mich seine humanistische Erziehung weiter, die er in Marienburg in Westpreußen genossen hatte. Das Lebensmotto meines Vaters nach seiner Befreiung aus diversen KZs war: „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen.“ >>>

Kommentar zu - Jüdischer Antisemitismus + Selbsthass (FAZ)
Brief von Arno Lustiger an den Intendanten Prof. Elitz
Kommentar zu:
Brief an Intendanten des Deutschlandradios Prof. Elitz Erhard Arendt
Brief Peter Vonnahme  an Prof. Elitz
Sonderseite Hecht-Galinski ./. Broder
Links zum Thema

 


25.9.2008 - Buch: "Kritik der reinen Toleranz" - Freund und Feind -  Michael Angele - (...) Kann Broder wirklich nur in den Kategorien von Freund und Feind denken? Graustufen, Zwischentöne: nichts davon. Gerne würde man - wie es das Markwort-Zitat verspricht - bei der Lektüre dieses Buches auch mal überrascht werden, eine unerwartete Wendung oder einem unerhörten Gedanken finden - immerhin trägt das Buch mit "Kritik der reinen Toleranz" ja einen Titel, der nichts weniger als ein philosophisches Hauptwerk vermuten lassen könnte. Stattdessen geht es in diesem Traktat eben wirklich ein wenig zu wie in einem Gerichtssaal. Der Täter ist bekannt, die Anklage haut Beweisstück an Beweisstück auf den Tisch, die Verteidigung kann man vergessen. >>>
 


21.09.08 - Leserbrief - Wie Broder sich Antisemiten schnitzt - Tanja Krienen - Zu "Heiteres Antisemitenraten" (F.A.Z.- Feuilleton vom 30. August): Es ist mir unbegreiflich, dass Sie Henryk M. Broder in eigener Sache einen derart großen Raum geben und ihn seine krude Antisemitismus-Theorie nicht nur darlegen lassen, sondern ihm auch Gelegenheit geben, seine Schmähungen gegen jüdische Israel-Kritiker zu rechtfertigen. Warum geben Sie nicht einmal den Opfern Broders solchen Raum, um aufzuzeigen, wie er politisch-publizistisch agiert?

Am 28. Mai dieses Jahres wurde er verurteilt, mich, eine transsexuelle Autorin, nicht mehr zum Beispiel wie folgt zu charakterisieren: "Sie bzw. er ist nämlich ein antisemitischer Schlamperich und ein weiterer Beweis dafuer, dass man einem Antisemiten brain and balls wegoperieren kann." Aus dieser Auseinandersetzung zwei Beispiele dafür, wie er sich geradezu "Antisemiten" zurechtschnitzt, wie er "antisemitische" Umtriebe erfindet und die Wahrheit auf den Kopf stellt, ja aus dem Nichts einen Vorwurf bastelt.

Broder unterstellte mir "Antisemitismus", zunächst privat in vager Form, ehe er dies öffentlich bestätigte. Er hatte eine Reihung jüdischer Autoren aus meiner Zeitung "Campo de Criptana", die auch den Namen Konrad Weiß enthielt, als "antisemitisch" bezeichnet, mit der absurden Begründung, Weiß sei kein Jude und ich müsse wohl eine "Judenkartei" besitzen. Das aber, so erklärte ich schon vor zwei Jahren, ist so "antisemitisch", wie es "antiitalienisch" wäre, wenn ich eine Reihe von italo-amerikanischen Schauspielern wie folgt aufgelistet hätte: Leonardo Di Caprio, John Travolta, Robert de Niro, John Belushi, Al Pacino, wobei sich einer als Kosovo-Albaner herausstellte. Der zweite Fall: Als ich in einem Interview klar und unmissverständlich die Zweistaatenlösung für die Beziehungen von Israel und den Palästinensern favorisierte und dabei einen gemeinsamen Rat, der im Vorfeld Probleme bereden sollte, empfahl, bezeichnete Broder diese Empfehlung als "antisemitisch", obwohl die Diplomatie genau solche Klärungen längst praktiziert.

Wir sehen also, dass die skandalösen Methoden, mit denen Henryk M. Broder "Antisemiten" entlarvt, nichts als der Versuch der willkürlichen Brandzeichnung zum Zwecke der politischen Ausschaltung und menschlichen Herabwürdigung sind. Dass er dabei auch Menschen wie mich wegen ihres persönlichen Hintergrundes schmäht, kommt hinzu. Und ausgerechnet nach einem derartigen Urteil (250 000 Euro oder sechs Monate Haft bei Zuwiderhandlung) durfte Broder vor einem Bundestagsausschuss über den Antisemitismus reden. Wer trägt eigentlich dafür die politische Verantwortung? Tanja Krienen, Waldeck
Text: F.A.Z., 20.09.2008, Nr. 221 / Seite 17

 


17.9.2008 - Ehud Olmert spricht unliebsame Wahrheiten aus: Kurzkommentar von Abraham Melzer - „Er spricht davon, dass die jüngste Attacke radikaler Siedler gegen ein palästinensisches Dorf ein nicht hinzunehmendes "Pogrom" sei. Er sagt, dass sich in die Tasche lügt, wer daran glaube, dass es jemals einen israelischen Staat in biblischen Grenzen geben werde. Er warnt davor, Israel drohe in einem einzigen, palästinensisch dominierten Staat unterzugehen, sollte nicht bald ein Frieden mit Zwei-Staaten-Lösung geschlossen werden: Israels Premierminister Ehud Olmert scheint mit seiner politischen Laufbahn abgeschlossen zu haben. Anders ist nicht zu erklären, dass Olmert, der sich in der Vergangenheit gut und gern darum drückte, unliebsame Wahrheiten auszusprechen, sie in dieser Woche jedem israelischen Medium in den Block diktiert, das bereit ist, sie zu drucken.“

Der Text oben stammt von der heutigen Ausgabe von SPIEGELonline. Ob Broder diesen Text redigiert hat? Offensichtlich nicht. Schade nur, dass Olmert erst jetzt zu diesen Erkenntnissen gekommen ist. Wir haben es schon längst gewusst. Nur wurden wir deshalb von Broder als Israel-Hasser verleumdet. Manche von uns auch als Antisemiten. Der Tag ist nicht mehr fern, dass auch Broder selbst zu solchen Erkenntnissen kommen wird. Heute allerdings bemüht er sich noch die Aufmerksamkeit der Leser auf Tibet, Sudan und Iran zu lenken und von Israel abzulenken.
 


13.9.2008 - Henryk M. Broder – Hofnarr und tätig am Deutschen Hof in Israels Diensten? - Viktoria Waltz -  Bissiger Kritiker an Kritikern, meist unter die Gürtellinie gehend und am Rande des Geschmacks - ist er zur Zeit sehr beliebt bei Medien und Regierungsmitgliedern: Henryk M. Broder, spezieller Schreiber für spiegel-online, selbsternannter "Fachmann" in Sachen Israel und Antisemitismus, im Bunde mit obskuren Organisationen wie 'honestly concerned' und Anführer einer Gruppe von Post-Kapitalisten und Bush Verehrern, die sich selbstherrlich 'Achse des Guten' nennen. Auch die merkwürdige Sekte, die 'Antideutschen' gehören zu honestly concerned >>>
 


10.9.2008 - Broder ohne Fußnoten - Stefan Niggemeier - (...) Im „Kölner Stadtanzeiger” berichtet der stellvertretende Online-Chef Tobias Kaufmann unter der Überschrift „Broder mit Fußnoten” über das Urteil und kommentiert es kritisch. Und ich frage mich, ob Kaufmann wohl wenigstens gezögert hat, als er schrieb:

Der Publizist Broder hatte auf der Internetseite „Die Achse des Guten”, die er mitbetreibt, einen offenen Brief an WDR-Intendantin Monika Piel veröffentlicht.

