LVALitik der israelischen Regierung ist dieser Auffassung zufolge schlichtweg ein Verbrechen. Die Gruppe, die eine entsprechende Erklrung im Internet verffentlicht hat, handelt nicht autonom, sondern wird in vielfltiger Form von bekannten offiziellen Institutionen und lobbyistischen Vereinigungen gesponsert. Herr E. Arendt hat nun eine Erklrung ins Internet gestellt, aus der hervorgeht, wie Herr H. Broder und seine Helfer vom Bomber-Harris-Fanclub (Parolen: Nieder mit Deutschland! Lang lebe Israel! Fr den Kommunismus!) versuchen, einen Menschen mit missliebigen Ansichten mit allerlei kostentrchtigen administrativen Verfahren zu berziehen, und hierbei ohngeachtet des Ausgangs eines offenbar bevorstehenden Prozesses schon mal vorweg Herrn Arendts Privatkonto haben abrumen lassen. Herrn H. Broder gelingt es auf diese Weise zu verdeutlichen, wie sehr sein und seiner Helfer Engagement fr die derzeitige Regierung der einzigen Demokratie westlichen Musters im Nahen Osten auch in anderen Motiven begrndet liegt. Scheinbar im Mittelpunkt steht eine anspruchslose Hamster-Mensch-Montage. Herr Broder stellte mit erkennbar diffamierender Intention auf seiner Website die sterreiche Literaturnobelpreistrgern Jellinek als Hamster dar. Was den nicht annhernd erfolgreichen Autor dazu bewog, sich dergestalt abzuarbeiten und ins Rampenlicht zu drngen, sei der Spekulation anheimgestellt. Frau Jellinek sah davon ab, sich zu dem Vorgang, mit dem der Urheber treffend und exemplarisch seinen Arbeitsstil charakterisierte, ffentlich zu uern. Herr E. Arendt nahm Herrn Broders Einfall auf und ersetzte in dessen anspruchsloser Montage Jellineks Kopf (unten links) durch den des Herrn Broder (rechts). Er hielt ihm, wie es in einer idiomatischen Wendung heit, den Spiegel vor. Hybride Hamster oder Folgen einer Transplantation Mit ihnen befasst sich auf Drngen H. Broders am 14.11.06 das Berliner Landgericht Letzterer, der selber stets auf Diffamierung und Beleidigung setzt, gLVALab sich betroffen und emprt, weil tatschlich oder vermeintlich beleidigt. Der allgemein berschtzte Autor darf nicht zulassen, mit Kleinvieh in Verbindung gebracht zu werden. Dabei ist, was er schreibt, durchweg nicht besser als das, was man whrend Lesungen irgendwelcher Mchtegern-Autoren anlsslich Lesungen in x-beliebigen Berliner Kellern zu hren bekommt. Auch befasst sich kein ernstzunehmender Schriftsteller oder Literaturwissenschaftler in Deutschland ffentlich und ausfhrlich mit H. Broder. Der Grund: Die meisten seiner Texte zeigen, hflich gesagt, ziemlich offensichtlich, wo seine Grenzen liegen; schon das erste Wort auf seiner Website ist falsch geschrieben. Die Lektre dessen, was dann folgt, legt den Eindruck nahe, dass er mit den Grundlagen der deutschen Sprache auf Kriegsfu steht, was er, wie brigens auch in seinen gedruckten Verffentlichungen, durch wohlfeile grobe und schrille Effekte und hufig lrmende Beleidigungen mehr oder weniger erfolgreich zu berspielen versucht. Unbedarfte Anbeter, die, obgleich in Deutschland oder sterreich geboren und zur Schule gegangen, selber wenig Chancen htten, das Kleine Deutsche Sprachdiplom des Goethe-Instituts zu absolvieren, halten ihn fr einen zweiten Tucholsky oder einen zweiten Kraus wahrscheinlich weil er gelegentlich eine abgegriffenen Aphorismus von Tucholsky oder Kraus einflicht, um den eigenen Hervorbringungen etwas Glimmer und Glamour zu verleihen. Zur effektvollen Bewltigung seiner obskuren Hamsteraffre setzte H. Broder nun gar einen Anwalt in Gang. Was er als Autor mit