Denn Mitglied von Broders „Achse des Guten”, die sich als „publizistisches Netzwerk” bezeichnet, ist auch… der stellvertretende Chef von ksta.de und Autor des Artikels, Tobias Kaufmann. Fleißig veröffentlicht er dort Artikel, vor Jahren hat er auch schon auf Broders Homepage Gastbeiträge geschrieben.

Ich habe bei Tobias Kaufmann nachgefragt, ob er nicht meint, „dass im Sinne der Transparenz ein Hinweis auf diese Nähe zu dem Objekt Ihrer Berichterstattung hilfreich gewesen wäre”. Er antwortete mir: >>>
 


8.9.2008 - Tobias Kaufmann wirft Nebelkerzen - Erhard Arendt über: "Broder mit Fußnoten" - Von Tobias Kaufmann, - Tobias Kaufmann schreibt hier über die „publizistische Meisterleistung“ des Herrn Broder, die er mit einem denunzatorischen Brief an die Intendantin belegt hat: „jeder kölsche jeck mit zwei promille im blut würde sogar an weiberfastnacht erkennen, dass frau EHG eine hysterische, geltungsbedürftige hausfrau ist, die für niemand spricht außer für sich selbst und dabei auch nur unsinn von sich gibt. ihre spezialität sind antisemitische-antizionistische gedankenlosigkeiten, die zur zeit mal wieder eine kurze konjunktur haben. was hat den WDR dazu getrieben, der “tochter” ein forum zu bieten?“  >>>

Broders Spießgesellen an der Front >>>
 


10.9.2008 -
Polemiken bitte begründen - Ein Antisemitismusvorwurf vor Gericht
- Joachim Güntner - Auch Juden können Antisemiten sein. Dennoch bleibt es eine irritierende Konstellation, wenn zwei Juden vor dem Kadi streiten, ob der eine dem anderen Antisemitismus nachsagen darf. Nichtjuden, sollen sie den Kasus beurteilen, haben dann leicht das Gefühl, in dieser Frage von Haus aus weniger kompetent, genauer: moralisch weniger befugt zu sein als die Streithähne. Sind sie überdies Richter an einem deutschen Gericht und haben es mit dem jüdischen Publizisten Henryk M. Broder zu tun, so kann es ihnen passieren, auf rüde Weise abqualifiziert zu werden. Als Broder einmal ein Urteil erhielt, das ihm nicht passte, quittierte er dies mit den Worten: «Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht.» >>>
 


9.9.2008 -  
Hecht-Galinski./.Broder - Die vom Netzwerk Broders erzeugten Nebelwände lichten sich wenn man Tom Segevs Essay im "Spiegel" liest. - Erhard Arendt - Entscheidend und Aufklärend sind meistens die Zwischentöne. Die vom Netzwerk Broders erzeugten Nebelwände lichten sich wenn man Tom Segevs Essay im Spiegel Nr. 37 S.165 + 166 liest. Es scheint, selbst dem Spiegel, dessen Redakteur Broder ist, wird es langsam zuviel. Es bedarf aber anscheinend einer unverdächtigen jüdischen Stimme aus Israel um Broder in Frage zu stellen. Tom Segev macht das was dieses Netzwerk der angeblich nicht existierenden Lobby Israels nicht macht. Er differenziert und sagt zu Recht: „Doch es kann jemand Kritik an der Politik Israels üben, sogar gegen dessen Existenz als jüdischen Staat eintreten, ohne Antisemit zu sein, und umgekehrt: Es gibt Antisemiten, die Israel und seine offizielle Ideologie, den Zionismus, unterstützen.“ >>>
 


6.9.2008 - Polemik oder Schmähkritik? - Peter Nowak -(…). Dass Menschen jüdischen Glaubens zur israelischen Politik und zum Zentralrat der Juden unterschiedliche Positionen haben, sollte auch in Deutschland einfach mal als Tatsache zur Kenntnis genommen werden. Allerdings auch von Broder, der in seinen Polemiken durchblicken lässt, dass ihn besonders ärgert, wenn Jüdinnen und Juden zu Israel eine Position vertreten, die Broder noch vor 25 Jahren selber eingenommen hat.

Kommentare zum Artikel + zu Henryk M. Broder >>>
 


31.8.2008 - Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Hecht-Galinski./. Broder
 - Alfred Grosser - (...) Hier ging es nicht um Antisemitismusbekämpfung, sondern um brutale Zensur eines unbequemen Inhalts. Die Methode hat sich bewährt. Einerseits versucht man einzuschüchtern, andererseits breitet man den Schleier des Antisemitismus über das Gesagte aus, um nicht die dargestellten Fakten widerlegen zu müssen. Wenn man dem noch persönliche Beschimpfungen hinzufügt und das Gesagte so verdreht, dass es skandalös erscheint, kann man sicher sein, Aufsehen zu erregen und einige im Allgemeinen schon voreingenommene Geister auf seine Seite zu ziehen. In diesem Sinne schreibt und spricht Henryk M. Broder – so jetzt auch wieder (Heiteres Antisemitenraten: Broder antwortet auf Bahners) in seiner Replik auf Patrick Bahners (Rechtsstreit: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?).. mehr >>>>>
 


 

Ein Sieg gegen die Keulenschwinger und falschen Freunde Israels -

Die 28. Zivilkammer weist darauf hin, dass der Antisemitismusvorwurf vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus besonders schwer wiegt. Er sei wie kaum ein anderer geeignet, den mit dieser Geisteshaltung in Verbindung Gebrachten in den Augen der Öffentlichkeit herabzusetzen - FAZ

Entlarvend ist ein Interview mit Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden - Sie stellt sich damit auch bedingungslos hinter die Schmähkritik von Henryk M. Broder >>>


Pressemitteilung - Landgericht Köln verbietet Henryk M. Broder Beleidigung von Evelyn Hecht-Galinski

Köln, 3. September 2008. Die 28. Zivilkammer des Landgerichts Köln hat heute durch Urteil dem Publizisten Broder gegen Strafandrohung verboten, Evelyn Hecht-Galinski, Tochter des verstorbenen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden Heinz Galinski, im Zusammenhang mit ihrem Auftritt in der WDR-Sendung "Hallo Ü-Wagen" als Antisemitin ("antisemitische Statements") zu bezeichnen. Damit hat das Landgericht Köln seine vorausgegangene einstweilige Verfügung vom 27.06.2008 im Wesentlichen bestätigt.