sprachlichen Mitteln allein nicht vermag, soll ihm nun die Justiz zurechtbiegen helfen. Hier wird vielleicht auch verstndlich, weshalb Herr H. Broder so beraus heftig erregt und unfltig gegen Jelinek und Grass anzuschreiben versucht und schon damit anzeigt, weshalb er einer ganz anderen Autorengteklasse zuzurechnen ist. Damit nicht genug. Er betraute mit der Abwicklung seiner Hamsteraffre einen Advokaten, der bereits durch seine ffentliche StLVALellung gewhrleistet, dass die Affre um das bearbeitete Kleintierbild in eine hhere Dimension gehoben wird. Nach uns vorliegenden Hinweisen aus dem Internet und aus dem Milieu der sogenannten Antideutschen handelt es sich um einen gewissen Nathan Gelbert (Mitte), dessen Kanzlei im Immobilienambiente des Westberliner Kurfrstendamms liegt; der Advokat ist Funktionr, seit Sommer 2006 auch Vorsitzender des deutschen Keren Hayesod, der einflussreichen Israel-Lobbyisten-Organisation. Um genau zu sein: der offiziellen Israel-Lobby. Disparitten wie die, dass ein Hayesod-Vorsitzender sein anwaltliches Renomm mit einem lppischen Hamster-Prozess verbindet, sind unbersehbar. Es drngt sich die Frage auf, wer es ist, dessen Ruf Herr Broder dergestalt zu frdern erpicht ist. 1. Den eigenen? 2. Den seines Anwalts? 3. Den der deutschen Justiz? 4. Oder alle drei? Die ersten beiden Fragen zu beantworten berlassen wir Ihnen, verehrter Leser, verehrte Leserin. Die dritte Frage ist nicht aus der Luft gegriffen, wenn man bedenkt, dass Herr Broder vor etwa einem Jahr ausdrcklich alle deutschen Richter und Staatsanwlte ffentlich als Erben der Firma Freisler titulierte. Das war zwar so daneben wie plan, sicherte ihm aber Aufmerksamkeit in einigen Medien. Wir meinen, die Tatsache, dass im Vorhinein als Erben der Firma Freisler titulierte Richter sich dazu anregen lassen, sich mit einem privaten und nichtigen Tineff wie dem Hamster-Problem eines auf unbedingte ffentliche Prsenz bedachten Autors berhaupt zu befassen, ist bzw. wre kein gutes Zeichen fr die Justiz. Herr Broder gibt zu erkennen, dass fr ihn die Justiz nur Mittel zum Zweck ist und er darauf hofft, auf berforderte Richter zu treffen das lieferte ihm Stoff fr eine weitere Diffamier-Story. Herr Arendt ist couragiert genug, sich gegen die Plnderung seines Privatkontos durch Herrn H. Broder in Form einer ffentlichen Erklrung zur Wehr zu setzen: www.arendt-art.de/.../solidaritaetsaufruf.htm Vielleicht berlegen SieLVAL, verehrter Leser, verehrte Leserin, was Sie tun knnten andere Menschen ber die fraglichen Praktiken zu informieren und in welcher Weise Sie Herrn Arendt untersttzen knnten. B. B. E. ARENDT WEHRT SICH FFENTLICH (Dokumentation laufenden Geschehens) Auswahl von Links zu Seiten von E. Arendt Landraub Vertreibungen Apartheid Rassismus in Gefngnissen Kriegsdienstverweigerer Waffen Stimmen fr Palstina Personen Dokumente zum Nahostkonflikt Deutsche Sektion der EUROPEAN JEWS FOR A JUST PEACE Sonderseite zum Mordaufruf gegen Uri Avnery (Mrz 2006) ABSICHTLICHE FEHLINFORMATION DURCH HAGALIL Verehrte Besucher und Besucherinnen, derzeit wird von Hagalil die Behauptung verbreitet oder der Eindruck erzeugt, ein gewisser Herr Samuel Laster habe gegen uns einen Urheberrechtsprozess initiiert, woraufhin wir eine Seite vom Netz genommen htten. Die Behauptung trifft weder in temporaler noch in kausaler Hinsicht zu. Sie ist falsch. Es ist existiert keine Website, auch keine einzelne Seite, die wir nach oder aufgrund einer Initiative eines Herrn Samuel Laster vom Netz genommen htten. Die Mitarbeiter von Hagalil htten sich lediglich mit uns in Verbindung setzen knnen, um zu erfahren, was es damit auf sich hat. Sie taten es nicht, weil sie es nicht wollten. Am 9. Juni 2006 verffentlichte Hagalil eine von uns zugesandte Gegendarstellung, fgte allerdings einen wahrheitswidrigen Kommentar hinzu, den wir selbstverstndlich nicht unwidersprochen hinnahmen. Einiges spricht dafr, dass sich die Mitarbeiter von Hagalil als Lautsprecher der Antideutschen und Klamauk-Antifas verstehen knnten und sich deshalb darauf festgelegt haben, es mit der Wahrheit nicht so genau zu nehmen. Insofern liefert der Vorgang mglicherweise zugleich Anhaltspunkte dafr, mit welchen Methoden und nach welchen doktrinren Vorgaben Mitarbeiter(innen) von Hagalil recherchieren und zu arbeiteLVALn pflegen. Hagalil wird laut Selbstauskunft mit ffentlichen Mitteln gefrdert ( >>> Nheres). Legitimiert wird dies natrlich von Hagalil allgemein damit, man verfolge den Anspruch, umfassend ber jdisches Leben in Deutschland zu informieren, gegen Antisemitismus vorzugehen usw. Wie wir nun feststellen drfen, stehen den Mitarbeitern von Hagalil wider allen tremulierenden und ostentativen Klagens ber fehlende ffentliche Zuwendungen dennoch offensichtlich dermaen umfangreiche Gelder zu Gebote, dass sie es sich leisten knnen, ausgiebig und ffentlich private Verleumdungsbedrfnisse auszuleben. Mglicherweise werden die Praktiken dank grozgiger Zuwendungen privater Spender begnstigt. Zudem lsst die uerliche Qualitt nicht weniger journalistischer Arbeiten immer wieder zu wnschen brig. Abb. (Bildschirmkopie): Bei dergleichen Mitteilungen darf der Hagalil-Leser erst einmal rtseln, was a) vorgefallen und b) gemeint sein knnte Vielleicht sollten insbesondere die zustndigen ffentlichen Geldgeber einmal grundstzlich und eingehend der Frage nachgehen, in welchem Mae die Mitarbeiter(innen) von Hagalil die ihnen zugewiesenen bzw. zugedachten Gelder tatschlich zweckgem verwenden. Eine angemessene, d. h. nicht berdimensionierte ffentliche Subvention, verbunden mit einer effektiven und stndigen Kontrolle des Ausgabe-Gebarens, knnte nicht nur den ffentlichen Haushalt entlasten oder Mittel fr anderweitige und sinnvolle Projekte und Aktivitten freisetzen, sondern bei ansonsten gnstigen Bedingungen die Qualitt von Hagalil steigern helfen. Darber hinaus wre die naheliegende Frage stellen, weshalb berhaupt ein privater politischer Lobbyistenverein wie Hagalil aus Mitteln aller Steuerzahler subventioniert werden muss und ob es nicht sinnvoll wre, die freiwerdenden Gelder beispielsweise in die berufliche Qualifikation von Jugendlichen in Mecklenburg-Vorpommern oder Sachsen-Anhalt zu investieren. Selbstverstndlich bestehen wir gegenber Hagalil LVALweiterhin darauf, alle Hinweise auf unsere Website umgehend zu lschen, sofern diese Hinweise a) wahrheitswidrig sind und damit b) verleumderische Absichten verfolgt werden. s. h. Abb.: Die Zeiten, in denen Hagalil wenigstens hin und wieder Beitrge lieferte, die auf eine gewisse geistige Offenheit hindeuteten, sind lange vorbei. Heute geht es dort zu wie in einer den Kirche. Herr Gall und Frau Livnat, die Verantwortlichen, verbreiten vor allem plane offizielle Propaganda und bieten regierungsnahen Extremisten eine technische Mglichkeit, sich zu verbreiten. Der inhaltliche Niedergang geht unbersehbar mit fortschreitendem handwerklichen Dilettantismus einher. Beides ist schon so weit fortgeschritten, dass die Redakteure offensichtlich nicht einmal mehr imstande sind, konsistent fr sich selber zu werben. So