Anlass des  Rechtsstreits war ein öffentlicher Brief von Broder an die WDR-Intendantin Monika Piel, in dem er die Einladung von Hecht-Galinski in die WDR-Sendung zum Thema "Reden über Israel" kritisierte und dabei beleidigte. Evelyn Hecht-Galinski: "Ich begrüße diese Entscheidung sehr. Auch deshalb, weil Broder und seine Helfer in den letzten Tagen - vergeblich - versucht haben, einen extrem starken Mediendruck auf das Gericht und mich mittels weiterer Verunglimpfungen auszuüben. Auf der Grundlage des heutigen Urteils werde ich gegen diese Verunglimpfungen und vergleichbaren Äußerungen auch in Zukunft vorgehen. Die Behauptung, ich hätte die Verhältnisse in Israel mit dem antisemitischen Verbrechen des Nazi-Regimes gleichgestellt, ist falsch. Broder wird sich in Zukunft mäßigen müssen."
Die Sozietät Redeker Sellner Dahs & Widmaier


Antisemitismusstreit - Broder muss Schmähkritik unterlassen  - Der Publizist Henryk M. Broder steckt im Antisemitismusstreit mit Evelyn Hecht-Galinski, der Tochter des langjährigen Vorsitzenden des Zentralrats der Juden, Heinz Galinski, einen Misserfolg ein >>>

dradio - Audio - Informationen am Morgen: Broder vs. Hecht-Galinski - Episode 844745 - podcast.de >>>

Texte von Evelyn Hecht-Galinski  >>>
Texte über: The "best" of  H. M. Broder >>>   

dradio - Informationen am Morgen: Broder vs. Hecht-Galinski - Episode 844745 - podcast.de >>>

3.9.2008 - Leserbrief von Günther Schenk - Eine sittenwidrige Missachtung des Gerichts - Ich nehme an, dass der Leserbriefschreiber Nathan Gelbart die F.A.Z. nicht darüber aufgeklärt hat, dass er Anwalt der Prozesspartei Broder im Prozess Evelyn Hecht-Galinski gegen Henryk M. Broder ist (Leserbrief "Inhaltlos eindeutig" von Nathan Gelbart, Berlin, in der F.A.Z. vom 1. September). Dies wirft ein dunkles Licht auf Anwalt Gelbart und ist als eine sittenwidrige Missachtung des Gerichtes zu werten, da der Richterspruch zur Zeit des Leserbriefes noch nicht gesprochen war. Hat Rechtsanwalt Gelbert so wenig Vertrauen zur Gerichtsbarkeit unseres Landes, dass er nicht nur zur Unzeit sein eigenes Plädoyer durch einen Leserbrief an die führende deutsche Tageszeitung zu entwerten versucht, sondern das Gericht offensichtlich noch vor Urteilsverkündung und uns außerhalb des Gerichtssaales zu beeinflussen sucht? Die Reaktion seiner zuständigen Kammer ist nicht ohne Interesse. Günter Schenk, Strassburg - Text: F.A.Z., 03.09.2008, Nr. 206 / Seite 38

Der von Günter Schenk kritisierte Leserbrief - Dazu muss man wissen, dass Frau Hecht-Galinsik  erfolgreich Henryk M. Broder in einer einstweiligen Verfügung hatte untersagen lassen, ihr „antisemitische Statements“ zu unterstellen. Übergeht nicht Gelbart mit der unten rot gekennzeichnete Aussage den Beschluss des Gerichtes und formuliert eine noch härtere Aussage? Ein einzigartiger Rechtsanwalt....

 

 "Inhaltslos eindeutig - (...) Was Evelyn Hecht-Galinski für sich in Anspruch nimmt ("Gerade im Angesicht unserer gemeinsamen Vergangenheit müssen kritische Anmerkungen zu begangenem Unrecht möglich sein, auch wenn sie Israel betreffen"), dreht sie selbst in das Gegenteil um. (...) Sie sucht sich in einem komplexen Konflikt nur eine der Konfliktparteien heraus, um sie aggressiv und inhaltslos schlagwortartig anzugreifen. (...)  Diese Art von Statements, die von Frau Hecht-Galinski über keinen anderen als den jüdischen Staat verbreitet werden, sind eindeutig und offensichtlich antisemitisch und dürfen dann auch als solche bezeichnet werden. Alles andere wäre in der Tat ein Rede- und sogar ein Denkverbot. - Nathan Gelbart, Berlin"


30.8.2008 -
Der „Unschuldsengel“ von der Spree Henryk M. Broder - Verbissenes, wie erzeuge ich in den Augen der  Leser einen Antisemiten. - Erhard Arendt - Zum Artikel von Henryk M. Broder in der FAZ vom 29.8.2008 -  Broders Bemühungen erscheinen immer hysterischer und an den Haaren herbeigezogen. Schwimmen ihm die Felle weg?

Es ist schon merkwürdig, dass die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), kurz vor dem Urteil einseitig eine Partei zu Wort kommen lässt, eine Partei sicherlich seine Verbindungen (besonders in Frankfurt) spielen lässt, um zu Wort zu kommen. Haben da Mister Kramer oder Frau Knobloch die Wählscheibe gedreht? Ein recht einmaliger Vorgang, besonders wenn man diesen fragwürdigen Artikel liest. Wie ich meine, mit seriösem Journalismus hat das nicht mehr viel zu tun. Um Broder zu zitieren, er erzählt Geschichten,: „die kein erwachsenes Magazin seinen Lesern zumuten würde“ Ich hoffe, dass Gericht weiß es zu werten….

Recht scheinheilig schreibt Broder auf die "Emma"  bezogen: „als es eine Geschichte veröffentlichte, die kein erwachsenes Magazin seinen Lesern zumuten würde: eine Reportage aus den von Israel besetzten Gebieten, in der beschrieben wurde, wie israelische Soldaten mit gezückter Waffe palästinensische Väter dazu zwingen, ihre eigenen Töchter zu vergewaltigen.“ >>>
 


28.8.208 - Falscher Alarm  - Avi Primor kritisiert Broder - pba. (Patrick Bahners) F.A.Z. Feuilleton v. 27.08.2008, S. 32 - Avi Primor hat die Antisemitismusvorwürfe kritisiert, die der Publizist Hendryk M. Broder gegen Evelyn Hecht-Galinski erhebt. (...) . In Israel reden laut Primor „viele Leute“ wie Broder, „weil es bequem ist“. Statt sich mit der in aller Welt geäußerten heftigen Kritik an der Siedlungspolitik ehrlich auseinanderzusetzen und sie in der Sache zu widerlegen, mache man sich das Leben leicht, indem man der Kritik jeden sachlichen Anhalt bestreite, sie als emotional abtue und auf Rassismus und Antisemitismus zurückführe. (...) Broders Rethorik sei gefährlich. „Wenn man immer nach dem Wolf schreit, und endlich kommt einmal der Wolf, dann ist man nicht mehr glaubwürdig, und den echten Wolf kann man dann nicht mehr bekämpfen“.  (Nur im Abbo zu lesen)

Auch: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners >>>
 


27.8.2008 - Jochanan Shelliem in der Sendung "SWR2 Journal am Morgen" vom 22.08.08. - Henryk M. Broder -   Von der Distanz der Deutschen oder  wie aus einem Analytiker ein Waschweib wird. - (...) "Es scheint als habe der stets zuspitzende Kommentator Broder heute Schwierigkeiten wahrzunehmen, in welchem Raum er sich befinde, im öffentlichen – wo man grade, wenn es um die Darstellung der deutschen Vergangenheit geht, sachkompetent argumentieren und faktenbewehrt differenzieren sollte – oder doch im privaten, wo Argumente und Analogien eher emotionale Dienste tun und man sich zurück in Schlips und Schale auch wieder entschuldigen kann"
 


26.8.2008 -
Broderhetze und Recht des Öffentlichen Dienstes im Zusammenspiel - Knut Mellenthin -  Dankenswerterweise hat die JUNGE WELT in ihrer Ausgabe vom Montag, 25.8. als fast einzige auf das hingewiesen, was das um Broder zusammengeschlossene Zitatkartell gegen Watzal inzwischen geschafft hat >>>      Sonderseiten: Jagdaktion Dr. Ludwig Watzal >>>

 


26.8.2008 -
Avi Primor: Antisemitismus geht stetig zurück - Ehemaliger Botschafter Israels: Juden haben alle Möglichkeiten - Avi Primor im Gespräch mit Friedbert Meurer - Avi Primor, Leiter des Zentrums für europäische Studien an der Universität Herzliya und ehemaliger Botschafter Israels in Deutschland, hat in einer breit angelegten Studie belegt, dass der Antisemitismus in Europa und Amerika stetig abgenommen hat. Jemand müsse kein Antisemit sein, wenn er die Politik Israels kritisiere. Für Israel sei es wichtig, sich mit dieser Kritik auseinanderzusetzen, betonte Primor. >>>

Interview mit Avi Primor, israel. Ex-Botschafter/Antisemitismus-Problem  - MP3, Flash

Sonderseiten: Antisemitismus und seine Instrumentalisierung >>>

Einer der  ständig unpassend Maulkörbe  verteilt, will keinen annehmen: - 2 Promille im Blut - Uwe Wittstock - Im Mai dieses Jahres hatte Broder einen Offenen Brief an die WDR-Intendantin Monika Piel ins Internet gestellt, in dem er kritisierte, dass Evelyn Hecht-Galinski zu einer WDR-Sendung zum Thema "Reden über Israel" eingeladen worden war. In diesem Brief schrieb Broder: "Jeder kölsche Jeck mit zwei Promille im Blut würde sogar an Weiberfastnacht erkennen, dass Frau EHG (Evelyn Hecht-Galinski) eine hysterische, geltungsbedürftige Hausfrau ist, die für niemanden spricht außer für sich selbst und dabei auch nur Unsinn von sich gibt. Ihre Spezialität sind antisemitisch-antizionistische Gedankenlosigkeiten ..." Das überschritt nach Ansicht der Angegriffenen die Grenze des Erlaubten und sie erwirkte vor dem Kölner Gericht eine einstweilige Verfügung, die es Broder untersagt, seinen Vorwurf weiterhin aufrecht zu erhalten. Der jedoch will sich keinen "Maulkorb" verordnen lassen, "weil sonst Antisemiten entscheiden dürften, was Antisemitismus ist". >>>

Warum Broder verurteilt werden muss: "weil sonst Zionisten dieser Art entscheiden dürften was legale und notwendige Kritik an Israel ist"
 


25.8.2008 - Alles Antisemiten oder jüdische Selbsthasser – bis auf Broder - Knut Mellenthin - Der vielfach preisgekrönte Journalist und Buchautor Henryk M. Broder (»Hurra, wir kapitulieren«) kämpft derzeit vor mehreren Gerichten für sein Recht, so zu schimpfen, wie er möchte. Er selbst bevorzugt dafür allerdings die Bezeichnung »Meinungsfreiheit«. Eine seiner Prozeßgegnerinnen ist Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter von Heinz Galinski, der von 1954 bis 1963 und von 1988 bis 1992 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland war. Hecht-Galinski ist eine scharfe Kritikerin der israelischen Unterdrückungspraxis gegenüber den Palästinensern und wird deshalb von Broder regelmäßig angegriffen.
 


22.8.2008 -
Verschwörungstheoretiker! Antisemiten! - (pdf) - Seit dem Erscheinen des Buches „Die Israel-Lobby“ tobt hierzulande ein erbitterter Streit. Worum geht es? Zwei Protagonisten kommen zu Wort Lorenz Jäger & Alan Posener | Gibt es in Deutschland überhaupt eine Israel-Lobby wie in den USA? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, ist sie ganz klein oder – im Gegenteil – übermächtig groß? Schlägt sie dauernd mit der Antisemitismus-Keule um sich? Sind die hiesigen Antisemiten in Wahrheit Antiamerikaner? Und die proisraelischen Proamerikaner verkappte Antieuropäer? Ein Versuch, die Positionen aufeinanderprallen zu lassen >>>


Hintergrund: Alan Posener ist in Kürze ein Teil der sogenannten "Achse des guten" - Jeder an seinen Platz....

 


21.8.2008 - Hecht-Galinski ./. Broder -  Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen? - Patrick Bahners - Der Antisemitismusvorwurf eignet sich zum moralischen Totschlag. Wer die Beschreibung eines Gegners als eines Antisemiten durchsetzen kann, hat ihn aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen. Das ist zu bedenken, wenn die Richter entscheiden, ob Frau Hecht-Galinski es in der Härte des Meinungskampfes hinnehmen muss, als notorische Antisemitin bezeichnet zu werden. Strategie der verbalen Aggression - Bei den ihr vorgehaltenen Äußerungen handelt es sich nicht um Sätze des Typus, die Juden seien ja alle geldgierig. Es geht ausschließlich um Kommentare zur israelischen Politik und zu deren Verteidigern. Ein Sieg Broders vor Gericht wäre daher nicht einfach als Sieg der Meinungsfreiheit einzustufen. Seine preisgekrönte publizistische Strategie der verbalen Aggression nutzt den Spielraum der Meinungsfreiheit, um ihn einzuschränken: Kritiker Israels sollen eingeschüchtert werden >>>

Tanja Krienen: Wer es mit dem zivilen Recht und der Zivilisation hält, MUSS wissen, wo er steht! Es kann nicht sein, dass die Freiheit jemanden zu rufmorden oder gar zu morden, ein höheres Recht sein soll, als das Recht unangetastet zu bleiben. Und: Wer Meinunsgfreiheit will, MUSS wollen, dass Broder unterliegt, denn, darf ich einmal daran erinnern, dass ER ES IST, der ja die Meinungsfreiheit Hecht-Galniskis einschränken und brandmarken wil!?! >>>

Arne Hoffmann schreibt: "Gehört es nicht auch zur Meinungsfreiheit, jemanden für einen Antisemiten zu halten und diesen Vorwurf in der politischen Auseinandersetzung auch rhetorisch zuzuspitzen? " Eigentlich fast immer einer Meinung mit Arne Hoffmann muss ich sagen, es gibt Grenzen der Meinungsfreiheit. Da wo sie benutzt wird um anderen die Meinungsfreiheit zu nehmen. >>>
 


20.8.2008 -
Ach wie gut - Der Klub der "Weisen Männer" - Hermann Ploppa - In Rundfunk und Fernsehen treten immer wieder die "gleichen Verdächtigen" auf, die uns einschärfen, zu einem engen Bündnis zu den USA gäbe es keine Alternative. Wir erfahren die Namen dieser "Experten" und ihren politischen oder wissenschaftlichen Rang. Aber jenes Kriterium, warum Hans Ulrich Klose, von Kläden, Özdemir, Lambsdorff (Vater und Sohn), Münkler, Lepenies, und wie sie alle heißen, so auffällig oft befragt werden, bleibt im Verborgenen. Sie alle sind nämlich Mitglied eines hocheffizienten Netzwerks. Sie sind Teil einer "transatlantischen Community". Und alle Wege der Atlantik-Bücke, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik oder auch der Blogger-Gruppe "Achse des Guten" weisen konzentrisch auf das Netzwerk der Netzwerke – den
Council on Foreign Relations in New York. >>>
 


17.8.2008 - Meinungsfreiheit - Es ist schon wieder Jagdsaison - Arne Hoffmann - (...) Die Skandalierung um Faruk Sen ist fast schon wieder vergessen, sie ist ja auch schon länger als einen Monat her. Und dieser Tage kocht ein Fall hoch, bei dem es, ähnlich wie bei Peter Krause, mal wieder darum geht, in verschiedene Veröffentlichungen eines Autors irgendetwas Belastendes hineinzulesen. Die Munition bei der aktuellen Jagdsaison sind die allzeit beliebten Antisemitismusvorwürfe; bei dem Wild handelt es sich um den Nahost-Experten Dr. Ludwig Watzal, Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein anerkannter und vielfach publizierter Wissenschaftler, der in den Augen mancher Fundamentalisten jedoch einen entscheidenen Fehler aufweist: Watzal hat ein Auge für Grautöne, empfindet auch Mitleid mit den Palästinensern und kritisiert immer wieder das Vorgehen des israelischen Staates.
 