prangt auf einer Internetseite von Hagalil in fetten Lettern die Losung haGalil? Nein Danke! (12.06.06) Wir sprechen und ben die richtigen Antworten. Mahnen & Warnen www.yad-vashem.de/home.html Deutschsprachige Website fr Honoratioren Vlkische Propaganda ... Israel kann den Palstinensern nicht trauen. Es gibt fr sie keine ethische oder moralische Barriere. Ihre Ideologie erlaubt jede Niedrigkeit, jede Lge, jede Hinterhltigkeit ... Links: Man ersetze Israel durch Deutschland, und Palstinenser durch Juden und man erkennt, wie virulent das strukturelle Muster der antisemitischen NS-Propaganda auch heute noch ist. Einen Satz wie jenen links verbreitet die rechtsextreme Organisation Honestly Concerned (HC), Ausgabe vom 06.09.06. HC wird von offiziellen jdischen und zionistischen Organisationen und Institutionen protegiert. Sprachrohr Meurer: Der Zentralrat der Juden hat [...] die Kritik von Ministerin Wieczorek-Zeul an dem Einsatz von Streubomben scharf zurckgewiesen, weil sie einseitig sei. Sie wiederum kritisieren deswegen den Zentralrat. Warum? Hecht-Galinski: LVAL Weil es fr mich besonders unertrglich ist und auch fr viele meiner jdischen Mitstreiter, dass sich der Zentralrat zum wiederholten Male als Sprachrohr der israelischen Regierung in Deutschland versteht, anstatt sich um die sozialen Belange der Gemeindemitglieder in den jdischen Gemeinden in Deutschland zu kmmern. Das ist die eigentliche Aufgabe. Ich mchte nicht von einem Zentralrat vertreten werden, der nur die israelische Politik vertritt. Jetzt kommen heute wieder in den Zeitungen die Antisemitismusvorwrfe von Frau Knobloch und Herrn Korn. Nicht diejenigen, die Israels Politik kritisieren, frdern den Antisemitismus, sondern diejenigen, die schweigen und damit zulassen, dass das Bild von hsslichen Israeli und inzwischen auch von hsslichen Juden, was ja nicht gleich ist, weil Jude gleich Israeli, das muss einmal ganz scharf getrennt werden, das wird leider vom Zentralrat alles kaputt gemacht. (Das sichtlich verunglckte letzte Satzgefge wurde unkorrigiert bernommen.) Herkunft: www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/537976 Links: Auf die Forderung einer deutschen Ministerin, die inzwischen besttigten Streubombeneinstze der israelischen Regierung international untersuchen zu lassen, reagierten Vertreter des Zentralrats der Juden in Deutschland in der Art und Weise, wie man sie von Personen erwarten kann, die ihre Aufgabe und Verantwortung darin sehen, sich als Fnfte Kolonne der Regierung Israels zu bettigen. Der Zentralrat macht vor allem durch Propaganda-Aktivitten und die mehr oder weniger effektvollen ffentlichen Auftritte seiner betagten Honoratioren von sich reden. Wenn diese sich ausnahmsweise einmal nicht auf's Diffamieren verlegen, prsentieren sie irgendwelche unausgegorenen und abstrusen Vorschlge. Die Qualitt der Arbeit seiner Mitglieder mag sein, wie sie will er kann die Millionen aus Steuermitteln gar nicht so schnell aus dem Fenster werfen, wie sie in ihn hineingepresst werden. Es gibt in Deutschland kein Korrektiv und keine InsLVALtanz, die seine Aktivitten wirksam kontrolliert. Vor diesem Hintergrund florieren ungebrochen lrmende Geschwtzigkeit, anmaendes Imponiergehabe, Diffamieren Andersdenkender und die auffallend hufigen Verbindungen zu halbseidenen, (rechts-)extremistischen und sonstigen zwielichtigen Milieus. Aus dem Apartheid-Regime [...] Auch dieses Jahr mussten wieder sephardische Schulmdchen (Mdchen orientalischer, nicht aschkenasischer Abstammung) die bittere