16.8.2008 - Thomas Immanuel Steinberg - Zentralrat der Juden unterstützt Broder - Gekuschel unter der Kriegsflagge - Evelyn Hecht-Galinski, Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, redet und schreibt gegen das zionistische Regime in Tel Aviv an. Henryk M. Broder, Jude, hat der Jüdin deshalb Judäophobie vorgeworfen. Hecht-Galinski verklagte Broder, das Verfahren läuft. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich schützend hinter Broder gestellt. Stefan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats schrieb an den Journalisten Benjamin Weinthal mehr >>>

Schön zu wissen: Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich hinter Henryk M. Broder gestellt. "It is a rare phenomenon to find even Jews expressing themselves in an anti-Semitic and anti-Zionist manner, and Ms. Hecht-Galinski is a leading representative," erklärte der Generalsekretär des Zentralrats, Stephan Kramer laut JTA, Jewish & Israel News. gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg
 

 

14.8.2008 - Fritz Güde -  Ludwig Watzal durch konzertierte Denunziation von seiner Stelle entfernt - .Seit über einem Jahr betreibt ein Zitat-Kartell den Abschuss des Journalisten Ludwig Watzal aus der Zentrale für Politische Bildung, wo er bisher an der Herausgabe der Zeitschrift beteiligt war. Weinthal liefert in der WELT vom 14.8. eine objektiv sein sollende Zusammenstellung von allem,was mit größtem Fleiß in einem Zitatenkartell zusammengetragen wurde, das -meinem Eindruck nach - von der “Achse des Guten” koordiniert wurde. Tatsächlich weist der Artikel in der WELT wieder alle immer wieder ausgetauschten und aufgewärmten gleichen Anschuldigungen >>>

Kommentar - Erhard Arendt -  Kaum war der Artikel in der Welt erschienen, wurde er schon bei Henryk M. Broder und der juedische.at verlinkt. "Natürlich" ist das keine neue konzertierte Aktion. Es ist eine alte, schon vor Jahren stinkende Gerüchtesuppe die man immer wieder aufkocht. Die angeschriebenen, einbezogenen sind auch noch so blöd und gewissenlos und lassen sich auf dieses böse Spiel ein.

 Das Unheilige Quartett (Honestly Concerned hat die Meldung noch nicht gebracht, aber das kommt sicher) hat erneut zugeschlagen, unreflektiert übernimmt es ein Netzwerk.
Man nehme uralte, längst Widersprochene Diffamierungen, Unterstellungen und Verleumdungen.  Mische sie nach dem Muster "wir sind gut" "die sind  die bösen" mit Namen die mit Zionsismusfreundlichen Organisationen und Antideutschen verbunden ist. Alles Menschen die Manipulieren oder  unüberprüft agieren. Sie sind die Agitatoren, die Akteure die die politische Bildungsarbeit für eigenere, verwerfliche Zwecke missbrauchen. Man wechsle die eigentlich Zutreffende Vergangenheitsform in die Gegenwartsform und behauptet unzutreffend: "Bundeszentrale für politische Bildung sorgt für Antisemitismusskandal" Der Antisemitismusskandal liegt im Missbrauch des Vorwurfes. Mann kann es modernen zionistischen Antisemitismus nennen Das einzig gute, sie werden immer hysterischer und so erkennbar... >>>

Jagdaktion Dr. Ludwig Watzal >>>
 

 


13.8.2008 - Broder will keinen Maulkorb tragen und hängt ihn doch ständig anderen um -  Prozess Hecht-Galinski./.Broder 13.8.2008  - Heute am 13.8.2008 fand vor dem Landgericht Köln der Prozess Hecht-Galinski./.Broder statt – Frau Hecht-Galinski hatte erfolgreich Henryk M. Broder in einer einstweiligen Verfügung untersagen lassen, ihr „antisemitische Statements“ zu unterstellen.
Broder hatte sich in einem Schreiben an den WDR  - seiner „preiswürdigen Art“ entsprechend - herablassend über Frau Evelyn Hecht-Galinskis Teilnahme an der Sendung: „Hallo Ü-Wagen“ geäußert. Broder musste den Text entsprechend ändern.
 Broder hatte gegen den Beschluss der einstweiligen Verfügung Einspruch eingelegt. So kam es zur Verhandlung vor dem Landgericht Köln. (Siehe das Bild Henryk M. Broder vor dem Kölner Gericht.) Ein Vergleichsvorschlag des Gerichtes wurde, wie ein Augenzeuge berichtete vom anwesenden Herrn Broder und seinem Rechtsanwalt Gelbard emotional erregt abgelehnt. Broder wolle sich keinen Maulkorb verpassen lassen. Ich denke, für manchen Menschen wäre es sogar langsam ein Selbstschutz, würde man ihm die Grenzen, die er selber nicht sieht, aufzeigen... Auch die Gesellschaft sollte man schützen, da manche Menschen keine Grenzen im Ungang mit anderen, andersdenkenden kennen. mehr >>>                           Archivbild  Evelyn Hecht-Galinski
Texte von Evelyn Hecht-Galinski >> 
 


10.8.2008 -
Die "Deutsche Nationalzeitung" und die falsche Häme seiner Kritiker - 2001 -
Während seines jüngsten Deutschlandbesuches gab Ilan Pappe mehrere Interviews, darunter eines, bei dem er sich leider nicht groß vergewisserte, wo das erscheinen sollte. Bestürzt mußte er feststellen, daß er damit am 21.3.08 ausgerechnet in der »Deutschen Nationalzeitung« gelandet war. Pappe reagierte darauf mit folgender E-Mail, die er an die großen Presseagenturen (...) Seine Kritiker wuschen ihre Hände in Häme. Sie hatten immer schon gewußt, dass eine Kritik am Staatsgründungsmythos Israels nichts anderes sein kann als getarnter Antisemitismus. Henryk M. Broder ließ es sich nicht nehmen, auf seiner Internetseite "Die Achse des Guten" Pappes Unachtsamkeit zum Sündenfall hochzujazzen >>>            
Mehr über das Buch >>>
 
Zu einem ähnlichen Erlebnis das Gideon Levy machte und wie er reagierte >>>
Über die Richtigstellungen wird natürlich nicht berichtet?
 


9.8.2007 - Islam-Bashing als politisch korrekter Rassismus - Ulla Jelpke - (...) Ihre Steigerung findet solche Hetze von ehemals linker Seite in unzähligen Anti-Islam-Portalen im Internet, auf denen häufig in rassistischer, beleidigender, hasserfüllter Weise gegen Muslime und den Islam sowie gegen Migranten generell gehetzt wird. Auch unverhohlene Gewaltphantasien gegen Muslime finden sich in den Gästebüchern dieser Websites. Mit nach eigenen Angaben 10 bis 20.000 täglichen Besuchern ist das zentrale Onlineforum der Islamhasser das Webportal Politically Incorrect geworden.

Nur unwesentlich zivilisierter gibt sich der Spiegel-Journalist Henryk M. Broder als einer der führenden moslemfeindlichen Polemiker im Land. In seinem auch von der Bundeszentrale für politische Bildung vertriebenen Buch »Hurra, wir kapitulieren!« lässt Broder kaum ein antimuslimisches Klischee aus. Broder warnt vor der »Islamisierung« Europas und vor den »1,5 Milliarden Moslems in aller Welt, die chronisch zum Beleidigtsein und unvorhersehbaren Reaktionen neigen«. Diese pauschale Verunglimpfung einer ganzen Religionsgruppe hinderte den Innenausschuss des Bundestages nicht daran, Broder auf Initiative der „Extremismus-Expertin“ der Unionsfraktion Kristina Köhler als Sachverständigen zur Anhörung über das Thema »Antisemitismus in Deutschland« einzuladen. >>>

 


Verzeihung - Auf die Frage von SteinbergRecherche, welcher Teufel ihn geritten habe, der National-Zeitung ein Interview zu geben, antwortete der hervorragende israelische Ha'aretz-Journalist Gideon Levy, er habe nicht gewußt, was für eine Zeitung das sei: " Verzeihung" . -  gefunden bei Thomas Immanuel Steinberg

8.8.2008 - Kurzkommentar zum Interview von Gideon Levy in der Deutschen Nationalzeitung - Erhard Arendt -  Nicht jeder im Ausland kennt die "Deutsche Nationalzeitung" und die Geister die sich dahinter verstecken.

Nicht zum ersten Mal hat man so jüdische Publizisten "über den Tisch gezogen".
Es traf Ilan Pappe, der sich im nachhinein von diesem Interview mit der "Deutsche Nationalzeitung" distanzierte: "Dear Friends,As a point of clarification, it came to my notice that among the many interviews I gave while being in Germany one of them was copied to the National Zeitung. Had I known that I would appear in this newspaper, I would have not agreed to do that.  I do not blame that paper, but myself from not inquiring to whom I am giving press conferences and interviews. I would like to stress that my ideology and moral stance are in total contradiction to what this newspaper represent and the unfortunate appearance in it has nothing to associate myself or the cause of Palestine with the paper and the political party behind it. - Yours faithfully,Professor Ilan Pappe - Chair Department of History - University of Exeter - UK."

Nun hat man Gideon Levy geködert. Es ist nicht zu vermuten, dass er wusste mit wem er sich einließ. Ich denke, man sollte alle die sich im Ausland für eine gerechte Lösung des Nahostkonfliktes vor diesen falschen Freunden Israels warnen. Ohne es von ihm gehört zu haben, weiß ich, Gideon Levy wusste nicht, mit wem er sich da einließ.

Merkwürdig ist es nicht, aber eigenartig. Gerade die, die im vollen Bewusstsein wen sie vor sich haben fragwürdige Verbindungen pflegen  und sich für diese engagiere, freuen sich über dieses Interview und wollen Zusammenhänge herstellen die es nicht gibt.

Die Achse des Guten: Gideon macht den Levy >>>
Gideon Levy als Kronzeuge der Deutschen National-Zeitung >>
 


5.8.2008 -
„Islamofaschismus“ -
Mohssen Massarrat - (pdf) Israels Regierung und die US-Neokonservativen um George W. Bush und Dick Cheney trommeln noch einmal für einen Militärschlag gegen den Iran. Anfang Juni drohten Schaul Mofas und Banjamin Ben-Elieser, beide amtierende Minister der israelischen Regierung, dem Iran mit Krieg: „Die Sanktionen sind unwirksam. Es wird unvermeidlich sein, den Iran anzugreifen, um seine Atompläne zu stoppen.“ Fast gleichzeitig forderte Ehud Olmert in Washington in Anwesenheit von George W. Bush und den beiden US-Präsidentschaftskandidaten dazu auf, die „iranische Bedrohung“ zu stoppen, „mit allen möglichen Mitteln“. Das Forum dazu organisierte die zionistische Lobbygruppe American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) (...) An der psychologischen Kriegsvorbereitung von USA und Israel sind Populisten vom Schlage Ahmadinedschads nicht ganz ohne Schuld. Irans Präsident liefert mit seinen antiisraelischen Verbalattacken den westlichen PR-Agenturen reichlich Munition. Wer aber ernsthafte Absichten zu einem Atomkrieg gegen Israel hegt, würde sich, angesichts Israels nuklearer Erstschlagskapazitäten, gleich für die eigene Vernichtung mit entscheiden. Das weiß die iranische Führung, das weiß auch jeder, der das Einmaleins der nuklearen Abschreckungslogik kennt, das weiß selbstverständlich auch Henryk Broder, dem es offenbar nichts ausmacht, trotzdem die Öffentlichkeit zu täuschen. Diese Binsenwahrheit hinderte eine europäische Allianz aus rechtszionistischen Kreisen um Broders „Achse des Guten“, den pro-israelischen „Antideutschen“ um Matthias Küntzel >>>
 


3.8.2007 -
Herr Posener und Herr Broder sind unerschrockene Rechercheure - Othmar  Kaufmann -
„Dass er [Lorenz Jäger] jedoch Broder, Joffe und Miersch bloß deshalb, weil sie ein Buch mit dem Untertitel „Wie man politisch unkorrekt ist“ geschrieben haben, in die Nähe der nun wahrlich unseriösen Islamophoben um „Politically Incorrect“ zu rücken versucht, ist niederträchtig, aber für das Niveau seiner Argumentation bezeichnend.“ Alan Posener,
http://www.internationalepolitik.de/archiv/jahrgang-2008/mazel-tov--israel--das-selten-gelobte-land/verschworungstheoretiker--antisemiten-.html      mehr >>>

 


2.8.2008 -
Politik und Medien: Feuer frei auf Liberale! - Arne Hoffmann -
Vor kurzem war Kollege Broder so freundlich, meine Befürchtung, der Begriff "Holocaust-Leugnung" werde immer weiter gedehnt, durch ein eigenes Beispiel zu unterfüttern. Broders Argumentation: "Dann gibt es die zweite Holocaust Leugnung. Das sind Leute die behaupten, dass Ahmadinedschads Politik für Israel keine Gefahr darstellt. >>>

 


31.7.2008 -
Othmar Kaufmann - Was unterscheidet diese besorgten Bürger von diesen besorgten Bürgern? >>>

Weitere Texte von Othmar Kaufmann >>>

Grafik - Spiegeltitelbild.