Feststellung machen, dass im jdischen Staat alle gleich sind, einige aber etwas gleicher. In Jerusalem wurden rund 200 sephardische Mdchen der neunten Schulklasse abgewiesen, als sie sich um einen Platz an den als elitr geltenden Instituten des aschkenasisch dominierten Bet-Yaacov-Schulnetzes bewarben. Von den Argumenten die Mutter sitze am Steuer eines Autos, die Familie der Kandidatin habe zu viele skulare Verwandte oder die Eltern des Mdchens gehrten erst seit Kurzem der charedischen (ultra-religisen) Welt an bis zum blanken Rassismus ist der Weg nur noch ein kleiner, wenn er berhaupt noch existiert. Die Diskriminierung gewisser Schler durch gewisse Schulsysteme Hautfarbe, fr arrogante aschkenasische Ohren fremdlndisch tnende Aussprache des Hebrischen und unvertraute Gebruche spielen hier eine dominierende Rolle ist ein dunkler Schandfleck auf Israels pdagogischer Weste. [...] Herkunft: www.tachles.ch/artikel.php?id_art=2792 Feldpostkarte aus dem WK 1 Jung [Bundesverteidigungsminister] sagte vor den Soldaten: Es sei ein historischer Tag fr die deutsche Marine [20.09.06], da sie erstmals einen aktiven Beitrag zur Friedenssicherung im Nahen Osten leiste. [...] An die Adresse der Soldaten sagte der Minister: Ich wnsche Ihnen alles erdenklich Gute, Gottes Segen und kommen Sie gesund wieder nach Hause. Herkunft (Mit einem Bild, das so viel ausdrckt.) WEITERES: Merkel gibt die Flottenlotte FANATISMUS Ask Rabbi Falay! LVAL Er kennt die hheren Wahrheiten und gttlichen Auftrge. Als Geistlicher wei er Bescheid. Und sagt Ihnen, wer zu vernichten ist. Shalom! Lit.: Deuteronomium (5. Buch Moses), Kap. 20, 10-17 www.imemc.org/content/view/21527/1 www.kreuz.net/bookentry.705.html FANATISMUS Pldoyer fr angewandte Islamophobie Anlsslich der Frankfurter Buchmesse 2006 wirbt die fr ihre vlkische und religise Hasspropaganda bekannte Kameradschaft Honestly Concerned fr ein Buch wie folgt: Der Autor verteidigt [...] die Einsicht, dass politische wie menschliche Emanzipation ohne angewandte Islamophobie nicht zu haben sind. In diesem Sinne wird die Durchsetzung eines Kopftuchverbots fr Schlerinnen als besonders geeignet vorgeschlagen, ist das islamische Kopftuch doch zugleich das politische Symbol des antisemitischen Terrors [...]. Provenienz: http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1945 Eine Parade Gibt es einen Zusammenhang zwischen einem Erdbeben und einer Schwulenparade? Die Christlichen Freunde Israels geben eine Antwort Hier ihr Bericht: (Auszug) Herkunft: Gebetsbrief Okt. 2006 [...] Ganz wunderbar an dieser hllischen Unternehmung ist, dass jedes Oberhaupt der Mrder seine Fahnen segnen lsst und feierlich Gott anruft, bevor man aufbricht, seinen Nchsten auszurotten [...] berall wird eine gewisse Zahl von Lobrednern bezahlt, um [...] mrderische Taten zu preisen; einige sind schwarz gekleidet in langer Soutane, mit einem Mntelchen darber; andere haben ein Hemd ber einem Talar; manche hngen sich ber das Hemd bunte Bnder. Alle reden lange; kommt es zur Schlacht in Geldern, so fhren sie an, was einst in Palstina geschah. [...] (Aus einem Text von 1764) Gesamter Wortlaut / Herkunft HERR BRENNER LEERT EINEN KBEL Aus rigiden Gesellschaften und totalitren Milieus kenLVAL damit hinfllig worden? Schreibt Paulus nicht, dass bezglich Juden/Israel Gottes Verheiungen unwiderruflich, unumstlich, ein-fr-alle-mal sind? (Rm. 9 bis 11). Vergehen nicht eher Himmel und Erde, aber nicht Gottes Wort? (Matth. 24,35). Konnte Josua unumstliche unwiderrufliche Verheiungen zunichte machen?

Nein, denn es heit in Hesekiel 47,13-23, dass in der letzten Endzeit das Volk Israel genau die Gebiete fr immer einnehmen wird, die Gott schon dem Mose gezeigt hat (4. Mose 34) und darin wird wiederum das an der Westgrenze gelegene Gebiet mit dem Gazastreifen genannt.

(Mehr dazu in israel heute vom November 2005)

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ENGLISH EDITION: www.israeltoday.co.il LVAL4qisrael heute > Prophetie > Wem gehrt der Gazastreifen? Samstag, 8. Dezember 2007 Home Nachrichten Nachrichten heute Politik Palstinenser Brennpunkt Jerusalem Wort aus Jerusalem Arabische Presse Biblische Sicht Prophetie Jdische Weisheiten Allgemeines Kultur Archologie Natur Tourismus Jdisches Fenster Dienstleistungen FAQ Tglicher Newsletter Abonnement Vortrge ber Uns Kontakt Israel Basar Israel Basar Foren Politisches Geschehen in Israel Jude-Glaube-Christ Fragen - Antworten Erfahrungsaustausch Erlebnisse in und um Israel israel heute-TV Prophetie Montag, 7. November 2005 Wem gehrt der Gazastreifen? Am 28. September versammelten sich in Jerusalem Zehntausende jdische Siedler und ihre Sympathisanten, um fr ihre Rckkehr in den Gazastreifen zu beten. Dabei erklrte Rabbi Jigal Kaminetzky, dass  die jdischen Siedler im Augenblick zwar besiegt seien, aber nicht fr immer. Die Juden haben 2000 Jahre auf ihre Rckkehr nach Zion gewartet und so werden auch die Siedler nicht vergeblich auf ihre Rckkehr in den Gazastreifen warten! Ungeachtet aller politischen Diskussionen und sachlichen Pro-und-Kontra Meinungen ber die Frage, wem der Gazastreifen gehrt, sagt die Bibel folgendes: In 4. Mose 34,1-12 zeigt Gott Mose die Grenzen des Landes, das Gott dem Volk Israel zugedacht hat, so wie Er es ihren Vtern auf ewig zugeschworen hat (5. Mose 9,5; Richter 2,1):  ...wenn ihr in das Land Kanaan kommt, soll dies das Gebiet sein, das euch (Israel) als Erbbesitz zufllt ... vom Bach gyptens hin nach dem Westmeer zu soll das groe Meer (Mittelmeer) eure Westgrenze sein bis hin zur Nordgrenze zum Berge Hor (Libanon) . Diese hier genannte Westgrenze des verheienen Landes vom Bach gyptens (Wadi El-Arish) am Mittelmeer entlang bis zum Libanon beinhaltet den Gazastreifen. In Josua 13,1-3 aber lesen wir:  Als nun Josua alt und hochbetagt geworden war, sprach der HErr