Herr Kaufmann und ich sind sicherlich nicht immer deckungsgleich in all unseren Aussagen.  Deswegen bitte ich die Leser, zuerst als Einleitung das an mich gerichtete Schreiben von Herrn Kaufmann zu lesen. Erhard Arendt  >>>
 


29.7.2008 -
"A New Journalism for a Changing World" - Dr. Ludwig Watzal - Benjamin Weinthal wird bestimmt kein Teil dieser "changing world" sein. Er vertritt die "Jerusalem Post" als Korrespondent in Berlin. (...) Oder wie es kürzlich ein schwergewichtiger „Sachverständiger“ bei einer Anhörung im Innenausschuss des Deutschen Bundestages auf seine Art formuliert hat: „Kümmern Sie sich um den modernen Antisemitismus im Kostüm des Antizionismus und um dessen Repräsentanten, die es auch in Ihren Reihen gibt.“ Nach diesem schrägen Statement drängt sich zwangsläufig die Frage auf, ob ihn vielleicht der falsche Bundestagsausschuss als „Sachverständigen“ geladen hatte? Liegt nicht seine wirkliche Kompetenz eher im Bereich der Gesundheits- und Familienpolitik? Sein Bestseller trägt den Titel: „Wer hat Angst vor Pornographie? Ein Porno-Report“ >>>
 


26.7.2008 -
Laurent Vonwiller: Kritik an Israel und dem Zionismus ist kein Antisemitismus! - Die Einfalt des Henryk Broder - und diejenige seiner Klientel - Mir wurde eine zweifelhafte Ehre zuteil. Mein Artikel „60 Jahre Israel: Wie die öffentliche Meinung hinters Licht geführt wird“ analysierte die verzerrten Berichte des ZDF über die Entstehung Israels. Der deutsche Publizist Henryk M. Broder - bekannt durch seine anti-islamischen Texte im „Spiegel“ und anderen deutschsprachigen Medien - kommentierte ihn unter www.achgut.com und provozierte so zahlreiche seiner Israel-Freunde zu teils obszönen und beleidigende eMails an mich >>>

Links zum Thema:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gruener_antisemit/
http://www.palaestina.ch/d/pdf/ZDF_Sendung_60J_Israel.pdf
 


25.7.2008 -
Muss Broder ins Gefängnis? -
Jens Eschert - (...) Bis zum Montag muss der Journalist nun zahlen oder eben für drei Tage ins Gefängnis, betont Korth: „Der Staat macht in diesem Fall keinen Rückzieher, er vollstreckt, was ihm zusteht.“ Zahlt Broder nicht und bleibt er dem Knast am Montag fern, könnte er gar zur Fahndung ausgeschrieben werden >>>             Broders " Wahrheiten" >>>>     Auch >>>
 


25.7.2008 -
Henryk M. Broder - eine Heimsuchung Hildegards von Bingen  - Warum ein Journalist , welcher derart regelmässig mit faulen Eiern wirft , ausgerechnet mit dem nach einer grossen Ethikerin und Heiligen benannten Preis ausgezeichnet werden sollt , ist kein , sondern nimmt Wunder . Vielleicht lässt sich da nur in Hildegards eigenen Worten replizieren . In der Sammlung “Heilwissen” schreibt sie “Vom Wasser” :mehr >>>


23.7.2008 -
Henryk M. Broder, Politically Incorrect und die Rabbi Meir Kahane Connection - Othmar Kaufmann

Getrennt marschieren – vereint schlagen
Proamerikanisch . Proisraelisch . Gegen die Islamisierung Europas
Alliance oder Mesalliance?

 Stefan Niggemeier in seinem Blog am 14.5.2008 sowie nachfolgend SPON am 30.5.2008 haben darauf aufmerksam gemacht, dass die „wahrlich unseriösen Islamophoben“ (Alan Posener) von Politically Incorrect auf die website der „Jewish Task Force“ (JTC) verlinken, die den Lehren des Rabbi Meir Kahane verpflichtet ist. mehr >>>
 


22.7.2008 -
Herrn Broders Niveau in seiner Wortwahl  liegt wesentlich tiefer . Ruth Asfour in Zeit online: (...)  Hierzulande wird einem Journalist wie Herr Henryk M. Broder, der mit seiner "Achse des Guten" jede berechtigte  Kritik an Israel verunglimpft, sogar der "Hildegard von Bingen" Preis (€5000) verliehen. Siehe "Zeit" Artikel ! Sicher hat sich die Preisverleihung der "Landeszahnaerztekammer" an dem bereits voriges Jahr an ihn ergangenen "Börne Preis"  orientiert. Obgleich ich beim besten Willen keine Beziehung weder mit der mutigen Verfechterin der Gerechtigkeit Hildegard noch mit dem brillianten Boerne erkennen kann. Herrn Broders Niveau in seiner Wortwahl  liegt wesentlich tiefer >>>

Lese auch: Umgang mit  andersDENKENDE >>>
 


.20.7.2008 - „Redet Wahrheit einer dem anderen“ - Ludwig Watzal - Die Worte des Propheten Zacharias sollten sich die Beteiligten an den sich ständig wiederholenden Verleumdungskampagnen gegen Andersdenkende hinter die Ohren und nicht nur auf die Startseite ihrer obskuren Website schreiben. „Es müsste das Credo eines jeden Menschen, aber besonders eines jeden Journalisten sein“, schrieb Arno Lustiger am 12. März 2007 in einem Brief an den Intendanten des Deutschlandfunks, Ernst Elitz, in dem er gegen ein Interview des Senders mit Evelyn Hecht-Galinski protestierte, einer, wie Lustiger schreibt, „notorischen Hasserin der Vertreter der deutschen Juden und des Staates Israel“. Eine weitere „Heldentat“ war sein Brief an die evangelische Pfarrei in Frankfurt am Main >>>                 Sonderseiten: Jagdaktion Dr. Watzal >>>
 


18.7.2008 - 2. Teil: Das Netzwerk, stilprägende Figuren und Redefiguren - Othmar Kaufmann - Ich habe die Hypothese aufgestellt, dass unbedachte und übereifrige Zeloten der Sache Israels eher schaden und den Zionismus diskreditieren, antizionistische Einstellungen eher fördern und stärken als sie zu schwächen. Meine Bitte, diese Hypothese sozialwissenschaftlich zu überprüfen, ist – um das mindeste zu sagen -  auf keine große Begeisterung gestossen. Ich wiederhole sie hier noch einmal. Die Hypothese lässt sich wie folgt formulieren, quantifizieren und ist überprüfbar, genügt dem Falsifikations-Axiom: In der Teilstichprobe derer, die "Broder kennen" und den Zionismus mit einem "Zionismus mit broderschem Antlitz" identifizieren, ist die negative Bewertung Israels und des Zionismus signifikant höher als in der Teilstichprobe derer, die ihn nicht kennen. >>>

Herr Kaufmann und ich sind sicherlich nicht immer deckungsgleich in all unseren Aussagen, deswegen bitte ich die Leser, zuerst als Einleitung das an mich gerichtete Schreiben von Herrn Kaufmann zu lesen. Erhard Arendt  >>>
 


16.7.2008 -
Thomas Immanuel Steinberg - Eine sondergerichtliche Vernehmung... -  ...und was Broder darüber schreibt >>>

Norman Paech - Die Broder-Boys in Der Linken und ihr Groupie von der CDU - gefunden bei Thomas Emanuel Steinberg >>>
 


10.7.2008 -
Kann der Kampf gegen Antisemitismus mit antiliberalen und verächtlich machenden Methoden geführt und gewonnen werden? - Von: Othmar Kaufmann -  …in Broders schöner neuer Welt werden Antisemiten produziert, wie die Hl. Inquisition Ketzer, Häretiker oder Marranen, die Hexenjagd Hexen und McCarthy und J. Edgar Hoover fellow travellers und pinkos produzierten. Der für Broder entscheidende Punkt dürfte jedoch der sein, dass sich jeder, der sich mit dem beschäftigt, „was Juden tun“ automatisch verdächtig macht. F >>>

Erhard Arendt: Herr Kaufmann und ich sind sicherlich nicht immer deckungsgleich in all unseren Aussagen.  Deswegen bitte ich die Leser, zuerst als Einleitung das an mich gerichtete Schreiben von Herrn Kaufmann zu lesen. Zu einigen von ihm angesprochenen Punkten werde ich in kürze noch meine Sicht darstellen >>>
 