zu ihm: Du bist nun alt und hochbetagt und von dem Land sind viele TLVALeile unerobert geblieben. Dies ist das noch uneroberte Land: smtliche Gebiete der Philister (die von dem rm. Kaiser Hadrian 135 nach Chr. in lateinisch  Palstinenser umbenannt wurden) ... darunter das Gebiet von Gaza . Nun stellt sich die Frage: Ist  nur weil Josua alt und hochbetagt war, d.h. es nicht mehr geschafft hat  die ursprngliche Landverheiung aus 4. Mose 34 ausgelscht? Ist Gottes Zusage:  Ich werde meinen Bund mit euch in Ewigkeit nicht brechen damit hinfllig worden? Schreibt Paulus nicht, dass bezglich Juden/Israel Gottes Verheiungen unwiderruflich, unumstlich, ein-fr-alle-mal sind? (Rm. 9 bis 11). Vergehen nicht eher Himmel und Erde, aber nicht Gottes Wort? (Matth. 24,35). Konnte Josua unumstliche unwiderrufliche Verheiungen zunichte machen? Nein, denn es heit in Hesekiel 47,13-23, dass in der letzten Endzeit das Volk Israel genau die Gebiete fr immer einnehmen wird, die Gott schon dem Mose gezeigt hat (4. Mose 34)  und darin wird wiederum das an der Westgrenze gelegene Gebiet mit dem Gazastreifen genannt. (Mehr dazu in israel heute vom November 2005) Zurueck zu Prophetie Copyright 2007 israel heute Magazin. Alle Rechte vorbehalten. Vervielfltigung nur mit Genehmigung der nai-israel heute Redaktion Home | Tglicher Newsletter | Abonnement | ber Uns | Kontakt FAQ | Registrieren | Login ENGLISH EDITION: www.israeltoday.co.il LVALťԩԮYJ§e#-7:oik Mq35f>koI юqWLt׉~,|\:bTp6q}R=A5y0rvqoz;w3NTcvp)|Y [hq'*]V cq/- _h`%DKWrI9(y +YG huDfMjyl,kү]^[# û'x>͂Sl׷a7eL"F\0ʖrBkhյ]Em dq{f-| ֣K%5FnNAc "~V}cKϣ|3FkBќ^ن+J2C<5s [L)ˌ;c⶛e5u+M4G;G;p=T?f/xQ:;>؛kI$J,2r v~M'ǟǬk}^[XMXTRU0ێqIB๭֠՛VZcsmm7ċWH)F@d\qO[5 OϢMzS 1ɐP$2q>j^FwQ|=ZÝ\ĂrF늫o;rt;2ˣ!\Irq |ۃxix|%)SJ>< _x~4(.0AnP$I8##ھwci5q|>kBu=e\e|kXӮeQ$e}X0+Ÿo^Gn4Y/.KjvObxɽ+! {p$8ux??Qh~%%;K P'p\Zrx]ZQu3 Լ xnbƓ m^6$\#FpN++뇷&yv nNz:rxۦ:},a05 K zG)5>hы[ٮb WWf\keG[cS\^zzzM:^mI0]<ǞޑW[ǖ#﮴ϰKP\,[S3RA v^;^"H@6~GF :TTf<L4k>$bL }1^3[65떢taO葢O|`=̚ޓh;M[܋Lgʉz/? \^h_\Ȋq;Bb:xKJgVv}mtfԮ5 CnVQ˶6' l\aWAMOWѱڊl<YwZY'0IR= Q~h`ňFDCCܒp'Fk0oov5>C/Žo:]Xm!ʁmʠaO|WjPGMeLAyllIPA/$ikk 'Og{"FK2p Ăyl $WI_2^[Zg}!Wn;GQ[8Bhu)O ҧω'xYVS;60/vxpo5-+I[k)Cܯ"nP>51uω4Zjb)v@bStMFX܀yD~(KwS L Iۄ Xt(ӝopFwA}Ǫ[nTK6"ڻ'=}v_V߈4)tmkSߗ6zlȘSr{xpyZI 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