10.7.2008 -
Ein Tipp für Kristina Köhler, Bundestagsabgeordnete - Thomas Immanuel Steinberg - Henryk M. Broder - Ein Tipp für Sie, Frau Kristina Köhler: Henryk M. Broder hat sich noch nicht als Experte für Freimaurerkomplotte hervorgetan, aber an einigen seiner Zielscheiben stört ihn besonders, daß sie Rentner seien; was aber – es lebe der recherche-freie Latrinen-Journalismus – manch so Intitulierter gar nicht ist. Den Rundum-Basher Broder demnächst als Renten-Sachverständigen zu benennen, muß sich Ihnen doch da geradezu aufdrängen >>>
 


8.7.2008 -
Ausnahmeregeln für Israel - Knut Mellenthin - Das »Europäische Beobachtungszentrum von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit« hat im Januar 2005 eine Definition für Antisemitismus abgegeben. Nun könnte das unausgereifte Papier zum Maßstab praktischer Politik gemacht werden -  Knut Mellenthin - Der Spiegel-Journalist Henryk M. Broder hat das erstaunliche Talent, scheinbar bekannten Begriffen einen völlig neuen Inhalt zu geben >>>
 


2.7.2008 - Nicht das Internet, manche Bloger machen doof - Meinungshoheit – Meinungsrecht - Blogs - Journalisten wie insbesondere Henryk M. Broder (Das Internet macht doof, Der Tagesspiegel vom 9.1.2007), Bernd Graff (Die neuen Idiotae, SZ vom 8.12.2007) oder Joachim Huber (Lebst du schon oder surfst du noch? Der Tagesspiegel vom 23.12.2007) kämpfen mit viel Schaum vor dem Mund und viel Luft in der Feder gegen die Blogs. Allerdings nur gegen die Blogs der ungebetenen Fremdlinge. Schließlich nutzen sie selbst zur Verbreitung ihrer einzigartigen Beiträge die Blog-Möglichkeit und lassen sich dafür – wie z.B. Broder - auch noch auspreisen. >>>
 


26.6.2008 - Ich hoffe nur, dass Henryk M. Broder nicht Bundesbeauftragter für Antisemitismus wird - Evelyn Hecht-Galinski - Badische Zeitung 25.6.2008 – Zu: „Der Judenhass ist allen Extremisten gemeinsam“ Beitrag von Armin Käfer (Politik, 17.6.) – Mich erschreckt, dass Henryk M. Broder, der ehemalige St. Pauli-Nachrichten-Redakteur und Islamophobie-Spezialist, im Innenausschuss des Bundestages angekommen ist. Manchen ihn seine verleumderischen Aussagen gegen alle Israelikritiker bereits zum Antisemitismusexperten? Dass er angesehene Wissenschaftler wie Prof. Grosser, selbst Jude und Prof. Udo Steinbach, Berater der Bundesregierung mit schmutzigen Äußerungen überzieht?

Sein Ziel ist es wohl Antizionismus und Israelkritik mit Antisemitismus gleichzusetzen, was heißt, jegliche Kritik an menschenrechtsverletzender israelischen Politik im Keim zu ersticken. Mich zum Beispiel bezichtige er unter anderem, den Antisemitismus koscher zu machen. Das spricht für sich selbst. >>>
 


26.6.2008 -
Post vom Anwalt - Armin Fiand schreibt an die Zitaten-Falschmelder und den Demokraten-Diffamierer vom Dienst - gefunden bei T. E. Steinberg - Sehr geehrter Herr Broder, was ist ein Betonkopf? - Ein sturer / uneinsichtiger / auf seinen Ansichten beharrender Mensch; jemand, der auch durch überzeugende Argumente nicht von seiner Meinung abzubringen ist. In diesem Sinne sind Sie ein Betonkopf. Zu den „feststehenden, unumstößlichen Tatsachen“, die Sie penetrant verbreiten, gehört, dass der iranische Staatspräsident Ahmadinedschad gesagt habe, Israel müsse ausradiert werden, von der Landkarte verschwinden, und dass es in der DDR einen Schießbefehl gegeben habe. Das eine hat zwar  mit dem anderen unmittelbar nichts zu tun. Sie stellen aber in Ihrem Artikel „Polemik: Israel muß weg!“ vom 15. April 2008 (wiedergegeben auf den Web-Seiten der Bundeszentrale für politische Bildung, BPB) einen solchen Zusammenhang her, indem Sie argumentieren, wenn man bestreiten wolle, dass Ahmadinedschad  die Vernichtung Israels angedroht habe, dann sei das so, als wolle man in Abrede nehmen >>>
 


23.6.2008 -
Hebräischer Humanismus - Peter Bürger _ (...)Komplexität und Widersprüche in der deutschen Israeldebatte sorgen derweil für immer mehr Verwirrung. Vorgebliche "Freunde Israels" wie Henryk M. Broder marschieren aktuell in Richtung der Walser-Rede von 1998 und halten das [extern] Ende des herkömmlichen "Antisemitismus" für ausgemacht. In nationalkonservativen Kreisen, die sich durch den Kronzeugen Broder und seine Jüngerschaft seit längerem ermutigt sehen, wird man sich freuen. Das hatte man ja schon immer gewusst, dass die eigentlichen Feinde nicht die alten Nazis, sondern die Kommunisten und die Muslime sind. Es gibt einen Grund, warum H. M. Broder sich [extern] aktuell nicht im Klartext von "Political Incorrectness" abgrenzt. Das ist ja seine eigene Hurra-Botschaft: "Deutsche, löst euch von falschen Hemmungen. Wehrt euch gegen die Fremden!" >>>>

 Der Spruch des Jahres. Unser "großer" Publizist und "Kämpfer gegen" Antisemitismus: "Das Problem der Juden ist nicht, dass sie vertrieben wurden, sondern dass sie nicht weit genug vertrieben wurden. "

PS. Die Redaktion. Leider ist uns ein bedauerlicher Fehler unterlaufen. Bitte tauschen Sie das Wort Juden gegen Palästinenser aus. Dann ist das Zitat des Herrn Broder korrekt >>>.
 


22.6.2008 -
 Bundesanstalt für politische Desinformation ? - Mathias Bröckers - Statt einer Entschuldigung ihrer Desinformation hat die BpB jetzt im Netz zusammen mit der korrekten Übersetzung eine “Debatte um die Position Irans” eröffnet und dazu einen chronischen Islamophobiker (H.M.Broder) und einen “Antideutschen” (M.Küntzel) um Beiträge gebeten. So lobenswert es sein mag, sich als öffentlich-rechtliche Anstalt auch um bizarre politische Randgruppen zu bemühen, aber dann kann man zum Zwecke der “politischen Bildung” eine Debatte über Frauenrechte auch gleich von zwei Zuhältern eröffnen lassen oder eine über Vegetarismus von Vertretern der Metzger-Innung. >>>
 


22.6.2008
Broders Handbuch? - Hasbara Handbook -
Zionistische Propaganda leicht gemacht - Die Weltunion jüdischer Studenten / World Union of Jewish Students hat 2002 eine „Anleitung zum Eintreten für Israel“ herausgegeben, verfaßt von J. Blume und A. Benjamin mit dem Namen "Hasbara Handbook". Das Ivrith-Substantiv Hasbara bedeutet "Erklären, Aufklären, Erläutern, (polit.) Propaganda". Das Werk mit dem Untertitel „Promoting Israel on Campus“ lasse „allen Schattierungen von berechtigten zionistischen Meinungen Raum.“